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Jüdische Wochenschau · 1964-07-10 · 2072 (10.7.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2072 (10.7.1964)
Date
1964-07-10
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Viernes, 10 de Juli« de 1904 LA SEMANA ISRAELITA Año XXV. — No. 207* J&lax Brad ais Baiitiher Es mag verwunderlich er-; scheinen, dass jemand bei Würdigung dieses Dichterj Philosophen, in dessen Weltbild die tätige Menschenliebe , die Hauptrolle neben der Su. j che nach Wahrheit spielt, : ausgerechnet den politischen j Aspekt zum Thema wählt.! Max Brod und Politik, — sind i das nicht zwei widerspre-1 chende Begriffe? Was liegt , der Politik ferner als Liebe I und Wahrheit? Wäre nicht passender, über den Romani cier, den Religionsphiloso-1 phen, den Entdecker und In. 1 terpreten von Franz Kafka j und mancher anderer Ge- I nies, den Dramaturgen, den Musik - Kommentator und Komponisten Brod zu schrei, ben? Aber das ist schon alles bekannt und darüber zu schreiben ist nachgerade Routine geworden. Heute sei auf den aktiven . Politiker aufmerksam gemacht, der Brod seit dem er. ' sten Weltkrieg, in seinen j dreissiger Jahren, zu werden I begann. Auch weiteren Krei- . sen wurden die Gründe, die! ihn zur politischen Aktivität j bewogen, kürzlich nach dem Erscheinen seines autobiogra- ' phischen Buches „Streitbares j Leben“ bekannt, und engere Kreise in und um Prag wussj ten von seinem streitbaren j Ein treten für das jüdische Volk und dessen Rechte, für Zionismus und gegen Assimi. I lation, für volles Bekenntnis ' zum Judentum schon seit der I Gründung der Tschechoslo- : •wakischen Republik, als Brod I zu den ersten Mitgliedern des Jüdischen Nationalrats ge-! hörte. von MEiR FAERBER Wir finden Zeugenschaft über jene Zeit in seinem im j Jahre 1920 erschienenen Buj che „Im Kampf um das Juj dentum“, in seiner zusammen mit seinem Freunde Felix Weltsch abgefassten Essay- Sammlung „Zionismus als Weltanschauung“ und in den vielen Zeitschriftenartikeln jener kämpferischen Tage. Brod ging es anfangs um eine, ihrem wahren Verhältnis zwischen Tschechen und Deutschen in Prag und Böh. men entsprechende Stellung der Juden, eine Position, in der sie statt zwischen unwürdiger Assimilation an die Tschechen oder an die Deutschen zu wählen, sich auf sich selbst besinnen und bleiben könnten, was zu sein sie von der Vorsehung berufen und von ihren Vätern vorbei stimmt waren. Wie auf die | Selbstbesinnung die Selbstbej stfmmung, so folgt auf diese | die Aufstellung und Erhei bung der Forderung, dem | jüdischen Volke volle Mino, ritätenrechte zusuerkennen. Während des Krieges hatte sich Brod einmal mit einem Vorschlag an Masaryk gewandt, er solle mit italienischer Vermittlung eine pa_ zifistische Aktion unterstützen, um Friedensverhandlungen herbeizuführen. Brod berichtet dann in „Streitbares Leben“ (Seite 93): „Als der Zusammenbruch der österreichisch ungarischen Mo. narchie schon vollzogene Tatsache war und die Tschechen zunächst in der Form eines Nationairates ihren Staat bauten, verhandelte ich als einer der Führer des jüdischen Volkes mit ihnen. Kul. turpolirische Arbeit während der Kriegsjahre hatte mir immerhin schon mehr Verständnis für die wirkenden Kräfte der Welt verschafft. Unerwarteterweise kam ein persönlich an mich adressiertes Telegramm aus