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Jüdische Wochenschau · 1964-11-06 · 2089 (6.11.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2089 (6.11.1964)
Date
1964-11-06
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes 6 de Noviembre de 1964 LA SEMANA ISRAELITA AAo XXV. — N* 2089 Ereignisse der Woche Gast der Hebraeischen Universitaet Im Rahmen des Plans zum Kulturaustausch zwischen den argentinischen Universitäten und der Hebräischen Universität in Jerusalem hat der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Buenos Aires. Dr. Osvaldo Fustinoni die Einladung der Hebräischen Universität angenommen. in Jerusalem Vorlesungen über sein Spezialgebiet zu halten. Diese Einladung wurde ihm durch die Gesellschaft der Freunde der Hebräischen Universität in j Buenos Aires übermittelt. Dr. Osvaldo Fustinoni ist j nach Paris abgereist und wird von dort aus Ende Novem- . ber nach Israel weiterfahren. Auch die israelische Regie-! rung hat Dr. Fustinoni offi. j Bäell zu einer Rundreise durch i das Land eingeladen. cuara hervorgerufen wird. Sie werden beschuldigt, die Presse mit Nachrichten zu überschwemmen, um die Angst vor der Gefahr des „Antisemitismus“ zu schüren, Konferenzen zu veranstalten,! um die Verdienste des Staates Israel zu loben, Einga- . ben an den Präsidenten und | das Parlament zu richten, damit Gesetze gegen antijü. dische Aktivitäten angenomi men werden, usw. Auch einige Militärs und Nationalde-; putierte seien von dieser Agitation nicht verschont geblieben. Ein Hetzartikel Die in Buenos Aires erscheinende Zeitung „Diario ßirioUbanes“ veröffentlichte vor einigen Tagen einen Artikel, der von Angriffen gegen die Juden und Verleumdungen der Zionisten Im besten Nazijargon strotzt. Nach der Feststellung, dass nach der Abreise des Ex delegierten der Arabischen Liga, Hussein Triki, die jüdische Kollektivität sich eine Zeitlang ihrer Methoden der Irreführung der öffentlichen Meinung im Lande enthalten habe, hätten nun die DATA ■— wie nicht anders zu erwarten —, ebenso wie einige andere Organisationen, so z. B. die Föderation jüdischer Kulturverbände, deren Tendenz als offensichtlich kommunistisch bezeichnet wird, ihre ewige Hetzkampagne erneut aufgenommen. Hierzu bedienen sie sich, so heisst es, der unbeschränkten Macht der Presse, die mit ihnen sympathisiert oder sich in 70 Prozent der Fälle der schändlichen Sache verkauft habe. Auf diese Weise würden die Argentinier, die wahrhaftig genug eigene Probleme hätten, wieder einmal mit dem von den Zionisten weidlich ausgeschlachteten Thema des Antisemitismus konfrontiert. Den Zionisten seien alle Mittel recht, um ihr Ziel zu erreichen, mögen dies nun die Feiern zum 75. Jahrestag der jüdischen Kolonisation in Argentinien, oder die Unruhe sein, die von den exaltierten Jugendlichen der Ta- Hassan beleidigt Nationalgefühl Zu dem vorstehenden Be rieht über den Artikel im „Diario Sirio-Libanes“ ist es wichtig zu wissen, was der argentinische Innenminister, ' Dr. Juan Palmero, auf der Kundgebung anlässlich des ■ 75. Jahrestages der jüdischen Kolonisation unter anderem! ausgeführt hat. Der Innenminister. der im Namen des : Präsidenten der Republik Argentinien sprach, sagte fol.! gendes: „Präsident Dr. Arturo Illia, ' in dessen Vertretung ich diese Versammlung herzlich be-! grüsse, konnte in seiner Botschaft an den Nationalkon. i gress in getreuer Wiederga. , be unserer gemeinsamen Ge- ' fühle folgendes zum Aus-; druck bringen: ,Wir glauben 1 nicht an zwei entgegengesetz. te Welten. Getreu unserer! alle umfassenden, geeinten und christlichen Anschauung glauben wir, dass es nur eine einzige Welt gibt und geben wird, die immer greifbarer und vertrauter wird. Die Regierung wiederholt erneut ihren Entschluss, die engsten Beziehungen mit der Katholischen