Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2105 (26.2.1965)
- Date
- 1965-02-26
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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t — V4o«w m «to Fefevew» <*e 14*55 J O' ITse*« Wochenschau Aä» XKVt. — Pf» mm Gemeinden und Vereine NUEVA COMUNIDAD ISRAEUTA Rabüio Hanns Hart Sinagoga Chaim Weizmann Secretaria: ARCOS 2319 T. E. 13-3180 ARCOS 2319 T. E. 13-0281 ASOCIACION RELIGIOSA! CONCORDIA ISRAELITA Moldes 2449 T. E. 73-6719 Literarische Notizen Die Haefen Israels Kurzgeschichten GOTTESDIENSTE CH AI Hl WEIZMANN- SYNAGOGE: Täglicher Gottesdienst: Morgens: 7 Uhr Abends: 19 Uhr Sonntags u. staatl. Feiertage Morgens: 7 Uhr 30 Abends: 19 Uhr 30 Gottesdienste: Sehabbos WAJAKHEL Parschat SCH’KALIM Freitagabend: 19 Uhr Ansprache Schabbosmorgen: 8 Uhr 30 Rausch Chau.öesch - Benschen. Minchah: 39 Uhr 50 Ausgang: 20 Uhr 13 Servicio Religioso de la Juventud: Viernes & las 19 horas en la Casa de la Juventud. scher — übernimmt Herr Siegfried van Geldern. Zu erreichen unter T. K. 73-7625 und 791-9407. Festsaele: Vermietung für Festlichkeiten jeglicher Art. Auskunft im Gemeindesekreta. riat. BET ISRAEL Crámer 207« Tel. 73-8922 GEBETZEITEN: Sehabbos WAJAKHEL Parschas SCH’KOUM Freitag, den 26 Februar: Eingang: 19 Uhr 10 Samstag, den 27. Februar: Schacharis: 8 Uhr 30 Gemoro Schiur 17 Uhr 45 Raschi Schiur: 18 Uhr 45 Minchoh: 19 Uhr 15 Ausgang: 20 Uhr 12 Wochentage: Der Schriftsteller B. Malmud, der durah die Werke „Der Gehilfe“ und „Das Zauberfass“ bekannt geworden ist, hat eine neue Sammlung von Kurzgeschichten unter dem Titel „Idiot« First“ herausgegeben. Tod eines Rabbiners Kürzlich wurde eine Statistik über die Aktivität der israelischen Häfen veröffentlicht. Im Berichtsjahr 1963 64 bearbeiteten die Häfen (ausser Treibstoff) 3.715.000 Tonnen Import- und Exportgüter gegen 3.503.000 Tonnen im Jahre 1962 63. Beginn der Gottesdienste am Schabbosmorgen Wir weisen unsere Gottes. GOTTESDIENST AM SCHABBAT WAYEKHEL 26.—27. Februar: Freitagnachmittag: Mincha 18 Uhr 45. — Anschliessend Abendgebet. Sonnabend: Morgengottes I dienst um 8 Uhr 30.! BELLA VISTA Sonntag, Montag und Dienstag Schacharis 7 Uhr. Mittwoch bis Freitag Schacharis 6 Uhr 30- Sonntag: Minchoh 19 Uhr 20. Montag bis Donnerstag. Minchoh: 18 Uhi 20 BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GEBETZEITEN: Jeden Sonntag um 8 Uhr 30 fährt der Omnibus zur i Quinta Frisia. Anmeldungen dienstbesueher darauf hin, | müssen bis Freitag um 18 dass 'während der Sommeri Uhr im Sekretariat erfolgt monate Januar und Februar der Gottesdienst am Schab bosmorgen bereits um 8 Uhr 30 beginnen wird. Círculo Weekend: OEKONOMIE: Wir weisen darauf hin, dass am Samstag Abend die Oekonomie geöffnet ist und Gäste zugela&sen sind. El domingo 7 de marzo se realizará el Campeonato Interno de Natación del C.W- Suscríbase! (El Sr. Ruschin está a cargo de las inscripciones) ■ sein. VERMIETUNG UNSERER RAEUME für jegliche Festlichkeiten. Auskunft im Sekretariat. Sehabbos WAJAKHEL Freitag, den 26- Februar: Eingang: 19 Uhr 10 Samstag, den 27. Februar: Schacharis 9 Uhr Anschliessend an das Gebet „Raschi Schiur“ Gemoro Schiur 18 Uhr 30 Minchoh: 19 Uhr 30 Ausgang: 20 Uhr 13 Wochentage: Von Sonntag bis Freitag: Schacharis 7 Uhr In Great Neck (.USA) starb kürzlich im Alter von nur 44 Jahren der aus Berlin stammende Rabbiner Walter Plaut, Sohn des seinerzeitigen berliner Waisenhausdirektors Er wurde in Nordamerika und an der Hebräischen Universität Jerusalem ausgebildet und studierte überdies abschliessend Psychiatrie. Gelöscht wurden aus Schif. fen (und Flugzeugen) 2.416.000 Tonnen i2.325.000 im Vorjahr), was eine Erhöhung um vier Prozent bedeutete. Geladen wurden insgesamt 1.299.000 Tonnen, gegen 1.178.000 Tonnen; die Erhöhung betrug 10 Prozent, Literaturpreis in Belgien Frau Helene Beer, die Se. kretärin der Belgischen Freunde der Hebräischen Universität, erhielt den Literaturpreis der Provinz Brabant für ihr Buch ,,Les Sentiers de Vallorge“. Es ist das dritte Buch der Verlas serin, die bereits für ein Buch über das Leben im Konzentrationslager einen Theis erhalten hat. Interessant ist es, wie diese Ziffern sich auf verschiedene Warengattungen verteilen. Die grösste Ladung, die in den Häfen getätigt wurde, ausser allgemeinen Sendungen (1.327.000). betraf Korn und Getreide: 946.000 Tonnen. . K£A£n KAyEtner C£tSg4)E£ I*»? Freunde der H. U. Oekonomie im Gemeindehaus: Ausrichtung von Festlichkeiten aller Art — streng ko- COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 Die Freunde der Hebräischen Universität in London haben im vergangenen Finanzjahr fast 300.000 Pfund Sterling aufgebracht. Früher wurden in erster Linie Bau. aufgaben subventioniert, jetzt ging die Summe in das Betriebsbudget der Universität für Vorlesungen und Stipendien, und nur 10 Prozent werden für Bauten abgezweigt. Zum Export gelangten: 512.000 Tonnen Zitrusfrüchte, etwa 11,5 Millionen Kisten gegen 523.000 Tonnen im vorhergehenden Jahre, 12,5 Millionen Kisten; 112.000 t Zement in Säcken, weniger als im Vorjahr, wo 134.000 t zum Versand gelangten; Jüdische Friedhoefe Bibelhandschriften Tel Aviv. — Eine 2 000 Jah- BIRANITH — DER NEUESTE ORT AN DER LIBANESISCHEN GRENZE Erste Synagoge in Alaska re alte Pergamentrolle mit Texten aus dem 3. Buch Moses (Leviticus) war der er ste Fund bei den kürzlich wiederaufgenommenen Gra bungsarbeiten an der Festung Massada in der Wüste Juda- -! Die Rolle enthält Teile des echten bis elften Kapitels aus dem 3. Buch Mose und stimmt mit dem Jahrhunderte später schriftlich über lieferten masoretischen Text überein- Ganz ist die teilwei se von Insekten zerfressene Rolle noch nicht entrollt und entziffert. (AWZ) „Biranith ist die erst» Siedlung, die im Rahmen des grossen Entwicklungsprogramms für Galiläa aufgestellt wird, und ihre in den letzten Wochen urbar ge-; machten Felder werden zur Ernährung einer Bevölkerung von drei bis vier Millionen Juden beitragen, die in | Israel zwischen 1970 und 1980 leben werden-“ Dies sagte Israels Ministerpräsident, Herr Levi Eshkol, gelegentlich der Einweihungsfeier des neuesten „Nachal“ - Vorpostens von Biranith an der Nord grenze des Landes. „Wc der Staat, der Keren Kayemeth und die Jugend zusammen. ASOCIACION FILANTROPICA ISRAELITA