Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1965-02-05 · 2102 (5.2.1965) · p. [Seite 6]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2102 (5.2.1965)
Date
1965-02-05
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/9616703-9614788-9614838--3721-9614844
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

G — Viernes, 5 de Febrero de 1965 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Año XXVI. — N* 210» Gemeinden und Vereine EreignissederWoche ■rorrrr .¿¿¿»xäSisäiBsm NUEVA COMUNIDAD ISRAELITA Rabino Hanns Hart Sinagoga Chaim Weizmann Secretaría: ARCOS 2319 T E. ¿3-3180 ARCOS 2319 T. E. ¿3-0281 . K£«en KAyemsT C£ISfLA££ GOTTESDIENSTE CHAlIVi WEIZMANN- SYNAGOGE: Täglicher Gottesdienst: Morgens: 7 Uhr Abends: 19 Uhr Sonntags u. staatl. Feiertage Morgens: 7 Uhr 30 Abends: 19 Uhr 30 Gottesdienste: Sehabbn* TROIOH Freitagabend: 19 Uhr Ansprache Schabbosmorgen: 8 Uhr 30 Bar Mjrwrth: Marcelo Pohly Minchah: 20 Uhr 10 Ausgang: 20 Uhr 39 Servicio Religioso de la Juventud: Viernes t las 19 horas en la Casa de le Juventud. Beginn der Gottesdienste am Schabbosmorgen Wir weisen unsere Gottes, dienstbeSucher darauf hin, dass während der Sommermonate Januar und Februar der Gottesdienst am Schab bosunorgen bereits um 8 Uhr 30 beginnen wird. Trauung: Sonnabend, den 6. Februer. um 21 Uhr 30, Herr To. mas J. Eiegner und Frl. Sylvia Lux. Circulo Weekend: SCHWIMMLEHRERIN: Wir geben hiermit bekannt, dass ab 20. '2. uns zweimal wöchentlich, Diens tag und Donnerstag eine Schwimmlehrerin zur Verfügung steht. Anmeldungen und nähere Auskünfte an der Kasse auf dem Weekend platz. OEKONOMIE: Wir weisen darauf hin. dass am Samstag Abend die Oekonomie geöffnet ist unc Gäste zugelassen sind Festsaeie: Vermietung fiir Festlichj keiten jeglicher Art. Aus- ' ' kunft im Gemeindesekreta. riat. Oekonomie im Gemeindehaus: Ausrichtung von Festlichkeiten aller Art — streng koscher — übernimmt Herr Siegfried van Geldern. Zu erreichen unter T. E. 73-7625 und 791-9407. ASOCIACION RELIGIOSA GONCGRDIA ISRAELITA Moldes 2449 T. E. 73-6719 GEBETZEITFN: Sciiabbos T’RUMOH Freitag, den 5. Februar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 6. Februar: Schacharis: 8 Uhr 30 Gemoro Sohiur: 18 Uhr Raschi Schiur: 19 Uhr Mineho: 19 Uhr 30 Ausgang: 20 Uhr Wochentage: Sonntag: Schacharis 7 Uhr Montag bis Freitag. Schacharis: 6 Uhr 30. Sonntag bis Donnerstag, Minchoh: 19 Uhi' 45. BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GEBETZEITEN: Schabbos T’RUMO Freitag, den 5. Februar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 6. Februar: Schacharis 9 Uhr Anschliessend an das Gebet „Raschi Schiur“ Gemoro Schiur: 19 Uhr Minchoh: 19 Uhr 50 Ausgang: 20 Uhr 39 Wochentage: Von Sonntag bis Freitag: Schacharis 7 Uhr BET ISRAEL Crämer 2076 Tel. 73-8922 GOTTESDIENST AM SCHABBAT TRUMA 5.—6. Februar Freitagnachmittag: Mincha 18 Uhr 45. — Anschliessend Abendgebet. Sonnabend: Morgengottes ¡ (Fortsetzung der Ereignisee von Seite 4) PP;3-iw>vp, SkiIíh1» COMITE CEN TROE C ROPE O Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 Lavi Eshkol subraya la importancia de la Galilea “'Garmiel y el desarrollo agrícola de la Galilea, son una y misma empresa destinada a rehabilitar la tierra, en beneficio de todos sus habitantes, viejos o nuevos, judíos o árabes“ — dijo el Pri mer Ministro Levi Eshkol en la ceremonia de inauguración de la ciudad de Carmie! nuevo centro urbano de la Galilea. — “Estamos planeando el establecimiento de docenas de nuevos poblados agrícolas. Arrancaremos pie. dras y rocas, mejoraremos la tierra. No limitaremos el desarrollo de los poblados existentes; estamos literalmente creando tierra para las al- | deas a fundarse. Transforma remos extensiones que sólo sirven para pastos en suelo apto para el cultivo intensivo”. “El verdadero interés de todos los habitantes de la Galilea, reside en el desarrollo de la comarca, lo que traerá empleo y prosperidad para todos. La expansión de la