Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2043 (20.12.1963)
- Date
- 1963-12-20
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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77 Mit uns ist der Glaube ii Atlanta. Georgia. ,,Der amerikanische Traum Ist nicht vollendet, solange dem amerikanischen Neger Freiheit und Gleichheit vorenthalten werden“. Der schwarze Prediger, Dr. Martin Luther King, spricht in «schwingenden Sätzen. Mühe- 1c« formuliert er, was er «lenkt und fühlt, was se'ne Gemeinde denkt und fühlt. 1 Kommunikation der Seelen, Begeisterung — in der Ebenezer-Kirche von Atlanta ist das zum Greifen nahe. Dr. Martin Luther King spricht ohne Kcnzept, ohne Vorbereitung, ohne einen einzigen Augenblick des Stockens, der nachlassenden Intensität. Diener Mann ist -einer der ganz greßsoi Redner unserer Zeit. Wenn ihn nicht ein Polizeiknüppel unglücklich trifft, ein Polizeihund verletzt, eine Gefängnishaft entmutigt, wird er als einer der wirkungsvollsten Führer einer Minderheit in die Geschichte eingehen. ,,Ich kam gestern abend aus Birmingham, um meine Frau, meine vier Kinder übers Wochenende zu sehen und um einmal zu «schlafen. Meine Nächte in Alabama waren oft nur zwei Stunden lang. Es ist nicht leicht, Tausende von Demonstranten zurückzuhalten, wenn ■unser Prinzip der Gewaltlosigkeit durch Gewaltsamkeilen auf eine so harte Probl-e gestellt wird. Ein Reporter der Zeitschrift ■ .Newsweek* sagte mir: .Ich habe Oxford im Mississippi mitgemacht und Albany, Little Rock und viele der üblen Dinge — Birmingham war am schlimmsten.* Die rrau meines Assistenten wurde zusammengeschlagen, liegt im Krankenhaus;' sie hat vier Kinder. Es eind finstere Tage, wenn Männer Frauen nledsrschlagen. Ich mnusß zurück nach Birmingham. Letzte Nacht fielen dort Bomben. Das Haus meines Bruders und das Motel, wo wir unser Hauptquartier haben, wurden getroffen. Wir werden weiter demonstrieren und singen und beten. Wir werden alles tun, um die Uebereinkunft einzuhalten, die wir mit der weissen Bürgerversammlung von Birmingham getroffen haben. En kommt darauf an, die Extremisten auf beiden Seiten zurückzuhalten. Amerika muss verstehen lernen, dass es 6ich selbst schlägt, wenn es uns ßchlägt. Alle Menschen sind Brüder, alle Amerikaner sind eine Nation — echwarz oder weiss.“ Das alles ssgt der Pastor aus der Auburn Street in Atlanta in nüchternem Berichtston. Die Predigt, die grossen schwingenden Sätze — daß beginnt erst. we;u er über den Sinn einer christlichen Erziehung spricht. Martin Luther King ist Baptist. Die Religion Jesu Christi — wo wäre sie heute lebendiger, als in den Kirchen der schwarzen Christen des amerikanischen Südens? Noch die Großseltern der Generation des Pastors King waren Sklaven. Sie übernahmen den Glauben ihrer Peiniger. Sie haben noch einmal die Kraft entdeckt und erschlossen, die in der Lehre von der Nächstenliebe und der Gottesebenbildlichkeit des Menschen lebendig ist. Es gibt zwei Paßtoren an der Ebenezer-Kirche im Negerviertel von Atlanta: Martin Luther King senior und Martin Luther King junior. Pastor King, der Aeltgre, sorgte an diesem Sonnthg für die Liturgie und den Rahmen des ..Service“. Sein Sohn, der geistliche und politische Führer der Demonstrationen in Birmingham, hielt die Predigt. In der Gemeinde sass ein fünfjähriger Junge neben seiner Mutter: Martin Luther King III. Er, 60 sagt Mm. King, wird hoffentlich die Freiheit sehen — die Freiheit für alle Amerikaner. Ob sie sieh nicht sorge, fragte ich sie, wenn ihr Mann die Demonstrationen leite, immer wieder verhaftet wird. Sie lächelte. „Nein, mit uns ist ja der Glaube. We shall overcome — wir werden siegen.