Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2040 (29.11.1963)
- Date
- 1963-11-29
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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Schabbat - „Ruhe“ in Jerusalem ii SCHALOM BEN - CHORIN Jeden Samstag - Abend xnucs der Jerusalemer Korrespondent ebenso wie «eine gesamten Kollegen von der Presse auf die Jagd gehen, nm den Sprecher der Polizei zu erwischen, der entweder in seiner Wohnung oder im Hauptquartier der Polizei am Russenplatz oder aber direkt am „Kriegsschauplatz" am Mandelbaum-Tor anzutreffen ist, wo er ßich mit den Untaten der Sehabbat-Zeloten zu befassen hat, die jeweils fein säuberlich im „Journal" registriert werden: „Freitag-Abend 22.30 Uhr: Polizeistreife trifft auf eine Wegsperre in der Schiftei- Israel-Strasse und entfernt sie unter dem Steinhagel der orthodoxen Fanatiker. (Der amtliche Ausdruck lautet neuerdings „Charedim kizoniim“, wa« etwa dem Begriff „Ultra - Orthodoxe“ entspricht). Schabbat-Morgen 6.15 Uhr: Rabbi Amram Blau begibt sieh in Begleitung von 15 Erwachsenen und 50 Cheder- Kindern auf die Schiftai-Israel Strasse, um vorüberfahrende Autos und Autobusse mit „Schabbes-Schabbss“- zu empfangen. Schabbat-Morgen 9.15 Uhr: Rabbi Amram Blau und die Seinen ziehen sich zur Morgenandacht in die Jeschiwa „Tholdot Aharon" zurück. Drei Autobusse mit christlichen Pilgern können in Jerusalem einfahren. Schabbat-Nachmittag 3.15 Uhr: Zusammenrottung von Jeschhva-Sehülern in den Heilen der Ungarischen Häuser. Steinhagel auf die Polizei In diesem Stil geht es Sc-habbat für Schabbat in Jerusalem zu. Die Sehabbat- Zeloten bedenken nicht, dass sie e« sind, die der jüdischen Polizei ihre Schabbat- Ruhe völlig geraubt haben. Die Polizei in de' Hauptstadt muss an jedem Schabbat im glühenden Sommer wieder in Alarmbereitschaft stehen, um Blutvergiessen zu vermeiden oder wenigstens einzuschränken. Die Zeloten haben sich ein neues Kampffeld ausgesucht: die Schiftei-Israel-Strasse. Ihr neues Haupt-Quartier ist die Toldot-Aharon-Jeschiwa. Das ist ein Treppenwitz der jerusalemer Lokalgeechic-hte. denn gerade Aharon. der hohepriesterliche Bruder unseres Lehrers Mosche. ist das Sinnbild der Friedensliebe, der Verträglichkeit. der Toleranz, die ihn in Sachen Goldenes Kalb bekanntlich sogar zu weit geführt hat. Die Tugenden Aharons werden aber offenbar in der auf seinen Namen genannten Jcechiwa wenig gepflegt. Au« dieser Jeschiwa hat sich bereits mehr als einmal ein Steinhagel auf die Polizei, auf Wagen der UN und auf private Autos ergossen .. Die Kampfmethoden der Neturei - Karta und ihrer Freunde sind sehr eigenartig. Monatelang bleiben sie ruhig und führen ihr zurückgezogenes Leben in ihren Je«chiwot und Stiblach, — dann aber brechen sie plötzlich. wie der Chor der Rache schauerlich brüllend. Steine werfend und >-ls schlagende Verbindung aus dem Hinterhalt hervor,... um dann wieder mehr einem kontemplativen Orden zu gleichen. Nach einigen Jahren wilder Schabbat-Demenstrationen herrschte auf diesem Gebiet einige Jahre eine Art „Burgfrieden". Manchmal siegen die Neturei-Karta, z. B. bei dem wilden Kampf um den Jugend- Klub der „Imahot Ovdot" in der Nachbarschaft von Mea Schearim, der tatsächlich weichen musste. Dr« war einer der grossen Siege Amram Blaus und der Seinen. Im Schwimmbad - Konflikt unterlagen sie, obwohl sie sich Verstärkung durch die Agudat-Israel geholt hatten. Das jerusalemer Schwimmbad ist in vollem Betrieb, auch am Schabbat; ec gibt daneben noch drei private Schwimmbäder, an Hotels angeschlc«sen, die alle einen Heehscher des Rabbinats haben, obwohl auch darum gekämpft wurde (aber nur in einem Fall, da keineswegs gleiches Recht für alle herrscht). Das jerusalemer Familieubad ißt eine allgemein benutzte Einrichtung der Hauptstadt geworden. Die Proteste ßind eingeschlafen. Aehnlich ging es mit dem Hebrew Union College der amerikanischen Reformjuden. Als der Stadtrat die Baubewilligung erteilte, hoben die Kreise von Mea- Schearim. wiederum vnterstützt von der Agucat-Israel und «ogar von der Religiös-Nationalen