Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2130 (20.8.1965)
- Date
- 1965-08-20
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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■* — Vieri»**, JO de A go*to de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Afio XXVI — N* 2130 Ereignisse der Offener Brief Dr. Goldenbergs Woche Dir. Abraham Monk ver sucht in einem Offenen Brief, der weite Varoreitung gefunden hat, die öffentlichs Meinung über die Verdien ste des American Jewish Committee und des Dr. Morris Abram aufzuklären, die wir in keinem Augenblick bestritten, sondern als sehr geschickt anerkannt haben, so wie Dr. Monk dies in seinem Schreiben feststellt. Ich bedaure, dass er den Irrtum beging, eine Situation zur journalistischen Diskussion zu stellen, die durch di rekte Fühlungnahme aufzuklären gewesen wäre und von der die Oeffentlichkeit später hätte unterrichtet werden können oder auch nicht Die Form, in der er es tat sogar in Unkenntnis der voll ständigen Version meines Berichtes, zwingt mich zur öffentlichen Debatte, die wir Jahre hindurch zu vermeiden getrachtet haben, um nicht künstlich in unseren Jisehuw Probleme poetischer Art zu tragen das das Judentum in den Vereinigten Staaten tief spalten. Um Missverständnisse zu vermeiden, will ich zusam menfassend einen Teil meiner in der Plenarversammlung der DAIA geäussarten Ansichten wiederholen, als Ich während ungefähr einer Stunde über die Konferenz des Jüdischen Weltkongres ses in Strass bürg ber’chtete dessen Wortlaut nur teilweise aufgenommen wurde, wie dies bei dieser Art von Konferenzen natürlich ist, bei denen den Vertretern de.- Fresse keine Druckexemplare aus gehändigt wernen. Ich sagte, dass im ..Jewish Chronicle“ vom 7 Juli zu lesen war, dass sich in Nordamerika eine Kommission gebildet hatte, in der alle wichtigen Sektoren des iüdi sehen Lebens weitgehend vertreten sind, um die Fragen des russischen Juden tums zu behandeln, und dass man darübar diskutierte die Präsidentschaft Dr. Morris Abram als Repräsentanten des American Jewish Committee anzubieten. Aber Dr Morris Abram befragte das ßtate Department der USA- Regierung und lehnte ange eichts dessen gegenteiliger Meinung das Angebot ab Ich fügte hinzu, dies könne nacn nordamerikanischen Gege benheiten logisch sein doch unserer Mentalität entspreche dies nicht, noch hätte unser Jisehuw geduldet, dass seine Leiter die Regierung befragen, bevor sie sich über Fragen von aussch'iesslieh jüdischem Interesse äussern Die jüdische Politik wäre nicht echt noch Ausdruck der Bedürfnisse der Volksmassen, wenn ihre Interessen nicht mit den ausserjüdischen F. ktoren übereinstimmen würden. Ich bedauere, kein Exemp’ar des „Jewish Chronicle““ zu besitzen, um das genaue Datum festzustallen und den Berich' wortgetreu wiederzugeben doch dies war sein Sinn und dies die Synthese meiner Ausführungen. Ein Widerspruch In keinem Augenblick habe ich die jüdische ’nlegrität des Herrn Dr. Abram noch die verdienstvolle Ar beit des AJC bestritten ob zwar ich den Wide-sp-uc'i in seinem Verhalten aufzeigte. Ich wiederholte auch, wie wichtig die Teilnahme des „Committee““ für die Rolle gewesen wäre, die das nord amerikanische Judentum zu seiner eigenen Bereicherung und angesichts seiner mate - riellen und geistigen Stärke im jüdischen Volke Spieler sollte. Diese Auffassung teilte ich Dr. Abram peisönlich mit, als ich das Vergnügen hatte, ihn bei seinem Besuch in Buenos Aires kennen und schätzen zu lernen. Das jüdische Interesse Wir dürfen nicht das Pre stige der Institutionen oder ihrer Männer mit der kon struktiven Kritik an ihren Handlungen oder Meinu’ gen verwechseln, noch dürfen wir gewisse Themen als tabu betrachten und reagieren, als handele es sich am Ehre und Ansehen, über die das Urtdd in Händen der öffentlichen Meinung oder der Geschieh te liegt. Wenn wir auf diese Episode hingewiesen haben — welche ohne die Puoliz-tät, die ihr Dr. Monk gegeben hat, keine solche Wichtigkeit erlangt hätte —, so wollen wir nach unseren Kräften vermeiden, dass dieses Beispiel Schule macht. Als Angehöri ge des jüdischen Volkes