“ Man fühlt «sich unter den Negern von Atlanta von einer überraschenden Fröhlichkeit umgeben. Ihre Raosengenossen im Norden der USA geniessen grössere Vorrechte, besser« Sicherheiten. Dennoch wirken sie weniger heiter, weniger eelbstßicher. Hier im Süden geht von den Negergemeinschaften eine eigentümliche Lebendigkeit und Zuversicht aus. In der grössten Stadt des Staates Georgia, in Atlanta, der am schnellsten wachsenden, betrietramen Stadt südlich der Dixie-Linie, geht cß den Negern allerdings auch tatsächlich besser als anderswo im Süden. Nur noch wenige Familien hausen in den berüchtigten Slums. Es hat ßich längst eine gebildete Mittelschicht etabliert. Im Vorort Collier« Heights kann man sogar auf eine schwarze Aristokratie treffen. Hier wohnen farbige Bankiers und Aerzte. Fabrikanten und Rechtsanwälte in genau so eleganten Villen wie weisse Amerikaner desselben Standards. Wo die Bedingungen günstig sind, entwickelt eich eine zweite amerikanische Zivilisation in Schwarz — ein verkleinertes Spiegelbild der dominierenden weissen amerikanischen Zivilisation. Diese Neger - Gemeinschaften wachsen nach den gleichen Mustern und Maßstäben, die überall den „American way of life“ ausmachen; aber sie bleiben vorläufig noch weitgehend isoliert. Die von beiden Seiten in Atlanta akzeptierte Formel lautet: Gleich, aber getrennt. Was Martin Luther King junior bei dem wiederholt gebrochenen Waffenstillstand in Birmingham erreichte — hier in Atlanta ist es zum Teil ßchöh lange Wirklichkeit. Der Staat Georgia ist ßeinen Nachbarstaaten Alabama und Mississippi voraus hi-sichtlich der ökonomischen Gleichberechtigung der Neger. Die Integration, also die Aufhebung der Raseenschranken in den Schulen und Hotels, Transportmitteln und öffentlichen Einrichtungen aller Art steckt auch in Atlanta noch ganz in den Anfängen. „Ist es recht, Kinder auf die Strasse zu schicken und sie den Gefahren von Demonstrationen auszusetzen?“, wird Martin Luther King gefragt. Seine Antwort ist: „Ja — selbst w'enn sie physisch verletzt werden, so ist das nichts gegen die ueelischcn Schäden denen ßie von Geburt ausgesetzt sind: durch Diskriminierung, Demütigung, Zurücksetzung. Die Rassentrennung verletzt die Menschenwürde auf beiden Seiten. Nicht nur wir Neger leiden — genauso leiden im Grunde die Weissen, denn indem sie un« diskriminieren, verraten sie ihr Christentum, ihre Moralität, ihre sittliche Pflicht, ihr Menschentum. Wir streiten und dulden für sie mit, wenn wir demonstrieren.“ Es ißt im Grunde eine Revolution innerhalb der Vereinigten Staaten, was sich in diesen Negerdemonntrationen ankündigt. Sie hat sich zunächst der Gewaltlosigkeit, der Taktik Ghandis und der christlichen Ethik verschrieben. Die Regierung in Washington unterstützt sie. Präsident Kennedy und sein Bruder, der Justizminißter, standen in Oxford im Staate Mississippi eindeutig auf der Seite Dr. Kings. Washington unteißtützt weisse Bürgerschafts - Bewegungen, die mit den gemäßsigten Negerführern aushandeln. Die schwarze Revolution im Süden der Vereinigten Staaten hat nämlich durchaus eine radikale Unterstömung, Sie formiert sich teilweise in einer extremistischen Organisation mit dem Namen „schwarze Moslems“. Ob Oxford oder Little Rock, ob Albany, ob Birmingham — ein neuer Morgen, ein schwarzer Morgen ißt angebrochen im amerikanischen . Süden. In Washington weiss man das und ist bereit, bewaffnete Bundesgewalt für die Rechte des farbigen Zehnteiß der amerikanischen Nation zu mobilisieren. In Atlanta beginnt man, es einzveehen, und übt nur noch elrctischen Widerstand. In weiten Gebieten des Südens allerdings verschliesst daß weisse Amerika noch immer dis Augen vor der unvermeidlichen Realität. „QLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina I., Grcßsoktavformat — 180 Textseiten — 42 Bildertafeln 239 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe S 35.00 GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina II., Grossoktavformat — 232 Textseiten — 51 Bildertafeln 457 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien I., Hauptredaktion: Dr. Y. L. Bato. Dr. N. M. Gelber ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen S 15.