Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2092 (27.11.1964)
- Date
- 1964-11-27
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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st Du daran?™ * Zu den Gesellschaftsspielen im alten Jerusalem gehörte besonders zur Chanukka-Zeit auch das uns wohlvertraute Vielliebchen- Essen. Knackte man in froher Gesellschaft Nüsse oder Mandeln, und fügte es sich, dass in einer Schale zwei Kerne gefunden wurden so tibergab der Finder oder die Finderin den einen dem Partner, wobei eine Zeit li mitiert wurde, bis zu deren Ablauf bei Begegnungen das Grusswort: .Denkst Du daxan?“ zu sprechen war, wobei nicht selten das Sie mit Du zu vertauschen war und umgekehrt. Wer sich der Abrede nicht erinnerte, hatte das Spiel verloren und eine Gabe etwa in Gestalt von Schokolade oder Zigaretten zu schicken. So war oder ist es noch fn Westeuropa der Brauch. In Israel dagegen lautete die Redewendung statt „Denkst Du daran?“.Bonjour Philippin“ (e), und es ist reizvoll, der Etymologie nachzu spüren. In England spielt der Va. lentinstag, der auf den 14. Februar fällt, eine bestimmte Rolle, denn es sind an ihn Liebesbräuche geknüpft. Ja, das Wort Valentin bedeutet nicht nur den Namen eines Heiligen, sondern auch Liebespaar und — Liebesbrief. Im französischen Sprachgebiet wurde aus Valentin Philippin und hieraus im Deutschen Vielliebchen. Im alten Palästina erhielt sich unter dem Einfluss der französischen Sprache Fhilippio, dem dann der Gruss Bonjour hinzugefügt wurde. Ich fand in einem alten Buch über die Sitten und Gebräuche in Palästina eine Schilderung des Spiels in Jerusalem und dazu eine Ge. schichte aus der Welt der Moslems, deren Thema in engem Zusammenhang mit dem Vielllebchen - Eissen steht. Um den Vorgang zu verstehen, bedarf es der Kenntnis zweier mohammedanischen Ehevorschriften. Eine Scheidung erfolgt, wenn der Mann dreimal zu seiner Frau sagt: „Ich entvoii S. BRAUN lasse dich“. Will er die so Geschiedene später wieder heiraten so muss sie zuerst einem zweiten Mann angetraut werden, der sie in gleicher Form entlässt. Statt der Formel „Bonjour Philippin“ bedient man sich bei den Arabern des Wortes „Jadehes“. d. h. daran denken. Die Mandel- oder Nuss. zwillinge beim Spiel gefunden und verzehrt, geben das Recht, dem Partner einen mehr oder weniger harmlosen Schabernack zu spielen, der in dem Augenblick verziehen ward, da das Wort Jadsches aus dem Munde des „Uebeltäters“ kommt. Und dies ist die Geschichte: Es lebte ein junges Ehepaar glücklich und zufrieden zusammen bis eines Tages, vermutlich während einer der unvermeidlichen und unbedeutsamen eheli. chen Meinungsverschiedenheiten, der Mann sich vergass und die verhängnisvolle Formel hervorstiess: „Ich entlasse Dich!“ Damit war die Ehe vorerst geschieden. Den unglücklichen Mann plagte bald das Gewissen, und nach kurzer Frist sa. ssen seine gewesene Gattin und er zusammen, um zu beraten wie die Wiedervereinigung erfolgen könne. Da erinnert sich die Frau eines ihrer Verehrer, der zu den reichsten Bazarbesitzern der Stadt gehörte und ihr immer den Hof machte, wenn sie in seinem Gewölbe zum Einkauf erschien. Freilich dieser Mann war hässlich und bucklig. Trotzdem: ihn will die Geschiedene für sich gewinnen, er solle — ohne es zu ahnen — eine Scheinehe mit ihr eingehen. Als sie nach wenigen Tagen wieder einmal seinen Laden betritt und den Schleier von