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Jüdische Wochenschau · 1964-11-06 · 2089 (6.11.1964) · p. [Seite 8]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2089 (6.11.1964)
Date
1964-11-06
Page
[Seite 8] (sequence 8)
Language
German, Spanish
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8 — Viernes, 6 de Noviembre de 1964 LA SEMANA ISRAELITA Año XXV. N* 2089 Vor neuen Schwierigkeiten \BHck in dw Weit O von HAROLD SCHWARGZ Die Einwohner Israels haben von den turbulenten Vorgängen auf der Nachbar, insei Zypern bisher kaum Kenntnis genommen, obwohl sie dieses Land im vorigen Jahre in Massen besucht hatten, und erst die Absage der Mittelmeer-Reise des Prä sidenten Shazar machte sie darauf aufmerksam, dass olutige Zusa.mmenstösse und Kriegsgefahr sich immerhin in unserer nächsten Nähe abspielen und eine Verschärfung der Situation auch sie beeinflussen kann. Doch das Aussenministerium verfolgt die Entwicklung bereits seit langem mit grösster .Sorge, weil durch die Kämpfe in Zypern eine der Grundlagen der israelischen Aussenpolitik ins Wanken geraten war. Israels Bemühungen in den letzten Jahren gingen darauf hin, einen Block befreundeter Staaten im Mittleren Osten zu schaffen und diese als Gegengewicht gegen die feindseligen arabischen Staal ten zu benutzen. Dieser Po. ■ litik waren unzweifelhaft Er! folge beschieden. Israel konn- ' te mit der Türkei und Iran freundschaftliche Beziehunj gen anknüpfen. In Zypern I konnte es — trotz des hefti. \ gen arabischen Drucks — die Aufnahme voller diplomati-! scher Beziehungen durchsetzen, und der an sich zu Nasser neigende Präsident Erz. | bischof Mak rios sah ein, j dass gute Beziehungen auch zu Israel für sein Land schon I aus wirtschaftlichen Grün- | den dringend erforderlich 1 waren, i Seit dem Ausbruch der I Kämpfe sieht Irsael sich vor einem schweren Dilemma; Die Vertreter des Staates unj terhielten sowohl mit der griechischen Mehrheit als auch mit der türkischen Min- , derheit auf Zypern enge Be.! Ziehungen, zuweilen waren die Verbindungen mit der j türkischen Minderheit lierz- | licher — entsprechend den! guten Beziehungen Israels zu Israel - Wochen" in Westeuropa rr Anfang des kommenden Jahres werden in grossen Warenhäusern in Schweden. Belgien und Holland „Israelwochen“ abgehalten werden. Die „Israel-Woche“ in der Schweiz ist noch in aller Erinnerung, und man bemüht sich sowohl im Handels, und Industrie - Ministerium, wie auch in der Israelischen Messe- und Ausstellungsgesellschaft, das System der „Woche“, welches bisher so erfolgreich angewandt wurde, in anderen westeuropäischen Ländern auszubauen. Während Schweden bekanntlich zu der EFTA gehört und seines hohen Le bensstandards wegen für den israelischen Exportmarkt von grösstem Interesse ist, wird den „Israel-Wochen“ in den EWG.Ländern- Belgien und Holland noch grössere Bedeutung beigemessen. Es wird sehr viel von der Qualität und Verpackung der Produkte abhängen, ob sie sich gegen eine grosse Konkurrenz ausländischer Waren, die auch seit langem auf diesen Märkten eingeführt sind, durchsetzen können. Obwohl man bei Geschäften nicht mit Sentiments rechnen soll, ist es trotzdem für Israel von Vorteil, dass weite Kreise in Skandinavien, Belgien und Holland tiefe Sympatie für Israel hegen. Ein Sprecher des Handels¬ und Industrie-Ministeriums erklärte, dass Waren im Werte von einer halben Million Dollar in diese Länder für die „Israel-Woche“ zum Export gelangen sollen. Im Oktober wurden in Israel Handelsdelegationen aus den drei obengenannten Staaten erwartet, um ihre Einkäufe zu tätigen. Vor allem handelt es sich dabei um Modeerzeugnisse, Nahrungsmittel und Schmuckstücke, die sich in Westeuropa einen guten Namen gemacht haben. Den Delegationen steht eine erstklassige Auswahl in einer eigens zu diesem Zwekke vorbereiteten Ausstellung zur Verfügung. Audi in Japan und Grossbritannien werden Einkaufsdelegationen erwartet. Die Ausstellung israelischer Waren auf der „Israel- Woche“ in Schweden wird in 12 dortigen grossen Warenhäusern stattfinden. In Belgien wird die „Woche“ in acht