Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1965-10-29 · 2140 (29.10.1965) · p. [Seite 4]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2140 (29.10.1965)
Date
1965-10-29
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/9616703-9614788-9615228--4109-9615232
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

9 entity mentions

4 — VICTIMS», ts «le Octubre de 1965 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Alio XXVI. — N* 214« ) ADLER-R JJ DEL ( Jerusalem ) : BARON MORITZ VON HIRSCH Die Altershilfe in USA Ein grosser jüdischer Philanthrop und sein Werk (1. Fortsf/tzung) Jacob Hirsch dürfte der erste und vielleicht der ebnete« Jude in Bayern gewesen sein, der um jene Zeit im Besitz eine» derart weitgehenden Privilegs war. Er berief •ich mehr als ein Vierteljahrhundert später darauf als er am 25. April 1832 in einer Eingabe an den König behauptete, es sei dies „eine Bewilligung, die weder nach den früheren, noch den jetzt geltenden Gesetzen ein anderer meiner Glaubensgenossen so unbedingt mit mir teilt.“ Dieses Privileg fand seine Erweiterung durch eine Verfügung des Grossherzogs Ferdinand vom 5. Oktober 1812, nach der der Grossheraog den „Hofbankier Jacob Hirsch dahier auf 6ean alleruntertänigstes Gesuch vom 1. ju> ius d. J. in Rücksicht der von demselben geleisteten wesentlichen und erspriesslichen Dienste ihm und seinen Kindern die Besitzfähigkeit von Realitäten allergnädigst zu er teilen geruht, worüber demselben zu seiner Legitimation gegenwärtige Signatur zugefertigt wird.“ Am 15. September 1815 erwarb Jacob Hirsch das Rittergut Gereuth bei Ebern in Unterfranken. Der Besitz dieses Gutes schloss die Ausübung der Gerichtsbarkeit ein. Da Gerichtsbarkeit dem Adel Vorbehalten war. wurde diese Bestimmung für Hirsch durch königliche Verfügui g vom 16. April 1816 ausdrücklich aufgehoben. In den Beilagen V und VI der Verfassungsurkunde vom 26. Mai 1818 befand sich jedoch wiederum eine Bestimmung, nach der Oie Gerichtsbarkeit lediglich vom Adel ausgeübt werden durfte. Jacob Hirsch richtete daraufhin am 7. August 1818 eine Eingabe an dar König, in der er sich zur Erwerbung der Adelseigenschaft bereit erklärte. In dem aus diesem Anlass einiger eichten Vermögensnachweis führte er den Besitz von mehreren Gütern im Werte von 560.000 fl. an, daneben roch anderen bedeutenden Grundbesitz, viele Schäfereien sowie etliche Anrechte, Zinsen und Zehnten und ausserdem ein namhaftes Geldvermögen. Bei Darlegung seiner Familienverhältnisse hob Hirsen hervor, dass er zwei Söhne und zwei Töchter habe, „wovon die ersteren nicht zum Handel als Gewerbe erzegen sind, sondern nach meinem Willen Besitzer von Grundeigentum sein und bleiben sollen-.- Sein eigenes Geschäft, welches er selbst im Besitze von Landeigentum betreibe, sei ein Gross handeis-, Wechsel-(Bank)-Geschäft, «las nach Par. 121 des Adelsedikts mit dem Besitz des Adels vereinbar sei. Auch seine Eigenschaft als Jude stünde der Adels Verleihung nicht entgegen, „da das Adelsedikt keine Konfession von dem Erwerb des Adels ausschliesse, auch in anderen Staaten, z. B. in Oesterreich seien jüdische Untertanen durch Erhebung in den Adelsstand ausgezeichnet worden.“ Der auf diese Eingabe hin am 13. August 1818 den König vorgelegte Antrag des Ministeriums des Königlichen Hauses und des Aeusseren betont, dass „dem Hofbanquier Hirsch das ehrenvolle Zeugnis zur Seite steht, sich durch uneigennützige Bereitwilligkeit sowie durch Eifer una Klugheit in Besorgung der ihm anvertrautAi Geschäfte die Zufriedenheit der Regierung erworben zu haben. Der Minister Graf von Rechberg empfiehlt daher dem König, Hirsch in den erblichen Adelsstand des Königreichs zu erheben, wobei wegen Hirschs .notorischer Wohlhabenheit“ von dem