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Jüdische Wochenschau · 1965-10-08 · 2137 (8.10.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2137 (8.10.1965)
Date
1965-10-08
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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„Und freue Dich an Deinem Feste Nichts ist bezeichnender für den Geist des Judentums als die Erhebung des Begriffes .Freude-* zu einen religiösen Gebot und nichts charakterist scher für das Vertrauen der Juden in die Zukunft als das Begehen von Sukkot unmittelbar nach den ernsten, feierlichen Tagen von Rosch haschana und Jom Hakipurim. In früheren Zeiten unterstrich man diese Grundhaltung dadurch, dass man sofort nach dem „Anbeisse..“ am Ausgang des Versöhnungstages die ersten Nägel zur Errichtung der Sukka. einschlug, um sich dann v.er Tage lang der Vorbereitung für dieses bedeutsamste aller Feste in b'blischen Zeiten zu widmen. Aber im Zeitalter der Einanzipation im westlichen Judentum war die ..Zeit u serer Freude“ zurückgetreten hinter die „Erhabenen Feste“. weil man in der jüdischen Gesch eht« n’cht mehr zu lesen verstand und keine Beziehung mehr zum heiligen Boden von Erez Israel besass. Doch Benjami'. Disraeli. der grosse britische Staatsmann, Jude von Geburt und Christ durch Erz. ehung bekennt: ,.Ein Volk, das in den schlimmsten Zeiten seiner Verfolgung noch immer das Fest der Weinlese (Sukkot-Gedanken) begeht, wird seine Weinberge zurückerhalten.“ Dieses Volk erhielt seine Weinberge zurück. Am Tage nach Jom Kippur beginnt in Israel die oftmals recht geräuschvolle Massenkonstrukt-ion von Sukkot, da nur wenige Israelis, unabhängig von der persönlichen religiösen Einstellung, gänzlich darauf verzichten wollen, eine Sukka ihr eigen zu nennen. Eine he tere Stimmung, so berichten all diejenigen, die schon das Glück hatten, Sukkot im jiid'schen Lande zu verleben, herrscht in Stadt und Land, und die Zwischenfeiertage werden durch künstlerische, wissenschaftliche, sportliche und andere Festlichke ten ausgefollt, durch Tagu gen und Kongresse. die Abende auf Strassen und Plätzen,;n den Wohnungen, durch Gesang, Musizieren und Tanz Das bibl’sche Gebot „wesomaehto bechagecho“ „Freue Dich an de-nem Feste“ findet ganz gewiss besondere Bereitwilligkeit hierzu be. ei er Jugend, die ein volles nationalbewusstes. historscb verankertes Judentum gestalten will. Es unterliegt keinem Zwei- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten Essays — Nr 55: JOYCE CARY’ Spiel ohne Ehre. Roman Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval MerKwürdi ge Rechtsfäll.e Nr 57/58,59 GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945 Nr 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen Nr. 61: DIE SIEBEN TODSUENDEN — Vierzehn Essays Nr. 63: ELIA KAZAN: Amerika — Amerika. Roman Nr 64/65- HORST LANGE- Schwarze Weide Nr. 66 GEORGES PERNANOS: Ein oöser Draum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurtei Män nerquartett Es kosten: Einfachband JM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachnand DM 4.80 Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., Milchen Neuerscheinungen des Verlages 91 OLAMENU (( in TEL AVIV, POB 3002. ISRAEL Dr. E. J, GOERLICH (Wien): RUTH. — Geschichte eines jüdischen Mädchens. En Wiener Roman aus der Nazizeit. — Kart. $ 5.— Prof. Dr. HARRY ZOHN (Waltham): Wiener Juden in der deutschen Literatur. Reich Illustriert. Halbleinen $ 3.50. ZEITSCHRIFT FUER DIE GESCHICHTE DER JUDEN Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD Abonnement nur ganzjährig $ 8.50. DEMNAECHST ERSCHEINT: HUGO GOLD: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Das Standardwerk der jüdischen Geschichte Wiens. Hunderte Illustrationen. Ermässigter Subskriptionspreis vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 35.