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Jüdische Wochenschau · 1965-10-15 · 2138 (15.10.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2138 (15.10.1965)
Date
1965-10-15
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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— Viernes, 15 de Octub e de 1165 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Año XXVI. — No. 2138 Ereignisse der Woche Exekutive des JWK tagt Die lateinamerikanische Exekutive das Jüdischen Weltkci grceses ist für Ende dieses Monats zu einer Tagung in Santiago de Chile Busemmengerufen worden, die erste Sitzung, die nach den Verhandlungen in ßtrassburg vom Juli dieses Jahres stattfinden wird, an welchen die Gesamtexecutive mit ihren vier Abteilungen, Israel, Nordamerika, Europa und ’Lateinamerika teilgepominen hatte. Eine Reihe von wichtigen Themen stehen neben den ftllgemeii en Berichten und Ehrungen (15. Jahrestag des Todes von Di-. Hellmann, 25jähriges Bestehen des Comité Central Israelita del Uruguay, 30. Jahrestag der Gründung des Círculo Israelita de La Paz, Bolivien) auf der Tagesordnung, vor allem Jugendfragen, Organisations- und sonstige Probleme der Gemeinde* i auf dem Kontinent sowie die Berichterstattung über die politische Lage. Ueber Jugend werden dea- Vorsitzende des Consejo Juvenil Judío Latinoamericano, Manuel Tenenbaum (Montevideo), über gemeindliche Fragen der- Präsident des Gemeinde - Verbandes (Waad Hakehillot), Gregorio Fainguersch, über die politische Situation Dr. J. Goldenberg, referieren. Die Tagung, die unter Leitung von Dr, Moisés Goldman, dem Präsidenten dar lateinamerikanischen Weltkongress-Executive stattfinde*! wird, erstreckt sich über drei Tage. Día de la Raza stehe den Inhalt der Botschaft der Regierung in dem Sinne, dass er dem einstimmigen Wunsch der Bevölkerung de6 Landes entspringe. Unter den heutigen Umständen habe dies einen tiefen nationalen und universellen Wert für alle Menschen guten Willens. Daher habe sie beschlossen, sich dieser Veranstaltung anzuschliessen ui d lade die jüdische Gemeinschaft und die ganze Bevölkerung zur Teilnahme an diesem Feiertag ein. Ein Kinus der CU Für Anfang November wurde ein Kinus der Vereinigten Kampagne nach Buenos Aires zusammengerufer-. Diese Tagung soll dem Zweck dienen, der CU einen neuen Organisation eilen Rahmen zu geben und ein Statut zu be- Armengol, welcher in Begleitung seiner Gattin dona Maria Eugenia Moreno Alais reiste, vor dem Zusammentreffen mit dem Staatspräsidenten Gelegenheit genommen, das Lai d kennenzulernen. Als offizieller Gast der israelischen Regierung besichtigte er das Wissenschaftliche Weizmann-Institut in Rechowot, verschiedene landwirtschaftliche Kooperativ - Unternehmen und industrielle Anlagen t* d auf einem Flug das Tote-Meer- Gebiet und die Negew-Wüste. Staatssekretär Noguerol Armengol und seine Gattin folgten auch der Reiseroute des Papstes Paul VI bei seiner Pilgerfahrt durch das Heilige Land im Januar des vergangenen Jahres und besuchten die heiligtn Stätten an den Ufern des Tiberias- Sees. Die Anwesenheit der hohen Besucher in Nazeret bot Anlass zur Abhaltung einer Der argentinische Innenminister richtete an die DAIA und die ihr angeschlossenen Organisationen eine besondere Einladung