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Jüdische Wochenschau · 1965-08-06 · 2128 (6.8.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2128 (6.8.1965)
Date
1965-08-06
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 6 de Agosto de 1M6 l* SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — N? 2128 Ereignisse der Woche Besuch in Santiago Ein Besuch in Santiago de Chile bei der Gemeinde Bne Jisroel ist immer lohnend Und interessant. 40.000 Juden, so schätzt man, leben in Chile, davon etwa 35.000 in der Hauptstadt Santiago, die sich in einem stürmischen Tempo entwickelt. Ehe Juden leben dort ru.nig soweit man dieses Wort für Juden und ihre Lage anwenden kann. Die Gemeinde Bne Jisroel besteht überwiegend aus zentraleuropäischen Juden; aie ist der Centra angeschloseen. Ihr Präsident, Dr. H«ns Reich, ist äusserst aktiv; Generalsekretär der Gemeinde ist Curt Hoffmann, der auch bereits an verschiedenen Tagungen der Centra und des Jüdischen Weltkongresses teilgenommen hat. Das schöne Gemeindehaus mit einer prächtigen und geräumigen Synagoge sind der Mittelpunkt des aktiven gemeindlichen Lebens. Vor einer interessierten Zuhörerschaft sprach nach einleitenden Worten des Vorsitzenden der Kulturkommission, Dr. Kiwe. als Gast Dr. Hardi Swarsensky über eine Reihe aktueller Probleme die er in den historischen Gesamteusammenhang zu stellen versuchte. Dabei wurden auch Fragen berührt, die auf der Sitzung der Executive des Jüdischen Weltkongresses in Strf.ssburg zur Erörterung standen. Reise nach Israel Der ehrenamtliche Generalsekretär des zentraieuropäischen Comités der Vereinigten Kampagne, Herr Erich Neuberger ist mit seiner Gattin nach Israel gereist. Das Comité veranstaltete eine interne Abschieds leier, um einen Mann zu ehren, der in einer vorbildlichen, jahrelangen Tätigkeit dem gemeinsamen Interesse und der Israel-Arbeit gedient hat. In schlichten Worten würdigte Herr Curt Hamburger, der amtsführende Vizepräsident des Comités, die erfolgreiche Arbeit Neuber gers, dessen Erlebnisse in Israel und Kenntnis des Landes, die er sich auf dieser Reise erwerben wird, sicher, lieh der kommenden Arbeit zugute kommen werden. _ Argentinien Haus in Israel Auf einer Pressekonferenz, die im Savoy Hotel stattlind, wurde die baldige Eröffnung eines Argentinien- Hauses in Israel mit Haupt- Bitz in Tel Aviv und Fiüalen in Jerusalem und Nazazet angekündigt. Dev Veranstaltung wohnten der »W ■ tinieohe Botschafter Wj^ el, Dr. Adolfo Gass, der rektor des israelischen Staat Uen Touristenbür^ru>n TwnMibauffl, der Präsident ST J"SS Faing-uersh, und a fl r der* Einladung Monsehor Erneeto Segura, Generaise faetfir des Argentmischen Episkopats bei. Einleitend gab Herr Ten nenbäum kurzen Ueberblick über die Ent«ick lung der argentänisch-isr. elischL Beziehungen, geravt Botschafter Gass der seu ungefähr einem Jahr an der Spitze der diplomatischen Vertretung Argentiniens m Aviv steht, das Wort ergriff. Er wies auf den sta - die zunehmenden Besuch argentinischer Touristen in Israel hin, der die Notwendigkeit ergeben haben den Israelis eine eingehende Kennt nis Argentiniens zu vermtiteln. In diesem Sinne seien Verbindungen mit deir. St: atlichen Touristenbüro Israels und hierauf mit dem argentinischen Aussenministerium aufgenommen worden, die dazu geführt haben, dass dieses Unternehmen in aller Kürze verwirklicht werden Boll. Eine zu diesem Zweck vorgesehene private Gesellschaft wird den Plan durchführen, der der argentinischen Regierung keine Kosten verursacht, doch unter den Auspizien des Aussenministeriums stehen wird. Das Argentinien-Haus in Tel Aviv wird die erste Bibliothek sp' nischer Bücher in Israel beherbergen und ferner Ausstellungsräume ein Restaurant, -eine Kapelle Konferenzsäle und Gästezimmer enthalten, aus deren Vermietung die Unterhaltung des Hauses gedeckt werden solle. Des weiteren ist die Errichtung zweier kleiner Pilgerherbergen in Nazaret und Jerusalem geplant. Wie Dr. Gass betonte, hat das israelische Touristenministerium die Zusage erteilt das Projekt in jeder Weise zu unterstützen. Israel leistet technische