Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2113 (23.4.1965)
- Date
- 1965-04-23
- Page
- [Seite 12] (sequence 12)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Juden aus siebzig Ländern •und im Lande Israel zusampierigesti omt, und die meieten brachten alte Ueberlieierungen mit sich, die durchaus nicht in allein iitoereinetimmen. Aber zu Pessach bringen sie alle ein kleines Büchlein ohne das es keinen Bedeiabend gibt: die Haggada, auf einen gemeinsamen Nenner. Was ist die Haggada? Bin (Bchmuckkasten der jüdischen Volksseele. Es gibt in ihr in reicher Auswahl Er- Bählungen, Betrachtungen und Geschichtsphilosophie, Dankjwnimen und Gebete, Volk! ie der und Versratsel. Kein Volk auf Erden hat eine ähnliche Schrift, aber auch das jüdische Volk selbst besitzt- — ausser der Bibel — kein anderes Buch, das auch nur annähernd so volkstümlich wäre und die Jahrtausende so frisch überlebt hätte wie diese Pessach-Haggada. Es besteht kein Zweifel darüber, dass im 3. Jahrhundert v.d.g.Z., also etwa um die Mitte des zweiten jüdischen Staatswesens, die Haggatia im grossen ganzen bereits vorhanden gewesen ist. Was später in der Form von Pijutim um das 7. und 8. Jahrhundert hinzugefügt wurde, bildet nur den dichterischen Schmuck des Büch leins. Die letzten drei Lieder: „Adir hu“, das Fragerätsel: „Bchad mi jodea“ und schliesslich das Gleichnis „Chad daja“ sind wahrscheinlich erst im 15. Jahrhundert entstanden. Wer hat die Haggada verlasst? Das weiss niemand, und sie dürfte auch nicht nur einen einzigen Verfasser gehabt haben. Aus der Seele und Gefühlswelt des Volkes, aus den Lehren der Weisen und uralten Ueberlieferungen ist dieses Büchlein ent standen. Jedem kommt etwas von seinem strahlenden Lichte zugute. Und das ist vielleicht das Geheimnis der beispiellosen Popularität deren sich die Haggada im Kreise von Kindern und Erwachse- 6 titulu que compendian ena profunda INTRODUCCION Al JUDAISMO i. Lewisoh» QUE ES LA HERENCIA JUDIA? A. J. Bamberget ÍA BIBLIA 8. H. Berjman (FE V RAZON M. Adíen EL MUNDO DEL TALMUD A. J. Heschel EL SHABAT N. N. Glatzer HILLEL EL SABIO •El presente ideal para Bar Mitzvá, cumpleaños, fiestas judias. La colección que no debe , faltar en ningún hogar judia Cada título 'encuadernado en cuero. *La colección se presenta pn un cómodo portalibros. Adquiéralos por sólo $ 1.100^ en su Librería ó en EDITORIAL PAIDOS von Dr. YOMTOV LUDWIG BATO? wen in gleicher Weise erfreut. Der Jüngste bereitet sich schon lange vor dem Fest auf das Aufsagen der „Manischt.ana“ vor, als ob er verstehen würde, welche Bedeutung diesen Fragen innewohnt. Ist doch die Haggada im Grunde genommen nichts anderes als die Erwiderung auf die vier Fragen der Manischtana. Die Kleinen sind sehr stolz auf die ihnen zugewiesene Rolle und sehen verwundert zu, was sich an diesem Sederabend alles tut. Schon die Weisen des Talmud waren besorgt, die Kinder konnten am Sederabend zu früh einschlummern. Offenbar war am Schluss das Liedersingen auch dazu angetan. die schläfrigen Kleinen wachzuhalten. Zu der Volkstümlichkeit der Haggada haben ih hohem Masse auch die charakteristischen Melodien der einzelnen Stücke beigetragen, die sich