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Jüdische Wochenschau · 1963-08-09 · 2024 (9.8.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2024 (9.8.1963)
Date
1963-08-09
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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4 — Viernes, 9 de Agosto de 1963 LA SEMANA ISRAELITA Año XXIV. — No. 2024 Elit JUEDISCNER MINKESAENGER J on RABBINER Dr. NEUFELD Nur zwölf Kilometer von dem Weltbad Kissingin entfernt. in Richtung auf Hammelbunrg und Gemünden, liegt die einsame Bahnstation Elfershausen Trimberg. Hier erhebt sich auf dem Vorsprung eines mit Rzben bepflanzten Berges, der sich in den Schlangenwindungen der fränkischen Saale spiegelt, die trutzige Ruine Trimberg. Und nach diesem weltvergessenen Platz, den nicht allzuoft der Fuss eines Juden betreten hat. trug ein Jude seinen Namen, der im XI If. Jahrhundert ausserhalb des Rahmens der j;di sehen Welt lebte und als einziger seines Glaubens ein — Minnesänger war: Suesßkind von Trimberg. Im HefL Mainfrauken der bekannten Merianschen Bücher, ist auf Seite 8 die Ruine abgebildet, aber es ist dazu nur vermerkt: d?r Stammsitz des Minnesängers Hugo von Trimberg. Nicht zu den Meistersängern gehört Suess kind, er hat nicht mit Wolfram und mit Tannhäußer um die Siegespalme im Sängerkrieg auf der Wartourg gerungen, aber er lebte in diesem merkwürdigen musischen Kreis im thüringischfränkischen Gebiet, fast assimiliert als einziger Jude unter Deutschen des hohen Mittelalters. Auf der Burg eeiner Heimat. wo die Herren von Trimberg hausten, oder auf der nahen Burg Bodenlauibe, \ hat er vor den Rittern und Damen seine Verse, die Lau te in der Hand, vorgetragen. Wir wissen wenig von ihm. Sechs seiner Lieder sind erhalten, alle in mittelhochdeutscher Sprache; dij Originale liegen in der Heidelberger Universitätsbibliothek. Ihr Inhalt aber weicht von dem der üblichen Minnesänger ab, die da von Burg zu Burg zogen, um vor den deutschen Rittern ihre Lieder anzustimmen. Ihre Art war ec. die Lust, die Liebe, die schönen Frauen zu preisen, c'enn das wollten die Ritter hören, die von den Freuden des Lebens berauscht waren. Im Gegen salz zu ihnen preist Sue.sskind die Unbeugsamkeit de Geistes, die tugendhaft Gattin, die Herzer.ogüte und den Edelmut. ..Den. der edel handelt, preiss ich als Edelmann, und nicht den. der nur mit dem Adelsbrief prahlt. Sehen wir nicht Rosen zwischen Dornen blühen und die Unsitte unter den Edelleuten wuchern?“ Manche Strophen lassen un trüglich Nachahmung der Psalmen oder der Sprüche Salomos (das Biederweib, Eschet Chajil), erkennen. Leicht kann der Weg des jüdischen Minnesängers jedoch nicht gewesen sein, der in den Brutstätten des Lasters ein Loblied auf die Tugend anstimmte, und so sah er sich schliesslich genötigt, auf diese Art Kunst zu verzichten. ,,Ich will fliehen aus dem herrschaftlichen Hefe“, ruft er aus; „Und wil mir einen langen bart, lan wahsen griser haare, — Ich wil in alter JudenLber. mich hinnan vür wert ziehen. — Min Mantel der sei wesen lank, tief under einem huote — Demueteklieh sol sin min g:i:k.