Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2149 (31.12.1965)
- Date
- 1965-12-31
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/9616703-9614788-9615309--4193-9615316- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
* - wà&i Wm Defizit Die Aviv, tenen “Mg zeigen. der Israeli ■ßdelsbilanz 1* ist. Von J r 1965 sank ul 331 Jfio; ich zu 381 ui gleichen z rjahres. (IT^ « für i'\t H, ü, Wem. - Die no«l. mischen Juden stifteillionen Donar für die he Univeratät, wie sident dieser Hochlei seiner Rückkehr erika mitteilte. Da« 1 für den Ausbau der ssenschaftlichen Faerwandt werden. _ Schuster die Summ« 50.— gesammelt; auf oen des Brautpaares Bäume gepflanzt, anken allen unsereto und Mitarbeiten. immdkntt: wünsch- sowie Traumme und Baamdi-;1 Jeder Gelegenheft, lir, unter folgenden Nummern aufeug* Sra. Weinstein Sra. Lubascher Pri, Wertheimer Sekretariat. Sekretariat enftBHI m/n 5M^ . n/n 35lrweg00 f" vor«®* treicbeo) de DfeMtn de 1965 Bücher-Umschau •> Efmoriow: Soldaten werden nicht geboren. Roman, erschienen bei Kindler in München. — TOn Buch über-, oder besser gesagt, gegen den Irrsinn jeden Krieges und deswegen von einer belastenden Realität und Aktualität. Der Schauplatz dieses neuen Romans von Simonow ist Stalingrad. Es dürfte kein Werk eines sowjetischen Autore geben, das so stark den rauhen Kampf mit seinen piensch liehen Stärken und Schwächen schildert wie dieses Buch, das ein Roman aus dem furchtbaren Leben und »rieben ist. Spannend geschrieben ergreift das Buch seinen Leser, erfüllt ihn. bestärkt ihn in seinem Willen, gegen Krieg zu sein und zu wirken, gegen Krieg, den ver- «fehlen den und erbarmungslosen Fand der Menschheit, den Menschen gegen Mensehen und gegen die Mensch, tfchkeit entfesseln. Die Gestalten dieses Buches sind von einem Kenner und Könner wunderbar zur Darstellung gebracht. Noch ein Buch über Stalingrad? Ja, aber ein lesenswertes. — Dr. E. J. Görlkh (Wien): Ruth, Die Geschichte eines Mädchens, erschienen im Verlag „Edition Olamenu“ Tel Aviv. — Diesem Buch wurde schon eine kurze Würdigung gewidmet,. Die Darstellung des Schicksals eines jüdischen Mädchens während der Verfolgung rechtfertigt jedoch «nen nochmaligen Hinweis, dem eine kurze Inhaltswiedergabe folgen mag: Wir sind im Zweiten Weltkrieg. Ein Eisenbahntransport in ein KZ, der sich hauptsächlich aus jüdischen Frauen und Kindern aus Oesterreich zusammensetzt. Weiht infolge eines Bombenangriffs mitten auf der Strecke liegen. Aus den Trümmern gelingt es einem einzigen Menschen, dem jüdischen Mädchen Ruth, sich zu retten. Ratlos irrt das verängstigte Kind in dürftiger Kleidung, frierend, die Geleise entlang. Ein mitleidiger subalterner Bahnangestedlter, nimmt sich des unglücklichen Geschöpfes an und gewährt ihm Unterkunft ki seinem Hause. Aber seine ängstliche Frau verlangt von Äun, das Mädchen den Behörden anszulietfem. Widerstrebend übergibt der Eisen, bahner Ruth der SS. Der Polizist, der Ruth abführt, lässt sie nach einem schweren seelischen Kampf, entkommen. Al» „U-Boot“ irrt nun Ruth durch das Nazireich, bis sie bei einer Eisenbahnerwitwe ln einem kleinen Dorf als angebliche „Nichte“ unter dem Namen „Inge“ Unterschlupf findet. Die Erlebnisse des Mädefeens bis zu ihrer endlichen Befreiung bilden das Schicksal