ihrem schönen Antlitz wegzieht, um die ihr vorgelegte Seide zu prüfen, lädt der in Liebe zu ihr sich verzehrende Kaufmann sie zu einer Tasse Kaffee insein Kabinett ein. Wie üb. lieh knackt man auch Man- OLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina l.f Groesoktavformat — 180 Textseiten — 42 Bildertafeln 239 Illustrationen GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina II., Grossoktavformat — 232 Textseiten — 51 Bildertafeln 457 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe S 35.00 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien I., Hauptredaktion: Dr. Y. L. Bato, Dr. N. M. Gelber ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen $ 15.—, nach Erscheinen $ 25.— BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „OLAMENU41 TEL AVIV, P.O.B. 3002, ISRAEL Alle Publikationen erscheinen ln deutsener Sprache Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 dein, und der Zufall will es, dass Zwillinge gefunden werden. Ein frohes „Jadsches” beiderseits ebnet den Weg zur weiteren Entwicklung der Dinge. Beide sitzen auch während der folgenden Tage zusammen, und am Ende zeigt sich die Angebetete willfährig, die Ehe einzugehen. Sie werden denn auch bald nach den Vorschriften des Islam getraut. Zur häuslichen Freier — das hat sich die junge Ehefrau ausbedungen — durfte ihr Gatte erst zu einer bestimmten Stunde erscheinen. Und nun begann das entscheidende Spiel. Es wurden in die Feststube hineingetragen Arak. Zigaretten und köstliche Speisen, die zu gemessen sich eine bescheidene Frau nicht gestattet. Sie löste ihr wunderschönes Haar, dass es wirr auf ihre Schultern herabfiel, kleidete sich in Gewänder wie sie Strassendirnen zu tragen pflegen, liess von ihrer Dienerin Asche X’on Zigaretten und Abfälle der Delikatessen auf den Fussboden streuen, auf den Tisch halbgeleerte Gläser stellen und von dem Punsch zur Erde giessen, kurzum, sie gab der Stube das Aussehen eines Bordells. Selbst ein Tarbusch, auf der Ottomane liegend, fehlte nicht, den Eindruck zu verstärken, dass hier eben erst eine Or. gie gefeiert worden sei. Zur verabredeten Stunde erschien der frischgebackene Ehemann. Wie aber erschrak er, als sieh ihm sein Weib in solcher Szenerie präsentierte! Gleich einer Betrunkenen wankte sie ihm entgegen, stammelte zusammenhanglose Worte hiess ihn ein Glas ergreifen und ihr zuzutrinken. Da fand er die Sprache wieder und aufs tiefste betroffen sprach er die Formel: „Ich entlasse dich!“ Dreimal sprach er sie, damit sie rechtskräftig werde. Beim dritten Mal aber änderte die nunmehr Geschiedene ihr Benehmen, trat an den Kieidersehrank heran, öffnete die Tür, indem sie kräftig ausrief: „Jadsches!“ Und hervortrat zur masslosen Ueberraschung des Gefoppten der Vorgänger in der Ehe. Gesetz ist Gesetz. Es folgte allgemeine Aussöhnung; das Ehepaar durfte wieder vereint werden. Der Bazarbesitzer ergab sich in sein Geschick und ward bald wieder zum stillen Verehrer der schönsten Frau, welche ihm — wenn auch durch ein nicht eben edel zu nennendes Spiel — die Wiedergewinnung des geliebten Gatten zu verdanken hatte. Gedanken zu Chant Im Talmud Jeruschalmi finden wir im Abschnitt Taanit ein merkwürdiges Wort: ,-,Auch wenn alle Feiertage einmal aufgehoben werden sollten werden Chanukka und Purim doch bleiben.