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Jüdische Wochenschau · 1966-01-14 · 2151 (14.1.1966) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
27 (1966)
Issue
2151 (14.1.1966)
Date
1966-01-14
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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*rr «*e 199« SEMANA ISRAELITA AA»: XTVM. — N* *>*SI Gemeinden und Vereine NUEVA COMUNIDAD ISRAELITA Rabino Hanns Harf T. E. 73-3180 Sinagoga Chaim Weizmnnn ARCOS 2319 Secretaria: ARCOS 2319 — T. F. 73-0281 y 76-6900 GOTTESDIENSTE CHAIM WEIZMANN-SYNAGOGEj Täglicher Gottesdienst: Morgens: 7 Uhr Abends: 19 Uhr Sonntags u. staatl. Feiertagel Morgens: 7 Uhr 30 Abends: 19 Uhr 30 Gottesdienste Schabbos SCH MAUS Freitagabend: 19 Uhr. Ansprache. Sonnabend vormittags: 9 Uhr. Rausch Chaudesch - Benschen. Minchah: 20 Uhr 25 Ausgang: 20 Uhr 53 Trauungen: In der kommenden Woche finden in unserer Synagoge folgende Trauungen statt: Samstagrabend um 22 Uhr Jaime Weinstein — Zutema Grossberg: Donnerstagabend um 20 Uhr: Simon Garber — Laura Alba Marchand. Beiden jungen Paaren gratulieren wir auch an dieser Stelle recht herzlich. Circulo Weekend: Wir weisen darauf hin dass die Pileta gemäss den munizipalen Bestimmungen nur nach ärztlicher Untersuchung >enutzt werden darf. Für diesen Zweck steht wie in den vergangenen Jahren ein Arzt kostenlos zur Verfügung. Departamento Juvenil: SERVICIO RELIGIOSO JUVENIL: Viernes a las 19 horas. CIRCULO WEEKEND: Para obtener el carnet que da acceso al weekend en la temporada, es necesario estar al día con las cuotas y abonar $ 400.— por la temporada. Es imprescindible traer una foto para el carnet. Gottesdienste Villa Ballester: Freitagabend 20 Uhr 30. Oekonomie im Gemeindehaus: Ausrichtung von Festlich fceiten aller Art — koschei — übernimmt Herr Siegfried van Geldern Zu erreichen unter T. E. 73-7625 und 791 9407. Festsaele: Vermietung für Festlichkeiten jeglicher Art 4ua kunft im Gemeindesekreta riat. abend gemütliches Beis««nmensein. VERMIETUNG UNSERER SAELE Zur Ausrichtung von Fatnl lienfesten stellen wir gern grosse oder kleine Säle anse ren Freunden zur Verfügung AS0CIACI0N RELIGI0SA CONCQRDIA ISRAELITA Moldes 2449 — T. E. 73-6719 GEBETZEITEN: Schabbos SCHEMAUS Freitag, den 14. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 15. Januar: Schacharis: 3 Uhr 30 Gemoro Schiur: 18 Uhr 15 Raschi Schiur: 19 Uhr 15 Minchoh: 19 Uhr 45 Zwischen Minchoh und Maariw wird Herr Leo Hess ein Kurzreferat halten. Ausgang: 20 Uhr 52 Wochentage: Sonntag, Schacharis 7 Uhr. Montag bis Freitag, Schacharis 6 Uhr 30. Sonntag bis Donnerstag, Minchoh 19 Uhr 55. Sieg, der ihr 10 Punkte einbraehte. Am Sonntag wurde das Fussballspiel für Herren ausgetragen; River y Boca war nichts dagegen: wir meinen natürlich was Spannung anbetrifft! — Die Neguev- Mannschaft nahm sich eine kleine Revanche für ihre Tennis - Kollegen, und gewann nach hartem Kampf knapp 5:4, und totalisierte damit 15 Punkte, so dass vorläufig Neguev mit 5 Punkten im Vorsprung ist. Diesen Samstag und Sonntag kommt Schwimmen und Volley an die Reihe. Wir bitten um Entschuldigung, dass wegen kleinen technischen Fehlern das Fussmallmatch nicht ^elevisiert werden konn. te. Morgen, Samstag, 