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Jüdische Wochenschau · 1964-10-30 · 2088 (30.10.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2088 (30.10.1964)
Date
1964-10-30
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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LA SEMANA ISRAELITA Año XXV. — N? 2088 Ereignisse der Woche Jakob Botaschansky gestorben Nicht nur das argentinische Judentum ist von Trauer über den Tod von Jakob Botaschansky erfüllt. Die Nachricht seines Ablebens hat die weitesten intellektuellen Kreise und vor allem den jüdischen und lateinamerikanischen Journalismus erschüttert. im argentinischen Judentum eine Lücke gerissen, die kaum jemals geschlossen werden kann. Feiern der NCI Auf einer Vortragsreise in Südafrika ist Jakob Botaschansky plötzlich einem Herzschlag erlegen. Er wurde Wenig mehr als 70 Jahre alt. Seit 1923 war er Mitglied der grossen, in Buenos Aires erscheinenden Tageszeitung in jiddischer Sprache „Die Pres se“, die unter seiner hervorragenden Leitung einen bedeutenden Einfluss auf die argentinische Judenheit ausgeübt hat. Seit Jahrzehnten war er der Herausgeber des Blattes, dem er den Stempel seiner Persönlichkeit aufgedrückt hat. ' Botaschansky, der auch ein ausgezeichneter Redner war, ist ein Mann von einem umfassenden Wissen gewesen, man kann beinahe sagen, von einer universellen Bildung. Seme tiefen Kenntnisse jüdischen Schrifttums und der jüdischen Literatur Spiegel ten sich in den vielen Artikeln wider, die von einer treuen Leserschaft mit aufrichtiger Achtung und dem grössten Interesse gelesen und studiert wurden. Seine Vorträge dienten nicht nur der Verbreitung der jüdischen Kultur, sondern richteten tausende Neueinwanderer, die aus der Hölle der nazistischen Verfolgungen nach Argentinien gekommen wa. ren, seelisch wieder auf; sie gaben den Menschen Vertrauen zu sich selbst und einen neuen Lebensmut. Mit tränenden Augen wird in diesen Kreisen von Botasciiansky gesprochen, der einer der grossen Journalisten gewesen ist, die der argentinischen Judenheit nicht nur in der ganzen jüdischen Welt, sondern auch in ihrer nichtjüdi. schen Umgebung Ansehen Verschafft hat. Seine auf gründlicher Kenntnis des Stoffes und der Literatur basierenden Theaterkritiken waren für viele Autoren und Schauspieler der Ausgangspunkt und die Richtschnur für ihr Wirken. Der Tod dieses geistsprühenden, humorvollen, mitunter in seiner Art scharfen Journalisten und Denkers hat Das 25. Jubiläum der Neuva Comunidad Israelita in Buenos Aires ist an dieser Stelle bereits gewürdigt worden. Am vergangenen Wochenende fanden Festgottesdienste und eine allgemeine Veranstaltung statt, um dieses denkwürdige Ereignis feierlich zu begehen. Im Freitagabendgottesdienst der vom Oberkantor Walter Bluhm geleitet wurde, ergriff der Gemeindepräsident Herr Alfred Katz, das Wort zu einer interessanten Ansprache, in der er die Geschichte der Gemeinde in kurzen Zügen darstellte und den früheren wie jetzigen Mitarbeitern für ihre Tätigkeit dankte, wobei er die Arbeit des Gemeinderabbiners, Herrn Hanns Harf sowie des Otoerkantors und Schulleiters, Herrn W. Bluhm besonders hervorhob. In seinen weiteren Ausführungen ging Herr Katz auf die bevorstehenden Aufgaben, insbesondere auf dem Gebiet der Jugendarbeit, ein. Der ihm selbst gebührende Dank für seine mehr als zehnjährige Arbeit als Präsident, der bei dieser Gelegenheit nicht zum Ausdruck gebracht werden konnte, soll an dieser Stelle im Namen der jüdischen Oeffentlichkeit nachgeholt werden. In seiner Pestpredigt ging Rabbiner Harf vom Wochenabschnitt aus um in feinen Gedankengängen die geleistete Arbeit in den grösseren jüdischen Zusammenhang zu stellen und die Bedeutung der .Kehiila' im Sinne der uns bekannten Gemeinde zu unterstreichen. Im Schabbat-Gottesdienst sprachen Rabbiner Marshall Meyer sowie Rabbiner Dr. Winter (Montevideo) als Gäste und würdigten das nicht! nur für die NCI bedeutsame! Ereignis ihres 