Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2049 (31.1.1964)
- Date
- 1964-01-31
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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•V *?»»•■*<•••• J- -4- r"r> *.- 6 — Viernes, 31 dr Enero d* 1964 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Aüo XXV. — No. 2049 Gemeinden und Vereine NUEVA COMUNIDAD ISRAELITA Rabino Hanns Hart Sinagoga Chaim Weixmann Sfi-rMan«: ARCOS 2319 T E. ¡3-3189 ARCOS 2319 T. E. ¡3-0281 GOTTESDIENSTE CHAIM WE1ZMANN SYNAGOGE: Täglicher Gottesdienst: Morgens: 7 Uhr Abends: 19 Uhr Sonntags u. staatl. Feiertage Morgens: 7 Uhr 30 Abends: 19 Uhr 30 Gottesdienste: Schabbos JISRAU Freitagabend: 19 Uhr Ansprache Schabbosmorgen: 8 Uhr 30 Minchah: 20 Uhr 13 Ausgang: 20 Uhr 43. Lehrvortrag zwischen Minchah und Maariw: Schon seit einigen Wochen werden regelmässig zwischen Minchah und Maariw am Schabbcs - Nachmittag Lehrvort.räge gehalten, zu denen wii unsere Mitglieder j und Freunde herzl. einladen. Gebetzeiten waehrend der Sommermonate: Wir machen darauf auf- | merksam, dass in den Sommermonaten der Gottesdienst am Schabbosmorgen um 8 Uhr 30 und am Sonntagabend um 19 Uhr 30 be ginnen wird. Festsaele: Vermietung für Festlich keiten jeglicher Art Aus kunft im Gemeindesekreta- 1 riat. | Oekonomie koscher: j Auskünfte bei Frau Nagel ' T. E. 70-2245 und Frau Gottfeld T. E. 52 5497. í gen rückistandig. Wir bitten , auch auí diesem Wege, alie * Verpflichtungen einzulosen um Israel zu bauen. j GRUPO JUVENIL Complacemos en informarles que nuestro asado y ciembre 1963 en nuestra Se. ’ de Social Cramer 2070. ha sido un rotundo éxito. Lo : mismo se refiere a nuestra quinta de Bella Vista, que es frequentada cada domingo por aproximadamente 100 personas. Invitamos a la juventud que tenga interés en asociarse a nuestro grupo presentarse en nuestras reuniones de los martes y participar asi de nuestras actividades cultúrale*;, deportivas y conferencias que comenzarán en Marzo. Los diversos índices que reflejan nuestro resurgimiento de prosperidad auto, rizan a mirar con confian- , «515,17 f.j» jto BÄRKOJB* COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3995. 48-5683 GorrRi 3951 — T. E. 87-7559 TENNIS-TURNIER Vorigen Sonntag beendeten wir dau Tennis-Turnier und geben unseren Mitgliedern die Resultate bekant. Die ersten fünf Plätze wurden von folgenden Spielern be legt: 1. Preis Jaime Laus 2. Preis Manuel Aufseher 3. Preis Teodoro Mamberg 4. Preis Harry Zimmerspitz 5. Preis Koko Sottenberg Die Resultate des Doppelturniers unserer Jüngsten sind: 1. Preis Marcelo Levy und E. Gelbaum 2. Preis Mario und Pablo Plat. Wir geben allen Sportlern zia el futuro desenvolvimieni bekannt, da»ss unser Volley - to de mietótras actividades. ¡ Platz bereits hergestellt ißt, und bitten alle Interessen- AS0CIACI0N RELIGIÖS* CONCORDIA ISRAELITA Moldes 2449 T. E. 73-6719 GEBETZEITEN Schabbos JISRAU Freitag, den 31. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 1. Februar: Schacharis: 8 Uhr 30 Gemoro Schiur: 18 Uhr 15 Rasch. Schiur: 19 Uhr 15 Minchoh: 19 Uhr 45 Ausgang: 20 Uhr 43. Wochentage: Sonntag Schacharis 7 Uhr. Montag bie Freitag: Schacharis 6 Uhr 30. Sonntag bis Donnerstag: Minehoh: 19 Uhr 50. Am Schabbcß. den 1. Februar. findet s.G.w. in ur.ße. rer Synagoge die Barmizwoh von Ricardo Spangenthal. Sohn von Herrn Erwin Spangenthal und Frau statt. GOLDEN AGE CI.UB: Die nächste Zusammen krnft findet am Montag, ,’en 3. Februar, um 16 Uhr 30 in der Nueva Comunidad Israelita. Arcos 2319. statt. BET ISRAEL BETH HAMIDRASCH CERRITO 774 GOTTESDIENSTE Schabbos ISRO Freitag, den 31. Januar: Eingang: 19 Uhr 30 Samstag, den 1. Februar: Schacharis 9 Uhr Anschliessend an das Gebej Raschi Schiur. Gemoro Schiur: 18 Uhr 30 Ausgang: 20 Uhr 43. Wochf-nta.,e Von Sonntag bis Freitag: Schacharis 7 Uhr. ten. sieh bei unserem Sportleiter zu melden. Ansichten über die Zukunft New York. — Drei be- Cnimer 2070 Tel. 73-8922 GOTTESDIENSTE AM Schabbat YITRO 31. 1. — 1. 2. 1964: Freitag abends: Mincha 18 Uhr 45. Anschliessend Abendgottesdienst. Ansprache Herr Curt Wilk. Sonnabend Morgengottesdienst 8 Uhr 30. Minchah: 20 Uhr. Anschliessend Lehrvortrag und Abendgebet. , DONNERSTAG¬ NACHMITTAG IM GEMEINDEHAUS Ab 15 Uhr treffen sich unsere Damen und Herren zu praktischer Handarbeit oder! zu vergnügter Unterhaltung Schachspiele und illustrier te Zeitschriften stehen zur Verfügung, HITZE. WOCHENENDE, FERIENSTIMMUNG Diese Hitze! Wohin am Sonntag? Haben Sie schon Ferien gemacht? Das eind ka*ñnte jüdische Intellektueldie Tagcnfragen und wir ,e haben ihre Ansichten über können Ihnen dieselben beantworten. Bet Israel ha! zwei Neueinrichtungen für Sie geschaffen. Täglich ab 16 Uhr 30 bietet Ihnen das Centrum Bet Israel auf der ‘ luftigen Terrasse, und bei schlechtem Wetter im unseren Räumen angenehmen Aufenthalt. Bei kalten Ge tränken und ..plato« especiales" erträgt man selbst die grösste Hitze. Und am Sonntag hinaus nach Bella Vista. Dort erholt sich Jung und Alt im Schatten und an der Pileta, jeder auf seine Art. Wie immer fährt unser Omnibus am Sonntag um 8 Uhr 30 ab Cramer. Voran meldungen sind notwendig. Tel ARAOZ 2854 71-5959 — 72-2725 WERBEMONAT FUER NEUE MITGLIEDER Die Einschreibegebühr für neue Mitglieder ist vom 15. Januar bis 15. März ds. Jß. ermässigt. mSn Familienmitglieder: 5.000.— Einzelmitglieder: 3.000.— Anmeldungen werden auf den Weekend-Plätzen und , im Sekretariat entgegengenommen. Genf. — In Bombay ist vor kurzem eine ORT-Schufe eröffnet worden, an der Juden für die veri-ehiedensten Berufe aiißgebildet werden sollen. Das Institut, das 130. seiner Art, das vom ORT in 19 Ländern errichtet wurde, kann zunächst 40 Studenten aufnehmen. Der Präsident des ORT in Indien. G. L. Gabriel, gab de»1 Hoffnung Ausdruck, daerdie Schule vor allem der jüdischen Jugend die Möglichkeit verschaffen werde, ihren Lebensstandard au erhö- CAMPAÄA UN1DA Ein neues Kalenderjahr hat begonnen. Wie die Leitung der C.U. mitteilt sind noch einige Zeichner für die Campana 1963 mit