Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2032 (4.10.1963)
- Date
- 1963-10-04
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Die menschliche Stimme von MARTIN BUBER Unlängst erhielt Martin Buber den holläaitiischen Erasmus-Preis für 1963 für die Uebersetzung des Alten Testaments. Fast au gleicher Zeit erschien im C. Bertelsmann Verlag als populär wissenschaftliche Sonder Veröffentlichung das Buch „Di; Kraft au leben — Bekenntnis»» unserer Zeit“. In ihm nahmen 26 profilierte Autoren aur geistigen Situation und grundlegenden Fragen unserer Existenz Stellung. Martin Buber schrieb hierfür den folgenden Beitrag: Horchen auf die menschliche Stimme, wo sie unverfälscht ertönt, und Entg?g- »ung an sie — das ist es, wescen es heute zuvorderst oedarf Der betriebstolle Lärm der Stunde darf die voz humana, die zur Stimme gewordene Essenz des Menschlichen, nicht länger ßbertönen Sie soll aber nicht bloss gehört werden. Antwort soll ihr widerfahren, die sie aus der einsamen Monologik it’G anhebende Gespräch der Völker zieht. In ihren menschlichen Menschen müssen die Völker ins Gespräch kommen, wenn der Grosse Friede erscheinen und das verwüstete Leben der Erd« erneuern coli. Der Grosse Friede ist etwas wesensmässig anderes als der Nichtkrieg. Auf einem frühen Wandbild im Stadthaus von Siena sind die bürgerlichen Tugenden versammelt. Würdig und würdebewtasst sitzen die Frauen da. bis auf eine in ihrer Mitte, die sie alle überragt, nicht Würde mehr, sondern gelassene Majestät: drei Lettern melden ihren Namen: FAX. Das ist der Grosse Frieden, den ich meine. Sein Name bedeutet nicht, dass es ein Etwas, das man Krieg nannte, nicht mehr gibt, seit er waltet — das ist viel zu wenig, als dass man daraus diese Serenität verstehen könnte: er bedeutet, da so es nun etwas gibt, -wirklich gibt, das grösser und mächtiger, noch grösser und mächtiger ist als der Kr¡eg. In den Krieg gehen die menschlichen Leiden schäften ein wie die Wasser ins Meer, und er cchaltet mit ihnen, aber in den Grossen Frieden müssten s'e eingehen wie die Erze ins Feuer, dass es sie schmelze und verwandle, und nun •würden die Mer.schenvölker in gewaltiger Leidenschaft miteinander bauen, als sie je gegeneinander gefochteu haben. Der sienesisch,? Maler hat die hohe PAX nur in seinem Traum gesehen. Aus der geschichtlichen Wirklichkeit kannte er sic nicht, denn da ist sie noch memalß erschienen. Was man in der Geschichte Frieden nennt, ist ja nie etwas anderes gewesen als ein« — angstvolle oder illusiorsßselige — Pause zwischen zwei Kriegen. Der weibliche Genius aber den der Maler in seinem Traume sah, ist eine Herrin nicht der Unterbrechungen, sondern der neuen, der grösseren Taten. Dürfen wir denn nun Hoffnung hegen. dass dr.s aller bisherigen Geschichte unbekannt gebliebene Antlitz diesem unserem Spätgeschlecht erstrahlte, das unrettbar dem Unheil verfallen scheint? Haben wir uns doch gewöhnt, den Weltzustar.d. in dem wir seit dem Ende de,; zweiten Weltkrieges leben, nicht einmal mehr als Frieden, sondern als die „kalte“ Phase des in Permanenz erklärten Weltkrieges zu bezeichnen! Ist es nicht Schwärmerei, aus einem Zustand, der auch den Schein des Friedens nicht mehr zu wahren sucht, ven dem niegewsoenen Grossen Frieden als von etwas Erreichbarem zu reden? Es ist gerade die Tiefe der Krisis, die uns so zu hoffen erlaubt. Das ist nicht eine der geschichtlich vertrauten Erkrankungen des Völkerlebens, ava denen es sich zu einer gemächlichen Genesung wenden mag. Urkräfte sind aufgerufen, an der einmaligen Entscheidung, die es gilt, der zwischen Verderben und Wiedergeburt, wirkend teilzunehmen. Es ist ja nicht der Krieg, durch den diese Krise hervorgebracht worden ist, sondern eie, die Krisis der Menschen ist es. die diesen totalen Krieg und den auf ihn folgenden nichtigen Frieden hervorgebracht hat. Der Krieg hat von je einen