Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2141 (5.11.1965)
- Date
- 1965-11-05
- Page
- [Seite 5] (sequence 5)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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»e Viernes, 5 de Noviembre de 1965 S E M A N A ISRAELITA Año XXVI. — N? 2141 — fi "»iSS1"' ln einer"Z sifh auf 4» w -»'««aia îftt t’1 \e ter \«\ XxvA w \’«V . » mrwi t seti Trofi seme ïtmâft ro Siten ter SUA $- Sfta tot« Orç&rosa,- g. va. V) ® «i Kuxoe it>- J^iiSr. -S'“'Ci: tbei W«« da, Trate ero Vcm Gtessvlitte wi\etíi «U H0SÇtt&\ ^ÎMÏit. esm zweüetv Will «urde tiiematem m wttefttt. \\ grimtete im vei Jaftt aete wje- ïiadaôero s teten, àem t englischen 'Swçmvanrien trotte. Am» vástete « w”'r" lokal erbaiKj^ t Colin 1¡J -'Pâte und einige rage $ Waifenbesite und Widerstand gegen ei zu Geldstrafen 3 und 25 Ptad?erurtölt. Einet ton s noch in Haft. Bei andlung fragt« ein er den Richter. :e wird man diesen och erlauben, ihr zu treiben? säe ft da, wenn die Pocht schützen würdiesem Geschäft inung schätzt er fi 1 honen Frs beträchtlich ist, doch ungerecht »«igen Aufwan. z und vor allem issen, deren ein um inm tten igkeiten ernsfeü teiges Werk in * es das Innere auszudenken, za zu {'ihren.'1’ rierung ihre Zahnungen über das Komment« beler für die Konn nur 1.225 Kilofertiggstelit und zusätzliche Ausgabe, sie benutzt»! er Meinung: „Hi« »raten durch di anzieil unterstützt arst, ate sie festnteuer war — seiingen konnte, üniahn, deren Bau er rstrangigem zivilirnelimer hatte sich henden Geidmacht ftsetzung folgt) seres Sohnes Jekannten un. die uns erwie- OR MATZNER H 0 ER ) Ereignisse der Woche Neue Stadt in Israel %JP | Die Berge des Galil waren j der Elin Wanderer und der ka wohnen nebeneinander, -’ Tontr,™ I Bpomtmi riip ii, dem grossen; In SDätvrstens einer Genera- Gegen russsiche Verleumdung Die DAIA als die Dachorganisation des argentinischen Judentums hielt eine Pressekonferenz ab, über die von der argentinischen Tagespresse ausführlich berichtet wurde. Unter dem Vorsitz des Sekretärs der DAIA,; Herzl Gesang, berichteten u’i a. die Herren Dr. Kestelman und Prof. Schalman. Vom Präsidium der DAIA war deren Pro tesorero, Herr Alejandro Wohlgemuth anwesend. Die Referenten wiesen auf den diskriminatorischen Charakter des russischen Antrags bei den UN hin, in der Erklärung gegen den Antisemitismus auch „den Zionismus” zu nennen. Im Grunde genommen ist dieser Antrag der Sowjets nur zweckbedingt und derartig absurd, dass es von unserer Seite keiner weiteren Erklärungen und Schritte bedarf. Dass die DAIA die nicht jüdische Prese unterrichtete, ist begrüssenswert. Aktion für Modein Der Jüdische Nationalfonds, Keren Kajemeth Leisrael, hat die schwierige Aufgabe zu erfüllen neuen Boden der Kolonisation zur Verfügung zu stellen und zu ©rschliessen. Israel, das Land mit den langen Grenzen, ist durch die immer noch feindliehe Stellungnahme der arabischen Länder gezwungen seine Grenzen zu befestigen’ Steine und Wälle, Mauern und Gräben reichen schon langst nicht mehr dazu aus, um ein Land vor feindlichen Angriffen zu schlitzen. Ausserdem hat Israel nicht Land genug, um Boden unbesiedelt Mi lassen. Aus diesen beiden Gründen dient nur die Mauer der fruchtbaren Erde, des blühenden Landes und des arbeitenden Menschen dem Zweck, neuen Boden zu