Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2095 (18.12.1964)
- Date
- 1964-12-18
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Viernes, 18 de Diciembre de 1964 la semana israelita ASo XXV. — No. 2095 Vie Ereignisse der Woche Bericht und Erkloerung der In der letzten Woche trat die Plenarversammlung der DAIA zusammen, um zunächst einen wichtigen Bericht ihres Generalsekretärs, des Herrn Herzl Gesang, entgegenzunehmen der gleichzeitig eine kurze Uebersicht über di« Arbeit der letzten Monate gab. In seinem anschliessenden Referat analysierte der DAIA-Präsident Dr- Isaac Goldenberg die Lage. Er sagte ua-, dass die äussere Lage sich beruhigt habe, was allerdings nicht bedeutet, dass die Faktoren verschwunden sind die zu neuen Erschütterungen unserer Situation führen könnten. Dagegen habe sich unsere innere Lage verbessert- Die aufgetretenen Diskrepanzen seien überwunden. Nur eine geschlossene innere Front könne die authentischen Interessen der Juden wahrnehmen und verteidigen. Auf eine Tatsache wies er besonders hin: Die Jugend hat den Ruf der Stunde verstanden- Jetzt komme es darauf an, eine feste Verbindung zwischen denen, die unsere Organisationen geschaffen haben und der Jugend herzustellen. Dr. Goldenberg unterstrich, dass es gelungen sei, die von aussen an die Juden herangetretenen Phrasen von Antizionismus oder Nichtzionis. mus zu überwinden, jedenfalls im Kreise der Juden. Mit lobenden Worten erwähnte Dr. Goldenberg die Juden im Landesinnern die auf alle Angriffe und gegen sie gerichtete Attacken würdig reagiert haben. Eine neue Generation zur Führung geeigneter und berufener Menschen sei herangewachsen, in deren Bewusstsein wie in dem der gesamten jüdischen Gemeinschaft in Argentinien die DAIA der berufene und einzige Repräsentant des argentinischen Judentums ist. — Vom Konzil Einen kurzen Bericht über den Verlauf des Oekumenischen Konzils gab Mark Turkow, der Repräsentant des Jüdischen Weltkongresses in Argentinien und ehrenamtliche Sekretär der lateinamerikanischen Exekutive des JWK. Turkow erinnerte daran, dass das Thema ,Juden' nicht von jüdischer Seite auf die Tagesordnung des Konzils gestellt worden sei, sondern vom verstorbenen Papst Johannes XXIII. Tur kow schilderte die Entwicklung der Debatte. — Die Generalversammlung der DAIA nahm dann eine Resolution in dieser Frage an, in welcher es u. a. heisst: „Die Plenarversammlung der DAIA gibt in einer Sondersitzung ihrer Genugtuung über die Haltung des Zweiten Vatikanischen Konzils Ausdruck, auf dem mit überwältigender Mehrheit die Doktrin über die Beziehungen der Kirche zu den nichtchristlichen Glaubensgemeinschaften und zu den Juden Umrissen worden ist." — Wenn diese Entechliessung endgültig angenommen werden sollte, würde sie zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den Menschen beitragen. Diese Lehre würde auch bei der Eliminie- Tung des Antisemitismus eine wichtige Rolle spielen können, heisst es in der DAIA-Erkiärung, die mit den Worten atosehliesst: „Die DAIA als Sprecherin der argentinischen Juden. heit unterstreicht einmal mehr ihren Glauben in die Rolle des Judentums als einer eigenen Glaubensgemeinschaft, um zu den grössten Errungenschaften der Menschheit beizutragen.“ — Erregte Debatte Dr. Kesseiman, der Präsident der DAIA.Zweigstelle in Resistencia, machte einen Resolutions - Vorschlag, ¿er im wesentlichen zur Verstärkung der DAIA-Position beitragen sollte. Gegen diesen Vorschlag wandte sich der Vorsitzende der Congregación Israelita, Dr. Israel Etlis, der hervorhob, diese Resolution würde zugeben, dass es eine Gruppe gäbe, die gegen die DAIA sei. Mit einer Resolution würde man nicht weiterkommen. Herr Murmis, der nur einige allgemeine Betrachtungen anstellte, erbat ein Beifallsvotum für die Leitung der DAIA. Daraufhin erhob sich Dr. Sion Cohen Imach ^von der Leitung der DAIA) und erklärte, die Leitung sei weder an Allgemeinplätzen noch an einem Beifall interessiert, Es käme ganz eindeutig darauf an, mit aller Klarheit und Eindeutigkeit festzustellen, dass die DAIA die einzige Repräsentanz der argentinischen Juden sei. Schliesslich sprach auch noch der frühere Präsident Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 44/45: WILHELM v. SCHRAMM, Aufstana der Generale (Der 20 Juli in Paris) Nr. 46: MARQUIS DE SADE: Verbreehen der Liebe (Ausgewählte Erzählungen) Nr. 47: LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Eizäh lungen. Nr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval. Merkwürdi ge Rechtsfäll .e Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelhand DM 3,80. Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München der Hebraica, Dr. Bruetman, der eine Verteidigungsrede für die Hebraica hielt, die zu Unrecht angegriffen worden sei. Ihm hatte es vor allem unser Kollege Mundo Israelita angetan, der unrichtiger Berichterstattung bezichtigt wurde. Jedenfalls sei die Hebraica eine Stütze der Vereinigten Kampagne und auf einer klaren zionistischen Linie. Diese Feststellung des früheren Präsidenten dieser wichtigen Institution ist mit grossem Interesse zur Kenntnis zu nehmen. Schliesslich schlug Dr. Goldenberg vor, die Resolution Kestelman im Prinzip einstimmig anzunehmen und der Leitung die endgültige Formulierung zu überlassen, was auch geschah. — Rabbiner Hirsch j kurzen Worten ging der Redj ner — Präsident der THG —! auch auf die internationa-; len Probleme ein, wobei er 1 über Israel und den Vor. j deren Orient einige wichtige Gesichtspunkte hervor- I hob. j Wir vertreten die Auffas-! sung, dass diese Abende I nicht nur interessant, son. ' dein auch für die Hörer; von praktischem Wert sind! und regelmässig stattfinden! sollten. — In dieser Woche beging Rabbiner Paul Hirsch seinen 50. Geburtstag. Schüler des berühmten Breslauer Seminars musste Herr Hirsch als junger Mensch emigrieren und fand zunächst in Bolivien eine Wirkungsstätte wo er auch als Lehrer tätig uar. Später kam er dann zur Nueva Comunidad Israelita in Buenos Aires und amtiert seit seiner Uebersiedlung nach Argentinien an deren Synagoge Lamrot Hakol, aus der dann später eine selbj ständige Gemeinde hervorging. Paul Hirsch ist ein Mann der deutsch-jüdischen Jugendbewegung und ist dies auch im besten Sinne des Wortes bis heute geblieben. Seine besonderen Fähigkeiten, sich auf jugendliche Menschen einzustellen, Hessen ihn den Weg zu den Herzen unserer Kinder und Jugendlichen finden und brachten gerade diejenigen Kreise näher an uns heran, die durch Erziehung und Entwicklung sich entfernt hatten. Die liebenswürdige Art seines Umganges und seine mitunter erfrischenden Worte, mit denen man nicht immer einverstanden sein muss und es auch nicht sein kann, haben ihm überall Sympathien geschaffen, die weit über den Kreis seiner Gemeinde herausragen. — Dass Rabb. Hirsch schon, das fünfzigste Lebensjahr erreicht — und inzwischen sogar Übeschritten hat — ist schwer zu glauben. Es bleibt zu wünschen, dass Paul Hirsch auch in Zukunft seine frohe Art bewahrt. — In San Miguel Eine neue Etappe im Aufbau des Fürsorge-Programms des Hilfsvereins (Asociación Filantrópica Israelita) steht vor ihrem unmittelbaren Abschluss. Auf dem grossen Gelände dieser Hilfsvereinigung in San Miguel mit seinem mustergültigen Elternheim wurde nun auch ein PFLEGEHEIM für körperlich behinderte ältere Menschen errichtet, das n:ch den modernsten Methoden und Erfahrungen auf diesem Gebiet gebaut worden ist. Die Einzel-, Zweier- und Dreier-Zimmer dieses Heims sind geräumig, luftig und hell. Jedes Bett kann auf eine Terrasse geschoben werden, sodass der Kranke oder Behinderte im Freien Hegt und sich der schönen Natur erfreuen kann. Die Gemeinsohaftsräum. lichkeiten, die Räume für die ärztliche Behandlung und Betreuung, die Nebenräume und die Unterbringung des ärztlichen Personals und Hilfspersonals sind vorbildlich. Damit hat der Hilfsverein eine weitere Etappe in seiner Entwicklung abgeschlossen, auf die nicht nur er, sondern unsere ganze Gemeinschaft stolz sein kann. Griisse an „Zuhause“.., von Zoeglingen in den BMdungsstaetten der Jugend-Alija in [sraef Na so etwas! 