zur Teilnahme an der Veranstaltung am Nationalfeiertag des Día de la Raza y de la Solidaridad Humana am 12. Oktober, bei der der Präsident der Republik Argentiniens, Dir. Arturo U. Illia, das Wort ergriff. In dieser Ein ladung wies der Innenminister auf die Bedeutung des Tages hin, an dem „wir uns zusammen mit den Nachkommen aller Völker der Welt glücklich schätzen, den Tag unserer Rasse zu federn die gemeinsam mit allen andere*.! Rassen der Erde für eine friedliche und befreite Menschheit für Freiheit und Gerechtigkeit kämpft.“ Die DAIA erklärte ihrer Seite als Dachorganisation des argentinischen Judentums und als Vorkämpferin für das soziale Zusammen leben in Argentinien, sie ver- In der naechsten Ausgabe beginnt die Veröffentlichung der Arbeit von S. ADLER-RUDEL (Jerusalem) über den Baron Moritz von Hirsch ein hochinteressanter Beitrag zur Geschichte der Juden in Deutschland und Westeuropa sowie über die Bemühungen des Barons zur Rettung jüdischer Massen aus Osteuropa durch Ansiedlung in Uebersee, vor allem in Argentinien. Bamberg, in der Mainebene in Oberfranken gelegen. I ist zwar eine recht alte Gemeinde mit bedeutender | Vergangenheit, aber gehörte in der neueren Zeit nur zu den mittleren Gemeinden. Es hat wohl nie die Grenze von tausend jüdischen Seelen überschritten. Ihr Schicksal freilich ist nach Jahren des Friedens, der Gleichheit, der wirtschaftlichen Kraft das Gleiche wie in allen Grossgemeinden und im letzten Dorf. Nachdem als Fanal die Synagogen im November 1938 von den Nazis angezündet worden waren, wurden diejenigen Juden, die die Schwierigkeiten der Auswanderung und Einwanderung in ein anderes Land nicht mehr meistern konnten, irgendwo im Osten umgebracht. Nun ist, wie für mehrere kleinere und grössere Gemeinden, auch für Bamberg eine Dokumentation ent standen. Zwei rührige Mitarbeiterinnen der Gesellschaften für christlichjüdische Zusammenarbeit in Bamberg und Göttingen: Hedwig Bernet und Heide Friedrich — Brettinger haben in dankbarer Erinnerung an die schönen Stunden im Kreise jüdischer Freunde in Bamberg diese Arbeit nach mühevoller Vorbereitung verfasst und den Vertriebenen den Toten und Ermordeten gewidmet. Es ist eine bescheidene Schrift von 56 von Rabb. Dr. Neufeld raten, das in Zukunft für die Arbeit dieser entscheidend wichtigen Organisation gelten soll. Bisher fand der jährliche Kinus (Konferenz) der Kampagne stets im April oder Mai des Jahres statt, dçren Tätigkeit bis zum Februar, Au fang März reiente. Aus Zweckmässigkeitsgründen soll die Kampagne aber in Zukunft bereits im März beginnen, während die Sommermonate zur vorbereitenden Arbeit benutzt werden sollen. Diese Reform dürfte sieh in Zukunft bei der praktischen Arbeit, wie man allgemein annimmt, günstig auswirken. Ehrengast in Israel Der argentinische Staatssekretär des Aussenministeriums, Dr. José Noguerol Armengol, der einer seinerzeit ausgesprochenen Einladung des israelischen Aussenministers Golda Meir Folge leistend Israel besucht hat, wurde vom Präsidenten Israels, Salman Shazar, empfangen, mit dem er eine angeregte Unterhaltung führte. Während seines Aufenthaltes hatte Dr. Noguerol Messe für die Republik Argentinien, der auch der argentinische Botschafter in Israel, Dr. Adolfo Gass, und