Widerpart, der fast nie als solcher hervortritt, aber in der Stille sein Werk tutdie Sprache — die erfüllte Sprache, die Sprache des echten Gesprächs, in der Mercchen einander verstehen und sich miteinander verständigen. Es liegt im Wesen schon des primitiven Krieges, dass er jeweils da beginnt, wo die Sprache aufhört, das heisst, wo die Menschen sich nicht mehr miteinander über die strittigen Gegenstände zu unterreden oder sie der schlichtenden Rede zu unterbreiten vermögen, sondern miteinander der Sprache entfliehen, um ,'n der Sprachlosigkeit des Einanderumbringens eine vermeintliche Entscheidung, sozusagen ein Gottesurteil zu suchen; bald bemächtigt tsich freilich der Krieg auch der Sprache und versklavt sie in den Dienst seines Schlachtgeschreis Wo aber die Sprache und sei es noch so scheu, wieder von Lager zu Lager sich vernehmen ]äsl3t, ist der Krieg schon in Frage gestellt. Seinen Kanätschen wird es leicht, das Wort zu ubertönen; aber wenn das Wort ganz lautlos geworden ist und nun, lautlos, hüben und drüben die Kunde in die Herzen trägt dass kein menschlicher Konflikt durch Toten, auch nicht durch Mrnsentötung, wirklich zu ■•Ofen ist, hat es, das Menschenwort, schon angetangen, die Kartätschen zum Verstummen zu bringen. Jetzt jedoch hat die Krisis, die in unserem Zeitalter in die Erscheinung betreten ist, den Men,rohen, insbesondere eben das Verhältnis des Menschen zu SPr^.cüe und Gespräch zu zerrütten 'unternommen. Der Mensch in der Krisis, das ist der Menech, der seine öach2 nicht mehr dem Gespräch anvertraut weil ihm / Vorauss2tzung, das > ertrauen. verlorengegangen ist. Darum hat der ■kriegsbesessene Widerfriede der sich heute Frieden nennt, über die Menschen kommen können. Was bisher in jeder geschichtlichen Friedenszeit sich erhoben hatte das lebendige Wort zwischen Mensch und Mensch, die Differenz der Interessen und Gesinnungen Mal um Mal entgiftend, dass sie nicht zur Absurdität des Nichtmehr-weiter, zum Wahn des Krieg-führsn-Mi;,:s ns entarteten, das lebendige Wort des Menschengesprächs, das jeweils seine Flügetat bis der Wahn es erstickte, scheint nun mitten im Nichtkrieg entseelt worden zu sein. Die Debatten der Staatenvertreter, die der Rundfunk uns zuträgt, haben mit einem Menschen - Gespräch nichts mehr gemein: man redet nicht zueinander, sondern in die gesichtslose Oeff?ntlichkeit hin. Aber auch die Kongreße und Konferenzen, die im Namen der Völkerverständigung tagen, entbehren der Substanz, die. allein die Verhandlung zum echten Gespräch zu erheben vermag, der unbefangenen Direktheit in Anrede und Antwort. Darin aber verdichtet sich nur die allgemein e Tatsache, dass die Menschen nicht mehr willens oder nicht mehr fähig sind, unmittelbar zueinander zu sprechen. Sie sind eo nicht, weil sie kein Vertrauen mehr zueinander haben, und jeder weiss, dass der andere zu ihm kein Vertrauen mehr hat. Hält aber etwa einer, im Getriebe der widersprachlichen Rede inne und besinnt sich, dann merkt er, dass in all seinem Verhältnis zu irgendwem kaum noch etwas besteht, das Vertrauen genannt zu werden verdiente. Und dennoch ist es, man muss das wieder und wieder sagen, gerade die Tiefe der Krisis, die uns zu hoffen ermächtigt, wagen wir es nur. die Situation mit jenem grossen Realismus zu erfassen, der zwar all die bestimmbaren Realien de.; öffentlichen Lebens übsrschaut. aus denen sie sich zusammenzusetzen scheint, aber auch des Allerrealsten gewahrt wird, das insgeheimauf ihrem Grunde webt, der Latenz von Heilung und Heil im Angesicht des drohenden Untergangs. Was ausserhalb der Krisis nie sich offenbarte, die wendende Macht tritt ans Werk, wenn der von der Verzweiflung Ergriffene, statt sich fallen zu lassen. seine Urkräfte aufruft und mit ihnen die Umkehr des Wesens vollzieht. So geschieht es im Leben der Person und so in dem der Gattung. In der Tiefe ist die Krisis nackte Entscheidung, nicht