15. Januar, Gran Asado de Camaradería y Baile. — Ueberraschungen; guten Appetit und Humor muss jeder alleine mitbringen. — 22. und 23. Januar: Gran Kermesse , tiÊAEtt RAy£m£T C£tS(LA££ COMITE CENTROEUROPEö Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 Erste Baeume im Sibeliuswald angepflanzt I Die ersten Bäume in dem Keren Kayemeth-Wald, wel- I eher den Ñamen des grossen | finnischen Komponisten Jan Sibelius tragen wird, sind bei der Siedlung Giv'ath Koach im nördlichen Modiin-Bezirk von Judäa ausgepflanzt worden. Die Feier fand gelegent- , lieh von Sibelius' hundert- I stem Geburtstag statt, der zurzeit überall in der Welt ¡ begangen wird. Sibelius starb i vor acht Jahren; er hinter- , liess sieben Symphonien und I eine grosse Zahl anderer Werke, die heute zum festen | Repertoire der modernen Mu-! sik gehören. Bei der Pflanzungsfeier führte Dr. M. C. Weiler vom Hauptbüro des Keren Kayemeth Leisrael den Vorsitz. Ansprachen hielten Dr. A. Amon, der Präsident der israelisch.finnischen Freundschaftsliga, Herr S. Marad vom israelischen Aussenministerium, und Dr. Lowenberg vom Philharmonischen Orchester Israels. Die Feier wurde vom finnischen Gesandten in Israel, S. E. Martola, eröffnet, welch«- auch mit der Pflanzung des ersten Setzlings beehrt wurde. Sie schloss mit dem Vortrag von Liedern von Sibelius, gesungen von einem Chor finnischer Jugend. Der Sibeliuswald liegt in der Nähe des vor einigen Jahren gepflanzten Finnlandwaldes. 8 A Gorriti 3951 — T. E. 87-7559 i BARKOJBIADA: Mit grossem Enthusiasmus nahm vorigen Samstag die diesjährige Barkojbiada ihren Anfang. Im Tennis, nach sehr schönen und interessanten Spielen, erreichte die Gabi - Mannschaft einen 3:0- ARAOZ 2854 Tel. 71-9059 — 72-2725 HEIMKOMMIS-SION: Die Heimkommission teilt mit, dass das Heim auch während der Monate Januar und Februar ständig geöffnet und nur bei schönem Wetter an Sonnabenden und Sonntagen geschlossen ist. Aus unserer Arbeit Fra« Else Strauss spendete anlässlich ihres 80. Geburts- : tages S 2.000.—, wofür Bäu- | me auf ihren Namen aus diej sem Anlass gepflanzt werden. I Für die Anfertigung von | Jahrzeitstafeln überwiesen ' ¡ uns: Frau Juana M. de Levy, j Federación, Entre Ríos, 5.000 i Pesos, und Herr Máximo | 1 Weil S 2.009.—. j | Wir danken allen unseren j 1 Freunden. I Unser Telegrammdienst: Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgend«» Telefon . Nummern aufzugaben: 73-9626 Sra. Weinstein 64-2966 Sra. Lubascher 54.3209 Frl. Wertheimer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GEBETZEITEN: Schabbos SCHMAUS Freitag, den 14. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 15. Januar: Schacharis: 9 Uhr Abschliessend an das Gebet „Raschi Schiur“ Gemoro Schiur: 18 Uhr 45 Minchoh: 20 Uhr Ausgang: 20 Uhr 52 Wochentage: Von Sonntag bis Freitag: Schacharis 7 Uhr. BET ISRAEL Cramer 2679 — Tel.: 73-8922 GOTTESDIENST AM SCHABBAT SCHMOT 14. —15. Januar: Freitagnachmittag: Minolta 18 Uhr 45. Abendgottesdienst 19 Uhr. Ansprache C Wilk Sonnabend: Morgengottes, dienst 8 Uhr 30. TRAUUNG: Morgen, Sonnabend, den 15. Januar, um 21 Uhr 30 findet in unserer Synagoge die Trauung von Frl. Dra. Beatrix Lichtenstein und Herrn Dr. José Adonaylo