vieler, die untergingen, «md der wenigen, die überlebten. — — :o:— Weg und Schicksal der Stuttgarter Juden, Ein Gedenkbuch herausgegeben von der Stadt Stuttgart, geschrie- Nchienen im Ernst Klett Verben von Maria Zelzer, erlag, Stuttgart. — Ohne Zweifel ist dieses Umfangreiche Werk von 588 Seiten eines der interessantesten Beiträge zur Geschichte der Juden in Deutschland, der in letzter Zeit veröffentlicht worden ist. „Zur Erinnerung an die Leiden und Opfer, die unseren jüdischen Mitbürgern auferlegt worden **nd, vor allem aber auch mit dem Ziel einer umfassenden Darstellung des tragischen Geschehens, wie es aus zeitgeschichtlichen Dokumenten bu belegen ist, wurde dieses Gedenkbuch geschaffen“ ätäueibt der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Klett. Und dann sohliesst er •ein kurzes Vorwort mit dem Gatz alb: JDer furchtbaren Unmittelbarkeit der von Dr. Maria Zelzer gesammelten und erfassten Einzelschicksale vermag sich niemand zu entziehen“. — In Wirklichkeit hat Maria Zelzer, die dankbar die Mitarbeit zahlreicher Männer und Frauen in Deutschland und ausserhalb der deutschen Grenzen anerkennt, weit mehr als nur ein Gedenkbuch im üblichen Wortsinn geschaffen. Es ist ein Zeitdokument, ergreifend, erschütternd, belehrend, von bleibendem Wert. Geschichte und Geschicke der Juden in Stuttgart „Vom Schutzjuden zum Staatsbürger“ gelangen mit einer wissenschaftlichen Genauigkeit und Korrektheit zur Darstellung. Es folgt die Epoche bürgerlicher Gleichberechtigung bis zum letzten Kapitel „Vom Staatsbürger zum rechtlosen Sklaven“ das eigentliche Kernstück der Darstellung. Erlebnisberichte Stuttgarter Juden aus Konzentrationslagern werden gebracht, Würdigungen bekannter Persönlichkeiten, eine besondere Ehrung für den unvergesslichen Dr. Otto Hirsch, der in schwerster Stunde die Geschicke der deutschen Judenheit leitete und seinen Posten nicht verlies«, obwohl er die Möglichkeit dazu hatte; ein Mäitvrer von einer Reinheit der Gesinnung und Haltung, die beispielgebend waren und sind. Dann folgt eine Totentafei, die den Raum von mehr als 100 Druckseiten einnimmt. ein Hinweis auf den Umfang der Tragödie der deutschen Juden, vor allem dann, wenn man berücksichtigt, dass die Gemeinde Stuttgart nach der im Philo-Lexikon abgedruckten Statistik in der Grössenordnung jüdischer Gemeinden in Deutschland erst an 13. Stelle mit ihren 4.490 jüdischen Seelen im Jahre 1933. — Dann folgen 50 Bildseiten, mit Bildern vom Jahre 1790 bis zur Gegenwart, wobei zahlreiche interessant? Dokumente gezeigt werden. Als Anhang w'erden die Statistiken und Zusammenstellungen allzu bescheiden bezeichnet, die einen umfassenden Ueberblick über den Anteil der Stuttgarter Juden in den verschiedenen Berufs¬ und Erwerbszweigen vermitteln, und die Namen der Präsidenten der „Israelitischen Oberkirchenbehörde" und des „Israelitischen Kirchenrats“ der Rabbiner, Lehrer, Vorbeter, der Vorsitzenden der Gemeinde usw. festhalten. Eine grossartige Arbeit übtr Leben, Entwicklung und Tätig, keit einer Gemeinde und ihrer Mitglieder in allen ihren Verzweigungen. Qusilenverzeichnis, Zeittafel und Namensverzeichnis schlossen dieses Werk ab. das weiter über den Kreis der ehemaligen Stuttgarter Juden von grösstem Interesse und bleibendem Wert ist. — :o:— Arnold