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Jüdische Wochenschau · 1963-08-11 · 2033 (11.8.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2033 (11.8.1963)
Date
1963-08-11
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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■ïî;;fe 4 — Viernes 11 de 0<*lobr edt 1SM>3 LA SEMANA ISRAELITA Año XXIV. — No. 2033 einer Ausstellung VOR Dr. CONRAD N. ROSENSTEIN Das Ereignis der Saison war die Wanderausstellung von Mordechai Ardon. eine Schau, die garnicht genug geiobt werden kann. Bekanntlich wird der Pro phet nicht im eigenen Lande gepriesen. Im Grunde war es auch so mit Ardon-Bronstein. Das Ausland musste erst genügend auf die Erscheinung des israeli- . «scheu Meisters hinweisen, | ehe man ihm den Israelpreis zugestand. Gewiss gab es eine ganze Reihe Leute, die genau wussten, wer Ardon- Bronstein war und ist, aber dieser Künstler hielt sein eigene«; Werk zurück. Selten , sah man ein Einzelstück in ' Ausstellungen des Landes, doch die Einzelstücke waren : stets überraschend oder sogar überwältigend. Ich erinnere da an sei» schon vor j vieien Jahren gezeigtes i Selbßlportrait: eine eigenartige und doch sehr glanzvolle Verbindung von Impres- | S-ionismus mit... Rembrandt, oder das technisch so meisterhafte Bild vc» Ein Kaj Km im Frühling, eine ge-; staffelte Landarchitektur in 1 zartem Hellgrün und Gelb, j fein ausgewogene rote Flek \ ken darin von den Dächern der Häuser. Den ..Ruhm“ verbreiteten vor allem die Schüler, die hingegeben an ihrem Lehrer hingen, der sie 1 ..himmlische Jerusalem“ zur Technik der alten Meii und sind elendiglich ... geßter zurückführte. der gern-! scheitert. Das Symbol wurdezu die ..Ailen“ belebte in ( de eine realistische Attrapeinem hinreissenden Vonrag pe, ein Zuckerguss, eine seiner Suada. (Bronstein süss ßchmachtende Legenwar einmal Schauspieler), de! ]>er Erste, der surreali- Erinnerungen an „Haus Berta“ gesucht Chagall-Austeilung in Tokio Sie alle, die in der Bszaleisehule bei ihm studierten,! wurden irgendwie von ihm ..gezeichnet“, indem sie ihn; zeichnend fortführten. j Ardon stammt aus Polen, war der Sohn eines Uhrmastisch ..Jerusalem“ nur andeutete und ... gewinnt, das ist Ardcn. Der Höhepunkt der Ausstellung ist ein Tryptichon: Die Falle; dag Kartenhaus und das Ungeborene. In ehers. eines ,,Chassid“. Die I klarstem Aufbau, in einer TEATRO COLON Geschichten und Weisheiten des Milieus blieben an ihm haften, machen seinen Charme genauso aus wie de» Chagalls. Auch heute noch rezitiert Bronstein „seinen“ Schalom Alechem meisterhaft. Au«, dieser Sphäre brachte er Lebenskraft, Lebensmut, mystisches Versenken. Das Studium wurde im wesentlichen durch das Bauhaus in Weimar und in Dessau bestimmt. Kandircki und Klee waren seine Lehrmeister. Das geistreiche Spiel, das „Jonglieren“, ist auch heute noch spürbar. Aber sehr viel anderes auch: Césanne bestimmt die klare Disposition eines W7erk3s. Mystik konnte Bronstein auch bei Rembrandt, sogar bei II Greco studieren. Aber sehr stark wirkte natürlich auch Chagall auf ihn ein, Picasso .. Und dennoch ist .Ardon“, — wie