erschliessen und einen siche- ÍTL Schutz £eg*n jeden Uebergriff eines feindlich gesinnten Nachbarn zu bieten. Im Bezirk Modein, an einer der grossen historischen Stellen in Israel, von der schon einmal der Funke der Freiheit auf ein Volk übergesprungen ist und zum bleibenden Symbol seines nationalen Lebens wurde wird mit der wirtschaftlichfinanziellen Hilfe der argentinischen Juden eine solche Grenzsiedlung errichtet werden, die einen neuen Abschnitt der langen Grenzen Israels sichern wird. L>er neue israelische Botschafter, Dr. m. Alón, hat gut daran getan, einen Kreis Interessierter einzuladen, um den Bemühungen und Bestrebungen des KKL neuen Impuls und neue Initiativen zu geben. Für seine Ansprache gebührt ihm Dank. Der Beauftragte des KKL, Herr Dr. Gurary, der zu kurzem Aufenthalt in Argentinien weilt, setzte in wunderschönen Worten Ziel und heutige Aufgaben auseinander. Auch den anderen ¡Rednern gebührt Anerkennung. Diesem Werke aber, das über Zeiten dauern wird, sollten alle ihre grösste Aufmerksamkeit zuwenden damit sie einmal ihren Kindern und Kindeskindern sagen können, dass auch sie ihren bescheidenen Beitrag hierzu geleistet haben. Kinus der CU -Am 6. und 7. November findet der ausserordentliche Kinus der CU, der Vereinigten Kampagne, statt, der in erster Linie organisatorischen Zwecken dient. Während bisher die Vorbereitungen der CU erst im Mai durchgeführt werden konnten, will man durch die Vorverlegung der alljährlichen Generalversammlungen auf den Monat Oktober oder November erreichen, dass die Sommermonate, in denen wenige Menschen erreichbar sind, für die Vorbereitungen ausgenutzt werden, sodass ie Aktion selbst schon im Marz, spätestens April einge-leitet werden kann. Die Idee ist gut. Es dürften keine wesentlichen Bedenken bestehen, sodass mit einer Annahme des Vorschlags durch den Kinus (Generalversammlung). gerechnet werden darf. Wie stark die Einheitskampagne in den jüdischen Herzen verwurzelt ist. kann derjenige besonders gut beurteilen, der sich selbst mit Arbeit tief verbunden fühlt. Die ou ist in Wahrheit ein stück des Etats derjenigen geworden, die mit ganzer Begeisterung und aus innerer Ueberzeugung sich als Juden fühlen. Ihrer Verbundenheit mit Israel Ausdruck zu verleihen, ihrem Gewissen Genüge zu tun und ihre Pflicht zu erfüllen, das ist der aufrechte Wunsch sehr vieler Beisteuerer die Jahr um Jahr ihrer’ sich selbst aufgelegten Verpflichtung nachkommen. Es gibt zwei Klassen von Juden, die einen, die verstehen, die anderen, die nicht verstehen wollen. Mit denen sollte man doch einmal aufräumen. Diese nutzen alle Vorteile aus, die ihnen die Tatsache bietet, dass es einen Staat Israel gibt. Sie sind diejenigen, die in der ersten Reihe sitzen müssen, aber nichts tun und nichts geben, auch wenn sie grosse Güter und sonstige erfreuliche Einnahmen haben. Das sind diejenigen, die lieber reden als erfüllen, die, obwohl Millionäre, mit lang, fristigen Wechseln zahlen, dafür aber Monate hindurch Vergnügungsreisen machen Das sind diejenigen, die vorderste Vorstandsposten einnehmen, aber ihre einfachsten jüdischen Verpflichtungen vergessen, wenn es ums Geld geht Namen? Wir sind auch an dieser Stelle bereit, Namen zu nennen, sowohl von denen, die das tun, was man von ihnen erwartet, wie von den schwarzen Schafen, die noch dazu allzu