Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2086 (16.10.1964)
- Date
- 1964-10-16
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/9616703-9614256-9614679--3560-9614683- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
4 — Viernes. 16 de Octubre de 1964 LA SEMANA ISRAELITA A&e XXV. — N* 36M reignisse 25 JAHRE NUEVA COMUNIDAD ISRAELITA In diesen Tagen begeht die Nueva Comunidad Israelita in Buenos Aires ihr 25. Jubiläum. Das ist das Alter einer ganzen Reihe unserer Organisationen, die von den Juden gegründet worden sind, die vor 25 Jahren ins Land kamen. ES dürfte ein besonderes und erfreuliches Zeichen dieser Immigration sein, gleich am Beginn ihres neuen Lebens unter ganz anderen als den bisherigen Bedingungen nicht nur an den Aufbau der eigenen Existenz geschritten zu sein, sondern auch an die Gründung von Gemeinden und Organisationen. Nicht nur die Existenz des einzelnen Juden war von den Feinden unseres Volkes und der Menschheit zertrümmert worden, sondern auch das kommunale, das gemeinschaftliche und gemeindliche jüdische Leben. | Erreichte in seinen Einzelheiten zu würdigen. Immerhin sei darauf hingewiesen, dass es die NCI als erste Gemeinde unseres Sektors gewesen I ist, die eine starke Verbindung mit dem gesamten argentinischen Judentum gesucht hat, und die eigentlich bis heute diejenige Organisaj tion war und ist, die immer den Repräsentanten des . deutschsprachigen Sektors in ' der DA1A gestellt hat. I Eine ähnliche Entwicklung , war in den Beziehungen zur AMIA vorhanden. Auch dort waren und sind Mitglieder der NCI an einer einflussreichen Stelle tätig. Volksgemeindfe Damals vor 25 Jahren war es schwer. Niemand hatte Geld. Und diejenigen, die es hatten, gaben es schwer her. stellten Bedingungen, fühlten sich überlegen. Nur der Enthusiasmus der „Neuen“. der „Grünen“, der „Unerfahrenen" konnte sich über die Schwierigkeiten hinwegsetzen. die sich vor uns auftiirmten. Es wurden Gemeinden gegründet. Häuser, Säle und Wohnungen gemietet, Wochenendplätze geschaffen, Religionsunterricht eingerichtet, Gottesdienste abgehalten. es war ein Leben und ein Betrieb, wie man das schon lange nicht mehr kennt. Der Enthusiasmus des Beginnens wich allmählich und zunächst der Routine, dann der Saturiertheit. dann der Uninteressiertheit. Uebrig blieben wenige, die das Werk unermüdlich fortsetzen, vielleicht nicht mehr mit dem gleichen Schwung, aber sicherlich mit einem sehr grossen Verantwortungsbewusstsein . Ein Werk des Aufbaus Der Aufbau der Gemeinden war schwer. Ohne ausreichende Mittel waren sehr grosse Aufgaben zu bewältigen. Heute nach 25 Jahren eines intensiven, erfolgreichen Gemeindelebens kann die NCI nicht nur auf die von ihr geschaffenen Einrichtungen stolz sein, sondern auch darauf, dass sie anderen geholfen hat, ihr Gemeindeleben zu schaffen, ihre Synagogen zu bauen und auch in Aussenbezirken für ein reges jüdisches Leben zu sorgen. Hier ist nicht der Platz, das | Me NCI sollte eine Volks-; gemeinde werden, eine Ge- 1 meinde, an der Juden aller Kreise, sozialer Schichten und : Gesellschaftsstufen zusam-; mengeführt werden sollten. I Volksgemeinde bedeutet auch, ' dass Juden aller Herkunftsi länder hier in einer einzigen, wirklichen jüdischen Gemeinschaft zusammengefasst wer-! den sollten. Die Spannungen , zwischen den sogenannten | West- und den sogenannten j Ostjuden sollten an der ge-! meins’men Aufgabe und Zu- 1 kunft der Gemeinde und ihrer Mitglieder überwunden werden. Es sollten die Trennungen zwischen den Asehkenasim und Sefardim behoben werden. Kurzum: es sollten diejenigen Voraussetzungen geschaffen werden, die ein einheitliches Gemeindeleben aller in Argentinien lebenden Teile des jüdischen Volkes entwickeln könnten. Ob dies gelungen ist, wird man vielleicht heute noch nicht erkennen. in einigen, wenigen Jahrzehnten aber feststellen. Im Kreise dieser Gemeinde haben — wenigstens in früheren Jahren — viele bedeutende Persönlichkeiten das Wort erhalten, um durch ihre Weisheiten oder Erkenntnisse auf politischem, kulturellem oder erzieherischem Gebiet an der Gestaltung unserer eigenen Arbeit Anteil zu nehmen, unter ihnen: Dr. Jakob Hellmann, Prof. Dr. Tartakower. Rabbiner Dr. Wohl. Prof. Dr. Zondek und viele andere. j nen grossen, nicht fortzuden-! kenden Anteü daran, welche Rolle heute die NCI im jü-! dischen Leben spielen kann, j Natürlich muss die aufop- , ferungsvolle Tätigkeit zweier i Männer besonders erwähnt i werden, die ihr Leben in die , Dienste der Gemeinde vom; ersten Tage an gestellt haben: Rabbiner Hanns Harf , und Oberkantor Walter! Bluhm. Sie beiden haben, jeder von seinem Standpunkt , und mit seinen Möglichkei-! ten, alles getan, was für den mühseligen Aufbau dieser Ge-; meinde erforderlich war. 1 Rabbiner Harf lange 25 Jahre hindurch, Herr Bluhm mit einer kleinen Unterbrechung. Der grosse Anteil des Rabbiners an der Gestaltung der Gemeinde ergibt sich allein schon aus seinem Amt und der ihm hiermit gestellten Aufgabe. Das menschliche Vertrauen der Gemeindemitglieder zu geniessen. darf dieser Rabbiner sich rühmen. D s ist die Grundlage für ei- : ne konstruktive Arbeit, die I gerade vor kurzem durch das! Jugendheim neue, zukunftsi weisende Perspektiven eröff- ' nete. Offizieller Besuch aus USA Jerusalem. — Der nordamerikanische Innenminister, Stuart Udall, wü'd Israel besuchen, um die Verhandlungen über die Aufstellung eines gemeinsamen Plans zur Entsalzung von Meerwasser durch Atomenergie fortzusetzen. Dies kündigte Theodore Kollek, Generaldirektor des Büros des Ministerpräsidenten an, der von einer Reise nach Washington zurückkehrte, die im Zusammenhang mit diesem Projekt stand. Israelische und nordamerikanische Experten werden Empfehlungen, die Einzelheiten des geplanten Unternehmens betreffen, gemeinschaftlich ausarbeiten. (ITA) Abba Eban beantwortet Fragen Mexiko. — Knapp 24 Stunden nach seiner Ankunft in Mexico gab Israels Vize-Ministerpräsidenten Abba Eben der Presse Erklärungen ab. Er lenkte die Aufmerksamkeit der Journalisten aus dem In- und Ausland auf die Tatsache, dass die Welt sich heute nicht nur mehr um zwei Zentren bewegt, die politischen Einfluss besitzen, sondern dass vielen Völkern die Möglichkeit geboten ist, aktiv für die Erhaltung des Friedens zu wirken. Er unterstrich, dass auch Mexico und Israel „die internationale Atmosphäre für günstig erachten, damit die mittleren und kleinen Völker eine rege Aktivität zur Stärkung des Friedens in der Welt und zur Beschleunigung der Versuche zur Versöhnung der Nationen entwickeln“. allen anderen Juden gemeinj sam der jüdischen Zukunft dienen zu können. — ¡ Die Feiern in : Moisés Ville Es bleibt viel Arbeit