Städten, in Holland in nur einer Stadt abgehalten. Um diese Zeit soll in der hoL ländischen Stadt eine „Wandernde Bibelaustellung“ veranstaltet werden, die auch der Touristik Ansporn geben durfte. Ankara, die sich weit positij ver entwickelten als die zu I Griechenland. , LINIE DER j NEUTRAL1TAET Israel wollte und konnte | keine Entscheidung zwischen . Griechen und Türken tref! fen und beobachtete daher | eine Linie strikter Neutrali- : tat. Eizbischof Makarios, der seine Kampfjahre gegen die I britische Herrschaft nicht vergessen hat, zog Kooperation mit Israel auch gar nicht in Betracht. Seine Politik stand im Zeichen der Annäherung an Aegypten und Russland, die er beide um Hilfe bat, Audi während der letzten j Kämpfe vermied es Israel j Stellung zu nehmen, und die Presse beschränkte sich im I allgemeinen darauf, auf die I Tragik und Gefahr der Si. tuation auf Zypern hinzuwei- | sen. Demgegenüber schrie-! ben die ägyptischen Zeitun-; gen in schärfsten Worten ge.! gen die Türkei und verurteil | ten die Aktionen der Türken. wenn auch Kairo gegenüber I den Hilfe-Gesuchen des Präsidenten Makarios zurückhal.; tend blieb. i Israel wurde erst zu einer! Stellungnahme genötigt, als; zwei Noten des Erzbischofs eintrafen, in denen er auch Israel um Intervention und Beeinflussung der Türken er suchte. Diese beiden Noten waren nicht nur an Staaten gerichtet, denen der Erzbischof sich politisch oder ideologisch nahe fühlt. Br schrieb an ziemlich alle Staatsober, häupter der Welt, und so traf sein Appell auch in Jerusalem ein. Ohne Zweifel konnten Staatspräsident Shazar und das Aussenministerium nicht,, stillschweigend über diese Note hinwegge. hen. Sie musste beantwortet werden, aber auch in diesem Moment war es klar, dass Israel nicht Partei nehmen könne. Die höchsten Interessen seiner Aussenpolitik, insbesondere die guten Verbin. düngen mit der Türkei, nötigten Israel auch damals die Fortsetzung der Neutralitätspolitik auf. Die Neutralität Israels im weltpolitischen Rahmen liess sich 1951 nicht aufrechterhalten als der Westen imd ein grosser Teil der Neutralen j im Namen der UN gegen I Nordkorea vorgingen. Damals i schlug sich Israel auf die Sei.' | te der UN Mehrheit und zog i sich dafür die Feindschaft i Moskaus und des Ostblocks zu. j Damals war für einen Staat i wie Israel keine andere Politik möglich. Inzwischen hat sich jedoch das Weltbild völlig verändert. Neben den Ostblock sind die neutralistischen Staaten getreten, die j sowohl mit dem Osten als! auch mit dem Westen die; Verbindung halten und bei- | de für ihre Zwecke zu benuti zen versuchen, w'obei es an i ideologischen Attacken nicht I fehlt.! „UNBEFRIEDIGENDE ■ ANTWORT“ I Vor das Dilemma einer Ent. i Scheidung in der Frage Zypern gestellt, konnte Israel heute nur mit der Parole Neutralität antworten, obwohl diese Antwort in den Augen von Makarios und möglicherweise auch des Ostblocks und seiner übrigen ideologischen und politischen Helfer unbefriedigend sein mag. Israel muss damit rechnen, dass die Republik Zypern und die Mehrheit der Bevölkerung der Insel nach Beendigung der Kämpfe den Anschluss an Kairo und an Moskau, eingedenk der diplomatischen Hilfe in den Krisenzeiten, verstärken wird; so konnte Israel in dieser Situation nicht anders handeln. Die Israelis mussten auch berücksichtigen, dass Zypern bei den UN-Abstimmungen über das .Palästina-Problem“ für Israel nicht gerade hilf, reich war. Im Gegenteil, der zyprische Delegierte Rossides bereitete Israel im Rahmen der UN-Debatten nicht geringe Schwierigkeiten. Nach Feststellung der Neutralität im Zypern-Konflikt hat nun das Aussenministevon HAROLD SCHWARGZ Die LAGE IN RUSSLAND hat sich offensichtlich noc». nicht beruhigt, auch nicht, nachdem noch einige ande. re Funktionäre ihrer Aemter enthoben worden sind. — Die UNRUHEN IN BOLIVIEN, bei denen es viele Tot» lind Verwundete gab, nahmen zeitweise sehr ernste Formen an, sodass der Ausbruch eines Bürgerkrieges befürchtet wurde. — NEUE PAASIERSCHEINE für den Besuch von Ostberj lin wurden aufgrund neuer Vereinbarungen ausgege- I ben. — IM