Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2040 (29.11.1963)
- Date
- 1963-11-29
- Page
- [Seite 11] (sequence 11)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Viernes, 29 de Noviembre de 1963 LA SEMANA O J'fcîfttf) ïi® s®» j.O«» netS aUüant ím nL nd veral> ÄWerte u"d te Abendbrot »STAG L^im: iedfj' acHh Damen. «errent:,jchten- ISRAELITA Afio XXIV. — N? 2040 — 11 aurationsbetrieb ita ist geöffnet ter der Leitung den Fachmar,- «ta steht allen iliedern zur Verth vorheriger itersuehung. Ab ¡•ag haben wir ui der Quinta. um 17 Uhr 40 Fussballmann- ■ Hebraica ge- Vir erwarten al- Mitglieder und wegen Vermie- Festeaales wer- E. 40-6543 und . erteilt. alle Tennisspieimenden Sonniterne Camoeoin. MPAGNE: Ile unsere Miti ausgehende die Eiiheitsdmögüchst zu ie diesjährige ar dem Ab- Israelita iserer Ges. A. Asociación 1 Dezem- Synagoge lesped) ieder und listing «eile» ,/>, 2«0'- i/p. î®®-' « tf£A£n ¿ffiSSS Neue Krankenhaeüser in Haifa i COMITE CENTROEUROPEO Corrientes 2294 — VI. Stock — T. E. 48-3695, 48-5683 ,DIE LAGE DER JUDEN IN DER WELT“ Ueber diese« gewiss sehr , französische Freundschaft, aktuelle Thema sprach in | die freundliche Haltung des einer gemeinsamen Veranj Präsidenten de Gaulle ohne staltung unseres Comités aber eilige sehr ernst zu mit dem Bar Kochba und nehmende Belastungsproben der Theodor Herzl Gesell-! unerwähnt zu lassen. I Der Vize-Gesundheitsminij ster Jizchak Raphael gab in 1 Haifa Pläne für den Bau von drei neuen Krankenhäusern 1 bekannt. Neben dem Rambam-Krankenhaus soll ein . zweites allgemeines Krankenhaus in Haifa auf einem ' 170 Dunam grossen Gelän-; de bei Tirat Hacarmel errichtet werden, entweder im Anschluss an das Rambam- | Regierungshospital oder als ein völlig unabhängiges drei Monaten das haifaer Rothschild-Krankenhaus um 100 Betten erweitert wird, da das Ministerium und die Stadtverwaltung sich über die Finanzierung dahin geeinigt haben, dass die Stadt und das Gesundheitsministerium sich diejenigen Kosten teilen, die von den Patienten selbst, nicht gedeckt werden. Diese Kostenverteilung soll, so erklärte Raphael, im Laufe der Zeit im Krankenhaus. ¡ganzen Land eingeführt wer- Aber noch vorher wird am den. schaft der hier für wenige Tage weilende Generaldirektor das KKL, Jerusalem, Dr. Salomon Löwy. Bedauerlicherweise machten nur ganz wenige Mitglieder der genannten Organisationen Ferner gab Dr. Löwy einen Uej berblick über die Alija aus I Südosteuropa, die bedeutend | sei, aber unübersehbare i1 Schwierigkeiten immer wie- I der entstehen lasse und fi- \ nanzielle Ansprüche stelle, sowie nur ein Teil unserer j die von der Weltjudenheit Mitarbeiter von einer gün- | im allgemeinen in ihrem stigen Gelegenheit Gebrauch, durch einen Menschen informiert zu werden, den die zionistischen Verpflichtungen zu Reisen in viele Länder und zu Begegnungen mit vielen jüdischen Gemeinschaften veranlassen Dr. Löwy erw'ähnte eingangs, dass es im Augenblick mir wenige akute Gefahrenzonen gäbe, dass aber die jü- Ausmass nicht erfasst