Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2030 (17.9.1963)
- Date
- 1963-09-17
- Page
- [Seite 16] (sequence 16)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/9616703-9613667-9614075--2969-9614091- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
IS — Martes, 17 de Septiembre de 1963 JÜDISCHE WOCHENSCHAU Afie XXI r. — Ne. Z93» Der erste Kontakt zwischen dem Vatikan und der Jüdischen Nationalbewegung kam am 25. Januar 1904 zustande. als Pius X. in Privataudienz Dr. Theodor Herzl, den Verfasser des „Jude.ßtaates“ und Gründer der zionistischen Welt organisation empfing, der von Wien gekommen war, um Roms moralische Unterstützung für die jüdische Sache zu gewinnen. Was er erreichte, kam einer offiziel- Der Vatikan und die Juden ein berühmter Geograph wichtige Positionen und Asyl in der Vatikanstadt. Und aiß sich 1943 der Oberrabiner Herzog von Jerusalem aus an Pius XII. wandte, antwortete der Papst, dass er len Zurechtweisung gleich.! alles in seiner Macht stehen- ,,Wenu Sie nach Palästina gehen und ihr Volk dort anj siedeln“, so hielt Dr. Herzl die Worte des Papste« in j seinem Tagebuch fest, „werden wir Kirchen und Missio : nare bereithalten, es zum! Christentum zu bekehren.“ i Einen Monat später gelang es jedoch einer Dele-, gatkn zionistischer Führer. de tun werde, um die Verfolgung der Juden zu beenden. Während der letzten Phasen der „Endlösung“;n Europa strömten Hunderte von jüdischen Flüchtlingen in die Vatikanstadt ein: Tausende suchten Zuflucht in den Basiliken und Nonnenklöstern außserhalb der Zusicherungen vom päpstli- Mauern des Vatikans. Ein eben Staatssekretär Merry del Val zu erhalten, dass „der Heilige Stuhl der jüdischen Kolonisierung des Hei ligen Landes keine Hindernisse in den Weg legen wird, da er ein solches Bemühen als philanthropisches Unternehmen betrachtet“. Das war da6 äusserste. was der Vatikan während der drei ersten Jahrzehnte des politischen Zionismus zu tun bereit war. Die Dinge wandten sich erst zum Besseren, als sich di? Situation der europäischen Juden im Jahre 1938 rapid verschlechterte. Inmitten der Deportation und Enteignung der Juden hatte der Mann, der zwölf Jahre lang päpstlicher Nuntius in Deutschland gewesen war und zur Unterstützung eines Konkordats zwischen dem Vatikan und Deutschland beigetragen hatte, den Mut und zwei Professoren der f dem Weg zu einem besseren Universität Rom wie auch | Verständnis zwischen dem K—”u~'*— --u Vatikan und Israel war die , beiständige Forderung Roms nach einer völligen Interna- , , tionalisierung der israeli- ' sehen Hauptstadt gewesen, . Während der Sondersitzung der Vollversammlung , der UN im April und Mai 1949, während Botschafter Eban noch eine Internatio- , 1 nalisierung der heiligen Stätten vorschiug, kam es zu ei- - ner vom Vatikan inspirierj ten Opposition mehrerer kaj tholischer Staaten gegen Ißj! raels Zulassung zu den UN. i weil es versäumt hatte, den vollen Internationalisierungs j plan zu verwirklichen. Im! Dezember 1949 billigte die Vollversammlung wieder eine vom Vatikan unterstützte , Resolution, in der es unter! anderem hiess, dfßs die Versammlung „beschliesst, ihre Absicht neu zu formulieren, dass Jerusalem einer , permanenten internationalen j Leitung unterstellt wird“, als corpus separatum, das für zehn Jahre von den UN j verwaltet werde. Eine Ver- ' fassung für die Enklave wurde vom