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Jüdische Wochenschau · 1965-08-20 · 2130 (20.8.1965) · p. [Seite 6]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2130 (20.8.1965)
Date
1965-08-20
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
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ME JR FAERBERt Gsricht Der Tag der Abrechnung naht Wenn sich eine Prophezeiung, die aus sieben Teilen besteht, in ihren ersten sechs Teilen bereits bewahrheitet bat, ist anzunehmen, dass auch der siebente Tnl dieser Voraussage eint-reffen ■werde. Er betritt den nuklearen Krieg der Grossmäcnte, jderen gegenseitige Vernichtung er herbeif ührt. Dem jüdischen Volke ist aufgetragen, vorher aus seiner Zerstreuung ins eigene L. nd fveioi zukehren. Diese Annahme ist die ¡Ideologische Basis der Chewjrat Z’e'u'm, die sich in Bne Brak gebildet hat um die Rückkehr der Juden aus der Diaspora au beschleunigen. Ihre Argumente veröffentlichte Ahron Ben Seew in einem 110 Seiten umfassenden Buche „Zwei Gesichter hat das Ende. Errichtung des Staates Israel und die Drohung des Atomkrieges“ Als die österreichische Regierung der serbischen den Krieg erklärte, erwartete niemand, dass sich ein Weltkrieg daraus entwickeln werde, und als Hitlers Heer Polen überfiel, glaubte Berlin, England werde auch weiterhin keinen Krieg wagen. Auch in Zukunft kann ein Krieg ausbrechen, wenn beide feindlichen Parteien annehmen, dass die andere, eben wegen der allesvernichtenden Macht der modernen Waffen, keinen Krieg wagen und daher auch ultimative Forderungen akzeptieren werde. WUNDER Nur mit dem mystischen Glauben an Wunder lässt sich die Gründung des jüdischen Staates erklären. Dass in der UN-Abstimmung in Lake Success sowohl der Osten wie auch der Westen für die Gründung des Judenstaates stimmte, war ein Wunder. Dass die k. um bewaffneten 650.000 Juoen des Landes den Kampf gegen die regulären Armeen der arabischen Staaten mit ihren über 30 Millionen Seelen bestehen konnten, war ein Wunder, denn ein solcher Sieg ist in der Kriegsgeschichte ohne Beispiel VORHERSAGE Jeremia und andere Propheten haben übereinstimmend folgenden Ablauf der Geschichte vorhergesagt: 1. Beispiellos schwere Leiden für das jüdische Volk 2. Ret. tung einzelner Grup ien aus der Not. 3. Aus dem Zustand von Not und Unglück erwächst de grosse detteng des Volkes. 4. Erreichung der Freiheit und Unabhängigkeit 5. Sammlung der Verstreuten. 6. Die ins Land der Väter Zur ¡ick gekehrten leben hier in Frieden, trotz der Bedrohung seitens ihrer Feinde. Diese sechs Propheze'ungen sind eingetroffen. Die siebte weist in die allernächste Zukunft und bezieht sich auf den Krieg zwischen Gog und Magog, die einander gegenseitig vernichten werden. Die Prophezeiungen befinden sich in dieser Reihenfolge im Buche Jeremia (Kap. 4 und 30) ,Der Tag wird kommen, spricht der Ewige, da ich zurückführe die Ge fangenen meines Volkes Israel und Juda... in des Land, das ich gegeben ihren Vätern, dass sie es besitzen... Gross ist dieser Tage nichts gleicht ihm. Eine Zeit der Bedrängnis ist es für Jaakob dennoch soll ihm aus ihr geholfen werden... Ich werde sein Joch zerbrechen .. und seine Bande zerreissen ... und Fremde werden ihn nicht weiter dienstbar machen ... Ich erlöse dich aus der Ferne und deine Kinder