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Jüdische Wochenschau · 1963-12-06 · 2041 (6.12.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2041 (6.12.1963)
Date
1963-12-06
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 6 de Diciembre de 1863 LA SEMANA ISRAELITA AS« XXIV, — No. 2041 Ereignisse der Woche KATHOLIKEN UND JUDEN ,,Das Dokument über die Juden, das dem Zweiten Oekumenischen Kcuzil uni terbreitet wurde, ist von grosser Bedeutung und grosser sittlicher Schönheit.. Es ist die Krönung sorgfältiger Vorarbeiten, die seit langem in verschiedenen Ländern, nnd auch :n unserem Lande durchgefiihrt worden sind. 1 Ich möchte feststellen, dass das Konzil mit diesem Dokument zu jenem ernten Konzil in Jerusalem zurüekkehrt, als die Kirche von Judenchristen gebildet wurde. Es ist eine Rückkehr zu unseren Quelle«!.“ i Mit diesen Worten umreisst Presbyter Carlos Cucchetti, der argentinische . Geistliche, der seit einigen Jahren einer der drei Koprä-; sidenten der Jüdisch-Christ-; liehen Konfraternität int. seine Stellungirahme zu dem Dokument des Kirchenkon- ' zils. Dr. Cucehetti wohnte erst kürzlich der Wiedereröffnung des Zweiten Oekumenischen Konzils durch Papst Paul VI. in Rom bei. Bei dieser Gelegenheit konnte er den Kontakt mit den Inspiratoren des betreffenden Dokuments erneuern, im besonderen mit Kardinal Augustin Bea, welcher an der Spitze des Sekretariats i für die christliche Einheit ' steht, dem der Entwurf deis Textes übertragen wurde, I über den die Kcnzilsväter jetzt beraten werden. , Dr. Cucehetti betonte, dass seine Gesichtspunkte vollständig mit denen der beiden anderen Kopräsidenten der Jüdisch - Christlichen Radio - TV-Service REPARACIONES ARTEFACT. ELECTR. HANS KUTZWOR FLORIDA FCGB SANTA ROSA 3477 T. E, 740-6579 Konfraternität. Rabbiner Guiliermo Schlesinger und Pastor Adam Sosa, übereinstimmen. Wiedergutmachung eines Unrechts Für Dr. Cucehetti bedeutet das Dokument die Wiedergutmachung eines geschichtlichen Unrechts, das die Christenheit dem Judentum zugefügt hat. „Der Antisemitismus, der eine Schande und eile Unzulänglichkeit für das Christentum bedeutet", führte der Presbyter aus, „hat sich bekanntlich und bedient sich auch heute noch uer verschiedensten Masken, von denen die eine auch religiöse Züge trägt. Mit dem vorgeschlagenen Dokument das Kardinal Bea dem Konzil vorgelegt hat und das der Kirchendoktrin über den Oekumenismus eingegliedert werden soll, reisst die Kirche diesen ungei echten religiösen Vorwand für den Hass gegen die Juden mit den Wurzeln aus. Das Dokument ermahnt die Christenheit, ihr Gewissen zu prüfen. Aber es beschränkt sich nicht nur auf diesen Appell. Es stellt auch einen der Aspekte einer wahrhaften Verjüngung dar, die die Kirche in unseren Tagen durchmacht. Dieter Prozess wurde von Pius XII. eingeleitet, | aber er gewann an Intensität unter dem Papsttum Johannes XXIII. und wird heute von Paul VI. weitergeführt. Von dieser Verjüngung sprach einmal Johannes XXIII.. a’s er sagte, „er bemühe sich, vom päpstlichen Thron den Staub abzußchütteln. der sich seit den , Tagen Konstantine gesammelt habe...“ Rückkehr zur jüdischen Ethik j Presbyter Cucehetti bezog j sich im weiteren auf Einzcl- I heiten seiner Interpretation J. P. LANDSBERG VERSICHERUNGEN JEDER ART Bme. MURE 430 V. Of. 550 T.E.: 3 0-1 474 ISRAEL - BRIEFMARKEN AJ WIEDER VERKAEUFER _ ALLE NEU AUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial VlAnuNTE 550, I/B — Bue*o« Aires, Rsp. Ar^uUH del Estado de Israel, SCHWEIZER KONTEN Safes, Guthaben usw. von Personen, die durch Krieg oder Verfolgung ums Leben kamen, deren Kontonummer nicht bekannt und für die Bavollmaechtigte nicht vorhanden sind. Nach neuem schweizerischen Gesetz ist Sonder- Regelung vorgesehen. Erben oder sonstige (vermeintliche) Berechtigte