lädt alle Mitglieder und Freunde ein zur Wohltaeligkeifs- Vorstellung des Films MY FAIR LADY SONNABEND. DEN 20. MAERZ, UM 21 UHR 40 im Cine Metropolitan, Corrientes 1343 Karten durch die Mitglieder unseres Vorstandes jder in unserem Büro CANGAIXO 1479 1* — 40-4900 — 40 9535 arbeiten, da wissen wir, dass grosse Ideen in die Tat umgesetzt werden“, so versicherte Herr Eshkol. Er schloss mit den Worten: „Das Werk des Keren Kayemeth und der Nachal Pioniersiedlerkorps der Armee) sei gesegnet!“ Die Feier stellte die Krönung eines Jahres angestrengter Vorarbeiten des Keren Kayemeth dar, bei denen seine Arbeiter und Maschinen im Biranithgebietallein 25 Kilometer Strassen gebahnt haben. Die gegen wärtige Siedlung bildet die Grundlage für ein halbstädtisches Verwaltungs- und Kultur-Zentrum. Hunderte von Wohnhäusern sollen hier aufgestellt werden, und es gibt Pläne für Errichtung von Leichtindustrie- Mit Erweiterung der urbargemach ■ ten Felder werden drei oder vier neue Dörfer in der unmittelbaren Umgebung von Anchorage. — Anfang November wurde der Grundstein zur Synagoge der Beth- Sholom-Gemeinde in Ancho rage gelegt, einer Reformgemeinde in dieser anwaehsenden Stadt- Es wird die erste Synagoge in Alaska sein. Zum erstenmal hat ein früherer deutscher Jude einen wichtigen Platz in der australischen Kommunalpolitik er halten. Nürnberg. — Die Gewerkschaftsjugend der Stadt hat im letzten Jahre freiwillig und unentgeltlich die ver wahrlosten und zum Teil noch vom Weltkrieg her zerstörten jüdischen Friedhöfe wiederinstand gesetzt- Das Nürnbergei- Gewerkschaftskartell hat die Mittel zur Verfügung gestellt, neue Bäume anpflanzen lassen und die Wege asphaltiert. 297.000 t aUgememe Exportgüter. Der Bericht enthält auch Angaben über die Passagiere, abreisende und ein treffende Touristen, Neueinwanderer und Israelis. 242.500 Personen passierten die Häfen gegen 223.800 im vorhergehenden Jahr, also um 10,8 Prozent mehr. Aber eine traurige Statistik beweist, dass nicht alles so gut erscheint, wie es sich in Prozenten ausdrückt. Obwohl die Statistik eine Verbesserung der Arbeitssyste me im Hafen Haifa erkennen lässt, stieg die Aufenthaltsdauer der Lastschiffe, die im Hafen gelöscht oder geladen werden, von durchschnittlich 4,9 Tagen (von der Ankunft im Hafen bis Abfahrt) im Jahre 1962/63 auf durchschnittlich 5,5 Ta ge im vorliegenden Berichtsjahr. Die Ursache, so behauptet die Hafenverwaltung, lag darin, dass in der Hochsaison, wenn die Zitrusfrüchte zur Verladung getan, gen, auch sehr viele Lastschiffe im Hafen ankommen, die eben nicht so schnell wie ki der „toten Saison“ bedient werden können. Auch die schlechte Witterung, die im Winter oft vorherrscht, das stürmische Meer müssen in Reohnung gezogen werden. Wie sehr die Arbeitsmethode jedoch verbessert wurde, zeigt sich zum Beispiel bei der Löschung von Telegrafenstangen und grossen schweren Baumstämmen. Der Import dieser Ware stieg im Jahre 1963/64 gegenüber dem Vorjahr um 41 Prozent, und trotzdem wurde die Arbeit in derselben Zeitspanne wie im Vorjahr bewältigt. Hogar Adolfo Hirsch, San Miguel BENOETIGT EINEN INTERNEN ARZT nach Moeglichkelt