—, nach Erscheinen $ 25. BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „0LAMENU“ TEL AVIV, P.O.B. 3002, ISRAEL Alle Publikationen erscheinen in deutsener Sprache Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. NEUE BUECHER Josef Fraenkel: Dubnow, Herzl and Aehad Ha-Ara, London 1963, Ararat Publishing Society Ltd. — Josef Fraenkel, bekannter Publizist md Darsteller des Zionismus, unseren Lesern als ßtändiger Mitarbeiter der Jüdischen Wochenschau bekannt, veröffentlichte eine Studie (in englischer Spra che), die in die frühe Zeit des Zionismus zurückführt. Die grosse Sachkenntnis des Autors macht die Schrift leßenswert. Ein interessanter Literaturhinweis vervollständigt die Arbeit. — —:o: — KINDLER- TASCHENBUECIIER Band 27: Rüdiger Altmann: Das Erbe Adenauers, Eine Bilanz, erschienen 1963 bei Kindler, München. — Dieser Band schildert die wesentlichen Grundzüge und Begebenheiten der Epoche Adenauer, jetzt nach dem Rücktritt des alten Staatsmanns beßonders aktuell und intereißint. — Band 28: Gustav von Berg mann: Rückblick auf mein Leben. Eine Autobiographie, erschienen bei Kindlei*, München 1933, Ein sehr interessantes Buch, das einen tiefen Einblick in die letzten Jahrzehnte vermittelt, geschrie ben von einem der grossen Aerzte und Kulturträger mit der Abgeklärtheit des Altere. — Paul Ronge: Im Namen der Gerechtigkeit, Kiidler, München 1963. — Diese Erinnerungen eines Strafverteidigers verdienen eine besondere Hervorhebung. Was Ronge aus seiner Praxis als Strafverteidiger zu erzählen weißs, ist nicht sonderlich aufregend. Es sind die mitunter grössere Kreise umfassenden Prozesse, es sind Verfahren, in denen das Gericht hart am Rande eines Justizirrtums vorbeispaziert, es sind Fälle aus dem Leben, die deswegen die Aufmerksamkeit auf sich lenken, weil sie eben wirklich ,aus dem Leben* gegriffen »sind. — Auch die grundsätzlichen Betrachtungen Rongeß über die allgemeinen Justiz Probleme und die besonderen Fragen des Strafrechts sind nicht übermässig bemerkenswert; die Fragen werden eher feuilletonistisch a’ß wissenschaftlich dargestellt, was wohl auch der Absicht des Autors enißprach. Ronge begnügt sich aber nicht damit, intereßsante und pikante StrafrechV-geschichten zu berichten, sendern hat den Mut, die Zsitprobleme zu untersuchen und Fragen aufzuwerfen, die man sonst nicht behandelt findet. Der junge Ronge war Sozius eines älteren (jüdischen) Kollegen. Es rücken die Jahre heran, wo die Frage der Zusammenarbeit zwischen dem Arier und dem LITERATUR' Judentum „Die Frage: wer höher steht, der Historiker oder der Dichter? darf gar nicht aufgeworfen werden; sie konkurrieren nicht miteinander, so wenig als der Wettläufer und der Faustkämpfer. Jedem gehört seine eigene Krone.“ Goethe, Maximen und Reflexionen, ßiebente Gruppe. ★ Ueberall, wo das Drama „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth zur Aufführung gelangen soll, werden Stimmen laut, die sich dagegen aussprechen Die Gründe sind, je nach dem Standpunkt des Kritikers, verschieden: Strenge Katholiken sehen darin eine Herabsetzung der höchsten, ..unfehlbaren“ Institution ihrer Kirche; andere finden es ungerecht, Papst Pius XII. anzugreifen, der viele tausende Juden gerettet hat und durch aufopferungsbereite Prießter in Osteuropa retten liess. In Israel werden aussenpolitäsehe Motive ins Treffen geführt: die mit dem Vatikan angeknüpften Beziehungen könnten darunter leiden. Das Thema der historischen Beziehungen zwischen Judentum uid Papsttum verdienen eine kurze Rekapitulation. Daßs das Judentum dabei an die erste Stelle gerückt wurde, hat seinen guten Grund. Die jüdische Gemeinde Roms ist nämlich um einige Jahrhunderte älter als das Christentum und die Institution des Papsttums, deß „Bischofs von Rom“. Legenden und Sagen wollen sogar dartun, dasß die Juden in diesem späteren Zentrum der Alten -W«lt noch vor den Römern vorhanden waren. Einwandfreie Quellen beweisen, dass die Juden Roms schon im zweiten Jahrhundert v.d.g.Z. Juden eine Schickßalsfrage wurde. Ronge, der dem Republikanißchen Richterbund angehört hat, fragt sich und er fragt die anderen, warum sie nicht sehen und erkennen wollen, welche Gefahren auf alle zukommen. Wie die jüdischen Kollegen glaubten, dass der ganze Hitlerspuk nur Tage dauern würde, wie selbst diejenigen, die mitmachten, der Meinung waren, die jüdischen Kollegen würden jetzt richterliche Positionen im Innendier.