können sich Jetzt melden Information erteilt Büro Dr, Hardi Swarsensky (Dienstag, Mittwoch, Freitag von 16 bis 18 Uhr) PUEYRREDON 2190. I. Stock linkr Telefonisch werden keine Auskünfte erteilt. Anrufe zwecklos. dieses Verjüngungsprozesseß und sagte: „Mit einem solchen Dokument über die Haltung der Katholiken zu den Juden unternehmen wir eine Rückkehr zu den ersten Quellen des Christentums, die in der Ethik und in dem Sinn für! Gerechtigkeit der Juden wur-! zeln. Die Kirche entfernt sich hiermit von den starren , Rechtsauffassungen, die sie vom römische« Geist ererbt hat, und von dem orthodoxen theologischen Realismus, den sie aus Griechenland übernahm. Aber noch mehr als das Recht auf Wahrheit zu verteidigen, will die Kirche das Recht in diesem Dokument über die Juden derer verteidigen, die die Wahrheit suchen.“ Was Kardinal Bea sagte Dr. Cucehetti sprach die Ueberzeugung aus, dass die Bedeutung des Dokuments . erst in seiner Gänze von den Generationen gewürdigt werden wird, die der heutigen Generation folgen, denn in der Gegenwart könne es! möglich sein, dass das Dokument Reaktionen vcr.sei-; ton geistig beschränkter und! intoleranter Kreise auslöst. Hier bezog sich Dr. Cucchet auf eine Aeusserung des Kardinals Bea, die dieser kürzlich machte, dass „die Geistlichen, die sich in den lateinischen Ländern für die Annäherung zwischen Christen und Juden einsetzen, eine Dornenkrone auf ihrer Stirn als Schmuck tragen, die einzige Krone,,die eines Priesters würdig ißt“.! Presbyter Cucehetti sprach von der schwierigen Arbeit, : die sowohl die Jüdisch- I Christliche Konfraternität wie auch er selbst in den letzten Jahren hier in Argentinien für die Annäherung zwischen Juden und Christen geleistet haben. Seine frühesten Bemühungen in diesem Sinne datieren aus seinen ersten Kontakten mit dem damaligen Kardinal Montini, dem heutigen Papst Paul VI. im Jahre 1946 in Rom, Damale war es der seinerzeitige Botschafter Frankreichs vor i dem Heiligen Stuhl, Jacques 1 Maritain, der die Verbindung zwischen dem argentinischen j Geistlichen und dem italienischen Kardinal herstellte. I „Von dieeer Zeit bis zur! Gründung der Konfratemi- : tat in Argentinien lag ein : steiniger Weg“, führte der i Presbyter aus. ,, Ich erfuhr von ähnlichen Initiativen, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich unter den Auspizien des Erzbi- . schofs von Paris, Kardinal Feltin, in Deutschland, der Schweiz, in England und den | Vereinigten Staaten unter- 1 nommen wurden. Ich eah das Beispiel der Pro-Deoi Universität in Rom, die auf Veranlassung des Papstes I Pius XII. gegründet wurde! und von Pater Felix Morlion geleitet wird und Studenten aller Glaubensbekenntnisse offen eteht, womit sie einen der ersten katholischen Versuche bildete, durch die Schaffung einer solchen Hochschule die Annäherung unter allen Gläubigen zu fördern“. ' Die argentinische Geistlichkeit; „Im Jahre 1956“, berichj tete Dr. Cucehetti, „besuch- '; te ich Israel, und nach meiner Rückkehr betonte ich in ' einem Interview mit argen- 1 tinißchen Journalisten, für wie wichtig ich die Freund- I sehaft zwischen Juden und Christen halte. Hierauf nahm Rabbiner Dr. Schlesinger und kurz darauf auch Pastor Sosa den Kontakt mit mir auf. So entstand im Jahre 1958 die Jüdisch-Christliche Konfraternität in Argen- ' I tinien. der bald darauf ähn- , liehe Gesellschaften in Brasilien und Uruguay folgten.