Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2024 (9.8.1963)
- Date
- 1963-08-09
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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1 Journalisten ven JOSEF FRAEXKEL Im Jahre 1023 — genau vor 140 Jahren — erschien in London die erste jüdische Zeitung Englands, die Mo natsschriff „The Hebrew Intelligencor“. Die Xam?n der Redakteure wurden nicht angegeben. Nur drei Ausgaben wurden gedruckt. Heute ist kein Exemplar nicht einmal im Britischen Museum, zu finden. Auch heute kennen wir nicht die Namen der Redakteure. Im ersten Leitartikel kündeten sie an da?ß sie nur wahrheitsgetreue Berichte bringen w'ürden. Aus diesem Grunde, um von Freunden und Verwandten nicht beeinflusst zu werden, wollten sie anonym bieiben. Ein Leser, der wahrscheinlich mit einem Bericht unzufrieden war. versuchte vom Besitzer der Druckerei die Namen der Redakteure zu erfahren, und so kam es. daßs „The Hebrew Intelligenter“ nach drei Monaten eingestellt wurde. Seit dem Jahre 1823 hatte sich vieles in der jüdischen Presse und im jüdischen Journalismus gelindert. Im Laufe der Jahre erschienen in England etwa 600 jüdische Zeitungen und Journale, aber geblieben ist noch immer daß Bestreben enrlicher Redakteure — wahrheitsgetreue Berichte zu veröffentlichen. Auch heute trägt ein Leitartikel — nicht immer vom Redakteur geschrieben — keine Unterschrift. Der Redakteur ist der Architekt seiner Zeitung. Ein begabter Journalist muss nicht ein guter Redakteur sein und ein tüchtiger Redakteur muss nicht ein fähiger Journalist sein. Der Baumeister einer jüdischen Zeitung müsste für drei Prinzipien eintreten: für die Stärkung der Einheit des jüdischen Volkes, für das Auftreten gegen die inneren und äusseren Feinde des Judentums und für den Kampf gegen die Assimilation. Ohne jüdische Zeitungen gibt e<3 keine öffentliche jüdische Meinung Der Redakteur oder der fournalist muss seine Leser vor herannahenden moralischen und physischen Gefanren warnen. Er ist der Wächter seiner Gemeinda und muss, wenn er eine wichtige Nachricht erhält, ihre Bedeutung verstehen und kommentieren. Er muss einem Ideal dienen — sei es der Religion, dem Zionismus oder irgendeinem Programm. Ein Journalist ohne Ideal kann zwar flüssige Artikel schreiben, aber sic bleiben leer, ohne Inhalt und ohne Geist. Es ist bedauerlich, dass wir kein Seminar besitzen, um junge jüdische Journalisten heranzubilden. Als ich — mit einigen Freunden — die Weitkonferenz d^r jüdischen Journalisten, die Ende 1960 in Jerusalem staitgefunden hat, propagierte, wollte ich auch das Interesse für ein derartiges Seminar erwecken. Ein Journalist muss — netui allgemeinen — vor allem jüdische Kenntnisse besitzen er muss eie Heiligen Schriften, die Geschichte und die Literatur des jüdischen Volkes studiert haben und für die Probleme Israels und der Diaspora tiefes Verständnis haben. Nur wer die Vergangenheit seines Volkes kennt, ist in der Lage, für seine Zukunft zu sorgen und seine Interessen zu schützen. Die Gründer der jiidiechen Bewegungen und Parteien, die Führer der Juden der Diaspora und des Staates Israel waren und sind Journalisten. Dis grosse Mehrheit der Delegierten des Ersten Zionistenkongresses in Banel (1897) waren Journalisten. Theodor Herzl, der Mitarbeiter der „Neuen Freien Presse“ und Redakteur seiner Wochenschrift „Die Weit“ war, schrieb, dass Journalisten die einzigen Juden wären, die wirklich Politik verstehen. Eine jüdische Gemeinde ohne jüdische Zeitung ist beinahe fiihrer- und »schutzlos. Wenn die Gestapo in ein Land einzog. so verbot sie sofort — beinahe als erste Handlung — das Ersehe.nen jüdischer Zeitungen. Wer kennt die grosse Zahl der jüdischen Journalisten, die trotz Todesgefahr Zeitungen herausgegeben haben? Im ersten Jahr der russischen Besetzung ven Litauen, 1940, erschien eine „geheime“ Zeitung auf Hebräisch unter dem Namen „Litsots“ (Funken). Dann tauchte sie in veränderter Form im Ghetto von Slobotka auf. Als sie in Slobotka eingestellt wurde, konnte msn »sie bald in Dachau lesen. Nach der Befreiung wurde sie in München .