Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2043 (20.12.1963)
- Date
- 1963-12-20
- Page
- [Seite 9] (sequence 9)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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'Viera**. M «te DWrwtee de IMS JÜDISCHE PÜEYRREDON 2190 1 St. Ne. 2*43 as* ixn 83-2613 Die Zionistische Organisation Nachrichten aus Israel Fast jedes Volk hatte seine Revolution, und die jüdische Revolution bildete der erste Zionistenkongress in Basel. Mit der dreitägigen Versammlung vom 29. bis 31. August 1897 begann die allmählich revolutionäre Aenderung des politischen, sozialen und kulturellen Lebens der Juden, wo auch immer sie wohnten. Andere Völker hatten Bürgerkriege, um gewaltsam neue Ideen ¿•urehzusetzen, wir dagegen hatten unseren Zionistenkongrees mit Theodor HerzI und Max Nordau. Während Philosophen und Nörgler Broschüren veröffentlichten und diskutierten, ob die Juden der Welt ein Volk darstellen oder nicht, kamen etwa 200 Delegierte aus dem Osten und Westen, Sefardim und Aschkennsim, ' Professoren und Rabbiner, Journalisten und Arbeiter,; nach Basel und demonstrierten, daos die Juden ein Volk sind. Bald verstummten : Protestierende mif dem Geschrei über die Definition, denn auch die Völker der . Welt anerkannten die Juden a.’is eine Nation. Vor dem Jahre 1897 herschte Schtadlanut im jüdischen Leben. Erst der Zionistenkongress führte Demokra tie, allgeme'nes Wahlrecht, Abstimmungen, das Prinzip der Verantwortung einer gewählten Leitung oder Rücktritt einer Exekutive bei Misstrauensvotum, ein. Wähi rend in England Suffraget- : ten für das Stimmrecht der Frauen kämpften, wurde die Gleichberechtigung der je di- : sehen Frau schon beim er- , sten Zionistenkongress in ' Basel erzielt. Nicht einmal religitce Zionisten traten dagegen auf. Die zionistischen Frauen trugen recht viel dazu bei, dasis die Zionistische ‘ Organisation gestärkt wurde. Bevor der erste Zionistenkongrers eröffnet wurde, waren 99 Prozent der Juden gegen den Zionismus md gegen die Idee eines ,.Judei Staates“, welche als eine Utopie und als ein gefährlicher Traum betrachtet wurde. Auf dem ersten Zionistenkongress wurde die Zionistische Organisator, geschaf-! fen und ein jeder, der das ..Baseler Programm" aner- : kannte, konnte Mitglied werden. Bald en man den Tausende von Verdien, und schon im Jahre 1902 schrieb ■ die Enevclcpaddie Britannf- 1 ca: ..Die grösste populäre Bewegung, die jemals die jüdische Geschichte verzeichnet hat, .V t die Zionistische Organisation, welche eine Anhänge.,: jiiaft von 250.000 Judi ihat." Im Jah-! re 1935 war David Ben Gu rion stelz, dem XIX Zionistenkongress bericht n zu kennen, dass die Zionistische Organisation über eine Million Mitglieder zäh’t. Di? Zahl .'lieg nach dem zwei- Weltkrieg auf etwa zwei i.i;liicner. Per me.enie Zicnsinu.s linde d ■ jiictls he Leben auf a'len Gebieten beem dr si. V.>- he. '■? vrr ci m -fenre Nrillldrvbch "? pro- ScVrlcv/ ,rz hl.e. dass ein Waivc-hau (,|i!;n Freund lv;:,s. mit Oem er sich in hr'or':ls;-l)or Sprach? unterhalt n kennte. Jahre 1893 frag .? Fferzi •c. ..Cer Jude. ■ ..Wer von uns weies genug Ilerirävon JOSEF FRAENKEL isch, um in dieser Sprache ein Bahnbillet zu verlan-! gen?