Kirche aufrecht zu erhalten und alle Religionen, Kulte und Glaubensbekenntnisse zu achten, sowie für die Befestigung der Familie und die geistigen Werte, die dem Christentum innewohnen, zu wirken. Dies sind die aufrichtigen Gefühle aller Argentinier. „Wir müssen für immer den Hass, die Gewalt und das j Mistrauen aus unseren Her zen verbannen. Denn in Ar-; gentinien heisst zu hassen, das Nationalgefühl und die Güte unseres Volkes zu beleij digen. Und es heisst zu vergessen, dass wir viele Dinge zu tun haben, denn überall wartet ein Bau auf seine Vollendung, überall gibt es; ■ eine Furche, die es zu ziehen; gilt, einen Weg, der angelegt werden muss, ein Lied, das , angestimmt werden will.“ ' Bericht aus Cordoba j „Die Hohen Feiertage sind j vorüber, und die Ausgestaltung der Gottesdienste in einer modernen Form hat uns gezeigt, dass unser Weg riehi tig ist. Durch Einschaltung einiger Gebete in deutscher und spanischer Sprache und durch eine spanische Einleitung am Kol Nidre.Abend, die der zahlreich anwesenden Jugend die Bedeutung und Entstehung des Gebetes erklärte, hatte diese das Gefühl, mit zu den Betenden zu gehören. Auch aus den umliegenden Ortschaften und sogar aus entfernteren Ge. genden des Landes waren Besucher gekommen, um an den Andachten teilzunehmen, zu deren Feierlichkeit auch unser Chor beitrug, der sich mit Liebe und Hingabe seiner Aufgabe widmet. Am Sukkot-Fest weihten wir am ersten Abend eine richtige europäische Sukka ein, in der sich gross und klein in Festesstimmung zui sammenfand. Das Simchat. , Thora-Fest bildete den Ab- 1 Schluss unserer svnagogalen! Tätigkeit, und jetzt werden wir uns der kulturellen Arbeit zuwenden und an erster Stelle das Problem der Jugend berücksichtigen, die wir weiter erfassen wollen. Wir haben auch in Buenos Aires viel Verständnis für unsere Bestrebungen gefun. den, und möchten auf diesem Wege allen danken, die uns durch ihr Interesse Stärke und Selbstvertrauen verleihen, weiter für die Erreichung unserer Ziele zu arbeiten.“ Aus La Falda Am 17. September 1964 ist der von allen verehrte Vizepräsident des Circulo Israe. lita Shalom La Falda, Herr Luis Freudenthal, einem schweren Herzleiden erlegen Herr Freudenthal, der aus Bamberg in Bayern gebürtig war, kam schon vor langen Jahren nach Argentinien Als die Einwanderung aus Deutschland einsetzte, trat er sofort den Neuankommenden mit Rat und Tat zur Seite. Nach'seiner Uebersiediung in f die Berge von Córdoba setzte j er sich für die Entwicklung ■ dieser von ihm so geliebten Gegend ein. Bald wurde er Bürgermeister von Villa Giardino, das ihm grosse Fortschritte zu verdanken hat. Nach Niederlegung seines Amtes zog er nach La Falda, wo er die Cooperativa de Crédito gründete und dank seiner Initiative der grösste Teil der Stadt asphaltiert wurde. Er war Mitglied zahlreicher- Kommissionen, im Automobilklub, Rotaryklub u.; v. m„ denen er sich mit un- 1 ermüdlichem Fleiss und der ihm eigenen Tatkraft zur Verfügung stellte. Nachdem sich viele deutschsprechende Familien in La Falda angesiedelt hatten, rief er den „Círculo Israelita Shalom La Falda“ ins Leben, dem er seine ganze Liebe und Mühe zuwandte, um dieser Gemeinschaft das höchste kulturelle und soziale Niveau zu geben. j Mit dem Ableben von Luis , Freudenthal ist eine Lticke ' entstanden, die schwer aus. j zuftillen sein wird Die Trau-! er um ihn war so gross, dass , fast kein Einwohner von La Falda fehlte, um ihm das letzte Geleit zu geben. CENTRA-Vortraege! Auf Veranlassung der CEN¬ TRA der Dachorganisation unserer Gemeinden und Ver einigungen, machte in diesem Jahr der bekannte Philosoph : und Universitätsdozent, Professor IX. Frita Bamberger,; eine Vortragsreise durch die Gemeinden unseres Sektors I in Lateinamerika, Er begann; seine Tournee in Lima 