in zahlreichen Familien von Vater auf Sohn vererbt haben und die glückliche Jugendzeit vor den seelischen Augen des jüdischen Menschen neu erstehen lassen. Die Haggada ist der Schilderung des Auszuges aus Aegypten geweiht. Wenn wir sie jedoch sorgfältig und gründlich analysieren, so gelangen wir zu dem Ergebnis, dass in ihr nicht nur die Geschichte der Vergangenheit dargelegt wird. In einer wunderbaren künstlerischen Form verweben sich miteinander die einst vor langer, langer Zeit erlebte Befreiung und das Missgeschick der Gegenwart mit der Hoffnung auf eine leuchtende Zukunft. Vielleicht ist das die Erklärung dafür, dass dieses Büchlein Jahrtausende hindurch immer jung geblieben ist und niemals veraltet erschien. Las der Jude in der Diaspora die nachstehenden Worte, die auch leider so bezeichnend sind für die äussere Lage des Staates Israel: „Denn nicht einer allein hat sich gegen uns erhoben, um uns zu vernichten, sondern in jeglichem Geschlechte erheben sie sich gegen uns, um uns auszurotten.... “ so hatte er das Gefühl, dass die Haggada gerade von den Sorgen seiner eigenen Zeit spreche. Aber selbst die vor so vielen Jahrtausenden erfolgte Erlösung aus der ägyptischen Knechtschaft verstand die Haggada den späten Nachkommen näherzubringen, indem sie sagte: „Nicht nur unsere Väter hat der Heilige, gelobt sei Er, erlöst, sondern auch uns samt ihnen, wie es geschrieben steht: Und uns hat er von dort weggeführt, um uns in das Land zu bringen, das er unseren Vätern zugeschworen hat." Zum besseren Verständnis fügt die Haggada »n einer anderen Stelle hinzu: „Hütte Gott unsere Vorfahren nicht aus Aegypten hinausgeführt. dann wären wir, unsere Kinder und Kindeskinder noch heute dem Pharao verknechtet.“ Da haben auch die einfachsten Juden verstanden, dass auch das Schicksal ihrer Generation unlöslich mit dem verbunden ist, was sich einst an den Gestaden des Roten Meeres abgespielt hat. Gegen Ende des zweiten Jüdischen Staatswesens sind ada\ LITERATUR «4 unter dem harten Druck der römischen Herrschaft zahlreiche Juden aus Judäa nach dem benachbarten Aegypten ausgewandert, sodass zu Beginn der gewöhnlichen Zeitrechnung die Zahl der damals dort sesshaften Juden anderthalb Millionen betragen haben dürfte. Nun scheint aber die Lobpreisung des Auszuges aus Aegypten die Empfindlichkeit des ägyptischen Wirtsvolkes nicht wenig verletzt zu haben. So haben die geistigen Führer des Volkes in der alten Heimat es für gut befunden, die Zornausbrüche der Haggada gegen die Aegypter einigermassen zu dämpfen, um die Brüder im Nildelta keiner Gefahr auszusetzen. Allein Mizrajim ist nicht nur am Nildelta gelegen. „Mizrajim" ist im Laufe der Zeiten immer wieder in der Gestalt anderer Völker neu au ferst an den. Sechzehnhundert Jahre nach dem Auszug aus Aegypten versammelten sich die geistigen Führer der unter dem schweren Druck des römischen Imperiums leidenden jüdischen Nation unter Führung von Rabbi Akiba in Bne Brak und erörterten die ganze Nacht eingehend jede Einzelheit der längst erfolgten Befreiung. Es ist klar, dass Rabbi Akiba dieser Patriot mit dem feurigen Herzen, der die Seele des Bar Kochba- Aufstandes gegen die Römer