Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2111 (9.4.1965)
- Date
- 1965-04-09
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/9616703-9614788-9614919--3800-9614923- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I — Vtemes, 9 de Abril de 1965 LA SEMANA Ereignisse der Woche Zu unserem Jubilaeum ISRAELITA An die Jüdische Wochenschau Buenos Aires Lieber Chaver Swarsensky, Als erster Leser Ihrer Zeitung und als Ihr erster Vertreter in Cochabamba (Bolivien) will ich Ihnen und Ihren Mitarbeitern zum 25. Jubiläum herzlkhst gratu. lieren. Damals vor 25 Jahren gründete sich der deutschsprechende Jischuw in Cochabamba. Wir waren ausser den wenigen verwandtschaftlichen Nachrichten ohne jeden Anschluss mit der jüdischen Welt. Sie schufen die Verbindung, namentlich mit Erez Israel. Die schreck, liehen Nachrichten aus Europa wurden teilweise gelindert durch die Aufbau-Nachrichten in Erez Israel. Viele Ihrer Leser, so auch ich, sind ja zur Alijah gegangen. Im Namen dieser Leser glaube ich sagen zu können, dass wir wünschen, dass mehr Leser ihren Weg in die Heimat nphmen. Auch hier lese ich die Semana Israelita mit Inter, esse wieder als Bindeglied zwischen Erez Israel und dem Jischuw in der Diaspora und Südamerika. Der Kreis der deutschsprechenden Juden, der sich für die Judenfrage in Südamerika interessiert, wird kleiner, aber ich wünsche Ihnen und der Semana Israelita, dass sie auf dem gleichen Wege wie bisher vorwärts schreiten mögen. Herzlichst Masal Tow und viele Grösse Ihr MARTIN WIRKE« Die Zahl der jüdischen Zeitungen und Zeitschriften deutscher Sprache ist begrenzt. Es sind nur gezählte Jüdische Blätter ausserhalb des deutschen Sprachgebietes. Zu ihnen gehörte auch das früher in Bolivien erscheinende ECHO, das leider »or einiger Zeit sein Er. «oheinen einstellen musste. Der „Ex Editor“ dieser Zeitschrift, ein bekannter und verdienstvoller Journalist tmd Autor, Dr. Ludwig Starffardt schrieb uns: „Als aufrichtiger Bewundener Ihrer positiven Arbeit für Jüdische Belange, übersende loh Ihnen nachstehend ein Grusswort. „Eine der grossen, echten Teistungen für das Juden, tum hat Dt. Hardi Swarsenshy mit der 25-jahrelangen Herausgabe der „Jüdischen Wochenschau — Semana Israelita“ vollbracht! Mehr als -2.000 Ausgaben dieser Schrift liegen vor, in jeder dieser eine Fülle verlässlicher Infor. mationen und wichtiger Weg- Weisungen für das jüdische Alltagsleben. „Ihr Blatt hat sich als ein ganz hervorragendes pädagogisches Instrument für die Erziehung zum Zionismus bewährt. es hat konsequent gegen Assimüation gekämpft und wesentlich für die Er. haltung jüdischer Würde beigetragen. Daneben ist diese Publikation tapfer, sie sagt nonkonformistisch ihre Meinung. .. auch dann, wenn es manchem nicht passt! Vor eiher solchen sauberen publi Statischen Schriftführung #>uss man Respekt bekun ■Sen! Dem grossartigen Swarjensky-Blatt wünsche ich von Herzen noch viele weitere Und frohe Jubiläen!“ Pfeiler des jüdischen Lehens Mit diesen Worten über- •chieibt Herr Georg Künst- Snger. Herausgeber und Chefredakteur der in Wien #tsc he inenden Zeitschrift .(Neue Welt“ seine Begrü- Ssungswerte zu unserem Juiläum. *Neue Welt“ ist so. «usagen ein jüngerer Kollege, der von seinem unermüdlichen Herausgeber nach dem Krieg ins Leben gerufen wurde. Künstlinger, der auch zu wiederholten Malen uns seine interessanten Aufsätze einsandte schreibt: „Es ist mir eine grosse Freude, der Jüdischen Wochenschau meine herzlichsten Glückwünsche zum 25. Geburtstag zu senden. In schwerer Zeit gegründet, hat dieses Blatt einen wesentlichen Anteil an dem Aufbau des jüdischen Lebens in Lateinamerika genommen und ist in diesem, seither zurückgelegten Vierteljahrhundert, eine wahre Stütze geworden. Der erbitterte Kampf, den das Blatt und Chefredakteur Dr. H. Swarsensky gegen jedwede Art von Faschismus führen, verdient Anerkennung und Bewunderung aller Gutgesinnten. Alle guten Wünsche für die Zukunft!