ein Schwanken zwischen Zersetzung und Erneuerung des Gewebes. Die Krisis des Menschen, die in unseren Tagen kenntlich geworden ist, gibt sich am deutlichsten als Krisis des Vertrauens kund, wenn wir diesen Begriff des Wirtschaftslebens so gesteigert anwenden wollen. Man fragt: Vertrauen zu wem? Aber die Frage enthält sehen eins Begrenzung die hier nicht zulässig ist. Es ist das Vertrauen schlechthin, das dem Menschen dieses Zeitalters immer mehr abhanden gekommen ist. Und damit ist aufs engste die Krise der Sprache verbunden; denn im wahren Sinn zu einem sprechen k:nn ich nur, wenn ich erwarten darf, dass er mein Wort wahrhaft aufnehme. Darum sind die Tatsache, dass es dem heutigen Menschen so schwer fällt zu beten (wohlgemerkt: nicht, für wahr zu halten, dass es einen Gott gibt, sondern ihn anzureden), und die Tatsache, dass es ihm so schwerfällt, mit seinem Mitmenschen ein echtes Gespräch zu führen. Stück? eines einzigen Sachverhalts. Dieser Mangel an Vertrauen zum Sein, diese Unfähigkeit zum rückhaltlosen Umgang mit dem andern weisen auf eine irnerste Erkrankung des Daseinssinns hin. Eine der Aeusserungsformen diecer Erkrankung, und die aktuellste von allen, ist das, wovon ich ausgegang:n bin: dass ein echtes Wort zwischen den Lagern nicht aufkommt. Kann solch eine Krankheit heilbar sein? Ich glaube, dass sie es ist. Ich habe keine Beweise für meinen Glauben, ein Glaube ist nicht beweisbar, sonst wäre er nicht, was er ist. das grosse Wagnis. Statt eines Beweisen rufe ich den potentiellen Glauben eines jeden an. der ihn zu glauben vermag. Wenn es Heilung gibt, wo JETZT AUCH Kindler-T aschenbücher IN DEN LETZTEN WOCHEN SIND DIE FOLGENDEN BAENDE ERSCHIENEN: 15 Charles Morgan: DER REIHER 16 Kasimir Edschmid: DIE GESPENSTIGEN ABENTEUER DES HOFRAT BRUESTLEIN 17 John Steinbeck: LOGBUCH DES LEBENS 18 M. Y. Ben-gavriel: DAS HAUS IN DER KARPFENGASSE 19 André Maurois: CLAIRE ODER LAND DER VERHEISSUNG 20/21 Max Brod; STREITBARES LEBEN Es kosten: Einfachband DM 2.50 Doppelband DM 3,80; Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchandlungen Kindler Verlag G.m.b.H., München ANLAESSLICH DES 150. IÄHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813, dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums. erscheint in Kürze im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandei der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geschichte d?r Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Aktenmaterials schildert. Namhafte Professoren und Historiker schreiben nach Ueberprüfung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden.“ „Das Werk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“ LITERATUR « Einordnung von A Etwa 7.800 Angehörige der akademischen und freien Beruf“ wanderten in der Zeit von Oktober 1956 bis Januar 1963 in Israel ein. Darunter befanden sich über 2.000 Aerzte, über 2.000 Ingenieure, über 1.000 Vo.ks Wirtschaftler und Rechtsanwälte. etwa 500 Laboranten steiler und Künstler, rund 750 Lehrer und Philologen und etwa 100 Wissenschaftler namhaften Rufs. Die Mehrzahl Wurde it ihren Berufen eingeordnet, und einigen von ihnen gelang es. sich von neuem einen Namen zu schaffen, wie sie ihn bereits in ihren Herkunftsländern besessen hatten Nur die Rechtsanwälte und Volkswirtsehaftler hatten , Schwierigkeiten, in ihrem Beruf Arbeit zu finden, und viele mussten umschichten hauptsächlich deswegen, weil diese Berufe überbesetzt sind. Eine schien es, als ob auch d^-r Arztberuf überfüllt sei, doch hat rieh die Lage ourch die Einwanderung einer grossen Anzahl von Menschen aus Ländern, in denen sie unter Druck lebten, geändert, denn diese Einwanderungswelle brachte keine Akademiker mit sich. ISRAELS GROSSE i ANZIEHUNGSKRAFT Zu einer gewissen Zeit.bestand eine starke Konkurrenz zwischen Israel und verschiedenen anderen Landern, um gewisse Arte« von