er nun Viernes 11 a las 21.30 hs.: fuñe, extrord. Ballets. Mouvements (Fortner), Icaro (Lifar). Siete princesas muy desdichadas (estreno) Guillermo Graetzer. Sábado 12: Velada de Gala. Domingo 13 a las 17 horas: 14a. fuñe. ab. dom. vespert. Tristan e Isolda, Opera de Richard Wagner. con Kuchta, Hofíman. Beirer. Alexantler, Crass. Dir. de orq : Ferdinand Leitner. Regie: Ernst Poettgen. Dec. y vest. Roberto Osvald. Lunes 14 a las 22 horas: conc. sinf. orq. filarmónica Dir. Ferdinand Leitner (Wagneriana). Martes 15 a las 20.30 hs.: 14a. fuñe, Gran Ab. “Tristan e Isolda“, ópera de R. "Wagner. Dir. de orq.: Ferdinand Leitner. Regie: Ernst Poettgen, con el mismo elenco del día 13. — Nota: para e«sta fuñe, es oblig. traje de etiqueta p. damas y caballeros en las plat. y palcos. Miércoles 16 a las 18.15: conc. sinf. orq. filarm. Dir. Perdinand Leitner ('Wagneriana). Jueves 17 a las 20.30 hs.: 3ra. fuñe. ab. esp. Tristan c Isolda, ópera de R. Wagner con Ir.; mismo artistas del día 13. heisst, — ale langjähriger í d“rcd Reinheit der Farben, die bewundernswert ist, — Ardon mischt selbst die Farben, kennt alle jene Grundierungs - Vorbereitungen der Alten wie kein anderer, jedenfalls in Israel — ersteht hier eine Symbolwelt unserer Zeit: die technische J Groteske, das Nicht-Widerständige, gegen den Anbraus : des Schicksals: ein kafkaesj _ kes Erlebnis. Ardcn veran- , Feinin®er.! schaulicht das „Unmögliche j vor altem unserer Situation“ wie Kafj ka im Literarischen, (ohne selbst in die Illustration atn zusinken!), doch vermag er I auch zu lächeln, zu spielen wie Kafka, wie etwa „Das , tote Vögelchen“ oder jenes | andächtige Hinauslauschen; in Nebelnacht und Mondschein. Ja, das „Grabmal für Absalom“ im Kidrontal, — das natürlich mit dem Sohne Davids nichts zu tun hat. — wird Anlaßs eben dieses ausgedörrte Wadi Im Jahre 1934/35, a!« der jüdischen Jugend die allgemeinen Jugendherbergen verschlossen wurden, wurde dr.nk der Initiative von Leo Gcmpertz, Gelsenkirchen, ein jüdisches Jugendheim unter der Flagge des Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten bei Herve.st Dorsten in der Nähe von Schernbeck- Hervest Dorsten, nahe der holländischen Grenze gegründet. Das Gelände gehörte den Herren Julius Goldschmidt und Ewald Elsbach in Gelsenkirchen und war bis dahin dem Kyffhäuserbund als Uebungsplatz zur Verfügung gestellt, dem ec dann verboten wurde, das „einem Juden gehörige“ Gelände weiter , zu be nutzen. In einer Generalversammlung des R.J.F. in Frankfurt a. M. gelang es Leo Gompertz unter Mithilfe des Landesverbands - Vorsitzenden Albert Susskind, das Gelände für die gesamte jüdische Jugend, ohne Unterschied von politischer oder religiöser Richtung, unter der Flagge des R.J.F. zu übernehmen. Das Heim wurde von Beginn an streng koscher geführt. Rabbiner Dr. Selig Auerbach (jetzt Lake Placid, N. Y.) übernahm von Recklinghausen aus die rabbinisehe Aufsicht. Amtsgerichtsrat Stern, Recklinghausen, die ständige Verwaltung mit Sitz im „Haus Berta“ und das Ehepaar Leo Auerbach, (jetzt Santia- ' go de Chile), die Küchenaufsicht. Die ärztliche Aufsicht ■ lag in