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Jüdische Wochenschau · 1963-11-29 · 2040 (29.11.1963) · p. [Seite 7]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2040 (29.11.1963)
Date
1963-11-29
Page
[Seite 7] (sequence 7)
Language
German, Spanish
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TUi um KUN durch Wissenschaft Von WE/jj BERBER r Schewa. Im e“,en folgende ihre praknafthcbe Ver* dera Proln zur Ausniitenenergie wer- ■chungsinstitnt va Uiid in so- || und sollen Gewinnung in aisstab beitralie Instandsetirblne im Xeen- und andeherangezogen s soll festgewelche Pflan- ' ohne Bewäsmit salzhaltigedeihen könösserem Um- .Hydroponies" in der Ara« en, da sieh >r. S. E. Soselang propa- (i bereits gut - Die EnteaP ser für land- Zwecke soll Umfang vor- Siedlungen in ach dem Sy- (trodialyse h men werden. fgabe der Redarin, die in scblummem- und Energien d zu nutzen, laftliche Fas- Staates stänso dass alle llen klaglos hsher 250 Bücher publiziert kt lieferte in den Jahren;j59—61 für 776.000 Dollar ii.000 Seiten Uebereetzunpn im Jahre 1962 für 85.000 Dollar 33.000 Seiten, lian nimmt an, dass diese Arbeiten im Jahre 1963 eine Million Dollar einbringen »erden. Das Institut be- Sfhäftigt 140 Menschen defintiv, darunter 60 Akademiker, und 500 Uebereetzer »erden gelegentlich zu Arleiten auf ihren Spezialgeheten herangezogen. Die Kanzlei des Ministerpräsidenten bearbeitet jährieh 7000 bis 8000 Zusehrif- ¡m, in denen eich Bürger fcs’ Landes und auch Ausländer mit Vorschlägen, die oie verschiedensten Gebiete letreffen, an den Regierungschef wenden. Die Regierungegesellschaft ar Förderung des Fremdenverkehrs weist für daß Jahr 359 ca. 83.000 Touristen as, die im Lande 16 Millioien Dollar ausgegeben haken (Fahrkarten von El Al and ZIM nicht mitgerechaet), für das Jahr 1981 bereits 160.000 Touristen mit 30 Millionen Dollar Ausgaben, und für das Jahr 1962 waren es 184.000 Touristen, die in Israel 33 Millionen Dollar verausgabten. Der Reinerlös nach Abzug des Devisenaufwandes für die Touristik beträgt 73 Prozent. Der Zuwachs des Touristenstromes' kam vornehmlich aue Europa. An Hotelzimmern standen den Touristen im Jahre 1958 nur 3500 Räume zur Verfügung, im Jahre 1963 waren ce bereits 8000 Zimmer, und bis 1967 soll die Zimmerzahl in Touristenhotels auf 11.500 vermehrt werden, die Zahl der Autobusse und sonstigen Touristenautos von 300 jetzt auf 600 im Jahre 1967. Zur nächsten Phase der Entwicklung des Hotelwesens wurden jetzt Anleihen von insgesamt 27 Millionen IL zur Verfügung gestellt, wobei besonders auf Mittelstands-Hotele, die relativ billig sein sollen, Gewicht gelegt wird. Nach dieser Phase wird vielleicht, wenn der Touristenstrom eich nicht weiter vermehren sollte, eine Stabilisierung der Hotelbranche abgewartec werden. Der Bericht der Kanzlei des Ministerpräsidenten umfasst ferner: die Koordinierung der Aktivität der verechiedenen Ministerien; das Amt für technische Hilfe; dae Staats-Archiv; das Amt des Beraters für arabische Angelegenheiten; das Beratungsamt für Angelegenheiten der Verschmelzung der Volksstämme und Landsmannischaften; die Radio- Dienste von Kol Israel; das Preeseamt; die Aufklärungs¬ und Propaganda - Zentrale; die Abteilung für Auslandskontakte; Landschaftsschutz und Pflege historischer Stätten u. a. NEUE BUECHER -ür wisse»- reetzungenge aus dem n und <*aS I SEIT 13, i Judenivormvon: len rüsidenr Juden ten A*' •lircib® die etcreschah anda«>; -erden- „ anen w-nt die Kurt Jakob Ball-Kaduri: Das Leben der Juden in Deutschland 1933, erschienen bei: Europäische Verlageanstalt, Frankfurt am Main »63. — ,Zum Geleit“ schreibt der Autor, ee handele sich um „ein Buch aus dem Lehen“. Diese Feststellung ist richtig. Nur Bücher aus dem Leben und dem eigenen Erleben können von uns, können von denen geechrieben »erden, die jene Schrekkensjahre in