Amerika — Masaryk hatte sich meiner erinnert, und seine De. pesche sagte mir zu, dass in dem neuen, in Bildung begriffenen Staate die jüdischen Rechte vollen Schutz geniessen werden. In der Folge, sobald Masaryk als Präsident der tschechoslowakischen Republik in seine Heimat zurückgekehrt war, konnte ich dann wiederholt in kritischen Momenten bei ihm als Fürsprecher der jii. dischen * Sicherheit und kulturellen Entwicklung wirksam sein. Das Telegramm Masaryks aus Amerika wurde zum Grundstein der zionistischen Politik in der Tschechoslowakei.“ Ferner berichtet Max Brod in der Einleitung zu seinem oben erwähnten Buche „Im Kampf um das Judentum“: „Mitte Oktober 1918 wurde der „Jüdische Nationalrat“ in Prag begründet. Am 28. Oktober — es war genau eine Stunde vor Ausbruch der Revolution — überreichte er dem tschechischen Nätional. ausschuss sein IMemorandum, in dem er Anerkennung der jüdischen Nation, volle Gleichberechtigung der Juden, Demokratisierung der Kultusgemeinden und kulturelle Autonomie verlangte.“ Max Brods Bemühungen, Kriegsflüchtlingen aus dem Osten ihre Einordnung in Böhmen materiell und kulturell zu erleichtern, wollen wir in diesem Berichte übergehen, denn sie gehören in das Gebiet sozialer Leistung für Mitmenschen, zu denen sich der „Dichter-Philosoph der Liebe“ verpflichtet fühlte. Ausgesprochen politische Tätigkeit aber waren Propagan. dareisen und Wahlreden für die Jüdische Partei und auch für den Zionismus. Von einer solche Propaganda-Tour berichtet Brod in seiner Autobiographie : „Man hat mich als Spitzen, kandidaten der Jüdischen Partei im Wahlkreis Eperies aufgestellt. Eperies in den Karpathen, im ehemaligen ungarischen Komitat Säros. Gemeinsam mit dem anderen Kandidaten, meinem Freunde Dr. Angelo Goldstern, war ich in die mühsame Wahlarbeit eingespannt. Tag und Nacht gab es feind, liehe Parteien zu bekämpfen oder Rivalen der eigenen Partei auszusöhnen. Unsere .Schwarzen* waren die Hauptgegner; Orthodoxe, die sich als Regierungsanhänger und unverfälschte Magyaren oder Slowaken ausgaben..." Diese Zitate mögen als Beweise genügen, dass Max Brod sich keineswegs damit begnügt hat, weitabgewandt in Gefilden der Phantasie und der Philosophie einher. zuwandeln, sondern durchaus nicht verschmäht hat. das „schmutzige Geschäft“ der Politik zu betreiben, wo er es für notwendig hielt und wo seine Mitarbeit, seine Fähigkeit und seine Verbindungen gebraucht wurden. Ganz und gar im Geiste der aktiv-positiven. Weltbeja. hung, die aus seinen philosophischen Werken spricht, im Sinne des Auftrages, gegen „unedles Unglück“ anzu. kämpfen, nämlich gegen das Unglück, das vom Menschen beseitigt werden kann, stellte sich Brod auch selbst in die Reihe der, aktiven Kräfte, als sich die Front bildete, die Iebensbedingungen der ei genen Volksgenossen zu bessern. In manchen Schriften hat Brod zum Nationalismus positiv Stellung genommen. Un. ter Verurteilung jedes Missbrauchs des Nationalismus, der die menschliche Verbrüderung behindert, unter der i Forderung, Hyperthrophien des Nationalgefühles abzu- J bauen — erkennt Brod den jüdischen Nationalismus an,! weil für das jüdische Volk durch Schaffung entsprechen, der Bedingungen die Gleichberechtigung erst hergestellt werden musste. Neben und zusammen mit dem jüdischen Nationalismus, einem abgeklärten und das Verbindende