Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2041 (6.12.1963)
- Date
- 1963-12-06
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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TIR und KUNST '«ten, alten Zeit “ von MlftFAERBER n de in »d fl, Tfire Atmosphälcl»ii Familien, auch darin zum Tass sich die bemühte, dem Erfüllung seiner Obliegenheiten zu erleichi der Woche vor :hana der Syn- ' seinen Ruin)- die jüdischen ite und vor Tain die Fenster* e. um die Maniehot“ Gebet in : zu rufen, da lur der Mann tanden und an* idem auch die hon lange auf, den in der Kü* t und frische tacken, damit an zum Gehet entsprechenden in konnte, sich der Mann orueh über den en im ersten uen Jahres geuter Jude veror die Synagolieb die Frau Bett, sondern Haus für fei e Atmosphäre, es in Wohnung Zufriedenstellung war, da h ans Fenster Haustür und in Gedanken Sterne und erwartete die Rückkehr ihres Mannes, um ihn mit einem Kuss und einer Erfrischung zu empfangen. Da auch die Kinder am Neumondgebet stets teilnahmen, erwartete die Mutter auch die Rückkehr ihrer Kinder, um eie zu Bett zu bringen. Zum Versöhnungsfest, Jom Kippur, waren nicht nur die Männer sondern auch die Frauen ebenso wie an Rosch Haschana einheitlich und außschliesslich weißs gekleidet, und es ging den Damen damals nicht darum, ihre Nachbarinnen in Kleidung und Schmuck zu überbieten, wie dies vielerorts heute zur zweiten Natur der Frauen geworden ist. Wie heute, so eilten auch damals die Frauen unmittelbar nach Beendigung des Gebetes sofort nach Hause, um den Tisch für die Festmahlzeit herzurichten, zu der sich ja die ganze Familie in gehobener Stimmung einfand, so dass man voll und ganz das Gefühl hatte, dass Synagoge und Gebet mit Haus und Familie übereinstimmen und zusammen ein geschlossenes Ganzes bilden. Standen Synagoge und Gebet im Zeichen der ewigen Werte, so strahlten sie doch das Gefühl, dass man dem „heiligen Volke“ angehört, auch auf Haus und Familie aus, die derart nicht nur im Zeichen des Vergänglichen, dee kurzen, diesseitigen Lebens, standen, sondern auch im Glanz geheiligter Begriffe erstrahlten. Weit mehr noch als in unserer entpersönlichten Zeit, da auch private Angelegenheiten durch Grossorganisan Fachra»nn. chafad »od brüten». * pens»bd ' SchaW Juden- (Vorwerk Zeit«* .rprä***"' derJÇ jehten ** schreib“ », die5 s ie? J Sta«?aí *erde!* ern f die rdie"4 ** bestimmt meinen koscheren Frieden suchen. Aber ob andere Mitreisende dieses oder ein anderes Menu wählen, würde ich dem jeweiligen Geschmack überlassen. Die USA-Ultra-Rabbiner tun das nicht. Sie fürchten, dass sich das Frieden sisehiff „SCHALOM“ in ein Kriegsschiff verwandeln würde, wenn hier sozusagen auf israelischem Territorium eine „trefene“ Küche in Berieb genommen würde. (Wäre das eigentlich die erste nichtrituelle öffentliche Küche auf israelischem Territorium?) Vor allem befürchten die Herren aber, dass sich ein Rabbiner ausserhalb ihrer eigenen Reihen finden könnte, der der koscheren Küche der „Schalom“ — trotz der trefenen Nachbarschaft — seinen Segen, seinen Hechs-cher. erteilen würde. Das, allerdings, wäre nicht auszudenken. Der Zim-Direktor, der Verantwortliche unserer Schifffahrtslinie, kann sich natürlich nicht auf die reisenden Rabbiner verlassen, da sie fünfzehn Jahre brauchten, bis sie den Weg nach Israel fanden und dann per... Flugzeug reisten, aber vor der Autorität unserer amerikanischen Protestrabbiner schmiltet eine ökonomische Erwägung ins Wesenslose dahin. Auch eine politische) Als ein Journalist zu bedenken gab, dass man auf Intervention de* Aussenministeriums den konservativ Rabbinern entgegenkomm will, brauste Zippeist« auf: „Aussenministeriur Was ist das Aussenminis rium? Ist das vielleicht ei rabbiuische Instanz“ Nein, das ist es nicht, Hnd das letzte Wort in Isi el müssen di« alt-orthodox Rabbiner aus Amerika 1 ten. Wer denn sonst? tionen standardisiert und geregelt und zu einem Massenbetrieb geworden sind, formten religiöse Bräuche und Empfindungen das menschliche Erleben von der Wiege bis zum Grabe. Wenn die werdende Mutter heutzutage die Stunde der Niederkunft für gekommen