“ Diesa resignierende Erklärung deutet bereits auf die allmählich unter dem Einfluss der Kirche sich einbürgernde jüdische Sondertracht des später;n Mittelalters hin. Eine Zeichnung, die der erwähnten Heidelberger Sammlung beigegeben ist, zeigt Suesskind bereits vor geistlichen Würdenträgern in typisch jiidischer Haltung, in einem langen Mantel, mit spitzem Hut und mit einem dichten Bart. Suesskind war anscheinend nachher alß Arzt tätig und zwar im nahen Würzburg wo damals auch Walter von der Vogelweide gelebt haben dürfte, am St. Aegidius-Dietrich - Hospital, in der Nachbarschaft des unter dem Namen Rigol bekannten Wohnviertels der Juden. Wir finden auch sonst jüdische Aerzte im Mittelalter, die Christen behandeln, sogar als Leibärzte von Päpsten und weltlichen Herrschern, in Würzburg ■sind im Laufe der Zeiten zwei weitere Aerzte und eine Aerztin im Dienst der Bischöfe tätig. Um diese Zeit erwirbt ein Jude Suesskind ein Grundstück in Würzburg. Es ist denkbar, dass es sich hier um Suesskind von Trimberg handelt. Nähereß über Suess kind bringt die Germania Judaica in den Aufsätzen: Trimberg und Würzburg. Suesskinds Minnelieder sind vor 30 Jahren von der Sonzlno-Gesellsehaft neu herausgegeben worden. Musik in Buenos Aires JUEDISCHE BUCHHANDLUNG TALESSIM, MACHSO¬ RIM (spai. Uebersetzg.t LUACH 5724, Neujahrs- Glückwunschkarten G. KAPLANSKY Pueyrredón 451 T. E. 89-3431 „TRIPTICO“ VON PUCCINI IM COLON Unter dießem Sammelnai men versteht man in der Musikliteratur drei Einakter von Giacomo Puccini: ,11 Tabarro“, Text von Giuseppe Adami, „Suor Angelica“ und „Gianni Schicchi“. deren Libretti von Giovacehino Forzano stammen. Die drei Opern, Musikdramen die beiden ersten und eine exquisite Komödie die letzte, wurden 1918 in der „Met“ uraufgeführt. „Der Mantel“ ist eine Eifersuchtstragödie mit tödlichem Ausgang und spielt auf einem Seine - Frachtkahn. Die Partitur ist eine der wenigen nicht unerträglich süßslichen ,,a la Puccini“,' ihre Musik ist vielmehr lauernd, hochdramatisch mit einer entnervenden, düsterj traurigen „ostinato“ Grund i idee. Der Schiffer Michele i wurde von Cornell MacNeil — glanzvolles „come back“ — unübertrefflich verkörpert. Sein kultivierter, tragender Bariton war von derselben Qualität wie der gedrungene Sopran von Sofia Bandin in der Rolle seiner untreuen Frau Giorgetta, die nach mehrjährigen Kontrakten auf den Bühnen vieler tie Kcuhdint ßammerspiele Direktion: Reinhold K. Olszewski Ccnciertos Gérard DRITTE SPIELZEIT IN BUENOS AIRES ABONNEMENT A (3 Vorstellungen) Donnerstag, den 29. August: „DON CARLOS“ ein dramatisches Gedicht von Fr. Schiller . Samstag, den 31. August: „SCHERZ, SATIRE, IRO¬ NIE UND TIEFERE BEDEUTUNG“, Lustspiel von Ch. D. Grabbe. Dienstag, den 3. September: „ENDSPURT“, ein biographisches Abenteuer von P. Ustinov. ABONNEMENT B (3 Vorstellungen) Freitag, den 30. August: „SCHERZ, SATIRE, IRONIE UND TIEFERE BEDEUTUNG“. Sonntag, den 1. September: „DER WIDERSPENSTI¬ GEN ZAEHMUNG“, Lustspiel von W. Sha kespeare. Donnerstag, den 5. September: „SCHULE DER EHE“, Komödie von A. Roussin. Anfangszeit der Vorstellungen 20 Uhr 30 •Abonnements ab $ 550.