“ Wie Dr. Cucehetti äusser te, nahm im ersten Augenblick die argentinische Geist-; lichkeit wenig Anteil an i dem erheblichen Echo, das die Bewegung im ganzen I Lande erweckte, sondern verhielt sieh zueißt abwartend, um zu erfahren, welche Stellung der Vatikan hierzu beziehen würde. I „Jetzt hoffe ich“, fügte Dr. Cucehetti hinzu, „dass das! argentinische Episkopat an-! gesichts des dem Konzil unterbreiteten Dokumentß die- : ses bestätigen und seinen Geist verwirklichen wird, vor allem weil in seinem 1 Schlussteil die Prediger und j Katechisten ermahnt wer-! den. keine gegensätzliche Haltung einzunehmen, und! die Aufforderung an sie er- 1 geht, die gegenseitige Verständigung und Achtung zu Í fördern. Und so hoffe ich auch, dass das Episkopat die Aus'brüche und Wurzeln dee Antisemitismus bekämpfen wird, der noch in ' gewissen religiösen Kreisen herrscht.“ Revolutionaere Tat in Spanien Schliesslich verwies aer Kopräsident der Jüdisch- Christlichen Einheit auf ein Ereignis, das er als revolutionär und bedeutungsvoll; für den Fortschritt des ökVi menischen Geistes betrachtet. Er berichtete, dass in ' Spanien, dessen Klerus mit dem Einverständnis des ¡ Erzbischofs von Madrid die Gründung einer Jüdisch- Christlichen Konfraternität unternommen wird die sich! an die argentinische Konfra- ¡ ternität mit der Bitte ge-! wandt hat ihr informatives Material, Statuten und einschlägige Literatur zu übersenden. „Fenier wurde kürzlich ein Oekumenischer Zirkel Johannes XXIII. gegründet, und an der Universität von Salamanca gibt es zum ersten Mal einen Lehrstuhl für protestantische Theologie, wo versierte Spezialisten in dieser Materie Vorlesungen halten, für die eine grosse Zahl von Studenten inskribiert haben. Dies eteht in völligem Einklang mit dem Geist Pauls VI., der auf dem Konzil nicht mehr von „getrennten“ sondern von „abgesonderten Brüdern“ gesprochen hat, die er um Verzeihung bat. — Feier für 29. November In der vergangenen Woche veranstaltete die Zionistische Organisation in Argentinien, der Landesverband aller zionistischen Vereinigungen des Landes, eine Feierstunde im Gedenken an die Wiederkehr es 29. November 1947, an dem die Vereinten Nationen mit einer Zweidrittelmehrheit die Schaffung des jüdischen Staates beschlossen haben. Ein sich über Jahrzehnte hinstreckender Kampf der zionistischen Bewegung war erfolgreich abgeschlossen worden. Von den reichlich vielen Rednern, die bei dieser Gelegenheit sprachen, seien Prof. Dr. Perez und Ing. Israel Feldman besonders erwähnt. Beschwerde der DAIA Nachdem in der Zeitung „La Union“, die in Catamarca erscheint, und die dem Gouverneur dieser Provinz. Herrn Armando Navarro, nahe stehen «oll. antijüdische Erklärungen erschienen waren, wandte sich die DAIA mit einem Schreiben an den Gouverneur. In diesem Schreiben werden die antijüdischen Aeusserungen, die dem Gouverneur zugeschrieben werden, ais ausserordentlich bedauerlich gekennzeichnet, besonders in einem Augenblick. in dem das Land Anstrengungen zur Wiederher- . Musik in Buenos Aires ( COLON-SAISON 1964! Der gesamte Spielplan für die kommende Saison unseres „primer Coliseo“ liegt i bereits in allen Einzelheiten I fest. Die Konzertsaison beginnt am 4. April mit dem Colön-Orchester unter der Stabführung von 'Witold Rowicki. : Die Opernspielzeit fängt am 5. Mai an und bringt als südamerikanische Erstaufführung „Die Trojaner“ von I Hector Berlioz. Eß folgen: ' „Iphigenie auf Tauris“ von i Gluck, „Madame Butter-! fly“ (Puccini), Tryptichon Maurice Ravel („L'Heure Espagnole“, „L’Enfant et les Sortileges“ und „La Valse“), eine noch näher zu defilierende choreographii sehe Neueinstudierung, „Simone Boccanegra“ (Verdi), „Norma“ (Bellini), die Welturaufführung von „Don Rodrigo“ (Alberto Ginastera), „Macbeth“ (Verdi», „Hiob“ (Dallapiccola) und „Turandot“ (Ferruccio Bußoni) — die beiden Letzteren als südamerikanische Erstaufführungen — ..Emani“ (Verdi) — zum ersten Mal im Colon — „Oedipus Rex“ (Strawinsky), „Ritter Blaubarts : Schloss“ (Bartok), „Figaros 'Hochzeit“ (Mozart), „Lohen- , grin“ (Wagner), „Ariadne auf Naxos“ (Strauss) — zum ersten Mal im Colön in | deutscher Sprache gesungen — und als südamerikanische , Erstaufführung