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Jüdische Wochenschau · 1965-01-15 · 2099 (15.1.1965) · p. [Seite 6]

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> Jüngst durfte Dr. Emanuel Bäml Herz, der bis zum Anbruch des Naziregimes Verlagsleiter im Ullsteinhaus war seinen 87. Geburtstag in Rochester feiern, -wo er seit langem lebt. Im Jahre 1951 liess er sein Buch: „Denk ich an Deutschland in der Nacht. Die Geschichte des Hauses Steg“ im neuerstandenen Druckhaus Tempelhof Berlin (Ullstein) erscheinen Der Titel des Buches weist auf zwei Themen hin, die vom Autor in fesselnder Weiße behandelt wurden. Einmal auf das familiengeschichtliehe, sodann auf das historisch.kulturelle. Das zweite nimmt einen breiten Raum ein und überschattet hier und dort das erste, dem die folgende Betrachtung gewidmet werden soll. Es wird der Weg einer typisch westfälisch-jüdischen Familie während der rund hundert Jahre der Emanzipationszeit geschildert. Seine Darstellung fügt sich gut in das Gebiet der jüdischen Familienforschung die heute in der literarischen Arbeit unserer Historiker besondere Berücksichtigung findet. Den lokalen Hintergrund der Geschichte des Hauses Steg bildet die westfälische Kleinstadt Warburg, die heute rund 11.000 Einwohner zählt, 1932 nur etwa 7.000 mit einer jüdischen Gemeinde von 150 Seelen. In einer ausgezeichneten Dissertation über den Wiederaufbau der jüdischen Gemeinden in Deutschland seit 1945 werden vom Verfasser Dr. Harry Maor, der heute in Gedera lebt, für Warburg und das Jahr 1948 58 Juden angegeben, während in den folgenden Jahren keine jüdischen Menschen mehr dort wohnten. Vor 200 Jahren gehörte Warburg zu den grössten unter den zahlreishen westfälischen Kebilot, und das Städtchen war Sitz des Landesrabbiners. 1774 bis 1807 bekleidete Samuel Steg dieses Amt. In ihm verehrt die Familie welcher Emil Herz zuvon Dr, gehört, ihren Ahnherrn. Er leitet den Namen Steg von dem eines rheinischen Dorfes ab, dessen Existenz ich trotz vielen Suchens nicht finden konnte. Früh verlor Samuel seine Eltern. Der Rabbiner in Bingen nahm sich seiner an und lehrte ihn, als er die Zeit für gekommen erachtete, in der damals üblichen Weise, bis er zum Besuch einer Jeschiwa in Frankfurt a. M. reif war. Von dort ging Steg nach Prag zu dem hochgelehrten Rabbiner Ezechiel Landau, auf dessen Empfehlung er zum Landesrabbiner von Warburg und der ihm angeschlossenen Gemeinde gewählt wurde. Er heiratete Sehewah Wassertrilling, die Toebter seines Kollegen in Hessen. Sie gebar ihm zwei Söhne, Menasse und Mordecbai. Mordechai blieb unverheiratet während Menasse sich mit Friederike, genannt Reike oder Rike, aus Meimbressen (Hessen) verheiratete. (Beachtenswert ist die damals einsetzende Tendenz, hebräische Namen durch deutsche zu ersetzen.) Da die beiden Söhne als junge Männer sich als unpraktische nur dem Geistigen nachhängende Grübler erwiesen, musste Rike Hand anlegen, um die Familie zu ernähren. Sie betrieb einen der üblichen Kleinkramläden. verkaufte Mazzot, Ost und Gemüse, später Felle und Häute nachdem sie das Mazzotbacken wegen der aufkommenden Ritualmordhetze hatte einstellen müssen. Ihr Geschäft erhielt mit der Verehelichung ihrer ältesten Tochter Caecilie mit Joseph Griinewald Auftrieb, dessen Herkunft von Emil Herz nicht angegeben wird, von dem ich aber vermute, dass er aus Peckelsheim oder Nieheim stammte, wo die Griinewald.Familie bis in die Zeit des Naziregimes lebte. (Ich denke, auch Rabbi Max Griinewald, einst in Mannheim, jetzt in den USA gehört zu OLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina I., Groesoktavformat — 180 Textseiten — 42 Bildertaieln 239 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina II., Grossoktavformat — 232 Textseiten — 51 Bildertafeln 457 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen $ 20.