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Jüdische Wochenschau · 2101 (29.1.0965) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
26 (1965)
Issue
2101 (29.1.0965)
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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L A semana israelita 4 — Viernes, 29 d< Enero de lí«6 Año XXVI. — N' 2101 Kleiner Mann!, was nan. Eine Vorbemerkung In den .letalen Wocnen, in denen der Sommer sein Recht erhalt, um die Dinge einmal umgekehrt zu erklären, und die jüdischen Organisationen nur selten Veranstaltungen durchführen, über die wir unter der Rubrik „Ereignisse der Woche" w.i berichten haben, widmeten wir diese Spalten allgemeinen Themen, die sowohl uns als Individuen wie unsere Gemeinden und Organisationen als Gruppen interessieren sollten und unmittelbar betreffen. Die Frage unserer Jugend muss uns beschäftigen, denn alles, was jüdische Gemeinschaften leisten, ist doch nach der Zukunft ausgerich tet oder sollte es sein. Die Borge für die nächste Generation ist ein typisches Merkmal für die jüdische Koilek tivität und Familie. Wie in so vielen anderen Fällen entdecken andere erst reichlich spät, was schon längst für uivs Juden die Maxime unseres Lebens und Handelns tet: die Kinder haben bei «ns eine privilegierte Steilung, abex sie haben auch Pflichten. In den letzten Wochen haben wir uns mit Jugenriar- Deit, mit der Frage eines Sportplatzes und mit der angeblich verlorenen Generation beschäftigt. Wir freuen uns. dass diese Ausführungen ein Echo gefunden haben, und dass .man dar über spricht“. Natürlich geäugt das nicht. Aus den Gesprächen soll eine innere Unruhe erwachsen, die zur Tat, zu Entschlüssen und Realisierungen treibt. Das ist der Sinn dieser Anregungen Heute soll eine andere Frage behandelt werden, die von ausserordentlicher Bedeutung Ist. an die man sich aber — wie an die meisten wirklich ernsten Lebensfra. gen — nicht herantraut: Unmoralische Jugend. Das Problem ist schwierig und weltumfassend. Es ist nicht nur, aber auch unser Problem. Die Umwertung der Werte Die alte Weisheit besteht (buch fort und gilt für die Durchdringung und Erkenntnis der jiidisch-soziologischen Fragen in der Galut: Wie es sich ehristelt, so jüdelt es eich“. Mit anderen Worten heisst dies, dass die Juden nicht im luftleeren Raum le ben, dass sie von ihier Umgebung abhängig sind und von ihr geformt oder miigeformt werden, und dass die allgemeinen Soigen und Probleme der Gesellschaft, in der die Juden leben, auch ihre eigenen Sorgen und Probleme sind. Die südameiikanische Gesellschaft befindet sich in einem tief gehenden, umwälzenden Prozess der Neugestaltung und Neuwerdung. Die nationalen, kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Erscheinungsformen des bürgerlichen Lebens sind einer unschwer erkennbaren Umwandlung unterworfen. Denken wir einen Augenblick an das Leben zurück, das sich vor 25 Jahren auf der Strasse und in den Plätzen abspielte, und was es alles nicht mehr gibt, was damals alltäglich war. Der „Salon para Familias“ ist nur eine Aeusserlichkeit, aber wirk, lieh nur eine Aeusserlichkeit? Da wir ein Teil oder vielleicht auch ein Bestandteil der argentinischen Gesellschaft und der grösseren lateinamerikanischen Familie sind, leiden wir unter den. selben Schwierigkeiten, nur dass wir gewöhnt sind, hierüber hinwegzusehen. Auch das soll durch ein Beispiel erläutert weiden: Die lateinamerikanische Gesellschaft wehrte sich gegen das starke Fortschreiten der kommunistischen Ideen. Parteiei und Einfluss-Sphären, vor allem in den Uni. versitäten. Dies zu leugnen, wäre kurzsichtig. Es ist auch kein Geheimnis, dass — leider — auch die jüdische Universitätsjugend gegen die verlockenden Ideen des Marxismus oder Leninismus nicht immer immun sind Da keine Generation verloren geht, was bereits in der vorigen Woche an dieser Stelle festgestellt wurde, soll man die angeblich verlorene Generation dort suchen, wo wir sie nicht sehen und wissen wollen. Aber dort sind viele ihrer Mitglieder, und durchaus nicht die schlechtesten. Warum ist das so? Wie gesagt, ist das nicht nur unser Problem, aber auch