25. Jubiläums.! Am Sonntag Vormittag fand eine allgemeine Fest. Veranstaltung statt, auf der von den Rednern Dr. Riegner, dem' ersten Gemeindepräsidenten, Dr. Leon Perez, dem Vizepräsidenten der DAIA einem Vertreter der Jugend und dem Gemeinderabbiner das festliche Ereig nis gewürdigt wurde. Die ausgezeichneten Reden wurden Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 41: PAER LAGERKVIST: Gast bei der Wirklichlichkeit (Roman) Nr. 42/43: HERMANN WEBER, Konflikte im Weltkommunismus (Eine Dokumentation zur Krise Moskau-Peking) Nr. 44/45: WILHELM v. SCHRAMM, Aufstand der Generale (Der 20. Juli in Paris) Nr. 46: MARQUIS DE SADE: Verbrechen der Liebe (Ausgewählte Erzählungen) Nr. 47. LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Erzählungen. Nr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMEJR GODDEN: Immer und einen lag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIG: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen ^isioler Verlag G.m.b.H., München i durch musikalische Vorträge! umrahmt. Die Feierstunde hinteriiess einen tiefen Eindruck. ■— Monument für die Maertyrer Auf dem Friedhof der sefardischen Gemeinde in Bancal ari fand die feierliche Eröffnung eines eindrucksvollen Monuments für die (sefardischen) Opfer der Judenverfolgungen durch die Na. zis statt. Der Berichterstatter war der einzige anwesende Nichtsefarde. Damit soll ein Bedauern zum Ausdruck gebracht werden, denn die Ehrung der Märtyrer nazistischer Verfolgungen ist eine Sache aller Juden und nicht eines bestimmten Kreises. Die Feier der Asociación Comunidad Israelita Sefaradi de Buenos Aires war ausserordentlich würdevoll. Das Monument, ein Werk des Bildhauers Ferrucio Polacco, wirkt durch seine Schlichtheit überwältigend. Noch ein Wort über diesen Friedhof, deT an der Strasse Buenos Aires - Bancalari-Don Torcuato liegt. Die aussergewöhnliche Pflege dieser Ruhestätte verleiht dem Friedhof eine unserem europäischen Geschmack adäquate Würde. In dieser Hinsicht dürfte dieser sefardische Friedhof eine jüdische Sehenswürdigkeit sein. Es ist nur bedauerlich, dass hierdurch eine zwar geschichtlich gewordene, hier aber nicht mehr zeitgemässe Trennung in „Kollektivitäten“ vorge nommen und konserviert wird. Kundgebung im Cine Mitre Die Veranstaltung, die im Cine Metro als Abschluss der Feierlichkeiten zum 75. Jahdestag der jüdischen Kolonisation in Argentinien stattfand, gestaltete sich zu einem beeindruckenden Ereignis. Bei dieser Gelegenheit ergriffen folgende Redner das Wort: David Brill Vorsitzender des Pestcomités, Dr. Isaac Goldenberg, Präsident der DAIA, Gregorio Fainguersch, im Namen der Kehiila von Buenos Aires, Jack Calius Direktor der ICA, Francisco Loewy, Präsident der Fraternidad Agraria, und Israel Botschafter General Joseph Avidar. Ausser einem zahlreichen Publikum waren hohe Beamte der National- und Provinzregierung, Parlamentarier, bedeutende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie Repräsentanten der jüdischen Institutionen erschienen. Im Namen des Präsidenten Argentiniens, Dr. Arturo U. Tilia, ergriff als letzter Redner Innenminister Dr. Juan S. Palmero das Wort. Er würdigte den Beitrag der jüdischen Kolonisation zur Entwicklung des Landes und versicherte erneut, dass die Regierung entschlossen sei, für die Achtung vor allen Religionen, Kulten und Glaubensbekenntnissen zu wirken. Vor dieser Veranstaltung hatten Mitglieder des Festcomites in Begleitung von Angehörigen der jüdischen Gemeinschaft am Denkmal des Generals San Martin eine Blumenspende niedergelegt. Prof. Dr. Paul Rosenstein s. A. (C. W.): — Vor wenigen Tagen starb 87jährig, in Rio de Janeiro, seinem Wohnsitz seit fast 30 Jahren, der langjährige Direktor der chirurigschen Station des Krankenhauses der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Prof. Dr. Paul Rosenstein. Paul Rosenstein, der aus einem Rabbinerhaus stammte hat vor etwa 10 Jahren in seinem Buch „Narben bleiben zurück“ die Geschichte seines