gern auf fremden Wiesen weiden ... Dank und Anerkennung JUAN JULIUSBURG MALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1646 DEIN HOBBY DEINE SPARKASSE Israel-Briefmarken Beratung durch: STAMPS CENTER 94 Allenby R4. — TEL AVIV — P.O.B. 4444 Dank und Anerkennung flir ihre geleisteten, aufopferungsvollen Arbeiten im zentraleuropäischen Sektor gebührt in erster Linie zwei der an führender Stelle stehenden Mitarbeitern: den Herren Kurt Hamburger als dem geschäftsführenden Vizepräsidenten, und Herrn Erich Neuberger, dem Ge-1 nera ¡Sekretär dieses Comités. Ihre Arbeit war schwer, Í ihre Aufgabe undankbar,! ihre Leistung hervorragend, ihr Einsatz mustergültig, ihre Bereitschaft beispielhaft. Solche Menschen, die ohne persönliche Ambitionen nur der Sache, dieser aber ganz dienen, werden gebraucht.! Unbeirrt sollen alle Mitar- ¡ beiter dieses Comités auch I weiterhin auf diesem Wege ' weitergehen. | Die Arbeit und die Erfoli ge des zentraleuropäischen j Comités wurden zu verschie-! denen Gelegenheiten von der Leitung der Gesamtkampagne entsprechend gewürdigt, was für alle Mitarbeiter eine Genugtuung seit, dürfte. 60. Jubilaeum Die sociedad Unión Israelita Sionista de Socorros1 Mutuos de Santa Fé beging | in der argentinischen Pro-1 vinzhauptstadt dieses Na-; mens ihr 60. Jubiläum. Die i Bedeutung dieser, für argentinische Verhältnisse “alj ten” Organisation, wurde I von allen Seiten anerkannt., Generalversammlung | Am 15. November findet j die Generalversammlung der; DAIA statt, zu der die Vertreter aller angeschlossenen Vereinigungen eingeladen worden sind. Israel-Bo schaf ter in Montevideo Vor einigen Tagen traf in Montevideo der neue israelische Botschafter Hagay Dikan mit seiner Gattin ein. Er wurde von der uruguayischen Regierung protokollarisch emfangen und von den Führern der jüdischen Kollektivität, den Kindern der jüdischen Schulen und zahlreichen Vertretern des jüdischen Lebens im Lande begrtisst. Schalom Asch auf Russisch London r- — Der sowjetische Staatsverlag für Schöne Künste kündigte die auf 50.000 Exemplare bezifferte Auflage eines Bandes der Werke von Schalom Asch in russischer Sprache an. Der Band enthält mehrere der bekanntesten Kurzgeschichten des Dichters und eine historisch-soziale Studie. In dem Prospekt des Verlages wird Asch als eie er der grössten Romanschriftsteller unserer Zeit bezeichnet. (ITA) Die Berge des Galil waren einmal das letzte Zentrum jüdischer Siedlung. Noch Jahrhundert« nach der Eroberung Jerusalems durch die römischen Legionen gab es hier viele jüdische Ortschaften. In dieser Gegend amtiert das synhedrion, der Talmud wird redigiert und die mündliche Lehre bekommt so ihre endgültige Form, In den Bergen halten sich die Widerstandskämpfer gegen die römische Besetzung, religiöse und nationale Gruppen treten auf, und hier entsteht denn auch eine religiöse Sekte, die von geschickten Propagandisten insbesondere von Paulus, dann in die Länder des römischen Reiches gebracht wird. Die neue Gruppe zweigt sich vom Judentum ab, sie wird zu ihrem Sprössling, zum “nezer” In der Legende und Ueberlieferung wird damit Nazaret im Galil zur Heimat und zum Ausgangspunkt der christlichen Religion. Zwar wird ein Nazaret weder in der Schrift erwähnt, noch in den Aufzeichnungen des Joseph us Flavius, der sonst nioht