Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 25 (1964)
- Issue
- 2046 (10.1.1964)
- Date
- 1964-01-10
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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VHR und KUNST uni Probleme v°n MEM FAERBER Haupt des Her- Pfeli überragt Ye«u'Urdeamli» io« s ,ud Hamaalah s“dlichere ar Havarden *. b ^ste Konaes. ™aS zur Troekenle. und Äusbeutujg^ m??e, wurde bereits ■ m türkischen Finanr. r Gweidi Bev -türkischen Familie i. aber die verfügbattel genügten nicht, gelassen hatten, lebten in ihren mit hellen, aus dem Hule - Schilf geflochtenen Matten behängten Zelten, wurden von ihrem ..Emir“, einem diktatorischen Feudalherren ausgenützt, der sich gegen ds.s Eindringen der jüdischen Siedler, die fortschrittliche Ideen in® Land brachten, wehrte und auch den Ueberfall auf Tel Chai (1920) organisierte. Als in der Umgebung Dutzende jüdische Siedlungen imm* HIRSCH: Gitarrenspieler. — Der ler ist in dniUchland 1920' geboren, lebt Jerusalem vd stellte mit grossem Erfolge «■a- *n Puris aus. I iSiW^g reïohïïj: treffen, f' ._ SS'*«1" tf«sas £&£- i <«* Teilen 500? Fine WH ^rde- E‘ndeer 1C.\, eUrschaft, “r britiliess von “ a ¡¡m. >geni At»» mAt a Projet* icht ^r- Ti Vordere bue. sungnPlanesg H'eiss- :am 115bescbrbract> an«, Manda ssVs ion w , fJSki. j, GtalsSS nid**: vom ^'Beduif11 .UrfP ** mit tausenden Siedlern entstanden waren, sah der „Emir“ schliesslich ein, dasG er gegen die vordringenden Juden nicht aufkommen konnte, und schloss mit seinen neuen Nachbarn Frieden und Freundschaft. Auch während der Unabhängigkeitskrise verhielt sich der arc-ässig gewordene Beduinenutamm zu den Juden loyal. WAS ES ALLES GAB UND GIBT Im Hule-See war die Fischerei ausserordentlich ergiebig. In den Gewässern des Landes leben 43 verschiedene Fischarten, und im See selbst gab e,s zwei besonders interessante: die Chromis simonis, deren Männchen die Eier und die Jungen im Munde trägt, und den Charias macracanthus, der auf der Welt einzig und allein hier vorkam und sich vor allen anderen Fiechen dadurch auszeichnet, dass er nicht stumm ist, sondern im Sprung über die Wasseroberfläche einen schreienden Laut hervorbringt. Gelegentlich dieses Besuches fragte ich den verantwortlichen Fachmann, der uns als Führer begleitete, ob dieser Fksch den „Umbau“ des Sees überlebt hat und ob er im Naturschutzpark auch jetzt noch weiter existiert. Mir wurde versichert, dass dies der Fall sei, aber einen Zeugen, der mir hätte toestä tigen können, dass er eil Exemplar dieser seltenen Gattung auch wirklich je gesehen oder gehört habe, konnte ich leider nicht finden. Auch die Hule-Büffel, die ich vor Jahren noch hier beobachten konnte, wie sie stundenlang bis zum Halß im Wasser oder Schlamm standen, eine Herde breiter, schwarzer Köpfe mit ihren kurzen, nach rückwärts gebogenen grauen Hörnern, gibt es nicht mehr. Sie sind alle längst geschlachtet und verspeist. ' Jetzt will man ein Paar, dieser Büffel herbringen, und eine neue Zucht im Naturschutzpark beginnen. Im Oktober 1944 gab es im Hule-Gebiet unter 4000 Seelen noch 1000 Malariafälle, •aber mit dem Aufwand von 8000 Lp, davon 6000 Lp für DDT, wurden die Anopheles- Mücken ausgerottet. " Im Hule-Gebiet befinden sich etwa 20 Millionen Tonnen Torf, ein wertvolles Dünge- und Heizmaterial, und jährlich können hier 26.000 Tonnen Papyruß-Stauden geerntet werden, die als Rohstoff für die Papier- und Baumaterialien - Industrie dienen können. Die Durchführung de,3 Hule-Projekts hat 100 Millionen Kubikmeter Wasser nutzbar gemacht, mit dem 200.000 Dunam Böden bewässert werden können. Aber die Arbeit ist nicht so glatt vonstatten gegangen, wie die Optimisten gehofft hatten. MILLIONEN-DEFIZITE Die Regierungsgesellschaft der Hule-Farm hatte einen Verlust von 2.6 Millionen IL, wie der