die „Gurre-; lieder“ von Arnold Schönberg. i Das Colön-Ballett wird neben Neueinstudierungen viele Vorstellungen des laufenden Repertoires bieten, wobei es vom Philharmonistellung der Demokratie und der Gleichheit aller eeiner Bürger macht. Abgesehen von dem antisemitischen Charakter solcher Erklärungen, so heisst es in diesem Schreiben, etellen solche Manifestationen stete einen Unruheherd dar, der sich keineswegs nur gegen die Juden, sondern gegen das Leben des Landes im allgemeinen richtet. Der Gouverneur von Catamarea, Armando Navarro, liess der DAIA durch seinen Generalsekretär wie folgt antworten: „Auf Anweisung S. E. des (Fortsetzung der Ereignisse auf Seite 5)! sehen Orchester begleitet werden wird. Dieselbe Instrumentalvereinigung bietet mehrere Symphoniekonzerte in verschiedenen Zyklen, weiche von Wladimir Golschmann, Bruno Maderna, Juan E, Martini, Washington Castro u. a. dirigiert werden. Als Solisten werden Rudolf Firkusny, Byron Janis, der israelische Violinist Zwi | Zeitlin, Betty Allen, J.eanne i Marie Barré u. a. genannt. : Folgende Abonnements sollen aufgelegt werden: 16 i Vorstellungen im „Gran ■ Abono“, je 15 für Sonntagnachmittags und Sonnabend-; abends, 10 für ein Abend- Abonnement 6 in einem; Spezialzyklus, 3 für den Konzertzyklus unter Rowikki, 10 für die Konzerte des Philharmonischen Orchesters und 2 Serien für Bal- ' lett-Vorstellungen. ' In den Opern werden singen: Regine Crespin, Guy Chauvet, Noemi Souza, Vic-; tor De Narké. Eugenio Valori, Nino Falzetti, Renata Scotto, George Shirley, An-! gel Mattiello, Robert Mas- | sard, Denise Duval, Olga |. Chelavine, Mirtha Garbari- 1 ni, Nilda Hofmann, Leyla Gencer, Cornell MacNeil, Carlos Cossutta, William Wildermann, Gian-Piero Mastromei, Adriana Lazzarini, Bruno Prevedi, Sofia Bandin, Amy Shuard, Giuseppe Taddei, Enzo Betti, Martha . Benegas, Isabel Casey, ■ Margherita Roberti, Luisa Bartoletti. Jorge Algorta,! Eduardo Ferrancini, Flaviano Lab-ó, Jerome Hiñes, Betty Allen, Franz Crass, 1 Carlos Feiler, Christa Ludwig, Walter Berry, Victoria , De Los Angeles, Renate 1 Holm. Hermann Prey, Fritz Uhl, Hildegard Hillebrecht : u. a. Ais Dirigenten wurden verpflichtet: Georges Seba- 1 stian, Pedro L. Calderón, Fernando Previtali, Bruno Bartoletti, Istvan Kertesz, Hans Schmidt-Isserstedt und Horst Stein. Als Regisseure werden tätig sein: Lou Bru- ' der, Enrique Sivieri, Louis Erlo, Ernst Poettgen, Vit- ' toriö Puecher und Karlheinz Haberland. — Bühnenbilder und Kostüme: Nina Riechetoff, Héctor Basaldua, Jean Janoir. Paul Walter, Dante Ortolani, Luciano Damiani, , Hainer Hill, Roberto Osvald I und Leni Bauer-Ecsy. Die BARMIZWAH unseres Sohnes ROBERTO JORGE findet s.G.w. am Schabbes-Chanukka. den 14. Dezember, in der Synagoge J.K.G., Larrazabál 1258, statt. Empfang im j.K.G.-Heim Larrazabá 1258, am Schabbes, den 14. Dezember, von 17—19 Uhr. KARL HEINZ LEESER und Frau CAROLINA geh. SILBERSCHEIN Agüero 4918, Avellaneda. LÜÄCH — (KALENDER) Freitag, den 6. Dezember 20. Kislev Sonnabend, den 7. Dezember 21. Kislev Parschat WAYESCHEV 1. B. M. XXXVII 1 — XL 23 Haftara Arnos II 6 — 111 8 Sonntag, den 8. Dezember 22. Kislev Montag, den 9. Dezember 23. Kislev Dienstag, den 10. Dezember 24. K:slev Mittwoch, den 11. Dezember 25. Kislev 1. Tag CHANUKKA Dcnnerttag, den 12. Dezember 26. Kislev 2. Tag CHANUKKA Freitag, den 13. Dezember 27. Kislev 3. Tag CHANUKKA Sonnabend, den 14. Dezember 28. Kislev SCHABBAT CHANUKKA Paxschat MIKETZ 1. B. M. XLI 1 — XLIV 17 Haftara Secharia 11 14 — IV 7 Neu londsankündigung TEWET Sonntag, den 15. Dezember 29. Kislev 5. Tag CHANUKKA Montag, den 16. Dezember 30. Kislev 6. Tag CHANUKKA 1. Tag ROSCH CHODESCH Dienstag, den 17. Dezember 1. Tewet 7. Tag CHANUKKA 2. Tag ROSCH CHODESCx-

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