2. Informationsabend Wenn trotz des heissesten Tages des Jahres und bei mehr als 37 Grad Hitze annähernd 80 Leute zu einem Informationsabend erscheinen, können die THG und Bet Israel als Veranstalter mit diesem Erfolg zufrieden sein. Die behandelten Themen interessierten die Anwesenden, die sich über die aktuellen Probleme unterrichten lassen wollten. Neben dem Bericht über die Bedeutung der Konzils- Resolution dürften die Ausführungen über die sogen, doppelte Loyalität besonderes Interesse gefunden haben weil sie zugleich Rüstzeug zur Debatte lieferen, die jeder einzelne täglich mit anderen zu führen gezwungen sein kann. — Mit Sicherlich gibt es merkwürdige Feiern und Feiertage. In manchen Kreisen wurde jetzt der 25. Jahrestag des Unterganges des deutschen Panzerkreuzers Graf Spee festlich begangen; man sang das Heldenlied dieses Schiffes und seiner Besatzung, die damals nach der verlorenen Seeschlacht hei Punta del Este nach Argentinien gebracht worden war. Viele Besatzungsmitglieder haben sich inzwischen in das argentinische Leben eingeordnet. Jeder kann feiern was er will. Wenn man aus einer Niederlage einen Sieg macht, so braucht uns das auch nicht zu stören. Es gibt so viele Fälle, in denen die Geschichte .korrigiert* worden ist, dass man sich über den Grafen Spee — jedenfalls jetzt nicht mehr — aufzuregen braucht. Immerhin ist es völlig vergessen, welche Rolle dieses wie manches andere hitleristische Schiff gespielt hat. In einer Chronik lesen wir. dass Graf Spee ein Kriegsschiff und NEUN Handelsschiffe versenkt habe. Mit anderen Worten wurden neun unbewaffnete Handelsschiffe, die sich bei Kriegsausbruch fern ihrer Heimathäfen befanden, torpediert... Eine Heldentat?... Soweit damals behauptet wurde, hat Graf Spee aus kriegstechnischen Gründen die Besatzung der von ihm torpedierten Handelsschiffe nicht gerettet. Der Schreiber dieser Zeilen befand sich auf einem Handelsdampfer, der vom Grafe Spee versenkt werden sollte, aber vor der uruguayischen Küste wie durch ein „Wir benutzen die Gelegenheit, unseren Eltern, Geschwistern und der übrigen Familie Grüsse zu senden. Es geht mir gut. Am Anfangwar es etwas schwierig — andere Sprachen, andere Lebensgewohnheiten und überhaupt. Aber jetzt ist alles in Ordnung, und wir fühlen uns wohl. Vormittags lernen wir. Hier wird sehr viel verlangt. Nach dem Mittagessen arbeiten wir. Zuerst arbeitete ich im Gemüsegarten. Jetzt arbeite ich in der Fabrik. Wir fabrizieren Feuerlösch - Behälter. Abends haben wir Geselligkeit — entweder man singt und tanzt (hauptsächlich Volkstänze), oder man diskutiert, oder man bereitet eine Aufführung vor. Dann geht man schlafen. Freunde habe ich schon, einige sprechen auch Spanisch, sie sind aus Buenos Aires und dem Interior, auch aus anderen Ländern Lateinamerikas, andere können sich mit uns nur Hebräisch verständigen. Zuerst waren wir einige Monate in einem Ulpan: jetzt bekommen wir noch zusätzlichen Sprachunterricht, jeden Abend eine Stunde. Wunder entkommen ist. Sonst hätte er seine eigenen Erinnerungen nach 25 Jahren garnicht mehr niederschreiben können.... Dem Andenken an Dr Fritz Haber Als Abschluss seiner in die sem Jahr entfalteten Tätigkeit lud das Argentinische Comité für das Wissenschaftliche Weizmann.Institut zu einem Vortrag ein, den der Präsident der Nationalakademie für exakte, physikalische und Natur-Wissenschaften, Dr. Abel Sánchez Díaz, über das Thema „Echo des Besuches von Fritz Haber in Buenos Aires“ auf besondere Einladung hielt. Der Redner wurde vom Präsidenten des Comités, Dr. Marcos Arson, eingeführt. Auch der Kulturattache der Israel- Botschaft, Herr Arie Bustam, nahm an der Veranstaltung teil. Dr. Sánchez Díaz berichtete über seine Erinnerungen an den Besuch von Dr. Fritz Haber in Buenos Aires und würdigte seine bahnbrechenden wissenschaftlichen Entdeckungen, für die er im Jahre 1918 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet wurde. Er berichtete ausführlich, wie dieser Mann, eine Leuchte der Wissenschaft und Sohn seines jüdischen Volkes, der als gebürtiger Deutscher seine Ausbildung in Deutschland genossen hatte und zur Zeit der Machtergreifung Hitlers Professor der Universität Berlin, Direktor der Abteilung für Physik und Chemie des Kaiser.Wilhelm-Instituts und Direktor des Instituts für Elektrochemie in Dahlem war, von den Nazis seiner Aemter entkleidet wurde und am 29. Januar 1934 den Freitod wählte. Wie gesagt: wir fühlen uns wohl. Nur haben wir Sehnsucht und möchten gern, dass auch die Eltern und Geschwister hier bei uns wä. ren. Und auch alle unsere Freunde...“ Herr Manfredo Feldstein (gebürtig in Deutschland, der später viele Jahre in Buenos Aires gelebt und im Jahre 1949 nach Israel ausgewandert ist) aus Nir-Zwi, einem „Argentinierdorf“ in Israel, befindet sich jetzt im Auftrag der Jugend-Alija hier. Er besuchte vor seiner Wegfahrt aus seiner Heimat die verschiedenen Internate der Jugend-Alija, in denen sich Gruppen von lateinamerikanischen Jugendlichen zu ihrer Ausbildung befinden. Eü sprach mit vielen von ihnen und brachte „lebendige Grüsse“ auf Tonstreifen mit. Auf Eänladung des Büros der Jugend-Alija für Lateinamerika in Buenos Aires, kamen dieser Tage einige Dutzend Eltern, zum Teil in Begleitung ihrer Angehörigen, um die vertonten Grüsse ihrer Kinder entgegenzunehmen. Einige Stunden lang hörten sie stumm und ergriffen die Stimmen ihrer Kinder, in den Augen vieler standen Trän_n. Die Jugendlichen, Jungen und Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahre, die zu ihrer Ausbildung nach Israel gefahren sind, erzählten, improvisiert und in der ungeschminkten Sprache der Jugend, über ihre Einordnung, über die ersten Eindrücke, über Freuj den und Enttäuschungen; | sie erzählten über ihr Stu- ' dium und ihre Arbeit, in j Feld un<j Werkstatt, über I Schwierigkeiten und Errunj genschaften, über Fort- | schritte im Studium und in der Arbeit und über Freundschaften, die geschlossen worden sind. Aus den meist lakonisch gefassten und pathosarmen Mitteilungen hörte man jedoch deutlich die innere Befriedigung heraus: ,Seht Ihr — wir sind etwas; man vertraut uns schon verantwortungsvolle Arbeiten an; wir bringen der Allgemeinheit Nutzen; wir sind keine verwöhnten Spielpuppen Zum Schluss der Versammlung dankte Herr Avraham Bartura (der sich, zu Studienzwecken in Lateinamerika. z. Zt. in Buenos Ai. res aufhält) im Namen der Jugend Alija den Versammelten, dass sie dem Ruf gefolgt waren, und wies auf den scheinbaren Widerspruch hin, der aus fast allen Grössen herauszuhören war: die Zufriedenheit mit der neuen Umwelt und die Sehnsucht nach dem früheren Zuhause — eine Erscheinung übrigens, die Pädagogen und Psychologen an Jugendlichen dieser Altersstufen allgemein bekannt ist. Die Entern ihrerseits dank, ten herzlich Herrn Feldstein für die Mühe, die er sich gemacht, und die Grüsse, die er gebracht hat. A. B. ISRAEL - BRIEFMARKEN AN WIEDEBVERKAEUFEH - ALLE NEUAUSGA BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, VIAMONTE 550, I/B — Bu*ao$ Aires, Rep Argentine LUACH — (KALENDER) Freitag, den 18. Dezember 13. Tewet Sonnabend, den 19. Dezember 14. Tewet Parschat WAYECHI 1. B. M. XLVII 28 — L 26 Haftara I. Könige II X — 12 Sonntag, den 20. Dezember 15. Tewet Montag, den 21. Dezember 16. Tewet Dienstag, den 22. Dezember 17 Tewet Mittwoch, den 23. Dezember 18 Tewet Donnerstag, den 24. Dezember 19 Tewet Freitag, den 25. Dezember 20. Tewet Sonnabend, den 26. Dezember 21. Tewet Piurschat SCHEMOT 2. B. M. I 1 — VI 1 Haft. Yeschayahu XXVII 6 - XXVIII 13 - XXIX 22 28 Sonntag, den 27. Dezember 22. Tewet Montag, den 28. Dezember 23. Tewet Dienstag, den 29. Dezember 24. Tewet A sch' per staa ter Bau und Ado: gtel te, ich ten liill In seit betf staa Ree1 1st. säte als LiN Schlei sen wie riesi stud tes ten bedi taon list! gehör Adv ner um zu le bewi res ich des) sehe Isra halt gern lise) Heu Sun vor »ecl Sie Hai dort hin Al / /