“ Nach der Baseler Zu-, sammer.kunft entstanden in 1 Städten und Städtchen un- . zählige Hebräioch - Kurse, I dann hebräische Schulen i und Gymnasien. Sokolow war der einte, der sieh an eine grosse Versammlung — die zionistische Konferenz in : Minsk (1902) — auf Hebrä- | isch gewandt hatte. Nicht . vorher, sondern er.nt in Ba- , sal, im Jahre 1897, diskutierte man die Errichtung einer Hebräischen Univerei- , tät. Auch gründete man zum! ersten Male jüdische Sportvereine, und fast jede Stadt hatte nun eine jüdische Bibliothek. Die jüdische Presse, die jüdißche Literatur in ' hebräischer, jiddischer und anderen Sprachen lebten!; auf. Verlagsanstalten md andere kulturelle Institutio- | nen entstanden.;! Und in Palästina? Bis zum : Auftreten Herzls lebten dort etwa 50.000 Juden, in der , ' grossen Mehrheit waren eie! . Chalukkajuden, die den Zionismus und die jüdische! Kolonisation aufs heftigste bekämpft hatten. In allen j Kolonien lebten damals weniger Juden als heute in ei- | ner Strasse von Tel Aviv. Ohne die Zionistische Organisation wäre die jüdische | Kolonisation Palästinas eine zweite Aufi. ge der jüdischen Kolonien Argentini us. I Di? Zionistische Organisation lehrte die Juden, Geld für Palästina zu geben. Ais zwei Dutzend Studenten — die Biluim — nach Erez Israel kamen, kennte das jüdische Volk nicht genügend Geld aufbringen, um sie im Lande anzusiedeln. Alle Vereine der Choveve Zion schickten in den Jahren 1883 bis 1889 etwa 87.000 Pfund nach Palästina, also in einem Jahr gegen 15.000 Pfund, eine Summe wenn nicht mehr, die heute fast jede grössere Stadt in einem Jahr für Israel aufbringt. Als Prof. H. Schap'H'a auf dem ersten Zionistei kongress über seinen Plan zur Gründung des Keren Kajemeth sprach, betrachteten viele seine Rede als eine Phanfe, rie. Achad Haam hatte einmal mit Herzl gesprochen, und er suchte, Herzl in Basel zu überzeugen, dass man sich mit der Schaffung des Keren Kajemsth vor aller Welt blamieren werde, denn die erwarteten Geldsummen würden nicht einlaufen. Wieviele Millionen hat das jüdische Volk allein fiir den Keren Kajemeth gegeben? Als Herzl die Jüdische Kolonialbank gegründet hatte, lachte und spottete man. Die Juden — so sagte man — werden keine Aktien der Bank kaufen! Wieviele Millionen wurden bis her fiir den Aufbau des Landes gesammelt? Die Präsidenten der Zionistischen Organisation — Theodor Herzl, David Wolffeohn, Otto Warburg, Chaim Weizmman, Nachum Sokolow und Nachum Goldmarn — und mit Die Tel-Aviver Uni versi tuet Seitdem das im Jahr 1956 das 1930 von Jehosehua Margolin s. A. gegründete Ti stitut für Biologie und Pädagogik. des 1953 von der Stadtverwaltung errichtete Institut fiir Naturwissenschaften und das 1954 geschaffene Institut für jüdische Kultur und Wissenschaft a’s Kern der Universität in einen Rahmen zusammengefasst wurde, hat sich die Ui iversitiit Tel Avivs wesentlich entwikkelt. Man eröffnete eine Mikrobiologische Abteilung, dann unter Mithilfe des Wetzmann Institut,3 eine Abteilung für mgewandte Mathematik, Katheder für Philologie und das Institut fiir