Die Bauleute Die Gemeinde wird sicherlich der Männer und Frauen in Ehren gedenken, die den Grundstein für das schöne Werk gelegt haben, das heute vor uns steht, und die schon nicht mehr unter den Lebenden weilen. Sie alle haben el- Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 41: PAER LAGERKVIST: Gast bei der Wirkllchlichkeit (Roman) Nr. 42/43: HERMANN WEBER, Konflikte im Weltkommunismus (Eine Dokumentation zur Krise Moskau-Peking) Nr. 44/45: WILHELM v. SCHRAMM, Aufstand der Generale (Der 20. Juli in Paris) Nr. 46: MARQUIS DE SADE: Verbrechen der Liebe (Ausgewählte Erzählungen) Nr. 47: LEONHARD FRANK: Bruder und Schwester (Roman) Nr. 48: Nach dem Tauwetter, Neueste Russische Erzählungen. Nr. 49: ALDOUS HUXLEY: Affe und Wesen, Roman Nr. 50/51: RUMER GODDEN: Immer und einen rag, Roman. Nr. 52/53: ARNOLD ZWEIO: Erziehung vor Verdun. Roman. Nr. 54: HERMANN KESTEN: Meine Freunde die Poeten. Essays. — Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Gerade weil wir der Auffassung sind, dass die Gemeinde auf das Erreichte mit Stolz blicken kann, dass insbesondere der Vorstand unter der Präsidentschaft des Herrn Alfred Katz — ebenso wie frühere Vorstände — mit I dem zufrieden sein können, , was erreicht wurde, sollen I Vorstände genau so wie der | Rabbiner und die übrigen , Mitarbeiter wissen — und sie | dürfen dies nicht vergessen,! — dass dies alles nur ein An-; fang ist. Ob es ein bedeuteni der oder kleiner Anfang war, | hängt vom Urteil des Einzelj nen ab. Jedenfalls muss die- 1 ser Anfang zu ganz anderen; Leistungen und Einsatz ver-! pflichten. j Hunderte jüdische Familien : gehören noch keiner Gemein- | de an, hunderte jüdische : Kinder erhalten noch keinen Unterricht, hunderte junge Familien stehen abseits. Auch das ist dann Aufgabe jeder Gemeinde, wenn es schwierig ist, an diese Kreise heranzukommen. Jubiläen zu feiern ist gut und berechtigt, wenn sie nicht darin bestehen, sich selbst zu feiern und sich selbst Ehrun-; gen zu bereiten. Jubiläen verpflichten. 25 Jahre sind für I uns eine lange Zeit. Im Leben! eines Volkes und vor allem unseres Volkes sind sie nur ein flüchtiger Augenblick. Aber die Erfolge der 25jährigen Arbeit sollten zu neuen Anstrengungen anspornen und die Mitarbeiter zu neuer Tätigkeit ermuntern. Man sollte die Fehler erkennen und aus ihnen lernen. Vor allem aber sollte man den Willen verdoppeln, um mit Am vergangenen Sonntag fand in Moisés Ville eine Reihe von Veranstaltungen statt, welche den Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 75jährigen Jubiläums der Gründung dieser Ortschaft bildeten, die als das Zentrum der jüdischen Kolonisation in Argentinien zu betrachten ist. Anwesend waren der Gouverneur der Provinz Dr. Aldo E. Tessio, die Provinzminister für Ackerbau und Viehzucht, Don Ricardo J. Pa violo, für Gesundheit und Volkswohlfahrt, Dr. Wilfredo Miró Plá, für öffentliche Bauten, Dr. Francisco A. Camino, der Ackerbauminister Argentiniens, Ing. Walter Kugler als Vertreter des Präsidenten der Republik, Repräsentanten der DAIA und anderer jüdischer Institutionen sowie der Provinz- und Stadtbehörden und zahlreiche ehemalige Bewohner von Moisés Ville. Am Morgen wurde auf dem Friedhof eine Gedenktafel für die ersten Siedler enthüllt, die inzwischen verstorben sind. Die offiziellen Ehrengäste wurden am Eingang