“ Israelitisches Wochenblatt Das in Züroch erscheinende „Israelitische Wochenblatt für die Schweiz" dürfte heut* wohl die .älteste“ jüdische Zeitschrift in deutscher Sprache sein, eine aus. gezeichnet redigierte Zeitung mit einem ausserordentlich interessanten und vielseitigen Inhalt. Das Grusswort dieser Zeitung, deren Chefredakteur mehrere Jahre hindurch unser Freund und Mitarbeiter Dr. Hans Klee gewesen ist, bedeutet für uns eine besondere Ehrung, die von Herrn Kurt Roschewski unterzeichnet ist: „Das 64jährige „Israelische Wochenblatt für die Schweiz“ entbietet seinem Schwesternblatt „La Semana Israelita — Jüdische Wochenschau“ aus Anlass von dessen 25jähri. gern Jubliäum die herzlichsten Griisse. „Der Kreis der deutschsprachigen jüdischen Blätter ist, als eine Folge der schmerzlichen Ereignisse in den vergangenen dunklen drei Jahrzehnten, kleiner geworden. Es brauchte grossen Mut und viel Optimismus, vor 25 Jahren ein neues jüdisches Oigan in deutscher Sprache ins Leben zu rufen. Sie haben sich jedoch der schwierigen aber wichtigen Aufgabe unterzogen, für die aus Deutschland eingewanderten Juden in Südamerika ei ne publizistische Plattform zu schaffen, die seither den internen Kontakt sicherte, die Eingliederung in die neue Umgebung erleichterte und den Zusammenhalt mit der Gesamtjuden'heit pflegte Für diese Risikofreude gebührt Ihnen herzlicher Glückwunsch und für die der Judenheit während eines Vierteljahrhunderte geleisteten Dienste kommt Ihnen aufrichtiger Dank zu.“ Aus Porto Alegre Ein besonders erfreuliches Schreiben sandte uns der Präsident der Sociedad Israelita Brasileira de Cultura e Beneficencia (SIBRA) in Porto Alegre, Herr Klaus Oliven, dessen anerkennende Worte für unsere Arbeit uns mit besonderer Genugtuung erf üllen: „Zu dem 25jährigen Jubiläum der von Ihnen herausgegebenen Zeitschrift ,,La Semana Israelita“ möchten wir Ihnen und Ihren werten Mitarbeitern im Namen unserer Gemeinde unsere herzlichsten Glückwünsche aussprechen. „Als einzige in deutscher Sprache in Lateinamerika erscheinende jüdische Zeitung hat Ihre Veröffentlichung in der Tat die grössten Verdien, ste als Informationsorgan des deutsch-jüdischen Sek tors auf unserem Kontinent. „Wir hoffen dass es Ihnen persönlich vergönnt sein wird, diese wertvolle Arbeit noch viele Jahre fortsetzen zu können und wünschen Ihrer Zeitung weiterhin den vollsten Erfolg.“ Rückblick Unter diesem Titel schreibt Herr Juan M. Danziger, Mitarbeiter verschiedener unserer Organisationen in Buenos Aires, dessen Gattin Ruth Dan Jahre hindurch für unsere Montevideo Seite wertvolle Beiträge sandte, die folgenden Gedanken und Betrachtungen: „Vor fünfundzwanzig Jahren lastete Dunkelheit über Europa und tiefe, tiefe Nacht über seiner Judenheit. Wir, die ein gütiges Geschick vor der Vernichtung bewahrt und die rettenden Ufer des grossziigigen Kontinents der Neuen Welt erreichen liess, dachten mit Sorgen und Schrecken der zurückgelassenen Eltern, Brüder und Freunde und ihres unabänderlichen Schicksals; tiefe Traurigkeit erfüllte uns über die völlige Vernichtung der Gemeinschaft des einstigen zentraleuropäischen Judentums, über den Verlust der Freiheit Europas, seiner Versklavung und seiner in Trümmer gehenden Kultur. „Verzweifelt suchten wir Anhaltspunkte und Wegweiser. Jüdische Institutionen 1 wurden gegründet und Hessen uns zu uns seibst zurückfinden. In dieser Zeit zweifelnden und vorsichtigen Neubeginns erstrahlte die „Jüdische Wochenschau“ wie ein Leuchtturm. Wurde zum Bindeglied des isolierten Einzelnen zu den neugegründeten Gemeinden, zu seiner Gemeinschaft und darüber hinaus zum einzigartigen Instrument geistiger Orienta. tion des suchenden Juden. Zunächst liess sie ihn nicht den Kontakt mit der soeben erlebten Vergangenheit verlieren und ihn die jüdische Geschichte seiner Eltern und Grosseltern in der alten Heimat vergessen: Die Erinnerung an das „S’chus owaus“ Alle jüdischen Leistungen seit der Emanzipationszeit und bedeutende Persönlichkeiten wurden festgehalten. Ueber Rabbiner, Gelehrte, Wissenschaftler, Kaufleute, Bankiers. Persönlichkeiten des Gemeindelebens, Juristen und die Leiter der grossen Organisationen wurde geschrieben. Alle Ereignisse des Festkalenders wurden in ihrer religiösen Bedeutung im geeigneten Moment gewürdigt. Vor allem aber fand Medinat Israel einen Vorzugsplatz und die sorgsamen Berichte über das Leben dort und die vielen harten und enttäuschenden Wechselfälle, aber auch über die heroi sehen Leistungen bis zu der von den Propheten verheissenen Staatsgründung und aller seitherigen Ereignisse verleihen der „Wochenschau“ den Ehrentitel einer echten „Jüdischen Volkszeitung“, die über Medinath Israel hinaus wachsam über das Schicksal und Ergehen jüdischer Mensche in aller Welt berichtet. „Zu einer glücklichen, wenn vielleicht auch nicht immer leichten Zukunft möge die „Jüdische Wochen, schau“ uns voranleuchten. Jüdisches Schicksal findet seine Charakterisierung im bevorstehenden Pessachfest und dem Dichterwort: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“ Von der Vereinigten Kampagne Am letzten Wochenende fand die 17. Konvention der Vereinigten Kampagne (Keren Hajessod) statt, die in Gegenwart des Geschäftsträ- ,gers der Israel-Botschaft, Dr. Aba Geefen, eingeleitet wurde. Zunächst sprach Escr. Abraham Maler Worte der Begrüssung und Information, in denen er zugleich einen kleinen historischen Rückblick gab. Es folgten Begrüssungen des stellvertretenden Vorsitzenden der Zionistischen Organisation Argentiniens, Ing. Feldman, der zu gleich für alle zentralen Organisationen sprach des Vorsitzenden des Jugendcomités und eines Vertreters der Comités der C. U. im Landesinnem. Anschliessend begriisste der Repräsentant des Präsidenten des Keren Hajessod in Jerusalem, Herr George G. Flesch. die Versammlung, um dann auf die Bedeutung der bevorstehenden Aktion hinzuweisen. Zum Schluss kam Dr. Geefen zu Wort, der auf die grossen Erfolge Israels auf politischem wirtschaftlichem und kulturel’em Gebiet hinwies und alle Juden der Welt zur Mitarbeit aufforderte. Am nächsten Tage wurde die Arbeitssitzung mit Referaten und Berichten. Debatten und Gemeinschaftsessen abereh alten. Die mehr als 309 Delegierten wählten ein neues Comité. Weitere Einzelheiten werden wir demnächst (-«„-ich ten. Comité Centro-Europeo Wenige Tage zuvor hatte das Zentraleuropäische Comité der Vereinigten Kampagne seine diesjährige Generalversammlung abgehalten. Nach einleitenden Wor- Año XXVI. — N° 2111 ten des Vorsitzenden berichtet*. der Generalsekretär des Comités, Herr Erich Neuber. ger, über das abgelaulene Jahr, unterstrich Erfolg und übte auch eine offene konstruktive Kritik die auf fruchtbaren Boden fiel. Der Vizepräsident des Comités, Herr Ourt Hamburger, ent-’ warf die Richtlinien für die künftige Arbeit. Eine kurze, aber interessante Aussprache. an der sich die Herren A. Brück und C Wilk beteiligten. schloss die General, versummlung ab. auf der das bisherige Präsidium wiedereewählt wurde. Konvention der DAIA Die DAIA hat die Abhaltung ihrer diesjährigen Konvention vom 22. bis 25. Mai in Mar del Plata angekündigt. Eine Delegation, der die Herren Isaac