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Jüdische Wochenschau · 1963-10-25 · 2035 (25.10.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2035 (25.10.1963)
Date
1963-10-25
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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!' i' r t Viernes, 25 de Octubre de 1963 LA SEMANA ISRAELITA Año XXIV. — No. 2035 Viel Musik in Buenos Aires j Der brave Soldat Schwejk" (Zum Gedenken: Zwei Schriften DURCH DIE KONZERTSAELE fi Im Teatro Colón wurde das Ballett „Siete Princesas muy Desdichada“ uraufgeführt. Der Komponist ist der aue unseren Kreisen stammende Guillermo Grätzer, der die Musik bereits vor Jahren im Konzertsaal unter dem Titel „Antiguas Danzas de la Corte Española“ auf der Taufe gehoben hatte. Nach der leichter aufzuführenden ursprünglichen Konzertversion war es inter essant, der Suite symphonisch erweitert und für den Theatergebrauch eingerichtet, wiederzubegegnen. Die Märchenhandlung auß der Feder von Tullio Carcella wurde aufs glücklichste von der Choreographin Amalia Lozano auf die Ballett-Bühne verpflanzt und errang einen ausserordentlichen Publikumserfolg. I Der Musikologe, Kritiker, Didakt und Pianist John Montes dissertierte im „Instituto Cultural Argentino- Hindú“ über indische Musik. Seine ausserordentlich interessanten und tiefgehenden Kenntnisse der Materie, die er sich auf ausgedehnten Studienreisen durch Indien aneignen konnte, wurden wirksam durch auf Platten aufgenommene musikalische Illustrationen untermalt und fanden lebhaften Beifall. — ■} Innerhalb eines von der ».Agrupación Nueva Müeica“ veranstalteten, moderner Musik gewidmeten Konzerts fanden wir u. a. den Flötisten Gerardo Levy, welcher, von Carlos Roque Alßina lTEATRO COLON i Viernes 25 a las 21 hs.: 35a. fuñe. Gran Abono: “Jenufa“ de Jeos Janacek, con Meyfahrt, Grace Hoffman, Lewiß Kmentt, Crass, De Narké, Horakowa. Dir. de orqu.: Ferdinand Leitner. Regie: Ernst Poettgen. Dec. y vest. Leni Bauer Ecsy. — Nota: para esta función es obligat, vest, de etiqueta en plat, y palcos p. damas y caballeros. 1' Domingo 27 a lae 17 hs : 35a. func. ab. dom. vesp.: “Jenufa“ de Leos Janacek. Dir. de orq. Ferdinand Leitner. Regie: Ernst Poettgen, con los mism. intérprt. del día 25. l Martes 29 a las 21 horas: 4ta. func. ab. esp. “Jenufa“ de Leos Janacek con los mismos intérpretes del día 25. i Miércoles 30 a las 21 hs.: 4ta. func. ab. noct. Ballets. “Pavana Real“ (Rodrigo); “El Porquerizo del Rey“ estreno (Veerhoff); “El Niño Brujo“ (Salzedo-Carter). Director de orq. Manfredi Argento. Orq. filarm. de Bs. Aires.! wirksam am Flügel sekun-! diert. die Senatine für Flö-; te und Klavier des französi- ' sehen Komponisten Pierre Boulez ausgezeichnet spielte. j Unter den Auspizien der „Direccion General de Cultura“ stand — ebenso wie 1 das Flötenkonzert — ein Rszital der Pianistin Cristina I Singer. Die ebenso jugendli-! che wie erfreulich reife Künstlerin, die ihre solide Ausbildung Tila Montés verdankt. erfreute mit einem . heterogenen Programm, welches von Bach über Mo-! zart und Schubert bis zu Reger, Bartok und Antonio : Tauriello reichte. Cristina; Singer, die alleu Stilen und Temperamenten gleich gerecht wurde und deren Ver- \ sionen ernst durchdacht und durchprobt waren, hatte besonderen Erfolg in den au- | seerordentlich seriös vorgei tragenen Schubert-Impromptus opus 142 Nr. 3 und cpus; 90 Nr. 2. Die junge Pianistin; wurde mit Beifall überechüttet. I Die sich stets besonderer I Beliebtheit erfreuenden Gratis-Symphonie - Konzerte in der Rechtsfakultät fanden mit zwei letzten Abenden ihr diesjähriges Ende. Alexander Szenkar leitete ein „Festival Zoltan Kodaly“, der vor kurzem 80 Jahre alt wurde. Die c-dur-Symphonie (hiesige Erstaufführung), welche die Widmung an Arturo Toseanini trägt, wurde ebenso freundlich aufgenommen wie der .