Bericht des Staatskontrolleurs über die Zeit seit 1956 kritisch vermerkt. Von den 60.000 Dunam des durch die Drainage gewonnenen landwirtschaftlichen Bodens wurden 36.500 Dunam den benachbarten Siedlungen übergeben und 23.500 Dunam wurden von der Hule-Farm bewirtßchaftet. An der Hule- Entwicklungsbehörde wurden die Sochnut und der KKL zur Hälfte beteiligt, während, sich die Regierung die andere Hälfte der Aktien und das Entscheidungsrecht vorbehielt. Der Direkticnsrat, der allmonatlich zusammenzutreten hatte, hielt seine Sitzungen in viel grösseren Zeitabständen ab und wurde einmal vier Monate lang nicht einberufe«. Für die Boden-Vorbereitung waren knapp 2 Millionen IL bewilligt worden, aber die Direktion gab fast 3 Millionen IL dafür auß Für experimentelle Pflanzungen wur- Jiddiisckes Theater in Bukarest London. — Das Jiddische Staatstheater in Bukarest konnte vor kurzem sein 15jähriges Bestehen feiern. Das Theater zählt zu den bedeutendsten kulturellen Institutionen des Landes. Auf seinem Programm stehen Bühnenstücke rumänisch-jüdischer und ausländischer jüdischer Autoren sowie Schauspiele rumänischer und ausländischer Biihnenschrifißteller. (ITA) Ehrung für Joseph Kessel Pariß. — Anlässlich der Aufnahme von Joseph Kessel in die Französische Akademie wurde ein Magen David auf das Schwert eingraviert das traditionsgemäss dem neuen Mitglied von seinen Bewunderern und Freunden geschenkt wird. Keßsel lag daran, seine Zugehörigkeit zum Judentum zu dokumentieren. Ueberdies ist das Lothringerkreuz eingraviert als Zeichen, dass Kessel für da,3 Freie ■Frankreich gekämpft hat. den 50.000 IL bewilligt, aber 200.000 IL ausgegeben. Die Pflanzung von Körnergetreide erwies sich ale lohnend. die von Baumwolle und Erdnüsse brachte abwechselnd Gewinne und Verluste, und die von Gemüse und Blumenzwiebeln war und blieb Verlustgeschäft. Besondere um möglichst viele Arbeitßsuchende zu beschäftigen, hielt die Hule- Farm an Gemüsepflanzung fest, obwohl die Verluste vorauszusehen waren. Die Gurken- und die Tomaten- Ernte blieb gegenüber der Erwartung um die Hälfte zurück, und die Produkte mussten unter den Selbstkoßten an Konservenfabriken abgegeben werden. Jetzt erst benchloss die Gesellschaft, kein Gemüse mehr zu ziehen. Der Staatskontrolleur nimmt an, dass der Verlust weit grösuer ist als in der Bilanz ausgewitßen wurde, denn die Investitionen wurden nicht richtig amortisiert, um noch grössere Defizite zu verschleiern. 1 Erst im Jahre 1982 wurden die Verlust bringenden Pflanzungen entschieden eingeschränkt und die Gewinn versprechenden ausgebaut, und 60 konnte die Hule-Gesellschaft endlich den Weg zur Sanierung beschreiten. Jetzt haben wir neben der Hule-Farm die wunderschöne Idylle des Naturschutzparkes, aber wenn das gesamte Unternehmen vom Standpunkt der Bilanz auß betrachtet wird, für deren Defizit der Steuerzahler aufzukommen hat, kann man keinen rechten Genuss daran empfinden. Andererseits aber müssen wir uns vor Augen halten, dass die Besiedlung dieses Gebieteß an der Nordgrenze aus Sicherheitsgründen viel wert ist, ■wahrscheinlich sogar die Millionen des Defizits. ANLAESSLICH DES 150 JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums, erschien soeben im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern int Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geechichte der Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Ak tenmaterials schildert. Namhafte Pro fee soren und Historiker schreiben nach Ueberpriifung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden.