Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2023 (2.8.1963)
- Date
- 1963-08-02
- Page
- [Seite 4] (sequence 4)
- Language
- German, Spanish
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4 — Viernes, 2 de Agosto de 1963 LA SEMANA ISRAELITA Ereignisse der Woche DEM FREUNDE UND MITARBEITER SCHALOM BEN CHORIN ZUM 50. GEBURTSTAG Vor wenigen Tagen beging Schalom ben Chorin eetnen 50. Geburtstag. Das ist immerhin ein Tag, der Gelegenheit bietet, über einen Menschen zu sprechen und eine Persönlichkeit zu ehren, wie es unser Freund und Mitarbeiter Schalom ben Chorin ist. Geboren am 20. Juli 1913 in München — sein bürgerlicher Namen ist Fritz Franz Rosenthal —, erlebte ben Chorin als Kind und junger Mensch den Anstieg des deutschen Antise mitismus in der ,.Hauptstadt der Bewegung“. Wahrscheinlich auch unter dem Erlebnis dieser menschlichen Enttäuschungen fühlte sich b:n Chorin frühzeitig zum Jüdisch-Religiösen und zum Zionismus hingezogen, obwohl seine Eltern assimilierte. man kann sagen unreligiöse, Juden gewesen sind. Er erlebte wie so viele andere junge Menschen seiner Generation in diesem Kontrast zu den Gedanken des Elternhauses umso etärker sein Judentum. Durch die Umstände gezwungen. musste er frühzeitig ins Erwerbsleben eintreten, wurde Lehrling in einer Buchhandlung und gleichzeitig .Schwarzhörer“ in den Vorlesungen Martin Bubers und einiger Professoren der Münchener Universität, denn sein Interesse galt den religiös-philosophischen Problemen und den ewigen Fragen des Judentums. Unter dem Einfluss von Rilke, Hoffmannsthal und Stefan George schrieb er Gedichte, die in München als zwei kleine Bändchen erstmals unter dem Namen Schalom b?n Chorin erschienen sind. Verwirklichung des Ideals Nachdem Schalom ben Chorin noch bittere Erfah rungen mit Nazirowdys gemacht hatte, verwirklichte er sein zionistisches Ideal und siedelte nach Palästina über, wo er sofort Mitarbeiter der in Tel Aviv erscheinenden Zeitung ..Jedioth Chadaschoth“ geworden ist und biß heute blieb Hier und in anderen Zeitungen und Zeitschriften veröffent lichte, er eine beinahe nicht zu übersehende Reihe von Aufsätzen und Berichten, die immer wieder den Beifall und die Bewunderung seiner Leser gefunden hat. Als im Jahre 1940 die ..Jüdische Wochenschau“ in Buenos Aires erstmalig erschien. war es für uns selbstverständlich, die Mitarbeit ben Chorins zu gewinnen. Dieselbe Zustim mung und den gleichen Beifall haben ben Chorins Ar tikel bei den Lesern der Jii d'ischen Wochenschau auf diesem Kontinent gefunden. Es gibt wohl sehr wenige Journalisten, die in deutscher Sprache schreiben, und hier ist durchaus nicht nur von jüdischen Journalisten di? Rede, die mit glei eher Sachkenntnis, einem blendenden Esprit, einem natürlichen Witz, in einer schönen und leicht verständlichen Sprache selbst di? schwersten Probleme zu erörtern und darzustellen ver stehen wie unser Schalom ben Chorin. Auch seine Bücli?r zeichnen sich durch Klarheit eine glänzende Darstellung und einen bewundernswerten Mut aus, Meinungen zu vertreten, die ein durchaus selbständiges, unorthodoxes