Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2064 (15.5.1964)
- Date
- 1964-05-15
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Es ist fein empfunden wenn unsere Weisen das Schawuotfest als das „Schlussfest von Pessach“ bezeichneten, weil sie der Auffassung Ausdruck verleihen wollten, dass erst an diesem Tage die volle Freiheit verwirklicht worden war in dem Sinne, wie es die „Sprüche der Väter“ ausdrücken“: „Eis gibt keinen freien Mann gleich dem, der sich mit der Lehre beschäftigt“. Das alte, biblische, Fest, der Weizenernte, der Darbringung der „Erstlinge“, heute in Israel zu neuem Leben erweckt und mit grosser Freude gefeiert, musste seinen ursprünglichen Charakter mit der Entfernun0 des Volkes 'vom Heimatboden unter den hen Macht Lehren ha- Buch Rutt wie Toteiale Pflichid Wif«i luptpflicht, leben und eiden Söhi, Mahlon irer ihrer göttlicher len hatten, e Land veverlassen I es ihre iben. 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Wie in der Mischna ausgeführt, gab jede Person ihren Korb dem Priester und sagte den in der Thora vorgeschriebenen Spruch: „Ein herumirrender Arammi war mein Vater, und er ging h’-i. ab nach Mizrajim und wellte daselbst mit einem geringen Häuflein, und ward daselbst zu einem Volke, gross, mächtig und zahlreich... Und es misshandelten uns die Mizrim, und wir schrien zu dem Ewigen, und es hörte der Ewige unsere Stimme. Und der Ewige führte uns aus Mizrajim mit starker Hand und brachte uns an diesen Ort und gab uns dieses Land, ein Land fliessend von Milch und Honig. Und nun, siehe, gebracht habe ich die Erstlinge der Frucht des Erdbodens, den du mir gegeben, Ewiger!“ Heute ist die landwirtschaftliche Bedeutung des Festes wieder erneut zum Le. ben erwacht durch die Ausdehnung der jüdischen Siedlung in Israel und viele Erstlingsfruchtfeiern, in welchen die Kinder die Hauptrolle' spielen, werden im ganzen Lande organisiert und rufen den Glanz und Prunk zu Zeiten des Tempels wach. Gleich, zeitig wird auch die Bedeutung von Schawuot als Fest der Gesetzesfreude nicht vergessen, und Schulkinder gehen zu dieser Jahreszeit in die Synagogen, um die Thora herauszunehmen, das Grundbuch ihres Volkes und das Dokument, das ihnen das An. recht auf das Land gibt. verlieren, um zum Feste der sittlichen Reife, des Geistes und des Gewissens zu werden, nachdem das Volk seine Diaspora antre ten musste, die sein Schicksal für zweitausend Jahre werden sollte. Indem unsere alten Talmudweisen das Fest für immer zur „Zeit, da uns die Thora geworden“ festlegten, ihm ein festes Datum gaben, haben sie seine Bedeutung für diejenigen Zeiten in einem höheren, religiösen Sinne gesichert, da Israel nicht mehr vorwiegend ein Bauernvolk sein würde. Und in der Tat begingen die Juden während dieses langen Zeitraumes der Diasporageschichte mit tiefem inneren Stolz das Fest der Sinaioffenbarung, den Tag des Gewissens. Es ist das Besondere des „Dekalogs“, der Offenbarung des „Zehnworts“, dass dieses, als „steingewordenes menschliches Gewissen“, als ewiges göttliches Gebot, auf alles verzichtet, was mit Ritus, Zeremoniell und Kultus zusammenhängt; es beschränkt sich auf die grossen und er. habenen Gebote der Menschlichkeit, der Beziehung von Gott zu Mensch und der Menschen untereinander. Nicht, als ob kultischen Vorschriften damit ihre hohe Be. deutung abgesprochen werden soll; im Gegenteil: Hat der Jude die Lehren der Sittlichkeit und Moral, der Näch. stenliebe und Gerechtigkeit sich zu eigen gemacht, wird er erst ganz die Notwendigkeit dessen einsehen, was Ritus und frommer Brauch im Judentum zu allen Zeiten bezweckten: den Weg zu finden, der zur Erfüllung des göttlichen Gebotes führt, den Sinn des „Zaunes um das Gesetz“, das noch nicht das Gesetz selbst ist, zu verstehen, jenen Hinweis, der im täglichen Leben unentbehrlich ist, und der das jüdische Volk in die Lage versetzt hat, das göttliche Lebensgesetz in seiner Reinheit und Erhabenheit, in seinem Universalen, zu bewahren. Heute erkennt man, auch ausserhalb der jüdischen Reihen, dass die Lehre vom Sinai zum Gewissen der Völ. ker geworden ist; an ihr haben sie ihre Taten zu messen; vor der Bibel zu bestehen, ist die Aufgabe der neuen Menschheit unserer Tage. Curt Wilk Teatro San Telmo Am Mittwoch, den 20. ds. Mts. wird im Teatro San Tel mo nur vor Kritikern und geladenen Gästen eine Spe. zial-Uraufführung von Eugene O’Neills „Ah Soledad!