Mitglieder seiner diplomatischen Vertretung oeiwohnten. Später wurde Dr Noguerol Armengol vom Vize bürgermeister der Stadt, Nadim Batchish, im Terra- Sancta-Kloster empfangen. Auf dem Wege nach Jerusalem besichtigten die Gäste die Ausgrabungen in Cäsarea. In der Hauptstadt selbst besuchten sie die Hebräische Universität, den Jad Waschern, das Israel-Museum und andere Sehenswürdigkeiten. Während ihres Aufenthaltes in Israel waren der argentinische Staatssekretär des Aeusseren und seine Gattin Gegenstand zahlreicher Ehrungen Dr Nogue~Oj Armengol führte auch ve - schiedene Gespräche mit hohen israelischen Regierungsbeamten, darunter auch mit dem Vize - Premierminister und Stellvertretenden Aussenminister Abba Eban. Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen Nr. 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika — Amerika, Roman Nr 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES RERNANOS: Eän böseT rraum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Man nerquartett. Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifachband DM 4,80. Seiten, mit Hilfe der Stadt Bamberg in schöner Ausführung veröffentlicht. Auf dem Buchumschlag grüsst der Monumentalbau der 1910 erbauten und 1938 vernichteten Synagoge. Im Inneren sieht man die Bilder der alten Synagoge, ein Mahnmal für nicht weniger als achtunddrefssig Juden aus Bamberg, die im ersten Weltkrieg gefallen sind, man sieht das Bild des Rabbiners Dr. Eckstein, der in mehr als 35 Jahren der Gemeinde das Gepräge gab, und das Bild des Kommerzienrates Willy Lessing. Dieser versuchte, in der Gewialtnacht des November 1938 die Torarollen zu retten; er wurde desha.b fast zu Tode geprügelt und starb 2 Monate später an den Folgen der Prügel. Die Verfasserinnen geben einen kurzen Abriss der Geschichte der Bamberger Juden seit 1097, wie wir sie in der Germania Judaica bis 1238 und in den Forschungen von Eckstein kennen. In der neueren Zeit erfahren wir Näheres über das Aufblühen und das tragische Ende. Soweit es ihnen möglich war, haben sie auf 21 Seiten die Namen aller Bamberger Juden mit Angabe der letzten Wohnung zusammengestellt, die seit 1933 auswanderten oder leider untergingen. Vor. den ca. 250 Juden, die verschleppt wurden, leben nur noch 31. Dagegen ist es ca. 500 Juden gelungen, auszuwandern, zumeist nach USA, oder etwas seltener nach Palästina, (z. B. Saalheimer, Weichselbaum). Ueber 250 bis 300 Juden konntenkeine Angaben gemacht wer. den gesslich bleiben wird. Eiwies darauf hin, dass es bewundernswert sei. in welcher Weise eine so kleine Gemeinschaft arbeite und mit allem Eifer vorwärts strebe, um alle gesteckten Ziele zu erreichen. Besonders wurde die vollkommene Harmonie in unserem Kreis und die persönliche Einsatzbereitschaft jedes einzelnen erwähnt. Aus Raumgründen können nicht alle Enzelheiten über den weiteren Verlauf der Feierlichkeiten berichtet werden. Der von Herrn Wassermann gemachte Kiddusch, das harmonisch verlaufene gemeinschaftliche Abendessen mit Ansprachen und Vorträgen seien nur kurz registriert. Jüdischer Friedhof I. in La Falda Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Der Círculo Israelita Shalom La Falda kann mit Stolz über seine Erfolge berichten. Unser Heim ist für unsere Bedürfnisse, da