den Händen von Dr. ' Ph. Harf, Wesel. In kurzer Zeit brachte Leo I Gompertz das notwendige! Geld auf, sodass im Sommer 1935 „Haus Berta“ eröffnet werden konnte. In den nächsten Monaten wurde ein Brunnen gegraben. eine zweite Küche gebaut und die Aufenthaltsräume vergrößsert, um über 200 Jungens und Mädchen gute Unterkunft und Verpflegung geben zu können. Weitere Unterlagen werden gesucht, um ein Buch in Schrift und Bild herzustellen, aas dem „Leo Baeck Institut“, New York, übergeben werden soll. Senden Sie bitte alle Bilder und Niederschriften über „Haus Berta“ an: Leo Gompertz, 205 Pinehurst Avenue. New York, 10033, der es übernommen hat, als früherer Vorsitzender des Heims dießes Werk zu vollenden. Auch alte Nummern des .Schild“ sind erwünscht. Tokio. — Eine Ausstellung einer der grössten Sammlungen von Bildern und Skulpturen Marc Chagall« wurde in der Hauptstadt Japan« von einem Bruder des Prinzen Hirohito eröffnet. Chagall selbst konnte aus gesundheitlichen Gründen der Einweihung nicht beiwohnen. Er sandte eine Botschaft, in der er zum Ausdruck brachte, dass diese Ausstellung eines der denkwürdigten Ereignisse seines Lebens sei. ' „ Eine sehenswerte „Emilia Galoifi reissenden Direktor der Bezalelschule, als Kunstberater der Regierung Israels — ein ganz eigener Künstler. Viele, und durchaus vorzügliche Artisten Israels leben von der „Sphäre“ Frankreiefcß. Das Lichterlebnis war meist ein Hindernis, kein Ansporn. In den ,,Ne gewbildern“ wird die unglaubliche Licht- und Farbenfii]]e Ardons zum Erlebnis. Es kann natürlich nicht als ..Freiluft-Erfahrung“ im Lichte der Wüste eingefangen werden. Ein Eindruck Strom zu beleben, in Nacht und Sturm: nie vorhanden,; — und gerade deshalb überwältigend .. Israel hat heute eine grosse Anzahl seriösester Künstler. Keiner von ihnen repräßentiert „Israel“ selbst wenn sie „Judentypen“ malen sollten oder krumme Gässchen und halbdunkle Synagogen in Sfad. — Ich hätte es selbst garnicht für möglich gehalten. Dennoch ist es so, und die Zukunft wird es beweisen, dafß der nicht mehr junge! b?darfWbei‘ Ardon offmona- , Ardo.n Israel international zu telanger innerer Verarbeitung und Gesichte. Ardon ist ein langsamer Schaffer. Aber der Eindruck entzün det sich immer wieder . . . an ein paar mitgeßchleppten bunten Steinen. Die ausgeblauten Sommernächte werden Visionen. In einer Milchstrassenführte erscheint eine hingehauchte Frauenfigur. Ardon heisst die Vißion „Tamuz“. Es gibt da einen altmodischen Blumenstrauss mit einem hebräisch-geschriebenen Brief daneben: eine Gratulation an die Grossmutter. Rührend, und so bar allen Kitsches. Wieviele haben sich nicht an „Jerußalem“, die .heilige“ Stadt gewagt, das repräsentieren begann. Drapes theater n “TE 4. T O SOLIS“ BERNARDO DK IRIGOYEN 1431 — T. E. 26-1487 G. E. LESSING ft Emilia Galotti“ Inszenierung: Kurt Julius Schwarz MITWIRKENDE: Verena Hailau — Cissi Henckel — Lilli Rapp — Helmut vom Hofe — Helmut Kramer — Arturo Maly — Claudio Meffert — Frank Nelson — Siegfried Scharner — Kurt Julius Schwarz — Gerhard Soor — Max Wächter. •WIEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: Heute, Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr; Samstag. 