— IN VORBEREITUNG: „HISTORY OF THE JEWS IN AUSTRIA“. Ein Jahrbuch in deutscher und englischer Sprache. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. GEDENKBUCH DER UNTERGEGANGENEN JUDEN¬ GEMEINDEN DER TSCHECHOSLOWAKEI. Herausgegeben und redigiert von HUGO GOLD. Er. scheint in zwei Bänden. I. Band Böhmen, Mähren und Schlesien. — II. Band Slowakei und Karpatoriu. Alle diese Publikationen erscheinen im Rahmen des im Entstehen begriffenen CHAJES-INSTITUTS fei, dass die häufige Erwähnung des Sukkotfestes m der Heiligen Schrift die Bezeichnung „He-chag“, als das Fest schlechthin, im Unterschied zu allen anderen Festen, zu der Annahme führen muss, dass Sukkot das wichtigste Fest, der tiefste Einschnitt im Kalenderjahr, gewesen sein muss. So Gerichtete Josephus aus e ner späteren Zeit, dass ein römischer Feldherr während eines Kriegszuges die S'adt Lydda, das heutige Ludd, von Menschen verlassen vorgefunden habe da alle Einwohner wegen des Sukkotfestes nach Jeruschalajim gezogen waren. So mag es erst recht in b blischer Zeit gewesen sein: Die Hauptstadt und .hre Umgebung voll von Hütten, io d nen (nach Plutarch) Tische mit Früchten standen; die Strassen waren mit Blumen. Pflanzen und Früchten geschmückt Und alles belebt durch das frohe H n und Her zahlloser Manschen und die in bu teil Farben leuchtenden Pestgewänder. Dieses Zusammensirömen der Landb ivölkerune in der Hauptstadt zur Feier des abgelaufenen Erntejaiires mag auch mitgew rkt hauen bei der Bestimmung im 5. Buche Mos? am Sukkot eines jede: Erlassjahres d. h. alle sieben Jahre, dem versammelten Volke die Thora vorzulesen. D?r achte Festtag wird als „Azeret“ bezeichnet, was mit Festversammlung übersetzt werden könnte. M t dem in der Diaspora hinzugefügten Simchat Thora-Feste bildet er den frohen Ausklang der Festwoche. Hierzu sagt die Ueberlieferung. dass Gott am Schlussfeste zu Seinem Volke spreche wie e n Kö ig. der seine Kinder für eine Reihe von Tagen zum Festmahl geladen habe und nun. da die Stunde, des Abschieds gekommen sei. ihnen sage: „Ach, Kinder, ich bitte Euch, bleibt doch noch einen Tag lä. ger denn der Abschied fällt mir so schwer “ So n mmt der Monat Tischri, Das Schicksal der rassisch Njw York: — Die “Times“ berichtete unlängst aus Moskau, dass in der "Prawda — dem offiziellen Organ der Kommunistischen Partei — ein Leitartikel erschien, in dem der Antisemitismus verurteilt wurde. Der Verfasser zitierte Lenin, der gesagt nabe, man müsse den Antisemitismus “unermüdlich oekämpfsn” weil “derartige Ueberbleibsel nationalistischer Ideen“ den Feinden der Sowjetunion Material für ihre Propaganda liefern. Der Korrespondent der “Times” bemerkt, dass alte Einwohnar von Moskau sich nicht erinnern können, jer mals zuvor in einem Leitartikel der grössten Zeitung Russlands, die die Meinungen des Kreml wldsrsp egelt, eine Krit k am Antisemitismus gelesen zu haben. Die ausländischen Beobachter glauben, dass das Erscheinen des Leitartikels in heutiger Zeit auf eine wachsende Empfindlichkeit der sowjetischen Regireung auf die nicht endenwollenden Proteste aus westlichen Ländern gegen die religiöse und kulturelle Unterdrückung der Juden zumit dem erhabenen Ernst des Schofar beginnend, am Freudentage der Thora einen fröhlichen Ausklang. Es sind „Feste des Ewigen“ also unvergänglich, doch dem normales Leben eines Volkes angepasst, und im Sukkotfeste liegt die tragende Idee, wie dies ein moderner jüdischer Denker einmal ausdrückte, dass man in sich „die frohe Zukunftsgewissheit habe, dass Messianische erfühle, das einst von den Ahnen an der War.derung durch die Wüste zum Lande der Erfüllung hin erfahren wurde — Abschluss und Vollendung zugleich für das, was Rosch haschana und Jom Hakipurim verkündeten." Curt Wilk DEIN HOBBY DEINE SPARKASSE!:r¿el-Briefmarken Beratung durch: STAMPS CENTER 94 Allenby Rd. — TEL AVIV — P.O.B. 4444 JUAN JULIUSBURG MALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1646 