unsere Mitgliederzahl wesentlich gewachsen ist, viel zu klein geworden; so sahen wir uns gezwungen, für ein grösseres Heim Sorge zu tragen. Nach langem Suchen ist es uns geulngen, ein passendes Haus zu finden. Am 17. August fand die Einweihung dieses neuen Heimes statt. Zu diesem Zweck kam Herr Rabb Hirsch nach La Falda, um die Leitung des religiösen Teils der Feiern zu übernehmen. Unser Präsident, Herr Dr. Meirovich, hielt eine Ansprache, der alle Anwesenden mit grosser Ergriffen heit zuhörten; gleichzeitig benutzte er die Gelegenheit die zahlreichen Delegationen aus Córdoba, Carlos Paz, Tanti usw auf das herzlich ste zu begrüssen. Anschliessend begann der Gottesdienst, in dessen Ausführung sich die Herren Frank, Frankel und Hedüinger teilten. Im Verlauf des Gottesdienstes hielt Herr Rabb. Hirsch eine Ansprache, die für uns alle unver- Seit der Gründung des Círculo Israelita Shalom La Falda war unser grösstes Bestreben die Schaffung eines jüdischen Friedhofes in La Falda. Für einen Aussenstehenden ist es schwer vorstellbar, dass es nur in der Stadt Córdoba einen jüdischen Friedhof gibt. Alle jüdischen Familien in der ganzen Sierra de Córdoba sind gezwungen, die sterblichen Reste ihrer Angehörigen nach Córdoba zu transportieren, um sie dort beerdigen zu können. Die meisten hier Ansässigen können die enorm hohen Kosten hierfür überhaupt nicht aufbringen. Unter den allergrössten materiellen Opfern unserer Mitglieder und dank des grossen Verständnisses der hiesigen Behörden war es möglich, den Gedanken in die Tat umzusetzen und einen jüdischen Friedhof in La Falda zu schaffen. Dieser ist nun nach vielen Mühen fertiggestellt worden. Er sollte am 18. August seiner Bestimmung übergeben werden. Genau in der Mitte des Friedhofes ist ein Monument zum Gedenken der Naziopfer errichtet worden; gleichzeitig mit der Uebergabe des Friedhofes war eine Gedenkfeier für alle Naziopfer vorgesehen. Wegen des ungeheuren Schneesturmes hatte der Vorstand sich entschlossen, die Feier im Heim stattfinden zu lassen. Trotz dos Unwetters erschien ein zahlreiches Publikum, Vertreter der Behörden unter Führung des Bürgermeisters Don Manuel Arnedo. sämtliche Stadträte, der Chef de Obras Püblicas, usw. Die Feier selbst wurde wieder mit einem Gottesdienst eingeleitet. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Pred:gt des Herrn Paul Hirsch, dessen Worte alle Anwesenden tief ergriffen. Der Bürgermeister war so gerührt, dass e6 ihm kaum möglich war, seinen Dank anszusprechen und um uns zu versichern dass wir immer seiner Freundschaft gewiss sein können. „So fand unsere Arbeit von Jahren und unser ganzer Kräfteeinsatz einen würdigen Abschluss. So können wir uns nun mit neuer Kraft und neuem Mut unseren neuen Zielen und kommenden Aufgaben widmen“ schliesst der Bericht ab, den uns die Gemeinde La Falde geschickt hat. — Von den in Bamberg tätigen Rabbinern ist wenig berichtet worden. Nur Dr. Eckstein wurde genannt und vor ihm Salomon Wolf Rosenfeld von 1826—1862. Zwischen ihnen war ein bekannter Gelehrter tätig: Dr. Josef Isak Kobak (1864—83), der in dieser Zeit eine Zeitschrift für die Wissenschatt des Judentums “Jeschurun’’ herausgab. Bis zur Wahl von Dr. Eckstein war vertretungsweis' der Distriktsrabbiner von