Partei, ein Kriegsgeoehrei an, das dann wieder verebbte. Das Hebrew Union College in Jerusalem ist heute eine Sehenswürdigkeit der Hauptstadt, auf die alle Fremdenführer mit Stolz hinweisen, ebenso wie auf das prächtige Gebäude des Oberrabbinat«. Der unsinnige Bruderzwist fct, Gott sei Dank, vergessen. Eine Zeitlang versammelten sich die Neturei-Karta und ihre Mitläufer, die noch viel gefährlicher sind, weil sie eine weit grössere Zahl darstellen, jeden Schabbat- Nachmittag an der Egged- Station'und an der Hamekascher-Garage, um fe.rtzustellen, ob etwa ein Wagen außfährt, ehe der dritte Stern am Nachthimmel aufgegangen ist .. Jetzt aber ist es die Schiftei - Israel-Strasse und das Mandelbaum-Tor, die unter das Feuer der Ultraorthodoxen genommen werden. Man versteht diese eigentümliche Strategie nur aus der Fernperßpektive Londons, wenn man nämlich daß dort regelmässig erscheinende Bulletin der .Tomchei - Neturei Karta“, der Freunde der Neturei- Karta liest. In englischer Sprache, mit eingestreuten hebräischen Zitaten, erscheinen dort in schöner Regelmässigkeit die fürchterliehßten Verfluchungen der Regierung Israels, aber auch der politischen Führer der Agudat-Israel. Die Heldentaten der Neturei-Karta erfahren eine breite und ruhmreiche Darstellung. Wenn also aus Jerusalem zu lange nichts „Positives“ gemeldet werden kann, dann ist das Bulletin in Nöten un¿ muss (in einer der letzten Nummern) plötzlich über den 1924 in Jerusalem ermordeten Führer der Ultraorthodoxen Jacob de Haan berichten. Aber das zieht nicht mehr... Das ist eben nun doch schon 39 Jahre her. Die londoner Freunde (und Geldgeber) lechzen nach Sensationen, und Amram Blau und die Seinen liefern, was gewünscht wird. Dabei sind sie wirklich erfinderisch. Steinwürfe sind schon bekannt. „Sehabbetä- Schabbes“-Sprech-Chöre ermüden bereits. Einen Invaliden aus seinem Auto zu zerren und ihm seine Kriikken wegzunehmen und ihn noch dazu zu verprügeln, — das gefiel noch weniger. Jetzt hat man sich etwas ganz Neues ausgedacht: Kampf mit M*«t! «Volle Mistübel wurden auf die Straese der Stämme Israels gestellt und mit Blechkanistern ergänzt .. Die Wegsperre stinkt im Sommer zum Himmel. Und die Polizei holt — den „Schabbes-Goi“, um den verkehrshindernden Müll bei Nacht und Nebel abzutransportieren; denn die Säuberung der Strasoen wird am Schabbai in Jerusalem von Arabern besorgt. Der Fremdling, der in unseren Toren weilt, hat keinen Schabbat, wae zwar gegen die Heilige Schrift, nicht aber gegen das Oberrabbi- , nat verstösst: Fasse es, wer es fpßsen kann. Der arme arabische Strassenkehrer musste also um Mitternacht den Demonstrations-Mist der Neturei-Karta unter Polizeibedeckung wegräumen. Lieblich und traulich sind die Schabbat- Nächte in der Heiligen Stadt geworden, dank den „Hütern der Stadt“ (Neturei-Karta) und des Gesetze« .. Die Schabbes - Schreier, Steinewerfer- Rohlinge, die sich an Invaliden vergreifen und einen zehnjährigen Jungen mit Steinwürfen verletzt haben, wären aber doch machtlos, wenn nicht ganz andere Kreise hinter ihnen etündtn: nicht nur in London, sondern auch in Jerusalenri. Schon hat der Schabbat- Beirat beim Religionsministerium vorgeschlagen, den Touristenverkehr am Schabbat über da« Mandelbaum- Tor einfach zu sperren. Tausende von christlichen Touristen, die Israel besuchen. würden so behindert, aber das spielt keine Rolle. Andere Kreise schlagen vor, das Mandelbaum-Tor, den einzigen Uebergang nach Transjordanien, ganz zu ßchliessen, und die Passage nach dem arabischen Grenzdorf BebZaphapha zu verlegen. Man will zurückweichen, ohne zu bedenken, das« die Neturei-Karta und ihre gefährlichen Mitläufer durch nichts zu befriedigen und zu befrieden sind. Heute ist es die Schiftei-Israel- Strasse. Morgen sind es wieder die Scherut-Taxiß an der King George Avenue. Uebermorgen könnte man sich wieder an das Schwimmbad erinnern, und eo weiter und so weiter. Momentan werden orthodoxe Stosstrupps gegen die nicht-orthodoxen Schulen eingesetzt. Morgen vielleicht wieder Rollkommandos gegen Restaurant«, die nicht