„Pealmus Hungaricus“ (gut singender „Lagun Onak“-Chor unter R. P. Mallea) und die populäre Suite aus „Hary Jänos“. Der Dirigent und seine Mitarbeiter hatten den gleichen spontanen Erfolg wie eine Woche später am selben Platz Theodor Fuchs, der das Endkonzert dirigierte wobei es eine gelungene Uraufführung der „Tempi, für Orchester opus 20b“ aus der Feder des sehr jungen argentinischen Tonschöpfers Hora cio Lopez De La Res a gab. Hilde Mattauch sang mit Inbrunst, idealer Tongebung und tiefem Verständnis die — von Fuchs mit verkleinertem Orchester umsichtig begleiteten — sechs i Gesänge aus dem „Italieni-! sehen Liederbuch“ von Hugo | W'olf. Die Sopranistin, deren j Organ nicht für die akuisti-! sehen Tücken des Saales! prädestiniert ist und in eij nem Kammerßaal ungleich edler wirkt, wurde der | dankbaren Schöpfung des schwermütigen Komponisten i glanzvoll gerecht. Fuchs 1 liess den Zyklus mit einer : grcßsangelegten Originalveri sion der 4. Symphonie von Anten Bruckner ausklingen i die das scheidende Publi-! kum mit nicht alltäglichen 1 Applauesalven quittierte. Wenn auch grundsätzlich Einwände gegen die konzer- Jaroslav Hasek hat mit den „Abenteuern des braven ' Soldaten Schwejk“ eine der ■ grossen komischen Gestal- [ ten der Weltliteratur ge-; schaffen, aus der Reihe der i Falstaff und Sancho Pansa. j Pißcator und Pallenberg ha- ' ben in einer unvergesslichen Aufführung Schwejk j auf die Bühne gestellt, in einer Bearbeitung von Reimann und nicht von Brecht, wie das Programmheft des IFT irrtümlich sagt. Pallenberg, der grösste deutsche Schauspieler, den wir erleben durften, wundervoll böhmakelnd, schuf einen Soldaj ten Schwejk, der sich so! vollkommen mit Haceks Gestalt deckte, dass von da ao | die Schwejk - Illustrationen! nur noch Pallenberg als Modell für den Schwejk benutzten. Bertold Brecht, ein politischer Dichter von Rang, hat den Schwejk bearbeitet und daraus ein scharfes Antinazißttfck gemacht. Bei Hasek und Pallenberg führte Schwejk in seiner grenzenlo- Deuffchw Theater “TEATRO SOLIS" BERNARDO DE HUGO YEN 1431 — T. E. 26-1487 It FRANZ u. PAUL v. SCHOENTHAN Der Raub der Sabinerinnen" Schwank in 4 Akten Inszenierung: Kurt Julius Schwarz Musikalische Leitung: Georg Petersburski PREMIERE: MONTAG, den 28 Oktober, um 21 Uhr WIEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: Donneretag, 31. Oktober, Freitag, 1. November, jeweils 19 Uhr. Samstag, 2. November, 15 Uhr, “Sonntag, 3. Oktober. 15 Uhr. Kartenverkauf weiterhin im TEATRO ASTRAL, Corrientes 1639 — T. E. 46 1316. — Die Theaterkasse ist werktäglich von Í0—12 und 15—19 Uhr, Sonnabends von 10 - 12 Uhr, geöffnet — Vorverkauf für die Nordstrecke: Cucaré, Av. Lib. San Martin 15.355, Acasusso — T. E. 743-7663. tante Wiedergabe von Bruchstücken aus Wagneropern zu erheben sind, so sei anerkannt, dasis das Festkonzert im Colon, welches die „Wagneriana“ als Saison- Abßchluss und gleichzeitig als Ehrung dessen, den sie in ihrem Namen führt, auf ausserordentlich hohem Niveau etand. Ferdninand Leitner, der „contra voluntatem“ durch Datenverschiebungen die Sisyphusarbeit auf sich nahm, Tristan, Jenufa und diesee