un. ser. was hier nochmals un terstrichen sei. Jugend braucht Ideale Eine Jugend braucht Ideale. Hat sie keine Ideale, ist sie keine Jugend und vege- Woche tiert. Sie vegetiert sogar dann, wenn sie irgendeiner jüdischen Gruppierung angehört und Ping Pong spielt. Denn das füllt Keine Jugend aus, jedenfalls keinen wert, vollen jüdischen Jugendlichen. Man soll nicht sagen: Was braucht man Ideale? Wir haben auch keine Ideale gehabt und haben das oder jenes geschaffen. Diese entstellte und primitive Form der Debatte ist nicht geeignet, das Problem zu klären oder zu lösen Die Wahrheit ist, dass auch wir in unserer Jugend unsere Ideale hatten, sogar weit stärker, als jemals eine Generation zuvor. Wir hatten das zionistische Ideal, das unsere Jugend erfüllte und unserem ganzen Leben — auch heute noch — einen inneren Gehalt, einen sittlichen WTert verleiht. Andere Jugendliche unserer Generation erblicken in der deutsch - jüdischen Symbiose ein Ideal, das w*ir für abwegig hielten, aber das sicherlich auch ein Ideal gewesen ist. Wieder andere waren in den Gedanken der Wandervogel-Bewegung, der Jugendbewegung, verstrickt, und kämpften für allgemeine Mensch.': ¡ei ts werte. Andere erblickten in der Wiederbelebung de' religiösen Welt ihre Lebensaufgabe, und viele von ihnen verbanden diese Vorstellungen mit der Renaissance unseres Volkes. Alle, die heute irgendwo aktiv sind, waren in ihrer Ju. ge-nd Träger von Idealen, Hoffnungen, Illusionen und einem Willen, am jüdischen Leben i der einen oder anderen F^rm teilzunehmen. Hat vue heutige Jugend Ideale? — Zunächst einmal muss man klar hervorheben, dass die Jugend nicht schlechter und nicht besser und vor aliem nicht anders ist als jede Jugend zuvor. Wenn es um Wertungen geht, neige ich persönlich sogar zu der Auffassung, dass die Jugend von heute wertvoller und besser ist als die vorhergehende Generation. Aber sprechen wir nicht von Wertungen. Ich wiederhole, dass auch die heutige Jugend ihre Ideale hat, auch dann, wenn diese Ideale von uns nicht anerkannt oder geleugnet, bekämpft und für schädlich gehalten werden. Wenn ein junger jüdischer Mensch für den Kommunismus schwärmt, so ist dies nach meiner Auffassung kein Verbrechen, sondern ein Irrtum. Wenn er für Castro anstatt für Levi Eshkol sich erw'ärmt, so ist das kein Ver brechen, sondern ein Fehler. Wenn er an Marx glaubt, und sich nicht an Herzl begeistert, so ist das betrüblich, aber nicht ohne ein Ideal. Warum geben wir die Ideale unserer Jugend nicht der heutigen Jugend weiter’ Woran liegt es eigentlich, dass grosse Teile unserer wie der Jugend überhaupt fremden Fahnen nachlaufen? — Ist das die Schuld der Jugend? ,Ein Jude bin ich' Die Schuld, dass weite Kreise unserer Jugend nicht ln unseren Organisationen und Gemeinden sind, tragen wir, die ältere Generation. Selbst wenn 200 Jugendliche in einer Gemeinde Jugend sind, was ist damit getan? Es ist ein Teilerfolg. Aber was lernen sie dort, was empfangen sie an geistigen und sentimentalen Werten? Judentum und Jude-Sein ist nicht nur eine Frage der Geburt, der Abstammung Weder für Geburt noch für Abstammung kann der Mensch. Judentum und Jude-Sein ist auch nicht nur eine Frage der Familie oder eine Frage des Verstandes und des Wissens. Durchaus nicht. Judentum und Jude Sein ist eine gefühlsmässi ge. eine sentimentale, wenn man so will, eine geheimnisvolle Beziehung zwischen dem einzelnen Menschen und dem Ganzen: dem Volk, der Vergangenheit, unserer Geschichte, unserer Vorstellungswelt, unserer religiösen und nationalen Leistungen, Errungenschaften und Pflichten. Das war die ungeheure Kraft der jüdischen Jugendbewegung. die jeden erfasst hatte, der in ihren Zauberkreis trat, und die keinen wieder iosgelassen hat. der einmal wirklich dabei war: Das Erlebnis unseres Jude- Seins! Dieses Erlebnis, das iin Bekenntnis des Jona einmiindet: „Ein Jude bin ich!