werden. Und schliesslich erzählte der Referent von seinen Besuchen in einigen lateinamerikanischen Lam dern, in denen die Entwicklung auf eine soziale Revolution hinzusteuern scheine. Dr. Salomon Löwy sprach noch kurz über die bedeutungsvollen Aufgaben des Keren Kajemet in der Geglichen Ort ein Kranken haus für Nerven- und Gemütsleidende errichtet werden. Die Kesten in Höhe von ungefähr fünf Millionen IL werden grösstenteils mit Hilfe der Spende einer bisher ungenarnten Familie aus Amerika aufgebracht werden. Das Krankenhaus w'ird auch eine ambulatorische Abteilung umfassen und wird dem Mangel auf diesem Gebiet abhelfen. Es wird 250 Betten haben. j Ein weiteres allgemeines ‘ Krankenhaus w'ird auch in Akko errichtet werden, i Der Vize-Gesundheitsminister versprach ferner, dass in kurzer Zeit die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Krankenschwestern, die in Spitälern Nachtdienst verrichten, verbessert werden sollen. Raphael kam nach Haifa, um zwei „Mutter und Kind“ Kliniken, eine in Kirjat Chaim und ein« im Drusendorf \s Kn# UFA °L AŸi C? AMENABAR 2972 CAPITAL, LI. F. A. - MEISTERSCAFT Raphael gab auch be! Daliat el Carmel, zu eröffkannt dass innerhalb von nen. Aus aller Welt dische Situation in der Süd- ¡ genwart und die zunehmenafrikanischen Union sehr ernste Probleme hervorrufen würde. Im Zusammenhang mit der jüdischen Einwanderung aus Nordainka nach Frankreich erläuterte der Redner die israelischde Stabilisierung der jüdi sehen Weltlage durch den Staat Israel. Schliesslich beantwortete der Redner einige Publikumsfragen über praktische Einwanderungsmöglichkeiten in Israel. Freispruch rechtskraeftig Aus unserer Arbeit: Anlässlich der Barmizwatafeler von Julio Saul Wallheimer in Quilmes, führten Frl. Lina Wallheimer, Frl. Alicia Berkenstadt und Frau Rita Winter eine Sammlung für den KKL dtireh, welche die Summe von $ 8.400.— ergab; Julio Saul wird im „Sefer Barmizwah“ eingetragen und ausserdem w'erden Bäume zum Andenken an seine Grosseltern gepflanzt: Levi, Regále und Henriette Wallheimer e. A. und Felipe Berkenstadt s. A. Das Ehepaar Enrique und Reía Jaffe, geh. Meth, spendete anlässlich der Hochzeit ihres Sohnes Carlos mit Frl. Sylvia Raquel Herz, den Betrag von $-3.000.—, wofür Bäume auf den Namen der Neuvermählten gepflanzt werden. Gleichzeitig spendete das Ehepaar Jaffe 2.000.— Pesos für die Pflanzung von Bäumen zum Andenken an ihre Mutter. Frau Sofia Meth, geb. Krieger s. A. Das Ehepaar German und i Paula Rosenthal spendete I anlässlich der Feier ihrer Goldenen Hochzeit $ 3.000.—, I wofür Bäume auf ihren Namen gepflanz werden. Die Jugendgrupp evonTT^t Israel überwies uns 1.500.— j Pesos aus dem Erlös ihres! Simchat Torah-Bailes. i Frau Martha Meyer über-; wies uns $ 1.000.— für die Pflanzung von Bäumen zum j Andenken an ihren Gatten s. A. Die Familie Peter Wind 1 ii'befwies uns $ 3.000.— für i die Anfertigung einer Jahrzeitstafel. 1 Herr Günther Silber überj wies uns $ 1.000.