Denken beweisen. Hier seien erwähnt: „Jenseits von Orthodoxie und Liberalismus“. „Die Antwort des Jona“, „Kritik des Esterbuches“ sowie Monographien über Max Brod und David Frankfurter. Wenn man Schalom ben Chorin nur als hervorragen den Journalisten, einen mutigen Denker und Schriftsteller, einen ausgezeichne ten Redner und einen Menschen feiern würde, der immer forscht, strebt, sucht und nach Wahrheit ringt, so ■ wäre dieses Bild nicht voll kommen. Schalom ben Chirin ist auch ein Freund, sehr! geschätzt von seinem Kreis j von Bewunderern in Jerusa- \ lern, und von zahlreichen \ Freunden in vielen anderen Ländern, die ihm alle wei terhin Erfolg und Genugtuung in seiner Arbeit und b?i i seinen Bemühungen wün- ' sehen. — i Erfolgen der beiden ersten Synagogenkonzerte erwartet werden darf. Oberkantor Walter Bluhm hat wiederum die künstlerische Leitung in ne und die Vorbereitung des Konzerts übernommen, an dem der Synagogenchor mitwirkt. Ein neues und gutes Programm wurde einstudiert, in welchem neben Opernarien und Duetten sowie israelischen Liedern auch moderne und traditio nelle Liturgie zu Gehör gebracht wird. Am Harmonium und Piano: Herr Erico Wolff. — Autoren-Abend Ludwig K. Stargardt Im Rahmen seiner Kultur abends stellte kürzlich Rabbiner Harf seinem Kreis den in Bolivien lebenden Schriftsteller und Publizisten Dr. Ludwig K. Stargardt vor, der einem Teil der Hörer als Editor der Zeitschrift „Das Echo“ bekannt war. Stargardt las auis dem Manuskript seines (in Kürze in Deutschland erscheinenden) Buches „Wir bleiben Ausländer — Bericht aus der Immigration“, eine Arbeit, die durch Thema und Gestaltung aufhorchen Ii?ss. Leider konnte der Autor infolge Zeitmangels nur kleine Proben aus dem Werk lesen, die aber dem Publikum Anlass gaben, nach Vortragsschluss in eine lebendige Diskussion einzutreten. Die ses Buch zwingt zur Stellungnahme, denn das hier Gesagte greift oo sehr in das Leben unserer Zeit, dass man einfach die hier entwickelten Probleme nicht unbeachtet beiseite schieben kann. Dieses WTerk setzt sich tapfer und kompromisslos mit dem Deutschtum und den christlichen Kirchen auseinander, es ventiliert das jüdische Problem und kritisiert eine Weltethik, die sehr oft fern von den Geboten eines echten Humanismus liegt. Das Buch von Ludwig K. Stargardt weist eine bemerkenswert klare und ausdrucksvolle Sprache auf, di? oich dynamisch vom 1 Kern bis in die Peripherie I des Geschehens entwickelt. | Wenn nicht alles täuscht, wird das Buch „Wir bleiben Ausländer“ ein Erfolg werden. Das-Pubiikum dankt« dem Autor herzlich durch Beifall für diese interessante aufrüttelnde Lesung (r. p.) Añ© XXIV. — No Musik in Buenos Aires Gedenkfeier für den Papst Am Montag, den 5. August, findet eine Gedenk- Feier für den verstorbenen Papst Johannes XXIII. im Teatro Presidente Alvear (Corrientes 1659) um 21 Uhr statt, bei der die folgenden Redner zu Wort kommen: Der Oberbürgermeister der Stadt Buenos Aires, Herr Arch. Alberto Prebitsch; — Der Präsident des argentinischen Schriftsteller-Verbandes (SADE), Dr. Carlos Alberto Erro; — Der