Burgebrach Dr. Werner tätig. Dessen Sohn, Geheimer Justizrat Dr. Werner, war lange Jahre Vorsitzender Gemeinde. Nach Eckstein wirkte nur drei Jahre Dr. Schlomo Friedrich Ruelf bis 1929, der unlängst seine Lebe serinnerungen : “Ströme in dürren Land” herausgegeben hat aber über Bamberg nur auf 10 Seiten berichtet. Nach ihm war bis zum Schluss Dr. Max Katten tätig. Wenn man sich die Mühe nimmt, unter dem Gesichtspunkt der Familienforschung die Namen zu prüfen, so findet man natürlich viele typisch süddeutsche Namen: Dingfelder, Gunzenheuser, Hirnheimer, Forchheimer, Böttigheimer, usw. Das Bankhaus Wassermann stellt wohl den bedeutendsten Juden der Gemeinde, den berühmten Erfinder und Arzt Geheimrat August v. Wassermann. Verhaftung in New York New York. — Elmil Frandchi, Neffe eines bekannten libaresischon Politikers, wurde im Kennedy-Flughafen verhaftet, als er versuchte, Waffen aus dem Land zu schmuggeln. Sein Gepäck bestand aus 5 Koffern, in denen 87 Pistolen mit der dazugehörigen Munition gefunden wurden. Seine Verhaftung erfolgte, als er das Flugzeug nach Beirut besteigen wollte. Den Polizisten erklärte er, die Pistolen seien für seine 3000köpfige Familie bestimmt. Sein Onkel, Selahim Frandchi, kandidierte seinerzeit für die Präsidentschaft Libanons. (ITA) Unserer lieben Mutter und Oma, Frau BECKA MAYER, geb. H0RENCZYK GEBURTSTAG gratulieren herzlichst zum 18. 10. 1965. LOTTE GROAK, geb. MAYER JOSE GROAK ROBERTO V. MAYER am Córdoba 785 dep 18 Empfang: Dienstag, den 19. Oktober 1965, von 18.30 bis 20.30 Uhr in der N.C.I., Arcos 2319. LUaCH - (KALENDER) Freitag, den 15. Oktober 19. Oktober 3. Tag Chol hamo’ed Sonnabend, den 16. Oktober 20. Tischri Schabbat Chol hsimo’ed Sonntag, den 17. Oktober 21. Tischri Hoschana Rabba Montag, den 18. Oktober 22. Tischri Schmini Azeret Dienstag, den 19. Oktober 23. Tischri Simchat-Tora Mittwoch, den 20. Oktober 24. Tischri Donnerstag, den 21. Oktober 25. Tischri Freitag, den 22. Oktober 26. Tisonri Sonnabend, den 23. Oktober 27. Tischri Parschat B’RESCHIT 1. B. M. 11 — VI 8 Haftara Yeschayahu XLII 5—21 Neumondankündigung Marcheschvan Sonntag, den 24. Oktober 28 Montag, den 25. Oktober Dienstag, den 26. Oktober Tischri 29. Tischri 3a Tischri pctpbr . vor *fr( yor W»8- York * r,fü vi-iD e„ M^bei einer «Âiïnz. de* dl pen -ff vom - lítete ürsp' re* TSnent»ab Alt*Tef,en wäre: ¿usfübrmtë e3 ¡ r*® gjal S-VïïS Äes» kretariam, ZfgSfe de« WÄoaäH ¡en und den endigen äe, fiel * machte. heilige Ge*n® Geschichte der Sn Ursprung " E Alten Testament weist G0?1,? weit« Menschheit . we dvr Papst: ..Gotl ‘ Menschen nach eine ,ischen und alh» Plan. Als erstes fon v„it _ sein Vola - nem Teil der Volke Dieses Volk ist em le Gemeinschaft* mi Faktoren zusi halten w.rd, nan ethischen Ursprung religiösen Gehör« Mm Pakt zwischen dieser Geuieinsdia! Diesen Worten Papst hinzu: ,Je einen neuen Pakt die Bezeichnung ,( auf eine von ihm gründete Gerne ned trug, auf die Kirchi Prinzipien der Ein! auf ein rassisches Araber waehlei in Israel Jerusalem. — Z Mal H der Gescl modernen Staate nehmen 40.000 Ara1 Knesset-Wahlen t sehe Kandidaten in den Listen der1 Mapam und der ' eten. (ITA) J. P. S1 el calzado DEIN B DEINE < STA *4 Alhnhy |

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