— für eine Jahrzeitstafel. Wir danken allen unseren Freunden unj Mitarbeitern. | Freiburg. — Das Urteil des Freiburger Schwurgerichts, das kürzlich den 53jährigen Polizeirat Josef Uhl aus Freiburg im Massenmord-Prozesse gegen drei ehemalige Offiziere des früheren Polizeibataillons 322 j freigcnprochen hat, ist nun 1 rechtskräftig geworden. Damit wurde auch der Be-; schlus der Kammer wirksam, Uhl für die erlittene Untersuchungshaft eine Ent- ' Schädigung zuzubilligen. Den drei Angeklagten war die Beteiligung an Maßsenerschiessungen von Juden , im Sommer und Herbst 1941 j im Hinterland der damalij gen Ostfront vorgeworfen W’orden. (AWZ) Abkommen mit Kamerun j Wien ist vom israelischen Kabinett kürzlich ratifiziert worden. Der Warenverkehr zwischen den beiden Staaten beläuft sich zur Zeit in etwa gleichen Teilen auf j insgesamt 40 Millionen DM pro Jahr. (AWZ) Technischer Beistand | Jerusalem. — Auf Einla- | düng des Regierungschefs von Nyassa-Land begab sich unlängst eine ärztliche De-; legation dorthin, um Vorschläge für den Aufbau des j öffentlichen Gesundheitswesens zu machen. j f V > Wir steilen den „Campeón 1963” vor, die Mannschaft von S.I.J.A., die während des diesjährigen Turniers nur ein Spiel (gegen Hakoah mit 1:2) verloren hat. — Von links nach rechts: stehend: S. Burchlichen, F. Rabiaovich, J. Tolle, J. C. Schargorowsky, J. Kotik, J. Markoff. — Kniend: O. Kotik, R. Burlichen, A. Singer, O. Schargorowsky, H. Schargorowsky,’ P. Schargorowsky. nehmen hohe Posten bekleidete, gründete den Kanadicehen Jüdischen Kongress, dessen Ehrenpräsident er war. Ferner war er Gouverneur auf Lebenszeit des kanadischen Verbandes junger jüdischer Männer (YMJA). Er war der Bruder ven Samuel Bronfman, dem Vizepräsidenten des Jüdischen Weltkongresses. Dr Na- "r”''rLU . ehum Goldmann würdigte in dischen Pariamen,« stimm-i anerkennenden Worten das Staatliche Subvention Stockholm. — Die verei nigten Kammern des schwe Unser Telegramme! it nst: Glückwunsch- sowie Beileidstelegramme und Baumspenden bei jeder Gelegenheit, bitten wir, unter folgenden Telefon- - Nummern aufzugeben: 73-9026 Sra. Weir.ßtein 68-7404 Sra. Ehrlich 64 2966 Sra. Lubascher 54-3209 Frl. Wertheimer 48-3695 Sekretariat 48-5683 Sekretariat. Jerusalem. — Zwischen Israel und Kamerun wurde j ein Luftfahrtabkommen unj terzeichnet, das beiden Länj dern das Recht der Errich- | tung einer direkten FiugUnie . Twißchen den beiden Haupt ■ Städten gibt ZUM AUFBEWAHREN WIE LIEGEN DIE FEIERTAGE IM JAHRE 5724 Erew Chanukka 1. Tag Chanukka- 8. Tag Chanukka Fastai Assara beTewet Chamischa Assar biSchwat Neujahr der Bäume Faeten Ester Purim Schuschan Purim Schabbat Hagadol Erew Pessach 1. Tag Pessach 2. Tag Pessach 7. Tag Pessach 8. Tag Pessach Gedenken an den Auf stand im Warschauer Ghetto (27. Nissan) Ycm Haatzma’ut Lag-BcOmer Erew Schawuot 1- Tag Schawuot Pasten Schiva assar beTamus Erew Tischa be.Aw Pasten Tischa beAw Erew Rosch Haschana 5725 Dienstag, den 10. Dezember Mittwoch, den 11. Dezember Mittwoch, den 18. Dezember Donnerstag, d. 26. DezemDer Mittwoch, d. 29. Januar 