zur Stadt von einem Zug von Delegierten zu Pferd empfangen, die an Gerchunoffs „Gaucho judfc>“ erinnerten. Danach wurde eine Büste des Barons Hirsch auf dem gleichnamigen Platz eingeweiht. Bei dieser Gelegenheit würdigte der Präsident des Festcomités die Verdienste des Gründers der ICA, unter deren Leitung die jüdische Kolonisation in Argentinien realisiert wurde. Dann wurde der Grundstein der Filiale der Banco Provincia de Santa Fe gelegt und hiernach das neue Gebäude der „Comisión de Fo- (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5) Frage an die Araber Jerusalem. — Noch bevor die Knesset im Rahmen ihrer Kommission für auswär tige Angelegenheiten und Sicherheit über die israelische Position angesichts der neuen arabischen Drohung. Israel zu vernichten, in Beratungen eintrat, wurden die israelischen Botschafter in den Hauptstädten der grossen Mächte bei den Regierungen vorstellig, um diese über die neue Lage zu unterrichten. Ein Vorschlag, dass Israel seine Reserven einberufen und die arabischen und andere Staaten von seiner Bereitschaft, sich zu verteidigen, in Kenntnis setzen solle, wurde von dem früheren Generalstabschef der Israel- Armee und jetzigen Archäologie-Professor Jigal Jadin gemacht. In einem Interview mit der Zeitung „Haboker“ schlägt Jadin ferner vor, Israel solle an die arabischen Staaten, welche die Waffen-! Stillstände vom Jahre 1949 i i unterzeichnet haben, die Fra-; ge richten, ob sie sich noch an den ersten Paragraphen i dieser Abkommen gebunden fühlen. In diesem Paragral phen verpflichten sich Israel j ebenso wie die arabischen Partner, Aegypten, Transjordanien, Syrien und Libanon, die Waffenstillstände als Etappen zum Frieden zu benutzen. Sollten die arabischen Regierungen diese Anfrage nicht beachten, so sagt Jadin, oder eine negative oder ausweichende Antwort erteilen, ,,dann muss Israel seine eigenen Schlüsse daraus zie-! j hen, selbst wenn diese! I schwerwiegend sein sollten.* t Eban, der in fliessendem Spanisch sprach, wies auf die Notwendigkeit hin, die Entwicklung jener Länder zu fördern und zu erweitern, die ihre natürlichen Reichtümer noch nicht ganz ausbeuten und ihre schöpferischen Kräfte bisher nicht voll ausnützen konnten. Er bot den Völkern die Hilfe Israels an, die sich ihrer bedienen wollen. Nachdem Eban seine Ausführungen beendet hatte, beantwortete er verschiedene Fragen, die ihm über aktuelle Themen gestellt wurden. Im einzelnen äusserte er sich über folgende Probleme: 1. Israel beteiligt sich nicht an der Konferenz, die die Länder, welche keinem Block angehören, in Kairo abhalten. „Diese Länder, die heute zu einem Block gehören, laufen jetzt die Gefahr, sich zu verpflichten, wenn sie einen Block bilden, mit dem sie beweisen wollen, dass sie sich nicht verpflichtet haben ‘ sagte er. 2. ES bedeutet keine Kriegsgefahr, wenn Israel einen Teil der Jordanwasser für seinen eigenen Gebrauch ablenkt. Dies geschieht aufgrund internationaler Normen in einer friedlichen und gesetzlichen Weise. Die Araber können auch das Wasser des Jordanflusses nach Massgabe des von allen Unterzeichneten Abkommens verwenden (das festgelegte Verhältnis sprach Israel 40 Prozent und den arabischen Ländern 60 Prozent zu). 5. Israel ist in Jedem Augenblick bereit, die jetzigen Waffenstillstände mit den arabischen Ländern in definitive Friedensverträge umzuwandeln. 