UN-Treuhänderrat j vorbereitet, und sogar ein : Kommissar w'urde ernannt I — aber er erreichte Jerusa I lern nicht. Den Wendepunkt; in der Weltmeinung zu dem Problem brachte das Jahr 1950, und Bemühungen, die frühere UN-Position wierierherzustellen. erhielten im Dezember 1950 nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit. Im Dezember 1952 leimte Kirche des ganzen Mittleren Oiätens sein. | So war es keine Ueberraschung, als Israels Botschafter in Rom offiziell zu den Trauerfeierlichkeiten für Pius XII. wie auch zur Krönungszeremonie und Bestattung des Papstes Johannes mal fanden nicht weniger als 15.000 Menschen Obdach in Castel Gandolfo. Der Papst selbst schickte einen Brief an die Bischöfe, in dem er sie anwies, die Klausel der Nonnen-und Mönchs- 1 klöster aufzuheben, damit diese eine Zufluchtstätte für ■ die Juden werden. Am 4. Juni 1944, als die I Alliierten Rom besetzten, hiess es im Naehrichtenbul- 1 letin der Jüdischen Brigade (die in der 8. Armee j kämpfte) voll Dankbarkeit: „Zur immerwährenden Ehre des Volkes von Rom und I der römisch - katholisenen j Kirche ist da« Los der Ju- I den durch ihr wahrhaft christliches Angebot der Hil- : fe und des Obdachs erleichtert worden. Sogar jetzt < bleiben viele noch in Gottes- ' häusern, die ihre Pforten öffneten, um sie vor dem! Schicksal der Deportation in I Regierung hatte auf eigene Kosten umfassende Reparaturen an den meisten der vom Feind beschädigten religiösen Gebäude vornehmen lassen. Sie hatte volle und tatsächliche Verantwortung für die Sicherheit der heiligen Stätten auf ihrem Territorium übernommen i XXIII. eingeladen wurde, und einem jährlich wachsen Und unter den Staatsoberden Strom christlicher Pil- | häuptern, denen die päpstliger freien Zugang und ungeeben Briefe der Intromsahinderte Andachten garan- , tim des damals neugewähltiert. Auf der anderen Seite wird es keinem Juden erlaubt. die Klagemauer, das Grab Rachels, die Höhle von Machpela und den alten jüdischen Friedhof auf dem Oelb?rg zu besuchen, weil den, befand sich auch Ben Zwi, Israels verstorbener Staatspräsident. Zum ersten Mal in der modsrnen Geschichte schrieb der Stellvertreter Christi an einen __ Nachfolger König Davids, in diese auf dem von Trans- 1 elegantem Latein — die Ant- .ser als je zuvor, dass dl» Kinder Israels trotz ihres einstigen oder jetzigen Widerspruchs zum Evangelium dem Herrn treu bleiben. Denn Er ist ein Gott der Treue“. Der Höhepunkt dieser Entwicklung kam, als Papst Johannes im Oktober 1961 eine Delegation von 130 amerikanischen jüdischen Führern, die Rom besuchten, mit den Worten empfing: „Ich bin Joseph, euer Bruder.“ Nach des verstorbenen Papstes Johannes Ankündigung vom Weihnachtstag, daßs das Oekumenische Kon- , zil diesen Herbst fortgesetzt ten Papstes übersandt wur- | werde, folgte ein nicht abreit . . , „ , , , die Vollversammlung einen öffentlich zu erklären: „Gei- ®en sicheren Tod zu bewah- I philippinischen Antrag ab, stig sind wir alle Semiten.