Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2125 (16.7.1965)
- Date
- 1965-07-16
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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# — Viernes, 16 de Julio de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — N* 2125 Ereignisse der Woche Gedenkstunde für Buber MODERNES ENTFESSELTES THEATER C. W.: — Die in der 'Oentra” zusammengeschlos- ■enen sieben Gemeinden nd Organisationen hatten zum vergangenen Sonntag vormittag eingeladen, um eine gemeinsame Gedenkstunde für den kürzlich dahingegangenen grossen jüdiscnen Gelehrten Prof. Dr. Martin Buber durchzuführen. Angesichts des Weltinteresses am Hinscheiden Bubers hätte man erwarten dürfen, dass der berühmte Lehrer des Judentums auch in unseren eigenen Reihen durch eine weitaus stärkere Beteiligung unserer Menschen geehrt worden wäre. Dass dies nicht der Fall war und nur sehr wenige kamen, spricht nicht für eine Bereitwilligkeit in unserem Kreise, sich aus berufenem ¡Munde ein wenig über einen der Grossen unseres Volkes zu unterrichten. Umrahmt von liturgischen Gesängen durch Oberkantor Walter Bluhm und den Chor der “Nueva Comunidad Israelita“ sprachen nach einer kurzen Einführung durch Herrn Rabbiner Harf zwei Persönlichkeiten, die in ihren Ausführungen einander sehr gut ergänzten. Rabb. Dr. Meir Rosenfeerg gab einen Querschnitt durch Bubers geistiges Schaffen, das im letzten Grunde immer auf Verwirklichung ausgerichtet war. Gewiss war er auch Theologe, aber weit mehr noch “Anthropologe”, dh., das Wissen um den Menschen, seine Entwicklung, seine Eingliederung in die Menschheit standen Im Mittelpunkt seines Denkens. Dass die echte und wahre Gotteslietoe mit der Liebe zu den Menschen beginne, war Bubers Lebensphilosophie. Dass der Mensch dazu berufen sei, Mitgestalter des göttlichen SchöpfungsWerkes zu sein, an dessen Vollendung mitzuwirken als sein eigentlicher Lebenszweck angesehen werden müsse, war im Grunde die treibende Kraft im Gesamtschaffen Martin Bubers, das der Redner aber in seiner Vielseitigkeit nur kurz streifen konnte, um die angedeuteten Wesensfragen zu behandeln. Das Bild, das der Redner zeichnete, war dasjenige des grossen Humanieten, der innerhalb seiner Möglichkeiten dazu beitragen wollte, dass die Menschen besser und damit dem göttlichen Ebenbild ähnlicher würden. Der zweite Redner, Prof. Dr. Leon Dujovne, musste sich aus zeitlichen Gründen etwas kürzer fassen und gab mehr einen allgemeinen Ueberblick über Martin Bubers Wirken von der Prager Zeit her (vor 1914) über die Jahre in Deutschland bis zu seiner Berufung an die Jerusalemer Universität. Er erzählte von einem interessanten Geistesaustausch zwischen zwei grundverschiedenen Menschen wie Buber und David Ben Gurion, um auch die Herkunft des Gelehrten und das fromme Haus der Grosseltern in Lemberg als wesentlich für Bubers spätere Entwicklung einzubeziehen. Beide sehr inhaltsreichen Gedenkreden standen im Zeichen des Zwiegespräches zwischen dem Menschen und seinem himmlichen Schöpfer. Beide Redner versuchten klarzumachen, in welch hohem Masse Martin Buber nicht nur ein Erzieher se,- nes jüdischen Volkes gewesen ist sondern zugleich ein grosser Warner der Menschheit vor einem Wege, der in den Abgrund führen müsse, wenn nämlich die Menschlichkeit nicht zu inrem Recht käme. Die DAIA zum 9. Juli Zum 9. Juli, dem Tage der Unabhängigkeits-Erklärung Argentiniens brachte die DAIA ihren Anschluss an die Ideale dieses Nationalfeiertages zum Ausdruck, um sich mit dem Geist eines Volkes zu identifizieren, welches ein Vaterland geschaffen hat, in dem alle Kreise der Bevölkerung ohne Unterschied friedlich Zusammenleben- Dieses Volk hat am 9. Juli 1816 inmitten unendlicher Gefahren und Schwierigkeiten den Mut gehabt, seinen Willen, frei zu sein, zu