Erfordernis gerichtlich bestätigter Vermögensausweisung Umgang genommen worden dürfe“. Der Familie Hirsch wurde das Wappen der erloschenen adelige«: Familie von Laterbach in Bayern verliehen, das dem König zu anderweitiger Verfügung anheimgefallen war. In dem Adelsbrief wird dieses Wappen für die Familie von Hirsch auf Gereuth wie folgt beschrieben: ,,.. .aus einem gelb oder goldfarbene«! nach unten zu in eine scharfe Spitze auslaufenden teutschen Schilde mit einem grünen Dreyhügel, über welchen ein rechtsgewendeter flüchtiger Hirsch von fünf Enden mit roth ausge- »chlagenei- Zu« ge ersichtlich wild. Auf dem Schild ruhet zwischen beyderseits von blau und gold abhangenden Decken ein offener, adelicher, goldgekrönter und mit Kleinod gezierter Tourniershelm, w'O aus der Krone desselben, der im Schilde bereits beschriebene Hirsch bis zum Unterleibe sich wiederholt.“ Jacob von Hirsch verlegte, wohl um 1820, bald nachdem er geadelt worden war, seinen Wohnsitz nach München. Sein älterer, am 5. September 1789 geborener Sohn .«oe. Jacob blieb in Würzburg und setzte dort seine geschäftliche Tätigkeit fort.. Der jüngere Sohn, Joseph, geboren am 2. Juli 1805. zog mit dem Vater nach München. Bezeichnend für die damalige Lage der Juden ist dass selbst eine so angesehene und nun geadelte Familie wie die Jacob von Hirschs und seiner Söhne sich nicht von der Aus« ahmegesetzgebung g-egen die Juden freimachen konnte. Das gilt insbesondere für die Beschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit und ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit, wie sie aus dem Judenedikt vom 10. Juni 1813 über „die Verhältnisse der jüdischen Glaubansgenossen in Bayern'- folgten. Die Vorrechte des Adels, derer die Familie Hin-ch sich erfreute, hinderten die untergeordneten Behörden nicht, immer wieder zu versuchen, die für Juden geltenden Bestimmungen aucn auf sie anzuwenden. Sowohl Jacob von Hirsch in Mii« chen wie auch sein Sohn Joel in Wiirzburg setzten sich mit grosses- Energie und Hartnäckigkeit zur Wehr. Nicht nur. dass sich Joel Jacob an den allgemeinen jüdischen Bestrebungen im Hinblick auf die Emanzipation der Juden aktiv beteiligte haben auch die zahlreichen Prozesse, die er und sein Vater um ihre Rechte führten, den Kampf um die Emanzipation erheblich gefördert. So richteten Vater und Sohn am 26. Oktober 1837 gemeinsam ein Gesuch an die Regierung des Unter-Main-Kreises um Befreiu* g von der Entrichtung und um Rückzahlung de6 seit Erhtbung in den Adelsstand gezahlten Schutzgeldes, das für Jacob 12 fl. 30 kr. und für Joe. Jacob 15 fl. jährlich betrug. Das Gesuch wurde abgelehnt, aber sie verfolgten den Prozess hartnäckig bis zum Ob^rappeiiationsgericht in München das am 18. Oktober 1843 gegei. sie entschied. In anderen Prozessen waren sie jedoch erfolgreicher und sie erreichtsn Entscheidungen, die von grundsätzlicher Bedeutung im Kampf um die Emanzipation waren. Joel Jacob von Hirsch, der noch mit feinem Veter in jüdisch-deutscher Sprache, d. h. in den * lten Judendeutsch mit hebräischen Lettern korrespondierte, beileissigte sich gleich diesem einer streng orthodoxen Lebenshaltung. Er führte, trotz vielfacher behördli- 'her Störungen, die von seinem Vater im „Ebraoher Hof“ eingerichtete Privatsynrgoge weiter und war, ohne ein Ehrenamt zu bekleiden, ei* geachtetes und wichtiges Mitglied der jungen jüdischen Gemeinde in Würzburg Er war viermal verheiratet, hatte siebzehn Kinder, starb 87 Jahre alt am 6. September 1876 und wurde auf dem jüdischen Friedhof zu Heidingsfeld beerdigt. Die Uebersiedlung Jacob von Hirschs nach München ermöglichte es seinem jii* geren Sohn Joseph, der zunächst im Schatten seines bedeutenden Vaters und seines so viel älteren und offenbar sehr tüchtigen Bruders