Einwanderern akademischer Berufe anzuziehen. Meist trug Israel den Sieg davon, obgleich es an Bedingungen ™en*f,Streit kann. Ein solcher Wettstreit fand kürzlich in einer europäischen Hauptstadt statt di“ eine Durchgangsstanon für Flüchtlinge aus einem gewissen Land ist E Gruppe jüdischer Wissenschaftler, ‘auf dem wege nach Israel, erhielt te von verschiedenen Seiten. Britische Beauftragte ihnen fürstliche Gehalter von 4.000 Pfund jährlich an; Israel konnte nicht mehr als 6 000—7.000 IL im Jahr bieten, doch wurde sein Angebot angenommen. Die Wissenschaftler dieser Gruppe bekleiden heute leitende Steilungen aufverschiedenen wissenschaftlichen Gebieten ln ,Isr® Y Bener von ihnen, descen Be kanntschaft ich kürzlich machte, bezieht ein monatliches Gehalt von 1.200 1L. Im Ausland würde er mindestens vier bis fünf■ Mal s° viel verdienen. „Ich unterkann die heilende Handlung ausetzen? Vielmehr, wo muss die Wesensumkehr beginnen, auf die die heilenden Mächte, die Heilsmächte auf dem Grunde der Krisis warten? Dass die Völker, die Völkermerßehen kein echtes Gespräch mehr miteinander führen können, ist nicht bloss das aktuellste, es ist auch das ins am dringendsten anfordernde Phänomen der Pathologie uns?r?r Zeit. Ich glaube trotz allem, dass die Völker in dieser Stunde ins Gespräch, in ein echtes Gespräch miteinander kommen können. Ein echtes Ge sprach ist eins, in dem jeder der Partner den andern, auch wo er in einem Gegensatz zu ihm steht, als diesen existenten andern wahrnimmt, bejaht und bestätigt; nur so kann der Gegensatz zwar gewiss nicht aus der Welt geschafft, aber menschlich ausgetragen und der Ueberwindung zugeführt werden . Zum Beginn des Gesprächs von M. TALMI schätze nicht den Wert des Er!iam Geldes“, sagte er, „doch obgleich mein Lebensstandard Iiacl1!sIri hier viel niedriger irt als an dr*i WocW meinem früheren Wohnort l*i,eä wurl und bedeutend niedriger, als Jewisb er es sein würde, wenn ich tel imtergeb eins der verschiedenen An- (kosie ,in geböte, die ich erhalte, ander nehmen würde, habe ich nie gehörige ® auch nur einen Augenblick in Kiriat t daran gedacht, Israel zu Dr. Szekely verlassen. Es gibt hier gearbeit in : : iss-sa, Pili HÜi DOV BEN-DAVID: KINDER MIT EIY Ben David wurde 1927 in Ptlea gebaren Avni-Institut für schöne linste in Tel berühmten Kunstakademif tob Paris. S; ren Themen Landschaft« nnd Mensoi Kinder — sind, wurden in Paris, Washin ausgestellt, und im Jahre 1S62 empfing Preis in Paris. Er illustrierte igc|, yf lieder, und im Jahre 1960wurdj im Kii rusalem eine Ausstellung eriiitnet , Künstlers reifte, wisse Dinge, die sich nicht dm mnj fr: mit Geld und dem Lebensersten drei Standard aufwiegen lassen, natlid», r Was Israel bieten kam, IL um sei selbst auf wissenschaftli ergänzen t chem Gebiet, entschädig; ter Juiia‘ vollauf für alle materiellen j ’ Nachteile.“ studierthat EIN BEISPIEL los in eine Dr. Szekevy ist ein Zi.hn arzt mittleren Alters, stämmig. mit ergrauendem Haar, nd naturgemiuss jene berur., die heute in jedem olk den Kampf gegen das idermenschliche kämpfen, e, die die unbewusste groe Querfront des Menschenms bilden, sollen sie beusßt machen, indem si« ickhaltlos miteinander irechen nicht über das renr.«nde hinweg, sondern ltschlossen, es gemeinsam l tragen. Ihnen entgegen eht der Nutzniesser de: öikerfrennung, dre Wider lenschliche im Menschen, elches das Untermenschche ist, der Feind dar erden wollenden Menscheit. Das Wort Satan bedeute: n Hebräischen Hinderer as ist die rechte Bezeieb mg des Widermenschln len im Menschen und in enschengeschlecht. Lässea ir von dem satanischen iement darin uns niclv indem, den Menschen z; erwirkiiehen! Erlösen wir ie Sprache aus ihren ann! Unterfangen wir uns, otz allem, zu vertrauen! ‘«nsetzung flints h fe Die SaH du Studie un g« I unter Aviv ¡¡¡f* eine Aviver i v°w Mae S¡ ^e sie H# V î^isci si stf :y un, Radium keh^' *¿¡5