“ j ,s °»te,ls,c"“,c,Len der den Grmdßatz eines in Kein Wunder, dass Hitler Gründen kann die ganze *e- | ternationalen Status für Je und Mussolini eine bösartischichte der Hilfe. die die ge Pressekampagne entfe.s-: Kirche unserem Volk ge selten, um Kardinal Pacel- ^.at ’ lis Wahl zum Papst zu ver- Jordanien kontrollierten Gebiet Jerusalems liegen. Transjordanien weigert sich, ■seine im Waffenstillstandsabkommen eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen: „den Juden freien Zugang zu ihren heiligen Stätten in i der Altstadt zu gewähren“, j So sind die einzigen Pilger. . die in ihren Heiligtümern nicht in Freiheit im bibli-! sehen Land b?ten können, : nur Juden. | Die wachsende Erkenntnis dieser Tatsachen hat schon acht Länder dazu veranlasst, einschliesslich der ka- I tholischen Länder Guatema-; la, Uruguay und Venezuela,; ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen, wo seit 1956 alle Leiter der ausläni dischen Missionen ihre Be- 1 glaubigungssehreiben überreichen, und weitere Länder sind gegenwärtig dabei. Botschaften in der israelischen Hauptstadt zu eröffnen. wort war in biblischem Hebräisch abgefasst. .,S?ine Heiligkeit, Papst Johannes XXIII. drückte mir gegenüber seine Hoffnung aus, dass die Beziessender Strom ven Pressemeldungen über die Möglichkeit einiger jüdischer Punkte auf der Tagesordnung der zweiten Sitzung. Einer gewöhnlich zuverlässigen Quelle zufolge soll im Rahmen des Konzils, da« der neue Papst Paul VI. im Sinne seines Vorgängers zu führen versprochen hat, ein Comité gebildet werden, dessen Aufgabe es sein wird, direkte Kontakte mit Israel hungen zwischen dem Vati- , und dem Weltzionismus herkan und I.srael verbessert würden. Er war sehr wohlwollend gegenüber Israel und allem, was hier getan wird“, sagte Erzbischof George Hakim, geistliches Oberhaupt der griechischkatholischen Gemeinde in Israel, die an die 20.000 Seelen zählt, bei seiner Rückkehr nach Haifa am 14. August 1959, als er über die päpstliche Audienz berichtete, die ihm eine Woche zuvor gewährt worden war Einen Monat später kam die historische Entscheidung, die den Passus ..perfide Juden“ aus der Karfreitagsliturgie verbannte, und bald zußtellen. Das Comité, das auf persönlichen Wunsch des Papstes eingerichtet werden soll, wird mit dem Sekretariat für Christliche Einheit Zusammenarbeiten, an dessen Spitze der deutsche Kardinal Bea steht. Wieviel Wahrheit in diesen Berichten steckt und welche Kompetenzen dem „Bea-Comite“ übertragen werden, bleibt amzuwarten. Eine« jedoch ist sicher: Das Alte und Neue Testament, die einmal die gleiche Sprache redeten und die gleichen ewigen Wahrheiten verkündeten, sind einander endlich nahe genug gekommen, um hindern. Am Tage nach seiner Wahl im Jahre 1939 schrieb die „Berliner Morgenpost“: „Die Wahl Kardinal Pacellis wird i*.i Deutschland nicht günstig aufgenommen, weil er immer dem Nationalsozialismus femd lieh gegenüberstand.“ Di? humanitären Anstrengungen Papst Pius XII., das Los der Juden zu erleichtern, dauerten den ganzen Krieg hindurch an. Französische, holländisch.? und ukrainische Bischöfe handelten zum Besten der Juden auf Anweisung des Papstes. Der Heilige Stuhl richtete mehrere Aemter ein, deren Aufgab? darin bestand, den Opfern des Nazismus, ein schliesslich der Juden natürlich, zu helfen. Der drei Buchstaben U.I.V. (Uffizio Informatuioni Vaticano) erinnern sich noch heute viele Tausende, di? sie zum erstenmal in Verbindung mit vermissten, internierten oder deportierten Angehörigen hörten. Als das frcchistische Regime in Italien damit be gann. jüdische Bürger von Regierungsposten und akanoch nicht erzählt werden.