rituell geführt werden, denn es, gibt ausserhalb des Luxus-Dampfers „Schalom“ noch andere nichtrituelle Küchen in Israel .. Das ewig ungelöste Problem auf den Regierungssitzungen wird „Schabbat- Schalom“ genannt: die ständigen Schabbat-Konflikte in Jerusalem und der Küchenkrieg um die „Schalom“. Wenn die Regierung nicht durchgreift und wenn die Polizei nicht zu viel err.steren Methoden übergeht, werden wir in Israel mehr und mehr dem Terror einer Minderheit ausgesetzt, die einfach nicht bereif ist. mit sich reden zu lassen. Nichts wäre gefährlicher, als in der neuerlichen Schabbat Frage in Jerusadem, die internationale Weiterungen hat, wiederum nachzugeben, da es hier keine absoluten Lösungen geben kann. In der Frage: Theokratie eder Demokratie? mu«s die Demokratie ihren Charakter und ihre Recht wahren, oder sie begräbt sich selbst. Streit um,, Die letzte noch existierende Kopie de« Veit-Harlan- Film „Jud Süss“ wird vorläufig nicht eingezogen und vernichtet. Der Dritte Strafsenat des Bundesgerichtshofes hat vor kurzem ein entsprechendes Urteil, das vom Landgericht Karlsruhe gefällt worden war. aufgehoben. Das Landgericht wird «ich deshalb nochmals mit der Frage zu beschäftigen haben, ob der antisemitische Hetzstreifen in Flammen aufgehen soll oder ob er ins Ausland verkauft werden darf. Ihn in der Bundesrepublik zu zeigen, ist verboten. Die Eigentumsrechte an dem Filmstreifen sind ungeklärt. Ueber einen amerikanischen Offizier kam er an einen Transportunternehmer aus Baden-Baden, der ihn ins Ausland veräussern wollte. Dann jedoch meldete das Finanzamt Freiburg, bei dem der Unternehmer Steuerschulden hatte, Ansprüche an, und schliesslich machte auch die Terra- Filmgesel’schaft al« Herstellerin Besitzrechte geltend. Der Streifen wird von einer Freiburger Bank aufbewahrt. Das jetzige Verfahren ist durch die — nach wie vor bestehende — Ab sicht ausgeiösf worden, den „Jud Süss“ eines Tage« ins Ausland zu verkaufen. Der vom Zentralrat der Juden in Deutschland erhobenen Forderung, die Kopie zu vernichten. hatte die Bundesanwaltschaft nicht stattgegeben. weil ihrer Ansicht nach eine Wiederaufführung nicht zu befürchten sei. JETZT AUCH Kindler-Taschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: 15 Charles Morgan: DER REIHER 16 Kasimir Edsehmid: DIE GESPENSTIGEN ABENTEUER DES HOFRAT BRUESTLEIN 17 John Steinbeck: LOGBUCH DES LEBENS 18 M Y. Ben-gavriel: DAS HAUS IN DER KARPFENGASSE 19 André Maurois: CLAIRE ODER LAND DER VERHEISSUNG 20/21 Max Brod: STREITBARES LEBEN Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München Schenkt Euren Kindern BUECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CANDELABRC — Pasteur 341 ITERATUR Fortschritt durch « Grosse Bedeutung kommt dem Nationalrat für Forschung und Entwicklung zu, der die Regierung in ihrer Arbeit anleitet, die Erfordernisse der Wissenschaft für die Entwicklung des Landes festzustellen und die Forschung dem Fortschritt der Bevölkerung und der Wirtschaft dienstbar zu machen. Die Industrieforschung geniesst, wie aus einem Bericht der Kanzlei des Ministerpräsidenten hervorgeht, in diesem Jahre den Vorrang, besonder« auf folgenden Gebieten. Silikate (Keramik, Glas, Email, Zement), Pharmazeutik-, Plastik und Fasernverwertung. In Zusammenarbeit mit den bestehenden Industrien und einem Fcnds zur Förderung und Initiative der Forschungsarbeit «ollen die Fabriken der Lebensrnittel-, Elektronik-, 3aumaterialen-y und der Arznei-Industrie weiterentwickelt werden. Die Gründung einer Regierungegesellschaft zur Verwertung von Erfindungen und Patenten ist in Vorbereitung. Besonderes Gewicht wird auf die Integrierung und Anpassung von Menschen und Pflanzen im Negew gelegt. Auf diesem Gebiet wird mit den Universitäten und Forschungsstätten zusammengearbeitet, besonders mit dem israelischen Laboratorium für Physik in Jerusalem und mit dem Forschungsinotitut für den Jud Süss“ Bundesrichter Weber sagte, c« handle «ich bei dem Streifen nicht nur um ein antisemitisches Machwerk, sendern auch um einen verfassungsfeindlichen. volkszersetzenden, beleidigenden Film. Dies allein reiche jedoch nicht aus für eine Vernichtung der Kopie. Es müsse noch gefragt werden, ob durch eine Vorführung des Films eine strafbare Handlung beabsichtigt sei. Das Landgericht Karlsruhe habe dies verneint. Bei den Bundesrichtern beständen jedoch Zweifel, ob alle mit dieser Frage zusammenhängenden Umstände berückßichtigt worden seien.