aus dem Lande ihrer Gefangenschaft, und zurückkehren wird Jaakob und ruhig und sorglos leben, und niemand wird ihn stören... Wenn ich Vernichtung übe an allen Völkern, wohin ich dich zerstreute, übe ich an dir keine Vernichtung, wenn ich dich auch züchtigen werde nach Gebühr. Tödlich ist de n Schaden und schmerzhaft dein Schlag, und keiner nimmt sich deiner S:che an, um dich zu heilen... Alle, die dich aufzehren, werden verzehrt... deine Plünderer werden zur Plünderung, und alle deine Räuber gebe ich dem Raube preis... dir schaffe ich Genesung... ich führe zurück die Gefangenen Jaakobs und erbarme mich ihrer. Die Stadt wird auf ihrem Schutthaufen aufgebaut und wieder wird der Pal: st bewohnt... Wie vormals werden seine Häuser und seine Gemeinde wiedererrichtet und bestrafen werde :ch alle seine Bedränger... Wie ein Gewitter des Ewigen wird ein Sturm zusammenziehen und über die Häupter der Frevler herniederfahren. Nicht nachlassen wird die Zornesglut des Ewigen, bis er sein geplantes Urteil vollzogen haben wird In späten Tagen werdet ihr es einsehen.“ Ueber die Sammlung der Verstreuten, wie wir sie in diesen Jahren erlebt haben, heisst es bei Jeremia (31): „Siehe, ich bringe sie aus dem Lande des Nordens und sammle sie von den Enden der Erde, darunter Blinde und Lahme... eine grosse Schar sollen sie hierher zurückkommen... Mit Weinen kommen sie. und unter Flehen bringe ich sie herbei... Er, der Israel zerstreuet sammelt es und hütet es wie ein Hirt seine Herde...“ ZEITBESTIMMUNG Auch die Zeitbestimmung dieser Ereignisse gaben die Propheten Bei Hosea (62) heisst es: „Er wird uns genesen lassen nach zwei Tagen; am dritten Tage wird Er uns aufstehen heissen, und wir werden leben vor seinem Angesichte“. Da ein Tag Gottes (nach Psalm 90, 4) tausend Jahren der Men sehen entspricht, sind zwei Tage zweitausend Jahre. Rund gerechnet ereignete sich die Erlösung und die Wiedererrichtung des unabhängigen Staates genau nach Ablauf der vorgesehenen Zeit, nach 2.000 Jahren, denn im Jahre 63 vor der christlichen Zeitrechnung eroberdie Römer Jerusalem, und damit begann der Verlust der Freiheit. Erst 1948, also nach 2011 Jahren wird die Souveränität wieder hevgestellt. Die siebente Vorhersage des Jeremia, die die Bestrafung der Völker betrifft, welche das Volk Jaakobs unterjocht und gepeinigt haben, nämlich dass Gott die Völ ker vernichten werde, unter die Israel zerstreut war und die an Israel Vernichtung geübt haben, finden wir auch JUEDISCHE BUCHHANDLUNG TALESSIM, MACHSO¬ RIM (span. Uebersetzg., LUACH 5726, Neujahrs- Glückwunschkarteri G. KAPLANSKY Pueyrredon 451 T. E. 89 3431 OLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina I., Groesoktavformat — 180 Textseiten — 42 Bildertafeln 239 Illustrationen Ganzleinenband S 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina 11., Grossoktavformat — 232 Textseiten — 51 Bildertafeln 457 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 30.— BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „OLAMENU“1 TEL AVIV. P.O.B. 3002, ISRAEL Alle Publikationen erscheinen in deutscher Sprache Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. _ Gottes in Jesaia <65 ,2): „Ich werde nicht ruhen, bevor ich nicht Vergeltung geübt habe vergolten die Misset, ten und der Väter Missetaten “ Auf die Festsetzung des Termins der Bestrafung der Völker bezieht sich der Satz aus „Dwarim" (Deuteronomium 32, 35): „Mein ist die Rache und Vergeltung zur Zeit, da ihr Fuss wankt, denn nahe ist der Tag ihres Sturzes“. „Da ihr Fuss wankt“ wird von den Bibelgelehrten folgendermassen ausge’egt: Soli nge die Völker gewisse relig'.onsgesetzliche Rücksichten aus Gewohnheit aufrechterhalten, obwohl sie keinen eigentlichen Gottglauben mehr haben, hält dies ihre Bestrafung zurück. Da sie aber durch den Mas senmord an den Juden auch die letzten Hemmungen abgeworfen haben, ist die Stunde ihres Gerichtes gekommen. Da nicht nur die Deut-, sehen sondern such die anderen nur dem Scheine nach noch christlichen Völker teils direkt und teils durch ihre Untätigkeit gegenüber dem Massenmord an den Verbrechen mitschuldig geworden sind, droht allen diesen Völkern die Strafe. Wie sich der Kampf im „Tale des Gerichtes“ vollziehen wird? Im Buche des Propheten Joel (4, 1—2) heisst es: „In jenen Tagen und in selbiger Zeit, da ich zurückführe die Gefangenen Judas und Jerusalems, da werde ich versammeln alle die Völker und sie hinabführen in das Tal des Gerichtes und werde dort mit ihnen rechten wegen meines Volkes und meines Erbes Israel“. Hierauf folgt die Darstellung de'- Kriegsrüstung und dann heisst es: „Heer über Heer kommen sie in das Tal der Entscheidung, denn nahe ist der Tag des Ewigen. . Sonne und Mond verdunkeln sich, und die Sterne ziehen ihr Licht ein... und es erbeben Himmel und Erde... und Aegypten wird zur Oede werden und Edom zur öden Wüste ob der Gewalttaten gegen die Söhne Jud.s.“ Dabei sind Aegypten und Edom als Synonyme für die Feinde der Juden anzusehen. Kann man sich in einer Zeit, da es noch kein Pulver und keine Bomben gab, eine treffendere Darstellung explodierender Atombomben vorstellen, als sie hier der Prophet Joel gegeben hat? Aber auch an anderer Stelle finden wir solche Darstellung. So heisst es in Ezechiel (38, 19—22), dass an selbigem Tage ein grosses Erdbeben sein soll... „und es beben vor mir die Fische des Meeres und die Vögel des Himmels und das Getier des Feldes und alles Gewürm, das sich regt auf Erden und alle Menschen auf der Fläche des Erdbodens, und es werden Berge niedergerissen und einstürzen Höhen und alle Mauern fallen... und ich rufe gegen ihn herbei auf allen meinen Höhen tfas Schwert; das Schwert des einen sei wider den anderen... Feuer und Schwefel lass ich auf ihn regnen und auf seinen Anhang und auf die vielen Völker, die mit ihm sind.“ „Darum weissage und sprich zu Gog“, wird Ezechiel beauftragt: „Gewiss an jenem Tage, wenn mein Volk Israel ruhig wohnen wird, sollst du es erfahren. Dann kommst du von deinem Germania JudüiCa Als ein kölner Buchhändler vor sieben Jahren anregte, in Köln eine Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums zu gründen, hatte er zunächst daran gedacht. das6 ein solches Institut auch dem Kampf gegen den immer wieder aufflackernden Antisemitismus dienen könne. Abei' Martin Buber, der damals für einige Tage in Köln war, sagte dazu: “Ich habe in meinem ganzen Leben nie gegen etwas gekämpft, auch nicht gegen den Antisemitismus, nicht mal in der bösen Zeit. Warum soll ich es jetzt tvan? Man muss eine Sache nur richtig darstellen, dann ergibt sich alles von selbst.