Theaterwissenschaften, gliederte die telaviver Musik- Akademie in den Rahmen der Hochschule ein. schuf Katheder für Militärgeschichte und fiir allgemeine Geschieh!? usw. Aufgrund der Empfehlungen der, öffentlichen Au r chusses unter Versitz v:i’ Mosche Sharett räumte die Stadtverwaltung ihrer Universi'ät akadem'scli.? Autonomie ein und nun konnten für Botarik, Zcologfe, angewandte Biologie, Mikrobiologie, angewandte Mathematik. Chemie ur.d Physik die akademischen Titel B. Sc. u;d M. Sc. vc.’denen werden. In der geiol > wissenschaftlichen Fakultät werden Bibel, Talmud. hebriieeue Sprache und Literatur, jüdische Geschichte, Philosophie, Orientalistik, kiasrirehe Sprechen, allgemein-? Geschichte Geschichte und; Geographie Afrikas, Franzö risch, Theater und Frychologie gelehrt. | 1963 wurde für bereits ausgebildete Aerzle eine Ergän- zungs-Fakultät zur Vervoll- ' komrr.nung des Medizinstudiums eingerichtet, die bei sonders eingewanderte Aerzte mit den medizinischen i Verhältnissen und Spezial- Krankheiten des Orisntr und i Israels vertraut macht, und in die sich 180 Mediziner inskribiert haben. An der Abteilung für Pä-; dagogik werden vornehmlich I bisherige Volksschullehrer zu Miltelschullehrcrn ausgebildet. Im ernten Jahre nahm die Zahl der Studenten von 17 auf 1-iS zu, nähert sich jetzt aber bereite den 200. während die Zahl der Mitglieder c’es akademischen Lehrkörpers (Professoren, Lektoren und Assistenten) schon über 200 beträgt. Auf dem Gelände des neuen Univemitäts-Campiv, das 409 Dunam umfasst, werden ielzt die ersten be'den Gebäude. für Phys:k und Che mie errichtet. Als nächste sind die Gebäude für Geisteswlr.ienschaften, Soziologie, Nalurw!• senschaften und K;i.st projektiert, ein Verwaltungsgebäude mit Zentralbibliothek. Studenten-' heim. Restaurant und Sportplätze. Der Gesamtraum der Universität ist für 12.000 Siudenten geplant, wru angesichts des Wachtstums von Tel Aviv und den Rand 'riädten gewiss nicht als übcrlrieb'.ii bezeichnet werden kann. 1 I ihnen die besten Redner der zionistischen Bewegung hatten eine Flamme der Begeisterung im jüdischen A'olk für Erez Israel entfacht, eine Flamme die ewig leuchten wird. i Der politische Zionäsmus hatie die Lösung der Judenfrage nicht nur als eine in- : terne jüdische, sondern als eine Weltfrage betrachtet, die mit Hilfe der Völker ge- ' regelt werden würde. Durch : die Zionistische Organisation kam es zur Balfour Deklaration und dann zur Bildung des Staates Iisrael. Dazwischen lagen Kämpfe, : Whitepapers, Bevin und andere Schwierigkeiten, aber all das konnte überwunden werden, weil eine starke Zionistische Organisaticn da war. Eine Armee von lauter Ben Gur ions hätte ohne Zionistische Organisation nichts erreicht. Man sagt, j dass die Vereinten Nationen im November 1947 für die Teilung Palästinas gestimmt . hätten, weil wir cechs Millionen Juden verloren hatten. Ich kann c'em nicht beipflichten. Wären sie am L?