öffentlich“ gedruckt. Warschau und Kranau, Ghetti und Konzentrationslager hatten „geheime“ Nachriehtenblätter. Unter grossem Heldenmut gelang es Isaak Kowalski, eine , geheime Druckerei“ in Wilna zu errichten. Unter den Augen der Gestapo wurde eine Zeitung herausgegeben. Sie brachte Mut und Hoffnung. Nach der Liquidierung der jüdischen Stadt Wilna flüchtete Kowalski und gab dann, gemeinsam mit anderen, eine Wochenzeitung in den Wäldern von Litauen heraus. Ich erinnere mich an meinen Redakteur in Wien, an Robert Stricker. Er war nach dem ersten Weltkrieg Miiglied des österreichischen Parlaments, wurde als Führer der Zionisten anerkannt und war der Herausgeber der Wochenschrift „Die Neue Welt“. Er war t'ii unerschrockener Kamp i'er gegen den Antisemitls mus, und sein Name stand auf der „Schwarzen Liste“ der Nazis. Nach dem Anschluss ging Stricker — wie gewöhnlich — ins Büro seiner Zeitung. Seine Freunde warnten ihn und drängten, dass er Wien verla-ße. Er aber lehnte dies ab und meinte: „Ich kann nicht. Ich schulde es meinen Wählern und meinen Lesern. Ich muss bei meinen Lesern bleiben.“ Er starb in den Gaskammern von Birkenau. Oskar Rosenfeld — wir nannten ihn „Pcci“ — ge hörte zu den besten jüdischen Journalisten Wiens. Ich kam mit ihm fast täglich :»i Wien zusammen und später in Prag. Zehn Tage vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges hatte er die Bewilligung erhalten. Prag zu verlassen. Auch hatte er schon eine Fahrkarte für London. „Posi“ — eagte ich ihm — ,jch fahre morgen zum Zionistenkongress in Genf (ich wurde „geheim“ als Delegierter der Judenstaatspartei bestimmt) und ven hier geht meine Reise nach London, — komm mit mir!“. „Nein, nein“ — ant wortete er — „zuerst muss ist das ganze Material über die Lage der Juden und über die Verbrechen der Nazi? sammeln — früher werde ich von Prag nicht Weggehen.“ Er kannte die Gefahr, aber als Journalist betrachtete er es als seine Pflicht, zu bleiben, um eine genaue Darstellung von Tatsachen und Ziffern zu vervollständigen. Früher wollte er das Land nicht verlassen. Als er mit der Arbeit fertig war. war es zu ßpät, und er starb im Ghetto von Lodz. In Prag war Dr. Oskar K. Rabinowicz Redakteur und Herausgeber der Zeitung „Der Judenstat“. Im Jahre 1938 wurde ich sein Hilfsredakteur. Ich erinnere mich an die letzte Ausgabe von „Der Judenstaat“. Ich war in der Druckerei und mach te den Umbruch. Am nächsten Morgen ging ich in die Druckerei, um die Zeitung zu sehen. Nazi-Soldaten er schi i’.en in Prag, und einige standen vor der Drucke rei. Ich habe niemals die letzte Ausgabe geeehen. Unterdessen sind fast 25 Jahre verstrichen, und oft denke ich — wie hat die letzte Ausgabe der Zeitung „Der Judenstaat“ wohl ausgesehen. In Prag wurde ich auch Berichterstatter der Jüdi sehen Telegraphen Agentur. Täglich. in den spaten Abendstunden pflegte ich London anzuruftn, um die wichtigsten Nachricnten mitzuteilen. Als die Nazis kamen, setzte ich ohne Unterbrechung meine Arbeit fort. Ich war der letzte Journalist, der über die Verfolgungen der Juden in der Tschechoslowakei berichtet hat. Als es für mich zu gefährlich wurde, erhielt ich von der Jüdischen Telegraphen Agentur ein Affidavit für London. Vor meiner Reise holte ich den Pass ab. Der Gestapomann hielt meinen Pass in der Hand und meinte: „Einen Moment!“ Er rief telephonisch eine andere Abteilung an und fragte: „Ist der Jude Josef Fraenkel auf der Liste?