Deutschland mitgemacht haben. Zu umtosenden historischen Darstellungen dieser Epoche dürfte noch der gehörige Abstand fehlen. Aber für eine spätere Geechichtsschreibung ist das vorliegende Buch des Herrn Dr. Kurt J. Ball-Kaduri von einem unschätzbaren Wert, gerade »eil es ein Erlebnlebuch ist. In diesem Buch kann man such Dokumente von ergreijnder Unwirklichkeit finfcn. die trotz ihrer Ferne doch gegenwartsnah wurden. In dem Gedicht des Vaters (vgl. Seite 127 ff) wird se Tragödie dee deutschen Judentums mit seiner unfückliehen deutschen Liebe sichtbar. Aber diese Hoffjungen waren schon damale - am Beginn des Ersten leltkrieges — gestört und unheilvolle Ahningen erfüllen selbst diejenigen, die sch von den Quellen ihres ieins entfernt hatten. Man kann auch Einwendungen gegen manche Darstellungen erheben, so z. B. segen die Schilderung, wie ,» zur Gründung der Reichs- '.ertretung gekommen ist, (ie ohne den unermüdlichen £ifer und die dynamische kraft Ludwig Tietzens nicht ¿nkbar gewesen wäre. Die Berichte, die der Au- »r gesammelt und von eiegen der damals entscheidenden Pereönlichkeiten zur Verfügung erhalten hat. stellen ein unerhört wichtiges tiuellenmaterial dar, das von bleibendem Wert ist. So bildet dieees Buch tatsächlich einen Spiegel für „das Leben der Juden in Deutschland 1933“. — KINDLER - Taschenbücher: Nummern 22-26, Kindler Verlag, München, 1963: Nr. 22: Erskine Caldwell, Die Tabakstrasse, Roman. Der berühmteste Roman dieses nordamerikanischen Schriftstellers, der zu den meist gelesensten Autoren gehört und dessen Bücher eine Auflagenhöhe von über 65 Millionen erreichen. Ein feeeslnder Roman, der von der Kritik als ein Meisterwerk realistischer Erzählkunst bezeichnet worden,ist. Nr. 23: Jean Cockteau: Die Schwierigkeit zu sein, Essays. — „ Dieses Tagebuch, dae keines ist. wie Cockteau selbst diese Essays bezeichnet hat, dürfte das aufschlu, ereichste Werk dieses jüngst verstorbenen; grossen französischen Autore eein. „Meine Seele liegt geöffnet da wie ein reifer Granatapfel“, sagt Cockteau im Vorwort dieses - Werkes. Ein geistreiches. lesenswertes Buch. — Nr. 24; Kurt Fastmann, Brecht (Bibliographie). — Der Autor. Doktor der Philceophie, echrieb die erste umfassenden Darstellung des Lebens und Schaffens von Bertolt Brecht. Der vorliegende Band, der mit zahlreichen Illustrationen versehen ist. gibt einen klaren Ueberblirk über einen viel umstrittenen Autor, der immer stärker in den Vordergrund dee allgemeinen und literarischen Interesses tritt. Nr. 25/26: Theodore Dreiser: Schwester Carrie. — Dreiser. 1871 bis 1945, gehört mit seinen für Amerika bereits klaeeischen Büchern zu den grossen Autoren gesellschaftskritischer Aï- « Neue Serie ISRAEL-MARKEN: 2. Satz: Fiscfie des Roten Meeres (4 Werte) :**$*!*! »ii.r#“*". r m 9.08 7/OIV* ^HT;.Hilf.jn I ,. <mm******* Eine vergessene Arbeit Um es bald zu sogen: es handelt sich um einen hebräischen Aufsatz aus der Feder Ismar Eibogens-und wahrscheinlich um seinen ersten auf Hebräisch. Frau Regi Elbogen hat in der Zeitschrift .Historié Judaica“ (VIII, 1946) die Bibliographie ihres Lebensgefährten zusammengestellt, die 403 selbständige Veröffentlichungen, Beiträge zu Sammelwerken und Zeitschriften und Rezensionen umfasst, ein par hundert grössere und kleinere Aufsätze in jüdischen und allgemeinen Nachschlagwerken nicht mitgerechnet. Diese Bibliographie und wohl schon ein früheres Verzeichnis der von Professor Elbogen verfassten Schriften sind an einem Aufsatz vorübergegangen, der im Jahre 1906 im Probeband des „Ozar Ha-Jahadut“, herausgegeben von der Gesellschaft Achiassaf in Warschau erschienen ist: Dr. Jizchak Mosche Elbogen : „Perusc-him“ (Die Pharisäer). Von grösserer Bedeutung als der Aufsatz selbst erscheint heute der Zusammenhang, in dem er erschienen ist. Elbogen hatte im Bericht der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums in Berlin vom Jahre 1904 eine grössere Arbeit über die Religionsanschauungen der Pharisäer veröffentlicht; sie war entstanden aus den ersten Vorlesungen, die der vom Collegio Rabbinico Italiano in Florenz nach Berlin berufene Dozent an seiner neuen Wirkungsstätte gehalten hatten. Der besagte hebräische Aufsatz von zehn Seiten in Lexikon-Format über die Pharisäer lässt vor allem die Quellen zu Worte kommen, um ein gerechtes Bild vom pharisäischen Judentum zu entwerfen. Er war als Beitrag zu einer gross angelegten hebräischen Enzyklopädie des Judentums gedacht, die von Achad Haam in Aussicht genommen war, die es aber nicht weiter als zu diesem Probeband gebracht hat. Achad Haam hatte den Plan einer alphabetisch geordneten Enzyklopädie, in der jeder Zweig des Judentums in leicht fasslichen hebräischen Aufsätzen behandelt Romane. Er wurde mit Balzac und Zola auf die gleiche Stufe gestellt. „Schwester Carrie“, 1900 veröffentlicht, gilt als einee der richtunggebenden Werke der neuzeitlichen amerikanischen Romanliteratur. — Simon Dubnow, The Man and his work, herausgegeben von Aaron Steinberg von der Französischen Sektion des Jüdischen Weltkongresses in Paris 1963. — Dieees Erinnerungsbuch wurde anlässlich der 100. Wiederkehr dee Geburtstages von Simon Dubnow (in englischer Sprache herausgegeben. Sein Herausgeber iS( Dr. Aaron Steinberg der einst den „grossen Dubnow“ in einer zehnbändigen- Auegabe ins Deutsche übersetzt hat. In einer grösseren Reihe von Aufsätzen schildern berufene Autoren Leben und Werk dieses grossen Meistere der jüdischen Geschichtsechreibung. — von Rabbinncr Dr. werden sollte, in mehreren Essays in den Jahren 1894 und 1895 vorbereitet. Er empfand den Gedanken, auch nachdem sich seine Undurchführbarkeit erwiesen hatte, als so wesentlich, dass er diese Aufsätze in die Sammlung seiner Schriften „Am Scheidewege" aufnahm. x Obwohl ihm der freigebige K. Z. Wissotzki grosszügige Mittel für das Werk zur Verfügung gestellt hatte, wurde der Probeband zugleich zum Gedenkstein einer begrabenen Hoffnung. Nicht in Warschau, sondern in New York \\\urde die jüdische Enzyklopädie herausgegeben, nicht auf Hebräisch, sondern auf Englisch, nicht von der jüdischen Gesellschaft Achiassaf, sondern von der» nichtjüdischen Firma Funk & Wagnalls. Im Probeband befindet sich Elbogen in der Gesellschaft von David Neumark, damals .poch in Berlin, später am Hebrew Union College in Cincinnati, mit einem Aufsatz über Dogmen, vom Dozenten am Collegium Rabbinico in Florenz und späteren Wiener Oberrabbiner Z. P. Chajes über Amos und von Joseph Klausner, dem späteren Professor der Hebräischen Universität, über die Apokryphen. Elbogen war der einzige deutsche Jude in diesem Band. Er war kein hebräischer Schriftsteller, aber er schrieb Hebräisch, was unter den jüdischen Gelehrten Deutschlands um die Jahrhundertwende keine Regel war. Elbogen war kein Zionist, aber der erzieherische Wert einer von ostjüdischen Zionisten geplanten hebräischen Enzyklopädie war ihm deutlich, ebenso wie er zwei Jahrzehnte später ein hebräisches wissenschaftliches Jahrbuch in Berlin zu seiner Sache machte. Wieder war er der eiitzige in Deutschland geborene Wissenschaftler unter den Herausgebern des leider kurzlebigen „Dewir“. Elbogen, der jüdische Literaturhistoriker, hatte sich als Fachgebiet ein Thema gewählt, das Zunz als erster behandelte und mit dem sich seit dem Altmeister der Wissenschaft des Judentums nur wenige unzulänglich beschäftigt hatten. ..Den Gottesdienst als Einheit anschaulich und greifbar in die Erscheinung treten zu lassen“, war die Aufgabe,' die er sich für sein magnum opus vom Jahre 1913: „Der jüdische Gottesdienst in seiner geschichtlichen Entwicklung". gestellt hatte. Es ist das Werk eines Künstlers und Kunsthistorikers,- der die Geschichte eines gewaltigen Baus