statt. CIRCULO RECREO Gesellschaft im Freien? Einsamkeit im Freien? Ein schattiges Plätzchen im Freien? Ein sonniges Plätzchen im Freien? All das finden Sie auf unserer Quinta in Los Polvorines, Calle Moreno y Morandini, 2 Quader von der Eisenbahnstation, und ausserdem die Schwimmpileta TREFFPUNKT BET ISRAEL, für unsere Mitglieder und Freunde, ruhiger und schattiger Aufenthalt auf unserer herrlichen Terrasse bei Kaffee und Kuchen. Geöffnet ' täglich ausser Freitag. Sonnabend nach Schabbat-Ausgang. DONNERSTAG-NACHMIT¬ TAG IM GEMEINDEHAUS: Jeden Donnerstag Nachmittag um 15 Uhr tretfen sich unsere Damen zu praktischer Handarbeit oder zu vergnügter Unterhaltung JUGEND- UND SPORTGRUPPE: Ping-Pong: Jeden Montag ab 20 Uhr 30. Gymnastik: Jeden Mittwoch von 21 bis 22 Uhr, Jungens und Mädchen Sonn- Berichte - Dementis - Kommentare Glückwunsch-, Blumen-, Geschenk- und Beileid- ABL0ESUNGEN zu Gunsten der 4<oriari(»n Filanfropiia Israeli CANGALLO 1479 I• 40 4900 — 40 9535 KEHILLA PASTEUR 633 T. E. 47-9096—9» Die Jüdische Gemeinde von Buenos Aires fordert alle deutschsprechenden Juden aui, der Cehilla als Mitglieder oder Protektoren beizutre ten. Jeder Jude, aelter als 18 Jahre, wird auigeiordert, Mitglied zu werden. Es ist die Pflicht eines Jeden Juden, der Jüdi sehen Gemeinde von Buenos Aires als Mitgliec cmzugehören. Informationen und Antragsformulare in unserem Büro, Pasteur 633, 1. Stock. Jerusalem. — Die ,,New York Times“ berichtete über die Vermutung nordamerika - irischer hoher Beamter, dass Israel im geheimen grosse Mengen von Geschossen mittlerer Reichweite in Frankreich kauft. Diese Nachricht wurde von den israelischen Zeitungen als ,,amerikanisehe Erfindung“ dementiert. Das Washingtoner Blatt bezog sich auf Aussagen einiger Staatsbeamter, dass Israel ei neu vorläufigen Auftrag für 30 Geschosse mit einer Reichweite von 800 Kilometern plaziert hat, die genügen, um ägyptische Ziele zu treffen. Laut dieser Meldung werden die Geschosse in Frankreich als eine Abart der französj sehen Diamant-Rakete hergestellt. Aufgrund von Informatio. nen nordamerikanischer militärischer Beobachter, so behauptet der Artikelschreiber, könnten diese Geschose einen stabilisierenden Einfluss im Mittelosten ausüben, obwohl im gleichen Atem hervorgehoben wird, dass die amerikanischen Experten „über Israels nukleare Ambitionen recht besorgt sind.‘‘ KEIN KOMMENTAR Washington. — Das State Department lehnte jeglichen Kommentar zu dem Berich*' ab, dass nichtidentifizierte nordamerikanische Funktionäre Auskünfte über den Erwerb von Geschossen mittlerer Reichweite durch Israel in Frankreich gegeben hätten. Sprecher dieses Ministeriums versuchten, die „Geschichte“ damit zu erklären, dass sie aus Gründen „fabriziert“ wurde, die mit den kürzlichen Kritiken an den ,,Enthüllungen“ über die bedeutende militärische USA- Hilfe für Transjordanien und Saudi Arabien im Zusammen, hang stehen dürften. Andere hohe Beamte behaupten dagegen, dass die grösste Drohung einer Verbreitung der Atomwaffen im Mittelosten aus Israel käme und zukünftige Anleihen und andere Unterstützungen de? Vereinigten Staaten von der Verpflichtung Israels abhängig gemacht werden könnten sich jedweder Entwicklung