“ Ob er wirklich telephoniert oder nur so — als Sadist — getan hatte, vveiss icn nicht. Er zog sein Gespräch in die Länge, und es dauerte einige Minuten — für mich aber waren es einige Jahre. In Prag waren wir ohne jüdische Zeitungen Wie kann man nur existieren — ohne Zeitungen. Man fühlte sich isoliert und scnutzlos. Bald darauf wurden Zeitungen nach Prag eingeschmug gelt. Man' konnte eine Zeitung nicht kaufen, nur an Ort und Stelle lesen. Man zahlte dafür einige Kronen und durfte die jiddische Tageszeitung „Hajnt“ oder „Moment“ aus IVarsehau fünf Minuten lang durchse hen. Leute kamen, lacen die Zeitung, gingsn weg, und andere erschienen. Hätten die Nazis das „Unternehmen“ entdeckt, so hätte man alle in ein KZ geschickt. Wir wussten, dass es gefährlich war, aber wir gingen täglich hin. Und wenn wir die Zeitung in der Hand hielten, so gab sie uns dac Gefühl der Sicherheit und stärkte unsere Moral. Wir leben heule in einer Zeit der ständigen Krisen. Krisen in der Welt, in der Diaspora und in Israel. Unsere Stärke liegt in der Einheit des jüdischen Volkes, in der Verbindung zwischen Israel und der Diaspora. Redakteure und Journalisten sind Wächter des jüdischen Volkes. Von ihrer Wachsamkeit hängt es oft ab, ob das jüdische Volk Angriffe innerer und äusserer Feinde abwehren kann. Die jüdische Presse ist sine wirksame Waffe gegen die drohende Assimilation und Entfremdung. Das ist nur dann möglich, wenn die jüdische Presse, mit aller Härte, Unwissenheit und Vorurteile bekämpft, Ereignisse furchtlos kommentiert und die Lage erklärt. Nur eine jüdische öffentliche Meinung, die informiert und aufgeklärt ist, kann, mit Hilfe ih rer Presse, jüdische Interecsen, jüdische Ganzheit und Einheit wirksam beschützen. JETZT AUCH Kindler-T aschenbücher Band 1 John Braine: DENN DIE EINEN SIND IM DUNKELN 2 Leonhard Frank: DIE RAELBERBANDE 3/4/5 Leon Uric: EXODUS 6 Leo Perutz: DER MARQUES DE BOLIBAR 7 Vladislav Vancura: DER BAECKER JAN MARHOUL 8/9 Joyce Cary: AUF GNADE UND UNGNADE 10 Milovan Djilas: DIE NEUE KLASSE 11 Bertrand Rüssel’: HAT DER MENSCH NOCH EINE ZUKUNFT? 12 Peggy Guggenheim: VON KUNST BESESSEN 1314 Berr.ard Baruch: GUTE 88 JAHRE Es kosten: Einfachband DM 2.50: Doppelband DM 3,80, Dreifachband DM 4,80. Bestellungen durch alle Buchhandlungen. Kindler Verlag G.m.b.H., München ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813, dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums. erscheint in Kürze im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geschichte d >r Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Aktenmaterials schildert. Namhafte Professoren und Historiker schreiben nach Ueberprüfung des Manuskripts: „Schwarz kann Anspruch, darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden.“ „Das WTerk ist nicht nur lesenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung.“ ZUR 30. WIEDERKEHR SEINE Das Leben Chaim Arioso rotfs stellt zweifellos eines der bemerkenswertesten und dramatischsten Kapitel der zionistischen Bewegtng dar. Sein Tod war ein tragischer Schicksalsschlag, wie wir ihn unter solchen Umständen noch niemals erlebt halten. Seine Gestalt erschien meteorartig auf der Bühne unserer Bewegung. Schon seit seiner frühesten Jugend hatte er entschieden geniale Züge gezeigt, und zwar nicht nur Zeichen überragender Fähigkeiten, sondern Funken eines heiligen Feuers, das tief in ihm brannte — das Feuer des Genius. Es war charakteristisch für Arlosoroff zu schaffen, ohne die Wehen der Schöpfung zu erleiden, dass er zu Reife und Vollkommenheit kam, ohne auf dem Wege zu tasten noch zu straucheln. von MOSCHE SlU^TI müdlicher Leistung genialer Eingebung und zu hoher Verantwortlichkeit. Die Arbeiter - Bewegung macht« ihn voller Stolz zu ihrem Führer. Die jüdische Bevölkerung in all ihren Richtungen und Parteien war bald voller Würdigung des Mannes, der aus ihren Reihen herausgetreten war, um ihren Kampf zu führen. Seine Wahl versetzte den Schwerpunkt zionistischer Führerschaft aus der Dia spera nach Eretz Israel. In seiner Seele war ein Schöpferischer, pionierhafter die grossfuwf spräche geltend , . uonn damit siewa" me. in Betrat me. ui - werden