Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2057 (26.3.1964)
- Date
- 1964-03-26
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Mentioned entities
- Eduard Bernstein 2× ep/1024794
- Ahad Ha'am 1× ep/1026162
- Arthur Ruppin 1× ep/1011084
- Berl Katznelson 1× ep/1026706
- Berthold Feiwel 1× ep/1020654
- Chaim Weizmann 1× ep/1009290
- Enzo Sereni 1× ep/1028332
- Haim Arlosoroff 1× ep/1009342
- Hayim Nahman Bialik 1× ep/1004817
- Isaiah 1× ep/1005097
- Israel 1× ep/1047960
- Martin Buber 1× ep/1009258
- Nachman Syrkin 1× ep/1027486
- Nahum Sokolow 1× ep/1006352
- Sammy Gronemann 1× ep/1026100
- Selig Gronemann 1× ep/1012131
- Yitzhak Ben-Zvi 1× ep/1007584
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— Jfi»vee, 26 de Mar*© de 1964 LA s ANA ISRAELITA AS© JBtV. — No. 2657 CrPílfinlcPtl 711 J-*PQ<¡nnh Literarische Notizen m %/ m %/ m %/ JL Æ/ I M/ Jiddisches Theater Sühnekloster an der Stell Moskau 1 Die Nationalgesehichte Is., raels beginnt mit der Befreij ung des Volkes aus der i ägyptischen Sklaverei. Auf! dieses Ereignis blickten Ju-1 den zu allen Zeiten, in den Stunden der Freude und den J weit häufigeren deß Leides, als auf das grösste aller hi. ] Deshalb ist es vielleicht kein Zufall, dass so oft jüdische Menschen in den vor. dersten Reihen derer zu finden sind, die auch für die Befreiung anderer Völker und für deren sozialen Fortschritt kämpfen. Der verewigte USA.Präsident F. D. storischen Ereignisse zu- Roosevelt hat einmal am rück. „Der Auszug aus Miz- ,,Tag der Fahne“ ein Gebet rajim" wurde zu einem Weltendrama, da die Weltenechöpfung mit der Befreiung aus der Knechtschaft verbunden wurde. Im Segens, spruch am Sabbat über Brot und Wein sind in einzigartiger Harmonie und Poesie Weltenschöpfung und Befreiung aus Aegypten miteinander verknüpft worden. Der 114. Psalm läcßt die Stimme der Schöpfung in der Stunde der Befreiung sprechen, und wir bevorzugen am Feste in unserem ,Hallel‘ gerade diesen Abschnitt indem wir ihn besonders weihevoll erklingen lassen. Der Gedanke, dans ein Volk nur in Freiheit seiner *,Sendung“, seiner historL sehen Aufgabe, nachkommen, nur in Freiheit Gott dienen könne, hat seinen festen Platz in der jüdischen Geisteshaltung be. wahrt. Treffend bringt dies einer der grössten Denker der modernen Zeit zum Ausdruck: „Geschichte beginnt, wo Freiheit im Namen Gottes gefordert wird und ihre Aufgabe stellt; wo keine Freiheit ist, dort ist auch keine Geschichte.“ Immer wieder vom Auszug aus Aegypten zu sprechen und jeder Generation das Gefühl zu vermitteln, dass sie selbst aus den Fesseln der Sklaverei erlöst worden sei, ist von Juden zu allen Zeiten als Verpflichtung anerkannt worden. Die gesprochen, das in dem Sat ze gipfelte; „Gott, gewähre uns die einfache Erkenntnis dieser Tatsache; Wenn unsere menschlichen Brüder unterdrückt sind, dann sind es auch wir; wenn sie Hunger leiden, dann leiden auch wir ihn. Ist ihre Freiheit verlogengegangen, dann ist auch die unsrige nicht mehr sicher. Gewähre uns den Glauben an die Hoffnung, dass man auf Erden die Gerechtigkeit kennenlernen, und dass es Freiheit und Sicherheit für alle geben wird.“ Auch wir Juden stellten die Freiheit unter das Ge. setz, unter die Herrschaft des Rechtes, und dieses Recht beruht auf der Achtung der Menschenwürde, die auch von den Mächtigsten der Erde nicht missachtet und verletzt werden darf. Und die jüdische Ge. schichte bezeugt es, dass jener eigentümliche Staat, den das Volk in alten Zeiten besass, ein Gemeinwesen war ohne Despotie, ohne Vorherrschaft des Adels, ohne Sklaverei, ohne doppeltes Recht und doppelte Moral, wie diese so oft bei anderen Nationen gefunden worden sind und noch heute existie ren. Von solchen Erkenntnissen ist die Menschheit auch noch heute, nicht überall, aber vielerorts, weit entfernt. Auch Teile des jüdischen Volkes befinden