— an der Theaterkasse. Ab Montag, den 12. August, wochentags von 14—18.30 TEATRO Charcas lili COLISEO Tel.: 44-0242 italienischer Opernhäuser, nun in ihrer Heimat als Gast, somit ein triumphakß, spontan bejubeltes Rentrée hatte. Ihr Verführer Luigi war der junge, immer mehr hervoragande Tenor Carlos Cossutta. Auffallend gut besetzt die Nebenrollen! „Schwester Angelica“ hingegen pltätschert trotz der menschlichen Tragödie einer Nonne in anspruchslos dahingleitendem Zuckerwaßser. Interessant lediglich, da in ihr nur weibliche Sänger agieren. In der Titelrolle machte die italienische Sopranistin Luisa Maragliano ihr hiesiges Debüt. Ihre Stimme ist hochmusikalisch, restlos in allen Registern a usgebildet, wohltönend und zuweilen ein wenig schrill, schauspielerisch gelöst und bühnensicher. Ihre Gegenspielerin, die Fürstin, wurde von dar hier bestens bekannten mexikani sehen Altistin Oralia Dominguez zurückhaltend gespielt und war vokalistisch ausgeglichen. Ein Gesamtlob für alle übrigen in kleineren Partien. „Gianni Schicchi“ schliesslich handelt von einer humoristischen Testamentsfälschung, wobei der Komponist über seinen eigenen Schatten springt und einen neuen Weg einschlägt, der im Torso der „Turandot“ ce.Yi Ende finden sollte. Die Partitur sprudelt vor Esprit über und ist genial-heiter konzipiert. Protagonist war Giuseppe Taddei, an dieser Stella schon oft gebührend gelobt und gegenwärtig einer der berühmtesten italienischen Baritonisten. Mirtha Garbärini eine entzückend singende und reizvoll spielende Lauretta, und den Nebenpartien (Carlos Feiler ein vorzüglicher Simone und Luisa Bartoletti eine ebenßolcha Zita! eine Pauschal- Anerkeunung. Das „Triptychon“ wurde von dem dingen Italiener Bruno Ba.foletti umsichtig, autoritär, temperamentvoll und dennoch ausgeglichen dirigiert. Sein argentinisches Debüt stand somit unter denkbar günstigen Sternen. Die Regie lag in Händen von Dino Yannopoulos, der nach jahrelanger Atwe senhteit von der Colön-Bühne wieder auf den Plan tritt; er ist noch immer der umsichtige, Schablone ver- Drittes Synagogen* Konzert Das diesjährige Synagogenkonzert, das die NCI am Montag, den 5. ds. Mts., im Chaim Weizmann - Tempel veranstaltete, brachte eine Neuerung in Bezug auf den Charakter solcher Veranstal tungen. incem es den ranzen ersten Teil weltlichen Kompcßitionen widmete. So hörte man nach dem einleitenden Chor: „Die Ilimmel rühmen“ vcu Beethoven, mehrere Opernarien und sogar eine ganze Szene aus dem 3. Akt von „Die Macht des Schicksals“ von Verdi, wobei Herr Kantor Bluhm (Reminiszenzen feiernd) zusammen mit dem jungen Bariton José Kaufmarn das berühmte Duett: „Nun sterbe ich in Frieden...“ s<»ng. Vorher hörte man eine Bassarie aus „Die Jüdin“ vorgetragen von Raul Neumann, und Frau Eva Schwarzhaupt in der echön gesungenen Liebesklage der Daiila aus „Sam.sc« und Dalila“. Besonderen Anklang fanden die von Marta Sulmone vorgetragenen Israel-Lieder, wobei sich Frl. Sulmone selbst auf der Gitarre begleitete Zum Abschluss des ercten Teils eang der Chor das „Shomer Israel“. Der zweite Teil des Konzertß war ausschliesslich li turgischen Chorgesängen gewidmet, wobei besonders das ergreifende „Hasehkiwenu“ von Gerovich mit einem sehr schön gesungenen Solo des Herrn