Zahlun- Glückwunsch-, Blumen-, Geschenk- und Beileid- ABL0ESUNGEN zu Gunsten der Nodación Filantrópica Israelita Cangallo 147S 1’ 40-4900 — 4D.9&36 die Zukunft des jüdischen Lebet6 in den Vereinigten ORT-Schule in Bombay Staaten geäussert. Die An sichten schwanken zwischen einem tiefen Pessimismus über die Unsicherheit der Zukunft bis zu einem vorsichtigen Optimismus. Alle drei sprachen auf der Jahreskonvention eines nordamerikanisch jüdischen Verbandes. Eineider Redner wies darauf hin. dass die Juden die Assimilation stets mit einer kulturellen Liquidation identifiziert haben. Die wichtigsten jüdischen Gruppen in USA hätten aber bereits eine teilweise Assimilation angenommen. Die nordamerikanischen Juden I hen. (AWZ> im allgemeinen würden gegen die fortschreitende As similation nicht« unterneh- .. - _ Mivvru men. Man solle nicht ver- Uf ID R I T T r M gessen. dass die Grenze zwi-! " ■ R l/lllfcll sehen Assimilation und völliger Aufgabe eigener Werte I zwar bestehen würde, aber! schrittweise sich verlagert. Ein anderer Sprecher trat 1 mit Begeisterung für das Primat der jüdischen Kultur! ein. Es sei nicht richtig,; dass die jüdische Jugend in Nordamerika sich vom jüdischen Gedankengut entfernen würde. Auch der i dritte Redner, der Pionier- : geißt verlangte, forderte di« nordamerikanischen Juden auf. ähnlich den europäischen Juden vor der Hitlerzeit das jüdische Gedankengut zu bewahren und zu ent wickeln. NEUJAHR DER BAEUME Der 15. Schwat gilt nach talmudiseher Ueberlieferung! als ..Neujahr der Bäume“ Sein freudiger Charakter wur de von den alten Lehrern nicht nur durch Weglassung besonders ernster Gebete im täglichen Ritual unterstri. eben, sondern auch dadurch, das« angeordnet wurde. Baumfrüchte, möglichst von 15 verschiedene« Arten, zu; geniessen. Die sefardisehen Gemeinden Israels besitzen für diesen Tag eine Gottesdienstordnung mit Dichtungen und Lehrstücken, und im ganzen jüdischen Land wird der 15. Schwat unter Feierlichkeiten, namentlich als Kinderfest, begangen, wobei in den landwirtschaftlichen Siedlungen an diesem Tage zahlreiche Bäume gepflanzt werden. v i Heute ist das einst so waldreiche Land, an dessen ■ Baumbestand durch Jahrnunderte der furchtbarste Frevel getrieben worden war. im Begriff, sich in segensreij eher Weise zurückzu verwandeln, und die wirtßchaftspolitißche Bedeutung dieser Entwicklung ist noch nicht ab . Zusehen: Der arbeitende, schattensuchende Mensch, wird künftighin in einem veränderten Klima, eine Folge der I systematischen Aufforstung, eine Zunahme seiner physi- I sehen und geistigen Schaffensmöglichkeie« erleben dürfen. Neuerdings machen sich auch die in den Wäldern I liegenden Möglichkeiten für Erholung und Tourismus bemerkbar. Um Menschen au« allen Teilen des Landes. 