vergisst, selbst den kleinsten Ort im Galil zu nennen, wo er schliesslich nur einige Zeit so etwas wie Bezirksgouverneur gewesen ist. Dennoch wurde es in der Folge bekanntlich die zentrale Stätte des Chri. stentums. Jede Gruppe und jede Landeskirche hat hier ein Gotteshaus errichtet. Klöster und Missionsschulen aufgebaut. Weite Kreise der Bevölkerung der Stadt und in der weiteren Umgebung gehören einer der verschiedenen christlichen Gruppen an. Nazaret, das heute fast 25X00 Einwohner zählt, kannte in der Vergangenheit kaum ein entwickeltes Hand, werk, fast alle Einwohner leben direkt oder indirekt von den religiösen Anstalten, von der Touristik und den Wallfahrern. Während in den meisten Orten Israels die levantinische Art der Belästi_ gung der Besucher das freche Baekschisch - fordern aufgehört hat. besteht es in Nazaret unentwegt weiter und fällt auch unangenehm genug auf, wenn man mit ausländischen Gästen durch die engen Gassen der so idyllisch am Bergabhang lie_ genden Stadt spaziert. Auf einem südlich gelegenen Bergrücken aber gibt es ein neues Nazaret. In unseren Tagen entstand es; nach den Bedürfnissen einer ganz anderen Schicht von Bewohnern wurde es grosszügig geplant und erbaut; Nazaret Hit, das Obere Nazaret. Zwei Autostrassen führen auf den Hügel. Eine verlässt den Hauptweg von Haifa, bevor er in die alte Stadt führt, und der andere zweigt hinter dem Ort von der Landstrasse nach Tiberias ab. Breite Strassen durchzie. ren die Wohnviertel. Wir unterscheiden noch die ersten einstöckigen Häuser der “Gründerzeit” vor zehn J?h ren und die modernen Hu ul serblocks in den neuen Stadtteilen. Es ist die Stadt der Elin Wanderer und der Beamten, die in dem grossen Regierungsgebüude beschäftigt sind. Heute wohnen j schon etwa zehntausend Menschen hier, fast alle s'ndj erst während der letzten ■ zehn Jahre eingewandert, j Die Planung und Bebauung des Hügels wurden 1951 begonnen. j Es waren die verschiedensten Gründe, die zur Errich- | turg dieses Ortes geführt haben, und auch dann, dass ¡ die Verwaltungsstellen der | Provinz hier konzentriert ■ wurden. Aufgabe einer gej schickten Bevölkerungspolitik! ist es, die Einwohnerschaft ■ über das ganze Land zu ver. ¡ teilen und nicht nur den schmalen Küstenstreifen um Tel Aviv zu besiedeln und alle Industriewerke dort zu I errichten. In Nazaret sind! I nun schon auf einem etwas i entfernt liegenden Hügel, j | der als das Industrieviertel | \ des Ortes ausersehen ist, ei-! j ne Schokoladenfabrik und | I ein Textilwerk entstanden. | j Der beinahe 600 M:ter [ I hoch liegende Stadtteil hat1 , ein angenehmes, kühles und I insbesondere trockenes Klij , ma, um hier auch einen ¡Wuft- I kurort entstehen zu lassen.! Schon gibt es ein Erholungsheim in der Nähe, das Bet Sprinzak, und schon ist ein | Abkommen mit dem Feder- ] mann-Konzern getroffen, der i ein modernes Luxushotel er- ' richten will. j Für die Bevölkerung von j Nazaret Ilit ist in jeder Hini sicht gesorgt; es existieren 1 Geschäftshäuser, Märkte, ein ' Kulturhaus und Kino, für j d:'e Kinder gibt es drei Volksj schulen und eine Mittelschule. Heutzutage werden im { Gegensatz zu den Stadtbau-; methoden, die noch in den i ersten Jahren des Staates die Regel waren, zuerst die öf- , fendichen Institutionen, die 1 Strassen und die Wohn- I blocks geschaffen — und i