Lebens erzählt. Dieses Buch stellt einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Juden in Deutschland dar. Der grosse Arzt, der die Nachfolge von Prof. James Israel angetreten hatte, war seit dem 1. Weltkrieg einer der angesehensten Chirurgen im damaligen Deutschland. Auch in der brasilianischen Emigration fühlte er sieh bald heimisch und wurde bis in sein hohes Alter hinein von dortigen Kollegen zur Beratung herangezogen. Dem hervorragenden Gelehrten und wahren Menschenfreund darf eine dankbare Erinnerung sicher sein. Rabb. Dr. Jacob Sonderling s. A. (C. W.): — Am Schemini Azeret, seinem 86. Geburtstage starb zu Los Angeles der amtsälteste der einstigen deutschen Rabbiner, Dr. Ja. cob Sonderling. Jacob Sonderling stammte aus Oberschlesien und hatte in Deutschland und Oesterreich studiert: sein erster Amtssitz ist Göttingen gewesen, von wo er nach Hamburg an den berühmten „Tempel“ berufen worden war. Hier wirkte er durch anderthalb Jahrzehnte, nur durch seine Tätigkeit als Feldrabbiner unterbrochen. Um 1926 ging Rabb. Sonderling nach USA wo er die Leitung des „Fairfax-Tempels“ übernahm. Bis fast zuletzt war dies die Stätte seiner rhetorisch und inhaltlich meisterhaften Predigten. Dieser Prediger war ein leidenschaftlicher Verkünder des Gotteswortes, ein ausgezeichneter Wissenschaftler und ein beliebter Seelsorger, der s. Zt. in Hamburg viel dazu beigetragen hatte, dass der Neubau des Tempels im Jahre 1931 zustande kam. Eddie Cantor, ein Jude mit Herz Der grosse Filinkomiker Eddie Cantor ist gestorben. Der grosse Filmkomiker; denn wir wissen nur vom Hö rensagen, dass er auch im Variété, Revue (Star bei Ziegfield!), Radio, Fernsehen und als Verfasser humoristischer Geschichten ein sehr bedeutender Künstler war. Wir haben jedoch in „Stierkämpfer wider Willen“, „Römische Skandale“ und anderen herzlich über das beweg liehe Männchen mit den erstaunten grossen Kulleraugen gelacht. Cantor wurde vor 72 Jahren in Brooklyn als Sohn des ostjüdischen Schneiders Iskowitz geboren und war schon mit 11 Monaten Vollwaise. Er sang bereits mit 14 Jahren auf einem Rummelplatz in Long Island. Sein erster Begleiter am Klavier sollte sich später ebenfalls einen grossen Namen als Filmkomiker machen: Jimmy Durante. Cantor bewahrte im Gedenken an seine traurige Jugend auch als weltbe. kannter Star sein goldenes jüdisches Herz. Deshalb sei ihm dieser Nachruf gewidmet. Bald nach den November- Pogromen 1938 hörten wir in Deutschland, dass Eddie Cantor vielen ihm völlig unbekannten deutschen Juden sein Affidavit gab, um ihnen die Einwanderung nach USA zu ermöglichen und sie so aus der Nazi-Hölle zu retten. Sein Herz gehörte den armen jüdischen Kindern. Er wollte, es sollte ihnen besser gehen als ihm in seiner Jugend. Er spendete grosse Summen für Waisen, Flüchtlinge und an Kinderlähmung Erkrankte und veranlasst» seine Mitmenschen, von ihrem Ueberfluss zu opfern Man nannte ihn deshalb „Der grosse Schnorrer“. Er war stolz darauf. Eddie cantor hat sich aus dem Nichts zu einem grossen weltbekannten Künstler em. porgearbeitet. Das ist wesentlich; denn ohne seinen Reichtum und seinen grossen Namen hätte er nie in so reichem Masse helfen können. Jedoch dass er sein fühlendes Herz bewahrte und stets stolz sein Judentum betonte zeichnete ihn vor den vielen reichen Juden aus, die ihr Herz gegenüber dem ewigen jüdischen Leiden verhärtet haben. Der Mensch und Jude. Eddie Cantor war noch grösser als der weltbekannte Künstler! Dr. Karl Kost in die Vereinigten Staaten. Er wird die Fakultäten für Hautkrankheiten der Universität New York und der Columbia Universität von New York besuchen und hierauf in Detroit an der Wayne State Universität als Gastdozent wirken. Sein Weg führt ihn dann nach Chicago, wo er Kursen der Amerikanischen Akademie für Dermatologie beiwohnen und an dem jährlich stattfindenden Kongress dieser Vereinigung teilrieh, men wird. Muttertag Studienreise Der Dermatologe Dr. Jose Kriner, Dozent an der