betonenden, tritt Max Brod stets auch für den Sozialismus ein. (Siehe auch sein Buch „Sozialismus im Zionis. mus“). Nur durch die Gründung des jüdischen Staates, oder einer jüdischen Heimstätte, wie die Umschreibung seinerzeit gelautet hat, liess sich das Unrecht, unter dem unser Volk in der Zerstreuung leidet, gutmachen, — und so war Brod von der Zeit an, da er mit dem zionistischen Gedankengut bekannt wurde, gktiver. Zionist, warb für die Idee und bekämpfte ihre Geg. ner. Literarische Notizen ermeister von Heilbronn Aus dem Leserkreis ging uns der folgende Bericht zu: „Hoch klingt das Lied vom braven Mann!“. Selten dürfte dieses, Zitat im wahrsten Sinne des Wortes besser angewandt worden sein als im Falle von Paul Meyle, dem Oberbürgermeister der Stadt Heilbronn. Was dieser Mann gemeinsam mit seiner Sekre tärin Frl. Wahl seit mehr als 15 Jahren für die im Ausland lebenden Heilbronner unternimmt, hat m. E. kein Gegen, stück in der Deutschen Bundesrepublik aufzu weisen. — Vor mir liegt der alljährlich gegen Ende des Jahres eintreffende „Gruss der Vaterstadt“. Aus einer Schar von wenig mehr als 100 Empfängern im Jahre 1948 ist heute eine Gemeinde von mehr als 1600 Frauen, Männern und Familien geworden, in der Mehrzahl ehemalige jüdische Einwohner der Stadt Heilbronn. Aber nicht genug damit; 1 Av LU1CH — (KkLERDER) Freitag, den 10. Juli Rosch Chodesch AV Sonnabend, den 11. Juli 2. Av Parschat MATOT MESSE XXXI — XXXVI 13, 4. B.M. Haftara Yirmeyahu II 4 — III 4 Sonntag, den 12. Juli 3- Av Montag, den 13. Juli Av Dienstag, den 14. Juli ®- Av Mittwoch, den 15. Juli ®- Av Donnerstag, den 16. Juli Av Freitag, den 17. Juli _ *• Av Sonnabend, den 18. Juli Av Parsohat DEVARIM 5. B.M. I 1 — in 22 Haftara Yeschayahu I 1 — 27 Schabbat Chason Sonntag, den 19. Juli FASTEN TISCHA BEAV Montag, den 20. Juli Dienstag, den 21. Juli Mittwoch, den 22. Juli 10. Av 11. Av 12 Av 13. Av mit der Uebersendung des Jahresberichtes folgt noch ein besonderes Andenken, sei es eine speziell hergestellte Stadtmedaille, sei es ein Ka_ lender oder Album mit künstlerischen Farbphotographien oder ein silberner Löffel der bekannten Silberwarenfabrik Bruckmann. Die Krönung seiner Verbundenheit mit den ehemaligen jüdischen Mitbürgern, beweist die Tatsache, dass Meyler vor zweieinhalb Jah. ren dem ehemaligen Redakteur der „Neckarzeitung“ Hans Franke den Auftrag gab, ein Buch zu schreiben über „Die Geschichte und Schicksale der Juden in Heilbronn vom Mittelalter bis zur Zeit der nationalsozialistischen Verfolgungen (1050 bis 1945)“. — Dieses Buch ist inzwischen erschienen und an alle dem Bürgermeister bekannten ein. stigen jüdischen Mitbürger kostenlos gesandt worden, mit der ausdrücklichen Bitte, ihm alle Interessenten mitzuteilen, die das Buch zu erhalten wünschen. Ende 1963 wurde im Rathaushof eine Ehrenhalle eingeweiht, gebaut zum Gedenken der Toten des zweiten Weltkrieges, der Opfer aus den Bombenangriffen, aber auch der 405 Verfolgten, die um ihrer Rasse, ihres Glaubens und ihrer Ueberzeugung willen, ihr Leben lassen mussten. .