Konzert gleichzeitig einzustudieren und praktisch jeden Aoend am Pult steht, bestand diese Aufgabe mit ausserordentlichem Erfolg. Der ge- '; feierte Dirigent — einer der i! gezählten, dem dies gelang I j .t— vermochte, unser stetes ‘ ' Sorgenkind, das Philharmo- . i nißche Orchester, mit sei- I! nem Taktstock zu verzau-! ' bern; in Wohllaut getaucht; : folgte es allen seinen Inten- \ tionen. und alle Inetrumen- , Gruppen, besonders das ge- ' fürchtete „Blech“, strahlten j in ungewohntem Glanz. Der von Carlos Berardi einstudierte Chor sang gut und be- I diente sich — laut Pro- \ grammheft — der deutschen Sprache. In den derart gekürzt gebrachten Vereicnen erklangen der 2. Tannhäuser-Akt und der dritte aus den „Meistersingern“. Die Sopranistin Jutta Meyfahrt debütierte vielversprechend, grossartig sang Carlos Alexander den „Landgraf“ und „Sachs“, Richard Lewis war ein solider „Tannhäußer“ und „Stolzing“. Noemi Souza eine ebensolche „Magda- \ lena”; ein Sonderlob Eugej nio Valori als „David“, den er prachtvoll sang. Die Einstudierung der Solisten war von Leo Schwarz, wie im i mer, verantwortungsbewusst | vorgenommen wurden. — Dank Leitner hatte dieses Konzert wohl das höchste j Niveau der Sa.vson.! Curt. B. M. W'eissstein; sen Blödheit die vertrottelte K. u. K. - Militärmaochine und dis Dummheit des Krieges völlig ad absurdum. Bei Brecht ist Schwejk kein Soldat mehr, sondern Zivilist, vor allem ist er trotz Paradierens mit seinen Idioten- Zeugnis nicht blöd, sondern drückt sehr klug Brechts weltanschauliche Gedanken aus. Brecht hat vcu Hasek übernommen, dass sein Schwejk ebenfalls dauernd Namensbeispiele gibt und Randbemerkungen macht. Der Sinn der Gestalt wird Brechtß politischen Zielen zuliebe umgebogen. Auch von Haseks herrlichen Typen bleibt nur der ewig heißshungrige Baloun übrig, sowie die wortwörtlich übernommene vielbelachte Geschichte vcu der Lokomotive 4268. Alles andere hat Brecht aus eigenem zugegegebn vor allem die sehr bühnenwirksamen Lieder und Songs. Ausserdem die SS, ihre Helfer und ihre Opfer und Schwejkß persönlichen Gegenspieler: Hitler, der mit seinen Paladinen auf der Bühne erscheint. Dazu muss klar gesagt werden: wir haben selbst in Gefängnissen und Lagern gelitten, Millionen unserer Brüder sind von diesem wahnwitzigen Massenmörder hingeschlachtet worden. Da vertragen wir heute nicht mehr, wenn Brecht mit Entsetzen Spott treibt! Zu den Schülern und Freunden, die das von Professor Dr. Carl Georg Heise, dem früheren Direktor der Kuußthalle, Hamburg, zum 100. Geburtstag dee 1944 in Basel gestorbenen, bedeutenden deutschen jüdischen Kunstwissenschaftlers herausgegebene Gedenkbuch „Adolph Goldschmidt“ (Verlag Dr. Ernst Hauswedell, Hamburg 1963) mitgestaltet haben, gehören auch Professor Erwin Panofsky, J Princeton (früher Hamburg); und der aus Karlsruhe stam- - mende Professor Otto Hom- (! burger (Bern).! | Als Goldschmidt, Forocher : und Lehrer von Weltruf, am; 15. Januar 1933, kurz vor j der eog. Machtübernahme,; seinen Siebzigsten beging, j ihm die gesamte, nicht nur! die deutsche Kunstwissen-' Schaft huldigte und die deutsche Kunstwiesenschaftliche Gesellschaft ihm eine ansehnliche Summe zur wissenschaftlichen Verwendung nach eigenem Ermessen überreichte, liesß es sich der Völkische Beobachter nicht nehmen, Professor Goldschmidt, völlig unbegründet, als einen der „Hauptschuldigen für die Misstände in der preussischen Kunstverwaltung und insbesondere der Leitung der staatlichen Museen“ zu