erst dann werden die Ein-! wohner hingebracht, die i mithin alles fertig vorfinden.! Die Bevölkerung zeigt ein 1 buntes Bild des „Kibbuz Ga- ' lujot“, der Einsammlung, der Vermischung, der Akklimatisierung der vielen neuen Einwanderungswellen. Gruppen aus Dutzenden Herkunftsländern, aus Europa, aus Asien und aus Nordafrika wohnen nebeneinander. In spätestens einer Generation werden sie sicherlich durcheinander wohnen. In der ersten Zeit reden sie noch verschiedene Sprachen, bald aber gehen sie zu einem Hebräisch über, das nun zur Verständigung ausreicht. Schon die Kinder, die hier zur Schule gehen, sorgen dafür. Nazareth Ilit im Unteren Galil stellt einen Anfang dar. Andere Orte, Städte und Dörfer sind geplant, um diese Berghänge zwischen dem Emek Jesreel und dein Tiberiassee, die heute fast n cht besiedelt sind, wieder zu bevölkern. FRANÇOISE GILOT: Leben mit PICASSO Soeben erschienen Verlegt bei KINDLER Jüdischer Kalender Bukarest. — Die Föderation jüdischer Gemeinden von Rumänien publizierte auch dieses Jahr zu Rosch Haschana einen Kaiender. Ausser dem gewöhnlichen Kalender - Material entnält dieser „Luach“ auf Jiddisch Erklärungen u*:d Angaben über die jüdischen Feste und Gebräuche im allgemeinen. Dem Text ist die rumänische Uebersetzung beigefügt. Der Kalender enthält ebenfalls eine Aufstellung der rumänischen Nationalfeiertage und in jiddischer ur.d rumänischer Sprache die wichtigsten Artikel der Verfassung Rumäniens, die einen jeden Bürger berechtigt, sich einer religiösen Gemeinschaft seiner Wahl anzuschliessen. (ITA) Israelische Orangen Jerusalem. — Israel bemüht sich in de*: Hauptstädten der EWG-Länder, die Festsetzung eines Preises für importierte Orangen zu verhindern, der automatisch den Zollsatz auf israelische Apfelsinen um 20 Prozent verteuern würde. Ueber diese Frage verhandelte auch Aussenminister Golda Meir bei ihrem kürzlichen Auferthalt in Paris mit französischen Funktionären, ohne dass es ihr gelungen wäre, die Zusage zu erhalten, dass die französischen Delegierten gegeni eine solche Erhöhung stimmen würden. Die Verkäufe israelischer Orangen an die der EWG Sngoschlosse-nen Länder belaufen sich im Jahr auf 20 Millionen Dollar. (ITA) Neuerscheinungen des Verlages „OLAMENU“ in TEL AVIV. POB 3002. ISRAEL Dr. E. J. GOERLICH (Wien): RUTH. — Geschichte eines jüdischen Mädchens. Ein Wiener Roman aus der Nazizeit. — Kart. $ 5.—. Prof. Dr. HARRY ZOHN (Waltham): Wiener Juden in der deutschen Literatur. Reich illustriert. Halbleinen $ 3.50. ZEITSCHRIFT FUER DIE GESCHICHTE DER JUDEN Herausgegaben und redigiert von HUGO GOLD Abonnement nur ganzjährig $ 8.50. DEMNAECHST ERSCHEINT: HUGO GOLD: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Das Standardwerk der jüdischen Geschichte Wiens. Hunderte Illustrationen. Ermässigter Subskriptionspreis vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 35.— IN VORBEREITUNG: „HISTORY OF THE JEWS IN AUSTRIA“ Ein Jahrbuch in deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. GEDENKBUCH DER UNTERGEGANGENEN JUDEN¬ GEMEINDEN DER TSCHECHOSLOWAKEI. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD Er. scheint in zwei Bänden. I. Band Böhmen, Mähren und Schlesien. — II. Band Slowakei und Kaipatorus. Alle diese Publikationen erscheinen im Rahmen des im Entstehen begriffenen CHAJES-INSTITUTS