bekunden. Die damals erlassene Unabhängigkeits-Erklärung war das Signal für einen Kontinent, die Freiheit zu begründen. Die nationale Unabhängigkeit festigte die Bürgerrechte, die auf dem Prinzip der Gleichheit aller Menschen beruhen, ohne Unterschiede der Herkunft, des Glaubens oder der Rasse. Die Demokratie ist in der Achtung vor der Persönlichkeit verankert und duldet keine Form der Diskrimination, denn dies wäre eine Verneigung der Menschenrechte. In diesem Sinne ist der 9 Juli die Gelegenheit, die Ideale der Gründer des Staates, die das Vaterland liebten und an den Menschen glaubten, erneut zu bekräftigen. Kabalat Schabbat für die LA1A zlm Li bertad-Tempel fand ein Kabalat Schabbat statt, der ausschliesslich der DAIA gewidmet war. Grossrabbiner Dr. Guillermo Schlesinger berichtete über die Geschichte dieser jüdischen Instanz in den 30 Jeftiren ihres Bestehens und wies darauf hin, dass sie heute die höchste Repräsentanz der Juden vor der argentinischen Regierung und allen Landesbehörden ist. Im besonderen wies er auf den Kampf der DAIA gegen den Antisemitismus und die Verfolgungen der Juden durch Nazideutschland hin. Er erwähnte hierauf das seit Gründung der Organisation herrschende Bemühen, die Beziehungen zu den jüdischen Gemeinden in aller Welt zu pflegen. Das stete Wachstum der argentinischen Judenheit und die von allen Juden mit Jubel begrüsste Gründung des Staates Israel, habe das Tätigkeitsfeld der DAIA erheb lieh erweitert, und der neue ‘‘Vaad Hakehillot”. die Vertretung der jüdischen Gemeinden im Lande, arbeitet eng mit der DAIA zusammen. Doch die DAIA beschränkt sich heut« nicht nur auf die Bekämpfung des Antisemitismus im Lande, so fuhr der Redner fort, sondern sie ergreift die Initiative bei zahlreichen Anlässen des jüdischen Lebens, wie z. B. bei den Gedenkfeiern für die Helden des Aufstandes im Warschauer Ghetto. Vor allem lässt sie es sich angelegen sein, Einfluss auf die Erziehung der Jugend zu nehmen, was bei dem kürzlichen Kongress in Mar del Plata deutlich zum Ausdruck gekommen sei. So dürfe man behaupten, schloss Rabbiner Dr. Schlesinger, dass die DAIA heutzutage “das jüdische streben für die eigene Zukunft im Lande und für das Schicksal aller Juden verkörpert.” Neuer Israel-Botschafter Die argentinische Regierung erteilte auf das Ersuchen der Regierung Israels ihr Plazet zur Ernennung von Dr. Mosche Alon zum Botschafter in Argentinien, der der Nachfolger von General Joseph Avidar sein wird. Dr. Alon, der 1916 in der Tschechoslowakei geboren wurde, besuchte das hebräische Gymnasium in Munkatsch Er war später aktives Mitglied der zionisti sehen Bewegung in Ungarn und liess sich 1946 in Palästina nieder- Die Jewish Agency ernannte ihn zu ihrem Repräsentanten in Rumänien. Ungarn und Oesterreich. Dann kehrte er nach Israel zurück, um in die Hagana einzutreten. Im Jahre 1949 ging er wieder nach Wien und setzte dort sein Studium der Wirtschaftspo- Brandlegung in London London. — Der „Geschäftsführer“ Desmond Cadogan wurde angeklagt, an der Brandstiftung und Zerstörung eines Gotteshauses in Southgate, einem londoner Stadtviertel, teilgenommen zu haben. Rabbiner Joseph Shaw erklärte, der Brand sei offensichtlich das Werk des Ku-Klux-Klan oder einer ähnlichen Terrorgruppe. Der Schaden ist geringfügig, da sofort die Feuerwehr eingriff. Die Polizei meldete, dass ein Behälter mit Benzin durch ein Fenster geschleudert und angezündet wurde. (ITA) Paris: — Der französische Schriftsteller Roger Peyrefitte hat es unternommen, die jüdische Herkunft hunderter berühmter Persönlichkeiten zu enthüllen. Auf seiner Liste figurieren u. a. der ermordete Präsident Kennedy, General Charles de Gaulle. der französische Kronprätendent, der Graf von Paris, und die Präsidenten Spaniens und Portugals, General Franco und Prof. Oliveira Salazar. Peyrefitte, Berufsdiplomat, machte ähnliche Angaben über Angehörige des Vatikans, die Ritter des Malteser Ordens und den französischen Diplomatischen Dienst. Sie sind in seinem jüngsten Buch “Die Juden” enthalten, von dem am Tage seines Erscheinens tausende Exemplare verkauft wurden, litik fort, das er 1939 in Prag begonnen hatte; gleichzeitig studierte er Medizin. 