LUACH — (KALENDER) Freitag, den 8. Oktober 12. Tischri Sonnabend, den 9. Oktober 13. Tischri Parsohat HA’ASINU 5. B. M. XXXII 1—52 Haftara II. B. Schmu’el XXII 1— 51 Sonntag, den 10. Oktober 14. Tischri EREW SUKKOT Montag, den 11. Oktober 15. Tischri 1. Tag Sukkot Dienstag, den 12. Oktober 16. Tischri 2. Tag Sukkot Mittwoch, den 13. Oktober 17. Tischri 1. Tag Chol hamo’ed Donnerstag, den 14. Oktober 18. Tischri 2. Tag Chol hamo’ed Freitag, den 15. Oktober 19. Oktober 3. Tag Chol hamo’ed Sonnabend, den 16. Oktober 20. Tischri Schabbat Chol hamo’ed Sonntag, den 17. Oktober 21. Tischri Hoschana Rabba Montag, den 18. Oktober 22. Tischri Schmini Azeret rückzuführen sei. B sher hatten die sowjetischen Ideologen stots behauptet es gebe keine “jüdische Frage“ in der Sowjetunion und dah>r auch keinen Antisemitismus Der jetzige Hinweis auf den Antisemitismus war in einem ausführlichen, dem Anschein nach routinemässigen Kommentar über die von Lenin allen Völkern bewiesene Freundschaft enthalten, ein beliebtes Thema in einem Land mit mehr als 100 Volksgruppen verschiedener Sprach :n. Der Artikel erweckte zuerst keine besondere Aufmerksamkeit. Als jedoch im Lauf der folgenden Woche ihh die Frovinzzeitungen abdruckten, erregte dies Nachdenken Die “Times” schre bt dass nur solche Publikationen über ideologische Themen, weiche die sowjetischen Machthaber als besonders wichtig erachten, auf Veranlassung der höchsten Stellen eine so weite Verbre tung finden. Hierauf studierten ihn die Beobachter nochmals genauer. Es wird darin beschrieben, wie die heutige Struktur der kommunistischen Gesellschaft die Annäherung zwischen allen Volksgruppen in der Sowjetunion in ökonomischer. polit scher, kultureller und ideologischer Hinsicht fördert, denn die Revolution habe „für alle Zeiten nationale Unterschiede abgeschafft“. De Beziehungen zwischen de:: einzelnen Volksgruppen unterliegen jedoch, wie der Leitartikler h nzufiigt, internationalen Weiterungen. Die aufstrebenden Nationen betrachten diese Beziehungen als „Vorbild“ für ein friedliches Zusammenleben. Dagegen hören die „westlichen Widersacher“ nicht auf, die Zwistigkeiten innerhalb der sowjetischen Vöikerfam.lie zu schüren. „Obwohl diese Versuche nichtig sind“, heisst es weiter, „müssen wir sie bei unserer ideologischen Arbeit berücksichtigen und uns vor Augen halten, wem die Flüchte jeglicher nationalistischer Ueberbleibsel und Reibungen zufallen werden.“ An d eser Stelle wird Lenin erwähnt, der solche Ausbrüche von Nationalismus, „verärgert“ abgelehnt habe und die Forderung aufstellte, „den Antisemitismus, diese böswillige Uebertreibung rassischer Unterschiede zur Züchtung der Feindschaft im Staate, deren sich die ausbeutenden Klassen als Waffe bedienen, unermüdlich zu bekämpfen.“ Die „Times“ meint, dieser Satz sei mit der Absicht geschrieben worden, die ständigen Beweise eines staatlich geleiteten Artisem tismus zu widerlegen. Dem fügt das Blatt hinzu, man glaube in Moskau, dass die westlichen Kritiker vermuten könnten, ihre Proteste gegen die Lage der rusisschen Juden hätten die sowjetsichen Behörden veranlasst, den Juden von nun ab grössere religiöse und kulturelle Erleichterungen zu gewähren. RABBINER BERICHTEN kau und Leningrad sei, wo die jüdischen Friedhöfe völlig überansprucht sind, ferner die Erlaubnis, dass jüdische Eltern ihren Kindern eine jüdische Erziehurg geben dürfen, sowie die Ausreisebew lligung für Juden, die sich mit ihren in anderen Ländern wohnenden Familien zu vereinigen wünschen. Die Rabbi er verlangten ferner d!e Schaffung einer „zentralen jüd'schen Stelle“, zur Koordinierung gemeindlicher Funktionen und weiters die behördliche Erlaubnis. dass sowjetische Rabbiner im kommenden Jahr an der Jahreskonvention der nordamerikanischen Institution teil nehmen dürfen. Mit dem Hinweis, dass die jüdische Gemeinde von Moskau die