“, das müssen wir unserer Jugend vermitteln. Aber dessen ist nur derjenige imstande, der selbst von diesem Erlebnis ausgefüllt ist, (das auch auf anderen Wegen unid nicht etwa nur durch die Jugendbewegung gewachsen sein kann). — Die Frage der Jugenderziehung ist immer eine Frage der Eltern, der älteren Generation, der Lehrerschaft und der Gemeinschaft, in der die Jugendlichen leben. Die beste Erziehung ist das Bei spiel. Nur die Eltern, die solches Beispiel eines unbedingten Jude-Seins geben kön. nen, dürfen erwarten. dass ihre Kinder von diesen Idealen ergriffen werden. Die Erziehung der anderen fängt bei sich selbst an! Wenn unsere Gemeinden von einem starken und positiven Geist erfüllt sein werden, wenn sie mustergültig sich für die Zukimftsarbeiten unseres Volkes und nicht nur für Bauten einsetzen würden, wenn ihre Vorstandsmitglieder durch ihr Beispiel für die nationalen Fonds unauf. gefordert und angemessen Beiträge leisten würden, als erste, freiwillig, dann wäre dies ein Beispiel. Vor wem soll die Jugend eigentlich den erforderlichen Respekt haben?, auf jüdischem Gebiet meine ich. Die meisten leben doch nur ein jüdisches .Randleben“, das kein Ideal ist. Und wenn ein jüdischer Jugendlicher in die Synagoge geht, dann hört er Kritiken anstatt Anregungen, berechtigte Kritiken, die aber kein Ideal sind und keine Idealvorstellungen au sl Ösen. Wenn wir unserer Jugend die Möglichkeit voller Entwicklung geben wollen, miis. sen wir ihnen ein unbedingtes, ein ganz jüdisches Leben Vorleben! Es ist ein Ideal Für unser jüdisches Volk zu leben, für die jüdische Gemeinschaft in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zu arbeiten, jüdische Lehre zu lernen und zu verbreiten, das ist das unwandelbare Ideal für die jüdische Jugend. Warum lauten jüdische Kinder — und un. ter ihnen die begabtesten — fremden Göttern nach, warum beten sie einen Marx, einen Fidel Castro, einen neu- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr 44/45: WILHELM v. SCHRAMM, Aufstand der Generale (Der 20 Juli in Paris) Nr. 46: MARQUIS DE SADE: Verbrechen der Liebe (Ausgewählte Erzählungen) Nr. 47: LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tau weiter, Neueste Russische Erzählungen. Nr 49“ ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten, Essays. — Nr 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr! 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval Merkwürdi ge Rechtsfäll .e Es kosten: Eitifachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München ISRAEL - BRIEFMARKEN KA WIEDER VERKAEUFER — ALLE NEUAÖSGA- BER ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIAMONTE 558, I/B — Bu«mo, Alrew, *♦» Artenüaa en Krutschew an? — Nur und allein, weil jüdische Eltern. jüdische Gemeinden, jüdische Lehrer nicht verstanden haben, unserer Ju gend etwas von unseren» Gott, von unseren Gedanken, von unseren Hoffnungen, von unseren Träumen, von unserom Kampf und von unserer Sendung für die ganze Menschheit zu beriohten, suchen jüdische Kinder, Ju. gendliche und Studenten ihre Träume auf anderen Ebe nen zu verwirklichen. Träumen und Sehnsucht nach einer besseren Welt, das war das Ideal aller Jugenden zu allen Zeiten. Warum lassen wir unsere Jugend nicht diesen Traum im eigenen Heim,, im eigenen Haus, im eigenen Rahmen,, im Judentum träumen? — Auch wenn viele es wollen, sie können es nicht. Es fehlt das Vorbild. Der Jugend das Vorbild zu geben, darauf müssen die Kräfte aller konzentriert werden. Vorbild und Moral Die Jugend in der Welt befindet sich in einer moralischen Krise, auch die jüdische Jugend. Jugendliche sind überall dort zu finden, wo sie nicht hingehören. Die Kriminalität unter der Jugend steigt an. Auch hiervon kann unsere Jugend nicht unberührt blei. ben. Aber hier steht nicht die Frage der Jugend-Kriminalität zur Debatte, sondern einfach die Tatsache, dass die Moral der Jugend kriti. siert wird, und sicherlich mitunter nicht mit Unrecht. Trotzdem glaube ich nicht, dass unsere heutige Jugend unmoralischer ist. als frühere Jugenden es waren. Gerechterweise ist festzustellen. dass das Problem der .freien Liebe“ nicht das Problem der jetzigen, sondern einer früheren Generation gewesen1 ist. Jedoch variiert das Grundthema nicht, denn die Leidenschaften und Be. gierden sind die gleichen geblieben,... seit Jahrtausenden. Schliesslich ist das, was man als unmoralisch bezeichnet, ein physiologischer