SUDAN wurde nach heftigen inneren Kämpfen ein i neues Kabinett gebildet. — i PRAESIDENT DE GAULLE deutete den möglichen Aus. I tritt Frankreichs aus der westlichen Schutzorganisation gegen Atombombenangriffe an. — DIE ERSTEN BILDER des neuen sowjetischen Premierministers Alexei Kosygin zeigten ihn mit der indischen Ministerpräsidentin für Informationen Indira Ghandi. te EIN NEUER HANDELSVERTRAG wurde zwisctien . Russland und Frankreich abgeschlossen, durch welchen eine Erhöhung des Warenaustausches um 65 Prozent vorgesehen ist. — AUS DAR ES SALAAM, der Hauptstadt der bisherigen Vereinigten Republik Tanganyika und Zanzibar wird vom Präsidenten des Landes, Julius Nyerere, mitge teilt, dass das Land in Zukunft den Namen Tanzania tragen werde. — Auf dem OEKUMENISCHEN KONZIL verlangte ein nordamerikanischer Eizbischof eine Verurteüung alter rassischen Diskriminierungen. — BOLIVIEN HAT DIE BEZIEHUNGEN zur Tschechoslowakei mit der Begründung abgebrochen, dass tschechische Agenten die letzten Unruhen angestiftet hätten. DER STURZ KRUTSCHEWS sei vom Volk verlangt worden, erklärten die neuen sowjetischen Machthaber den Vertretern ihrer Satellitenstaaten, die von dieser Information befriedigt waren... — PAPST PAUL VI. gab seine Absicht bekannt, im nächsten Jahr an einer Katholikentagung in der Dominikanischen Republik teilzunehmen. — Die POLITISCHEN FüEURER SUEDRHODBSIENS beschlossen sofort und für immer die Unabhängigkeit von Grossbritannien. — AMERIKANISCHE MANOEVER wurden im grossen Umfang an der spanischen Küste unter-Einsatz lokaler Truppen durchgeführt. — Bei WAHLEN IN DREI BUNDESLAENDERN konnten die Sozialdemokraten viel beachtete Erfolge erringen. — JAPANS MINISTERPRAESIDENT Hayato Ikeda ist aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. — Wiedergutmachung für den Papsl Vor einigen Wochen erhielt ISRAEL - BRIEFMARKEN AN WIEDERVERKAEUFER — ALLE HEUAWSGA- BEI« ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial del Estado de Israel, 7IAMONTE 550, I/B _ Buenos Aires, R«MP Argentino JUAN JULIUSBURG MALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1646 LUTO - REPARATUR - WERKSTATT „BEÑO” BEÑO HUTSCHNECKER Avda. CONSTITUYENTES 4902 (Ecke Monroe) T. E. 51 - 2205! der Vatikan von der Sam- . melstelle B in Wien, die erbloses jüdisches Vermögen verwaltet, den Betrag von 15 Millionen Lire überwiesen. Die Geschichte begann, als der jüdische Italiener Jesai Levi, damals Senator im Königreich Italien, zü Beginn der Judenverfolgungen im Vatikan Zuflucht erhielt. Aus Dankbarkeit setzte Jesai Levi den Heiligen Stuhl in seinem Testament, bis auf einige Legate, zum Gesamterben ein. Zu diesem Vermögen gehörte ein wertvolles Haus in Wien, das Leid 1941 an den Generaldirektor der Steyrer Puch-Werke, einen führenden Nazi (er beging später Selbstmord), verkauf, te. Da Levi italienischer Staatsbürger war, wurde die Ueberweisung des gesamten Kaufpreises von damals 240.000 Reichsmark bewilligt, und damit schien diese Angelegenheit ein für allemal erledigt. Der Testamentsvollstrecker wusste anscheinend nicht (oder wollte nicht davon wissen), dass solche Zwangsverkäufe unter die österreichische Rückerstattungsgesetzgebung fallen. Auf jeden Fall unternahm er „in Unkenntnis*' nichts, diesen Anspruch anzumelden. Da wurde die Sammelstelle B unter Leitung von Dr. Georg Weiss eingerichtet, der nicht nur den Anspruch feststellte, sondern ihn auch geltend machte. Der Gegenanwalt legte in diesem Augenblick i siegesgewiss eine Erklärung! ¿es Testamentsvollstreckers vor, nach dessen Ansicht ein solcher Anspruch nicht gegeben sei. Die Sammelstelle E wandte ein; der Anspruch! ist gültig, weil der Vertrag 1941 durch die Vermögensverkehrsstelle genehmigt werden musste — und weil eine Bntjudungsauflage, wenn auch nur von 800 HM, auferlegt worden war. Der Gegner beantwortete diesen Brief nicht, obwohl er ihn durch den Testamentsvollstrecker erhalten hatte und behauptete später, es handle sich bei den 700 Reichsmark um eine „Verwaltungsgebühr“. So kam die Angelegenheit vor die Rückstellungs-Kommission. Der Gegner, der das wertvolle Haus erworben hatte — und es unnbedingt behalten wollte —. flüchtete in die obskure Behauptung, es sei nicht bewiesen, d^ss Jesai Levi Jude gewesen sei. Der Vorsitzende dieser Kommission wandte sich an den Anwalt Lj .Herr Doktor, wenn Ihnen Levi schon nicht genügt. was ist mit Jesai?