“ Vorbild der Makkabaeer Die jüdische Geschichte kennt nach dem grössten Propheten, Menschen und Nationalhelden, nach unserem Lehrer Mosche, zwei grosse Heldengestalten: David und Jehuda Makkabi. Sie beide haben jene Art von Unsterblichkeit erlangt, die man als die eigentlich jüdische bezeichnen kann: Die Unsterblichkeit durch das Eingehen in Glaubensleben und Liturgie. Mit Davids Namen ist die messianische Idee verknüpft, mit Jehuda Makkabi das Chanukkafest. Chanukka kein „Fest“ im überlieferten Sinne, kein Hauptfeiertag, an welchem Werkarbeit verboten wäre, ist der jüngste der Erinnerungstage der alten Zeit. Beim Schein seiner Kerzen soll der Jude jede profane Beschäftigung unterlassen, um sich jener Fülle von Gedanken zuzuwenden, die den Chanukkatagen zugrundeliegen, denn diese rufen in uns Jahr um Jahr ein Thema wach das in jeder Generation neu durchdacht werden sollte, das grosse Kapitel der Assimilation. Worum ging es damals in den Kämpfen zwischen 168 und 165 vor der übl. Zeitrechnung? Fest steht, dass schon vor dieser Epoche der Hellenismus alle eigenständi. gen Kulturen des Vorderen Orients zu überschwemmen suchte. Die Atmosphäre des Wohlwollens, in der man einander näherkommt, brachte es ursprünglich mit sich, dass sich das jüdische Herz allmählich der im Vordringen befindlichen grossen Weltkultur öffnete und zuneigte. Doch erst, als unter Antiochos III. das östliche Syrerreich erstarkte, begann eine gewaltsame Politik zur Beschleunigung des Helleni. sierungsprozesses einzu setzen. Verräter und Abtrünnige, die den Juden von jeher in Zeiten der Not so wenig wie in solchen des Glücks gefehlt haben, lieferten dem Syrerkönig die Handhabe und den gewünschten Vorwand für sein Eingreifen. Nur an einer Stelle wurde diesen Fluten ein Damm ent. gegengestellt; dies war in dem kleinen Judäa, das von Bsras Zeiten her an dem Ideal des Gottesstaats festhielt, an einer Staatsverfassung die ihre Grundgesetze in der Thora verankert sah. Der Kampf des Syrerkönigs, der das Heiligtum durch die Aufstellung eines Zeusbildes entweihte und so das Volk zum Abfall von seiner Lehre zu zwingen versuchte, hatte zur Folge, dass sich in der Stunde der höchsten Gefahr die tapferen Makkabäer, der Priester Matathias und seine fünf Söhne, erhoben und zum äussersten Widerstand aufriefen. Dieser Krieg war weder ein rein-politischer bezw. militärischer, noch nur Kulturkampf sondern eine Art „Heiliger Krieg" für die Erhaltung der Eigenart des jüdischen Volkes und seiner alten Kultur, die auf der Einheit von Volkstum und religiösem Geist aufgebaut ist. Die Mehrheit des Volkes wollte am Erbe Esras festhalten, während die Assimilanten von damals, die Hellenisten, geblendet vom Glanz der griechischen Lebensart den Grundsätzen der Assimilanten aller Zeiten huldigten: „Lasst uns doch mit den Völkern ringsum eins werden, denn, seitdem wir uns von ihnen abgesondert haben, hat uns viel Unglück betroffen.“ (1. Buch Makk.) Die Erhebung der Söhne des frommen Matathias hat das jüdische Volk aus einer Gefahr befreit, die vielleicht die grösste war, die es je bedroht hat. Das Wunder der Rettung Israels nach den Tempel . Zerstörungen durch Nebukadnezar und Titus mag erstaunlicher sein; aber nur in dieser Zeit der Makkabäer hatte sich auf Seiten unserer Feinde ein so durchdringender geistiger Vormarsch mit dem militärischen Angriff verbunden und dadurch die Gefahr der völligen Vernichtung in unmittelbare Nähe gerückt. Nur langsam und unter immer neuen Rückschlägen gelang das Werk der