4. Der Staat Israel hat nichts mit den Fragen zu tun, die heute im Vatikanischen Konzil zur Debatte stehen und sich auf die Vergebung beziehen, die den Juden gewährt werden soll. Es handelt sich um ein religiöses Problem, das ausserhalb des Rahmens des Staates liegt, und die Regierung Israels wird hierzu keine Erklärung abgeben. 5. Der Besuch, den der Papst Anfang des Jahres Israel abgestattet hat, wurde auf Bitten des Papstes selbst als eine religiöse Angelegenheit betrachtet. Da jedoch alle religiösen Organisationen die der Menschheit drohenden Gefahren als ein Verderben für das geistige Wesen des Menschen ansehen, so sind wir in diesem Sinne bereit, alles zu unterstützen, was unternommen wird, um einen Zusammenschluss herbeizuführen, der diese Gefahren bekämpft. Israel wacht ständig über alle Gefahren, die aus den arabischen Hauptstädten kommen können. ES bedauert, dass im Fall der deutschen Wissenschaftler, die in Kairo arbeiten, keine wirksamen Massnahmen ergriffen wurden, welche diese Gefahr beseitigen. Freundschaft mit Venezuela Caracas. — Die feste Zusage, die israelische Souveränität und Integrität zu unterstützen, gab der Präsident Venezuelas im Laufe seiner Unterhaltung mit Israels Vize- Premierminister Abba Eban ab, der nach seinem Besuch in Mexiko nach Caracas reiste. Der venezolanische Aussenminister Iribarren Borges wohnte diesen Gesprächen bei. Beim Verlassen des Regierungsgebäudes erklärte Eban sich völlig befriedigt von den Versicherungen, dass Venezuela seine Beziehungen zu Israel aufrechterhalten und stärken wolle. Aus politischen Zirkeln verlautete, dass Isreals Bewässerungsprojekt und die Programme der bilateralen technischen Zusammenarbeit, die heute schon ausgedehnt ist, zu den Themen gehörten, die zur Sprache kamen. Eban ergriff auch auf einer Sitzung der Kommission für auswärtige Angelegenheiten der Deputiertenkammer das Wort. Er wies darauf hin, dass die volle Anerkennung der bestehenden territorialen Struktur im Mittelosten ebenso wichtig wie auf dem amerikanischen Kontinent ist. Auch über Fragen, die möglicherweise auf der bevorstehenden Tagung der UN-Generalversammlung zur Diskussion gelangen werden, wurden eingehende Beratungen gepf’ tgt. Eban reiste inzwischen nach Kolumbien weiter. (ITA) LUACH — (KALENDER) Freitag, den 16. Oktober 10. Marcheschwan Sonnabend, den 17. Oktober II. Marcheschwan Parchat LHCH-LECHA 1. B. M. XII 1 — XVII 27 Haftara Yeschayahu XL 27 — XU 16 Sonntag, den 18. Oktober 12. Marcheschwan Montag, den 19. Oktober 13. Marcheschwan Dienstag, den 20. Oktober 14. Marcheschwan Mittwoch, den 21. Oktober 15. Marcheschwan Donnerstag, den 22. Oktober 16. Marcheschwan Freitag, den 23. Oktober 17. Marcheschwan Sonnabend, den 24. Oktober 18. Marcheschwan Parschat WAYERA 1. B. M. XVIII 1 — XXII 24 Haftara II Könige IV 1 — 23 Sonntag, den 25. Oktober 19. Marcheschwan Montag, den 26. Oktober 20. Marcheschwan Dienstag, den 27. Oktober 21. Marcheschwan Mittwoch, den 28. Oktober 22. Marcheschwan Donnerstag, den 29. Oktober 23. Marcheschwan ISRAEL - BRIEFMARKEN JU WIEDEBVERXÀEUFIR — ALLE NfiVMMMsen Z9M OFFIZIELLEN PIIEfB Agencia FHatéMea afkàal J*] Ja LhaaI v«MO«m m, y» - hi»i •m- Am steinl despr der 1 der H Agrio (CEC fentli gerüg Vorui Pera leitet ma Rami Kreis ist. ] «her wisse schal Kon; -