“ „Das Werk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“ „Ha’Enzyklopaedia Haiwrit“ Mit Festlegung des ..Schlüssels“ für die nächsten 16 Bände kann die Redaktion der grc.ssen hebräischen Enzyklopädie sich verpflichten, d£ßs da; Gesamtwerk nicht mehr als 32 Bmde umfassen wird. Der erste Ergänzungsband für die bisher erochienenen Bände wird bereits 1964 zu haben Sein. Dies wurde in einer Pressekonferenz in Tel Aviv mitgeteilt, die anlässlich der Herausgabe des 16. Bandes etattfand. Bereits vor zehn Jahren wurde, wie Frau Bracha Peli, die das Unternehmen leitet, mitteilte, den Abonnenten bekanntgegeben, dass der geplante Rahmen von 16 Bänden durch die Fülle deß Materials, das verarbeitet werden muss, gesprengt wird, da die Enzyklopädie John Pfeiffer: Maschinen denken schneller, Kinüler, 1963, München. — Sicherlich gehört Geduld und Interesse dazu, diese wichtige und verständliche Einführung in die Welt der Elektronengehirne zu leoen. Wer sich hierzu entschließst, wird viel gewonnen haben. Neue Erkenntnisse werden erschlossen, neues Wissen bereichert den Leßer, neue Gesichlopunkte beleuchten das Verständnis der grosse« Zeitfragen. „Ein beträchtlicher Teil der neuesten Forschungsergebnisse weißt (also) darauf hin, dass vieles von dem, was wir in unserem Leben tun. automatischen Charakter hat1... Hier gibt es umfangreiche« Stoff, auch zum Nachdenken. Kurt Fassmann: BRECHT, eine Bildbiographie erschienen bei Kindler in München. Leben und Werk Brechts, des ebenso verehrten und gefeierten wie verdammten Autoiß wurde in der ßchönen und eindrucksvollen Form der Kindlerschen Bildbiographien dargestellt. Brecht, dessen Werk nach seinem Tode an Ansehen und Wirksamkeit zugenommen hat, gehört zu jenen Wahrhei ßsagern und Wahrheitsßuchern, die niemals gern gehört werden. Seine realistische Darstellungskunst und sein Mut, einer verlogenen Welt die Maske vom Gesicht zu ziehen, hat ihm die uneingeschränkte Verehrung all derjenigen Menschen eingetragen. denen die kenventionelle Lüge eine Last und das befreiende Wort eine Sache des Herzens ist. — Walter Abendroth: BRUCK¬ NER, eine Bildbiographie, erschienen bei Kindler in München. — Mit grosser Liebe und Genauigkeit stellt der Autor da« Leben Bueknere vom Bau eines neuen jüdischen Theaters geplant Wien. — Das polnißche Kultusministerium hat kürzlich' die Pläne für den Bau eines neuen jiddischen Theaters im Zentrum von Warschau gebilligt. Die Pläne wurden von einem der bekanntesten polnischen Architekten. Professor Pniewski, entworfen. Daß neue Theater soll mehr als tausend Personen Platz bieten. \ Auch andere jüdische Einrichtungen sollen in dem Gebäude untergebracht werden, sodass mif dem Neubau also ein neues jüdische« Kulturzentrum in der polni sehen Hauptstadt entstehen wird. (AWZ) Posthume Ehrung Regina (Kanada). — Die Prov.nzregierung von Saskatsehewan hat einen See nach dem kanadisch-jüdischen Soldaten Tlorley B. Wachnow. einem KriegßHelden. benannt. den jüdischen, den israelischen und den allgemeinen Intereesen entsprechen muss. Die Verzögerungen im Erscheinen des Werken s«d neben den materiellen Problemen der Finanzierung auch auf Schwierigkeiten der Lösung wissenschaftlicher Fragen zurückzuführen. Es dürfte wohl noch sieben hiß acht Jahre dauern, bis die Enzyklopädie zur Gänze vorliegen wird. Die Abcnonnents. die für 16 Bälde galten, sind nun abgelaufen, und die Abonnenten wurden zur Erneuerung ihrer Verträge aufgefordert. Gegenüber neuen Subskribenten erhalten die alten 2G Prozent Rabatt, und wei für das ganze Werk vorausgezahlt, wira mit keinen weiteren Verteuerungen, die in der Zukunft möglich Volksschullehrer zum grossen Symphoniker des Abendlandes dar. Es war ein Leben der Beschendenheit und der vielen Misserfolge, bis dann die Anerkennung kam, die dem Melßter Genugtuung und Erßatz für manche früheren Leiden brachte. Bemerkenswert ist das schöne und umfangreiche Bildmaterial. — Jean de Beueken: CEZAN- NE, eine Bildbiographie, erschienen bei Kindler in München. — Das Leben und Schaffen dieses grossen Malers