— ln begeisterten Worten erzählte mir OB. Meyler von einem Besuch in USA, den er auf Grund einer Einla. düng von Fi au Thekla Mai- Sanger, die leider inzwischen verstorben ist unternommen hat; das Zusammensein mit den dort lebenden Heilbron. ner Juden zähle zu seinen schönsten Erlebnissen. Theo-- dor Heuss, mit dem mich freundschaftliche Bande verknüpften, sagte mir: „Weisch" j s'isch ebbes rii Irrendes, wenn j die alten Heilbronner sich )sei mir melde1” und ich möch-1 te zur Erinnerung an diesen wunderbaren Menschen eini- | ge Worte hinzufügen aus seiner Rede im Jahre 1949 an. | lässlich der Feierstunde der j Gesellschaft für christlichj jüdische Zusammenarbeit in; Wiesbaden... Ich glaube, fast | die ganze jüdische Gemeinde von Heilbronn ist stolz darauf, dass ein Mann aus der gemeinsamen Heimat nun an dieser. Stelle steht... Ich glaube im Sinne aller meiner ehemaligen jüdischen Landsleute zu sprechen, wenn ich die se Ausführung für den Oberbürgermeister Paul Meyle an. wende:- Was er getan und noch tut, sollte vorbildlich sein für viele und schliesse mit den Worten der bekannten Schriftstellerin Victoria Wolff (Trude Victor), ebenfalls ein Heilbronner Kind, aus einem in der Züricher Weltwoche erschienenen Artikel . ... Ihre Tat muss in die Geschichte Württembergs und besonders der von Heil, bronn eingehen . . . Ernst Rostin Auszeichnungen Washington. — Unter den 30 Gewinnern der USA-Freiheitsmedaille figurieren zwei prominente Juden: der Kom. ponist Aaron Copland und der Publizist und politische Kommentarist Walter Lipmann. Die Medaille, die im Jahre 1945 erstmalig verliehen wurde, sollte ursprünglich die Verdienste von Zivilisten während des Krieges würdigen, doch wurde ihre Verlei. hung 1963 vom Präsidenten Kennedy dahingehend abgeändert, dass Bürger, die verdienstvoll zum Leben'der Nation beitragen, die Auszeich. nung erhalten sollen. (ITA) ■ JiddischesThaoter In Wilna und Kowno wur. de das jiddische Theaterstück von Jakob Gordin „Ue ber den Ozean“, das Ende des letzten Jahrhunderts in New York geschrieben wurde, mit grossem Erfolg auf. geführt. In Kowno wurde hierfür das Staatstheater zur Verfügung gestellt; die Aufführungen mussten mehr mals wiederholt werden. Theodor-W olif-Preis Den in diesem Jahre zum erstenmal verteilten Theodor Wolff-Preis, der von der hamburger Tageszeitung „Die Welt“ zum Gedenken an den langjährigen Chefredakteur des „Berliner Tageblattes“ gestiftet wurde, erhielt Rudolf Küstermeier, Israel-Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur, für seinen Bericht über die Hinrichtung von Eichmann. Nach Addis Abeba berufen Professor Eri Jabotinsky vom Technion in Haifa, der Sohn von Wladimir Jabotinsky, wurde zum Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften in Addis Abeba ernannt. Er wird dort auf Ersuchen des Aussenministeriums Mathematik lehren. Ferner lehrt Professor jochanan Peter am Aethiopischkaiserlichen Institut für In. genieurwesen. Jüdischer Bildhauer Der jüdische Bildhauer Benno Sehotz wurde durch die Königin Elisabeth von England geehrt und zum „Queen’s Sculptor in Or : dinary“ für Schottland in Nachfolge von Sir W. Reid Dick ernannt. Ausser vielen Arbeiten über nicht jüdische Persönlichkeiten sind seine Skulpturen von Herzl und Scholem Asch bekannt geworden. Goldplakette Die Stadtverwaltung von Ferrara verlieh kürzlich Professor Bruno Zevi eine besonders für ihn herges teilte Goldplakette in Anerkennung für sein Buch über den Renaissance . Architekten und Stadtplaner Biaggio Rossetti. Neuer Mime io Israel Mit 'seinem ersten Programm trat unlängst Claude Kipnis, ein aus Frankreich