Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 26 (1965)
- Issue
- 2104 (19.2.1965)
- Date
- 1965-02-19
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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V*tr»iw, W ,n rvitrero «ft- 1965 I A SK MANA ISRAELITA Arto XXVI, — W 7]ß4 Die Erklaerung über die Juden Literarische Notizen Varhcii.crkung: Im Fügenden vturol lcntheheu wir de» genauen Wortlaut «'er Krklärung die vom Oekumenischen Konzil von einigen Monaten ahg< geben wurde. Bixhei ist der genaue ’jvxl. dicker Erklärung nlehl der Oel lentliehkeit bekannt gegeben worden. Bekanntlich wurde hiermit das Prinzip akzeptiert, das die .ludeji von dei „Schuld des Gut- 1*nu»oi des“ lieixprkht Aul der nächsten Sitzung des Konidie wird der endgültige Text fest gelegt werden, der noch manche Armierungen bringen kann, jedoch das beschlösse JH' und festgelegte Prinasip anerkennen muss. — * Vorwort In unreier Zelt, in der di»' Einheit des Mensihengeschlcchts immer klarer zutage tritt und in der die Bin düngen zwischen den veischterieuen Völkern sich tä-gheh mehren, erwägt die Kirche einsllkih Wir Verhältnis gegenüber den nichtohri.llichen Religionen. Alle Volker bilden ja eine Gemeinsehalt. alle liefen einen Ursprung, dp. Got.t das ganze Menschengeschlecht auf d< ni gesamten Erdenrund wohnen liess (Apg 17. 26), auch haben alle ein letztes Ziel. Gott, dessen Vorsehung, dessen durch die Sohöplung bezeugte Güte und dessen Hetlspian sich auf alle erstreckt (Weish. 8, ]; Apg 14, 1, Kiiin 2. 6—7: Tim. 2. 4i. bis am Ende die Erwählten in der Heiligen Stadl vereint sein werden, ln der die Herrlichkeit Gottes leuchtet und in der die Volker in seinem Uchte wandeln werden (Apg 21. 23 folgende) Oie Menschen erwarten sich von den verschiedenen Religionen eine Antwort aut jene tiefsinnigen Rätsel unserer Existenz, die die Herzen der Menschen heute so wie einst im liuiern bewegen' Was ist der Mensi-h. was ist der Sinn und das Ziel unseres lebe ns? Was ist das Gute und was di*' Sund»*? Welches ist der Weg zum wahren Glück? Was endlich ist jenes urtiimliolie und unaussprechliche Geheimnis, das unsere Existeny umfasst, aus dem unser Sein quillt und -zu dem es strebt? * Die nielilehrislliehetn lleli^ionen Schon seit den Tagen der Urzeit findet man bei den verschiedenen Vdlktrn eine gewisse Erfassung jener verborgenen Kraft, die im Laute der Dinge und in den Ereil? »issen ries menschliolien l<ebens gegenwärtig ist, zu Zeiten sogar ein Erkennen eines höchsten Wesens und Vaters Mit dem Perlschrift der Kultur aber und einer damit Hand in Hand gehenden \-erfeinerten Begriffswelt und tieferent- WK'-kelfon {Sprache bemühen sich die Religionen, auf jene grossen Mensohiheitsfragen eine Antwort zu finden. So haben die Menschen im Hinduismus nach dem göttlichen G«'lieimnis geforscht, um es dann mit einer unersehöpflifJH'ii Fülle von Mythen und .scharfsinnigen philosophischen Anstrengungen nuszudriicken. ln ihm suchen sie Freiheit von der Enge der niensohliehen Existenz durch versohl*dene Arten der Askese, durch vertiefte Betrachtung und nicht zuletzt dm eh eine liebe- und vertrauensvolle FlUvht ku Got.t- Der Buddhismus wiederum kennt die radikale Unzulänglichkeit dieser sich wandelnden Welt und 'ehrt einen Weg. auf dem die Menschen im Geist der Hingabe und des Vertrauens, durch Abt Öl ung und Reinigung sich von der Vergänglichkeit der Dinge zu befreien und den Zustand der dauernden Ruhe zu erlangen suchen. Andere Religionen, also überall in der Welt., begegnen der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weisen, indem sie Wege, das heisst I ehren, lebe nsvorschrif ten und hei llge Riten, Vorschlägen. Die katholische Kirche verwirft nicht in diesen Reli. ginnen, was wahr und heilig ist. Verkündet sie doch unaufhörlich Christus, .der der Weg, die Wahrheit und das leben ist“ (Job. 14 61 und in dem Gott alle Dinge mit sich versöhnt (2 Kor- 5 19), behhrt über die verschiede nen Heilsdispositionen (Irenäus Advllac IV, 28, 2), betrachtet sie mit aufrichtiger Ehrerbietung die Handlungsweisen un<i Lebensarten, die Gebote und Lehren, die, wie wohl sie in vielem von dem abweichen, was sie selber lehrt, dennoch die Ausstrahlung jener Wahrheit Wiedergaben, die olle Menschen erleuchtet. Die Kirche ermahnt darum ihre, Söhne, dass sie durch Gespräch und Mitwirkung mit den Anhängern anderer Religionen, unter Eewahrung der Integrität des katholi. Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 47; LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Erzählungen, Kr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: AR-NOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr 64: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays — Nr. 65: JOYCE CARY- Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 5«: FRIEDRICH SCH1IAJER: Pitaval Merkwürdi Re Rechtsfüll.e Nr. 57/58 .59: GERALD RE1 TU NG KR: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MAR-QUltS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Es kosten: Eiufachhand OM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachhand DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München sehen Glaubens, je) e geistlichen und imnaliMilien Güter wie jene sozial kulturellen Werte, die sich bei den Anhän gern anderer Religionen linden, bewahren und fordern. * Die fHoIhtiiiiiK'daiKT Mil WerfsehäUzung betrachtet die Kirche auch die Mohammedaner beten sie doch den alleinigen Gott an, den lebendigen und in sich Seienden, den allmächtigen {Schöpfer des Himmtls und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. sie si.reben. sich selbst seinen verborgenen I.eschliissen mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abra nam sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube si<'li gerne bezieht. Wiewohl sie Jesus nicht als Gott anerkennen, verehren sie ihn doch als Propheten; auch ehren sie seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen sogar frommen Herzens anrufen. Sie erwarten zudem den Tag des Gerichts, an dem Gott alle Auferstandenen belohnen wird. Demzufolge verehren sie Gott be sonders durch Gebet. Almosengeben und Fasten und versuchen. das sittliche Lehen lies einzelnen wie das der Familie und Gesellschaft, im Gehorsam gegen Gott zu ordnen. Da aber im Laufe der Jahrhunderte nicht selten Unstimmigkeiten und Feindseligkeiten zwischen Christen und Mohammedanern entstanden sind, mahnt die Heilige Synode alle, dass sie die Vergangenheit beiseite lassen und rieh vielmehr aufrichtig um ein gegenseitiges Verständnis oemühen, ja dass sie gemeinsam zum Woble der Menschheit. am .Schutz unc an der Förderung der sozialen Gelecht.igkeit, der sitiliclien Güter wie auch des Friedens und der Freiheit arbeiten- Wettbewerb Die israelische Schauspielerin Dohlia Lavi hat unter liuiKiert Mitbewerbern die Titelrolle in dem englischen Film „Lord Jim“ nach der Novelle von Joseph Conrad bekommen. Der Film wird in Hongkong gedreht. Dr. Edgar Maas gestorben Komponisten liturgischer Musik, Leib Glantz, in Israel zur letzten Ruhe. Auch der Staatspräsident befand sich im Trauergeleit. In New Jersey starb vor kurzem im 68. A'itersjahr Dr. Edgar Maass. Er stammte aus Deutschland, das er jedoch schon vor der Nazizeit aus beruflichen Gründen verlassen hatte. Bereits vor. her begann er seine schriftstellerische Tätigkeit mit dem Roman „Verdun“ aufgrund seiner Kriegserlebnisse. Glantz war der Sohn und Enkel von Kantoren und schon als Kind populär, als er eine Tournée durch Rumänien, die Ukraine und Polen unternahm. Von 1927 an wirkte er an Synagogen in New York und Los Angeles, bis er sich 1953 in Israel niederliess. wo er im. längst im 59. Iebensja*- verschied. * Die Juden Stipendien.Fonds Ehe londoner Familie I. W. Goldlberg errichtete einen Fonds von 20.000 IL. um fünf jemenitischen Studenten den Eintritt in die B \r