—, nach Erscheinen $ 30.— BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „OLAMENU“ TEL AVIV. P.O.B. 3002. ISRAEL Alle Publikationen erscheinen ln deutscher Sprache Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. S. UH AHN diesem Familienkreis.) Joseph Grünewald starb früh und liess seiner Frau drei Kinder zurück. Einer von ihnen, Jakob, besuchte die Gymnasien zu Brilon und Dortmund und studierte dann in Berlin Medizin. Der junge Student verdiente seinen Unterhalt als Hauslehrer, zuerst bei dem Bankier Adler, Unter den Linden, dann bei dem Grundstücksmakler und Bauunternehmer Loevinson in Charlottenburg. Nach Abschluss seines Studiums liess sich Dr. Jakob Grünewald als praktischer Arzt in Essen nieder, starb indes bereits rn jungen Jahren, vielleicht infolge der Strapazen im deutsch-französischen Krieg den er als Militärarzt mitgemacht hatte. Verheiratet war der seelisch wenig ausgeglichene Mann mit Johanna Loewenstein aus Borgholz, der Tochter von Felix Loewenstein. einem erfolgreichen Landwirt und Schafzüchter, in dessen Hause — das mag zu erwähnen erlaubt sein — ich in späterer Zeit zu Gaste war. Der kurzen Ehe entstammte ein Sohn Arminius, der als Kind starb und eine Tochter Jakobine, welche geistesschwach in eine Anstalt zu Niedermarsberg verbracht wurde und dort 3924 verschied. Johanna blieb nach Jakobs Heimgang noch ein paar Jahre bei der Mutter in Kassel und dann in Sobernheim bei einer Schwester, wo sie nach schwerer Krankheit 1925 verstarb. Caecilie ging eine zweite Ehe mit Juda Oppenneim ein der das Lehrerseminar in Kassel absolviert hatte, über dessen Geburtsort wir jedoch aus Herzens Buch nichts erfahren. Der junge Lehrer versah in der Gemeinde Warburg mit ihren 45 zumeist kinderreichen Lammen das Amt des Kantors und Rabbiners, als der er wie seine Vorgänger auch in den Gemeinden seines Bezirks Amtshandlungen vorzunehmen hatte (Eidesabnahme. Eheschliessungen und -Scheidungen und dergleichen mehr). In seiner Schule sassen mehr als 80 Jungen und Mädchen, die zur selben Zeit unterrichtet werden mussten. Obgleich Oppenheim ein thora treuer Jude war, begann er den noch die Pflege profanen Wissens in seinem schulhaus. Es ist bezeichnend für den Wandel der geistigen Haltung, den die Errichtung des Königreichs Westfalen durch Napoleon herbeigeführt hatte, dass Oppenheim ein .Lehrbuch der deutschen Geschichte mit besonderer Berücksichtigung jüdischer Themen“ verfasste, es den preussischen Behörden zur Genehmigung einreichte und abschlägig beschieden wurde. Oppenheim stand gesinnungsmässig auf dem Boden, auf dem Gabriel Riesser seine Kämpfe um die Gleichstellung seiner Glaubensgenossen ausfocht. Er war ein Freund der Aufklärung, ohne eine Lockerung traditionsgebundener Lebensführung zuzulassen. Auch das ist bezeichnend für den Generationenwandel zu seiner Zeit, dass Oppenheim die Predigt in hochdeutscher Sprache einführte und sich dadurch die Sympathien der Gemeinden, in denen die Juden auch weiterhin sich des Jüdisch-Deutschen bedienten, gewann. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass selbst in Berlin gottesdienstliehe Ansprachen in Jüdisch-Deutsch gehalten wurden und dass erst Michael Sachs reines Hochdeutsch sprach. Eine Kabinetts Ordre, die König Friedrich Wilhelm III. am 9. Dezember 1823 erliess. bestimmte, dass „der Gottesdienst der Juden nur nach dem hergebrachten Ritus ohne die geringste Neuerung in der Sprache und in der Zeremonie, in Gebeten und Gesängen, ganz nach dern alten Herkommen gehalten werden soll...“ Juda Oppenheims Gattin Caecilie gebar ihm 3 Kinder, von denen ein Knabe Hermann im Lauf der Jahre als Nervenarzt zu R uhm und Ansehen gelangte. Sein Lehrbuch der Nervenkrankheiten wurde zu einem Standardwerk der medizinischen Wissenschaft, das in mehrere Sprachen übersetzt und an deutschen und ausländischen Universitäten dem Studium zugrunde gelegt wurde. Freilich zu einer ordentlichen Professur brachte es der gelehrte Arzt und Forscher nicht, dagegen stemmten sich die Reaktionäre; dagegen war auch das preussische Kultusministerium, welches Oppenheim den Uebertritt zum Christentum nahelegte, um so die Bahn zur Beförderung freizumachen. Dr. Oppenheim heiratete Martha Oppenheimer, die Tochter eines in Hannover lebenden Armeelieferanten. Die Praxis in Berlin wuchs zusehends; Oppenheims Ruf eroberte die Welt, und nicht selten rief man den hochgeschätzten Nervenarzt in die Zentren des Auslandes. Sein Sanatorium in Berlin erfreute sich ungemein reichen Zuspruchs; seine Vorlesungen und Uebungen nach seiner Habilitation als Privatdozent waren stark besucht. So fehlte eigentlich nichts zum glücklichen Leben. Bis der Weltkrieg ausbrach und Oppenheims Herz von Pessimismus erfüllt wurde. Wohl wurde ihm Gelegenheit zu wertvoller Arbeit in dem von ihm eingerichteten Militärsanatorium gegeben. Der Fortgang der Kriegsereignisse und wachsender Antisemitismus betrübten ihn ausserordentlich, und er begann Selbstmordgedanken zu hegen. Ein Herzschlag der ihn kurz nach dem Eintritt des Waffenstillstandes traf, ersparte ihm den Schritt der Verzweiflung. Er starb im 61. Lebensjahr. Seine Frau Martha blieb bis weit in die Zeit des Naziterrors hinein in Berlin, obgleich sie zu ihrem Sohn, der in London Operndirigent geworden war, hätte übersiedeln können. Der Deportierung entzog sie sich durch Selbstmord. Ein Bruder, Emanuel, lebte in Hamburg. Seine beiden Söhne Paul und Walter nahmen als Freiwillige am Krieg teil. Der erst 17 Janre alte Walter fiel bei Langemark. Die Mutter der beiden Söhne, Bertha sowie deren Schwester Paula, welche im Krieg sich der Blindenfürsorge gewidmet hatten, entgingen dem Zugriff der Nazihand ebenfalls durch Selbstmord. Dr. Jakob Grunewald hatte eine Schwester namens Amalie. Sie heiratete Aron Herz aus Jülich. Br wurde Sozius von Jakob Cohn, dem Schwiegersohn Reikes. Aron Herz starb früh, desgleichen ein Sohn namens Karl. Am Leben blieb lediglich dessen Bruder Emil — es ist der Autor des eingangs genannten Buches —. welcher nach einer glanzvollen Karriere 1933 resignieren musste und trotz seines hohen Alters noch heute reger geistiger Arbeit zu. getan ist. In Bonn legte er die Prüfung als Studienrat ab, blieb dann noch einige Zeit als Bibliothekar an der Universität und trat später in die Dienste des Ullsteinhauses, wo er als Verlagsdirektor drei Jahrzehnte hindurch erfolgreich gewirkt hat. Ullsteinbücher, Propyläen. Kunst-Geschichte, Propyläen-Weltgeschichte, Vossische Zeitung, Berliner Morgenpost, Musik für Alle. Uhu. Memoiren bedeutender Männer, Romane, und nicht zuletzt die Berliner Illustrierte Zeitung gehören zu den Veröffentlichungen, die aufgrund Emil Herzens Initiative entstanden oder literarisch Ihr Religion.