ßt erhalten ußw. Das ist eine wichtige Frage, die Ronge rnschneidet: eine bleibende Frage, denn in jeder Zeit ziehen Gefahren herauf, die nicht immer die selben Kreise bedrohen, nicht immer die gleichen Mensehengruppen, aber meistens den Frieden. — So reicht die Rongesche Darstellung «einer Erinnerungen über das übliche Mass von Memoiren hinauß und wirft ein grelles Licht auf eine (schreckliche!. Zeit. Anthony West: Wo der Strom endet und andere Geschichten, verlegt bei Kindler, 1963 in München. — „Wir müssen unserer. Atem anhalten angeßiehts einer der ser.ßativsten Erscheinungen, die in den Dschungel des irischen Levon Dr. MEIER TE eine bedeutende Gemeinde und greßsen Einfluss hatten und bei Staatsempfängen für haßmonäische Fürsten einen ehrenvollen Platz einnahmen. Der römische Historiker Valerius Maxismus erwähnt Versuche der römischen Juden, den Jahvekult unter den Römern zu verbreiten. Bekannt ist die berühmte Rede Cicercß „Pro Flacco** aus dem Jahre 50 v. u. Z. Der grosse Advokat verteidigte den römißchen Proconsul Flaccus wegen der Vex-untreuung des Goldes kleinasiatischer Juden, das er sich angeeignet hatte etatt es bestimmungsgemäßs nach Jerusalem zu schicken. In seinem Plädoyer spricht der sonst recht laute Anwalt sehr leise und begründet dies damit, dass er „die in der Volksmenge befindliche grosc« Zahl von Juden fürchte, deren Macht und Einmütigkeit gross ist und die in allen Versammlungen in Rom den Ton angeben.“ Unter Cäsar und Kaiser Augustuß wuchs die jüdische Gemeinde in Rom; vielseitig waren ihre Beziehungen mit Judäa. Reiche Jünglinge aiß Judäa studierten in Rom. Bedeutende Erfolge erzielte das jüdische Prosetytentum ln Rom; der wahrscheinlich beste Vorläufer des unmittelbar darauffolgenden christlichen Proselytenturr.ß. Aber noch vor dem Christentum sagte Seneca; „victi victoribus legen dederunt“ — „Die Besiegten zw ingen den Siegern ihre Gesetze auf.“ Zwei Ereignisse änderten dieses „goldene Zeitalter“ der römischen Juden von Grund aus: der Untergang Judärß unter Titus und Ha drian ein-erseitß und die Erhebung des Christentums zur Staatsreligion andererseits. Bel Papstes Einzug m ten die ® der i01*1 beim Titi bassten £ Baien Un nen und sonders s gleichen sie. mit d dem An herankom der eine und daun „Wir bes aber eun re Ausle: wir. ’ Das eis doch wui Papstes 1 li 1556 er: Stadtteil gbetto“) und mit wachten1 nerhalb i die nocl Kirche S ben. Doi den allw einer „i zuhören Polizistei Schabbat Am End derts w dieser K gung gei in bebrä scher Set des 65. fi ten Jesa „leb bre iqnner v derspens nach eig jem bös Das Kirc Schrift k te sehen ens eingedrungen sind“, lies rief ein anderer irieher Dichter, Sean O'Faolin aus, a’ß er Anthony ,Test entdeckte. Die vorlieenden Erzählungen behandln zeitlcße Probleme (nicht eder wird mit der Form er Darstellung einverstanen sein). SHAKESPEARE, dargeellt von F. E. Hallidey. Mit ausserordentlicher Geihicklichkeit sind die Bil;r für diesen Band ausge icht, für den keine .zeitge- 'ßsischen* Aufnahmen oder otos zur Verfügung stan-;n. Das Wagnis ev.er Dar ellung der Peroönlichkeit id des Schaffens Shake »eares ißt als gelungen zu brachten: Eine schöne und aprägsame Uebersicht über ns Leben eines der Geistesiroen der Menschheitßge- ■hichte. — DUERER, dargestellt von ax Steck. Eine hervorragende Ueesicht über das ausser dentliche Schaffen eines :r Grosßen der Malerei id zugleich ein Einblick in ün Leben, vermittelt dier interessante B?<’.d, der lein^schon wegen der herr ihen Reproduktionen dürseher Kunst jede Biblio Dieses Jahre a J* 1847 I dige Pa Mauern lassen u gehoben den erh: Freizügi sehienen Kpste trt. Päp beendigt Was s blinder; bat, sc! schichte, 'während Paris di den die auch deutsch- *». hi %t p Eonkord dem de W <St< f Er d, der tei »de Per Und sie ■ -wse o ., s<d 'tleidep denken. filmst der! s t6t der E*l»? Sch] ¡Hi Schenkt Euren Kindern BUECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CÄKBELABRO — Pasteur 341 5 ¡i Sn de & *5?