Hindls: Einer kehrte zurück, Bericht eines Deportierten, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart, 1965. — Diese Veröffentlichung des Leo Baeck-Instituts verdient durch Form und Inhalt der Darstellung eine besondere Beachtung. Der Erlebnisbericht eines gebildeten Menschen, feinfühlig und unauffällig geschrieben, wirkt in seiner schlichten Art derartig überzeugend, dass niemand sich dem Einfluss und dem Eindruck entziehen kann. Neben den Schrecken wir ken die niemals erlöschenden Hoffnungen der Gehetzten die immer weiter und immer tiefer ins Elend geraten und doch noch in einem bestimmten Punkt immer wieder zufrieden wären, wenn es nur so bleiben könnte, wie es ist, trotz der unvorstellbaren Entbehrungen, Erniedrigungen und Leiden. Hindls Buch ist ein Doku- SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — No 214$ — 7 VERURTEILUNG EINES NAZIS Unter dem Gesichtspunkt der Staatsgefährdung zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, kürzlich den 22-jährigen britischen Faschisten Michael Henry Passmore wegen der Verwendung von Symbolen der nationalsozialistischen Bewegung sowde wegen Verbreitung von staatsgefähvdenden Schriften und Tonbandaufnahmen in verfassungsfeindlicher Absicht zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Da die Untersuchungshaft von mehr als vier Monaten an ge reell net wurde und sich eine teilweise Strafaussetzung erwarten lässt, dürfte Passmore schon in zwei bis drei Monaten aus der Bundesrepublik nach England ausgewiesen werden. Passmore ist von Beruf Buchhalter. Er betätigte sich lieben seinem Beruf zunächst in der britischen nationalsozialistischen Bewegung von Colin Jordan und dann seit April 1964 in dem neu gegründeten. ziemlich kleinen „Great Britain Movement“, das von Jordans ehemaligem Stellvertreter, John Tyndal’i, geleitet wird. Die Gruppen hatten sich getrennt, weil ein Teil der Führerschicht kein Vertrauen in die Qualitäten von Jordan besass. In beiden Gruppen w'ar Passmore verantwortlich für den Vertrieb der Paretizeitschrift. die beim GBM „Spears“ heisst und monatlich erscheint. Die Exemplare hiervon, die dem Bundesgerichtshof Vorlagen, tragen emdertig antisemitischen Charakter, den Pcssmore jedoch abzuschwä chen suchte. Aus einseitiger Vorliebe für Deutschland, in dem er das Mutterland des Nationalsozialismus erblickte, war Passmore seit 1958 alljährlich in die Bundesrepublik in die Ferien gereist. Er kaufte hier Bücher und Broschüren aus der Zeit ies Dritten Reiches und legte sich eine ganze Sammlung von Erinnerungsstücken an. Dazu gehörte eine Galauniform eines hohen Funktioient von bleibendem Wert, rinnerung und Warnung an ne Menschheit, die unbeirrbar zu sein scheint. Zeitschrift für <Me Ge- -hi-hte der Juden, heraussgeben von Hugo Gold, Ver- .g Olamenu. Tel Aviv, 3.