^minister Dr. Wahrhaftig hat anlässlich einer Studientagung auf dem Berge Zion über Jerusalem, kurz vor dem Rosth Hascha. na Pest 2725 das neue Jaihr als „Jahr des Scbulcban Aruch“ proklamiert, denn genau vor vierhundert Jahren erschien — Venedig 1564 _ die Erstausgabe des Kodex Schulchan Aruch von Rabbi Joseph Karo. Es gab vor dem Sehulehan Arucih bereits grosse Kodizes des rafobinischen Rechts vor allem den Kodex des Alfasi sodann die Mischne Thora des Maimonides, den Kodex des Ascher Ben Jechiel und schliesslich die gewaltige Sammlung Arbaa Turim des Ben Ascher aus dem 14 Jahrhundert. Diese Werke, insbesondere aber das letztere, waren die Quellen Karos. Er hatte bereits zum Kodex des Maimonides seinen Kommentar Kessef Mischne verfasst, der vor allem die Quellen angibt die Maimonides selbst be.’ kanntlich nicht angeführt hat, als er sich der Kommentierung der Arbaa Turim zu. wandte, woraus sein gewalti ges Werk Beth Joseph ent standen ist, das die gesamte Halaoha umfassen sollte. Aus diesem Hauptwerk bildet der Kodex Sehulehan Aruch eigentlich nur einen Auszug für den praktischen Gebrauch. Der Titel „Der gedeckte Tisch“ will sagen, dass hier das Brot des Lebens in genussfertiger Form serviert wird. Deshalb verzichtet der Sehulehan Aruch weitgehend auf theoretische Gesetze. Das ganze Gebiet des jüdischen Staatsreohts, das heute von so grosser Aktualität geworden ist, fiel bei Karo unter den gedeckten Tisch, da es zu seiner Zeit keine praktische Bedeutung hatte. Maimonides hingegen hat in seineh Kodex durchaus das biblisch talmudische Königs, und Staatsrecht behandelt. Joseph Karo teilte seinen Sehulehan Arucih in vier Bände ein: Qradh Chajim (Xebenspfad), der die liturgischen Bestimmungen und die Vorschriften für den Schabbat und die Feste enthält. Dieser Teil ebenso wie der folgende enthalten gewissermassen auch dogmati- Gesicht erhielten. Ein in deutscher Sprache in den Vereinigten Staaten erscheinendes Blatt nannte Emil Herz einen der mächtigsten Männer im Kreise der das deutsche Schrifttum beein. flussenden Gestalten. Um das Familiengeschjeht- Jiche, soweit es mir zugänglich war, zu vervollständigen, seien hier die Kinder von Emil Herz und seiner Gattin Zella geb. Berl aus Wien aufgeführt. Zwei Söhne und zwei Töchter wurden ihnen geboren. Erwin, der sich jetzt Hearts nennt, heiratete Flora geb. Aronsfeid und arbeitet in der Wiener Library zu London. Sein Bruder lebt beim Vater, der vor nicht langer Zeit seine Gattin durch den Tod verlor, und ist Vertreter der Kodakwerke. Eine Tochter heiratete in New York einen Arzt, und die zweite einen Apotheker. * * * Der Wert der Aufzeichnungen des Dr. Herz liegt sowohl in der allgemeinen historischen Darstellung der Lage der Juden in Deutschland bis zum Eintritt der Katastrophe als auch besonders in der ausführlichen Schilderung des beispielhaften Schicksals seiner eigenen westfälischen Familie. ■C 0^ von sui aum-0 cksw «rfSSiffS sch« Elemente, die ah*,. ■ der Sicht Karos von dS £ nstischen nicht zu tZ J «e Voraussetsung^i^t immer der Glaube an das Gesetz Gottes, das £ Leser des Buches richtig er füllen will. Halacha ist dabei nur ein Gesetz ££ t?eitUng iür den Weg 4V?