kennzeichnen. Dae hat dem Ansehen dieses Gelehrten jedoch keinen Abbruch zu tun vermocht. Zu den Mitarbeitern der jetzt vorliegenden Schrift zählen gerade auch Persönlichkeiten aus dem Museums betrieb. II. Mitte April gelangte, zur gleichen Zeit in London und Paris, e:'ia Dubnow Gedenkband anß Licht der Oeffentlichkeit. Herausgegeben von Dr. Aaron Steinberg (London), der Simon Dubnow (10. August 1860—8. Dezember 1941) persönlich verbunden war. hat der Jüdische Weltkongress hier ein Buch dem grossen jüdischen Historiker und seiner wissenechaftlichen Konzeption gewidmet. Sechzehn hervorragende jüdische Wissenschaftler, Historiker, Soziologen und Philcisophen aus Israel, europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten, haben Beiträge geliefert, und zwar jeweils in ihrer Muttersprache, auch in Hebräisch und Jiddisch. Dubnowß Tochter, Sophia Erlich-Dubnow, schrieb eine Biographie ihres Vaters, der im Ghetto von Riga umkam. Eine Bibliographie seiner Werke, etwa 500 an der Zahl, ist dem Band beigegeben. Dr. E. G. Lowenthal Der Schauspieler Rodolfo Alesandrini in ausgezeichneter Maske mit wild rollenden Augen brüllt, allerdings mit ganz falschem Stimmklang, wirkungsvoll Brechts Sentenzen; doch läuft ee uns kalt über den Rücken, wenn nichtsahnende Jugendliche über Pointen aus dem Munde solches Unmenschen zu lachen vermögen! Die Schlusszene zwischen Hitler und Schwejk ist heller Wahnsinn. Hitler, der nie Widerspruch vertragen oder Ratschläge angehört hat, vernimmt, ohne zu unterbrechen, Schwejks Gedanken und gibt klein bei! Wie sich der kleine Moritz, in diesem Falle eine Persönlichkeit wie Brecht, die Weltgeschichte vorstellt! Der IFT täte gut, die Szene zu streichen und seine so sehenswerte Aufführung mit dem wirkungsvollen Soldatenchor zu beenden! Inda Ledesma führt ausgezeichnet Regie. In ihrer sehr persönlichen, klugen Vorbesprechung ßprach sie nur von Brechts Werk, ohne den genialen Hasek auch nur zu erwähnen. Sie poin tierte Brechts Gedanken und gab dem Theater Flusß und Bewegung. Miguel Ligero, der einzige Berufsschauspieler, spielte Brechts Schwejk nicht so behähig wie den echten Schwejk, (gelbst Pallenberg musste sein flitzendeß Temperament damals zügeln'), sondern oft rasch und spitz sprechend. Er war kein gutmütig holder Blödian, son-! dern ein scharfer und witzi-! ger Vielredner, der genau wusste, was er wollte. Unter den vielen sei an erster Stelle Samuel Heilman genannt. Sein jüdischer Gestapospitzel trug ein süffisantes Gesicht, das man stundenlang gern geohrfeigt hätte. Pablo Rivera machte trotz eeiner wohlgenährten Backen seinen Heisßhunger glaubhaft. Alejandro Marcial war ein nicht einmal völlig entmenschter SS Kapitän. Isaac Nachman gab seinem betrunkenen SS- Mann humoristische Züge. Franca Cortesi als vorsichtige Kneipwirtin spielte ansprechend und eang einige Lieder mit warmer Stimme. Berta Drechsler und Rosa Waserman boten mit ihrem stilgerech gesungenen quasi-Leierkastenscng künstlerisch mit die beste Leistung des Abends. Literarische Notizen Museum in Kanada In Ottaw’a wurden für ein Museum, das Dokumente und Erinnerungen der jüdischen von den Nazis errichteten Ghetti beherbergen soll, 102.000 Dollar aufgebracht. Dokumente über Ghetto-Aufstaende Trotz aller sehr berechtigten Wenns und Abers eine hochinteressante, von Leben sprühende Aufführung, herrlich in vielen Einzelheiten! Doppelt lobenswert in einer Stadt, in der grosse schauspielerische Kunst an nichtssagende Stücke verschwendet