war, in jener Nacht nicht nur von dem alten, sondern auch von dem neuen Pharao sprach und mit seinen Freunden davon träumte, wie das jüdische Volk das Joch des neuen Mizrajim abschütteln könnte. Dem Glauben an die glückliche Zukunft gibt die Hoffnung Ausdruck, dass das jüdische Volk noch den „Pessach leatid“, das Pessachfest der Zukunft erleben werde. Rabbi Akiba presste die lodernde Flamme patriotischer und religiöser Sehnsucht in die Worte: „Lass uns, unser Gott, Gott unserer Väter, noch andere Feste erleben, die uns entgegenkommen zum Heil, jubelnd ob des Wiederaufbaues Deiner Stadt,, freudig in Deinem Dienste.... dass wir Dir danken mit neuem Liede für unsere Befrei, ung und für die Befreiung unserer Seele.“ Dieses innige Gebet weist deutlich darauf hin, wovon die Weisen die ganze Nacht während der Debatte in Bne Brak sprachen — bis ihre Schüler kamen und sie aufmerksam machten, es sei bereits Zeit, das Morgen-Sch'ma zu lesen. ★ Jahrhunderte, Jahrtausende wurde die Haggada fleissig abgeschrieben und es ist nur selbstverständlich, dass mit der Entwicklung und Verbreitung der Malkunst die bildliche Darstellung des Textes allmählich in die Haggada eingedrungen ist. Schreit doch geradezu der Inhalt dieses Büchleins nach dem darstellenden, schaffenden Pinsel des Künstlers. Die älteste bekannte und gleichzeitig eine der. schönsten Ha-ggada - Handschriften ist die im 14. Jahrhundert in Spanien entstandene, nach ihrem Auffindungsorte sogenannte ..Särajewoer Haggada“. Wir können deutlich den Einfluss der Frührenaissance an den 88 Bildern dieser Haggada beobachten, Dr. E. J. GOERLICH (Wien)': RUTH Geschichte eines jüdischen Maedchens CABILDO 2454 Tel, 76-2440 - Bs. Aire* Erschienen im Verlag OLAMENU, Tel Aviv POB 3002, Israel. — Kart. $ 5.— während die Darstellung der Landschaften an den Psalter des Königs Ludwig des Heiligen erinnert. Die in den letzten Jahrzehnten aulgefundenen überaus zahlreichen Haggada-Handschriften zeigen uns, dass die Kunst der Haggada-Ulustration vom 15. bis 18. Jahrhundert in hoher Blüte stand. Heine schildert überaus lebendig in seinem „Rabbi von Bacharach" die Bilder der handschriftlichen Haggada, die er im väterlichen Hause gesehen hatte. Nach der Erfindung des Buchdrucks nimmt die Vervielfältigung der Haggada durch die Presse ihren Anfang. Die erste mit Holzschnitten geschmückte Haggada wurde 1527 in der Prager Druckerei des Gerson Cohen durch den fahrenden Gesellen Chaim Chwarz gedruckt. Die prachtvollen Holzschnitte dieser Haggada sind ein anschauliches Beispiel für die hebräischen Holzschnitte der Renaissance. in denen die Romantik und der Naturalismus der späteren Gotik und der neu erwachte klassische Kunstsinn ineinanderfliessen. Auch moderne Künstler fanden Inspiration zur Bebilderung der Haggada. Hervorzuheben sind die Zeichnungen von Josef Budko und Jakob Steinhardt. Wohl den Höhepunkt der künstlerisch geschmückten Haggada-P.lustration stellt die vom polnisch-jüdischen Maler Arthur Schick in acht Farben geschaffene und selbstgeschriebene Haggada dar. Unsere Väter hatten eine besondere Vorliebe für Erklärungen. und so wurden auch zur Haggada zahlreiche Kommentare