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Jüdische Wochenschau · 1965-02-12 · 2103 (12.2.1965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2103 (12.2.1965)
Date
1965-02-12
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 12 ri< Febrero de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — N? 2103 Ereignisse der Woche Ke Aufgabe der Zeitung f viele Hunderte, die isoliert in! der Provinz leben, recht Als die Jüdische Wochenschau vor nunmehr bald 25 Jahren gegründet worden ist. wollte sie eine BRÜECKE zwischen allen verstreuten Gliedern unserer Kollektivität wie des ganzen jüdischen Volkes bilden. Inwieweit sie diese Aufgabe erfüllt hat, mögen andere beurteilen. Je denfalls ist diese Verbindung eine wichtige Funktion der Fresse überhaupt. Es musste schon vor Jahren klar sein, dass die in der Provinz lebenden Juden ode'- schwierig ist. Der einzige lebendige Bote und Mittler, der einzige Künder eines jüdischen Wortes. jüdischer Nachrichten und Belehrungen war und ist die Zeitung geblieben- Hierin liegt auch heute noch eine sehr wichtige. nicht zu übersehende Punktion der Jüdischen Wo chensehau. Da sie im Gegensatz zu manchen anderen jüdischen Zeitungen im wesentlichen darauf verzichtet, allgemeine Themen der nichtjüdischen Welt wie die diejenigen, die in alten oder J afrikanischen Präsident- und sonstige neuen landwirtschaftlichen t t .... , ,, Punkten in Argentinien oder I ’nuenpohtische Vorgänge unanderen südamerikanischen j Wrer Wc<hnlander zu beruh- Ländern lebten, aus ihrer i Isolierung herausgeholt werden mussten und dass sie in einen legen Kontakt mit dem übrigen pulsierenden oder im Aufbau befindlichen jüdischen Leben zu bringen sind- Die Organisationen konnten diese Funktion in den ersten Jahren nicht erfüllen, denn „jeder hatte mit sich zu tun“. Wo aber eine Verbindung zu den Kolonien hergestellt werden konnte, war es auf die Initiative der Jüdischen Wochenschau zurückzuführen. die sich auch zum Sprecher der Interessen der Kolonisten gegenüber zentralen Instanzen gemacht ren. ist sie im besten sinne des Wortes eine jüdische Zeitung und will auch nur dies sein. Wir sind an dieser und an andeien Stellen, z. B. aut CENTRA - Tagungen dafür eingetreten, mehr Sorgfalt und Aufmerksamkeit aen Kl eingemeinden beizu messen, Sehr selten werden solche Gemeinden von Persönlichkeiten besucht, die ihnen das jüdische Wort predigen, jüdsche Gedanken nahebringen und bestehende jüdische Probleme lösen können. Es ist wahr, dass sich Centra als die Dachorganisation der aus zentraleuropäischen Juden hat. Das sind Fakten, die | bestehenden Gemeinden ge man vielleicht anlässlich unj legentlich und wirkungsvoll sei es Jubliäums in die Er in-; um diese Kleingemeinden nerung zurückrufen sollte. i kümmert- Dies ist von einer Inzwischen haben sich die! ^TOfssen Bedeutung. BS wäre Zeiten stark gewandelt. Aus! £ den isolierten Kolonisten l sind ganz gut — mitunter j sogar sehr gut — installierte Landwirte geworden, die schon allein die ihnen genehmen und erforderlichen Verbindungen hersteilen können und dabei kaum noch die Hilfe oder Anregung Dritter gebrauchen. Verbindung mit dem Jüdischen Trotzdem braucht man sich nicht darüber zu täuschen, dass die Verbindung mit dem Judentum, mit jüdischen Fragen und Interessen für her widmen wuirde. Wir brauchen uns auch j nicht