wird, während wertvolle Werke, wenn überhaupt!, I meist nur unzureichend dargeboten werden. Der IFT hat. nach drei mehr oder weniger schwachen Werken, mit dem Schwejk für lange 'Zeit ausgesorgt. So nachhaltig ist der Erfolg. Der Direktor des warschauer Jüdisch-Historischen! Instituts, Prof. Mark, hat! Dokumente aufgefunden und 1 geprüft, aus denen sich er-! gibt, dass schon bereits vor! dem 19. April, dem Beginn des Aufstandes im War- I schauer Ghetto, m in d erde ns 1 ein Dutzend Aufstände in! Bialistok, Kielce und an an-- i deren Plätzen stattfanden. 1 Den kämpfenden Juden gej lang es dabei, Waffen zu erj beuten und den Nazis schwe- I re Verluste beizubringen. Vom Technion Der Nobelpreisträger Professor Waksman wird die Leitung der neu zu errichtenden Forschungßzentrale übernehmen, die am Haifaer Technion angelegt wird. LUACH — (KALENDER) Freitag, den 25. Oktober 7. Marcheschwan Sonnabend den 26. Oktober 8. Marcheschwan Parsehat LECH-LECHA 1. B. M. XVII 1 — XVII 27 Haftara Yechayahu XI 27 Sonntag, den 27. Oktober Montag, den 28 Oktober Dienstag, den 29. Oktober Mittwoch, den 30. Oktober Donnerstag, den 31. Oktober Freitag, den 1. November Sonnabend, den 2. November Parschat WAYERA 1. B. M. XVIII 1 — XXII 24 Haftara II Könige IV 1—37 Gedenktag an die Verbrennung der Synagogen in Deutßchland im Jahre 1938 5713 XII 16 9. Marcheschwan 10. Marcheschwan 11. Marcheschwan 12. Marcheschwan 13. Marcheschwan 14. Marcheschwan 15. Marcheschwan Sonntag, den 3. November Montag, den 4. November Dienstag, den 5. November Mittwoch, den 6. November Donnerstag, den 7. November Freitag, den 8. November Sonnabend, den 9. November Parschat CHAYE SARA 1. B.M. XXIII 1 — XXV 18 Haftara I Könige I 1 — 31 Sonntag den 10 November 23. Marcheschwan Montag, den 11. November 24. Marcheschwan 16. Marcheschwan 17. Marcheschwan 18. Marcheschwan 19. Marcheschwan 20. Marcheschwan 21. Marcheschwan 22. Marcheschwan Ehrendoktor der Sorbonne Dr. Karl Kost Ellen Gleditsch, Professor für Chemie an der Universität Oslo, erhielt als erßte Frau den Ehrendoktortitel der Sorbonne. Sie war eine Schülerin Marie Curies. Die BAR MIZWA unseres Sohnes MARIO CONRADO JACOBSBERG findet ß.G.w. am Schabbat Waera, den 2. November, um 9 Uhr in Bet Israel, Cramer 2070. statt. EDITH S. de JACOBSBERG-KERSZENBLAT JACOBO KERSZENBLAT EI Cano 3235. 4? piso. dto. 51 Empfang am Schabbat, den 2. November, von 20—22 Uhr in Cramer 2070. Die BAR MIZWA unseres Sohnes ERNESTO DANIEL findet s.G.w. am 2. November 1963 um 9 Uhr in der Chaim Weizmaun-Synagoge. Arcos 2319, statt. GERMAN LEVY und Frau LOTTE geh. MARKUS Empfang anschliessend im Salon der Synagoge. Jl ' Sied Grund kiirzlic nitas i Jahres Ereign te her tkm *u der Be: strichs Ubanoi Die ( ja ruhen t statt u grossen nach « lung eii den Ze[ Kolonisi ten Lar arabiscl schränk übten, ses Sie bildete einer 1 und Tui damals Teilen i det wur lichte c der „H; jüdisch einen Siedlun jessod der c fand e wusstse Kapital wurde eine bli auch ei gungset Chani Symbol der Art tums. bildes den uni viele Si gebung len des jüdisc Hilfe bei de nes ö ten; Grüni ohne libam stete West' des Si nacht hatte, kraft ses d abzut aber des ses umfi gen sind ben Miscl Nord; New ee un, menhi Norda Gener sehr s die M schwä erschj, bucht Üchj ¡ sich ] Grces- Staat **n eti «osen am «icki <kr di den 1 '»eil , Seme! gehör; Geme' Wie heisst denen disehe Präsic f°«ds J‘chtji kirat, Jugenc Elf* “Ort, , leb- 1

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