verfasst. Es gibt eine Wilnaer Ausgabe, die nicht weniger als hundert Kommentare dem Haggada- Text anschiiesst. Und so erklingt zu Pessach in Israel und in der Diaspora allenthalben in jüdischen Hä-usern die Stimme der Haggada — zum Andenken an die Befreiung aus der Knechtschaft in Mizrajim und mit dem hoffnungsvollen Glauben an die jüdische Zukunft. Zur „Woche der Brüderlichkeit" Der Sender Freies Berlin brachte in der Woche der Brüderlichkeit vom 7. bis 14. März folgende „Jüdische Beiträge zum Menschenbild“ „Der leidende Mensch" von Hiob bis zum Knechte Gottes, von Schalom Ben Chorin; „Dev rebellierende Mensch“ Gedanken über Hiob, von Ernst Bloch; „Der forschende Mensch“. vom Baum der Erkenntnis bis zu Albert Einstein, von Rudolf M. Heilbrunn; „Der hoffende Mensch“, von Abraham bis zum Prinzip Hoffnung, von Hellmut Diwald; „Der weise Mensch", von Salomo bis zu Martin Buber, von Hermann Levin Goldschmidt. Literatur in det Wer weiss noch, wie Amsterdam und Stockholm. Paris und Prag, Zürich und. in den 30er Jahren, auch Moskau Verlagsorte für deutschsprachige Literatur, für Bücher und Broschüren von Deutschen, geflüchteten, vertriebenen, ausgewanderten, von politisch und „rassisch“ Verfolgten wurden? Wer hat heute noch eine Vorstellung von dem Schrifttum, das da, entstand und das inzwischen, nach Ablauf von 30, von 20 Jahren, rar geworden ist, aber gesucht bleibt? Wie viel ist doch in den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit verloren gegangen! Von Zeit zu Zeit hört man von dieser Literaturgattung, selten nur, zu selten. Dass die 1946 in Frankfurt a. M. gegründete Deutsche Bibliothek. das westdeutsche Gegenstück zu der alten Leipziger Deutschen Bücherei, seit langem Emigrationsliteratur systematisch sammelt und bibliographisch erfasst, ist nicht unbekannt geblieben, auch dass sie schon vor zwei Jahren mit mehr als 7.000 Titeln aufwarten konnte. 1962 erschien bei Lambert Schneider ( Heidelberg/Darmstadt) die umfassende Bio-Bibliographie von Wilhelm Sternield und Eva Tiedemann unter dem Titel „Deutsche Exil - Literatur 1933—1945“, das erste grössere Nachschlagewerk auf diesem Gebiet heute in allen wissenschaftlichen Bibliotheken zu finden Bereits ein Jahr vorher hatte das Frankfurter Antiquariat Amelang in seinem Geschäftslokal gegenüber dem Goethehaus eine dem Verkauf von 1.100 Stücken, grösstenteils Erstausgaben, vorangehende Schau „Deutsche Literatur im Exil“ veranstaltet; der dazugehörige Katalog war auch deshalb bemerkenswert, weil er inhaltlich über das übliche hinausging, d. h. Einzelheiten über die emigrierten Autoren bekanntgab und Erklärungen und bibliographische Daten enthielt. Und wenn auch diese Ausstellung zwangsläufig die Note des Fragmentarischen trug, sie war, selbst in ihrem kleinen Rahmen, wichtig und notwendig. Sichtbare Zusammenstellungen dieser Literatur werden immer fragmentarisch bleiben. Aber jede solcher Darbietungen fördert Unbekanntes, Einmaliges zutage. Wer weiss denn noch, dass Emil Ludwig 1934 im Amsterdamer Querido-Verlag ein Werk über die „Führer Europas“ herausbrachte, dass in den „Phönix“-Büchern (Paris ab 1935) Schriften von Paul Westheim, Alfred Kan. torowicz u. a. erschienen, vmm polvo La Detonante Novela de YAEL DAYAN ..