hält, bringt sie ihr Mann ins Hospital. Damals wurden Kindbeltbriefe rm Zimmer angebracht, die fromme Sprüche und den Laien unverständliche, kabbalistische Formeln und Zeichen enthielten, um bc'se Geister fernzuhalten. Die Männer versammelten sich in einem nahe gelegenen Raum, um Psalmen und Gebete zu sagen, und bei der Niederkunft waltete die Hebamme ihres Amtes. WTar es ein Knabe, so folgte das Beschneidungsfest, das auch damals schon ungefähr die gleiche Form hatte, wie wir sie heute kennen, und dann, wenn es der e^ste Sohn war, der „Pidjcn Ha-Ben“, die Feier der Auslösung des Erstgeborenen, wie sie auch jetzt usuell ist. An der Erziehung und am Unterricht der Kinder hatte die Mutter einen viel grösseren Anteil als heute, und dem Vater oblag es vor allem, die Kinder in der Heiligen Schrift, im Gebet und in den jüdischen Bräuchen zu unterweisen. Heute gibt es kaum mehr Verlobungsfeiern. Damals fanden Brautwerbung und Verlobung mit in allen Einzelheiten festgelegten Formen statt, und an der Verlobungsfeier wie an der Hochzeit nahm die ganze Gemeinde Anteil. Zur Hochzeit zog eine Prozession mit Musikbegleitung durch die Strassen, und alle Juden des Ortes beteiligten sich an dem Familienfest. In Orten, in denen die Behörden einen Ehezensus, einen Numerus clausus für jüdische „Familianten“, also für Eheschliessungen, über die Judenheit verhängt hatten, um die Zahl der Juden einzuschränken, kam den Hochzeiten eine besondere Bedeutung zu. denn vom Kinderreichtum der jungen Paare hing der Fortbestand der jüdischen Gemeinde in noch weit höherem Masse ab als heutzutage. Es war gewiss nicht alles ideal und gut in der „guten, alten Zeit“, aber das Familienleben ebenso wie das jüdische Erleben war viel intensiver als es heute im allgemeinen ist. Kostenlose Erziehung Jerusalem. — Das Erziehungs-Ministerium plant, die kostenlose Erziehung auch nach. Absolvierung der Gemeindeschule für Kinder von Eltern einzuführen, deren monatliches Einkommen weniger als 300 IL beträgt. Bisher war nur der Besuch der Gemekideschuien unentgeltlich. Der neue Plan für Kinder armer Eltern, der im nächsten Schuljahr in Kraft treten soll, belastet das Budget des Ministeriums mit 6 Millionen IL. — (ITA) Leivick-Prois New York. — Dem jiddischen Dichter Itzig Manger wurde der Leivick-Preis in Höhe von 1.000 Dollar vom Kongress für Jüdische Kultur verliehen. Die Dichtungen Mangers sind seit dem Jahre 1921 in zahlreichen Zeitschriften und Büchern erschienen und wurden in viele Sprachen übersetzt. — (ITAJ „Martin Fierro“ auf Hebraeisch von HERBERT HABER (La Paz) Literarische Notizen Dizengoif-Pavillon Ein anonymer Spender hat 1,5 Millionen IL der Stadtverwaltung von Tel Aviv für die Konstruktion eines weiteren Kunstpavillons, benannt nach Dizengoff, gespendet. Prof. Mazor besuchte Ostia Nach seinem kürzlichen Besuch der Ausgrabung?n in Ostia bestätigte Prof. Mazar die Schlüsse der italienischen Archäologen, dass die kleine in Ostia entdeckte Synagoge zu Endj de.s ersten Jahrhunderte erbaut worden ist, unmittelbar nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem. Mauern, Böden, Münzen und andere Details weisen mit Bestimmtheit darauf hin. Die zweite, grössere Synagoge ist später. ungefähr Ende des dritten Jahrhunderts entstanden. Auch hier stimmen die Wissenschaftler in ihren Ansichten überein. Erscheinen eingestellt Nach 43 Jahren hat die jüdische Zeitschrift „Menorah Journal“ in New York ihr Erscheinen eingestellt. Seit 1915 war Henry Hurwitz ihr Chefredakteur. Nachlass 1500 Bücher und Manuskripte aus der Geschichte, der zionistischen Bewegung, über jüdisches Leben in Polen und die Zeit der Katastrophe werden aus dem Nachlass von Dr. I. Schwarzbart an die telaviver Universität übergeben. Dr. Schwarzbart, der vor zwei Jahren in New York starb, war der einzige Jude in der polnischen Exilregierung im Zweiten Weltkrieg. Noch Freiburg berufen Dr. Werner Marx, Professor an der New School for Social Research in New York, erhielt einen Ruf nach Freiburg i. B. aufgrund Arthur M. Abeil: Gespräche mit berühmten Komponisten, — So entstanden ihre unsterblichen Meisterwerke, G. E. Schroeder -Verlag, Garmisch - Partenkirchen 1962, aus dem Englischen übersetzt von Dr. Christian Dehrn. — Der amerikanische Musikkorrespondent der Associated Press«- New York und der United Press, Arthur M. Abell, berichtet über die vielen Gespräche, die er im Laufe mehrerer Jahre um die Jahrhundertwende mit einigen der grössten Komponisten gehabt hat, mit Johann Brahms, mit Richard Strauss, mit Puccini. Huraperdinck, Grieg u. a. Besonderes Interesse muss den spannenden Darstellungen über die Gedanken und die Einstellung von Brahms zugewandt werden, die auch aus den Schilderungen des berühmten Geigers Josef Joachim hervortreten, dem Glauben und der religiösen Empfindungswelt dieses Meister« sowie seiner Auffassung über die .göttliche Inspiration“ seiner Schöpfungen. Auch das. 'was Max Bruch und Edvard Grieg zur Frage der Inspiration auszusagen haben, verdient besonders erwähnt zu werden. Gewiss haben wir es hier nicht mit einem alltäglichen Buch zu tuni sondern mit einem Versuch, über die Dinge hinaus in die Welt der Inspiration einzudringen, ein Bemühen, das jedenfalls auch einen Einblick in die Vorstellungswelt von Menschen ermöglicht, deren geniale Schöpfungen von ihnen selbst auf „Inspiration“ zurückgefjihrt werden. — Bezalel Terkel: Die Sonne geht unter am Amu-Daria 168. Band der Schriftenrei- Vor wenigen Woche« ist in La Paz. Bolivien, das erste hebräische Buch erschienen. das in diesem Lande gedruckt worden ist: eine gereimte Version des argentinischen Nationalepos „Martin Fierro“, das vor fast hundert Jahren von Jose Hernández verfasst wurde. Die hebräische Uebersetzung umfasst den ersten Teil des Werkes, „El Gaucho Martte Fierro“, oder, wie es im Volksmund auch bekannt ist, „La Ida de Martin Fierro“, wonach der Namen dieser Uebersetzung „Halichato schel Martin Fierro“ heisst. Ausserdem enthält der seines Buches „Heidegger und die Tradition“. Früher hatten Hedegger und auch Husserl. Heinrich Rickert und Windelband diesen Lehrstuhl innegehabt. [eschiwa-Universitaet Zum Verwaltungsdirektor der Jeschiwa-Universität in New York wurde Norman B. Abrams ernannt. T odesnachricht In Haifa starb kürzlich der bekannte Kaufmann und Direktor der Tambour Paints Co. in Akko, Wolfgang Seew Nehab. Er stammte aus Deutschland, wo er Chemiker war und zu den aktiven Mitgliedern des KJV gehörte. Er wurde 60 Jahre alt. Schwesternschule im Galil Im Poriya-Spital in Tiberias wurde unlängst die erste Schwesternschule im Galil eröffnet. Sie ist dem Gedenken an Peter und Rebecca Schweitzer gewidmet, die vor 35 Jahren das Spital gründeten und deren Nachkommen grosse Beiträge für die Schule leisten. he des Verlages des polnischen Judentums in Buenos Aires 1963. Salman Shazar: Hehre Gestalten. Verlag Kijum Buenos Aires 1963. Der Verlag der Mapai in Argentinien bringt in jiddischer Uebersetzung eine Reihe von Essays von Salman Shazar über das Leben sozialistischer jüdischer Führer und ihre Beziehungen zum Zionismus, sowie bekannter jüdischer Persönlichkeiten, die im zionistischen Leben eine führende Rolle gespielt haben. Jede Abhandlung ist eine geschlossene Darstellung und interessant und spannend geschrieben. Die Essay« über deutschjüdische Persönlichkeiten bekunden die Sympathie des Verfassers für das zentraleuropäische Judentum. Das Buch enthält viel Wissenswertes über jüdische Politiker, die am Aufbau Israelis hervorragenden Anteil hatten und über deren Leben und Schaffen im allgemeinen wenig bekannt ist. Das Buch ist in fünf Abschnitte geteilt, beginnend mit der Entstehung des sozialistischen Zionismus gegen Ende des vorigen Jahrhunderts bis zur Gründung des jüdischen Staates, dessen Präsident heute Salman Shazar ist. Aus diesem Grunde kommt dem Werk besondere Bedeutung zu. Die Essays wurden von Redakteuren der jiddischen Tageszeitungen in Argentinien ins Jiddische übertragen. Die Herausgabe wurde durch einem Mäzen aus Mexiko ermöglicht zu einer Zeit, als Shazar noch nicht Staatspräsident war, und ihm jetzt als Ehrengeschenk feierlich überreicht. Band verschiedene Vorworte vom Uebersetzer. die für den hebräischen Leser bestimmt sind, dem die Welt des