12. Oktober, 15 Uhr (wegen des Feiertages), Sonntag, 13. Oktober, 15 Uhr. Kartenverkauf weiterhin im TEATRO ASTRAL, Corrientes 1639 — T. E. 46-1316. — Die Theaterkasse ist werktäglich von 10—12 und 15—19 Uhr, Sonnabends von 10 — 12 Uhr, geöffnet. — Vorverkauf für die Nordstrecke: Cucaré, Av. Lib. San Martin 15.355, Acasusso — T. E. 743-7663. Kartenverkauf im TEATRO SOLIS jeweils eine Stunde vor der betreffenden Vorstellung. Neue Universitaet Haifa. — Zur Volluniversität soll die bisherige Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Haifa ausgebaut werden. Die geisteswissenschaftliche Fakultät wird bereits im kommenden Winter die Arbeit aufnehmen. (AWrZ) Krankenschwestern Tel Aviv. — Vcn den zur Zeit im Lande tätigen 6.800 Krankensshwestern sind nur; 2.750 im Besitze von Diplomen. Von den in Krankenhäusern tätigen 3.920 Schw-eßtern sind nur 1320 diplomiert. „Emilia Galotti“ ist das erste gelungene bürgerliche Trauerspiel in deutscher Sprache, in dem Lessing seine politische Meinung nach allen Regeln seiner Kunst konstruiert hat. Lessing ist nicht umsonst Schöpfer der „Hamburgischen Dramaturgie“ und Theaterfachmann, der jedem Schauspieler, auch den Nebenrollen, mindestens eine gute Szene geschrieben hat. Vor rund 200 Jahren geßchaffen, und doch ergreift es noch heute. Kurt Julius Schwarz hatte die Regie. Seine an sich schon schwierige Aufgabe wurde durch den erzwungenen Umzug in ein anderes Theater noch erschwert. Trotzdem meisterte er alles und brachte eine Aufführung, in der sämtliche Charaktere scharf voneinander abgegrenzt waren und Menschen gestaltet wurden. Leßsings Wort wurde mit Ehrfurcht behandelt und gesprochen. An erster Stelle sei Frank Nelson erwähnt. Er gab den Intriganten Marinelli nicht als schwarzen Schurken, sondern als eleganten Höfling und vollkommen moralinfreien Kammerherren. Ein kleiner Duodez-Macchiavelli, dem zur Erreichung seiner Ziele alle Mittel recht ßind. Mit gestählter und doch leiser Stimme ironisch spitz sprechend schuf er eine höchst eindrucksvolle Gestalt, die im Gedächtnis haftet. Cissie Henckell fand dieseß Jahr zum ersten Mal eine nach ihrem Mass gemachte Rolle: die Gräfin Orsina. Sie hat nur eine einzige Szene, aber was für eine! Wie sie mit sauberster Diktion spricht, wie sie schreitet, und wie sich in ihrer grossen Geste alle Gefühle der verstosseiten Frau und des verlassenen Fürstenliebchens widerspiegeln, ist hohe Kunst. Verena Hallau gab die Titelrolle mit reinem Empfinden. Man glaubte ihr die Liebe und erst recht die Schande, der eie entgegensah und die sie nicht überleben will. Die bisher stärkste Leistung des deutschen Gastes. Gerhard Soor gab ihren polternden Vater, der seine Tochter und sich aufopfert, Lilly Rapp, überfliesßend von mütterlichem Gefühl. gab mit bezauberndem Lächeln und feiner Mimik ihre nicht gerade kluge Mutter, Alle diese Gestalten hat, natürlich mit Aenderungen Die Schau, die sechs Wochen lang im Museum Westlicher Kunst zu sehen sein wird, zeigt 450 Werke des berühmten jüdischen Künstlers, die