Ban-Universität zu ermöglichen. Buch über jüdische Legion Proi. Bruno Strauss 75 Jahre 1» iiuer Besinnung auf das Geheimnis der Kirche ge- | denkt diese Heilige Synode jenes Bandes, welches das Volk j des Neuen Bundes mit dem Stamm Abrahams verbindetj Dankbarer. lerzens anerkennt die Kirche, dass nach j dem Heilsgehelnniis Gottes die Anfänge ihres Glaubens; und ihrer Ausei wäl.hing schon bei den Patriarchen, bei j Moses und bei den Propheten gegeben sind- Sie bekennt, dass alle christgläubigen Söhne Abrahams dem Glauben j nach (Gal. 3, 7) in der Berufung desselben Patriarchen miteingeschlossen sind und auch, dass das Heil der Kirche aui geheimnisvolle Weise im Auszug des auserwähl. ten Volkes aus dem Lande der Knechtschaft vorgebildet ist. Deshalb kann die Kirche nicht vergessen, dass sie von jenem Volk, mit dem Gott in seinem unaussprechlichen Erbarmen den Alten Bund zu schliessen sich würd'irte. die alttestamentarische Offenbarung erhalten hat. ebensowenig, dass sie von der Wurzel des guten Oelbaumes. dem die wilden Oelzweige, das heisst die Heiden, aufgepropft wurden (Röm. 11. 17 bis 42), ernährt wird. Die Kirche glaubt ja, dass Onristus. unser Friede, Juden und Heiden durch sein Kreuz versöhnt hat und so beide eines werden liess (I5ph. 2, 14. 16). Zu allen 2kü ten stellen vor den Augen der Kirche die Worte des Apostels Paulus, der von seinen Stammverwandten sagt, dass „ihnen die S<xhnsehaft. die Herrlichkeit, die Bündnisse, die Gesetzgebung, der Gottesdienst und die Verheissung gehören, wie auch die Väter, von denen Christus dem Fleische nach stammt“ (Rom. 9, 4—5), der da ist der Sohn der Jungfrau Maria. Auch hält sie sich ge eenwärfig. dass die Apostel, die Grundfesten und Säulen der Kirche, wie auch die meisten frühen Jünger, die der Welt das Evangelium Christi verkündet haben, aus dem jüdischen Volke stammen- Wenngleich ein grosser Teil der Juden das Evangelium nicht angenommen hat, so sind nach dem Zeugnis des Apostels die Juden auch weiterhin von Gott um der Väter willen überaus geliebt, sind doch seine Gnadengeschenke und sein Ruf unwiderruflich 'Röm 11, 28—29). Mit den Propheten und dem gleichen Apostel erwartet die Kirche jenen Tag, den Gott allein kennt, an dem allt Völker mit einer Stimme anrufen und „ihm Schulter an Schulter dienen werden“ (Soph. 3, 9; 5 Js 66. 23; Ps. 65, 4; Röm. 11, 11—32). Da das den Christen und Juden gemeinsame geistliche Erbe so reich ist. wünscht diese Heilige Synode, jene ge genseitige Kenntnis und Achtung zu fördern und zu empfehlen, die vor allem die Früchte biblischer und theologi scher Studien sowie brüderlicher Gespräche sind. Ausserdem beklagt und verwirft die Synode, die ja jedes Un. leolit. wo immer es Menschen zugefügt wird, auf das schärfste zurückweist, eingedenk des gemeinsamen Erbes die Hassausbrüche und Verfolgungen gegen die Juden, ob sie sich nun in früheren oder in unseren Tagen zugetra gen haben Zum 50. Jahrestag der Griindung der Jüdischen Legion in Gestalt ihres Vorläufers, des ..Zion Mule Oorps“, soll ein umfassendes Gedenkbuch erscheinen. Kantor Leib Glantz s. A. Tausende geleiteten den berühmten Kantor und Am Centenary College in Shreveport, Louisiana, konnte Prof. Bruno Strauss kürzlich seinen 75. Geburtstag begehen. Prof. Strauss, Ehegatte der Schriftstellerin und j Journalistin Bertha Badt.; Strauss, einst Direktor der I Jüdischen Schule in Berlin! und als praktischer Pädagoge sowie als Wissenschaftler bekannt, hat Hermann Cohens „Die Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums“ und weitere Schriften herausgegeben. Ehrenvolle Auszeichnung Eine der höchsten Auszeichnungen, das französische Kriegskreuz, wurde Albert Winitzky aus Rouen, für seinen Heldenmut im Zweiten Weltkrieg verliehen. es Aufgabe der kirchlichen Predigt, das Kreuz als das Zeichen der allumfassenden Liebe Gottes und als den Quell aller Gnaden zu verkünden, die allgemeine Brüderlichkeit die jede Art von Diskriminierung ausschliesst. Wir können nicht Gott wahrhaft als den Vater aller anrufen. wenn wir uns weigern, irgendwelche Menschen die doch rach dem Bilde Gottes geschaffen sind, brüderlich zu beiiandeln. Das Verhalten des Menschen zu Gott cem Vater ist so innig mit seinem Verhalten zu seinen Menschenbrüdevn verbunden, dass die Schrift sagen kann- „Wer nicht liebt, kennt Gott nicht.