darüber zu täuschen; dass die jüdische Existenz I mitunter in solchen Splitter- ■ gruppen •gefährdeter als in 1 grösseren Gemeinden ist. Wir wissen, dass man jede Sache unter verschiedenen Aspekten betrachten kann. In einer Gross-Stadt wie Buenos Aires ist die jüdische Jugend sicherlich fremden Ein. flössen ebenso stark ausgesetzt wie wo anders. Aber die jüdische Jugend hätte doch wenigstens theoretisch die Möglichkeit, mit anderer jü. ISRAEL - BRIEFMARKEN Mt WIEDER VERKAEUFER — ALLE NEU AUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VLAMONTE S58. l/B — Bu»*es Aires, Re* Ar«en*t*e Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 47. LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Erzählungen. Nr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 62/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freund* die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER; Pitaval Merkwürdi ge Reehtsfäll.e Nr. 57/58/59: GERALD RBITUNGER: Ausrottung der Juden Europas 1939—1945. Nr. 60: MARQUIS DE SADE: Die Kastanienblüte und andere Erzählungen. Es kosten: Einfachbaud DM 2.50 Doppetband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80 Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München di.scher Jugend zusammenzukoiMnen. wenn sie es wollte. Diese theoretische Möglichkeit hat sie aber nicht an solchen Plätzen, wo es keine jüdische Jugend gibt- Was tritt also an die Stelle solcher fehlender Kontakte? Heute sind die Eltern nicht mehr in der gleichen Weise imstande, ihren Kindern die Lehren des Judentums nahezubringen, da es ihnen an den erforderlichen Kenntnissen fehlt. Die Kinder wachsen also unwissend in einer nichtjüdischen Umgebung auf. Ihnen fehlt die Verbindung zum Stamm. Sie müssen dahinwelken. wenn man dieses Bild einmal gebrau eben darf. Am Rande der Grosrtad Ein Leserbrief, der heute abgedruckt wird, übermittelt uns die Sorgen einer jüdischen Mutter um die Erziehung ihrer Kinder. Dieser Brief ist ermutigend. Legt er doch ein schlichtes, aber überzeugendes Zeugnis dafür ab, dass die Diskussion unserer Probleme nicht eine Predigt in der W'iiste ist, sondern von Menschen aufgenommen, besprochen, diskutiert und durchdacht wird, denen die jüdische Zukunft ebenso wie uns am Herzen liegt- Dieser Leserbrief ist un ter vielen Gesichtspunkten interessant. auch unter denjenigen. die hier erörtert werden. Eis leben nämlich zahl reiche jüdische Familien in solchen Stadtgegenden und Vororten von Buenos Aires, in denen es keine oder nur geringe Ansätze für jüdische Gemeinschaften, vor allem unseres Sektors, gibt. Wer kümmert sich eigentlich um die jüdische Haltung. Arbeit und Zukunft dieser Fami. lien. Im Zeitalter der Massen und ihrer Organisationen ist es im Grunde genommen naiv, diese Probleme, die ja nicht nur einzelne Familien, sondern die ganze jüdische Gemeinschaft angehen. der privaten Initiative zu überlassen. Es gibt keine zentrale Instanz, die sich hier um kümmern würde Wer wünscht, dass seine Kinder Religionsunterricht erhalten muss Mitglied einer der vielen Gemeinden unseres Sektors werden und kann oder soll seine Kinder dorthin schicken. Da dies technisch bei den Entfernungen und aus manchen anderen Gründen unmöglich ist, kann das Kind im Endergebnis keinen Unterricht bekommen. Den Eltern tut dies leid, die Kinder aber verlieren dadurch