beschreibt, an dem in Jahrhunderten viele Baumeister geschaffen haben. Elbogen kennt das Fundament, er unterscheidet die verschiedenen Bauschichten, weiss auch, was an Bestandteilen früherer Zeiten später ausgemerzt wurde, und die geschichtliche Entwicklung des jüdischen Gottesdienstes ist die reife Frucht einer langjährigen Forscherarbeil mit etlichen veröffentlichten Vorarbeiten. Elbogen, der mit guten Vorkenntnissen in das Jü- KURT WILHELM disch-theologische Seminar in Breslau eintrat — er hatte schon als Schüler bei seinem Onkel, dem breslauer Lexikographen Jacob Levy Talmud gelernt —, gehörte zu den wenigen wirklichen Schülern des grossen Talmudkritikers Israel Lewy. Dessen Bemerkungen in den Talmud-Uebungen zu Problemen der Liturgie gaben die ersten Anregungen zu Eibogens Lebenswerk. Mein Lehrer Israel Davidson in New York hat mir wieder- ~'holt gesagt, was er für seine Forschungen dem Werke E bogens verdanke, und wüe er es bedauerte, dass Elbogen nicht selbst an eine Neubearbeitung seines .Gottesdienstes“ gegangen ist. Elbogen blieb wohl der Liturgie treu; verschiedene Ausgaben auf dem Gebiet des Piut bekunden es. ebenso seine Beteiligung an der Herausgabe eines liberalen Gebetbuches im Auftrag des Preussischen Dandesverbandes Jüdischer Gemeinden. Er hatte aber auch seine historischen Interessen, die schon in Italien geweckt wurden und die ihr Recht verlangten. Als die „Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland" erneuert wurde, war Elbogen einer der selbstverständlichen Mitherausgeber. Sein letztes grösseres Buch, das in Deutschland erschien, war eine Geschichte der Juden in Deutschland (1935). In Amerika arbeitete er an einem umfangreichen Geschichtsbuch, das Graeetz’ Geschichte der Juden bis in die Gegenwart feutsetzen sollte, dessen Erscheinen als ,.A Century of Jewish Life" tEin Jahrhundert jii- 'dischen Bebens) er aber nicht mehr erleben durfte. Von den vielen geschichtlichen Themen, denen sich Elbogen gewidmet hat, sei nur die Wissenschaft des Judentums selbst genannt, und von den Aufsätzen und Vorträgen auf diesem Gebiet sein schöner Beitrag zur Festschrift der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums: „Ein Jahrhundert Wissenschaft des Judentums“. Wenn ein künftiger Historiker die Geistes- und Sozialgeschichte der letzten Generation des deutschen Judentums schreiben wird, wenn Verein für jüdische Geschichte und Literatur, Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, Jüdisches Lexikon, Encyclopedia Judaica und die Moses Mendelssohn-Jubiläumsausgabe, wenn Bne- Brit-Loge, Fortschrittliches Judentum, Verband der deutschen Juden und Preussischer Landesverband Jüdischer Gemeinden ihre Würdigung finden werden, wird jedes Kapitel auch ein Beitrag zur Biographie Ismar Eibogens sein. Geschichte ist nicht nur Verbundenheit mit der eigenen Gegenwart. Der Historiker Ismal Elbogen war der Mann des klugen Rates für den einzelnen wie für die Gemeinschaft, er war in seiner tätigen Verbundenheit mit seiner Epoche der letzten Schtadlan des deutschen Judentums. „OLAMENU“ TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina I., . Grcesoktavformat — 180 Textseitea — 42 Bildertafeln 239 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 GOLD: Geschichte der Juden in der Bukowina El., Grossoktavformat — 232 Textseiten — 51 Bildertafeln 457 Illustrationen Ganzleinenband $ 20.00 — Luxusausgabe $ 35.00 ^UBSKRIPTIONS-EINLADUNG GOLD: Geschichte der Juden in Wien I., Hauptredaktion; Dr. Y. L. Bato, Dr. N. M. Ge'bsr ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: Vor Erscheinen S 15.—, nach Erscheinen S 25.— BILDPROSPEKT KOSTENLOS DURCH: Edition „0LAMENU“ TEL AVIV. P.O.B. 3002. ISRAEL Alle Publikationen erscheinen in deutsener Sprache Die Preise sind in U$A Dollar angegeben

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