künn>en rettete ihn '?n ren. die d’e Führerschaft vo nen Tagen bed eine, von den Sc Vision in a*'e * gen und der entfremdet zu \ an bochgespa trotzdem kraftl woran zu hei und der andere liehen Geschäft Ungleich vielen unserer grossen Persönlichkeiten stieg er zu seiner Pcßition nicht aus der Arbeiterbewe gung auf. Noch tauchte er aus den unteren Reihen auf. Es war allein seine Geisteskraft und die Stärke seiner Persönlichkeit, die ihn so überraschend zu einer zentralen Persönlichkeit unserer Bewegung werden liees. Diesen Platz füllte er nicht durch irgend eine formelle Aufgabe aus, sondern durch ganz persönliche Lelstun gen, wie er sie so freigiebig zur Ideologie und Gedankenwelt unserer Bewegung beitrug. Er war eine auffallende Persönlichkeit unter uns — einzigartig ti der Verschmelzung seiner Charakterzüge: tiefe Verwurzelung im Judentum, ein wei ter Horizont, grosse Kenntnisse, ein erstaunlicher Verstand. brillanter Intellekt, Originalität des Gedankens, Schärfe der Analyse, Stärke des sittlichen Bewusstseins, persönliches und öffentliches Selbstbewusstsein, Festigkeit und Ausgeglichenheit des Charakters, tiefe Achtung vor unseren geistigen Errungenschaften. Sinn für das Erhabene und die Kün ste. und Gefühle der Kameradschaft und Loyalität für seine Freunde. Er hatte den Geist des Staatsmanns, den Mut des Kriegere und die Seele des Dichters. Arlosoroffs Uebernahme der politischen Führerschaft unserer Bewegung eröffnete ein neue»s Kapitel in der Politik des Zionismus. Es ist charakterisiertdurch den Aufstieg des jüdischen Arbeiters zur höchsten Stufe nationaler Verantwortung als wesentliche Folge des neuen Weges, den der Zionismus im Geiste des Pio niertums einschlug. In dieser neuen Aufgabe kam:n all seine geistigen Fähigkeiten und Kräfte des Gemüts zu höchster echöpferischer Entwicklung. Wie er in die Reihen der Bewegung in voller Kraft des Geistes eingetreten war, wie er gleich bei seinem ersten Auftreten auf dem zionistischen Kongress eine seiner markantesten Figuren wurde, 60 übernahm er auch die politische Führerschaft vom ersten Tage an als ei ne fähige, erfahrene und glänzende Persönlichkeit. Sogleich weitete sich der politische Horizont und die zionistische Vertrsterschaft im Lande nahm an Ansehen zu. Sein erstes Auftreten hinterlies»3 innerlich und äusserlicli einen ungeheuren Eindruck. Es war nicht ein brillantes Feuerwerk allein; er war von Festigkeit und Ernst erfüllt, der Achtung und Vertrauen cinflösste. Er hatte die Fähigkeit zu uner- HSjggt: ■ äs.':- /!; a U ’ ~ ♦>'<v Titelseite der hebraeischen Zeitschri Nachricht ueber die Ermordung von Zionismus und tiefer sozialistischer Idealismus zu einem feisten geistigen Unterbau vereinigt. Seine glühe.i- ' de Phantasie wurde geläu tert durch grossen Eifer, und sie erhellte jeden Augenblick seines täglichen Arbeitsprogramms. Da er seine Kraft aus den Wurzeln pionierhafter Begeisterung zog und eng mit denen ver bunden war, die den Zi'nismus in die Wirklichkeit übertrugen, vermochte er die Fortschritte und Entwicklungen auf dem Gebiet der Einwanderung, landwirtschaftlichen Ansiedlung, die Fortschritte der Wirtschaft und Verteidigungsmethoden richtig einzuschätzen, und dies fachte ihn zum unaufhörlichen und zähen Kampf um jeden Fussbreit Erde, um jede neue Position und jedes neue Recht an. Seine gründlichen wirtschaftlichen Kenntnisse halfen ihm in realistischer Weise bei dem Kampf um politische Rechte. Und bei seinem Kampf um immer neue Positionen behielt er stets das Errungene vor Augen und bemühte sieh; es zugunsten des Endziels auszuweiten. Von hoher Warte ans, davengetragen von den Schwingen der Phantasie, prüfte er jeden zu unternehmenden Schritt mit dem Blick auf die grosse Zukunflsvision. Seine Auge war unaufhörlich darauf gerich tet, die errungenen Positionen zu erhalten, zu erweitern md zu befestigen, und gleichzeitig bemühte er sich. Sek «itori