Goldenberg, Herzl Gesang und Pedro Pe. ehersky. Präsident, Sekretär und Schatzmeister der DAIA, und Leiter ihrer Filiale in La Plata, die Herren Abraham Golubowicz, Bernardo Gershanik und Moisés Yuravlivker, angehörten, stattete dem Gouverneur der Provinz Buenos Aires, Dr. Anselmo Marini, einen Besuch ab, um ihn einzuladen, als Redner an dieser Konvention teilzunehmen, die als Ehrung der jüdischen Kollektivität zum Nationalfeiertag des 25 de Mayo für diese Zeit anberaumt wurde. Dr. Marini nahm die Einladung an und wird auf der Konvention in Mar del Plata sprechen. Die Sitzungen dieser wichtigen Konferenz sind — wie aus früheren Jahren bekannt — nicht öffentlich. Die als Anschluss an den Nationalfeiertag gedachte Veranstaltung wird in den Abendstunden des 22. Mai stattfinden. Bei dieser Gelegenheit werden Gouverneur Marini und der Präsident der DAIA das Wort ergreifen. Vertreter hoher Provinz- und Lokalbehörden haben ihr Erscheinen zugesagt. Am darauffolgenden Tag und bis Dienstag den 25. Mai sollen die Beratungen geführt werden. Die Konvention trägt in diesem Jahr teilweise den Charakter eines Seminars für leitende Persönlichkeiten. Gegenwärtig werden von der DATA die zu behandelnden Themen vorbereitet und organisatorische Fragen m-ii-n'Uie'h erwogen Ein Partisanenführer Der jüdische Partisanenführer Josef Breude besuchte Buenos Aires auf Einladung des Kultur-Attachés der Israel-Botschaft, Herrn Arieh Bustan. Breude kämpfte an der Spitze der jüdischen Partisanen in den Wäldern von Bialystock, wo viele Juden, die in die Partisanenlager geflüchtet waren, überleben konnten. Herr Breude lebt jetzt in Venezuela und nahm hier den Kontakt mit zahlreichen jüdischen Organisationen auf. Kindler-T aschenbü eher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Nr. 57/58/59: GERALD RETTUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. BRIEFE DER WELTLITERATUR AUS DEM TRECENTO DANTE — PETRARCA — BOCCACCIO £s kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München ISRAEL - BRIEFMARKEN KM WTIDEFVERKAEUFEH — ALLE HEUI»«*- •EN ZUM OfTIX IELLEH PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIAMONTE «M, I/» - Hwni Mm, Itf. Inulta LUACH — (KALENDER) Freitag, den 9- April 7. Nissan Sonnabend, den 30. April 8 Nissan Parschat METZORA, 3. B. M. XIV 1 — XV 33 Schabbat HAGADOL Haftara Malcacthd III 4 — 24 Sonntag, den 11. April 9 Nissan Montag, den 12. April 10- Nissan Dienstag, den 13 April 11 Nissan Mittwoch, den 14. April 12 Nissan Donnerstag, den 16. April 38- Nissan Chometz ©uche am Abend Freitag, den 16. April 14. Nissan Chometz-Verbrennung am Morgen Fasten der Erstgeborenen. Erster Seder-Abend Sonnabend, den 17- April 15. Nissan 1. FBSSACH-TAG — Zweiter Seder-Abend Sonntag, den 18- April 16. Nissan 2- Tag Pessach — 1. Tag im Omer Montag, den 19. April 17. Nissan Chol hamoed de Pessach — 2. Tag im Omer Dienstag, den 20 April 18. Nissan Chol hamoed de Pessach — 3. Tag im Omer Mittwoch, den 21. April 19. Nissan . Chol hamoed de Pessach —- 4. Tag im Omer Cena de Camaradería Wie uns mitgeteilt wird, hat eine Besprechung von Vertretern vieler Organisationen und Institutionen des argentinischen Judentums zur Bildung eines „COMITES ZUR EHRUNG DER JUEDISCHEN WOCHENSCHAU UND IHRES GRUENDERS UND DIREKTORS ANLAESSLICH DES 25 JA DIRIGEN JUBILA EUMS DER ZEITUNG" geführt. Das provisorische Comité besteht aus Dr. Moisés Goldman, Alfredo Korn und Julio Tonn. Eis wurde beschlossen, eine „CENA DE CAMARADERIA“ am Dienstag, den 27. April, um 20 Uhr 30 in den Räumen der ACIBA, Araoz 2854, zu veranstalten. Karten für diese Feier sind bei allen Institutionen und im Büro des Jüdischen Weltkongresses, Corrientes 1979, bis zum 21. April zu reservieren.