£1 resplandor del sol inclemente y de los quemantes arenales parece desprenderse del relato de Yael Dayan con amarilleantes y áridos efluvios, por más que sea el amor unión espiritual y fusión carnal, lo que surge con rasgos distintivos por entre la unisonía del abigarrado cuadro total.$ 250,— Acaba de Aparecer en EDITORIAL CANDELABRO PASTEUR 341 — Tel. 47-0159 — BS. AIRES ▼on Dr. E. G. L(0*- Hnlland mt’q- Jíiitf11 ® rbenen risit E»il L>t£râ ' 4» U man erfah: ftis iML jjj ehenk'® iffi «em Kohn' »i* K iL in**- ô ®cM «esentlicben » ® Âinther ï rs*-*** dass ein Vortrag von Geheimrat Max I. Friedländer, dem einstigen Leiter des Ber. liner Kupferstichikabinetts, über den holländischen Maler des ausgehenden 15. Jahrhunderts, Hieronymus Bosch. 1941 im Haag veröffentlicht wurde oder Felix Weltsehs Beitrag zur Ethik und Politik der Zeit „Das Eine jüdische Zeitung Zu den 25 Jahren der ,»*“ lir,,llla von KURT KAK&VMI8 Zeitungen kommen und vergeh „..«fiiMen — Hektisch und kurzlebig, Man liest sie flüchtig in Metro wra to„n __ Und wirft sie dann achtlos oaer 6®!s* Aber jüdische Zeitungen, Das ist etwas anderes. Wenigstens für einen Juden - Jede Seite trägt Erinnerungen An Vergangenes Jede Spalte atmet die Hoffmst Auf die Zukunft — Eine jüdische Zeitung Ist wie der Treffpunkt einer po® _ _ ausein^eiiseM“ PamlIie Verwandte, fast vergessen, dieto d* ¡¿nd, Stehen plötzlich wieder vor P' , _ Und scheinen nach Deinen Bi»® zU?re!!en Die Friedhöfe der schwarzen Jh’f Entzünden leuchtende Kerzei *: Eraneiuni; ln den jüdischen Zeitungen Für die Seelen, die keine Ruh (¡»in — Wo kann man so Von unseren Toten sprechen Den Opfern der Gasöfen uni Krematorien, Von den Märtyrern eines Vlies Das durch die Hölle gegangen!!. Wie in einer jüdischen Zeit*?-? Die jüdische Zeitung ist mehlsein flüchtiges Blatt, Das der Stunde lebt, Um mit ihr unterzugehen — Das man überfliegt und dam fcrturft Sie ist die Netzhaut der Äugt unserer Seele, Und die Schläge unserer Heaffl Tönen durch die schmalen Spalten ihrer Seiten — Eine jüdische Zeitung Ist ein Leuchtturm Im Meer unserer endlosen Rise In ein besseres Leben. — Wagnis der Mitte“ 1936 in Mährisch-Ostrau? Wer möchte glauben, dass das Drama „Die Leuchte“ (1938) von Michael Wurmbrandt, dem langjährigen ITA-Vertreter in Berlin, oder Hans Trainers Broschüre „Die Verantwortung des Dichters“, in den „Fragen der Zeit“ im Joachim - Goldstein - Verlag 1939 in Tel Aviv herausge. kommen, nach 25 und mehr Jahren noch ein Begriff sind? Immerhin, die Universitätsbibliothek Bonn hatte solche Schriften, zusammen mit vielen anderen dieser Art, öffentlich ausgestellt. Das 1961 bezogene, wegen seiner Geräumigkeit. Ruhe und modernen Gestaltung eindrucksvolle, neue Büchereigebäude bietet so viel Raum, so geeigneten, guten Platz, dass die Aufstellung von je etwa einem Dutzend Glasschränken und Vitrinen äusserüch kaum ein Problem war. Eher schon dürfte die ordnende Auswahl aus den vor zwei A L L E NEUER S CHEIkunsEm finden Sie bei CÜSMOP0üta BwMiaiidlung — ____ TUCUMAN 413 - CXPBRIQfTEs 424 SüCRE 239¡ AUSLIBFERUNGSZENjOWli PER ZE1TS(JHRiFT^Hn ,4^^'NlEy