sich noch an diesem Pessachfeste in Unfreiheit, mindestens in seelischer Versklavung. Ihr Sehnen richtet sich nach Medinat Israel, wo das Fest der Freiheit mit einem neuen Gefühl innerer Befreiung begangen wird. Leo Baeck gab einmal dieser jüdischen, echten, Pessachhoffnung mit folgenden Worten Ausdruck: „Durch seinen Auszug aus Mizrajim ist dieses Volk zu einem Volk der Menschheit geworden. Es ist ein Volk der Geschichte und deshalb ein messianisches Volk. Es atmet die Luft seiner Geschichte, die Weltgeschichte ist. Das Einst der Vergangenheit wird zum Einst der 'Zukunft. Einst, als als es aus Aegypten herausgeführt wurde, sang dieses Volk sein erstes Lied, das Lied von der Befreiung durch Gott und vom Reiche Gottes. Einst, so sagte einer der al. ten Lehrer, haben sie dieses Lied gesungen, und einst werden sie dieses Lied singen.“ Dass von solchen Freiheitsempfindungen alle Staa. ten und Nationen ergriffen werden mögen, ist die jüdische Hoffnung. In diesem Empfinden für das grosse Pessach der Menschheit, das einmal kommen muss, soll der Jude Jahr um Jahr sein nationales Freiheitsfest begehen. CURT WILK in Im staatlich suventionierten jiddischen Theater in Warschau, das das jüdische Drama in polnischer und jiddischer Sprache pflegt, wurde unlängst die Komödie “Jakub und Esau” von Sammy Gronemann aufgeführt. Der Autor, 1875 als Sohn von Landrabbiner Selig Gronemann in Strasburg (Westpr.) geboren und 1952 in Israel gestorben, war in Berlin nicht nur ein bekannter anwaltlicher Vertreter von Künstlern und Schrift, steilem, sondern mindestens ebensosehr zionistischer Politiker und, nicht zuletzt, ein humorvoller Autor, der mit “Tohuwabohu” (1920), „Hawdoloh und Zapfenstreich“ (1923) und „Schalet” (1927) sich einen bekannten Namen gemacht hat. E. G. L. Religiöse Gedenkstätten in Dachau Vor wenigen Wochen wurde berichtet, dass die deutsche Katholische Kirche ein Sühnekloster an der Stelle des ehemaligen KZ Dachau errichten will. Die evangelische Kü'che hat bekanntgegeben, dass sie dort ebenfalls eine Kirche erbauen werde. Die jüdischen Gemeinden Bayerns werden eine Synagoge erstellen. Während der nächsteu zwei Jahre wird mit Hilfe der bayerischen Regierung das ganze Areal zu einer Gedenkstätte für die Opfer von Dachau umgestaltet werden. Altersheim gespendet Eine grosszügige Spende machte A. L. Oppenheim aus London auf den Namen seiner verstorbenen Frau Victoria. Er kaufte ein grosses Grundstück in West, cliff, das den Kern eines Altersheimes bilden wird. Er wird das darauf befindliche Haus entsprechend umbauen und einrichten lassen und es für ältere Leute zur Verfügung stellen. Bialik-Preis für Salman Shazar Unter den Empfängern des sehr geschätzten Bialik-Preises für Literatur, den die telaviver Stadtverwaltung jährlich verteilt, war dies, mal auch der Staatepräßident Salman Shazar. Er erhielt diesen Preis für sein Buch „Or Ischim“ (Licht der Persönlichkeiten), das die Zionistische Bibliothek der Zionistißchen Weltorganisation soeben neu verlegt hat. Die erste von „Am Owed“ vor etwa 18 Jahren veröffentlichte Ausgabe erhielt seinerzeit den „Us- Jüdivon S. SCHEHARIA innere Kraft, die vom Pes _ _ sachfest außging, vermochte | sischkin-Preis“ de« in Augenblicken tiefster Er. j sehen Nationalfonds, niedrigung und Demütigung, | ln dienern Buch sind 69 wie wir sie gerade vor mehr < Persönlichkeiten. Führer auf als drei Jahrzehnten, zu; verschiedenen Wisnensgebie. Passach 1933, erlebt hatten Trcet und Vertrauen in die j Zukunft zu geben. Nicht als; Gnade, nicht als Gottesge-1 schenk, sondern als Forde-; rung des Ewigen au Sein | Volk, sich der Freiheit wür.! dig zu erweisenso wurde [ im jüdischen Volke die Erj innerung an die Befreiung aus Mizrajim empfunden. Hierzu sollte die innere Frei- | heit kommen: Nur dort, wo : es keinen Druck und Zwang j .gibt, kann ein gerechter Ausgleich zwischen Kapital | und Arbeit gefunden, kann! der soziale Schutz für den I wirtschaftlich Schwächeren , angestrebt werden. I Die grosce Zukunftshoffnung des jüdischen Volkes war stets erfüllt vom Sozialen und Humanen. Israelc Befreiung sollte der Anfang sein für die Erlösung aller Geknechteten, so, wie es der Prophet Jesaja außdrückt: „Wenn sie zum Ewigen schreien werden ob ihrer Bedränger, wird Er ihnen einen Helfer, einen Kämpfer «enden, um sie zu erretten.