Hilfe In der Reihe der latein' amerikanischen Länder, mit denen Israel Verträge über Zusammenarbeit und technische Hilfe abgeschlossen hat, figuriert auch Bolivien. Im Rahmen eines solchen A - kommens leitet ein Offizier der Israel-Armee, Major Jo sei Arad, die Delegation für gewerkschaftliche landwirt- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53 ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. »r 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten Essays. — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfälle Nr. 57/58/59: GERALD REITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES RERNANOB: Bin böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochsenfurter Man nerquartett. Es kosten: Eiofacbband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifacbband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Klndler Verlag G.m.b.H., München schaft.liche Zusammanarbeit der israelischen Verteidigungsarmee in diesem Lande. der in einer Pressekonferenz in La Paz über seine Arbeit berichtete. Das Ziel seiner Bemühungen, so führte er aus, richtet sich darauf zu erreichen, dass die Rekruten während ihres Militärdienstes auch landwirtschaftliche Ausbildung gemessen. um n. ch ihrer Entlassung diese Fachkenntnisse für die Kolonisation verwerten zu können. Diejenigen Rekruten, die Bauernsöhne sind, erhalten daher Unterricht in Fragen der Kolonisation, kn Gebrauch von Düngemitteln, Bewässerung «■ dergl.. um später auf dem Lande ohne fremde Hilfe ihre Arbeitsmethoden verbessern zu können. Diese Ausbildung, so fügte Major Amd hinzu beschrankt sich jedoch nicht ur auf die Rekruten son dern erfasst auch Offiziere u in,Kursen über landwirt’ sch£ ftliche Planung, Verwaltung von Farmen und Koo pwafevwesen belehrt werden SLriieSem Zweck stellt ausserdem die israelische Regierung Stipendien zu einem Tw«Tnatig€n studlum in Israel zur Verfügung Heute gibt es zwei solcher lehr:nstalte„ i„ Bolivien in denen Soldaten lernen, wie Produkt? Iandwirtschaftliche verbessern und der r Lebensniveau er Landbewohner zu heben S?ih?tnde iSt’ ebenSo wie die mit Gebens- Mitteln zu einer Senkung der Preise fuhren kann, auch Arad bei'iPhtete SsSoleLTVine weL Tr-.g “-enuie in Santa An; de So dte rnnZUr,Chten Pinrit, WO die Corporación Bolivia na de Fomente ein Terráte in Miích^ichír mte kST unterweisen, wie sie auf?™ können. Cht’ betreiben «Sorgen, Wege und Hoffnungen44 Unter diesem ^n tVUhrten die Gemein.. en »Nueva Coimunidad Israelita“, „Bet Israel“ und „Lamrot Hak<>l“ einen ge. ^einsamen Kultur - Abend v!^Ch’ d€r ungewöhnlich gut besucht war, auch von vielen jüngeren unserer Men- Bra?m ^hdem Herr Heinz Braun die Anwesenden be grusst und seiner Genu°tu «ng über diese gemeinste anderStvtfUng dreier mitein- * befreundeter Gemein. den Ausdruck gegeben hatte nahm als erster Redner Rab’ tor Hanns H«r, das wíí uns Umriäsen die uns alle bewegenden Sorgen traohi Sehr ernsthaften Betrachteng zu unterziehen. Z?r Jüdisches Leben verbere an Intensität, und weiteheeindiffab€ ei”e bedroh,i fen wd /erenz Pi£»te ergriffen. Wie so oft in unserer Geschichte rufe erst ein „GESCHICHTE DER GESTAPO“ I Jacques Delarue, ein ehemaliger Polizeikommiss&r von Paris, der sich in der Resistance betätigte und längere Zeit im Kerker verbringen musste, hat unlängst bei Favant in Paris eine „Geschichte der Gest-po“ herausgegeben, die als eine der besten Informationsquellen über die berüchtigte Geheimpolizei der NS-Diktatur bezeichnet werden kann. Jacques Delarues wissenschaftlich exakte Untersuchung umreisst mit letzter Akribie auch die peripher sten Details dieses Terror- Konzerns, der seine Polypen- Arme schliesslich über halb Europa und zeitweise auch über Teile Afrikas erstreckte. D.s hervorragende Quellenmaterial, das Delarue studieren konnte — darunter auch viel von den französischen, englischen una amerikanischen Militärbehörden 1945 beschlagnahmtes Material — gibt auch dem Kenner der makibren Materie neue und bisher nicht erschlossene Einsichten in das Wirken und den Aufbau der riesigen Mordmaschinerie Himmlers. Die klare bildhafte