Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2141 (5.11.1965)
- Date
- 1965-11-05
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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< — Viernes, 5 de Noviembre de 1965 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Año XXVI. — N? 2141 iS. ADLER-RUDEL (Jerusalem)'. BARON MORITZ VON HIRSCH Ein grosser jüdischer Philanthrop und sein Werk NEONAZIS SIND UNERWUENSCHT (2. Fortsetzung-) Nach dem Tode seines Vaters setzte Joseph von Hirsch •sowohl dessen geschäftliche Tätigkeit als auch den Kampf gegen die roch bestehenden Ausnahmegesetze für die Juden fort. Neben der Verwaltung seiner landwirtschaftliche« Güter, der er einen grossen Teil seiner Zeit widmete, erfüllte er gewissenhaft seine Pflichten als Hofbankier. Dazu hatte ihn als Erbe seines Vaters König Ludwig I. ernannt. In diesem seinem Amte wurde er am 4. April 1848 von König Maximilian II. und später von König Ludwig II. ausdrücklich bestätigt. Er erweiterte stetig seinen Anteil 8<m Immobiliengeschäft in- und ausserhalb Münchens, gehörte zu dem Konsortium, das den Bau von vier Linien der Bayrischen Ostbahn plante und war an der beginnenden Industrialisierung Bayerns massgebo d beteiligt. In Verfolg seiner allgemein anerkannten Hilfsbereitschaft unterstützte er den Stadtmagistrat von Müncnen in Notzeiten. Währe* d der Cholera-Epidemie im Jahre 1854 spendete er täglich für 50 bis 60 Personen Ernährung und Pflege. Im Kriegsjahr 1866 liess er in Planegg ein Lazarett für Schwerverwundete einrichten, das längere Zeit mit einer Anzahl von Soldaten belegt war. Für seine öffentliche Tätigkeit wurde er wiederholt ausgezeichnet; er war Inhabar zahlreicher Orden und Ehrenzeichen. Am 12. März 1869 suchte er beim König von Bayern um die Erhebung in den Freiherrnstai d nach. Diese wurde am 2. April 1869 genehmigt, wobei sich der König überaus lebend für seine Verdienste aussprach. In den der Baronieierung vorangegangenen Verhandln' gen fand die Wohlhabenheit des Joseph von Hirsch Erwähnung, wobei sein Gesamt vermögen offiziell auf „wohl ein paar Millionen Gulden“ geschätzt wurde. Er starb am 9. Dezember 1885 im Alter von 80 Jahren uvd wurde im Familiengrab auf dem jüdischen Friedhof in Thalkirchen beigesetzt. Das Bankgeschäft der Familie wurde unmittelbar nach dem Tode Joseph von Hirschs von seinem Sohn Emil (geboren 1837) auf die „Bayerische Vereinsbank“ in München überführt. Diese üben ahm die Kundschaft und das Personal und sicherte den bisherigen Disponenten der Firma einen Sitz in ihrem Direktorium. Damit endet am 21. Dezember 1885 die ausgedehnte und erfolgreiche geschäftliche Tätigkeit der Familie Hirsch in München Es entspricht durchaus der besov deren Stellung der Familie, wenn Heinrich Schnee, der nichtjüdische Historiker der Hoffaktoren, feststellt: „Die Familie des am 13. August 1818 geadelten kgl. bayrischen Hofbankiers in Würzburg Jakob Hirsch auf Gereuth (1764—1841) gehört zu den wenigen Hoffaktorenfamilien, die lange beim Glauben ihrer Väter gablieben sind, wie die männlichen Mitgliedar das Hauses Rothschild. Sie haben sich auch stets für ihre Glaubensgenossen mit Elifer eingesetzt. Jakob Hirsch auf Gereuth gehört ausserdem zu jenen Hoff.aktoren, die ihr Vermögen in ausgedehntem Gru* dbesitz anlogten.