^n- So ^ginnt de? Sehulehan Aruch mit den geflügelten Worten; „Man ~ hebe sich am Morgen ei &l6iCh zum Dienste Gottes, um die Morgen rote zu wecken“, (o. Ch I dieser Poetische Beginn zeigt, dass wir es hier mit einem Gesetzbuch Sbe"*™“ S“m2" *«” Der Sehulehan Aruch ist Überhaupt kein Gesetzbuch im heutigen Sinne, und sein Verfasser hat keine Gesetze oder Vorschriften erlassen sondern das vorhandene Material systematisch kodifiziert. Gesetze im rabbinischen Sinne, die nicht unmittelbar aus Thora und Tradition vorgegeben sind, wären ,Takanof. Darum handelt es sich aber im Sehulehan Aruch nicht. Im zweiten Teil Jore dea wird das gesamte praktische Ritualgesetz dargelegt. Es ist hier bemerkenswert, dass ein Kenner der Materie, der ver. ewigte Oberrabbiner von Wien, Professor Z. P. Chajes, darauf hingewiesen hat, dass sich 60 Prozent der Halachot des Sehulehan Arucih (und nicht zuletzt des Ritualgesetzes) seit Erscheinen des Werkes verändert haben, obwohl der Sehulehan Aruch wie kein anderer Kodex, das Handbuch des Rabbinats geworden ist und ungeachtet der Tatsache, dass es auch Gesetzessammlungen späterer Autoritäten gibt. Der dritte Teil, EVen ha. eser, ist heute wohl praktisch der wichtigste geworden, denn er enthält das rab. binische Eherecht, das in Israel staatliches Recht ist. Joseph Karo kannte viele Probleme, die uns heute be. sehäitigen, so etwa das Problem des Cohen, der keine geschiedene Frau heiraten darf. In seinem Beth Joseph füihrt er Fälle von Cohanim an, die auf ihr Priestertum verzichten wollten... „Alles ist schon dagewesen“. hi-®k rs*1' das fasj ^end zW fjrs die Jude" te Veriasserkeiten «^„Änurvvor der s Vertreib) Spanienj, Toledo Türkei I safed (Z{a Dort SS»»«'“,? Ti! S* TS T»' STstÄS .. adeltet« Kare .ling davon a , SU***-1; »fc° hunderte, da es vieie und vielerlei Lehrn ¡Uli*, die Karo i «¿Htfsen wiltew ffsMiim wesentlichen ivei Autoritäten stutzte. jepharoint Alfasi imides einerseits, und »sbtaiasischen Ge16“ Sei Mische andererseits. Wo diese Autoritäten i Oäuder in Widerstreit liu richtete sich Kar® ® , de Mehrheit, mdvrch setoiische Element Alt Jüumoniäes. die meist e yacht sind, das liebe nä« erhielt, Karo ne wer Herkunft nach na miss rar sefardisc iehrtradition die ihm ni i» als die deuteeh-fran; si*. Das führte dazu. > äer Sehulehan Aruch in ta und Deutschland lädst neben aller Bewu; rang auch heftige K »Äte, bis 1518 in Krt ötllapa (das Tischtui des Rabbi Moses Isserlet schien, eine aschkenasi Dfäiming zum sefardis Shikhan Aruch. Wer den Kodex Schuh tach einsieht, oder nxh grössere Werk Bett sph muss den Verfasse; * trockenen Jur ®d Theologen halten. Weltkonferenzier fi raue, ,-i.SS#9'- M. F.: — In der Weltpolitik geht man vom Kampf auf Schlachtfeldern, der immer mehr an Popularität verliert, langsam zum Kampf auf Konferenzen über. Die gegnerischen Staaten und Völker versuchen, einander in Gastfreundschaft und mit eindruckvollen internationalen Veranstaltungen zu übertrumpfen, um dadurch Anhänger zu gewinnen. Israels Aussenminister Golda Meir hat durch einen originellen Einfall den vielerlei Konferenzen und sonstigen internationalen Tagungen eine n£ue Note hinzugefügt. Sie hat durch persönliche Briefe neunzig Frauen ans aller'Herren Länder aus fünf Kc/ntnenten zu einer „Weltt-agfung für Frieden und Entwicklung“ eingeladen. Darunter waren Parlamentarierinnen, Gattinnen von Ministern, j öffentliche FunktionärinneA — und nun fand Anfang'leamfoer in Jerusajggfrr .“Tg ■ diese 4tn

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