1 besonders au« den Grosstädten, die Ruhe im Schatten der Forste zu erleichtern, hat der Keren Kajemet Lejisrael — zu all den vielen bisherigen Aufgaben eine neue brnzufügend — begonnen. Lagerplätze und Erholungsstät- . teu in «einen schon mehr oder minder hochgewachsenen; Wäldern zu schaffen und eie mit allen notwendigen Ein richtungen zu versehen. | Auch bei uns. ausserhalb Israels, sollten wir überall, wo eine solche Möglichkeit besteht, entweder selbst j Baumpflanzungen vornehmen oder unsere traditionellen Sammlungen zu Gunsten des KKL durchführen, um durch deren Erlös zur- Pflanzung vgn Bäumen, zur allgemeinen Aufforstung des Landes beizutragen. Am „Neujahr der I Bäume“ soll eich jeder Jude daran erinnern. daes hier ene der wunderbaren Gelegenheiten gegeben ist, in bei sonders «inniger und echöner Weise zum Aufbau beizu. I tragen. An die Menschen unseres Sprachkreisese ergeht die Aufforderung, am kommenden Sonntag den 2. Fe bruar, auf unseren Wochenendplätzen oder in anderer ge. I eignet erscheinender Form des KKL und seiner Baum- : spenden zu gedenken. CHAMISCHA ASAR B’SCHWAT-FEIER Wir benachrichtigen un«ere Freunde dass wir dieses Jahre „DAS FEST DER BAEUME“ am Sonntag, den 2. Februar, auf den uns von den Organisationen und Gemeinden liebenswürdigerweise zur Verfügung gestellten Weekendplätzen, und zwar ACIBA in Olivos und Banfield, „Bar Kochba“ in Moreno, „Bet Israel“ ln Bella Vista und Nueva Comunidad Israelita in Olivos, durchführen werden. Wir laden alle unsere Freunde aber insbesondere die Jugend, ein, an diesem Fest teilzunehmen. Gleichzeitig bitten wir die Vonstände der betreffenden Organisationen und Gemeinden, unseren freiwilligen Mitarbeitern bei der Durchführung ihrer Aufgabe, behilflich zu sein. KEHILLA PASTEUR 633 T. E. 47-9096—99 Die Jüdische Gemeinde von Buenos Aires fordert alle deutschsprechenden Juden aui, der Kehilla als Mitglieder oder Protektoren beizutreten. Jeder Jude, aelter als 18 Jahre, wird auigeior- <iert, Mitglied zu werden. Es ist die Pflicht eines jeden Juden, der Jüdischen Gemeinde von Buenos Aires ctis Mitglied mzugehören Informationen und Antragsformulare in -unserem Büro Pasteur 633 1. Stock. Zitrusexport nach Europa London. — Ueber 2 Millionen Kisten Zitrun (Wichte sind in dieser Saison zur Ausfuhr gelangt, wie Mosche Levin, der europäische Direktor de« Vermarktungs- Ausschusses mitteilte. Hiervon absorbierte England 750.000 Kisten. Die ersten Verkäufe wurden zu hohen Preisen getätigt, die inzwischen erheblich sanken, weil die Konkurrenz Spanier»; und Marokko« sich letztens stark fühlbar machte. (ITA) UNSERE LESER auf diesem Wegs, von dor Meeglichkeif direkter Ueberweisung der faelligon Abono-Gebühren frdl. Gebrauch machen zu wellen Direkte Einsendung des Abono-Betrages In SCHECK - GIRO — BONO POSTAL LA SEMANA ISRAELITA Pueyrredön 2190, I® iaq. Capital Hierdurch überweise ieh Ihnen den Betrag von mSn .. aus nachstehender Abrechnung. In Erwartung Ihrer Quittung begrüsse ich Sie Eine wichtige Mitteilung: Während des Monats Februar sind unserf Börostun- I den: Von 14.30 bis 18.30 Uhr. 1963: ..... m/n I. u. 2. Quartal 1964: m n Jahr 1964: m n * « . * (Name) 0 (Adresse) N. B.: Wir bitten. Einzahlungen zu richten an: LA SEMANA 1SRAE- LITA. ^Nicht gewünschte ZaMuflg bitte ausstreichen)