Medizinischen Fakultät von Buenos Aires und Leiter der Abteilung für praktische Arbeiten im Hospital Alvear, un. ternimmt eine Studienreise 3 Mein jüngster, inniggeliebter Bruder I Adolph Cohn H (Amsterdam, früher Hamburg) iS ist nach fast 20jährigem Leiden am 15. Marcheschwan 1 (21. Oktober) im 55. Lebensjahr in der Schweiz ver- ** storben; die Beerdigung war am 20. Marcheschwan ¡(26. Oktober) in Jeruschalajim. Seine Gattin hat sich in der Fürsorge für ihn aufgeopfert. In tiefstem Schmerz trauern um ihn: ELFRIEDE COHN-STRAUSS, Amsterdam, z. Zt. Jeruschalajim MICHAEL und URIEL JAN COHN. Amsterdam, z. Zt. Jeruschalajim und seine Brüder _ LEON COHN und Frau RUTH, geb. Horowitz, Tel Aviv, z. Zt. Hamburg SOL (SALLY) COHN, Brooklyn und MARCOS (MARCUS) COHN, Zapiola 2025, Buenos Aires Die Gartenstadt Lomas del Palomar hat am Sonntag, den 18. Oktober, anlässlich des Muttertages eine langgehegte Idee in die Wirklichkeit umgesetzt. Die dortige „Liga de los Padres“ und die „Liga de las Madres“ hatten alle Vereinigungen des öffentlichen Wohls aufgefordert an einem gemeinsamen Gottesdienst der drei Religionen am Muttertag teilzunehmen; die Idee wurde freudig aufgenommen. So versammelten sich im Laufe des Vormittags zahlreiche Familien mit ihren Kindern auf der Plaza Almirante Plate und lauschten andächtig den Zeremonien. Als Vertreter der jüdischen Kollektivität wurde der „Circulo Cultural Israelita Lomas del Palomar“ offiziell zu dieser Veranstaltung eingeladen. Ungefähr ein halbes Hundert Mitglieder mit ihren Familienangehörigen waren dem Ruf gefolgt. Als Redner konnte Rabbiner Hanns Harf von der Nueva Comunidad Israeliba gewonnen werden. Nach der einleitenden Bemerkung, dass es bei den Juden keine religiösen Zeremonien unter freiem Himmel gebe, führte der Redner Zi. täte aus der Bibel und dem Talmud an, aus denen die Wertschätzung hervorgeht, welche die Mutter in der jüdischen Religion geniesst. Sie sei eine Stütze des Judentums, da Gott den Mann und aus ihm die Frau als Grundlage der Familie geschaffen habe. Aus diesem Grunde wohne der Mutter etwas Göttliches inne. Der Redner wurden an einer Stelle von allen Anwesenden mit Beifall bedacht. Die gemeinsame Veranstaltung des Muttertages in Lomas del Palomar hat einen günstigen Widerhall gefunden. Juden und Nichtjuden kommentieren den tiefen Inhalt der Rede des jüdischen Vertreters, die allen Teilnehmern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. M. U. KKL-Kinderfest Dieses schon traditionelle Simcha-Thora_Fest war sehr verschieden von den früheren. Man ging von dem bisher Gebotenen ab und stellte den Sport in den Mittel, punkt. Es war eine glückliche Idee, zu der man dem KKL nur gratulieren kann. Zu begrüssen war die Teilnahme von Bet El, der Schulen Tarbut und Wolffsohn, denen hoffentlich in Zukunft noch viele andere fol. gen mögen. 200 Mädels und Jungens waren bei israelischen Tänzen, Malwettbewerben und sportlichen Wettkämpfen aktiv beteiligt, während die übrigen ca. 400 kleinen und grossen Zuschauer den Darbietungen begeistert Beifall zollten. Es sei noch erwähnt dass nach interessanten, heiss umstrittenen Spielen die von der Jüdischen Wochenschau (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) L U A C H (KALENDER) Freitag, den 30. Oktober Sonnabend, den 31. Oktober 24. Marcheschwan 25. Marcheschwan Parschat OHAYE-SARA 1. B. M. XXIII 1 — XXV 18 Haftara I Könige II — 31 Neumondankündigung KISLEW Sonntag, den 1. November 26. Marcheschwan Montag, den 2. November 27. Marcheschwan Dienstag, den 3. November 28. Marcheschwan Mittwoch, den 4. November 29. Marcheschwan Donnerstag, den 5. November 30. Marcheschwan 1. Tag Rosch Chodesch Kislew Freitag, den 6. November 1. Kislew 2. Tag Rosch Chodestih Kislew Sonnabend, den 7. November 2. Kislew Parschat TOLDOT 1. B. M. XXV 19 — XXVIII 9 Haftara MAL’AOHI I 1 — H 7 Sonntag, den 8. November 3. Kislew Montag, den 9. November Kislew

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