“ Im Jahre 1946 sprach Pius XII. zu einer Gruppe europäischer Juden, die in den Vatikan gekommen war. um ihm für „seinen Edelmut in der Zeit der Verfolgung" zu danken. Der Papst, von dieser Demonstration offensichtlich bewegt, erwiderte, dass sich di? Kirch? „über alle engen, willkürlichen, von menschlicher Selbstsucht und rassischen Leidenschaften geschaffenen Schranken erheben könne.“ Jedoch war es ganz etwas anderes, hilflceen, staatenlosen Flüchtlingen zu helfen, als einen jüdischen Staat zu unterstützen, zumal?s sich um ein Land handelte, das der ganzen Christenheit heilig ist. Ganz abgesehen von dem theologischen Sinn der „Rückkehr des wandernden Juden“, gab es beträchtliche chrißtliche Minderheiten in fast allen muselmanischen Nachbarstaaten Israels. Diese Staaten hatten früher ihr? Christen als politische Geiseln benutzt. Sie schraken jetzt nicht vor Erpressung zurück, um den zionißtischen Staat um die Anerkennung der katholischen Kirche zu bringen rusalem wiederherzustellen suchte. Seitdem war die Frage nicht mehr auf der Ta- . gesordnung.! Der Vatikan jedoch be-, harrte auf seiner kompro j misslosen Haltung und be-! einflusste zuallererst katholische Staaten wie Belgien, Frankreich und die meisten : Staaten Lateinamerikaß, aber auch — in geringerem | Masse — die ganze westliche Welt. So benutzte der | Heilige Stuhl seinen Ein- , fluss, um mehrere Länder \ darauf wurden ander? der | behutsame Hoffnungen auf Judenschaft feindliche Aus- | eine endgültige Verständidrück? zuriiekgenommen. j gung zu rechtfertigen. Das GUENSTIGERES POLITISCHES KLIMA In Jerusalem ißt man eich darüber im klar?n, dass die Bande, die 900 Millionen Christen heilig sind die ka-; dienenden tholische Politik noch für einige Zeit beeinflussen werden. In Rom haben Schriftgelehrt? indessen darauf ningewiesen, dass nicht weniger als 27 biblißehe Prophezeiungen die Rückkehr der Juden zur Zitadelle Davids Voraussagen und zumindest vier davon die „RüekKehr davon abzubringen, ihre Bot , „ schafter die Beglaubigungs-!nach Zlon mit der Eil sun„ schreiben an Israels Staatspräsidenten in Jerusalem demischen Positionen zu entfernen, lud der Past vie- ] Schliesslich gab es auch das 1? von ihnen in den Vatikan 1 Problem Jerusalem, ein. So erhielten der Rektor Das Haupthindernis auf ISRAEL - BRIEFMARKEN AA WIEDER VERKAEUFEH - ALLE NEUAUSGA¬ BEN ZUM OFFIZIELLEN PREIS Agencia Filatélica oficial VIAMONTE SSO Í/B - Bu«m< Air«*. fl»p. Argentina del Estado de Israel, JUAN JULIUSBURG MALERARBEITEN 73-1148 BLANCO ENCALADA 1346 in überreichen zu lrßsen, vnd bestand darauf, dass alle katholischen Nationen hre Missionen in der Gegend von Tel Aviv aufschlugen, damit nicht der diplomatische Sitz in der Hauptstadt als de facto-Anerkennung des gegenwärtigen Status angesehen werde. Der Todesßtoss aber wur de der Resolution von 1947 vom Königreich Transjordanien versetzt, welches die Altstadt von Jerusalem. Bethlehem und mehr als ein Dutzend heiliger Stätten der Christenheit (gegenüber zweien in Israel) in Besitz hat md von Anfang an jeden Plan ablehnte, der seinen Einfluss schmälern könnte. In UN-Kreisen wurde inder Menschheit in Verbindung bringen. Die beiderseitige Haltung trägt dazu bei, die Kluft zwischen der .Heiligen Stadt“ und der .Ewigen Stadt“ zu überbrücken. Das politische Klima zwischen Rom und Jerusalem hat sich auch in anderer Hirßicht verbessert. Ein von jüdischen orthodoxen Kreisen ausgehender Versuch, christliche Missionssschulen aus Jerusalem zu verbannen, wurde von der Kneeset zurückgewiesen. Als Folge davon gedeiht heute über ein Dutz?nd dieser Schulen, die von christlichen und jüdischen Schülern besucht werden. Rom andererseits hat seine Kirchen in Israel „hebräisiert“: In mehreren wird der Gottesdienst von hebräisch geßungenen "Psalmen und Liedern begleitet Ein Anzeichen für den sich anbahnenden Wandel konnte man auch dm Worten Mon signor Österreichers (Herausgeber der jüdisch christlichen Verständigung Zeitschrift „Die Brücke“) während seiner Predigt in der St.