'Pe- ' rü) und in Santiago de Chi. : le, um von dort aus am Cenj tra Kongress in San Paolo teilzunehmen, bei welcher Gelegenheit er ebenfalls eine Vorlesung über das Thema „Neue Gedanken im modernen religiösen Leben“ gehalten hat. Anschliessend weilte Bamberger der sich in Begleitung seiner Gattin befand, in Rio de Janeiro, Montevideo und Buenos Aires. In seinen Vorträgen, die ein interessiertes Publikum fanden, stellte Dr. Bamberger auch die Grundzüge des sefardisehen Judentums dem aschkenasischen gegenüber, wobei er zu geistreichen Vergleichen gelangte. Er erwähnte die bedeutenden jüdischen Philosophen, vor allem der spanischen Epoche, die zur Renaissance der aristotelischen Philosophie beigetragen haben, sprach über Franz 50 JAHRE JOINT Genf. — Die Fortsetzung der Dienste des JOINT für Wohlfahrt und Wiederaufbau wurde „für solange wie es nötig ist“ von Edward Warburg, dem Präsidenten der Organisation versprochen. Dies geschah auf einer Veranstaltung, die anlässlich i des 50jährigen Bestehens des | Joint Distribution Committee in Form eines Banketts j stattfand, zu dem der Internationale Ausschuss der sozialen und Wohlfahrts-Verbände, dem die grossen Flüchtlings - Organisationen angehören, eingeladen hatte. Warburg erklärte, dass der ' Joint heute eine Tätigkeit entfaltet, „die fast ebenso , ausgedehnt ist wie in der Zeit nach dem Kriege“ und „wir nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen können, denn Hunderttausende brauchen auch heute noch unsere Hilfe. So versprechen wir denn, mit Hilfe der Juden aus Nordamerika und der Mitarbeit der hier vertretenen Verbau, de das vor 50 Jahren begonnene Werk fortzusetzen.“ Die vom JOINT im Laufe von 50 Jahren geleistete Hilfe würdigten folgende Redner: Oscar Joseph, Präsident des britischen Zentralfonds, Dr. Astor Meyer aus Italien, Präsident der ständigen Kon- | ferenz jüdischer Gemeindedienste in Europa. Sir Henry | d’Avigdor Goldsmid aus Eng- ' land, Präsident der 1CA. und , Daniel Mayer aus Paris. An. i wesend waren der Oberrabbiner von Rumänien Moses Rosen, Moses Leavitt, amtierender Vizepräsident des JOINT, sowie James P Rice, amtierender Direktor des United Hias Service. (ITA) Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 44/45: WILHELM V. SCHRAMM, Aufstand der Generale (Der 20 Juli in Paris) Nr. 4«: MARQUIS DE SADE: Verbrechen der Liebe (Ausgewählte Erzählungen) Nr. 47: LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Erzählungen. Nr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Nr. 55: JOYCE CARY: Spiel ohne Ehre, Roman. Nr. 56: FRIEDRICH SCHILLER: Pitaval, Merkwürdi ge Rechtsfäll.e Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Bruder, Grossvater, Onkel und Schwager, Herr LE0P0LD0 SCH0ENMANN wurde im 63. Lebensjahr von seinem schweren Leiden erlöst. SILVA SCHOENMANN, geh. HAMBURGER HERBERT D. SCHOENMANN li***1 Frau HERBERT SCHOENMANN LILIANA und SANDRA Die Beerdigung hat am 3. November in Tablada stattgefunden. Buenos Aires, Zabala 2623 2. November 1964 Unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwägerin, Tante und Cousine, Frau FRIEDA MINKEL, geb. Metzger verschied nach langem, schwerem Leiden im Alter von 82 Jahren. Im Namen der Trauernden: HILDE SELIGMANN geb. MINKEL, u. Familie Bonn, Doetschstr. 