gleich an welchem Ort oder in welcher Stellung, haben wir das Recht und mehr noch, die moralische Pflicht von unseren Führern zu verlangen, dass sie sich in spe zäfisch jüdischen Fragen darauf beschränken, nach dem „jüdischen Interesse“ zu fragen und nicht die Meinung nichtjüdischer Faktoren als ausschlaggebend anznsehen Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Ei Ziehung vor Verdun Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten Essays — Nr 55: JOYCE CARY" Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Nr 57/58/59: GERALD R EI TUN GER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS De SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr 64/65- HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES PERNANOS: Ein böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Man nerquartett Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4,80 Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., Müschen Die jüdische Politik hat ihre Dynamik, die mit der Welt, die sie umgibt, eng verbunden ist, aber durch di® jüdische Besonderheit innerh .lb der Völker differenzierte Zieel verfolgt. Ich habe in keinem Augenblick Herrn Dr. Morris Abram persönlich angegriffen, noch habe ¡ch die Aner kennung bestritten, die den; „Committee“* für sein „jahrtausendaltes Gefühl der jüdischen Brüderlichkeit* wie Dr. Monk es formuliert gebührt. Aber eine Sache ist die Tatsache dieses brüderlichen Gefühls zum nationalen und internationalen Wohl, und etwas anderes ist die politische Aktion am Rande der zentralen Arbeit des ’üdi sehen Volkes. Es gibt keine „jüdischen Inseln“, w<-hl aber gibt es eine echte Solidarität im jüdischen Schicksal und in den jüdischen Reaktionen, wo dies auch immer sein möge, was ich Herrn Dr Monk nicht zu erklären brauche. Und betrügen wir uns nicht: jede Geste der Wohltat oder der Aufklärung ist auch ein politischer Akt. Mit dem vollen Verständnis aller verantwortlichen Sektoren des jüdischen Lebens in unserem Lande haben wir eine harmonische und zentralisierte Ordnung der politischen und gemeindlichen Aktion erreicht, die für die übrigen Jischuwim in der Welt ein Beispiel ist. Dieser Zwischenfall wird diesen Zustand der inneren Harmonie nicht erschüttern Viel Mühe hat es gekostet dies zu erreichen, und die Ziele wurden durch die getreue Interpretation des gesunden Volksinstinkts verwirklicht, der unerschütterlichen jüdischen Inbrunst des einfachsten unserer Glaubensbrüder, des vitalen Strebens nach innerer Solidarität der Volksmassen, des historischen Bedürfnisses nach gemeindlichem und politischem Zusammenschluss an Stelle der Zersplitterung, die verwirrt und schwächt Dies ist das Volk, das überlebt hat. Die jüdischen „Eliten“ waren stets willkommen Sie erleichterten die Aktion der Volksmassen. Aber diese sind es, die im Judentum überlebt haben, die oescheiden, ausdauernd, heroisch Ihre Herzen stets nach Zion tru - gen. Diese Massen des Volkes, Herr Dr. Monk, wollen gehört und nicht nur be schützt werden. Sie erwartcvon ihren Führern ausser ihrer hohen Intelligenz die notwendige Bescheidenheit damit sie bei der zentralen Arbeit an den politischen Aktionen, die alle interessieren, Anteil nehmen können Unser Volk misstraut in stinktiv den Führern oder Wohltätern, die in einem Zeitalter, in dem die Zusam menarbeit die Lebens: der der Gesundheit der Völker ist, ihr Wohlwollen aus ,hre jüdischen Isolierung herau spenden. Neue Zeiten Die Institution der „Shtad lanuth“, die einst ihre und nicht zu verachtende, Rolle bei dem Ueberleben des jüdischen Volkes spielte und im allgemeinen von Liebe zum Volk durch tränkt war ist zu einem fernen Schattei geworden, wie das „Ghetto“ und wie viele andere Ein richiungen, die aus dem schrecklichen Mittelalter hervorgingen, das unser Volk durchleben musst«. Die Zeiten haben sich geändert, und heute sind es die Völker die ihren Führern die Richtlinien zu ihrem Ueberleben [en Diskrimination Lima. — Die gesetzgebende Versammlung des La teinamerikanischen Parlaments hat auf ihrer Tagung in Lima einstimmig beschlossen, gegen die von der So wjefcregierung geübte „Diskrimination gegen die jüdische Gemeinschaft'“ zu protestieren und die sowjetischen Behörden aufzufordern, diese Praktiken einzustellen und den Juden volle religiöse und kulturelle Freiheit zu gewähren. Dieses Parlament besitzt nichtgouvernementalen Status, ist jedoch höchst einf'ussreich und praktisch aus Vertretern aller lateinamerikanischen Parlamente zusammengesetzt. Der Resolut.ionsentwurf bezieht sich auf den im vergangenen Mai vom Europarat in Strassburg gefassten Beschluss, welcher die antijüdische Diskrimination in Russland verurteilte. Es heisst darin, dass „die Menschenrechte ihrem Charakter nach universale Gel’ung haben“. Alle Länder, die irgendwie geartete Diskrimination betreiben, werden ersucht, diese zu unterlassen und die Rechte der Minoritäten auf Ausübung ihrer religiösen und kulturellen Rechte in vollstem Umfang anzuerkennen-“. Ausser der ausdrücklichen Nennung der Sowjetunion im Zusammenhang mit der antijüdischen Diskrimination wird gegen die Politik der „Aparthe d“, der südafrikanischen Regierung Protest eingelegt. (ITA) und ihrer Entwicklung vor schreiben und die Wege zei gen, die ihre „Eliten“ gehen müssen. Ich glaube, Herr Dr Monk, dass Sie den falschen Weg gegangen sind, als S-e eineu Offenen Brief an mich richteten. gez. Isaac GoWenberg Internationale Politik Israels Der Geschäftsträger der Israel-Botschaft in Argentinien, Dr. Aba Gofer, hielt vor einigen Tagen im Institut für Internationales Recht der Fakultät für Wirtschafts-, Handels- und politische Wissenschaften von Rosario, welches der Universidad Nacional dei Litoral“ angeschlossen ist. eine Rede, die Israels nterna. tionale Politik zum Gegenstand hatte. Dr. Geien umriss einlei tend die Ziele der 5ntc nationalen Politik Israels vor den Vereinten Nationen, die er wie folgt zusammenfasste: „Wir begrüssen die Existenz der UN und wünschen ihre ständige Kräftigung, wir wünschen einen schöpferischen Frieden mit unseren arabischen Nachbarn und mit der ganzen Welt; wir unterstützen die Abschaffung der Atomwaffen uni befürworten die allgemein*; Abrüstung; wir kämpfen für die Völker- und Menschenrechte, und die Grundlage unserer Aussenpolitik bildet die internationale Zusammenarbeit und der Austausch. Im Sinne dieser Prinzipien und zusammen mit allen Menschen guter Willens hegt das Volk von Israel die feste Hoffnung, dass es den Vereinten Nationen gelingen möge, ein besseres Verständnis unter den Völkern herbeizuführen.“ Der Frieden be Mil'ion — aus arabischen Ländern flüchten mussten die Israel aufgenommen hat das ebenfalls 40000 arabischen Flüchtlingen die Rückkehr gestattete. Er streifte auej die kürzlichen Erklärungen des tunesischen Präsidenten Bourguiba und gab der Hoffnung Ausdruck, dass diese Gedanken Zugang bei anderen arabischen Führern finden mögen, damit alle Staa ten im Mittelostraum „den Feindseligkeiten entsagen und ihr Schicksal im Rah men eines schöpferischen Friedens“ gestalten mögen. Abrüstung Mit dem Hinweis, dass die zionistische Bewegung seic ihren Anfängen vom Wunsch nach Frieden durchdrungen war und eine Bewegung zur nztionalen Befreiung des jüdischen Volkes darstellte, er klärte der Redner, dass „es einen gemeinsamen Weg zwischen unserer Bewegung und den sich befreienden arabischen Völkern gibt“. Die von Israel gepredigte Frieden^po litik sei von der öffentli. chen Weltmeinung oegrüsst und von afrikanischen und lateinamerikanischen Staaten in den UN durch die Befürwortung direkter Ver handlungen zwischen beiden Seiten unterstützt worden Er betonte, dass Israel so wohl für die nukleare wie auch die allgemeine Abrüstung eintritt und erinnerte an die Rade des argentinischen Aussenministers in der letzten Generalversammlung der UN, der vor der Getahr gewarnt hat, die ein Atom- ( Fortsetzung der Etreignisse auf Seite 5) Einwanderung in USA Washington. — Die Jursti. sehe Kommission des USA« Parlaments stimmte einer liberaleren Fassung des Ein, wanderungs-Gesetzes zu, dH u. a. die Abschaffung des aut dem nationalen Ursprung beruhenden Quotensystems vorsieht. Das neue Gesetz wurde mit 26:4 Stimmen in der Kommission angenommen. Die