Sprache Delarues lässt die vielfa . Chen sachlichen Erläuterungen niemals trocken erscheinen; der umfassende Bericht über Entstehen. Wachsen und Wüten der Gestapo liest sich flüssig wie ein Polizeiroman. Ein Polizeiromin über die gigantischste Mörderorganisation die jemals die Erde gekannt hat. — K. K. B. starker Druck von aussen eine Besinnung auf die jüdischen Werte hervor. Eine sogenannte negative Assimilation breite sich aus, d h., eine solche, die sich ganz der Umwelt anzupassen suche, statt deren Einwirkungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft fruchtbringend zu gestalten. Der Redner erwähnte den stetig wachsenden Prozentsatz der hier geschlossenen Mischehen, die Gef.hr, welche die kommunistische Bewegung für unsere Jugend bildet, und den zunehmenden Atheismus, den Drang, sich von den Grundgedanken aller Religion zu entfernen. Die modernen technischen Errungenschaften würden vielfach von der Philosophie und den übrigen Geisteswissenschaften ablenken, um der Naturforschung den allerersten Rang einzuräumen. Andere Faktoren wie der Antisemitismus, die allgemeine politische und ökonomische Unsicherheit ruf diesem südlichen Kontinent und die gewaltigen Strukturveränderungen würden sich für das jüdisch-soziale Leben ungünstig auswirken. Und so stellt sich die Frage: Sind unsere heutigen jüdischen Institutionen in der Lage, unseren Menschen all das zu geben, was ihnen innere Befriedigung gewähren könnte? Reichen svnagogales Le. ben, Erziehung, Unterricht, Kulturarbeit aus, und ist die politische Orientierung bei uns in Ordnung? Unsere Be- WIE LIEGEN DIE FEIERTAGE IM JAHRE 5725? Erew Tischa beAw (nidehe) Sonnabend, den 7 August Tiseha oeAw nidehe) Sonntag den 8 August Erew Rosch Haschana 5728 Sonntag, den 26 September ISRAEL-BRIEFMARKEN AN WIEDERVERKAEUFER — ALLE NEUAUS. GABEN ZUM OFFIZIELLEN KURS AGENCIA FILATELICA OFICIAL DEL ESTADO DE ISRAEL V1AMONTE 550. L B — Bs. Aires. Rep. Argentina Shaw: lebendig and witzsprühend Die Kammerspiele hatten nach ,,Faust II“ von Prof. Ulrich Erfurth, zum zweiten Male einen Spielleiter ver pflichtet, der im gleichen Werk für Gründgens Regie geführt hatte. Das Resultat war eine ausgezeichnete Aufführung von Bernhard Shaws „Cäsar und Cleopatra“, die auch neben solchen höchsten Ranges durchaus bestehen kann. Karl Vibach stellte sich damit hier vor als sehr ernst zu nehmender junger Regisseur. Er strich den grosser: Theaterpr. ktiker Shaw so zusammen, dass (wie Kerr sagt! Rosine auf Rosine folgte, und hatte sogar den Mut einige eigene witzige aktuelle Glossen hinzuzugeben. Intime Gespräche wechselten mit Massenszenen. Stets war Leben auf der Bühne und keine der Spitzen des geistreichen Spötters Shaw fiel unter den Tisch. Reinhold K. Olszewski hatte als Cäsar die erste grosse Rolle in dieser Saison und liess bedauern, dass er uns seine Kunst als Menschendarsteller bisher vorenthalten hatte. Sein Cäser war unheimlich klug und so egoistisch nur, wie er eben sein musste. Olszewski verstand stets, den Abstand zwischen Cäsar und der Masse zu zeigen. Christa Oenicke bot e‘ne selbst nrch ihren hier gelobten Darstellungen der Franziska und Kathi überraschend gute deopatro. Man glaubte ihr, was nur sehr selten vorkommt, das sechzehnjährige Kind. Reizend in ihrer abergläubischen Furcht und als Kätzchen, das zum ersten Male die Krallen ausstreckt, um zuzuschlagen. Rolf Morell gab den Britannus komisch und zum Lachen reizend. Er brachte brillant Shaws Apercus; doch war er nicht der Brite, das ewige Objekt von Shaws Hassliebe. Maria Weeting war eine gute strenge Amme doch ohne groteske Furchtbarkeit. Hans Gerd Kübel war ein brillanter Rufio, ein rauher, schmatzender, spukkender und herzensbraver Krieger, darüber hinaus mit gewinnendem überlegenen Lächeln und sehr wissend rollenden Augen. Fritz Kost sprach den Prolog und war ein komischer Theodotus, Toni Herbert ein sehr guter Pothinus. Hannes Andersen bewies in einer kleinen Rolle Persönlichkeit. Klaus Zimmermann und Dietrich Kerky sahen so gut aus, d?ss die Frauen gar nicht auf den Text hörten. Wie immer in diesem Wan deren