Kantor Bluhm hervorzuheben ist. Vier Chöre von Lewandcwski: L’ja dodi, Uw’nujo Yo mar, Haschern ma adam, dieseß mit einem tenor solo vorgetragen vcu G. Danti, und schliesslich lajen ssa maj libi bildeten den Abschluss dieses gelungenen Konzertes. Di« künstlerische Geßamtleitung lag wieder in den bewährten Händen von Herrn Oberkantor Bluhm, unterstützt von den Herren Leo Kalwarski und Humberto Cirnigliano, die zeitweise die Leitung des Chors übernahmen. Am Flügel und im; zweiten Teil am Harmoni! um begleitete Herr Erico I Wolff. B. Sch. meidende und sehr originelle Spielleiter, als den wir ihn vom „Wozzek“ her in Erinnerung haben. Er bediente eich der phantasiebeschwingten Bühnenbilder von Hector Basaldua, die den Stempel seiner Persönlichkeit und des Zweckmässigen tragen. Seine-Ufer, | Klosterhof und florentiner Schicchi-Raum. die chronologisch, charakterlich und topographisch keinerlei Zu- | sammenhang aufweisen, j wurden von gemeinsamen Seiten-Toren, Säulen und Stufen aus erfasst und jeweils geschmackvoll durch Projektionen und Kulissen im Zug der Kontinuierlichkeit vervollständigt. Stilgemäss die Kostüme von Alvaro Duranona y Vedia und prachtvoll, wie immer, Tulio Bonis Colon-Chor; gut auch der Kinderchor unter W. Sciamarella. Das Colon-Orchester machte Bruno Bartoletti alle Ehre. Der Dirigent, die Damen Bandin und Maragliano sowie die Herren MacNeil, Cossuta und Taddei konnten den Löwenanteil des «ich von Werk zu Werk steigern- | den Beifalls für sieh verbuchen. Curt. B. M. Weissstein I I Jüdischer Actbitpier ' als Kanter | New York. — Ein aethio; piseher Jude, Student im! dritten Jahr des Kantoren- : Instituts der Jeschiwa-Uni-! versität, wurde für die Somi mermonate als Kantor an I die Synagoge in Bronx enga! giert. Der 39 Jahre alte i Eliezer Brookß. Mitglied die-! ser Gemeinde schwarzer Ju- ■ den, vertritt den Kantor diei ses Gotteshauses. IITA) Welttreffen der jüdischen Jugend Jerusalem. — Die jüdische Jugend in der Diaspora ißt von dem W'unsch beseelt, aktiven Anteil am Aufham Israels zu nehmen und zum wirtschaftlichen und kulturellen Fortschritt des jüdischen Staates beizutragen. Dies versicherte Ministerpräsident Levi Eshkol in seiner Eröffnungsrede zur 2. Weltkonfsrenz der jüdischen Jugend. Eshkol betonte, dass sich der jetzigen Generation die Gelegenheit biete, die Zukunft des jüdischen Volkes zu for- I men, wobei er seiner Ueberzeugung Ausdruck gab, dass die Konferenz einen direkten Einfluss auf daß Leben der Juden in der ganzen Welt haben dürfte. Der Ministerpräsident erinnerte daran, dass Israel das Werk der jüngsten Generationen der Zerstreuung darstelle, welche im Lauf von Jahrzehnten heranwuchsen, um die Aufgaben der Jetztzeit zu erfüllen und einen alten Traum in die Wirklichkeit umsetzen. Der frühere Ministerpräsident David Be« Gurion sprach zu der Konferenz über die Verantwortung, welche die Galutjugend Israel gegenüber und die Jugend Israels gegenüber der Jugend in der Diaspora trägt. Oberrabbiner Jizchak Nissim wies die 400 Delegierten aus 34 Ländern und die über tausend Gäste aus den Sommerseminaren darauf hin. das« es keine grössere und bessere Garantie für die