allmählich den Kontakt mit i-hi-er eigenen Gemeinschaft Jedenfalls wachsen sie un wissend in jüdischen Fragen heran. Da fragen wir: Ist dies wirklich nur ein Problem dieser Eltern, die durch äu ssere Umstände gezwungen, weit ab von einer Jüdischen Gemeinde wohnen? Ist dies nicht auch ein allgemeines Problem, dessen Lösung im Interesse der Gesamtheit liegt? Wer kümmert sich darum, dass etwas Positives geschieht?, dass z. B. ein jüdischer Unterricht auf der Süds trecke eingerichtet wird, ein moderner jüdischer Unterricht! Amtsschimmel und Zuständigkeit E3n häufiger Eönwanu seitens der bestehenden Gemeinde und Organisationen ist der, dass sie nicht die Mittel für Aufgaben haben, die. ausserhalb ihrer eigenen Kompetenzen zu erfüllen sind. Jede Gemeinde muss für die Interessen ihrer Mitglieder sorgen, die auch die LESERBRIEF Ich erlaube mir hiermit, zu Ihren interessanten Artikeln über die hiesigen Jugendprobleme Stellung zu nehmen. Ich habe nämlich selbst einige Erfahrung dar in, da wir drei Kinder im Alter von 18, 16 und 11 Jah ren haben. Ich stimme mit Ihnen vollkommen überein, ausser in folgendem Punkt: Sie machen die Anregung, dass ein Jugendheim im Stil der Hebraica nötig ist. Vollkommen richtig, aber warum muss es in Belgrano sein? Ich weis«, dass die Mehrheit der deutschsprachigen Ju den in Belgrano oder an der Nordstrecke wohnen, aber es leben auch sehr viele im Zentrum, Südstrecke und Weststrecke, Flores, Liniers, etc. etc. Warum müssen es die Jugendlichen aus B-e]grano so bequem haben? Wäre es nicht richtiger, ein Heim im Zentrum zu gründen — falls es überhaupt dazu kommen sollte — das für Alle leichter zu erreichen ist! In meinem Falle — und es ist nicht der einzige — ist es praktisch unmög. lieh, dass meine Jungens nach Belgrano fahren. Denn überlegen Sie mal, wenn sie fast täglich um Vz7 Uhr von zu Hause zur Schule (Escuela Industrial) fahren, und gewöhnlich erst zwischen ’48 oder L9 abends nach Hause kommen, haben sie wirklich keine Zeit, während sie hingegen jeden Tag in der Stadt sind. Dieses ist. wie gesagt, kein vereinzelter Fall. Nun kommen wir zu dem Thema einer zentralen Jugendorganisation, Ich versuche seit Jahren, meine Kinder in jüdische Kreise zu bringen, wo es noch, wie Sie richtig sagen, Ideale gibt. Ich habe versucht, sie in die Jugendgruppe der jüdischen Gemeinde nach Adro gué zu schicken. Da waren sie nicht imstande, einen Jugendführer aufzutreiben, sie sind ein paarmal hingegangen. haben sich gelangweilt und die anderen hat ten nur bailes im Kopf, was sie sichliesslich in jedem Klub haben können. Ich habe dem Vorstand den Vorschlag gemacht, die Jugend wie in Europa, die blauen Büchsen des KKL lehren zu lassen, Sammlungen durchzuführen, etc., aber alles umsonst, dafür machen es Herren über 70 Jahre, für die es eine Anstrengung ist. Ich wollte die Kinder zum Religionsunterricht schicken, hebräisch und Bibelgeschichte, nein, sie müs sen auch Jiddisch lernen, woran ich natürlich kein Interesse habe. Ich weiss, es werden ron unserer Gemeinschaft grosse Werke geschaffen, siehe San Miguel, das Kinderheim etc. Aber warum tut niemand was für die Jugend im allgemeinen? Warum werden nicht preiswerte! Campamentos im Sommer für alle, nicht nur für ge wisse Gemeindemitglieder geschaffen? Warum werden nicht Studienreisen für Studenten organisiert? Was soll