capacidad de la Galilea de absorber inmigrantes y el papel que juega su mejoría en el programa de desarrollo del país sen un eslabón más que vincula el renacimiento del pasado de nuestra tierra y de nuestro pueblo, con la construcción de su futuro“. AUS UNSERER Die besten Büchsen im Monat Januar: ARBEIT Letter Service — Abram czyk, Francisco Ballin, Julie Baruch, Enrique Fuchs, David Goldberger, Kurt Heudienst um 8 Uhr 30, Mincha. Gottesdienst 20 Uhr, Hawdala um 20 Uhr 39. BELLA VISTA Jeden Sonntag um 8 Uhr 30 fährt der Omnibus zur Quinta Frisia. Anmeldungen müssen bis Freitag um 18 Uhr im Sekretariat erflögt sein. | VERMIETUNG I UNSERER RAKUMME j für jegliche Festlichkeiten. Auskunft im Sekretariat. n " 2 DAS SEKRETARIAT DER HEBRAEISCHEN SEKUNDARSCHULE UND LEHRERSEMINARS „ T A L P I 0 T “ teilt mit, dass ANMELDUNGEN FUER ALLE HOEHE REN GRADE DER SEKUNDARSCHULE vorgenommen werden können. Das Sekretariat ist täglich von Montag bis Donnerstag zwischen 20 Uhr 45 und 22 Uhr im Gebäude der „TALPIOT“, Bustamante 915 (86.3541) geöffnet. Gorriti 3951 T. E. 87-7559 mann, Pablo Kiesel, Norberto Korn, Isaak Littmann, Emma Liquornik, Marcos Mamber, Carlos Mansbach. ' Martin Münster. David Neuberger, Pablo Pels, Isidoro I Perei, Cilly Rosarios, Celina Rosenfeld. Julio Rosenthal,; Horst Spangenthal, Hilde Spitz, Ludovico Stern. Eduardo Stier, Pablo Tischler, ' Ida Wetzler.; Unser Telegrammdienst: ( Glückwunsch- sowie Trauertelegramme und Baumdiplome bei jeder Gelegenheit. ' bitten -wir, unter folgenden Telefon .Nummern aufzuge-; ben:! 73-9026 Sra. Weinstein 1 68-7404 Sra. Ehrlich 64-2966 Sra. LuDaseher 54.3209 Frl. Wertheiirer 48-5683 Sekretariat. 48-3695 Sekretariat Glückwunsch-, Blumen-, Geschenk- und Beileid- ABL0ESUNCEN ■m Gunsten der Asociación Filantrópica Israelita Cangallo 1479 1’ 40-4900 — 40.9535 KEHILLA PASTEUR 633 T. E, 47 - 909p*99 Die Jüdische Gemeinde von Buenos Aires fordert alle deutschsprechenden Juden auf, der Kehilla als Mitglieder oder Protektoren beizutreten. Jeder Jude, aelter als 18 Jahre, wird auf gef ordert, Mitglied zu werden. Es ist die Pflicht eines jeden Juden, der Jüdischen Gemeinde von Buenos Aires als Mitglied anzugehören, Informationen und Antragsformulare in unserem Büro. Pasteur 633, 1. Stock. BAR KO J BI ADA Mit grossem Eifer wurde im Monat Januar die Barkojbiada auf unserer Quinta durchgeführt. Fussball, Volleyball, Tennis, Tischtennis, Schwimmen, Waterpolo und Golpe Gol. Alle Altersstufen haben sich beteiligt, und der Abschluss wurde am vergangenen Sonnabend bis in die späten Abendstunden gefei ert. Eine zweistündige Show, die von der Jugend vorgeführt wurde, begeisterte alle Mitglieder. Hebräische und jiddische Lieder, humoristische Tänze, Sketch u. s. w wurden vorgeführt. Wir gratulieren allen, die bei der Ausgestaltung dieses Abends mitgeholfen haben. TT «CH-TENNT S: Donnerstag ab 20 Uhr W Training aller Mannschaften. TENNIS-TURNIER: Das interne Tennis-Turnier wird am kommenden Sonntag weitergefiihrt. Ferner geben wir bekannt, dass im Monat Februar unser Büro nur naobmittags von 14.30 bis 19 Uhr geöif net ist. eher, die sich mit steigendem Interesse die Ausführungen von Dr. Abraham! Gorbatt anhörten. Dr. Gor. batt stellte die Frage, ob sich | nicht die Jugend Israels allzu sicher fühle, ob diese Jugend mit den .rechten Au gen“ auf die Gola blicke, ob es nicht Gefahren gäbe, die | man nicht richtig einschätzen würde, weil man zu selbstsicher sei. Man müsse im Klaren sein, dass die überragende Bedeutung der Zionistischen Bewegung trotz mancher Rückschläge auch , den Zionisten grosse Aufga- 1 ben auferlegen würde, über die man nachdenken müsse. Gorbatt erwähnte das .völlig andere“ nordamerikanische Judentum. Seine Aus fiihrungen wurden mit Beifall und grossem Interesse aufgenommen. Anschliessend entwickelte der Leiter der Versammlung einige Gesichtspunkte, um dann zu Fragen überzugehen, die Herrn Dr. Gorbatt aus dem Kreise der Zuhörer gestellt wurden. Und