3 GERDA KOCH geb. MINKEL u. Familie EJscobar, Prov. Bs. Aires, Argentinien Bonn, den 27. Oktober 1964. Die Beerdigung fand am Freitag, den 30. Oktober, auf dem jüdischen Friedhof hi Bonn statt. Rosenzweig und den Weg der .modernen' Menschen. Auch seine Ausführungen über spezifische Erziehungsfragen fanden einen lebhaf. ten Widerhall. — Bamberger über Centra Auf Anregung des Vizevorsitzenden der Centra, Hans Leschnitzer (Montevideo) fand in Buenos Aires ein Empfang in einem privaten Hause zu Ehren von Herrn Prof. Bamberger und seiner Gattin statt an dem eine Reihe von Repräsentanten der verschiedenen Gemeinden und Organisationen teilgenommen haben, und zu dem auch einige der Herren Rabbiner erschienen waren. In diesem kleineren Kreis war Gelegenheit zu einem Meinungsaustausch, der interessant gewesen ist. Der Sprecher der Centra, Dr. Hardi Swarsensky, stellte Herrn Prof. Bamberger die Anwesenden und die von ihnen vertretenen Gemeinden und Organisationen in glo. balen Zügen vor, gab ein Bild der jüdischen Situation in diesem Lande und der Problematik des gesamten argentinischen Judentums dessen fester Bestandteil auch unsere, der Centra angeschlossenen Gemeinschaften sind. — Prof. Bamberger erwähnte, dass er nicht zum ersten Mal in Südamerika sei, dass es aber seine erste „jüdische“ Reise hierher wäre, in der er einen engen Kontakt mit dem lateinamerikanischen Judentum nehmen konnte. Dieses sei ein Judentum, das sich von anderen jüdischen Gemeinschaften erheblich unterscheide. In dieser Judenheit bestehe eine Unruhe, die auf vorhandene gestaltende, lebendige Kräfte sehliessen lasse, da man mit dem, wie es ist, ganz offensichtlich nicht zufrieden sei, sondern alles zu unternehmen gedenke, um dem Fortschritt und fern weiteren Aufbau zu dienen. Diese Unruhe und dieses Streben habe er bereits bei der Centra-Tagung beobachten können, wo in einigen kritischen Betrachtungen der Wunsch ausgedrückt ' wurde, sich nicht mit dem j abzufinden, was erreicht I worden ist, sondern weiter zu . arbeiten. i Die interessanten Beobach-! tungen des Herrn Prof. Bamj berger, der sich als ein wa-; eher und urteilssicherer Be. obachter bewies, fanden den Beifall der Anwesenden. — ' Abschied von Flescb i Der Beauftragte des Präsidenten des Keren Hajessod in Jerusalem für die lateinamerikanischen Länder Herr George Flesch, hat seine diesjährige Tätigkeit abgeschlossen und ist nach Israel zurückgekehrt. Flesch wurde vom Zentral, europäischen Kampagne-Comité auf dessen letzter Arbeitssitzung verabschiedet und ihm der herzlichste Dank für seine Mitarbeit und Anregungen ausgesprochen. Flesch hat in einer Reihe von Versammlungen das Wort ergriffen und über die politische sowie wirtschaftlij che Situation Israels refei riert, immer interessant, im-; mer lebendig und anregend. Eihat auch an einer ganzen Reihe von Arbeitssitzungen teilgenommen, in denen er wertvolle Anregungen gemacht hat. Auf einem Abendessen, das vom ' Kampagne - Präsidium dem scheidenden Sonderbeauftragten des KH gegeben wurde unterstrichen die ver. schiedenen Redner, unter ihnen die Herren Escribano Maler, Dr. Abraham Gorbatt und M. Kulakowski die wichtige und erfolgreiche Mitarbeit von Flesch die er in einer Atmosphäre der Freundschaft und ständigen Bereitschaft geleistet hat. Handelskammer Auf ihrer letzten Ordentlichen Generalversammlung hat die Argentinisch Israelische Handelskammer ein neues Direktorium gewählt, dem folgende Herren angehören : Präsident: Alfredo Korn Vizepräsidenten: Noel Werthein und Ing. Wolf Blumen. (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) LÜACH — (KALENDER) Freitag, den 6. November 1. Kislew 2. Tag Rosch Chodesoh Kislew Sonnabend, den 7. November 2. Kislew Parschat TOLDOT I B M. XXV 19 — XXVIII 9 Haftara MAL’ACHI I 1 — II 7 Sonntag, den 8. November 3. Kislew Montag, den 9. November 4. Kislew Dienstag, den 10. November 6- Kislew Mittwoch, den 11. November 6. Kislew Donnerstag, den 12. November 7. Kislew Freitag, den 13. November 8. Kislew Sonnabend, den 14. November 9. Kislew Parschat WAYETZE 1. B. M. XXVHI 10 — XXXII 2 Haftara Hoschea XII 13 — XIV 10 Sonntag, den 15. November 10. Kislew Montag, den 16. November U Kislew Dienstag, den 17. November 12. Kislew Mittwoch, -den 18. November 33. Kislew

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