aus 15 Ländern zusammengetragen worden sind. Unter diesen befinden sich 8 Oelbilder aus Sowjetrussland, dem Geburtsland Chagalls. Sie wurden von der Tochter des Artisten, Frau Ida Meyer Chagall, aus Moskau gebracht, wohin diese eigens gereist war, um die Erlaubnis zu erwirken. die Bilder für die Ausstellung in Tokio ausführen zu dürfen, deren Organisation schon seit sieben Jahren betrieben wurde. (ITA! Schiller in seiner „Kabale und Liebe“ übernommen, und sie geistern in vielen vielen Dramen fort; aber kaum eines hat die zugespitzte klare Sprache Lessings, in der in menschlichem Tone, ohne pathetische Anklage, mit ewigem Werte, überholte, unhaltbare Zußtände gegeisselt werden. Helmut vom Hofe gab den Fürsten sprachlich sehr gut. Das Schillernde eines lüsternen absoluten Herrschers, der trotzdem Kunst schätzt und wirklich liebt, gelang ihm nicht ganz. Max Wächter bewies in verhaltenem Schmerz seinen Abßcheu über die Leichtfertigkeit seines Herrn. Kurt -Julius Schwarz als Maler gab eindringlich Lessings wahres und eigentliches Kunstbekenntnis. Claudio Meffert war ein männlicher liebender Graf, und Helmuth Kramer schuf ein wahres Kabkiettsstiick in Maske und Geste, wie er mit skurillem Humor den gedungenen Mörder Angelo zeichnete. Eine Aufführung, die gefiel, und verdient, gesehen zu werden, , Dr. Karl Kost n " n Die BAR MIZWA unseres Sohnes DAVID LUACH — (KALENDER) Freitag, den 11. Oktober 23. Tischri Simchat Tora Sonnabend den 12. Oktober 24. Tischri Parschat B’RESCHIT — 1. B. M.I 1 — VI 9 Haftara Yeechayanu XLII 5 — XLIII 10 Neumondankündigung Marcheschwan Sonntag, den 13. Oktober 25. Tischri Montag, den 14 Oktober 26. Tischri Dienstag, den 15. Oktober 27. Tischri Mittwoch, den 16. Oktober 28. Tischri Donnerstag, den 17. Oktober 29. Tischri Freitag den 18. Oktober 30. Tischri 1. Tas Kosch Chodesch. Sonnabend, den 19. Oktober 1. Marcheßchwan Schabbat Rosch Chodesch Parschat NO’AUH VI 9 - XI 32 Haftara Yeschayahu LXVI 1—24 Sonntag, den 20. Oktober 2. Marcheschwan Mcntag den 21. Oktober 3. Marcheschwar. Dienstag, den 22. Oktober 4. Marcheschwan Mittwoch, den 23. Oktober 5. Marcheßchwan Donnerstag, den 24. Oktober 6. Marcheschwan Freitag, den 25. Oktober 7. Marcheschwan Sonnabend den 26. Oktober 8. Marcheschwan Parschat LECH-LECHA 1. B. M. XVII 1 — XVII ¿7 Haftara Yechayahu XI 2V — XII 16 Sonntag, den 27. Oktober 9. Marcheschwan nn r-irmwr. — ■—■ findet s.G.w. am Sonnabend, den 19. Oktober. Schabbat Kodesch Parschat Noach. um 8 Uhr in der Synagoge Achduss Jisroel, Moldes 2449, statt. ARNOLDO HORENÇZYK und Frau RAQUEL geb. STEMMER Empfang am Sonntag, den 20. ds. Mt«s„ von 11—13 Uhr Ciudad de la Paz 1132. Die BAR MIZWA unseres Sohnes MARTIN ROBERTO findet s.G.w\ am Sonnabend, den 19- Oktober, unr 9 Uhr im Bet Israel, Cramer 2070, statt. JOHN MEYER und Frau LORE geb. GOTTSCHALK Empfang: Blanco Encalada 3520, von 17—19 Uhr. ESTER KOS'S ARNOLDO HAMMERSCHLAD grüssen als VERLOBTE Moisés Ville, den 12. Oktober 1963 Piov. Santa Fe, FCNGMB \"v Be K« dass in I lent kaut Bod« M das gibt Fori Kolc ■■Æiiâ.

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