“ So ist es der Sinn der Bibliothek, das deutsche Judentum darzustellen im Lauf seiner Geschichte — aus Büchern, Zeitschriften. Zeitungen und Dokumenten. In sieben Jahren hat sie etwa siebentausend Bände gesammelt, tausend bis fünfzehnhundert Neuanschaffungen jährlich sind weiterhin vorgesehen, auch englische, amerikanische und französische Veröffentlichungen. Interessant und einzigartig in Deutschland ist der Versuch, eine Spezialsammlung von Titeln zum Bild des Juden in der deutschen Literatur aufzubauen: von Lessings “Nathan“ über Gustav Freytag, Raabe, Fontane und Wilhelm Busch zu Arthur Dinters “Sünden”- Trilogie, die dem “Stürmer” Material für seine hetzerischen und blutrünstigen Angriffe bereitstellte. Büchern über den Zionismus Schenkt Euren Kindern BÜECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CANDELABRO — Pasteur 341 und den Staat Israel, über den jüdischen Kult, die jüdische Religions- und Gei. stesgeschichte gilt das stärkste Interesse der Leser, von denen die meisten Lehrer, Schüler und Studenten sind. Aususrdem kommen dabei auch Schulklassen, Veran. stalter, die Referenten suchen, Emigranten und Ausländer. die sich informieren wollen. -i Information hält die Bi. bliothek mehr und mehr für eine vordringliche Aufgabe In den ersten Jahren ihres Bestehens veranstaltete sie zu diesem Zweck eigene Vortragsabende; es hat sich aber herausgestellt, dass in Köln in dieser Hinsicht zuviel geschieht, als dass zusätzliche Initiativen noch sinnvoll wären. Die Biblio. thek möchte nicht tun, was schon woanders getan wird, im Gegenteil: sie möchte koordinieren und so zu einem umfassenden Infonnationseentrum werden für alle Untersuchungen, die sich mit den jüdisch - nichtjüdischen Beziehungen in Deutschland befassen. Darum versendet sie jedes Jahr einen Fragebogen an etwa 250 deutsche und ausländische Profesoren, Institutsleiter und Publizisten die daraufhin bekannt werdenden Studienprojekte wer den in einem Bericht zusammengefasst und allen interessierten Stellen zugeleitet. Ausserdem leistet die Germania Judaica auch publizistische Arbeit mit einer Zeitschrift gleichen Namens, einem Mitteiluugsb'att, worin untersucht wird, wie *«r<i ikte a)iem ® ist pädago«1“ Besonders 1 ¡¡V fl*0 ünterr'chts,e tw t 10. Schuljahr e ¡hüm “Judentum bet der Gern mtisemrtismuß ss.-rtf stÄrs? Ün die von Ei und Behörden gftem Interesse W ivorsWdundein fSUene Gelehrte;.ifAuslandes *g 0. betreut die stützt und erhalt» »Uni i8fc der Stadt Koj «nem Kreis von Fon und Freunden. Trotzder die Mittel knapp, die nabmen decken die heu nie - die Hof. jom Bundesinnenm rium alljährlich eine: schuss zu bekommen, s sich nicht zu verwirk Die Unterbringung i zulänglich - bei aller barkeit den kölner S fern gegenüber, die Sorge tragen, muss darauf hinweisen. kurzem hatte sich bfothek auf b«i Raum zu behelfen.. en Räume in einen haus am Hansartag etwas mehr Platz, i Lande, aus dem äussersteri Norden, du und viele Völker mit dir... eine grosse Schaar und ein mächtiges Heer. Gleich einer Wolke wirst du aufsteigen gegen mein Volk Israel, das Land zu bedekken. In späten Tagen wird es geschehen, dass ich dich heranführe über mein Land, damit die Völker mich erkennen, wenn ich durch Gog geheiligt werde vor ihren Augen... und Feuer sende ich gegen