- , ben geblieben und hätten bi? zum Wanderstab gegriffen, der Sturm gegen Bevin wä- . re sechsmal stärker und das Resultat der Abstimmung im November 1947 war? dasselbe. wenn nicht noch besser gewesen.! Um einen jüdischen Staat zu erlangen und eine erfolgreiche Aufbauarbeit durchzuführen, rechnete Plerzl vor : allem mit den Juden aus dem Osten. Das grösste Wunder des Zionismus ist, dass Tnrael endenden ist und gebaut wurde und wird — ohne die sechs Millionen und ohne das russische Judentum. i Die Zionistische Organisation list noch immer der Träger de>3 zionistischen Idealismus. Sie ist di? Stimme des jüdischen Volkes, : das zerstreut in aller Welt lebt. Die Zionistische Föderation in England setzt sich heute ans über 500 Vereinen und Institutionen zusammen, darunter 367 zionistische VercV.e. 120 Synagogen und! 15 Gesellschaften. In den letzten Jahren errichtete sie; mehrere jüdische Tagcis- : schulen. In der Vergangen- ■ heit gingen die Besten aller zionist »sehen Jugendgruppoi nach Israel, und in Zukunft werden die Tüchtigsten der jüdischen Tagesschulen nach 1 Zion auswandern. In 60 bis 70 Ländern ßind über zehn-; tausend zionistische Vereine für Iiirael tätig. Jede Zionistisch? Föderation ist eine Befestigung des Schulzes, zusammen aber bilden sie eine etarke Festung zur Kräftigung des Staate^ I,ii rael und der Einheit c’es jüdischen Volkes, i Oft hört man, dass die Zionistische Organisation ihre Mifuion erfüllt hätte und drrs sie nicht mehr notwendig wäre. Stimmt das? Es wäre dasselbe, wenn man behaupten wollte, dass di? Religion ihre Göttlichkeit verloren hätte und deshalb Synagogen und Rabbiner nicht mehr notwendig wären. Die Zionistische Orgairsation ist heute eine Maschine. die eine bestimmte Arbeit leistet. Ruhig und oh ne Geräusch. Aber in einer 1 Zeit der Not. wie in den Jahren von Ernest Bevin. I wenn die Zionistische Orga- 1 AUTOBUSSE Auf der Strecke von Beer Sehewa nach Arad verkeh- , ren jetzt täglich 8 Autobusse. Darüber hinaus werden , Sonderautobusse für organi- | sierte Fa’nrien von Beer Sehewa nach Arad und zum Toten Meer eingesetzt. FOERSTER 1 Die Bodenentwieklungebe- | hörde de« KKL Lejisrael eröffnete In der Ruppin-Lehranstalt im Emek Chefer den ersten Kurusus für Förster, an dem 25 zukünftige Förster teilnehmen. j ARCHAEOLOGISCHER FUND In der Nähe von Arad wurde einer der interessantesten Funde der biblischen : Archäologie der letzten Jah- , re gemacht. Das Allerheiligme e'nes Tempehi aus : der Periode des 9. Jahrhunderts v.d.g.Z. mit zwei Altären wurde gefunden sowie drei Grabmäler. JUED1SCBE LEHRER 1 Di? Zahl der in diesem Jahre in den verschiedenen Institutionen für die Lehrer- 1 ausbilaung eingeschriebenen; Studenten beträgt 4500. 20 Prozent mehr als im vorangegangenen Jahre. PENSIONSKASSEN Die Pensior.nkasoen im Lande halten im Jahre 1962 eine Einnahme von 175 Millionen IL gegenüber 119,4 Millionen IL im vorhergehenden Jahre. Der Vermo- ’ gensbestand aller Pensionskassen betrug am Ende des | Jahres 1962 insgesamt 772 Millionen IL. NEUER FRIEDHOF 1 Im Laufe der nächsten sechs Monate wird zwischen Cholon und Bat Jam ein ' neuer Friedhof im Ausma- I sse von 503 Dunam für det Bezirk Tel Aviv in Betritt I genommen. Die Entwick- , Iungkosten für das neue Be- 1 grä'bnisgelände betragen 2 Millionen IL; das Gebiet des neuen Friedhof Int doppelt so gross wlo das ven Giwat