*Es könnte bei einem Verkauf des Films ins Ausland immerhin die Möglichkeit bestehen, dass er dort einem deutschen Publikum gezeigt werde. So sei die Gefahr der Verbreitung de« Hetzstreifens gegeben. Deshalb könne unter Umständen die Vernichtung der Kopie angebracht erscheinen. von MEIR FAß®* Negew in Beer Schewa. Im neuen Jahr stehen folgende Forschungen und ihre praktische, wirtschaftliche Verwertung auf dem Programm: Solar-Anlagen zur Ausnützung der Sonnenenergie werden vom Forschungsinstitut in Beer Schewa und in Sodom entwickelt und sollen zur 'Energie-Gewinnung in grösserem Ma«stab beitragen. — Für die Instandsetzung einer Turbine im Negew soll Sonnen- und andere Energie herangezogen werden. — Es soll festgestellt werden, welche Pflanzen im Negew ohne Bewässerung oder mit salzhaltigem Waseer gedeihen können. — In grösserem Umfang sollen „Hydroponics" im Negew und in der Arawa angelegt werden, da sich dieses (von Dr. S. E. Soskin s. A. jahrelang propagierte) System bereits gut bewährt hat. — Die Entsalzung von Wasser für landwirtschaftliche Zwecke soll in grösserem Umfang vorläufig in zwei Siedlungen in der Arawa nach dem System der Elektrodialyse in Angriff genommen werden. Die Hauptaufgabe der Regierung liegt darin, die in Land und Volk schlummernden Reserven und Energien zu wecken und zu nutze«, um die wirtschaftliche Fassungskraft des Staate« ständig zu steigern, so dass alle Einwandererwellen klaglos absorbiert werden können. Bisher hat sich stets erwiesen, das« alle vorsichtigen Berechnungen, wieviel Menschen in diesem Lande ihre Existenz finden können, ungerechtfertigt pessimistisch waren, und dass die als Phantasten verschrieenen Optimisten recht hatten, die davon überzeugt waren, dass Millionen hier nicht nur Unterkunft finden sondern auch ihren Erwerb und die Mittel zum Leben schaffen können. Kürzlich hat Ben Gurion in einem viel bemerkten Interview, das in dem londoner Blatt für Wirtschaft und Politik „Aspect“ erschien, seiner Ueberzeuguug Ausdruck gegeben, dasß auch noch sechs Millionen jüdische Einwanderer innerhalb der bestehenden Staatsgrenzen Platz finden können, um dadurch das Geschwätz arabischer Politiker über israelische Expausionsabsichten zu widerlegen. — Das Institut für wissenschaftliche Uebersetzungen, dem viele Aufträge aus dom Ausland vorliegen und das bisher 250 Bii.c hat. l*ier,le r 1959-® f“r 43 000 Seiten gen. im Jab 825.000 DoUar Man nimm* a Arbeiten Million werfe11- ®as schattig'440 * mW. darunter ke und werden geleg« beiten auf■w bieten herang1 pie KMzIe* Präsidenten be lieh 7000 bis tea. in denen des Landes ur länder mit Vo die verschiede betreffen, an ruasschef wen Ke Regiert» zur Förderung Verkehrs weist 1959 ca. 83.1 , aus ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. em Beginn der Emanzipation des bayerischen Judenums. erscheint in Kürze im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ Juden in Bayern im Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Ge«chichte d;r Juden ln Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Akten materíais schildert. Namhafte Profeesoren und Historiker schreiben nach Ueberpriifung des Manuskripts: „Schwarz ka*m Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch « erdient e;n Standardwerk zur,Geschiehte der Jude« in Bayern zu werden.“ „Das Werk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ ..Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“ fe im L: nen War ai bea Tahrkar und Z1M nie neu. für das reis 160.000 30 Millionen bet. und für waren es 184 die in Israel Dollar verau Reinerlös nac Devlsenaufwa Touristik tetr De: Zuwachs Ml Kort Jakol Das Leben Deutschland 1 be;: Enropäistalt. Franki 1963. -