Martín Fierro äusserst unerschlossen ist. Als erstes kommt eine Einleitung zur Epoche, in der das Poem verfasst wurde, wo auch der Prototyp des Gauchos und sein Alltagsleben beschrieben werden; darauf folgt eine kurze Biographie des Dichters José Hernández. Im Vorwort zur hebräischen Uebersetzung werden verschiedene Initiativen des argentinischen Jischuw erwähnt, eine derartige Uebersetzung herzustellen, die leider gescheitert sind. Es wäre natürlich erfreulich gewesen, wenn ein hebräischer „Martin Fierro“ «eine Erstausgabe in Argentinien erleben würde, umso mehr als auch diese Uebersetzung grösstenteils in Buenos Aires verfasst wurde; aber für solche Zwecke gibt es bekanntlich nicht immer die nötigen materiellen Mittel. In kurzen Strichen folgen dann einige Angaben über den Uebersetzer, der Autor dieser Zeilen ist, und schliesslich wird der Brief wiedergegeben, den José Hernández an den Verleger schrieb, als er ihm das Manuskript seines Werkes einsandte. Worauf schliesslich das Poem selbst folgt, in seinen beinahe vierhundert Strophen — von denen die meisten Hexameter sind — mit Erläuterungen des Uebersetzers an den Stellen, an denen solche erforderlich sind. Dies ist der Inhalt der 88 Seiten dieses Buches, das in einer äusserst reduzierten Auflage in La Paz erschienen ist. Zweifellos bedeutete eine derartige Uebersetzung ein sehr grosses Wagnis, umsomehr, da sie in der Diaspora verfasst wurde, weit entfernt von dem Land, in dem Hebräisch die lebendige Sprache des Alltags ist. Und obwohl schon „Martin Fierro“ in verschiedene Sprachen — darunter auch Deutsch — übersetzt worden ist, so enusuenen nir jede neue Uebersetzung immer wieder die selben Probleme: wie sind die verschiedenen Begriffe zu übertragen, die in Argentinien als selbstverständlich gelten: „rsado“, „boleadoras“, „mate“, „poncho“ usw. Ebenso ist es nicht leicht, das Gleichnis für die verschiedenen Sprachausdrükke des Gauches zu finden: „palenque ande ir a rascarse“, „rancho de mala muerte“, „hacerse el chancho rengo“ usw. sind Ausdrükke, deren wörtliche Uebersetzung kaum in einer anderen Sprache etwas sagt, in einer freien Version dagegen, verlieren sie ihren ursprünglichen saftigen Geschmack. Und schliesslich, dies alles in Versen von sieben oder acht Silben einzuschliessen, in den selben Hexametern wie Hernrndez sie gedichtet hat. ist zwar in hebräischer Sprache nicht so schwierig wie in anderen Uebersetzungen. da es sich um eine sehr synthetische Sprache handelt, die in wenigen Worten vieles sagen kann, aber immer die passenden Reime am Ende des Versus zu finden, ist manchmal eine fast unüberwindbare Schwierigkeit, umsomehr, da man nicht mit der Hilfe e'nes hebräischen Reime - Wörterbuches rechnen kann, so wie es in anderen Sprachen ja der Fall ist. Kurzum, die Uebersetzung und ihre Erstauflage sind trotz aller Schwierigkeiten doch zustande gekommen. Anderen steht es nun zu, das Urteil darüber zu fällen in welchem Mass das W'erk auch geglückt ist. Es wäre zu hoffen, dass auch der zweite Teil des Poems. „La Vuelta de Martin Fierro“, in seiner hebräischen Uebersetzung folgt, damit drs angefangene W’erk auch vollendet wird. Für diese „Vuelta de Martin Fierro“ sollte der zukünftige zweite Band der hebräischen Uebersetzung an dem Ort herauskommen, zu dem er eigentlich von Geburt aus gehört. „OLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES JOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina I., Grossoktavformat — 180 Textseiten — 42 Bildertafeln 239 Illustrationen Ganzleinenband S 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina II., Grossioxtavformat — 232 Textseiten — 51 Bilder,afcln 457 Illustrationen Ganzleinenband S 20.00 — Luxusausgabe S 35.00 SUBSKRIPTIONS- EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien I., Hauptredaktion: Dr. Y. L. Bato, Dr. N. M. Gelber ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen $ 15.—, nach Erscheinen $ 25.— BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „OLAMENU“ TEL AVIV, P.O.B. 3002, ISRAEL Alle Publikationen erscheinen in deutsener Sprache Die Preise sind in U$A Dollar atigegebsn. NEUE BUECHER