gesetzlichen Bestim. mungen folgen den von den Präsidenten Kennedy und Johnson befürworteten Vorschlägen. Das seit dem Jahre 1924 geltende System, das jedem Land eine bestimmte Quote einräumt, wird dann entfallen. Bisher waren die nord- und westeuropäischen, besonders aber die angelsächsischen Länder begiin. stigt, denen die meisten Visen zur Verfügung st.nden, welche oft nicht ausgenutzt wurden. Dagegen über«tie gen die Binwanderungsgesu che aus Süd- und Osteuro, pa zumeist die vorhandenen kleineren Quoten, Dies Quotensystem war angeblich deshalb eingeführt worden, weil es der ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung Nordamerikas im Jahre 1920 entsprach. Das alte Gesetz würde am 1. Juli 1968 ablaufen. Bis zu diesem Datum sollen die nicht beanspruchten Visen an Antragsteller aus Ländern mit kleineren Quoten vergeben werden. Ab Juli 1968 dürfen bis zu 170.000 Einwanderer aus Ländern, die unter das Quotensystem fallen, in die Vereinigten Staaten einre¡sen, wobei für jedes Land eine Höchstgrenze von 20o00 Personen gilt. Jedes Land erfährt hierbei die gleiche Behandlung. Für Verwandte von Ehegatten und Kindern nordamerikanischer Staatsbürger gibt es keine Einschränkungen. Die Länder, aus denen heute die Einwanderung nicht limitiert ist, werden auch in Zukunft keinen Begrenzungen unterliegen. Nach dem neuen Gesetz dürfen jährlich insgesamt 340.000 Personen in Nordamerika einwandern. (ITA) Studenten arbeiten in Kibbuzim New York: — Zwei Gruppen von Studenten aus USA und Kanada flogen nach Israc', um die Sommerferien über in Kibbuzim zu arbeiten und das Leben in Israel kennenzulernen, sie kommen von 50 Universitäten aus 25 nordamerikanischen Staaten und drei kanadischen Provinzen. (ITA) Die Doktrin der UN-Charter, so führte Dr. Gefen aus gründet sich auf das Idea der Brüderlichkeit, das schon die Propheten des Volkes Israel verkündeten, die von einer Welt sprachen, in der „kein Volk gegen ein anderes Volk das Schwert erheben wird und in der es kei nen Krieg gibt“ In diesem Geiste wünscht Israel, die Unstimmigkeiten mit seinen arabischen Nach bam aus der Welt zu schaffen, die hauptsächlich aus den Grenzzwiscnenfäl'en und dem Problem der arabischer: Flüchtlinge resultieren. Hier zeigte er die Wurzaln dieser Probleme auf und stellte Israels Position zu einer Lösung klar. In diesem Zusammenrang erinnerte Dr. Gefen ferner an den Umstand, dass der Krieg vom Jahre 1948 nicht nur die Frage der arabischen Flüchtlinge geschaffen habe, sondern auch Juden in glei. eher Zahl — rund eine hal .n " 3 Die BARMIZWAH unseres Sohnes MIGUEL JOSE findet s.G.w. am 28. August um 8 Uhr 30 in der Synagoge Achduth Jisroe' Moldes 2449 statt. SALLY HOSENMANN und Frau TRUDE geb. SPANGENTHAL Empfang: Sonntag, den 29. August, von 11—13 Uhr Iberd 2880. LUACH — (KALENDER) 22. AW 23. AW Freitag, den 20. August Sonnabend, den 21. August Parschat EKEW 5. B. M. VII. 12 — XI 25 Haftara Yeschayahu XLIX 14 — LJ 3 Neumondsankündigung ELUL Sonntag, den 22. August 24 Montag, den 23. August 25 Aw Dienstag, den 24. August 26 Aw Mittwoch, den 25. August 27- Aw Donnerstag, den 26. August 28 Aw Freitag, den 27. August 29 Aw Sonnabend, den 28. August 30- Aw Parschat RE“EH, 5. B. M. XI 26 — XVI 17 Haftar Yeschayahu LXVI 1 — 23 Sehaböat Rosch Chodescih EILUL Sonntag, den 29. August 2. Tag Rosch Chodesch ELUL Montag, den 30. August Dienstag, den 31. August 1. EJul 2 Elul 3. Elul ven,ions!wi licht werden _ /lofpfli jem pr. G^eit drückt *!s Traum vo® Sff* arabischen I^> scheu VoM- Heimatboden »it GW*“ den ist wä [ausend e sucht galt “ Voelker and Menschenrechi Ab Srösst€ einten Nation« pr, Gefe® die «tonalen an so viele Voi verschiedenen Welt der Wirren gefolgt ge dies seiner nicht darin, hängigkeit zu ¡m Gegenteil Widerwillen und gende Vorarbeit sicht gewährt verfassungsmässit bedeute auch de der Suche fahrt des Mens Tausende schma in Hunger. Ana und Krankheit neue Ungleich man kämpf® dem Uebertluss und der Armu ergeben hat. Der Redne von Israel keit in der \ fer UN-Kon de! und En innerhalb d« und Sozialra ten Nationei im Kampf J. V ***»»«»» Directo Mike s MW Hl