Erlaubnis erha'ten hat, Mazzot zu backen, forderte Rabbi Miller das gleiche Zugeständ is an andere jüdische Gemeinden in Russland ebenso w:e die Gründung von Jeschiwot in anderen Städten ausser Moskau. j d« hoif«DÜ!cb fju<S; IlECBER Die habeD 1 T°Autoren tisch« Sprach* m jtattet. :ldet DM&l!ipmBeroahe“' K^Sand erhob« »us de» Protege seit» den ri Antise®il’fimuS Die Büch«. Wingeh. die vi »■erden sollen, sind ein von gli SchecM “Titei Am Voran sr-sL-^ Ha® hafte £eschi Koma" und e E ws anfeemitisehen risses » den letzten Ti ^nherrschaft. jrNDGEBt’NG ZEICHEN AM HORIZONT Menschen geschätzte iourte ge^de sen Juden inSo^tris unterliegen. Die® lene stellte den Wfl n Wacht der ewigen Fiai dar. die die ..Amenkar jüdische Konferenz fut swjetische Judenhet* liiert, hi der 24 jud Organisationen sich zu Beigeschlossen haben tos die Konferenz prak die ga'ze Judenhe:t des des repräsentiert. Die arstaltung schloss mit Ihn des Schofars und e Massenschwur, die Pro solange fofizusitzen, bis Iran! seine ant semit Politik ändert. Rabbi M 11er versicherte, er sehe „Zeichen am Horizont“, dass die russischen Behörden den Kritiken aus der westlichen Welt zugänglicher seien und den jüdischen Bürgern in den Weg gelegte Hndernisse zu entfernen beginnen. Diese günst'ge Reaktion sei jedoch nur dort zu bemerken, wo die Russen überzeugt s nd, dass hinter diesen Protest - Aktionen keine politischen Beweggründe stehen. Um den Wandel der russchen Einstellung zur Religion zu erhärten, verwies der Rabbi auf eine kürzlich herausgegebene Karte, auf der die Sy. agcgen und Kirchen in Moskau eingeeeichnet sind. Ehsagte voraus, dass auch die Juden in der USSR von diesem Wandel begünstigt werden dürften. Er berichtete, dass „in schroffem Gegensatz zu dem Mangel an Jugendlichen bei den Gottesdiensten in den Grosstädten wie Moskau, Leningrad und Kiew, wo die Beter über 60 Jahre alt sind, er und seine Begleiter angenehm überrascht gewesen seien, an Wochentagen eine zahlreiche Gemeinde aus Kindern, jungen und älteren Leuten, in Tbilisi vorgefunden zu haben, wie sie überhaupt von der Vitalität des jüdischen Lebens in der Republik Georgien beeindruckt waren. Der Referent vertrat die Ansicht, dass die während seines Aufenthaltes in der Sowjetunion angekündigten Massnahmen, z. B. die Erlaubnis zum Druck von rzdie sich hier zu einer”' 10.000 Siddurim und die Wie- * für di« Recht« da ius dereröffnung des rabbini- Juden versammelt sehen Seminars in Moskau ‘ Eure Sache ist die sfür 300 Studenten „nur der - 1er Menscren welc Beginn eines Umschwungs; Freiheit liehen d Eine Botschaft des 1 toten Johnson wurde ’ sen. Ein Repräse/tan: reuen USA-Megierten dem Wirtschaftsum aalrat der UN, James sevelt, las eine Ansp vor Acn Schluss des Me< (ersuchte eine Dalegt bei d:r Sowjet-Botscha: M Petition zu überrei »eiche eine M Ilion I schiften trug. Das Pe der Botschaft schloss di ■ vor der Nase der Dehg der Rabbi Seymour i aus Chicago, Bayard F ein bekannter Neuer: lür die Bürgerrechte Reverend John Cronii direkter der Abteilu soziale Aktion der K «hen Nationalkonfere gehörten. Ke Botschaft Johnsons lautete: „l griisse meine amerika; Mitbürger aller Reü fRANKORD PROPAGANDA New York. — Die Delegation von neun Rabbinern des Rabbinischen Rates von, Nordamerika, die im vergangenen Monat Sowjetrussland besuchten, verlangte sofortige Massnahmen zur Linderung der Leiden der russischen Judenheit, die weiter „schwer sind und Grund zu ernster Besorgnis für alle Juden in der ganzen Welt sein sollten.“ In seinem Bericht über die Reise und Unterhaltungen mit sowjetischen jüdischen Führern betonte Rabbi Israel Miller, der die orthodoxe Gruppe der Rabbiner anführte und an der Spitze der Delegation stand, dass die dringendsten Bedürfnisse der sowjetischen Juden die Zuweisung neuen Bodens für jüdische Friedhöfte ln Mos-

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