ißt in diene Bild'biograhie geschickt, überzeugend und stellenweise ergreifend eingefangen worden. Viele scheue Reproduktionen, zum Teil im Vierfarbjndruck, vermitteln einen lebendigen Einblick in das Schaffen diese« Künstlers, der zu den bedeutendsten Impressionisten gehört. — —:o: — Werner Neuniann: BACH, eine Bildbiographie erschienen bei Kindler in München. Im vorliegenden Band wird ein lebendiges Bildmaterial das sicherlich schwer zu beschaffen war, in besonder« geschickter Form mit der Lebensdarstellung Bachs verknüpft, eodass eine Meisterbiographie entstanden ist, die jeder mit grösster Spannung und Aufmerksamkeit lesen dürfte. Aus dem Leben Bachs kann man manches lernen, dass nicht immer der Ruhm und nicht immer die Kritik der Mitmenschen und Zeitgenossen daß rechte Urteil zu finden vermögen. Aber wer denkt heute noch an jene, die ihm das Leben so schwer machten, wem der Namen Bach ausgesprochen wird? sind, belastet werden. Pro Band krotet die Enzyklopädie jetzt 28 IL. was im Vergleich mit 50 IL pro Band der Encyklopädia Britannica und 81 IL für die ,.Laroi«se“-Enzyklopädie relativ billig ist. Der Chefredakteur der Enzyklopädie, Prof. J. Laibowitz. erklärte, die Verzögerung im Erscheinen und Vergrösserung auf den doppelten l.'mfang mit dem Beschluss der Redaktion, das Niveau zu wahren, der selbst den Bruch der den Abonnenten gegenüber eingeganger.en Verpflichtungen rechtfertige. Der 17. Band ist bereits in Druck und der eißte Ergänzungsband vor seiner Fertigstellung. A. Peii, der Direktor der Redaktion, teilt« mit, dass die Redaktion in Dreiteilung arbeite: Während die D:uckabteilung den 17. Baud fertigstellt, redigiert die Schriftlellung cen 18. Band und die Materiujsammel - Abteilung bereitet das Material für den 19. Band vor. Für die Ergänzungßbände wurde eine gesonderte Mitarbeitergruppe eingesetzt. Soweit die Sprecher deß Verlagers und der Redaktion der Enzyklopädie. Dem Käufer und Leser resp. Benutzer dieses Werkes gebührt aber auch das Recht der Meinungsäusserung: Gewiss volten wir eine möglichßt imfassend.« Enzyklopädie haben, umso mehr als sie ja che repräsentative hebräisc >0 Enzyklopädie sein soll und es neben ihr die kleinere ..Enzyklopädie Kalit“ von Jesreel gibt, die bescheiaenen Zwecken entspricht. Andererseit« aber ist es eins Zumutung, die Abonnenten jahrzehntelang auf den Abschluss des Werkes warten zu lassen und den Rahmen von 16 auf 32 Bände zu erstrecken. E« ist nicht Aufgabe einer Enzyklopädie gleich eine ganze Bibliothek ersetzen zu wollen. und Prof. Leibowitz und der Verleger hätten verstehen müssen, eich auf einen bescheideneren Rahmen zu beschränken. Man verspricht uns, dass wir. wenn uns ein „Erech“ unter dem Buchstaben „Taw“ interessiert „nur“ noch ßieben bis acht Jahre warten und ..nur“ noch weitere 16 Bände kaufen müssen, abgesehen von den Ergänzungs- und Korrektur-Bänden. die wir ja auch zu bezahlen haben werden. Daß heisst der.« doch, die Geduld und die materielle Leistungsfähigkeit von zehntausenden Käufern dieses Werke,3 erheblich auf die Probe zu stellen. Gleichzeitig miss aber anerkannt werde«- dass die Enzyklopädie;r Inhalt und Ausßtattung erstklassig ist. JETZT AUCH Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: Nr. 27: RUEDIGER ALTMANN: Das Erbe Adenauers (.Eine Bilanz) Nr. 28: GUSTAV VON BERGMANN: Rückschau auf mein Leben, Autobiographie Nr. 29: KLAUS-PETER SCHULZ: Proletarier Klar,:enkämpfer — Staatßbiirger — 100 Jahre deutsche Arbeiterbewegung Nr. 30/31: ERNST GLAESER: Der letzte Zivilist (Roman) Nr. 32: JOYCE CARY: Chester Nommo (Roman) Nr. 33: WASSILI J AKSSIONOW: Apfelsinen aus Marokko (Roman) Es kosten: Einfachbaivi DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alte Buchandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München NEUE BUE CHER