1964 Mittwoch, den 26. Efbruar Donnerstag, den 27. Februar Freitag, den 28. Februar Sonnabend, den 21. März Freitag, den 27. März Sonnabend, den 28. März Sonntag, den 29. März Freitag, den 3. April Sonnabend, den 4. April Donnerstag, den 9. April Freitag, den 17. April Donnerstag, den 30. April Sonnabend, den 16. Mai onntag, den 17. Mai Sonntag, den 28. Juni Sonnabend, den 18. Juli Sonntag, den 19. Juli Sonntag, den 6. September ¿atitunß Jugendherbergen Tel Aviv. -- in den judäischen Bergen bei BaV Giora wurde die 16. israelische Jugendherberge eröffnet. ~ Groesste Stadt Israels § j Haifa. — Haifa ist mit . ~ I aO.OOO Dunam fläehenniässig — . die grösste Stadt Israels ge- : j genüber Tel Aviv mit 42.000 :! und Jerusalem mit 30.000 | E Dunam. Die Einwohnerzahl i E von Haifa betrug bei der — letzten Zählung (voi zwei; Jahren) 184.000, das ist 89 E Prozent mehr als im Jahre j E 1948.! Entwicklung aei | jungen Staedte Tel Aviv. — ln den Ent- 1 E Wicklungsstädten sind be : — merkenswerte Fortschritte ■ | zu verzeichnen. Das beste jd Beispiel dafür ist die Ein- I =| wandererßtadt Dimona. die 1E’ rund sieben Jahre besteht. Sie hat beute 14.000 Einwohner. (AWZ) Jüdische Schule London. — ln Nordwest- London wird eine Schule der Lubawiteher Chassidim für Knaben eröffnet. Handelsvertrag mit Jugoslawien - j Jerusalem. - Die Verlänj gerung des 1958 abgeschlos senen Handelsabkommens; zwischen Israel und Jugoslaten mit 190 gegen 170 Stimmen für einen Beitrag der Regierung an die jüdische Tagesschule, die 1955 gegründet worden ist- Tod eines Philanthropen Montreal. — Harry Bronfman, ein bekannter Gemein- I deführer und Philanthrop, verschied im Alter von 77 Jahren. Bronfman, der in mehreren Industrie - Unter- Andenken des Verstorbenen. (ITA) Denkmal geschaandet Berlin. — In den Grünanlagen in Westberlin wurde ein Denkmal für Verfolgte des NS-Regimes umgestürzt. Die Täter legten einen mehrere Meter langen Strick um den Hals der Figur, einer Frau in Bronze, und risoen sie mit dem Sockel aus der Verankerung. Ausserdem beschmierten die Täter den Kopf der Statue mit blauer Oelfarbe. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. ISRAEL - BRIEFMARKEN Ail WIEDEBVERKAEUFER — ALLE NEUAUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica ofician VIAMONTE 550, I/B — Bueno« Airei, Rsp. Argentina del Estado de Israel, ¿?iIili.ili»l»iimnnnuniitnnnimmmumm[iinfifmn»iun¡immiimmummmnniMnnuiiPJ MITTEILUNG der Einheitskampagne: Da die Einheitskampagne 1963 am 31. Dezember zum Abschluss gelangt, bitten wir 1. ) Alle diejenigen, die ihre Beisteuerungen noch nicht vollzogen haben, dieses nun sofort zu tun. 2. ) Die Quotenzahlungen — wenn irgend moeglich — bis zu diesem Datum zu beenden, J.) Die, die bisher nur gezeichnet, aber noch nicht gezahlt haben, ihre UeberweJsungen sofort vorzunehmen. COMITÉ CENTROEUROPEO OE LA CAMPANA UNIDA PRO ISRAEL Sarmiento 2376, 3er, p. — t. E, 47-3820 iiiiiiiiiiiuiniiiiiiiniiiiiiiiiii,i,l|„l|l||„llllllllillJ1I,,5IJ1|[!U!1||1|||i|iuiuiiiiii_i -'Hükü