—4. ahrgang 1965. — Mit grossem Vergnügen nd einer wissenschaftlichen Genugtuung wird auf jedes eue Heft dieser Zeitschrift »wartet, die der Initisrive nes unermüdlichen For-?hers und Sammlers zu veranken ist, der sich durch sine äusseren Hinderangsründe von seinem Ziel abalten lässt: Dr. Hugo Gold, ►as neue Heft zeichnet sich u-ch die Vielseitigkeit der hemenwahl aus und bringt ufsätze einer Reihe bekann- *r und bewährter Mifarbei- :r. Einige Aufsätze bringen laterial, das bisher wohl och nicht veröffentlicht urde. so über Israel Moy- :s‘ römischen Königssiegel berichtet von Walter Plllichi nd über Kleingemeinden sine Moselgemeinde, berich-;t von Dr. Braun, und eine remeinde an der mährischow'akischen Grenze, berich- :t von Cilli Nakler-Dasche). K. J. Ball-Kaduri unterteilt den Wert und die Gren- »n von Erinnerungen und eugenberichten als jüdische quellen der Hitler-Zeit, lyid Barbeitete damit ein Thela, das nicht nur interesint, sondern für die spätere istorische Forschung bedeutngsvoll ist. — Erwähnt sei auch die Tatiche, dass die verschieilenen lustrationen das Heft noch ibendiger und wirkungsvol- >r gestalten. (—s). närs der NSDAP mit goldenen Fangschnüren und Orden. die er in einer Glasvitrine aufbewahrte und an hohen Festtagen seiner Bew.gung anzog. wie mit Bildern bewiesen wurde, über die der Bundesgerichtshof verfügte. Sein politisches Glaubensbekenntnis fasste Passmore dahingehend zusammen, dass für ganz Europa ein Regime erstrebt werden müsse, w'ie es unter Hitler bestanden habe. Früher hatte er auch bedauert, dass Hitler den Krieg verloren und damit keine Gelegenheit gehabt habe, in England eine nationalsozialistische Herrschaft zu errichten. Bei allen diesen Aeusserungen wirkte Passmore als logisch geschulter, kiihl abwägender, diskussionsfähiger junger Mann, der gelegentlich Über Einzelheiten aus der Zeit des Dritten Reiches besser Bescheid w'usste als die Bundesrichter. Fassmore hatte im Sommer 1964 in Nürnberg den „Bund heimattreuer Jugend“ kennengelernt und dessen Führer namens Hübner ein Tonband mit zwanzig Naziliedarn und Märschen überbracht, darunter das Horst- Wessel-Lied. Im Herbst 1964 schickt? Passmore dann aus seiner Sammlung in England ein Dutzend Abzeichen der NSDAP und der Hitlerjugend, die im “Bund heimattreuer Jugend" für fünf Mark das Stück verkauft W’urden. Im Dezember des gleichen Jahres folgte eine Sendung mit etwa sechzig handtellergrossen Klebezetteln. Diese zeigten den Kopf Hitlers im Profil mit der Inschrift „Er hat recht“. Wie Passmore dem Gericnt berichtete, sind diese Klebezettel in verschiedenen Sprachen gedruckt worden, um die ausländischen Faschisten aufzurichten und ihnen zu zeigen, dass der Nationalsozialismus in England noch lebendig sei. Dazu trugen die Zettel den Vermerk einer englischen Drukkerei und das Zeichen GBM. Nachdem Passmore Ende März 1965 weitere 260 dieser Klebezettel nach Nürnberg gebracht und dort einen Abend lang mit seinen deutschen Gesinnungsfreunden diskutiert hatte, wurde er am nächsten Morgen in seinem Hotel fest genommen. Für die deutschen Mitwirkenden läuft das Strafverfahren beim Landgericht in Nürnberg. Für die deutsche Justiz stellte sich die Frage, ob man Fassmores Tätigkeit a s Jugendtorheit oder als ernste Staatsgefährdung beurteilen sollte. Mit Rücksicht auf die bitteren deutsche!? Erfahrungen und auf die Notwendigkeit, jedem nationalsozialistischen Bemühen schon in den Anfängen zu wehren, zumal Fassmoiv sich gerade an junge Leute gewandt hat, entschieden sich Bundesanwaltschaft und Bundesgerichtshof für eine streng me Beurteilung. Schon im vergangenen^ Sommer war die Aktivität ausländischer Faschisten auf deutschem Boden aufgefallen, als am 17. Juli 1964 der 61jährige Berufsschullehrer