1951 erfolgte seine Ernennung zum Assistenten in der Wirtschafts-Abteilung des Aussenministeriums. Kurz darauf wurde er israelischer Vizekonsul und Wirtschafts- Attaché in Los Angeles und danach Erster Sekretär der Isarel-Botschaft in Ankara. Seit 1960 hatte er das Amt des Direktors in der Wirtschaftsabteilung des Aussenministeriums in Tel Aviv inné. Mission des guten Willens Wie wir schon berichtet haben, befindet sich eine Mission des guten Willens aus Israel in Argentinien, deren Mitglieder die Presse über Ziel und Zweck ihrer Reise unterrichteten. Mosche Zachar, Bürgermeister von Tiberias, hob hervor, wie wichtig derartige nicht offizielle Missionen seien. Sein Hauptwunsch sei es, Argentinien und im besonderen die Bautätigkeit im Lande die Bewässerung und das Wegenetz kennen zu lernen. Dr. André de Fris, der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität von Tel Aviv sprach von seinem Vorhaben, mit repräsentativen argentinischen Kollegen den Kontakt aufzunehmen, und erinnerte an die Reisen die hervorragende argentinische Aerzte nach Israel unternommen haben, ( Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Die Deutschen Kammerspiele führten etwas in ähnlicher Art hier noch nie Gezeigtes auf, den grossen Berliner Erfolg „Die Verfolgung und Ermordung Jean Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade“ ein Werk, das nicht entfernt so langatmig ist wie der Titel. Tairoff hatte vor 40 Jahren ernste Werke hypermodern als „entfesseltes Thea ter“ dargestellt. Peter Weiss hat gleich ein Stück als entfesseltes Theater geschrieben, mit der unumgänglich notwendigen Begleitmusik von Hans-Martin Majewski, die spritzig, eingängig und voll Leben ist. Da gibt es und das beim Publikum und der Presse Frankreichs grosses Aufsehen erregte. Peyrefitte ist einer der gelesensten französischen Schriftsteller und dafür bekannt, dass er zu jedem seiner Bücher sorgfältige Vorstudien treibt. Er schickt seinen Enthüllungen voraus, dass heute Millionen von Franzosen und Christen anderer Nationalitäten. ohne es selbst zu wissen, jüdische Vorfahren haben. Er nennt sie die “heimlichen Juden’’, von denen er nur die bekanntesten nennt, deren Abstammung man am wenigsten vermuten würde. Die von Peyrefitte in seinem soeben erschienenen Buche enthüllten Fakten stützen sich auf Archive, die z. T. tausend Jahre alt sind. Einige seiner Feststellungen sind recht sensationell, wenn er z. B. ‘‘enthüllt’’, dass Hitler und Goebbels unter ihren Ahnen Juden hatten. Peyrefitte schickt seinem Buch voraus, dass er sich zwar der klassischen Argumente der Antisemiten bedient um dann durch konkrete Tatsache ihre unbewiesenen Annahmen zu widerlegen. ‘‘Wenn ich darlegen kann”, so folgert Peyrefitte, ‘‘¡dass ein jeder von uns wahrscheinlich irgendeinen jüdischen Vorfahren besitzt, so beraube ich die Antisemiten ihrer wichtigsten Beweismittel.” (ITA) PROTEST DER FAMILIE ROTHSCHILD Die Familie Rothschild hat die französische Justiz angerufen und die Einziehung des letzten sensationellen Buches von Peyrefitte „Die Juden“ verlangt weil es voller „Verleumdun gen‘‘ sei. Die Klage wurde von 1en Baronen Guy und Edmond de Rothschild und ihrer Kusine Baronin Batseba angestrengt, die sich darauf berufen, dass die in dem Buch enthüllten „Tatsachen” zum Teil Familiengeheimnisse, zum Teil ungewiss seien, während es sich' bei anderen einfach um Verleumdungen handele. (ITA) alles, Geschehenes, das