stammender Israeli, an die Oeffentlichkeit. Claude Kip. nis ist ein Schüler von Marcel Marceau und ist bereit« als Lehrer von Blinden und Taubstummen sowie durch gelegentliches Auftreten be kannt geworden. Er unterhält ein eigenes Studio in rei Aviv. Seine ersten Szenen zeigten die Erfahrungen seines jungen Lebens; er wurde im Osten geboren, jid. disch sprach man noch zu Hause; französische Kultur beeinflusste Kindheit und frühe Jugend. Seit einigen Jahren lebt Kipnis in Israel. Mit drei Schülern startete er sein erstes Programm, mit dem er auch an Orte geht, wo die Zuschauer nicht oder noch nicht hebräisch verstehen. Maimonides Eine Uebersetzung des Hauptwerkes von Maimonides,, „More Nebuchim“, herausgegeben von der Chicago University Press, ist fast ausverkauft und wird neu aufgelegt. Für ein anspruchsvol. les Buch dieses Umfangs und mit hohem Preis war das nicht voraussehbar. Auf die 3.000 Exemplare der ersten Ausgabe folgen 2.000 weitere. Die Uebersetzung stammt von Prof. Schlomo Pines von der Universität Jerusalem. Italienischer Preis für Sahra In Rom erhielt Eliahu In. bal unter 32 Konkurrenten den Cantelli-Preis als bester junger Dirigent der Welt. Inbal leitete das Orchester von Kol Israel, dem israelischen Radio. Er ist Absolvent des Pariser Konservatoriums und 27 Jahre alt. Preis für Ralph Bunche Ralph Bunche, Untersekretär der Vereinter^ Nationen, hat den Preis für Menschenrechte des Nationalrats Jüdischer Frauen erhalten. TEATRO COLON Viernes 10 a las 21 horas: 7a. fuñe, de Gran Abono: “Norma“, ópera de Vincenzo Bellini, con: Gencer, Lazzarini. Prevedi, Wildermann. Dir. de orquesta: Bruno Bartoletti. Reie: Lou Bruder. Es. cenogr.: y vest.: Dante Ortolani. Dir. de coro: Tulio Bo. ni. Nota: para esta fuñe, es oblig. traje de gala p. damas y caballeros en plat. y palcos. Sábado 11 a las 17 horas: 4o. conc. ab. 10 gr. solistas. Recital Abbey Simón (piano) Sábado 11 a las 21 horas: f. extraord.: “Simone Boccar.egra“, ópera de Giuseppe Verdi, con: Gencer, MaeNeill, Cossutta, Wildermann, Mas. tromei. Dir. de orq.: Bruno Bartoletti. Regie: Ernst Pottgen. Dir. de coro: Tulio Boni. Escen. y vest.: Paul Walter. Domingo 12 a las 10.30 hs.: Concierto Orquesta Sinfónica Nacional. Dir. WUlem'van Otterloo. Domingo 12 a las 17 hs.: 7a. f ab. dom. vespñ: “Ñor. ma“ ópera de Vincenzo Bellini, con los mismos intérpretes del día 10. Lunes 13 a las 21.30 horas: 6o. conc sinf. orq Filarmóni- Frühbeck de Burgos. Sol. María Tipo (piano). | Miércoles 15 a las 21 horas: j 6a. fuñe. abon. noct. “Nor- ' ma“, ópera de V. Bellini, con j los mismos intérpretes del día I 10. I jueves 16 a las 18.30 horas: 2a. fuñe, abono a 3 “Mozar-! teum Argentino“. Conj. “I . Musiei”. Nach kurzer Krankheit verschied am 3. Juli mein lieber Mann, unser treuer Vater, Schwiegervate , Nax Sandmann (früher Danzig/Berlin) im 89. Lebensjahr. , Die trauernden Hinterbliebenen in Argentinien, U.S-A., Israel und Uruguay: ELSBETH SANDMANN, geb. SIMON RUDI SANDMANN n. Frau ESTHER, geb. WEISS (Israel) MARTIN SANDMANN n. Frau LILLI, geb. JOSETTI KURT SANDMANN U. Frau FRIEDEL, geb. NIRNSTEIN ELSBETH SIMON, geb. SANDMANN SIEGFRIED MEYER pu. Frau ILSE, geb. SANDMANN (Kalifornien) ANITA, ALEX, ROBERTO, RUDI und Enkelkinder in Israel " f Qiesada 4148, Dep. 2

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