Schaul, wo in den Ltzten 12 Jahren’ 40.000 Menschen beerdigt wurden. ■ SIEDLER AUS ARGENTINIEN 36 Familien aus Argentinien liereen sich aks Siedler im Moschaw Kochaw im Süden des Landes nieder. i BANK LEUMI! Da,3 Direktoriuin der Bank Leumi beschloss, in einer ausserordentlichen General- : Versammlung, die Erhöhung des Aktienkapitals vfn 15 Millionen IL auf 25 Millionen IL vorzuschlagen. nisation ihre Mitglieder in den zehntausend Vereinen von etwa siebzig Ländern zur hochiten Anstrengung aufrufen würde, dann wird die Maschine in vollem Schwung sein. Alle Räder werden sich bewegen, und in jedem jüdischen Ilaus wird man die Sturmglocken hören. Wir alle hoffen und beten, dass eine solche ,,Zeit der Not“ nicht kommen wird, aber das bedeutet nicht, dass man die zerstörende Arbeit der. Nörgler und Kritikaster gegen die Zionistische Organisation stillschweigend zulassen soll. Würde die Begeisterung des jiidV'chen Volkes für Israel ohne Zionistische Organisation — stärker oder schwächer werden? Wiirdë die öffentliche Meinung der Juden der Diaspora für Israel ohne die Zionist sehe Organisaticn intensiver oder passiver worden? Würden die Geldsammlungen steigen oder fallen? Würde die Einwanderung der Juden hach Israel zunehmen oder abnehmen? Die Zionii'tische Organisai tion ist noch immer die grosse populäre Bewegung des; jüdischen Volkes. Ohne die i Zionistisch? Organisation wäre die Liebe zu Israel ei-! ne ..platonische“ und die Kette, die die Einheit ven Israel und der Dirrpora Zusammenhalt, würde zerbre- : chen. i I LANDWIRTE Das Nettoeinkommen der Landwirte im Lande erhöhte sich im Jahre 1962—63 auf : 408 Millionen IL, stieg also gegenüber dem Vorjahre um 17 Prozent. KALIWERKE Die Kaliwerke am Toten Meer wkren für das Jahr I 1962—63 einen ReV.gewinn; von 1,2 Millionen IL aus. I DIAMANTENBOERSE Die Leitung der Diamantenbörse hat fcenchioti ■: n, den Neubau der Börse endgültig in Ramat Gan und nicht in Tel Aviv zu errichten. NEUES RATHAUS In Bat Jam wurde eir neues Rathaus eingeweiht. In Nir David wurde mil Hilfe einer Spende der Stadt Frankfurt am Main ein archäologisches Museum fiir das Mittelmeergsbiet eingeweiht. Der Bürgermeister von Frankfurt, Dr Werner Bockeimann, kam zu diesem Zweck nach Israel. MANGEL AN FACHLEUTEN Der Mangel an facliml'r.t i sehen Arbeitskräften ms - h sich immmer stärker tc merkbar. Allein in Haifa be steht ein Bedarf für 500 Me tallarbeiter und 500 Facharbeiter in anderen Branchen TOURISMUS Vor einigen Wochen fr,! die erste Grupp? vor Touristen aus den skandfeavi sehen Ländern, die im Lau fe de,3 Winters ins Land kommen seilen, ein — In den ersten sieben Monden des laufenden Jahres Stic? die Anzahl der aus Europa ins Land kommenden Touristen auf 41.2 Prozent (im Vorjahr 37,2 Prozent), dagegen ist der Anteil d°r amerikaniiehen Tonris'e; von 35.1 Prozent auf 33 8 Prozent zurückgegang^n Unter den euronät 'h?n Ländern führt England mit 13.3 Prozent al'er Tourisr»n. danach kommt Frankreich mit 10,9 Prozent und g-* dritter Stell? die skandinavischen Länder. SOLEI, RONE Der Seiet Bone erwarb die Firma National Ens)?eri g Co., den grössten privaten Bauunternehmer Israels