Geriatra. Deutsch oder jiddisch unerlaesslich. — Gute Wohngelegenheit für Ehepaar. — Detaillierte schriftliche Angebote an ASOCIACION FILANTROPICA ISRAEUTA, Cangallo 1479 1? i Biranith erbaut werden- Au. j sser Obstplantagen, Gemüsej gärten und Schafherden sind j Erholungswesen und Touri! stik vorgesehen, den Siedlern i als Einkommensquellen zu dienen. KEHILLA PASTEUR 633 T. E, 47 - 909e-99 Die Jüdische Gemeinde von Buenos Aires fordert alle deutschsprechenden Juden auf, der Kehilla als Mitglieder oder Protektoren beizutreten. Jeder Jude, aelter als 18 Jahre, wird aulgefordert, Mitglied zu werden. Es ist die Pflicht eines jeden Juden, der Jüdi sehen Gemeinde von Buenos Aires als Mitgliec anzugehören, Informationen und Antragsformulare in unserem Büro Pasteur G33, 1. Stock. Vor den zahlreichen Gästen bei der Feier und den beiden Nachalgruppen, die Biranith besiedeln, hielten der Generalstabschef J Ra bin, die Sekretärin des Ichud Hakvuzot we - Hakibbuzim, Frau Senta Josephtal, der Befehlshaber der „Nachal“. Col J. Dotan. un<j der Vorsitzende des KKL-Direktori. ums Herr Jacob Tsur Ansprachen. Ferner geben wir bekannt, dass im Monat Februar unser Büro nur nachmittags von 14.30 bis 19 Uhr geölt net ist. WIR BITTEN!!{':k!2UUiU“>2) UNSERE LESER auf diesem Wege, von dar Moeglicbkeif direkter Überweisung der faelligen Abeno-Gebiihren frdl. Gebrauch machen zu wellen Direkte Einsendung des Abono-Betrages in SCHECK — GIRO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAELITA Pueyrredón 2190, 1? ixq. Capital Hierdurch überweise ich Ihnen den Betrag von m$n .... ■ aus nachstehender Abrechnung. In Erwartung Ihrer Quittung begrüsse ich Sie ... .. .. V.« (Name) .... (Adresse) N. B.: Wir bitten, Einzahlungen zu richten an: LA SEMANA ISRAE¬ LITA. Jahr 1964« m/n 500.— I.u. 2. Quartal I96S: m/u 250.— Jahr 1965:m/n 500.— (Wir müssen uns die Erhoehung des Abono.Preises wegen der Steigerung aller Druckkosten Vorbehalten. — (Nicht gewünschte Zahlung bitte ausstreichen) von der Jac#ara ’»-»"¡SS? ü f6t wei hiel*. st ^Tund z* SäSS «»■** ,STi SíSÍ* nedtfnsohaftr®-31 barbarisch ware _. Sr.*»»? einen sanuBenbsng?*'* aUenpoliösehen® steht", fährt* Man ier ansmi* entsinnen, d* gen. die heute an d sind, seinerzeit d* Regierung energisch ten, zu drastischen men 2® greifen doch sind sie seihst zen der Verbrecher 1 denn jede Regieran solches Verbrechei det, ladet die Schule Täterschaft auf siel „Wenn die Behör ¡ich wollten, könnte sem Treiben im Ha den ein Ende ber würde genügen, d Vorgehen ai lassen das kann, wenn sü will, statt blutrüns wüchsige zu schütz ner Mentalität Ra beo, die die Ki zum Sport macht „Wir alie müsste: ser unqualifizierbi stände schämen, müssten bei den zu Stellen darauf drir weniger geredet unc tan wird. Unser La keine Bestialität t land ist kein geeig tigkeitsfeld für V welcher Altersstufe, Sphäre oder Famili’ rigieit sie auch imi »Unser Innenmil nüt den Wahlen b< Und das so sehr, anscheinend keine “de bleibt, um sh ^verwiegenden i »ne Partei f0 f'ör die vie «un Hinsehei 'HH '«re ung wir auf Narm Nach ST6 he* Nichte und ^2. 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