semble mussten gute Mimen sich mit winzigen Rollen begnügen so Hanita Hallan, Rosemarie Wohlbauer. Oberdörfer und Mönch. Das Publikum ging sofort mit und bereitete dem Werk einen mehr als wohlverdienten Erfolg. Dr. K’irl Kost Ziehungen zu Israel, bedürfen sie nicht einer Neugestaltung, und gibt es ein deutsch-jüdisches Erbe“, das wir fortzusetzen hätten? Schliesslich kam Rabb. Harf zur Kernfrage: „Welches sind die wirklichen jüdischen Inhalte von heute, wer ist ein Jude, und inwieweit vermögen wir uns in den grossen hiesigen Jischuw einzugliedern? Oder, müssen wir gar, wie manche es tun an einer jüdischen Zukunft auf diesem Kontinent zweifeln? Der Redner beantwortete ganz knapp selbst einige der gestellten Fragen, indem er zur Stärkung des jüdischen Bewusstseins aufrief, an die historische Aufgabe der jüdischen Bildungsarbeit erinnerte und dringend anriet, die „Einheit von Wissen, Fühlen und Glauben“ herzustellen. Identifizierung mit der jüdischen Welt Als nächster sprach Rabb. Dr. Meir Rosenberg über die Wege, die wir zu beschreiter. hätten. Ihr wichtigster sei die Identifizierung mit der jüdischen Welt. Drei Grund forderungen müssten erhoben werden: Erstens habe ein Jude an die ewig-ausgleichende Gerechtigkeit in der jüdischen Geschichte zu glauben, deren wechselvolle Schicksalsfügungen im gTO ssen, göttlichen Plan ihren Sinn hätten, und daran, dass die Entstehung des Staates Israel in unseren Tagen ein Geschenk der Vorsehung für die gebrachten schweren Opfer bilde. Hiermit verbinde sich der Gedanke, dass die Rechnung noch nicht aufgegangen sei, dass es einmal besser werden müsse Wenn wir so in die Ferne blicken, erhellt unser Leben das Licht aus vergangenen Zeiten. Man dürfe sich nicht satt und zufrieden geben. Das Faustwort zum Augenblicke „Verweile doch. Du bist so schön“ deute die Gefahr der Hoffnungslosigkeit an. Das zweite Moment sei die Bewahrung der jüdischen Lebensformen, die sich nicht auf die Synagoge beschränken dürfen. Das gefiihlsbe tonte Erlebnismoment erwärme den Menschen in seinem seeilschen Erlebnis. Jeder einzelne Jude trage die Gemeinde mit, und „übersetzte Gebete“, oft notwendig, wären niemals ein Ersatz für das Hebräische Und schliesslich die dritte Forde rung der Stunde: Die Beschäftigung des Geistes mit jüdischen Wissensgebieten, der Wille, die Kinder einen jüdischen Weg zu führen. Die jüdische Wanderungsbe. wegung gehöre nicht in diese unmittelbare jüdische Betrachtung hinein, denn sie ist meist von soziologischen Motiven getragen. Die Schaffung ausreichender jüdischer Schulen sei eine vordringliche Aufgabe, und die jüdische Gesellschaft, in ihrer Gesamtheit, müsse endlich damit beginnen, reale Schritte zu unternehmen, um die Zukunft anzubahnen. Rabb. Paul Hirsch, als letz- (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) LURCH - (KALENDER) Freitag, den 6. August 8. Aw Sonnabend, den 7. August 9. Aw Parschat DEWARIM 5. B. M. I 1 — III 22 Haftara Yeschayahu 11 — 27 Schabbat Chasom Sonntag, den 8. August 10. AW Fasten TISCH’A BE’AW (Nidehe — verlegt) - Montag, den 9. August 11. Aiw Dienstag, den 10. August 12. Aw Mittwoch, den 11. August 13. AW Donnerstag, den 12. August 14. Aw Freitag, den 13. August 15. AW CHAMISCHA AS&AR BEAW (Tanzfest in Israel) Sonnabend, den 14. August 16. AW Parschat WA’ETCHANAN 5. B. M. m 23 — VII 11 Haftara Yeschayahu XL 1 — 26 SCHABAT NACHAMU Sonntag, den 15. August 17. AW Montag, den 16. August 18. AW dem Tag« Tr»!torung nicht »eW surlM s8lefflrUh wie a«iah der 81 M oobh » Fah^e So tesfhlos Meron an Babbi Sch!r ai begeh«11 trafen wr der uns nach sich der die Gräber ham Ibn ters H«1* birol befn gaben wir Alten nacl: fest behaui seben der und der Verbindung sinnige schlieesTK: uns ihm ln der aui dem enteiinde Lampe, sehe Bücher hervor (Fortsetzun von ter Redner einige inte ken aus Jahre 195 aller Bevoii in Erchen organisiert dischen gen dort gliederstand 1957 verdoppe trage bei organisierten ben bestenfall eine erscbrecl Weniger al rer Mensch heiligsten Zur Fra: meinte der re vielfach schlossener tem. 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