“ III. Moritz von Hirsch war das drittälteste der zehn Kin. der des Barons Joseph von" Hirsch. Er wurde am 9. Dezember 1831 in München geboren. Die der Frankfurter Orthodoxie entstammende Mutter sorgte für eine gute jüdische und religiöse Erziehung ihrer Kinder. Nach Beendigung seines 13. Lebensjahres wurde Moritz zum weiteren Schulbesuch nach Brüssel geschickt. Der überaus aufgeweckte und begabte Junge scheint jedoch nicht allzu sehr geneigt gewesen zu sein, längere Schulstudien zu absolvieren. Im Alter von 17 Jahren wurde er jedenfalls Lehr'ing des international bedeutenden Bankhauses Bischoffsheim & Goldschmidt in Brüssel, das auch in London und Paris Filialen unterhielt. Er galt bald als edne Art ..Finanzgenie“, das sich — wohl in Erinnerung an Gespräche im väterlichen Haus — besonders für Eisenbahnunternehmungen interessierte und sehr schnall und erfolgreich mit Zucker- und Kupfer-Aktien zu spekulieren begann. Den Inhabern der Bank fiel seine besondere Begabung nach kurzer Zeit auf, und er gelangte trotz seiner Jugend bald zu einer führenden Stellung in der Bank. Im Jahre 1855 he'ratete er Clara Bischoffsheim, die 1833 geborene Tochter seines Seniorchefs Jonathan Ra- ' phael Bischoffsheim, der 1863 in den belgischen Senat gewählt wurde. Nach seiner Hochzeit übersiedelte Moritz von I Hirsch nach Paris und trat in die Leitung der Pariser Filiale des Bankhauses Bischoffsheim & Goldschmidt ein. Die konservativen Inhaber der Firma erlaubten ihm zwar, sich bei seinen Transaktionen der Bank zu bedienen, verfolgten aber seine waghalsigen Spekulationen immer etwas ängstlich und machten ihn nicht zum Partner. Sein Interesse für Eisenbahnbau. der die Finanzwelt jener Zeit überaus beschäftigte, wurde immer reger, und er nahm lebhaften Anteil an den verschiedenen Projekten, die in den europäischen Hauptstädten diskutiert wurden. Der Zufall wollte es, dass die von dem Belgier André Langrand-Dumonceau in Brüssel bewusst als Gegengewicht gegen das jüdische Finanzkapital geschaffene römisch-katholische „International Land Credit Company“ 1868 in Schwierigkeiten geriet und schliesslich im Jahre 1871 ihre Tore schliessen musste. Langrand, ein finanzieller Abenteurer, hatte völlig unübersichtlich Gesellschaften. Land und Konzessionen der verschiedensten Art aufgekauft. Bei Liquidierung dieses anti-jüdischen Unternehmens erwarb — eine Ironie der Geschichte — der jüdische Baron Hirsch einen Teil der Masse, zu der auch eine türkische Eisenbahnkonzession gehörte. Hirsch, der bereits 1868 zusammen mit Bischoffsheim & Goldschmidt die Gründung der ost-ungarischen Eisenbahngesellschaft betrieben und auch sonst schon Erfahrung im Eis^nbahnbau gesammelt hatte, erkannte den Wert der türkischen Konzession und versuchte, österreichische Banken sowohl für das ost-ungarische Bahnprojekt, als auch für den Anschluss einer neuen türkischen Linie bis Konstantinopel zu gewinnen. Als diese Verhandlungen an der Kurzsicht:gkeit der österreichischen Banken scheiterten, verhandelte Hirsch selbständig mit der türkischen Regierung über den Bau der geplanten Eisenbahn und gründete nach erfolgreichem Verhandlungsabschluss in Paris „The Ottoman Railways“. | Zur Durchführung des Baues der 1800 Kilometer langen E’senbahnstrecke engagiert er die besten Ingenieure. , 1869 wurde mit der Arbeit an dem ersten Teil der Bahn, 1 der Linie Konstantinopel—Saloniki begonnen. Die völlig neuartige Finanzierung der zu diesem Zwecke geschaffenen Gesellschaften führte er durch die Emission einer populären Anleihe in Höhe von 792 Millionen Frs. durch. Es wurden 3prozentige Iotterieante le. Türkenlose genannt, verausgabt, von denen im Jahre 1870 1.980.000 â 400 Frs. auf den Markt kamen. Die Auslosung sollte alle zwei Monate erfolgen und den kleinen Käufern in kurzer Zeit grosse Gewinne sichern. Diese Aktien waren sowohl in Frank- I reich als auch in Deutschland sehr beliebt. I Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzj krise des Jahres 1873, den inneren Unruhen in der Türkei und den kriegerischen Ereignissen sowie dem hierauf folgenden türkischen Staatsbankrott stellte die Türkei am ' 6. Oktober 1875 ihre Zahlungen ein wodurch viele Besitzer , der „Türkenlose“ ihr Geld verloren. Aus dieser Situation, i der Verworrenheit der Verträge und der Vielheit der Gesellschaften ergaben sich finanzielle Differenzen zwischen I der türkischen Regierung