sich mit der Gegenwart vermengt, philosophische und soziale Themen, den alten griechischen Chor als moderne witzige Sänger, Tanz, Musik, Akrobatik und sehr viel Schau-Spiel, sogar die Guillotinierung des Königs wird gezeigt. Natürlich kein Drama kn klassischen Sinne, doch ein hochinteressantes, nicht einen Moment jangweilendes Schauspiel, bestes Theater. Reinhold Olszewski als Regisseur hat eine gar nicht genug zu lobende Leistung vollbracht. Er hat dieses in Berlin von 82 Darstellern aufgeführte Werk mit 15 Schauspielern und 2 Statisten so über die Bühne gejagt, dass diese in dauernd wechselnden Ueberschneidungen keinen Platz leer Hessen. Oft gab es auf der Szene mehr zu sehen, als das Auge mit einem Blick erfassen konnte. Einzelne Darsteller mussten dauernd das Kostüm wechseln. Rolf Morell brachte es dabei fertig, die einzelnen Typen stimmlich zu unterscheiden! Die Irren (denn das Geschehen spielt im Irrenhaus) waren mal überspannt und dann hochverniinftig. Tanz und Musik (ausgezeichnet Otto Werberg-s Choreographie!), Gesang und Sprechen unterbrachen einander dauernd. Ein wahrer Hexensabbat. Das Ensemble war so wundervoll eingespielt, dass man eigentlich niemanden hervorheben dürfte. Trotzdem sei Kübel genannt, der als Ausrufer (neben dem eleganten überlegener Anstaltsleiter Olszewskis) der einzig Vernünftige war, Ansager, Kommentarist, Sänger, Tänzer, Akrobat, ein Vollbult Komödiant. Hannes Andersen als Marquis de Sade gab mit schneidend eindringlichen Worten und sprechenden Blicken eine höchst persönliche Darstellung seiner sadistischen Thesen, sogar mit vorgeführter Geisselung. Dietrich Kerky, ein „Glamour- Boy“, war zu schön für den geschichtlichen Marat, doch ein guter Sprecher und ausdrucksvoll in der Sterbeszene. Hanita Hallan als seine Mörderin sah noch schöner aus. Der Autor hat Charlotte Corday als Schlafende gezeichnet, ihr Aufwachen wirkte umso mehr. Die vier Sänger (und Tänzer und komische Darsteller ausserdem) : Fritz Kost, Bert Oberdörfer, Klaus Zimmermann und Rosemarie Wohlbauer waren in ihrem Zusammenspiel ein Schauspiel für sich. Peter Mönch war, ebenso wie Maria Weeting, ein wahrer Irrer. Sein Wahnsiunsausbruch zündete. Ich bezweifle, ob Schiller, dieses übermoderne Theater, in dem Moral nur als Unmoral vertreten war, als moralische Anstalt bezeichnet hätte. Er hat jedenfalls nie so etwas gesehen. Man muss nicht mit dem Werk einverstanden sein; doch die Aufführung reisst hin. Man sollte sie nicht versäumen. Das Publikum war begeistert. Dr. Karl Kost Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: RUMBR GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Nr. 67/58/59: GERALD REXTUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Nr. 64/65: HORST LANGE: Schwarze Weide. Nr. 66 GEORGES BERNANOS: Ein böser Traum Nr. 67: LEONHARD FRANK: Das Ochseniurtor Man nerquartett. Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München ISRAEL-BRIEFMARKEN AN WIEDERVERKAEUFER — ALLE NEUAUS. GABEN ZUM OFFIZIELLEN KURS AGENCIA FILATELICA OFICIAL DEL ESTADO DE ISRAEL VIAMONTE 550,1, B — Bs. Aires, Rep. Argentina LUACH - (KALENDER) Freitag, den 16. Juli 16. Tamus Sonnabend, den 17. Juli 17 Tamus Parschat BALAK 4. B. M. XXII 2 — XXV 9 Haftara Micha V 6 — VI 8 Sonntag, den 18. Juli 18. Tamus Fasten SCHIW’A ASSAR BETAMUS (Nidche verlegt) Montag, den 19. Juli 19 Tamus Dienstag, den 20. Juli 20. Tamus Jahrzeit von Theodor Herzl (1904) Jahrzeit von Ch. N. Bialik (1934) Mittwoch, den 21. Juli 21. Tamus Donnerstag, den 22. Juli 22. Tamus Freitag, den 23. Juli 23. Tamus Sonnabend, den 24 Juli 24. Tamus Parschat PINCHAS 4. B. M. XXV 10 — XXX 1 Haftara Yirmiyahu II — II 3 Neumondankündigung AW Sonntag, den 25. Juli 25. Tamus DIÏ JÜEDÎSCHEN AHNEN HITLERS V Bll or 1 deine dein Mal Fartai ^bindlk, äEUEADR Dep¿¡