Magog und gegen die Inselbewohner.. Bei Efeechiel heisst es (38, 21) „die Waffe des einen wider den anderen“ und dann, dass die Völker Gog und Magog gegeneinander kämpfen und einander vernichten werden, wenn sich ihre Zeit erfüllt haben wird. Viele Kommentatoren nahmen an, dass sich die Vernichtung eines durch den anderen auf einen Bruderkrieg beziehe; angesichts der heute verfügbaren Waffen erscheint wahr, scheinlicher, dass die gegenseitige Vertilgung der Völker durch einander damit gemeint ist, was früher unmöglich erschien. Der an Jeremia ergangene Auftrag, die Prophezeiung aufzuschreiben, weist darauf hin, dass es sich um Ereignisse handle, die in ferner Zukunft liegen und nicht in seiner oder unmittelbar darauffolgender Zeit, in einer Zukunft, die in unserer Generation zur Gegenwart wird, denn die Rückkehr des Volkes vollzieht sich jetzt. Im Buche Daniel (12, 1, 7) finden wir; „... es wird sein de, eigibt sich auch . sia (61,2): „Atrani Jahr der Gnade vom and einen Tag der von unserem Gotte“ ‘ 163,4) ,,denn einen 1 R:che habe ich im 1 nich^m das Jahr de; sang gekommen ist' auch hei Joel (4,1-2 ¡men Tagen in selbige da ich zurückführe d fangenen Judas und 1 1ms, da werden ich y ■nein alle die Völker i tehiiihren ins Tal di riehtes und dort mit als eine Zeit der Not, wie sie nie zuvor gewesen ist, seitdem Völker sind, bis auf selbige Zeit; und in selbiger Zeit wird errichtet werden dein Volk, jeglicher, der befunden wird aufgeschrieben im Buche...Die Bezeichnung „beispiellose Zeit der Not“ trifft inbezug auf das jüdische Volk zweifellos xtif die Regierungszeit Hitlers zu. ebenso wie die Voraussage dass eine selektive und eine nationale Rettung erfolgt. In Jeremia (30„ 21) finden wir die klare Definition der politischen Souveränität j”1™ WeS®n meine des Staates: „Und seine Füh- ■“ rer werden aus dem Volke Jesaia (4g, 20) ruft selbst und seine Herrscher Äet fort aus Babe aus seiner Mitte hervorgefliehet aus Kasdimi“ hen“. Dies verwirklicht sich Mibawel!“ ‘ jetzt zum ersten und einzifort aus“ nahm die " gen Male seit der Zerstreu- “ung, so dass sich auch die siebente Prophezeiung des Jeremia nur auf unsere Generation beziehen kann (30, 23 ff): „Das Gewitter des Ewigen, grimmig bricht es hervor ein Sturm, der sich zusammenzieht, auf das Haupt der Frevler fährt er hernieder''. Da die ersten sechs Teile der Prophezeihung eintrafen ist anzunehmen, dass auch der siebente Teil zu erwarten ist, — so sagt die „Chewrat Ze’u’um“ aus Bnel Brak, und so erklärt ihr Sprecher A. Ben Seew. In Ezechiel (28, 25) findet sich ebenfals: „Wenn ich das Haus Israel sammle aus den Völkern unter die sie zerstreut worden sind . . wenn sie in Sicherheit wohnen, Häuser bauen und Weinberge pflanzen... übe ich Strafgericht an allen, die sie anfallen aus ihren Umgebungen“, d. h. an den Völkern, die Israel in der Zerstreuung Jagt Zachft.1Zerstreui misshandelten. Dass die Be-? (2, jq Sträfling der Wirtsvölker undem mittelbar auf die Sammlung der gp,. - »fch, der m verlass Israel zu Jr«« Namen an T55 daher ,Chemvor dem . und: “«»«n a toi 'wnichten. (5i aus un Bcöuld, deJf* äUrcl HW& ®kl (i) L.,*® Ewi % in ¿m « Bimmei ml b!>is «an ( ^nfe^der Ls.; hier ¡_ IXlIbirciUKU. un. der Verstreuten folgen *** %

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