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Jüdische Wochenschau · 1964-05-02 · 2062 (2.5.1964) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
25 (1964)
Issue
2062 (2.5.1964)
Date
1964-05-02
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Sobado, * de Mayo de 1964 LA SEMANA ISRAELITA \ Año XXV_No. 2063 Musik in Buenos Aires DER „KALL“ GULDA Bitte, den Titel unter dem Aspekt „casus“ und nicht als „Herabsinken“ zu betrachten j Denn davon kann bei dem i Meisterpianisten Friedrich J Gulda — einem der wenigen, der gehalten hat, was er \ersprach — nicht die Rede sein, Aber nach den versteckten und offenen Angriffen, mit denen der Banausen-Sektor des bonaerenser Konzert-Pu.. blikums den ernsten Künstler attackierte, und dem es tatsächlich gelang, einen Teü der Presse zu beeinflussen sind wir dem idealen Inter preten von Mozart, Beetho ven und Schubert diese Erklärung schuldig. Gulda hat ¡kl einer Pressekonferenz zri t/erstehen gegeben, dass er an die Koexistenz zwischen der herkömmlichen Klavierlite- Itatur und dem (von ihm in Europa bereits ausgeübten) Jazz glaube; mit dieser Erklärung hat er eine Lawine des Unwillens zum Rollen ge. bracht, weil die Ewig-Gestrigen dabei bleiben, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“. Diese unsachliche Fest Stellung ist kurzsichtig und anmassend. Krenek, Stra winsky, der vor kurzem verstorbene Paul Hindemith, (um nur einige zu nennen* haben seit einem Menschenalter den „verpönten“ Jazz in ihre Schöpfungen einbe zogen und sind damit in die Weltmusikliteratur eingegan gen. Warum soll, was dem Komponisten erlaubt ist, derr. Interpreten verwehrt sein? Wir haben lediglich "ber die künstlerische Leistung zu urteilen. Es ist bei dem jetzt 34jährigen Gulda nicht das Geringste davon zu fühlen, dass bei den grossen Klassikern und Romantikern auch nur eine Spur von Jazz mitklingt. Der österreichische Pianist, der mit kaum 20 Jahren zum ersten Mal in die. ses Land kam und seitdem ein stets gern gehörter Gasr geblieben ist, weiss eine klart und deutliche Trennungslinie zu wahren. Die Mokanten sollten aufhören, „Gras wachsen“ zu hören und lie ber dem Genie Gulda zu lau sehen. Als Mozartianer haben wir Gulda stets bewundert. Er verkörpert heute wie je die so selten erreichte Synthese zwischen fliessendem Stil und ernstem Gehalt (d - mol) Phantasie KV 397 und Sona te Nr. 16 KV 570). Die Englische Suite Nr. 2, a moll, und die Chromatische Phantasie und Fuge d-moll, von Johann Sebastian Bach erfuhren perfekte, kristallklare Ausdeu t-ungen. Den Hauptbestandteil der drei Konzerte bilde ten sechs Beethoven-Sonaten, mit deren kompletten Zyklen Gulda bei uns mehr als einmal Lorbeeren ernten durfte; Opus 2, Nr. 2 a.dur Nr. 14, opus 27 2 (Mondschein), Nr. 17 opus 31-2 d„ moll (Gewitter), Nr. 28 opus 101, a-dur (Hammerklavier). Nr. 31 opus 110 as dur (Ham. merklavier), und Nr. 32, opus 111, c-moll. Was wir an dem Künstler immer bewunderten: In_sich-Hineinlauschen Zwiesprache mit dem Komponisten, Wahrung der Dimensionen, Respekt vor dem Werk, dem er niemals Ge ■walt antut, selten einmal ei. ne Eigenwilligkeit: Gulda ha: sich nicht geändert. Er cergisst das Publikum, und er erreicht hohe Koordinierung zwischen dem Geist des Werkes und der vollendeten Technik, mit der er, wie stets, frappiert. Die richtige Dosierung des Pedalgebrauchs, Dilemma vieler seiner Kollegen, setzen wir bei ihm als selbstverständlich voraus. Auch die Chopin Sonate Nr. 2 opus 35 (mit dem Trau, ermarsch) gelang vollendet, | ebenso die Grosse Polonaise und Andante Spianato, opus j 22 des gleichen Komponisten. - Ein spezieller Ohrenschmaus i waren die sechs „Moments ■ Musieaux“ opus 94 von Franz I Schubert, bei deren Interpre- , tat-ion Gulda seine wiener | Heimat nicht verleugnen kann. Und ein perlend-berau. | sehender „Gaspar de la Nuit“; von Maurice Ravel! Friedrich I Gulda soll ruhig weiter Jazz | „machen“, . solange er die \ Klassiker so wie bisher zele. briert. Applaus, Da Capo — , und „bis“-Forde-.ungen der! nicht ausverkauf*en Säle be | wiesen das Gesagte. I Gurt B. M. Weissstein Ereignisse der Woclie Centra-Beratung C. W.: — Unter starker Beteiligung der Mitglieder des Centra Comités aus Brasilien, Chile, Perú, Paraguay, Argentinien und Uruguay fand in Montevideo eine Beratung statt, die den ganzen Tag über andauerte und eine Reihe wichtiger Fragen der Lösung näherbrachte. U a. stand zur Diskussion der -Plan, den 5. Allgemeinen Centrakongress im Oktober in Sao Paulo abzuhalten, wo. zu ein bereits von der dorti. gen Gemeinde ausgearbeitetes Programm vorlag, über dessen Erweiterung eine leb hafte Debatte stattfand. Den Abschluss des 4—5tägiger. Kongresses soll ein Vortrag des Gastes aus USA, Dr. Fritz Bamberger, bilden, der in der Schicksalsstunde des ein^ti gen deutschen Judentums eine führende Rolle spielte und von der „Centra“ einge laden wurde, fast sämtlich.» Mitgjiedsgemeinden zu besu c-hen, was dem kulturellen Leben einen Auftrieb geben dürfte. Einen breiten Raum innerhalb der Besprechungen nahm wiederum das 1. La. teinamerikanische Rabbinerseminar in Buenos Aires ein, das soeben mit 21 Studenten in sein 3. Lebensjahr eintrat Die Vertreter der Centra im Kuratorium, die Herren Le winsky und Sommer, forder ten mit grosser Eindringlich keit stärkere finanzielle Op fer, um die Uebergangsepoche glücklich zu überstehen die s. Z. durch den Ausfall eines der drei Partner am Werke entstanden war. Die „Gesellschaft der Freunde des Rabbinerseminars“, wel che jene Lücke auszufüllen hat, erwartet vom gesamten lateinamerikanischen Ji schuw stärkeres Interesse als bisher gezeigt wurde. Ue Je- Lehrmethoden und andere Fachgebiete gab auf viele Fragen Rabb. Dr. Winter (Montevideo) erschöpfende Auskunft. Das neue eigene Haus des Seminars, das Ende Juli feierlich eröffnet werden soll, verlangt, u. a. auch für die Ausgestaltung der Bi. Miothek sehr erhebliche Zu Wendungen, für deren Aufbringung immer wieder neue Wege beschriften werden müssen. Die Tagung in Montevideo beschäftigte sich ferner mit der Abgrenzung der Aktivitäten zwischen der OrganLa tion selbst und dem von ihr ins Leben gerufenen „Rabbi nerverband Lateinamerikas“, dem heute schon eine Anzahl solcher Rabbiner angehören, die an Nicht-Centra-Gemein den amtieren. Eine offene Aussprache ergab, dass man durchaus harmonisch zusam menarbeiten könne — und werde, wenngleich sich zu weilen gegenüber aktuellen Problemen gewisse Meinungsverschiedenheiten ergeben könnten. Doch im Judentum existierte niemals ein künstlicher Gegensatz zwischen „Geistlichen und Laien“ Die gesamt-jüdischen Interessen stünden an oberster Stelle; dies war die klare Meinung aller Delegierten. Die übrigen Themen be. handelten Jugendaufgaoen im Zusammenhang mit *er Berufung eines neuen Ju gendleiters anstelle des nuch Hanna Szenes auf der Bühne DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS :-Vv' " BUENOS AIRES TEATRO LICEO Rivadavia Ecke Parana (Plaza Congreso) SPIELZEIT (964 Intendant Kurt Julius Schwarz SONDERVORSTELLUNG: rr rr URFAUST von JOHANN WOLFGANG von GOETHE am Dienstag« den 5. Mai, om 21 Uhr IN ANWESENHEIT VON Herrn Bundespraesidenten Dr. h. c. HEINRICH LUEBKE und Herrn Aussenminister Dr. GERHARD SCHROEDER ABONNEMENTSAUFFUEHRUNGEN: Beginn Mittwoch, den 6. Mai 1. J. W. von Goethe 2. C. Goetz 3. H. von