heranwuchs, sich rasch zu entwickeln. Er übernahm für seinen alternde*! Vater in steigendem Masse die Führung der weitverzweigten Geschäfte. Am 18. August 1828 heiratete er Katoline, die Tochter des Bankiers Zacharias Wolf Wertheimer aus Frankfurt am Main Die Niederlassung der Familie Hirsch in München sowie deren geschäftliche Tätigkeit war zumindest in den ersten Jahren mit mannigfachen Schwierigkeiten und Misshelligkeiten verbunden. Immer wieder mussten sie die Gerichte anrufen und in langwierigen Prozessen um ihr Recht kämpfen. Es handelte sich dabei um die A* sässigmachung in München, die Dispens von der Eintragung in die Judenmatrikel, um die für den Geschäftsbetrieb erforderliche Grosshändlerkonzession, um den Besitz des im Jahre 1824 erworbenen Ritterguts Planegg bei München, das zum bevorzugten Sitz der Familie wurde, sodann um Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll.e _ Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika — Amerika, Roman Nr 34/65- HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr 66 GEORGES BERNANOS: Ein böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Man nerquartett Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen KincDer Verlag G.m.b.H., München Biblioteca Ciencia e Historia de las Religiones dirigida por MARSHALL T. MEYER G. STEPHEN SPINKS: Introducción a la Psicología de la Religión. LEO BAECK: La esencia del Judaismo (Wesen des Judentums) Grandes Epocas é Ideas del Pueblo Judío L IEJEZKEL KAUFMANN: Lo Epoca bíblica II. RALPH MARCUS: La Epoca Helenística IR. GERSON D. COHEN: La Epoca Talmúdica IV. ABRAHAH S. HALKIN: La Epoca Judeo- Islámica V CECIL ROTH: La Epoca Europea VI. SALO W. BARON: La Epoca Moderna Editorial Paidos Buenos Aires Washington: — Das neue Gesetz zur verstärkten medizinischen Hilfe an ältere Leute ist nach 30jährigen Bemühungen im Senat und Repräsentantenhaus verabschiedet worden. Die Verwaltung in Washington ist damit beschäftigt, die Durchführungsverordnungen zu erlassen. Das Programm wird im ersten Jahr 6,5 Milliarden kosten und in späteren Jahren weit mehr. Es wird aus der Sozialversicherungssteuer finanziert, die stark erhöht werden muss. Das Programm sieht die Schaffung neuer Kliniken u* d Spitäler, insbesondere für Chronischkranke vor, sowie Finanzhilfe für medizinische Fakultäten und Stipendien an Studenten. Es war bisher eine besondere Aufgabe der jüdischen Philanthropie, für die Kranken zu sorgen; deshalb waren ausnahmslos alle jüdischen Gemeindeführer für das Gesetz. Die philanthropischen Verbände werden stark entlastet, weil die Spitäler die Zuwendungen nunmehr direkt erhalten. Die Defizite wurden bisher durch allgemeine Sammlungen der jüdisch - philanthropischen Föderationen gedeckt. Das gleiche gilt auch für Altersheime mit Pflegeabteilungen. In den Vereinigten Staaten gibt es 70 Spitäler und 40 Kliniken, die von jüdischen Institutionen unterhalten werden. Es gibt Spitäler, die bis zu zehn Prozent ihres Betriebsfonds au» Sammlungen erhalten, manche nur drei Prozent. Es ist heute keine Rede davon, die Sammlungen zu reduzieren sondern es erhebt sich die Frage, wie die nun eingesparten Beträge anderen jüdischen Zwecken zugeführt werden können. Bisher stellten die philanthropischen Föderationen gewisse Bedih gungen für die Deckung des Defizits. Wenn nunmehr die Spitäler unabhängig werden, werden sie sich dieser Aufsicht entziehen, wie dies bisher schon bei einigen jü dischen Spitälern in New York und Chikago der Fall war. Der Rat jüdischer Föderationen wird sich mit de» Frage befassen, ob die freiwerdenden Barbeträge in den Spitälern für neue und moderne Abteilungen ver wendet werden sollen. In den Vereinigten Staaten führ ren 130 jüdische Gemeinden Institutionen für ältere