Walter Grün aus Akersberga in Schweden bei der Einreise in die 3undesrepubl;k verhaftet wurde. Grün führte damals umfangreiches Adressenmaterial sowie selbst verfasste Schriften bei sich, um eine internationale rechrsra- | dikale Organisation unter der Bezeichnung „Nationales Koordinier ungscomite für Europa“ zu gründen. In Deutschland sollts dieses Comité | konspirativ arbeiten. Grün hatte nach den Ermittlungen der deutschen Bundesanwaltschaft se ne Schriften in der Bundesrepublik verbreitet und Verbindung zu hohen Funktionären der früheren NSDAP sowie zu kleinen rechtsradikalen Grappcn aufgenommen. Seine Bemühungen waren jedoch in den Anfängen steckengeblieben, so dass er, nachdem er bis zum 9. Oktober 1964 in Untersuchungshaft gesessen hatte, ohne Gerichtsverfahren aus der Bundesrepublik ausgewiesen wurde. Die Ermittlung :-n der deutschen Justizbehörden hatten damals unter seinen deutschen Kontaktleuten Streit und Verwirrung gestiftet. Neue Inflation befürchtet Jerusalem. — 'Wirtschaftsexperten sprachen die Befürchtung aus. dass eine neue Welle der Inflation droht, nachdem verseh edene Sektoren der israelischen Wirtschaft wieder Erhöhungen angekündigt haben. Die Pre'se für Milch, Zeitungen, Autoversicherangen, u. a.. die im Jahre 1966 in Kraft treten, sollen bis zu 33 Prozent steigen. Vorher wurde angekündigt, dass die Schulgelder in den Gymnasien und die Prämien für Krankenversicherung y*rhöht wurden. (ITA) Neue Zeitung; in Tel Aviv Tel Aviv. — Führer des „Gachal“, der Partnerschaft zwischen Cherut und Mitglidern der Liberalen Partei, kündigten die Gründung einer grossen Tageszeitung an, die an die Stelle des liberalen Blattes und der Zeitung ,,Cherut“ treten soll. Diese beiden Zeitungen haben ein Schweres Defizit und wollen ihr Erscheinen einstelien. — (ITA) Diplomatische Beziehungen Jerusalem. — Israel und Malta kündigten die Aufnahme voller diplomatischer Beziehungen an. Der israelische Botschafter in Rom wird vor der maltesisehen Regierung akkreditiert und ein residierender Geschäftsträger in Kürze ernannt werden. — (ITA) Für die Rechte der russischen Juden Den Haag. — Auf eine Anfrage des liberalen Deputierten Eerkhouer antwortete Aussenmlnister Josef Luns im Parlament, dass er im vergangenen Jahr die sowjetische Fteg erung diskret ersucht habe, die Lage der russischen Judenheit zu bessern. Berkkouver. der auch Mitglied des Europa-Parlaments ist. hatte vorgesshlagen. bei dem bevorstehenden offiriellen Besuch des sowjetischen Aussenministers Gromyko das Anne-Frank-Haus in das Programm der Beischtigungen einzi’j?ehliessen. Der sozialistische Abgeordnete Frans Goedhart verlangte, man solle den Wunsch vieler sowjetischer Juden, nach Israel auszuwandern, besonders unterstützen, während die Katholische Partei die Aufmerksamkeit auf einen Beschluss dies Earopara. tes lenkte, der seine M;t°lieder ersucht hat, vor ihren Regierungen zugunsten der sowjetischen Judenheit zu interpellieren (TTA) Messe in Saloniki Tel Aviv. — 70 israelische Betriebe beteiligten sich an der Internationalen Mustermesse in Saloniki, die vor kurzem stat fand. ’ EHRENLISTEN der EINHEITSKAMPAGNE darf kein Jude fehlen ZAHLT SOFORT _ C0MITE CENTR0EUR0PE0 BE LA CAMPANA UNI0A (Keren Hajessed Sarmiento 2376, III. — T. E. 47-3020 /