“ (1. Joh 4, 8; 2. 9—11; Luk. 10, 25—37). Auf diese Weise wird jedweder Theorie und Praxis, die zwischen Mensen und Mensch, zwischen Volk und Volk scheidet, als wäre deren menschliche Würde nicht die gleiche, und die demzufolge verschiedenartige Gesetze für den einen und den anderen einführen, jegliches Fundament entzogen. Alle Menschen, im besonderen aber die Christen, müssen sich dai um jeglicher Diskriminierung oder Misshandlung anderer, sei es wegen ihrer Rasse, Farbe, ihres Standes oder Religion, enthalten. Darüber hinaus beschwört diese Heilige Synode, den Fisstapfen der Heiligen Apostel Petrus und Paulus folgend, die Ohristgläubigen inständig, dass sie „einen guten Wandel unter den Völkern führen '1. Petrus 2, 12) und, wenn möglich, das heisst, soweit es an ihnen liegt, im Frieden mit allen Menschen leben (Römer 12. 18), so dass sie wahrhaft Söhne des Vaters .«fcien, i*er im Himmel ist" (Matth- 5, 44). Zum 90. GEBURTSTAG von F-au ADELE HERMANN am 25. Februar I960 gratulieren aufs allerherzlwhst* IHRE KINDER, ENKEL und URENKEL (Buenos Aires, Melbourne, Johannesburg) Ramos Mejia, Fteyrreddn 639 * Nicht îles GottesiiiorKies schuldig Mögen darum alle Sorge (ragen, dass weder im Re iigionsunterrioht noch in der Verkündigung des Wortes Gottes irgend etwas gelehrt, werde, das in den Herzen der Gläubigen Hass oder Verachtung gegen die Juden entstehen lassen könnte. Niemals darf das jüdische Volk als ein verworfenes, verfluchtes oder des Gottesmordes schuldiges dargestellt werden. Was immer in der Passion Christi geschah, kann in keiner Weise dem gesamten Volke der damaligen Zeit und erst i-echt nicht dem Volke von heut* •mr Last gelegt weiden. Im übrigen hat die Kirche stets gelehrt., und so lehrt sie auch heute, dass Christus um der Sünden aller Menschen willen in Feiheit und aus unendlicher Liebe sein leiden und seinen Tod auf sich genommen hat. Auch ist ISRAEL - BRIEFMARKEN hH WIEDEBVERKAEUFER - ALLE NEE Ali »GA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIAMONTE 55», I/B - Bu*»*, Air*«, R*p Ar«*ntiaa Am Dienstag, den 23. Februar, begeht s. G. w. Frau FANNY MEIER geh. LEV1 (früher Mannheim.) ihren 9«. GEBURTSTAG. Empfang: von 19—21 Uhr am gleichen Tage in Arcos 2319. LUACH — (KALENDER) Freitag, den 19 Februar 17. Adar I Sonnabend, den 20. Februar 18. Adar I Parschat KI TISSA 2 B. M. XXX 11 — XXXIV 35 Haftara T Könige XVIII 1—39 Sonntag, den 21. Februar 19. Adar I Montag, den 22. Februar 20. Adar I Dienstag, den 23. Februar 21. Ariar I Mittwoch, den 24. Februar 22. Adar I Donnerstag, <fen 25. Februar 23. Adar I Freitag, den 26. Februar 24. Adar I Sonnabend, den 27. Februar 25. Adar I Parschat WAYEKREL 2. B. M. XXXV 1 — XXXVIII 20 Parsehat 9CHEKAL1M 2. B.M. XXX 11—16 Haftara II Könige XII 1—17 Nteumondankiindigung ADAiR BSJT Sonntag, den 28. FVöruar 26. Adar I nurgn». *' Vor Male 111 Ber (W Fr»u schrieb d sfr,.or vier «^.¡ewigsten jiueo1 ta?: *Lu 15er'rudJ noch i)«1 *¿ont d«r« ^inaen nicht nicht ändern a *u«U * Unzählige F *n' „¿e Wohltat *n' V1 Wohltat ^nrt und ih? Ln Fühl Sachen*;; *n, Kiiz erfüll1 %■£*»* Ainzetri * verfiel denen )«« lidi Mutter der ¡? Gertrud Kurz £b aher nicht d* m das leibte Wohl der i muhen. In * Vorträ«n nai ** das Gewi* Landsleute aufgeri pia aufopfernde m Frau Dr. Kun besonders den jüdi feisten: als deren derunr in norma vfrtiü'tnisse reit* wirkücht war. Ikr Begleiter in Beruf, für fl iitd bei Festlic Carlton-Kl ★ MASSKLEIE ★ FERTIGKL! ★ LOHNANFE ifißd Ernst Ki Mcápú 982 T( DEINE Sl DEIN HC Mi NELGIJERA aüto.r