Makkabäer, und ihr Endsieg wäre ohne die immer wieder ausbrechenden Thronwirren in Syrien kaum möglich gewesen. Und doch gehören die Taten Jehudas und seiner Brüder zu den heldenhaftesten der Geschichte. Durch sie wurde wieder einmal bewiesen, dass Gott nie bei den starken Bataillonen von Rabb. Dr. E. I. LDEWENSTEI KämPfe: Was veranlasste unsere Weisen die Bedeutung dieser beiden Feeste in dieser Weise zu unterstreichen? Sind sie doch — im Gegensatz zu den anderen Festen des jüdischen Jahres — nicht in unserer Thora verankert. Aber durch Chanukka uni Purim erinnern wir uns an bestimmte Situationen, die sich in der Geschichte unseres Volkes vielfach wiederholt haben. Purim ist mit der Gestalt eines Hamann verbunden, der Israel physisch vernichten will. Der Kampf gegen die Bedrohung des Antisemitismus ist uns oft auferlegt worden. Das Ringen gegen die Assimilation war damals wie heute aktuell. Chanukka erinnert uns an Antiochos Ftpjphanes, ist, sondern bei den Wenigen, die das Recht und die Idee auf ihrer Seite haben. Vielleicht hätte ohne den Sieg der Makkabäer der Verlauf der Weltgeschichte eine ganz andere Wendung genommen. Wir Juden haben stets Wertvolles aus anderen Kulturen uns zu eigen gemacht; dies ist aufbauende Assimilation. Aber die destruktive Assimilation beginnt dort, wo die Zweige, am Baume des Judentums dürr geworden sind und abfallen, wo man an die Macht und die Masse glaubt und nicht an die Herrschaft und die Kraft der Wenigen und des Geistes denn der Sieg beruht nie auf der Grösse des Heeres, sondern vom Himmel kommt die Kraft, wie das Erste Buch der Makkabäer es ausspricht. Die Neuweihe des Tempels und die Einsetzung von Chanukka wurden die sichtbarsten Kennzeichen einer um. fassenden Renaissance alles Jüdischen, die damals einsetzte. Jehuda Makkabi selbst erhob sich durch seine Gläubigkeit, die jede Art von eigennützigen Zielen ausschloss, über alle Freiheitskämpfer der Weltgeschichte; durch ihn und seine Nachfolger konnten Tempel und Staatsgefiige für fast zwei Jahrhunderte gerettet werden. Zu Modiin, der Grabstätte der Väter, fand auch er die letzte Ruhestätte. Heute, im wiedererstandenen jüdischen Staate, dessen Freiheitskämpfer sich am Vorbild der Makkabäer ausrichteten, hat Modiin, diese geheiligte Stätte eine neue grosse Bedeutung erhalten: Im Hügelland Nordjudäas, an der transjordanischen Grenze, sind 100.000 Dunam Boden teils für Be. Waldung und Landwirtschaft, teils für den Wohnbau in Vorbereitung und Bearbeitung. In Verbindung mit der Grenzverteidigung vollzieht sich hier ein umfassendes Siedlungswerk zu dem, im Rahmen ihrer Sonderverpflichtung gegenüber dem Keren Kajemet Lejisrael, die argentinischen Juden durch grosszügige Beisteuerung mitzuhelfen haben. Noch sind es erst Wenige, die diesen Ruf in sich aufnahmen der Israel geistig zu vernichten droht. In jenen Tagen standen wir nicht mit dem Rücken gegen die Wand und dem flehenden Blick nach oben, um unser physisches Leben zu retten, wie zur Zeit der Königin Esther. In der Schlacht von Emmaus ging es um mehr als die nationale Unabhängikeit des kleinen judäischen Staates. Mit Recht sagt der bekannte jüdische Historiker Cecii Roth, dass diese eine der 15 entscheidenden Schlachten der Weltgeschichte ist. Damals rangen die „Wenigen gegen die Vielen“ um den Bestand des Judentums selbst. Hätten wir damals verloren, würde unsere Welt ein sehr anderes Gesicht tragen. Wer