“ Der Anspruch wurde anerkannt. Die Sammelstelle B erklärte sich gegenüber dem Vatikan erfüllungsbereit. Ein Vergleich über die Höhe der Summe endete den Rechtsstreit, und nach vielem Hin und Her erhielt der Vatikan von dem dankbaren Jesai Levi die verbliebene Endsumme von 15 Mill. Lire „für seine Errettung durch den Heiligen Stuhl von rassischer TTfivfnlminir ** rium die Aufgabe, die Neu. j tralitäts-Politik den „neutrai isltischen“ Ländern, insbei sondere in Afrika, zu erklä.; j ren. I OFFENSIVE DER ARABER I Die grosse politische Offensive gegen Israel i die die Araber auf der Spitzenkonferenz in Alexandrien eingeleitet hatten, wurde auf der Tagung der neutralistischen Staaten fortgesetzt, die kürz, lieh in Kairo zusammentrat, j Nasser machte grosse Anj strengungen, um auf dieser : Tagung eine möglichst schar- , fe antiisraelische Resolution j durchzusetzen. Für ihn bot \ die Konferenz der neutrali- . stischen Länder den Auftakt \ zur UN-Vollversammlung, die 1 in diesem Jahre erst nach j i den amerikanischen Präsi. | I deten-Wahlen ihren Anfang i nehmen wird. i Auf der diesjährigen UN- Tagung wird das Palästinaj Problem mehr Bedeutung ge- I I winnen als auf der früheren. | Die Araber werden versu. j chen. Israel des „Wasserrauj bes“ wegen des Baus der Jor-; dan-Leitung anzuklagen. Sie i haben durch lange Reisen 1 ihrer Aussenminister den Gedanken des „Wasserraui ■bes“ in aller Welt verbreiten i I wollen, sie haben jedoch mit i ihrer Propaganda keinen übermässigen Erfolg gehabt, und Israel hat von diesen Anklagen in der Jordan-Frage nicht viel zu fürchten. Viel komplizierter wird die Debatte über die arabischen Flüchtlinge werden. In diesem Jahre läuft das Mandat der Hilfsagentur der UN ab, und die Vereinigten Staaten, die in den letzten Jahren schon sehr ungern ihre Beiträge für die UNRWA zahlten, werden sich vor die Notwendigkeit gestellt sehen, einer weiteren Verlängerung 1 des Mandats dieses Büros zuzustimmen. L5n amerikanischer Parlaments-Ausschuss sprach sich zwar kürzlich für die Lösung des Flüchtlingsproblems in den Nachbarländern aus die Araber werden iedoch derartige Pläne mit aller Heftigkeit von sich weisen. Neben den Vertretern der arabischen Staaten wird Shukairy erscheinen, der dieses Mal im Gewände eines Präsidenten der „Befreiungsbewegung der palästinensischen Araber“ auftreten wird. Er wird nichts unversucht lassen, um eine konstruktive Lösung zu verhindern. Da es an einer wirklichen Entspannung in den Beziehungen der Weltmächte fehlt, wird der Westen nicht versuchen, etwas Entscheidendes zu unternehmen, und es wird am Ende wieder zu einer Verlängerung des UNRWA-Mandats kommen. Aber man weiss nicht, von ■welcher Art Resolution diese Verlängerung begleitet sein wird. Die Vertreter Israels werden hart zu kämpfen haben, um einen für sie ungünstigen Beschluss der sich wieder auf die alten überholten Flüchtlings-Resolutionen der UN beruft, zu verhindern. Im Aussenministerium haben schon die Vorbereitungen auf die UN Vollversammlung begonnen, und mit den wichtigsten Botschaftern fan. den bereits Gespräche statt. Ohne Zweifel steht ein heftiges Ringen bevpr und die Erschütterung der. gesamten politischen Struktur des mittelöstlichen Raumes durch di» Zypern-Krise wird ihr Echo finden. Sollte es zu einer allgemeinen Zypern - Debatte zwecks formeller Aufhebung der Verträge von Zürich und London kommen, so kann auch dies die Auseinandersetzung um die Palästinafrage nachhaltig beeinflussen. Sabra-Likoer Tel Aviv. — Likör aus den Früchten des in Israel wachsenden Sabra-KaktuS wird jetzt im Lande hergestellt. (AWZ) Jüdische Blindenanstalt London. — Prinzessin Margaret erpffnete unlängst ein neues Zentrum der Jüdischen Gesellschaft für die Blinden.

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