-Patricks- Kathedrale in New York im Jahre 1961 entnehmen; „Wir lesen die vielen in der Bibel aufgezeichneten Aeusserungen Jesu gegen sein Volk nicht mehr, als wären es Worte der Verachtung — ehe als der Besorgnis, nicht, als wären es heftige Verdammungen — eher denn ein barmherziges Ansporn-eti. Wir erkennen jetzt bes- Rapprochement der letzten fünfzehn Jahre hat wirklich eine grosse Strecke auf dem langen Weg zurückgelegt, fünfzehn Jahrhunderte theologischen Krieges und Blutvergiessens vergessen zu machen. Und die endgültige Verßöhnung scheint jetzt in Sicht zu sein. Jüdischer Richter Paris. — König Hassan ernannte zum Mitglied des Verfassungs - Gerichtshofes Maxime Azoulay aus Casablanca. Er war bereits Richter am Zivilgericht. In der Verfassungskammer sitzen neben ihm 10 Moslems. Pension Familiär M. Flamm unter Aufsicht des Herrn Rabb. Dr. OPPENHEIMER CHASCOMUS F. C. N. G. R. 1 Quader von der Laguaa Sukkot .ff«, didid Zimmer mit priv. Bad CHASCOMUS CORDOBA 38 T. E. 2919 Inf. in Buenos Aires: T. E. 76-2312 zwischen darauf hingewiei und katholische Priester ha- -- t sen, es gebe starke Beweise dafür dass eine internatio; nal? Verwaltung. wie sie vorübergehend von der Vollj Versammlung vorgesehen worden war. nicht prakt'ka- , bei sei. Solche Verwaltung?n in anderen Teilen der Welt — Danzig, Triest. Saar — hätten internationale Kon flikte h?rvorgerufei:, die stärker gewesen seien als die Spannungen, die sie eigentlich hätten beseitigen sollen. Die Schwierigkeiten würden fast unüberwindlich im Falle Jerusalems, das landgebunden tnd zwischen zwei Staaten eingekeilt ißt, di? noch nicht in Frieden leben. Mit der Zeit halfen ardeben schon die von der Re gierung abgehaltenen Examen in Hebräisch bestanden. Gruppen von Jesuiten, Dominikanern und Franziskanern verbringen jährlich sechs Monate in Israel, um ihre hebräischen Studien in den vom Staat unterhaltenen Ulpanim zu vervoll kommnen. Der Barg Tabor, der Berg der Glückseligkeit und Kapernaum ziehen eine immer grörrer werdende Zahl christlicher Pilger an, besonders in der Weijjnachls- und Osterzeit. Die neue „Basilika der Verkündung“ in Nazaret, deren Entwürfe vom Heiligen Stuhl gebilligt wurden, wird von Israels grösstem Bauunier- SCHWEIZER re Faktoten, das Bild zu nehmer errichtet. Sie wird verändern: Di? israelische j die geräumigste, modernste Saies, Guthaben usw. von Personen, die durch , Krieg oder Veriolgung ums Leben kamen, deren 1 Kontonummer nicht bekannt und für die Bevollj 't maechtigte nicht vorhanden sind.! k Nach neuem schweizerischen Gesetz ist Sonder- ■ [. Regelung vorgesehen. Erben oder sonstige (ver- ’ i meintiiehe) Berechtigte können sich jetzt melden. Information erteilt Bür« Dr. Hardi Swarsensky (Dienstag, Mittwoch, Freitag von 16 bis 16 Uhr) PUEYRREDON 2190. 1. Stock links Telefonisch werden keine Auskünfte erteilt. Anrufe zwecklos. ■L, ...U