siehe da: die unangenehme sommerliche Hitze war vergessen, so zahlreich waren die , Teilnehmer an der Debatte I und den Fragen, wobei wir es als besonders angenehm empfanden, dass auch Fragen von ganz jungen Menschen gestellt worden sind. Man war allgemein zufrieden, einmal eine .andere“ I Meinung gehört zu haben, die Meinung eines der jüngeren zionistischen Führer des Jischuw. der vor kurzer Zeit Sekretär der DAIA und heute Sekretär der Vereinigten Kampagne ist. Und der ( Chronist dachte sich: es ist . doch gut, dass die Kette der begabten und talentierten Menschen nicht abreisst, die immer wieder da sind, eine . Lücke zu füllen, von Gene. , ration zu Generation... j Jugend nach Israel j Durch CENTRA und die 1 Jugend der Centra ist eine Gruppe von Jugendlichen; nach Israel gegangen, die dort ein Jahr ausgebildet j werden, um dann hier für , Jugendarbeit eingesetzt werj den zu können. Hierüber woli len wir demnächst ausführ- ■ licher berichten, denn diese j Jugend Israel-Reise und Aus. [ bildung dürfte von grosser I Bedeutung sein. I Reise Dr. Rosenbergs i Herr Rabbiner Dr. Mteir i Rosenberg ist vor wenigen Tagen nach Israel gereist,! wo er verschiedene wichtige! Fragen lösen will. Herr Rabb. i Rosenberg, der seit einigen 1 Jahren nicht in Israel gewesen ist, weil er seine wichti-; gen Funktionen in der Galut auszufüllen hatte, wird die Gelegenheit benutzen, i um sich mit den letzten Entwicklungen im Lande vertraut zu machen. 40 Jahre 1W0 IWO, das Jüdisch Wissenschaftliche Institut, begeht den 40. Jahrestag ihreä Bestehens. Ueber die Bedeutung der IWO braucht man an dieser Stelle keine langen Ausführungen zu machen, denn wir berichten seit Jahren über die Arbeit dieser wichtigen Einrichtung des jüdischen Lebens, die in Argentinien besonders hervorragende Leistungen, auch auf dem Gebiet der Durchführung von Kunstausstellungen aufzuweisen hat. — UN.Mission in Israel Jerusalem, — Aussen. minister Golda Meir empfing die Sondermission, die im Aufträge des UN- Generalsekretärs U Thant nach Israel kam, um sich über die „verschlechterte“ Lage an der transjordanischen Grenze zu informieren. Die beiden Delegierten, Brigadier Indar J. Rikhye, der militärische Berater U Thants, und Pier Spinelli konferierten mit Frau Meir, nachdem sie vorher Amman besucht hatten, wo sie mit dem transjordanischen Minister für Verteidigung die Situation besprochen hatten. Die Delegation begab sich nach Elat, um in der Nähe dieser Stadt den Ort zu besichtigen, wo vor kurzem transjordanische Soldaten israelische Grenzpatrouillen angriffen, um hierauf wieder nach Jerusalem zurückzukehren und die Unterhaltung mit Frau Meir fortzusetzen. (ITA) WIR BITTEN UNSERE LESER auf diesem Wege, von der Meeglichkeit direkter Ueberweisung der faelligen Äbono-Gebühren frdl. Gebrauch machen zu wollen Direkte Einsendung des Abono-Betrage. , In SCHECK — GIRO — BONO POSTAL Verdiente Deotsche Allensbach. — Rund zwei | Fünftel der westdeutschen Bevölkerung halten den ehemaligen Bundeskanzler Adenauer für den „grössten Deutschen", d. h. für den deutschen Staatsmann, der sich „am meisten“ um sein Land verdient gemacht hat. Bei einer Umfrage des Aliensbacher Instituts für Meinungsforschung erhielten Adenauer 38. Heuss 7 und EJrhard 6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Bismarck wurde von 18. Hitler von 3 Prozent der Befragten genannt. (AWZ) LA SEMANA ISRAELIT*. Pueyrredón 2190, I9 izq. Capital Hierdurch überweise ich Ihnen den Betrag von m$n .... .. aus nachstehender Abrechnung. In Erwartung Ihrer Quittung begrüsse ich Sie >• .. •-* 3W3 (Name) i Jahr 1964: ..... m/n 500.— I. u. 2. Quartal 1965: m/n 250.— Jahr 1965 s ■»*«• m/n 500.— (Wir müssen nn« die Erhoehung des Abono.Preises wegen der Steigerung aller Druckkosten Vorbehalten. — (Adresse) N. B.: Wir bitten, Einzahlungen zu richten an: LA SEMANA ISRAE¬ LITA (Nicht gewünschte Zahlung bitte ausstreichen)

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.