Präsident der DAIA Dr. Isaac Goldenberg; — Der Generaldirektor für kulturelle Fragen im Erziehvngs- und Justizministerium der Nation, Prof. Héctor Blas Gonzalez; und der Dekant der Fakultät für die Rechts- und sozialen Wissenschaften in Repräsentation der Nationalen Universität von Buenos Aires, Dr. Marco Aurelio Risolia. Priestley im Deutschen Theater Bonds-Aktion Im Rahmen der Aktion für die israelische Bonds weilt d?r Aluf Mischne (Co ronel) Shlomo Lahat in Argentinien, dessen Würken grosse Aufmerksamkeit für sich in Anspruch nehmen darf. — Synagogen-Konzert Die Nueva Comunidad Israelita veranstaltet am Montag, den 5. August (um 21 Uhr) in Dritter, Synagogen- Konzert. das allgemein mit grossem Interesse nach den Biß Bpuferiirn fíammerspiele Direktion: Reinhold K. Olszcwski Ccr.cierios Gérard DRITTE SPIELZEIT IN BUENOS AIRES ABONNEMENT A (3 Vorstellungen) Donnerstag, den 29. August: „DON CARLOS“ ein dramatisches Gedieht von Fr. Schiller . Sametag, den 31. August: „SCHERZ. SATIRE, IRO¬ NIE UND TIEFERE BEDEUTUNG“, Lustspiel von Ch. D. Grabbe. Dienstag, den 3. September: „ENDSPURT“, ein biographisches Abenteuer von P. Ustinov. ABONNEMENT B (3 Vorstellungen) Freitag, den 30. August: „SCHERZ. SATIRE, IRONIE UND TIEFERE BEDEUTUNG“. Sonntag, den 1. September: „DER WIDERSPENSTI¬ GEN ZAEHMUNG“, Lustspiel von W. Shalc€SPC3T6. Donnerstag, den 5. September: „SCHULE DER EHE , Komödie von A. Roussin. Das Deutsche Theater brachte „Die gefährliche Kurve“ von Priestley, der nicht nur ein erfolgreicher, sondern auch ernst zu nehmender Bühnenautor ist. Jemand will die absolut? Wahrheit erfahren und stösst bei dieser tollkühnen Fahrt auf Kurven, die sehr gefährlich sind, weil sie den Beteiligten allen Glanz ihrer Herrlichkeit rauben. In einem beinahe Kriminalstück enthüllt Priestley logisch und psychologisch mit jedem Satz, fast mit jedem W'orte, ein Stück Vergangenheit, dae die Beteiligten gern im Dunkel gelassen hätten. Nachher sind alle irgendwie schuldig, und manche viel mehr, als sie gern zugegeben hätten. Karl Julius Schwarz, der aus Deutschland als Gast gekommene Regisseur, brachte eine feine gelungene Auf führung. in der alles auf das Wort gestellt war, und die Mitgliader der englischen Gesellschaft sich so ruhig I und gesittet benahmen, wie man es ihnen schon sprich- : wörtlich zutraut. Jedenfalls! sass jede Pointe. j Alle Darsteller, es gab j kaum Haupt- oder Nebenrol- I len, fügten sich in den Rahi men gut ein und stellten j Menschen dar, die sich ptötz- '■ lieh seelisch entblößst sei hen, einige gegen ihren Wil- I len, andere weil sie freiwil-! lig die Wahrheit gestanden. : Sie machten die Kunst des gross?n Seelen - Gestalters j Priestley sichtbar und glaub- ■ ha ft. Ein hohes Lob. Deshalb kann man keinen be-! ¿sonders hervorheben. Das | Lob gilt allen: Karl Ew«ld, Cissie Henckell, Helmuth j vom Hofe. Rosemarie Al- I l?rs, Lilly Wiehert, Gerhard I Soor und Martha John. Ger- I hard Soor, eine mächtige! Cyrano-Figur, trat zum er- ' Pten Male in Buenos Aires; auf und fügte sich dem einj gespielten Ensemble so ein, ' als ob er