“ („Ah, wilderness!“) stattfinden. Die Uebersetzung des Werkes stammt von Leon Mirlas, die Regie führt Car los Gorosliza und das Bühnenbild hat Luis Diego Fedreira entworfen. Dieses Werk O’Neills gehört zu den am wenigsten hier bekannten, da es in Argentinien noch’ nicht aufgeführt wurde. Die wichtigsten Rollen der interessanten Komödie sind mit Selva Alemán, Arnaldo André, Jorge Baicella, Elsa Berenguer, Victor Bruno, José Canossa, Conrado Corra, di, Enrique M. Escope, Alberto Fernández de Rosa, Angela Ferrer Jaimes, Zulema Katz, Amparo López Baeza, Carlos Roman, Marüina Ross und Pepe Soriano besetzt. »neD Schenkt Euren Kindern BUECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CÄNDELABRO — Pasteur 341 musa von Dr. MEIER TEICH Der wichtigste Leitsatz der Taimudisten lautet: „Die Thora hat sich der menschlichen Ausdrucksweise angepasst.“ Jedes Geschlecht hat daher das Recht und die Pflicht, die alten Woite in ihrer jeweils modernen Bedeutung zu sehen. Dieser Evolutionismus hat auch dazu gei hrt, dass die Feste wiederholt ihren Charakter gewechselt haben und ver. schiedenartigen Wandlungen unterworfen wurden. Aus den landwirtschaftlichen Festen wurden historische Feiertage, und aus diesen universale Gedenktage höchster Humanität im Geiste der Pro. pheten. Das Fest der „Wochen“, von der Gersten- bis zur Getreideernte, wurde zum historischen Weg: von Aegypten zum Sinai, und schliesslich von der nationalen Befreiung zur wahren Freiheit, zur allweltlichen und allmenschlichen Feier des der gesamten Menschheit gewidmeten Sinai -Wortes. Einer der grössten jüdischen Dichter aller Jahrtausende, Jehuda ben Halevy, hat diese Bedeutung der „Offenbarung“ gewaltig besungen; und so ist es für die Fortentwicklung der Gebet. Ordnung bezeichnend, dass am zweiten Festtag von Schawuot, der in der Galut gefeiert wird, der Preisgesang dieses Dichters angestimmt wird. Heinrich Heine hat in seinem herrlichen Fragment „Jehu. da ben Halevy“ in den vier Teilen die vier Hauptgebiete des Schaffens dieses von ihm hochverehrten mittelalterlichen Dichters hymnisch zur Darstellung gebracht: die lyrisch-erotische Dichtung mit orientalischer Pracht; die nationalen Elegien, aus der Not des Volkes geboren; die „Zionide“, voller Sehnsucht nach Jerusalem; und die monistische Philosophie, in welcher er ein Vorläufer seines grössten jüdisch - spanischen Landsmanns war, des Baruch Spinoza. Jehuda Halevys Lyrik, die berühmten Beschreibu gen des sturmbewegten Meeres und seine Hymnen hafcen ihm einen ehrenvollen Platz in der Welt-Poesie verschafft. Sein philosophisches Werk „Sefer Kusari" war um Jahrhunderte seiner Zeit vorangegangen. Seine Zionssehnsucht hat er durch die lange und gefahrvolle Reise, die er im ahre 1140 abgetreten hat,, bis vor die Tore Jerusalems in Erfüllung gebracht, und an dieser für ihn heiligsten Stelle der Erde mit seinem Leben bezahlt. Die Sage spricht, wie auch Heine, von einem Sarazener, der ihn erschlagen haben soll; die Geschichte aber erklärt seinen Tod damit, dass ein fränkischer Ritter den jüdischen Wallfahrer überritten hat, weü in jener Epoche des Kreuzritterstaates keine Jude Jerusalem betreten durfte. Die grösste seiner Elegien: „Zion, fragst du noch nach dem Ljs der Verbannten, nach dem Ueberreste der dich verehrenden Getreuen! Von West und Ost, von Nord und Süd entbieten dir ihren Gruss der Ferne und der Nahe...