ich meinem Jungen von 16 Jahren antworten, dem folgendes passiert ist-: Er geht in die Otto Krause- Schule, kommt nach Hause und sagt: Mein Professor de Física organ siert mit anderen Schulen zusammen eine Studienreise nach Cordoba und dem Norden, kann ich mitfahren? Wir sagen zu, und nach einer Woche kommt er deprimiert nach Hause. Er weiss, dass er nicht mitfahren kann, weil die anderen Schulen katho lische Institute sind und der Leiter der Reise ist ein Pfarrer. Da fragt er mich, warum wird bei uns Juden nicht mal sowas organisiert? Warum gibt es nicht mal Campamentos, wo ich hinfahren kann? Was antworten Sie da, Herr Doktor? Wo soll ich die Kinder am Wochenende hinschicken, wo sie etwas jüdische Kultur lernen. Denn wie ich aus den Vereinsnachrichten lese sind die Zusammenkünfte der Jugend in der JKG, etc. meistens am Abend, wochentags, woran meine Söhne aus Zeitmangel nicht teilnehmen können. Warum organisiert man nicht diese Zusammenkünfte Samstags oder Sonntags. Vielleicht können Sie, w. Herr Doktor, darüber Auskunft geben, ich meine, zur Sprache bringen. So 'haben Sie auch einmal den Standpunkt jemandes. der nicht in Belgrano wohnt, und mit den noch viel grösseren Schwierigkeiten, die wir haben — bis jetzt unlösbar —, um unseren Kindern ein jüdisches Gesellschaftsleben, wo es noch Ideale gibt, zu ermöglichen. H. C. de T. Arbeit finanzieren. Darüber hinausgehende Arbeiten erfordern andere Mittel Wenn Mittel frei sind, müssen sie für die Verbesserung der eigenen Einrichtungen verwendet werden. Diese Einstellung ist zu verstehen, wenn man den engen .lokalen Vereinspa tri otismus' berücksichtigt, der auch seine Berechtigung haben mag. Aber jeder Mensch hat die Pflicht, nicht nur um sich selbst besorgt zu sein, sondern auch für die Allgemeinheit zu arbeiten. Dieser Grundsatz gilt für jeden Staat, für jede Gesellschaft, für jede Gruppe Damit, dass der einzelne an sich denkt, mag viel getan sein, aber ohne seinen Verpflichtungen gesellschaftlicher Art durch Mitarbeit an öffentlichen Aufgaben oder durch Beitrags und Steuerzahlungen kann weder der einzelne noch die Gesamtheit existieren. Das gleiche Gesetz gilt auch für Gemeinden. Eine Gemeinde kann nicht nur für sich selbst sorgen- Sie muss auch darüber hinaus weitergehende Aufgaben sehen. Welche Aufgabe könnte aber eher nach einer Lösung durch eine oder mehrere Ge. meinden rufen als die Frage der Erziehung der Kinder, ihre Unterrichtung und Lenkung? Hat eine Gemeinde nicht die Kraft, warum nehmen nicht alle Gemeinden und Organisationen gemeinsam solche Aufgaben auf sich, um nach einer 25jährigen Einordnung in Länder, die uns allen die volle Möglichkeit individueller Entfaltung gegeben haben, wenigstens fiir die jüdische Zukunft unserer Kinder zu sorgen! Dies wäre durchaus nicht Aufgabe. Es gibt ändert auch: die Erwachsenenbil dutng. die Heranziehung der zweiten Generation, die kulturelle Arbeit, die Schaffung wirtschaftlicher Hilfsmittel, die Intensivierung des gesellschaftlichen Lebens in unseren Kreisen usw. Auch hierbei könnte Oentra helfen, wenn die hiesigen Gruppierungen allein an die Lösung dieser Aufgaben nicht herangehen wollen. Niemand sollte sagen, das istnicht unsere Aufgabe. Dieser formale Standpunkt, sind wir ja oder nein zuständig, lässt zwar dem Amtsschimmel Raum, sich zu tummeln, trabt aber an der