immer dazugehört (hätte. Das Publikum liese sich ,,TRIO TRIESTE“ Unter uns went eine der bec-ten Kammermusik-Vereinigungen der Alten Welt: das „Trio Trieste“, dessen Integranten Renato Zanettovich (Violine), Dario de Ro sa (Klavier) und Amedeo Baldovino (Violoncello) sich 1933. noch im Knabenalter, zusammenfanden und in ununterbrochenem Zusammenspiel einen ungewöhnlich hohen Grad künstlerischer Vollkommenheit erreichen durften. Wegen Raummangel ist es uns verwehrt, eine Analyee dieses einmaligen Trios zu geben. Aber wir wollen ihnen unsere Reverenz in jeder Hinsicht machen, Besonders, dass sie wenige Tage nach dem entsetzlichen Schiffsunglück auf dem Río de la Plata — sie kämpften viele Stunden im eiskalten Wasser um ihr Leben und verloren nicht nur Hab und Gut, sondern auch kostbare Instrumente und ihr gesamtes Notenmaterial — wieder auf dem Po dium sassen und Musik spendeten. Denn dieses ist der richtige Ausdruck: Ob im „Mozarteum“, ob als Solisten im Beethovenschen „Trippei konzert“ c-dur opus 56 im Colón mit dem Philharmonischen Orchester oder auf demselben Podium als Kammermusiker — sie spenden Musik, weitabgewandt und verinnerlicht musizieren sie Querschnitte durch ihre Literatur: Rameau. Haydn, Schubert und Beethoven ißt ihnen ebenso vertraut wie Ravel oder Shostakovich. Alles ist mit intensiver Kon zentration musiziert, unu man spürt überall, dass nichts dem Zufall oder der Improvisation überlasser, blei'bt, man fühlt die Jahrzehnte währende Zusammenarbeit. die hier ihre reifen Früchte trägt. Seltenes Erlebnis, seltener Genuss. Im „Trippelkonzert“ rissen die Triestiner d?n Dü’igenten Pedro I. Calderón und sein Orchester mit sich, so dass das fast nie in Buenos Aires gehörte Werk einewürdige Auferstehung erlebte. Bei dieser Gelegenheit hörte man als hiesige Erstaufführung vom iim Saal anwesenden) italienischen Komponisten Riccardo Malipiero „Nykteghersia“, im Angesicht den Todes eines lieben Freundes entstandene Trauermusik, im Rahmen der gemässigten Moderne geschrieben und ideenreich und interessant kenzipiert. Auf demselben Programm stand als Uraufführung die „Movimientos Sinfónicos" de«, Argentiniers Pedro Saenz, gut und sauber. aber ziemlich einfallslos komponiert und gegen Malipiero ein wenig verblassend. — Gurt. B. M. Weissstein TEATRO COLON gern von der gefährlichen Wahrheit kitzeln, nahm das Schwanken zwischen W.rklichkeit und möglichem Ge schehen gern auf, und die meisten beschlossen wohl im Stillen, dass es bequemer ist, im Alltagsleben kein Wahrheitßfanatiker zu sein. Jedenfalls waren alle Dr. Karl Kost Sábado 3 a las 17.30 hs.‘. 6to. come. ab. a 8 recital de canto Joy Kim. Sábado 3 a las 21 horas: "Tríptico“ de Puccini. “II Tabarro“ con; MacNeil, Bandin. “Suor Angélica“ c. Maragliano, Domínguez. Casey, Chela vine. “Gianni Schicc-hi" con Taddei, Gai> barini, Valori, Feller. Dir. de orq.: Bruno Bartoletti. Regie: Dino Yannopoulos. Dir. del coro: Tulio Boni. Esc.: Héctor Basaldua. Domingo 4 a la,3 18 30 hs.: conc. extraord. Orq. Filarmónica de Bs. As. Dir. Antonio Tauriello. Solista: Poldi Mildner. Lunes 5 