Prozess, der nach der herrschenden Auffassung erst dann moralisch wird, wenn er an gewisse Voraussetzungen geknüpft wird, z. B. an die Ehe. Wenn aber die heutige Juj gend wirklich unmoralischer sein sollte, als Jugenden vordem waren, dann liegt dies ausschliesslich an der heutigen Gesellschaft, ihren Prinzipien und konventionellen Lügen. Noch niemals wurde die Weiblichkeit in ihrer Nacktheit mit solcher Ein dring] iehkeit zur Schau gegestellt wie heute. Man braucht nicht nur an Bikines und Mokinis zu denken, jeder Jugendliche wird in I den Zeitungen und ihren Anzeigen. in den Revuen und Revistas. in Theater, Kino Television, in Plakaten, in der Kunst hierauf direkt angesprochen. Wer also trägt für diese sichtbare Schaustellung und LTeberbetommg der weiblichen Reize die Verantwortung? Ist es die Jugend. oder ist es die Gesellschaft?, jene Gesellschaft, zu der auch wir gehören, in der wir leben, und in der wir uns bewegen, an Badestränden und auf Wochenendplätzen. Man entschuldigt sich, aber man sei nicht .prüde“! Damit ist aber das Problem nicht gelöst. Die Jugend ist .unmoralisch“, weil die älte. re Generation es ist. Und das Familienleben! Und die Ehe? Ist sie ein Vor bild für die Kinder? — Erziehung ist Vorbild. Und die Ehe war immer die sichere, unerschütterliche Grundlage des jüdischen Lebens. Ist sie es wirklich auch heute? Lenkt rnan nicht „freier"? Was soll dann die nächste Generation sagen, wenn sie das Vorbild nicht sieht. Warum soll sie nicht auch freier denken? Nur weil sie jünger ist? — Man darf nicht Was ser predigen und Wein trinken. Es gibt nur eine wirkungsvolle Erziehung: das Vorbild. Mit Argumenten, das verstehst du nicht, dazu bist du zu jung, überzeugt man nicht. Alter bedeutet noch nicht, Rechf zu hahfijr Man muss sich schon zu dem~si~ cberlioh viel unbequemeren Argument entschlossen: ein wandfleies Vorbild! Kleiner Mann, was nun Wir alle, aber besonders unsere Jugend, ist in eine mit Problemen lind mit Krisen beschwerte Gegenwart hineingeschleudert worden, die auf allen Lebensgebieten anzutreffen sind. Jeder steht vor seinem und gemeinsam stehen wir vor unseren Problemen. Kleiner Mann, was nun?, lautete die gut formulierte Fiage, die als Titel eines Romans in den aufregenden Jahren der Weimarer Republik an die Gesellschaft, an den Staat und an den einzelnen Bürger gestellt wurde, der hilflos den sich auftiirmenden Schwierigkeiten gegenüberstand. Damals schuf die Wirtschaftskrise mit ihren Arbeitslosen ungeheure Unzufriedenheit und in deren Gefolge viele negative Erscheinungen im gesellschaftlichen Leben. Heute sind die äusseren Umstände nicht die gleichen, aber die Situation ist absolut mit der früheren vergleichbar. Zwei Wege wurden der Jugend aufgezeigt, (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) ■lie BAR MIZWA unseres Sohnes MARCELO findet s.G.w. am schabbos Tommo, den 6. Februar 1965, um 8 Uhr 30 in der Chaim Weizmann-Synagoge, Ar cos 2319, statt. Heinz Pohly und Frau Irene geb. Nussbaum Empfang: Sonnabend, den 6. Februar, von 18 21 Uhr in Cr amer 3650. L U A C H — ( K Freitag, den 29. Januar Sonnabend den 30. Januar ALENDER ) 26. Sch wat 27. Sch wat Parschat MISCHPATIM 2. B. M. XXI.l — XXIV-18 Haftara Yirmeyahu 8 22 — XXX-25-26 Neumondsankündigung Adar I Sonntag, den 31. Januar Montag, den 1. Februar 1. Tag Rosch Chodesch Adar Dienstag, den 2. Februar 2. Tag Rosch Chodesch Adar Mittwoch, den 3. Februar Donnerstag, den 4. Februar Freitag, den 5. Februar Parschat TRUMA 2. B. M, XXV-1 — 28. Schwat 29. Schwat I 30. Schwat I 1. Adar I 2. Adar T 3. Adar I XXVII-19 Haftara I Könige V-26 — VI-13 Sonntag, den 7. Februar 5. Adar I Israels . .iotpriUE «>** sich darUl11 ", «e“im *1atienge 'fei jng€® aus den 65 e *•«*$&* ,*u«e- * aus3u*a (8«didate h der 65 i *r jugend blockendes Ziel **£1* hoffen, glitzernde «erd*« U’ Sn Weit » dH *rr L front I plomat^können. ^freien w * Diejenigen. * D ».■SSSS“' ^ndie Beeeisterunf j* gleiche^ im Beruf» für di® R® wi bei Festlichkei Carlton-Kleidi * MASSKLEIDUNG * FERTIGKLEIDUI * LOHNANFERTIG Ernst Koppel Mcdpü 982 Tel 31 DEINE SPARK

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