von Atomwaffen zu enthal. ten. AUS FRANKREICH UND ISRAEL Paris. — Zu dem Bericht der „New York Times“ über ein geheimes französisch-israelisches Abkommen, das die Lieferung von Geschossen an Israel vorsieht schreibt Andre Fontaine, der politische Redakteur von „Le Monde“, dass ein derartiges Uebereinkommen in der Tat bestünde. Er fügte hinzu dass die französische Regie, rung einigen französischen privaten Unternehmen die Erlaubnis erteilt habe, bei den in Israel unternommenen Experimenten zur Nachbildung des betreffenden Raketenmodells mitzuarbeiten. Jerusalem. — Ein Sprecher des israelischen Aussenministeriums dementierte den Bericht der „New York Times“ über den Verkauf französischer Geschosse an Israel. Er bestätigte hingegen, dass die israelischen Forschungsinstitute den Beistand französischer Privatfirmen für wis. senschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Raketenherstellung erhalten hätten. NOCH EIN BERICHT New York. — Der Washingtoner Berichterstatter Frew Pearson, der zu Besuch nach Israel kam, schrieb in seiner Spalte in der „New York Post“, dass „mit der Verstärkung des arabischen Rüstungspotentials und angesichts der Tatsache, dass sich Nasser der Hilfe früherer Naziwissensehaftler bei der Herstellung von Raketen und Geschossen bedient, in israelisehen Regierungskreisen sehr wohl die Ueberzeugung Raum gewinnen könnte, dass Atomwaffen notwendig sind“. Mit dem Hinweis auf den Umstand, dass Israel zwei Atomreaktoren besitzt, be- I zieht sich Pearson auf seine ' Unterredung mit Dr. Ernst D; Bergmann, dem Präsidenten ■ der israelischen Atomenergie«! Kommission, der geäussert habe, dass „sich einem kleinen Land keine grossen Probleme bei der Herstellung einer Atombombe bieten. Die grösste Schwierigkeit liegt in. den Kosten. Wenn man erst einmal im Besitz des Geheimnisses eines Reaktors für friedliche Zwecke ist, dann ist es nicht mehr allzu schwer, Atombomben zu fabrizieren. Der Beginn ist der gleiche“. Pearson berichtet, dass ihm der israelische Vize-Premierminister Abba Eban allerdings erklärt habe, Israel arbeite nicht an der Herstellung einer Atombombe. Dagegen bemerkt der Berichterstatter, das londoner Büro für strategische Forschungen habe vörausgesagt, dass Is. rael bis zum Jahre 1968 imstande sein dürfte, eine Plutoniumbombe zu fabrizieren und dann zwei dieser Bomben im Jahr hersteilen können wird. (ITA) WIR BITTEN »»«4«444«4««4»«449 UNSERE LESER auf diesem Wege, von der Moeglichkeif direkter Ueberweisang der faelligen Abone-Gebühren frdl. Gebrauch machen zu wellen Direkte Einsendung des Abono-Betrages in SCHECK - GIRO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAELITA Pueyrredön 2190, 1° izq. Capital Hierdurch überweise ich Ihnen den Betrag von min . aus nachstehender Abrechnung ln Erwartung Ihrer Quittung begrüsse ich Sie (Name) Jahr 1965: ..... m/n 500,— I. u. 2. Guar tal 1966: mit 350.— Jahr 1966 5 laaai Hl/H 700.— (Adresse) N. B.: Wir bitten Einzahlungen zu richten 301 LA SEMANA ISRAE¬ LITA, , (Wir müssen uns eine weitere Erhoehunq des Abono-Preises wegen der Steigerung aller Druckkosten Vorbehalten. — (Nicht gewünschte Zahlung bitte ausstreichen)

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