“ ten, die bereits von uns gegangen sind, porträtiert, und Shazar drückt die Hoffnung aus, dass „ein Funke des von diesen Leuchten aursgehenden Glanzes eine Flamme in den Herzen der Generationen nach ihnen entzünden möge.“ Die beiden Bände „Or Ischim“ zerfallen in sechs Abteilungen. Das ernte Ka. pitel ist den Persönlichkeiten der internationalen sozialistischen Bewegung gewidmet. Besonders gut ist der Eseay über Eduard Bernstein, einer der Führer der sozialistischen Bewegung Deutschlands und einer ihrer bedeutendsten Theoretiker. Ein assimilierter Jude, fühlte er eich gegen Ende seines Lebens zur sozialistischen Zionistischen Bewegung hingezogen; in seinem Eseay zieht Shazar eine Parallele zwischen Fer. dinand Lassalle und Eduard Bernstein. Während der Erstere seinen Lebensweg unter dem Einfluss des jüdischen Messianismus beginnt und ausserhalb des jüdischen Bereichee endet, streckte Bernstein, der den Spuren Lassalles folgte, endlich seine Hand nach der jüdischen Erlösungsbewegung und den jüdischen Arbeitern in Erez Israel auß. Das Kapitel mit der Ueberßehrift „Das Volk sammelte sich“ beginnt mit einer Beschreibung Chaim Weizmanns, des Präsidenten der Zionistischen Weltorga. nisation und später erster Staatßpräsident Israels, „dessen Auftreten in der Außenwelt wie auch vor seinem Volke achtungsgebietend war und der Idee jüdischer Unabhängigkeit und des jüdischen Staatswesenß Glanz verlieh.“ Danach folgt ein Eßsay über Nachum Sokolow, ebenfalls Präsident der Zionistischen Weltorganisation, der „die sieben Weisheiten der Welt kannte, der in sieben Sprachen sprach und schrieb, und der bei seinen Lesern durch die Weite und Tiefe seines Wissens Erstaunen hervorrief“. Ein anderer Essay handelt von Zwi Perez Chajee, Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Wiens und Leiter ihres jüdischen Lehrerseminars, Prä. sident des Zionistischen Aktions-Comites und Bibelgelehrter von Rang; ein ande. rer ist über Arthur Ruppin, „ohne den der Erfolg des schöpferischen Werkes der zweiten Einwanderungswelle nicht denkbar ist“. Da gibt es zwei Essays über Se’ew Jabotinsky, „dessen Heldentaten während der ersten antijüdischen Unruhen in Jerusalem und dessen Gefangenschaft in Akko unvergesslich bleiben werden.“ (Damals erlaubten die Rabbiner von Jerusalem am Schabbat die Unterzeichnung eines Gesuchs seiner sofortigen Freilassung, und die Arbeiterpartei setzte ihn an die erste Stelle in ihrer Kandidatenliste für den Nationalrat der Juden Erez Israels). Ein anderer Essay handelt von Louis D, Brandeis, Mitglied des höchsten Gerichtshofes der USA, welchen eine wichtige Rolle in der zionistischen Bewegung Amerikas spielte, und ein weiterer von Berthold Feiwel, der zusammen mit Martin Buber und Chaim Weizmann die „Demokratische Gruppe“ im Jahre 1901 riker Isaak Schiffer, den der Tod im Warschauer Ghetto «•eilte, und Chaim Greentoerg, den die Zionistische Weltorganisation als ersten mit der erzieherischen und kulturellen Arbeit in der Diaspora beauftragte. Das Kapitel „Die Heimat im Aufbau“ beginnt mit einer Lebensbeschreibung Joseph Bussels, den „Vater von Degania“, und enthält weiterhin Ecßays über Berl Katznelson und Moses Belin. son, beide einstige Herausgeber des „Dawar“, Chaim Arlosoroff, Isaak Vilkaneki, den Theoretiker der Arbeitersiedlung in Erez Israel, Schlomo Kaplanski, den Leiter des „Technion“ in Hai. II Volvió el Mayor Exito Teatral de 1962-63 EL DECIMO HOMBRE de PADDY CHAYEFSKY con la dirección de OSCAR FESSLER POR U N »! MES SOLAMENTE en el TEATRO SAN TELMO CHACABUCO 968 — T.E.; 33 2804 y 30-7648 Todos los días a las 22 hs. (excepto Lunes). Sábados, Domingos y feriados a las 18 hs. y 22 hs. Localidad, en venta con 5 días de anticipación. gründete, und als Herzl ihn! fa David Remes, der als Miauf dem V. Zionistenkon-' nister für Erziehung und gress fragte, ob er die Rej Kultur (ein Amt, daß Salman volte gegen ihn zu leiten ge. Shazar vor ihm innehatte) denke, antwortete er: „Ja, j dahinging, Elieser Kaplan, ich habe die Ehre, in der j Finanzminister des Staatec Oppcßition gegen Eure Ma- I Israel und früherer Schatzjestät zu sein. Im Abschnitt über Verfasser und Schriftsteller finden wir zwei Essays über Chaim Nachman Bialik, dereen frühe Schriften so starken Einfluss auf die Mitglieder der zweiten Einwanderungswelle außgeübt hatten. Da sind Abhandlungen über „Buki Ben Jogli“, dem Schriftstellernamen Dr. J. L. Katznelson«, Verfasser der russisch-jüdischen Enzyklopädie, über Micha Joßeph Berdichewski, den i Gegner Achad Ha’ams, über S. Horadetzky, den Chronisten der chasßidischen Bewegung über M. L. Wiznitzer, einen der Lehrer Shazars an der Akademie für | jüdische Wissenschaft von St. Peteroburg, einer Grün-! düng des Barons Gir.ßberg, über David Schimoni, den Dichter des zweiten Einwanderungswelle, über Jacob Kahn, „den Hohepriester; im Tempel jüdischer Dichtung“, über Joseph Klaus.; ner, Jacob Klatzkin den Phi- \ losophen, und viele andere. ' EINZELNE KAPITEL j Daß „Im Schatten dee j Berges Nebo“ betitelte Ka- | pitel enthält u. a. Essays \ über Persönlichkeiten, die | ihr Leben lang nach dem verheissenen Lande strebten, und die es nie betreten durften. Hier finden w-ir Abhandlungen über Nachman Syrkin. Ber Borochow, „welcher den Pecßimismus über die jüdische Zukunft in der Diaspora in den Optimismus einer Zukunft in Zion ver- * wandelte“, über den Histomeister der Jewish Agency, Joseph Sprinzak, erster Sprecher der Knesset, Schmuei Jawnieli, der vor dem 1. Weltkrieg die Botschaft über Erez Israel zu den Juden des Jemen brachte, Enzo Serení, der im 2. Weltkrieg auf einer Rettungsaktion zu seinen Glaubensbrüdern im von den Nazis besetzten Europa den Tod fand, Giora Josephthal Minister für Wohnungswesen und Entwicklung im Staate Israel, und Jizchak Ben Zwi, Shazars Vorgänger als Staatspräsident. URTEIL DER JURY In ihrer Empfehlung des Werkes für den Bialik-Prele meinten die Schiedsrichter, dass ec „die Verschmelzung der persönlichen Gefühle des Verfassern mit dem Leben der dargestellten Personen darstellt. Die im Stile reiner Lyrik gecchriebenen Essays bedeuten eine wertvolle Bereicherung der Literatur. Dac Buch ist einzig in seiner Art, indem es dem Leser die Seele der einzeL nen Männer nahebringt; jeder Ecsay ist mit der Liebe für den Menschen und äein Werk durehtränkt.“ Salman Shazar hat den Preiß der hebräischen Sehriftstellervereinigung zur Herausgabe der Werke verstorbener Verfasser zur Verfügung gestellt. Hans und Hilde Silber Miguel und Nina laconis zeigen die VERLOBUNG ihrer Kinder ROSITA und TOMAS JOSE an. Empfang: Sonntag, den 5. April, von 16—19 Uhr Gral. Pacheco 2896, Olivos. ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums, erschien coeben im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern int Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerprrisiden. ten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geschichte der Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Akter.materials schildert. Namhafte Professoren und Historiker schreiben nach Ueberpriifurig des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden.“ „Das Werk ist nicht nur leßenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“