jüdischen Wirklichkeit vorbei. Statt dessen sollten Brükken geschlagen werden zu al len Gruppen und Splittern einer Gemeinschaft, die noch am Anfang ihrer Entwicklung steht- — Ein Maler aus Argentinien Der bekannte israelisch ar. gentinisohe Maler Enrique Hojman wird im Saal des israelisch-iberoamerikanischen Instituts, einem der geachtetsten Kulturzentren New Yorks, seüie Werke ausstellen. Hojman wurde in der Provinz Santa Fe geboren. Bis 1953 studierte er mit einem Stipendium der argentinischen Regierung in Rom, wo er in der Gallerie II Phncio ausstellte. Er war ein Schüler des berühmten Professors Lionelle Vent-uri. In den zwei folgenden Jahren studierte er bei André Lothe in Paris und schloss sich der surrealistischen Schule an. Die Gallerie ,,Etoile Noire“ in Saint-Germain-dee- Pres veranstaltete zu dieser Zeit eine Ausstellung seiner Arbeiten. Die Frau in der Gesellschaft Das Pressebüro der Israel- Botschaft in Argentinien veröffentlichte ein Communiqué über die Internationale Konferenz über die Rolle der Frau im Kampf für Frieden und Fortschritt, die kürzlich in Jerusalem stattgefunden ■hat und mit der Annahme einer Erklärung über die Stellung der Frau in der modernen Gesellschaft ihren Abschluss fand- Das Dokument nennt als wichtigste Aufgaben der Frau in unserer heutigen Zeit, sich am politischen, wirtschaftlichen und sozialen Leben des Landes, in dem sie lebt, aktiv zu beteiligen, sich auf dem Gebiet der Erziehung zu betätigen, um Unwissenheit und Analphabetentum zu bekämpfen, sich bei den Vereinten Nationen für eine Deklaration einzusetzen, die allen die gleichen Möglichkeiten der Ausbildung gewährt und Kindern beiderlei Geschlechts eine freie Erziehung und den obligatorischen Schulbesuch sichert. Auch solle die Frau dafür eintreten. dass das Erziehungsprogramm für Erwachsene erweitert wird, um im mittleren Alter stehenden Frauen eine Ausbildung zu gestatten, die sie dazu befähigt, zum (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 6) LUACH — (KALENDER) Freitag, den 12. Februar 10. Adar I Sonnabend, den 13. Februar 11. Adar I Parschat TEZAVE 2. B. M. XXVTI 20 — XXX.ll Haftara Yeoheskie-1 XLIII-10-27 Sonntag, den 14. Februar 12. Adar I Montag, den 15. Februar 13. Adar I Dienstag, den 16. Februar 14 Adar I Mittwoch, den 17. Februar 15. Alar I Donnerstag, den 18. Februar 16. Adar I Freitag, den 19 Februar 17. Adar I Sonnabend, den 20. Februar 16. Adar I Parsohat KI TISSA 2 B. M. XXX 11 — XXXIV 35 Haftara I Könige XVH1 1—39 Sonntag, den 21. Februar 19. A dar I Montag, den 22. Februar 20. A dar I Dienstag, den 23. Februar 21. Adar I " wi Jeru»15” w"* w nie "rS,e wr¿¡¡ * 1063 i»lw‘ *7 màern, ^Argent»**1 sta iudl ,0,L rechnen »t «*■ fliüw* - ... «-i Aor tfder erster D°»ar- U‘d* er dem STÄ» Bussel zugespro*® Sfeinen für einen am in seinen Seht den Frieden and d« Ain tisfi. general Raffner gestorben Haifa. - Jochanan Rattner’ j Fakultät für Arehitel Tedwionf und Le- Planungs-Abteilung elarmee wbrend des ungsWeges. ist im!3 Jahren gestorben, de auf dem Militär, von Haifa beigesetzt IPJPEH M. ghascomus - nutet Aufsicht s. AB 23. FEBRUAR Reservieren Sie be Telef. Auskünfte MALER DEPARTAMENTO Unverbindliche Kost T.E. 16-1281 y D V, ■ - VERS1CHE Bme. M T.E u Directorio 55 T.E. SU A de^*a öolegi »!!E »«« Hobby »V 6

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