“ wird mit einigen ähnlichen am 9. Aw in den Bethäusern vorgetragen. Was aber acht Jahrhunderte später (1940) zu einem Vergleich herausfordert, ist das immer wiederkehrende Motiv seiner Elegiendich- -ung: „Zwischen Edom und Ismael“, was in moderner Uebertragung bedeutet: zwischen den Deutschen im Osten und den Arabern im Westen! Halevy spricht im gleichen Zusammenhang von den „verzehrenden Flammen“, die von „Ost und West, von Edom und Arab“ ausgehen und sein Volk zu verbrennen drohen. Er spricht von der „Schlange Edon, die zu einem Hausgenossen in seinen Hallen geworden ist“, womit er die fränkisch-deutschen Kreuzritter bezeichnet, die in Ei ez Israel den Kreuzfahrerstaat errichtet halten, — und dem „Skorpion ihab“, der im damals weitesten We slen. auf der spanischen Halbinsel, „zu seinen Richtern eingesetzt“ wurde. In diesem Austausch von West und Ost erblickt der prophetische Dichter eine Grundlage für die Annäherung aller Völker und für die bei den damaligen jüuischen Gemeinden in West und Ost weitverbreite Hoffnung auf das unmittelbar bevorstehende „Erscheinen des Messias“. Die messianische Sehnsucht gründete sich auf den Ablauf eines Jahrtausends seit der Zerstörung des Tempels unter den Römern .urcjji Titus (von 70 bis 1070). Der im Jahre 1085 in Toledo geborene Jehuda Halevy vernahm in seiner Jugend sehr häufig die in den Synagogen ständig erhobene Frage und Klage, wa-um die „tausendjährige Exilzeit“ sich nicht oder noch nicht erfüllt habe In seiner Verzweiflung dachte er eine Zeitlang daran, dass die tausend Jahre doch noch nicht ganz erfüllt sind, und man eine falsche Berechnung zugrundegelegt hätte. Als er schliesslich in seinem 55. Lebensjahr diese Hoffnungen auf die kollektive Heimkehr nach Zion aufgeben musste, entschloss er sich zu seiner persönlichen Alija, die ihn, unter seinem arabischen Namen Abul-Hassan, im Jahre 1140 zur langjährigen Reise nach dem Heiligen Lande gebracht hat. Seine grössten poetischen Schöpfungen stammen aus der Zeit dieser Schiffsreise, die ihn' zuerst nach Alexan. drien, Kairo und Damiette brachte, wo er überall begeistert empfangen wurde. Allen Bitten zum Brotz, bei seinen begeisterten Verehrern in Aegypten zu bleiben, trat er schliesslich die Reise in das Heilige Land an, wo er — wie gesagt — in einer bisher unaufgeklärten Weise den Tod fand, um den sich viele Sagen und Legenden gebildet haben. NEUE BUECHER Kindlers Taschenbücher: Band 38: Robert Walser: Jakob von Gunten, München 1964. — Der von Kafka bewunderte Schweizer Erzähler Robert Walser schrieb 1909 seinen bedeutendsten Roman „Jakob von Gunten“, der hier in Taschenbuch-Format wieder aufgelegt wurde. — Band 39/40: Alfred Kantorcwicz: Deutsches Tagebuch (Band 1). Dieses Buch des bekannten Journalisten und Literatur. Professors wurde an dieser Stelle ausführlich ~ besprochen, als es in Grossformat erschien. Die Taschenbuchausgabe wird sicherlich weite Verbreitung finden. Im 1. Band seines Erlebnisberichtes schildert der Autor die Chronik der Jahre 1945 bis 1949, die ihn aus dem Osten in die westliche Welt zurückführten. _ Heinrich Heine: Sämtliche Werke, Band I und II. Kindier-Taschenbücher, München 1964. Der ausserordentlich aktive Kindler-Verlag bringt jetzt Heines Werke in Taschenbuch . Format in sehr geschmackvoller Aufmachung (Einband, Druck und Papier) heraus. Es gibt überhaupt nur vereinzelte Dichter und Schriftsteller, deren Werke eine solche Aktualität ausstrahler wie Heines Lieder und Schriften. Immer wieder kann man seine Oden, seine Liebesgesänge, seine politischen und satyrischen Verse lesen. Mögen auch viele situationsgebunden sein, aus ihnen spricht über die Ge. genwärtigkeit des politischen Augenblickhinaus eine dauernde Mahnung gegen die Spiessbürger und Reaktionäre, gege.i die Lauen und Bequemen, Erscheinungen aller geschichtlichen Epochen, weil es Menschen mit Ambitionen und Schwächen sind, die hier von Heine kritisch und mit. unter mit heissendem Spott geschildert werden. Die Ausgabe der Werke Heines, die Kindler vorlegt, ist auf 14 Bände