Hofmannsthal 4. W. Shakespeare (Neufassung v. Prof. Rothe) 5. J. Anouilh oder Ostrowskij 6. J. Nestroy Studiocruiführungen: Dürrenmatt J. Anouilh Für die Jugend: F. Förster Urfaust Hokuspokus Elektra Die lustigen Frauen von Windsor Colombe Der Wald Der Talisman Die Ehe des Herrn Mississippi Medea Robinson sol nicht sterben Hanna Szenes, eine jüdische Heldin aus dem Ge. i schlechte der Deborah und unserer biblischen Heldinnen \ verliess 1943 Israel, liess sich im Fallschirm hinter den Na- | zi-Linien hernieder, um jüdi. ( sehe Leben zu retten. Sie op. | ferte ihr junges blühendes ■ Dasein. Eine der aktivsten j und tätigsten hiesigen V/izoj Gruppen ist ihr zu Ehren be. ' nannt. i Aaron Megued, ein israeJi-! scher Dichter, hat ein bio graphisches Theaterstück ge- I schrieben, nüchtern, reali j stisch und unter Verzicht au*1 jede ablenkende Liebeshandj lung. Es beginnt vor dem un : garischen Untersuchungs , richter und bringt rückblik.! kend, — die Technik hat Mej gued von Artur Millers „Tod! des Handlungsreisenden“ j übernommen — Szenen aus ' Hanna Szenes’ Leben in Un j garn, Israel und bei den Par tisanen, sowie einige Produk. i te ihrer Phantasie, ohne Pa! thos, aber mit unerschütter , lichem Glauben. ' Jacques Arndt hat das i Stück sowohl in jiddisch als | auch in spanisch (der Rezeni sent sah die spanische Fas. j sung) in Szene gesetzt. Leb j haft und mit Tempo. Dass die geträumten Szenen klar I als solche erkennbar sind, ist ' sein besonderes Verdienst. I Arndt schf überdies auch die Bühnenbilder, spielte zwe j Rollen und übersetzte zusam ' men mit Shifra Lerer das Werk in leichtes flüssiges Spanisch. Shifra Lerer gab eint glaubwürdige, eindrucksvc Ile Hanna Szenes. Sie litt und schwieg über all das, was ih. re Richter interessierte Ihr Herz war von heisser. Liebe erfüllt, zu ihrer Mutter, zum jüdischen Volke und zum Lande Israel. Ihr in keinem Wort übertreibende Hanna Szenes lebte, eine jüdische Heldin! Tapfer, mitfühlend und opferbereit. Das Ensemble spielte durchwegs gut. Enrique Kossi. ein gut aussehender blonder und blauäugiger Polizeioffizier, bewies trotz seines grausigen Amtes ein wenig menschli ches Gefühl und betonte den Unterschied zwischen ihm und der Gestapo. Leda Zan da gab dem Schmerz von Hannas Mutter wirkungsvollen Ausdruck. Yuki Namba spielte mit Temperament einen jüdischen Flüchtling. Sie hatte sehr starke Momente. Pedro Ginesta gab mit war mem Empfinden einen Assi, milanten. Alle anderen verdienen Lob. Jüdische Eltern sollten ihre Kinder, welche diese schwere Zeit nicht miterlebt ha.en, ins „Teatro Mitre“ führen, damit sie sehen, wie Juden kämpften, litten und als Helden starben. Dr. Karl Kost Israel zurückgekehrten Schaliach Mosche Amiran. Auen die Fiage eines Instruktors für die sogenannte „Zweite Generation“ und die erhöhte Kulturarbeit der „Centra“ zu gunsten der Kleingemeinden ist lebhaft erörtert worden. Bnei Akiba-Jeschiwot in Israel Der Verband der Freunde der Bnei Akiba Jeschiwot in Israel gab der jüdischen Presse ein Mittagessen im Restau rant Sharon und informier te über die Ziele und Aufga ben der neuen Organisation, die die volle Unterstützung der Jewish Agency hat. Vor dreissig Jahren wurde in Israel in Kfar Ha.Roeh die erste Jeschiwa der Bnei Akiba gegründet, die die erste mo derne Jeschiwa unter dem Moto „Thora W’ Awoda“ („Thora und Arbeit“) war und neben der religiösen auch eine umfassende Allgemeinbildung vermittelte. Wir haben heute 15 Bnei Akiba Jeschiwot in Raananeh, Na thanja, Meron, Beer Sehewa. Nachalim, Szadeh Jaakow Haifa u. a. Fs lernen dort Schüler aus aller Welt, die sich im Lande der Thora ausbilden wollen und später