und Baron Hirsch, die sich nach Angabe der Türken auf mehrere hundert Millionen FYs. , beliefen. Mit der Schlichtung des Konflikts wurde in bei- I derseitigem Einvernehmen der bekannte deutsche Jurist . Professor Rudolf von Gneist (1816—1895) betraut, der spä- I ter einer der Gründer des „Vereins zur Abwehr des Antisemitismus“ in Berlin wurde. Nach gründlicher und ob-! jektiver Prüfung erkannte Gneist in seinem am 25. Fe- \ bruar 1889 in Berlin Unterzeichneten Urteil der türkischen; Regierung einen Anspruch auf nicht ganz 27 Millionen FYs \ zu, ein Betrag, der bei der Grösse des Objekts nicht besonders hoch erscheint. Charles Morawitz, der Verfasser der klarsten Darstellung dieser verwickelten Angelegenheit, bestreitet in seiner grossen Arbeit über die Finanzen der Türkei die Le- New York. — Eine wütende, tausendköpfige Menge schleuderte gegen James Madole, den Chef der „Nationalpartei“, Tomaten und andere Wurfgeschosse wie Eier, als dieser ein neonazistisches Meeting abzuhalten versuchte. Madole stand von seinen Getreuen umgeben auf einem Lastwagen und schickte sich an, eine Rede gegen die Juden und Neger vom Stapel zu lassen. Als seine erbosten Zuhörer sich anschickten, ihn trotz der Anwesenheit berittener Polizei zu verprügeln, kletterte er schnell von seinem Podium herunter und verschwand eiligst mit seinen Anhängern. Ein Mann aus dem Publikum, Herman Kuhn, dem es seine Wut über die Worte Madoles zu beherrschen gelang, äusserte: „Voriges Jahr habe ich mehrere dieser Burschen verhauen, aber es lohnt sich nicht, wegen solcher Strolche verhaftet zu werden“. London. — Die Polizei nahm 17 Personen bei einem Tumult fest, der entstand, als der Faschistenführer John Tyndall in dem südlichen Vorort Dalston eine Versammlung unter freiem Himmel eröffnen wollte. Zwar hatten 200 Polizisten einen Kordon zum Schutz der Veranstaltung gebildet, doch antifaschistische Demonstranten konnten ihre Reihen durchbrechen und zertrümmerten die Rednertribüne. Hierbei kam eg zw Handgemengen mit den Anhängern Tyndalls, und die Versammlung löste sich vor Beginn in einer allgemeinen Schlägerei auf Die Behörden gaben nicht bekannt, wie viele der Verhafteten Faschisten und wie viele Antifaschisten waren. Später begaben sich Tyndall und seine Freunde in den im Süden der Stadt gelegenen Sitz ihrer Organisation. Etwa 30 Personen in mehreren Autos folgten ihnen und griffen das Lokal an. Hierbei wurde ein Mann durch Glassplitter verletzt und in ein Hospital gebracht. Bei diesem zweiten Zwischenfall wurde niemand von der Polizei verhaftet. Tyndall gründete im vergangenen Jahr seinen eigenen Verband, nachdem er sich mit Colin Jordan, dem Chef der englischen Nazipartei, überworfen hatte, dessen erster Adjudant er gewesen war. Von den 17 Verhafteten wurden einige Tage später 16 wegen Waffenbesitz und tätlichen Widerstand gegen die Polizei zu Geldstrafen zwischen 3 und 25 Pfund Sterling verurteilt. Einer von ihnen sass noch in Haft. Bei der Verhandlung fragte ein Angeklagter den Richter: „Wie lange wird man diesen Leuten noch erlauben, ihr Handwerk zu treiben? Sie wären nicht da, wenn die Polizei sie nicht schützen wurde." (ITA) Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfälle Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienbltite und andere Erzählungen. Nr. 