einmal in unserer Medinat Israel gewesen ist, weiss, dass auch dort auf dem Boden unserer Väter nicht nur um den physischen Bestand des jüdischen Volkes gerungen wird. Auch in dem wiedergeborenen Israel geht es um das Judentum als historische Erscheinung. Darum ist dort Chanukka ein sehr lebensnahes Fest. Und wo stehen wir? Auch wir — die wir in der westlichen Hemisphäre leben —, werden — Gott sei Dank — kaum noch physisch bedroht. Wir brauchen nicht unmittelbarer Bedrohung zu entfliehen. Und doch ist Chanukka auch für uns wichtig. Die Geschichtsbücher lehren uns, dass die Hasmonäer gegen einen fremden König und eine Gruppe von Juden käpipften. die die Assimilation forderten. Wogegen also nahmen sie das Schwert in die Hand? Doch wohl nicht gegen die natürliche Angleichung an die Umwelt, in und mit der sie lebten. Wer sich dagegen auflehnt, kämpft gegen die bekannten Windmühlen Es ist in diesem Zusammenhang sehr interessant, ein kleines hebräisches Büchlein von Isaac Baer, Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität, „Israel unter den Völkern“ zu lesen. Aus seinen wissenschaftlichen Untersuchungen und denen anderer Geschichtsforscher, wissen wir heute, dass nicht einmal die Generation der Makkabäer der Uebernahme nicht jüdischer Vorstellungen und Anschauungen entgehen konnte. Die klassische Gestalt des geschichtlichen Judentums ist der Talmud Chacham, — der Talmudweise. Nach Prof. Baer tritt er als das Resultat der Begegnung des prophetischen Judentums mit der griechischen Philosophie der Stoa, in der vormakkabäischen Zeit auf. So steht im Hintergrund der religiös nationalen Bewegung der Makkabäer eine Gruppe, die die spätere Tradition unter dem Namen „Chassidim R-ischonim“, die früheren Frommen, kennt. Sie sind die Väter der Talmide Cha. chamim aller Generationen späterer Jahrhunderte. Aus der Begegnung des Judentums mit der griechischen Welt erstehen die entschie- und ihm Folge leisteten. Vielleicht ruft die Erinnerung an den Sieg der Weni. gen und Schwachen über die Vielen und Mächtigen in unseren Reihen das Gefühl dafür wach, dass ein zusätzliches, wirkliches Opfer im Geiste der Makkabäer zu bringen ist. CURT WILK Neusten Traditio»- das ist Wst°ns< heit. VI ■Wenn wn * die Assim»1 gegen chen, meinen wr wir uns weigern, und positiv mit ui weit zusammen*“ sind Bürger der denen wir leben, hauen wir bie erfüllen, die uns i sind, und von unsi ten Gebrauch zu Wir wenden uns gegen die Atomisi jüdischen Mensel ringen um unsere! als Kollektiv. Als dieser Gexeinschs wir uaseren Beitn Wir wollen uns ni Umwelt als Indiv: liefen. Wir wolle Charakter bewah wer Charakter be winnt sich die Ac ne Mitmenschen. Mit Recht wurd 5. Tagung der C Oherrabbiner Dr. ein Wort zitiert: kernt uns als Nol ger als Wissenscl LE smd se iiefe Todes des gi stets und Lehrer; denen Orthodoxie fi«: Hildesheimer Ich habe keine pe Eiterungen an d Lehrer, aber seine 1 inBerän machte als Schüler fiefen Icil tofte an der er teilnehmen, ui mir ein J?, nie verges £U.ile «einen 9«chafte i„ den Berlin, SChlmjkS?rOSSen f^n. So etwi ^Wetetadt vcther “nd nie n Ächen D! 1<;tl empfand so ei f^OmfaS te. 55;--* mitr strenget 1,11 Herzo, schweig „T1®? schon ° geboren «it « T-, ner w-J™ J“h lingo J“!™. bei hielt gw1,0na' dDB?heichàSj inA>tonaTha traditi. :°helien stadf^hm Bi Unnwaohhe in ßnreh í0vim HemieL^ Messing, B Ä* muai Maat* 'kb: »«Silenta 'im lfen u ihn ber ‘dt. But