die geistigen Führer in der Galut werden sollen. Der Verband plant auch die Ausbildung von religiösen Studenten aus Lateinameri ka, die nach ihrer Rückkehr nach Argentinien die Jugend ausbilden und eine neue Ge neration bewusster Juden schaffen sollen. An der Sitzung beteiligte sieh der Rabbiner des grosse), Tempels in der Paso. Rabbiner Meier Schapiro, der seine Mitarbeit zusagte und alle religiösen Juden aufforderte ihre Kraft der Organisation zur Verfügung zu stellen Die Präsidentschaft übernahm der Präsident des argentini sehen Misrachi, Herr Nathan Teatro San Telmo „EL DECIMO HOMBRE" — LETZTE AUFFÜHRUNGEN Am Sonntag, den 3. Mai, geht nach einer erfolgreichen Saison 63—64 der Truppe „El Grupo del Sur“ im San Tel. mo Theater zum letzten Mal „El décimo hombre“ von Paddy Chayefsky über die Bühne. Das Werk, das unter der Regie von Oscar Fessler ge. spielt wurde, erlebte 270 Auf führungen. Nun wird es von Eugene O’Neills „Ah, soledad!“ (..Ah, wilderness!“) abgelöst. Das ist das einzige Lustspiel des nordamerikanischen Dramatikers, das vor 30 Jahren in den USA uraufgeführt wurde. Drei Jahre später erhielt O'Neill den Nobelpreis für Ii. teratur. „Ah, soledad!“ wurde in Argentinien bisher noch nis aufgeführt. Es wird von einem Ensemble bekannter Darsteller unter der Regie von Carlos Gorostiza gespielt werden. TEATRO COLON Domingo 3 a las 19 horas- Recital extraord. a cargo del pianista Luis Batle Ibañez, en programa obr. de Hayn Beethoven y Schubert. Martes 5 a las 21 ñoras: fuñe, de Gran Abono: “Los Troyanos“ ópera de Héctor Berlioz, estreno sudamericano. Dir. de orq.: Georges Se bastían. Regie: Lou Bruder, coreogr.: Tamara Grigorieva. Escen. y vest.: Nina Riechetoff, dir. de coro: Tulio Boni, con: Regine Crespin, Guy Chauvet, N. Souza, V. de Narké, E. Valori, N. Falzetti A. De Retes. Nota: para esta fuñe, es obligat traje de etiqueta para damas y caballe. ros en platea y palcos. Zugmann, der zusammen mit Herrn Samuel Boigen als Vi zepräsident, dem Vertreter der Jewish Agency, Rabbiner Jakob Israeli und Herrn Israel Gutwirth, dem Präsidenten der Hechel Hatorah, die Organisation aufbauen und entwickeln wollen. Die BAR MIZWA unseres Sohnes ROBERTO MIGUEL findet s. G. w. am 9. Mai um 9 Uhr 30 in der Synagoge Libertad, Libertad 785, statt. HARRY KORNMEHL und Frau CHARLOTTE geb. ROSNER Empfang: Sonnabend, den 9. Mai, von 18—21 Uhr Libertad 745, IV. B. NATHAN WILKENFELD YAEL WILKENFELD geb. HELLER VERMAEHLTE Die Trauung hat am 30. April 1964 im Kibbuz Kisufim, Israel, stattgefunden. Der Abonnements- und Einzelkartenverkauf für die Sonderveranstaltung hat bereits an der Theaterkas;» werk, tags von 15—19 und sonnabends von 10—12 Uhr begonnen — Einzelkartenverkauf ab 30. April. LUACH — (KALENDER) Sonnabend, den 2. Mai 20. Iyar Parschat EMOR, 3. B. M. XXI 1 — XXIV °3 Haftara Yecheekel XLIV 15—31 35. Tag im Omer Sonntag, den 3. Mai 21. lyar 36. Tag im Omer Montag, den 4. Mai 22. Iyar 37. Tag im Omer Dienstag, den 5. Mai 23. Iyar 38. Tag im Omer Mittwoch, den 6. Mai 24. Iyar 39. Tag im Omer Donnerstag, den 7. Mai 25. Iyar 40. Tag im Omer Freitag, den 8. Mai 26. Iyar 41. Tag im Omer ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813, dem Beginr. der Emanzipation des bayerischen Judentums, erschien soeben im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geschichte der Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Aktenmaterials schildert. Namhafte Profeesoren und Historiker schreiben nach Ueberprüfung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden. „Das Werk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“

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