a las 21.30 hs.; 3er. ecuc. ab. a 12 Orq. Sinf. Nacional. Dir.: Paul Kletzki. Ciclo compl. de las 9 sinf. de Beethoven. Martes 6 a las 21 horas: “El Trovador“ de Verdi, con Maragliano. Domínguez, Ottolini, MacNeil. Dir. de orq. Fernando Previtali. Regie: Ernst Poettgen. Escen. Paul Walter. Dir. del coro: Tulio Boni. Nota: para esta función en obligat. traje de etiqueta p. damas y caball. en platea y palcos. Está abierta la venta de 2 series de ab. (vesp. y noct.) de 4 fuñe. c/u. Espectác. «oreograf.; Repertorio: “Agen” (estreno) Strawinsky, Anabel Lee, Blancanieves (estreno); Lago de los Cisnes. Mouvemente, Icaro. 7 princesas muy desdicha das (estreno), Pavana Real El Porquerizo del Rey (es treno), El niño brujo. Cpo de baile est. y orq. Filarm de Bs. As. ALFREDO JOSE SCKWARCZ und seine Eltern danken hiermit allen Freunden und Bekannten ind insbesondere dem Präsidenten, Vor stand und der Bruderschaft der ACIBA für die anlässlich seiner BARMIZWA erwiesenen Aufmerksamkeiten. Buenos Aires, Juli 1963. Anfangszeit der Vorstellungen 20 Uhr 30 Abonnements ab f 550.— an der Theaterkasse. Ab Montag, den 12. August, wochentags von 14—18.JU TEATRO COLISEO Charcas lili Tel.; 44-0242 IN BUENOS AIRES „TEATRO ASTRAL“ CORRIENTES 1639 — T. E. 46-1316 J. B. PRIESTLEY H DIE GEFAEHRLICHE KURVE kl Schauspiel in 3 Akten REGIE: Kurt Julius Schwarz MITWIRKENDE: Rosemarie Allers — Cissi Henckel, Martha John — Lilly Wiehert — Karl Ewald — Helmut vom Hofe — Gerhard Soor. WTEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: Heute. Freitag. 2. August, um 19 Uhr; Sonnabend, 3. August, um 17 Uhr; Sonntag, den 4. August, um 15 Uhr. Die Theaterkasse ist werktäglich von 10—12 und 15 bis 19 Uhr, sonnabends von 10—12 geöffnet. Vorverkauf für Nordstrecke: CUCARE, Av. Libertador Gral. San Martin 15.335, Acassuso, T. E. 713 7663. LUACH - (KALENDER) Freitag, den 2. August 12. Aw Sonnabend, den 3. August 13. Aw Parschat VA’ETCHANAN 5. B. M. III 23 — VII 11 Haftara Yeschayahu XL 1 — 26 Sonntag, den 4. August 14. Aw Montag, den 5. August 15. Aw Dienstag, den 6. August 16. Aw Mittwoch, den 7. August 17. Aw Donnerstag, den 8. August 18. Aw Freitag, den 9. August 19. Aw Sonnabend, den 10. August 20. Aw Parschat EKEW 5. B. M. VII 12 — XI 25 Haftara Yeschayahu 1L 14 — Lll Sonntag, den 11. August 21. Aw Montag, den 12, August 22. Aw Dienstag, d-en 13. August 23. Aw Mittwoch, den 14. August 24. Aw Donnerstag, den 15. August 25. Aw Freitag, den 16. August 26. Aw Sonnabend, den 17. August 27. Aw Parschat R EH XI 26 — XVI 17 Haftara Yeschayahu LIV 11 — LV 5 Neumondankündigung ELUL Sonntag, "den 18. August Montag, den 19. August 28. Aw 29. Aw Ni fusa fests stria nenn tet schi1 rael strie ner Iden sind ge. seil gilt kürz) zirks dass man: Chris sie i halts Be laci hand fall aus Geri artig müs: stam keit nur gen Stai dox Da ehe gen müs: recht die ebenfi solltei Es streit« viele Jahre: ffeltk Lände heirat Frauei Jahre unter Leben Freuni ten, si lieh alles ein ft zogen Sprac rer der Venr te. aber War. In es lei jüdisc sich entleo jüdis« sehes gedai ehe itzei bsu JI K Bai Ki