Menschen, in denen sich 15.000 Personen über 65 Jahren befinden. Ihre Zahl wird jedes Jahr grösser. Es fragt sich, ob, wie und 'n welcher Höhe sie die staat-! liehe Unterstützung bekom- I men werden Jedenfalls j kann man voraussehen, dass I die Zahl der Altersheime 1 rasch steigen wird. die Erlaubnis, in Planegg einen Brauereibetrieb zu errich. ien und um anderes mehr. Jacob von Hirsch starb am 27. Dezember 1840 im Aller von über 75 Jahren in München und wurde an der Seite seiner Frau auf dem Friedhof der jüdischen Gemeinde in Thelkirchen bei München bestattet. Er hinteriiess seinen zwei Söhnen und zwei Töchter*.: ein sehr ansehnliches Barvermögrm, sechzehn Landgüter, je drei Wohnhäuser in München und Würzburg. Er verfügte testamentarisch die Errichtung einer seine! Namen tragenden Stiftung für die folgenden „sieben frommen und wohltätigen Zwecke“: 1. Unterstützung armer Verwandter des Stifters und seiner Gattin; 2. Aufmunterung zur Betreibung der Landwirtschaft unter den Juden; 3. Anstellung guter Lehrer für die jüdische Jugend; 4. Erbauung und Erhaltung zweckmässiger jüdischer Gottes- und Schulhäuf er-; 5. Heranbildung guter Seelsorger resp. Rabbiner für Juden; 6. Die Grundholden auf den beiden Liebli* gsgütem des Stifters, Gereuth und Planegg vor Not zu schützen; und Unterstützung der Armen im Geburtsorte des Stifters, Königshofen, ohne Unterschied der Konfession, name*: tlich zur Anschaffung von Heizungsmaterial im Winter.“ Die Stiftung wurde mit einem Kapital von 38.000 fl. ausgestattet und erhielt am 27. Juni 1841 die königliche Genehmigung. (Fortsetzung folgt) ANA ELISA BENGHIAT FEDERICO SALVADOR ROTH grüssen als VERLOBTE Ciudad de la Paz 564 Nahuel Huapí 2920 L U A C H (KALENDER) Freitag, den 29. Oktober 3. Marcheschwan Sonnabend den 30. Oktober 4. Marcheschwan Parschat NOACH 1. B. M. VI 9 — XI 32 Haftera LIV 1 — LV 5 Sonntag, den 31. Oktober 5. Marcheschwan Montag, den 1. November 6. Marcheschwan Dienstag, den 2. November 7. Marcheschwan Mittwoch, den 3. November 8. Marcheschwan Donnerstag, den 4. November 9. Marchesobwan Freitag, den 5. November 10. Marcheschwan Sonnabend, den 6. November 11. Marcheschwan Parschat LECH L’CHA 1. B. M. XII 1 — XVII 27 Haftara Yeschayahu XL 27 — XLI 16 Sonntag, den 7. November Montag, den 8. November Dienstag, den 9. November Mittwoch, den 10. November Donnerstag, den 11. November Freitag, den 12. November Sonnabend, den 13 November Parchat VAYERA 1. B. M. XVIII 1 — XXII 24 Haftara II Könige IV 1 — 39 12. Marchesohwan 13. Marcheschwan 14. Marcheschwan 15. Marcheschwan 16. Marcheschwan 17. Maröheschwan 18. Marcheschwan ,, tjov«nber A® Either P* hcht«te „seid* m pw-nburg ’ «•fl*81® «chile*1**' •“„.Sw* 8* flWßOSV"“- dem ¿diréis » - der Auf** líe» heut * )Cb ich i «**¡¡1* »nse # meZn stud. ^naufassen- _ aMiAnl.fil* - darauf S&S! kä KS’S\' ssr-s Als staatssekret rss* i* IW aufgerü« bitte Dernburg, um «„e Politik an C «eile Einblicke und mationen zu 1*rs< nisaramen mit dem älteren Rathenau Te Afrika bereist- . Bernhard Denibur irspriingüch für die uännische Laufbam fümmt. Br arbeite Bankfach (Berliner Aelsgesellschaft. De Bank. Deutsche Trei Gesellschaft, Form Hypothekenbank', eine lang auch in Amerika Berichte London. - Jüdiscl litten, die aus der Union zurückkehren, len, dass in letzter Druck auf sie ausgeü damit sie die Eindri ihren Besuchen in günstigen Licht da Bwjetische Journalü Imitren die Tourisi wrsucheo, von ihn fresse und Rundfuni «te Erklärungen zu kn, die besamen, da? uanmination gegen *c in der DSSR vo nt Häufig wird dies kh durch irgeedei fr! lebenden Ver des betreffenden 1 dem Wunsch’ den R* bfipinflliceôn L. JUAN mau Ï3-II48 % HOBl Mine spa Ben Dreh: SUM] R(U i&i

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.