Existenz des jüdischen Volkes gebe als die Ansiedlung im Lande der Väter. Die thoratreue Erziehung sowie die Stärkung der Bande zwischen der Jugend in Israel und der Zerstreuung miißse den Boden für die Alija bereiten. Der grandiosen Eröffnungsfeier im Kongressgebäude in Jerusalem wohnten Staatspräsident Salman Shazar, Dr. Nachum Goldmann, der Präsident der Zionistiscnen Weltorganisation, Mitglieder des Kabinettß und der Exekutive der Jewish Ag:ncy, sowie der Bürgermeister von Jerusalem, Isch Schalom, bei. (ITA) TEATRO COLON Sábado 10 a laß 17.30 hs.: Conc. extraordlu.: planista Perla Brugula. Sábado 10 a las 21 horas: Fuñe, extraord.: La Boheme, de Puccini. Dir. da orq. A. Tauriello; Regie: E. Sivieri. Dir. del coro: Tulio Boni. Domingo 11, a las 17 hs.: 9a. fuñe. ab. a dom. vesp. “El Trovador“ de Verdi, con Maragliano, Wilderman, MacNeil. Dir. de orq.: Fernando Previtali. Reg.: Ernst Poettgen. Dir. del coro: Tulio Boni. Escenograf.: Paul Walter. Lunes 12 a las 21.30 hs.: Conc. Orq. Sinf. Nacional. Dir.: Paul Kletzki. Ciclo compl. 9 sinf. de Beethoven. Marteo 13 a las 21 horas: Requiem de Verdi con Maragliano, Domínguez! Wilderman, Mazzoli. Dir. de orq.: Fernando Previtali. Dir, del coro: Tulio Boni. Orq. y coro estable del T. Jüdisches Gemeinde-Zentrum Kopenhagen. — Die Claims Konferenz hat einen Betrag von 580.000 däniechen Kronen für ein jüdisches Gemeindezentrum in Kopenhagen bewilligt. Die Summe soll für den Umbau des alte« Gemeindehauses verwendet werden. Dieses Gemeindehaus soll auch einen eigentlichen Jugendklub beherbergen. Für den ganzen Umbau ist ein Betrag von einer Million Kronen veranschlagt. Colón. Nota: Para esta función es ofcligat. traje de etiqueta p. damas y caballeros en plat. y palcos. Jueves 15 a las 21 horas: fuñe, extrord.: El Trovador de Verdi von los mismos intérpretes del día 11. Dir. de orq.: Femando Previtali. Regie: Ernst Poettgen. Dir. del coro: Tulio Boni. Die BAR MIZWA unseres Sohnes ALFRED0 MIGUEL V findet am Sonnabend, den 24. August, in der ACIBA, Araoz 2854, um 9 Uhr 30 statt. ARMIN WEISZKOPF und Frau FRITZI geb. MAJUS Empfang anschliesend im Saal der ACIBA. Alle Freunde sind herzlich eingeladen n" Urcere liebe Mutter und Grossmutter, Frau BETTY TANNENBAUM, geb. Kempltr feiert s.G.w. am 12. August ihren 80. GEBURTSTAG. Es gratulieren ihre KINDER und ENKEL Empfang am Montag, den 12. August, von 17—19 Uhr in Juana Azurduy 2188, 2. St. F LUACH — (KALENDER) Freitag, den 9. Augußt Sonnabend, den 10. August Parschat EKEW 5. B. M. VII 12 Haftara Yeschayahu 1L 14 — Sonntag, de« 11. August Montag, den 12. August Dienstag, den 13. August Mittwoch, den 14. August Donnerstag, den 15. August Freitag, den 16. August Sonnabend, den 17. August 19. 20. — XI 25 L 11 21. 22. 23. 24. 25. 26 27. Parsehat R EH XI 26 — XVI 17 Haftara Yeschayahu LIV 11 — LV 5 Aw Aw Aw Aw Aw Aw Aw Aw Aw Neumondankündigung ELUL Sonntag, de« 18. August Montag, den 19. August Dienstag, den 20. August 1. Tag Rosch Ohodesch Elul Mittwoch, den 21. August 2. Tag Rosch Chodeech Elul Donnerstag, den 22. August 28. Aw 29. Aw 30. Aw 1. Elul 2. Elul Î t 1 1

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