bemessen. Die beiden ersten bringen seine Gedichte. Prof, Hans Kaufmann wird als Herausgeber genannt. Die Erläuterungen, die dem Text angeschlossen werden, machte Gotthard Erler mit Sachkun. de. Jedenfalls ist es interessant und belehrend auch für einen Kenner, diese Ausführungen und Hinweise zu lesen. — (h. s.) Theodor Heuss: An und über Juden, Zusammengestellt und herausgegeben von Hans Lamm im Econ-Verlag Düsseldorf-Wien, 1964._ Auch auf dieses Buch wurde bereits — in einem anderen Zusammenhang _ aufmeiksam gemacht, in welchem Aufsätze und Reden des verstorbenen 1. Bundes. Präsidenten — vom Herausgeber sorgfältig und geschickt zusammengestellt — von der humanistischen Gesinnung des Politikers und Denkers Theodor Heuss Zeugnis ablegen. — Aufstockung eines Hospitals Das Mt.-Zion-Spital in San Francisco erfährt eine Aufstockung ven zwei Etagen, sowie die Angliederung einer psychiatrischen Abteilung. Jehuda ben Halevy war und blieb der grösste Dichter und Sänger der Galut. Die ungeheure Tragik seines Lebens bestand darin, dass an die Stelle der Erfüllung der höchsten nationalen und allmenschlichen Träume sein Volk von zwei nationalen Ka. tastrophen getroffen wurde: von den furchtbaren Pogromen in Deutschland und Frankreich zu Beginn des zweiten Kreuzzuges und der völligen Zerstörung der grössten jüdischen Gemeinden m Andalusien und Nordaf.ika durchdie ianatisierten arabischen Banden der Almoha. den. Apjkalyptische Epochen lassen Denk- und Sprachkröfte erstehen, die in nor. malen Zeiten selten auftrelen. Leber alle Sehnsucht und Tragik hinweg erklang sein gewaltiger Lobge mg im Namen der gesamten Mensen, heit, der Hymnus, der in den Lügenden acht Jahrhunderten der Galut, auch in Zeiten von Not und Tod, feier. lieh am zweiten Tage des Schawuotfestes erklang: „In den Ohren hör ich klingen / Deines Ruhmes hohen Klang. Sinai und Schilfmeer singen / Deiner Macht Triumphgesang / Alle schwankenden Gedanken / Kommen nur in dir zur Ruh‘; / Nicht lässt mich Verführung wanken: / Keiner ist, o Gott, wie Du!“ TEATRO COLO* Viernes 15. a las 21 horas: 2a. fuñe. Gran Abono: “Madama Buiterfly“, ópera de Giacomo Puccini. Dir. de orq. Pedro I. Calderón. Regie: En. rique Sivieri; escen. y vest.: Héctor Easaldúa. Dir. de coro: Tulio Boni, con Renata Scotto, George Shirley, Angel Mattiello, Gian-Piero Mastromei. Nota: para esta fuñe, es obligat. traje de etiqueta para damas y caballeros en plat. y palc. Sábado 16 a las 17.30 hs.: 2a. fuñe. ab. a 10 conciertos G-randes Solistas; Witold Malcuz-ynski tpiano). Sábado 16 a las 21 oras: Ira. fuñe, sábados nocturnos: estr. sudameric., dir. de orq.: Georges Sebastian. Regie Lou Bruder, eoreogr.: Tama ra Grigorieva, escen. y vest. Nina Riechetoff, dir. de coro: Tulio Boni, con: Crespin, Guy Chauvet, N. Souza, V. de Narké y otros. Domingo 17 a las 17 horas: 2a. fuñe. ab. dom. vesp.: “Madama Butterfly“, ópera de Giacomo Puccini, con los mismos artistas del viernes 15. Lunes 18 a las 21.30 horas: conc. extraord. orq. Filarmónica de Bs. Aires. Dir. Teodoro Fuchs. Sol. Flora Nudelman (piano). Martes 19 a las 21 horas: 2a. fuñe. ab. noct. “Madama Butterfly“, ópera de Giacomo Puccini. con los mismos artistas del viernes 15. Miércoles 20 a las 21 horas: fuñe, extraord. “Los Troyanos“, ópera de Héctor Berlicz, con los mismos artistas dei sábado 16. Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 33: WASSILIJ AKSSIONOW: Apfelsinenaus Marokko (Roman) Nr. 34: CHARLES MORGAN: Das leere Zimmer (Roman) Nr. 35: WILLIAM FAULKNER: Schall und Wahn (Roman) Nr. 36: HORST MOENNICH: Chronik einer wectpreussisehen Familie Nr. 37: C. WR1GHT MILLS: Politik und Verantwortung (Eine Analyse) Nr. 38: ROBERT WALSER: Jakob von Gunten, Roman Nr. 30/40: ALFRED KANTOROWIOZ: Tagebuch, Band I Nr. 41: PAER LAGERKVIST: Gast bei der Wirklichlichkeit (Roman) Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80. Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München