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika — Amerika. Roman Nr 64/65- HORST: LANGE: Schwarze Weide. Nr 66 GEORGES BERNANOS: Eän böser rraum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurtei Man nerquartett Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Biblioteca Ciencia e Historia de las Religiones dirigida por MARSHALL T. MEYER G. STEPHEN SPINKS: Introducción a la Psicología de la Religión. LEO BAECK: La esencia del Judaismo (Wesen des Judentums) Grandes Epocas é Ideas del Pueblo Jadío L IEJEZKEL KAUFMANN: La Epoca bíblica II. RALPH MARCUS: La Epoca Helenística m. GERSON D. COHEN: La Epoca Talmúdica gende der übertriebenen Gewinne, die aus diesem Geschäft horrührten. Nach einer sorgsamen Berechnung schätzt er, dass der Gewinn zwischen 160 und 170 Millionen FYs mg. Obgleich er anerkannte, dass der Wert beträchtlich ist, kommt er zu der Schlussfolgerung, dass es doch ungerecht wäre, „der Kühnheit des Gedankens, des riesigen Aufwandes von Arbeit, Fleiss und Intelligenz und vor allem der erstaunlichen Ausdauer zu vergessen, deren ein kleiner Brüsseler Bankier bedurfte, um inmüten. glühender Feindschaften und Schwierigkeiten ernstester Art ein so bedeutendes, gemeinnütziges Werk in einem so halbbarbarischen Lande, wie es das Innere der Türkei vor 30 Jahren noch war, auszudenken, za leiten und fast ganz allein zum Ziele zu führen“ Im Jahre 1881 «ahm die türkische Regierung ihre Zahlungen wieder auf. Allerdings sind die Meinungen über da»; Ende des Baus sehr verschieden. Ein Kommentar be-! richtet hierzu: „Zur Zeit des Ablaufs der für die Kon- , struktion vorgesehenen zehn Jahre waren nur 1.275 Kilo-; meter in sieben separaten Abschnitten fertiggsteltt und : diese waren so schlecht gebaut, dass es zusätzliche Ausgaj ben von 27.000 Frs. per Kilometer erforderte, sie benutzbar | zu machen.“ j Dem gegenüber ist Paul H. Emden der Meinung: „Hier : genüge die Feststellung, dass Hirsch, beraten durch dite r besten verfügbaren Ingenieure, und finanziell unterstützt i von kontinentalen Banken — allerdings erst, als sie fest- \ stellten, dass das Unternehmen kein Abenteuer war — sei- : ne Pläne zu triumphalem Abschluss bringen konnte. Un- I ter allen Gesichtspunkten war die Eisenbahn, deren Bau er 1888 vollendete, ein Riesenerfolg, von erstrangigem zivüi- | sierenden Einfluss. Ein tollkühner Unternehmer hatte sich 1 zu einem Führer und zu einer beherrschenden Geldmacht : denkbar grössten Stiles entwickelt.“ | (Fortsetzung folgt) IV. ABRAHAH S. HALKIN: La Epoca Judeo. Islámica .V. CECIL ROTH: La Epoca Europea VI. SALO W. BARON: La Epoca Moderna Editorial Paidos Buenos Aires Anlässlich der BAR MIZWA unseres Sohnes ENRIQUE sagen wir allen Freunden und Bekannten unseren allerherzlichsten Dank für die uns erwiesenen Aufmerksamkeiten. JOSE und ELL1N0R MATZNER Buenos Aires, im November 1965 LUACH — (KALENDER) Freitag, den 5. November 10. Marcheschwan Sor. nabend, den 6. November 11. Marcheschwßn Parschat LECH L’CHA 1. B. M. XH 1 — XVII 37 Haftara Yeschayahu XL 27 — XLI 16 Sonntag, den 7. November 12. Marchesohwan Montag, den 8. November 13. Marcheschwan Dienstag, den 9. November 14. Marcheschwan Mittwoch, den 10. Noveanber 15. Marcheschwan Donnerstag, den 11. November 16. Marcheschwan Freitag, den 12. November 17. Marcheschwan Sonnabend, den 13 November 18. Marcheschwan Parohat VAYBRA 1. B. M. XVIII 1 — XXII 34 Haftara II Könige IV 1 — 37 Sonntag, den 14. November 10. Marcheechwan Montag, den 15. November 30. Marcheschwan Dienstag, den 16. November 21. Marcheschwan Mittwoch, den 17. November »2. MBroheechwan jrschliessen. ßrae mit den langen C durch die immer i liehe Steilungnahi bischen Länder seine Grenzen zu Steine und Wal und Gräben reit längst nicht meh: um ein Land vor Angriffen zu sch sserdem hat Israel genug, um Boden zu lassen. Aus di Gründen dient ni er der fruchtbare Mühenden Land« arbeitenden Men Zweck, neuen Bo schliessen und ei ren Schutz geg Uebergriff eines gesinnten Nachbai ten. Im Bezirk Mode ner der grossen hi Stellen in Israel, schon einmal der ] Freiheit auf ein \ gesprungen ist i bleibenden symlx nationalen Leben wird mit der wirts finanziellen Hilfe c tinischen Juden ei Grenzsiedlung erric den. die einen m sdinitt der langen taeis sichern wir Der neue israelh Schaffer. Dr, gut daran getan, ei Interessierter einzu m HU 13-1148 DEIN HO deine Sl