Mannheim
Compact Memory

Jüdische Wochenschau · 1963-06-28 · 2018 (28.6.1963) · p. [Seite 6]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2018 (28.6.1963)
Date
1963-06-28
Page
[Seite 6] (sequence 6)
Language
German, Spanish
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/9616703-9613667-9613943--2827-9613949
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

Jeanette Wohl (1783-1861) ,.Adieu, meine sehr Verehrte! Und schreiben Sie mir auf der Stelle, so oft hier in Deutschland eine schöne Dummheit vorfällt“, bittet der schmale, in einen Mantel gehüllte Mann die junge Frau mit den klugen Augen, als sie vor der Mietskutsche am Eschenheimer Tor in Frankfurt am Main stehen und sich die Hände reichen. Sie vercpricht dieses: ,,Stürzen Sie nicht gleich an die Arbeit, Doktor Börne! Seien Sie auf Ihre Gesundheit bedacht — und doppelt so, als der Bannerträger der deutschen Freiheit!“ „Gewiss, Jeanette! Aber Paris ist für meine schriftstellerische Tätigkeit besser geeignet! Als Korrespondent der Cottaschen Zeitschrift habe ich überall Zutritt, während dies hier, trotz mancher Entwicklung, nicht der Fall ist!“ „Die Zeit muss kommen, lieber Freund, da die bürgerlichen Verfassungen Aen. derungen erfahren, aber nicht wie Sie denken durch Krieg und Revolution, sondern auf friedlichem Wege, weil man einfach den Forderungen des Tages nicht mehr ausweichen kann!“ „Nem! Jede Besserung bedingt ein Revolutionieren, Jeanette! Hier — mein neuer Pass! Als ich das erste Mal nach Frankreich reiste, stand noch ,Juif de Francfort“ darin, den mir ein Schreiber auf dem Römer aushändigte. Es ist wie ein Wunder — und doch bleibt es mir neu! Die einen werfen mir vor, dass ich als Jude geboren bin, die anderen verzeihen mir — aber alle denken sie daran! — Sie sind wie gebannt :n diesem magischen Judenkreise! Es kann keiner hinaus! Die Armen! Nicht Juden zu sein, tröstet sie dafür, dass sie nicht einmal Hofräte sind! Und doch! Es ist eine grosse Gnade — Deutscher und Jude zu sein. Nach all den Tugenden der Deutschen zu streben und doch keinen ihrer Fehler zu besitzen. — Jetzt sind meivon PAULA A. GALLUS ER ne Kritiken verboten, da habe ich Hoffnung in Paris für bürgerlichen Fortschritt und Freiheit im deutschen Lande zu agitieren! Zumal da ich Protestant, alßo Christ bin! So werde ich eher mit meinen Schriften ein deutsches Leserpublikum finden. Meine Berichte aber richte ich wieder an Sie, Jeanette! Sie werden mir gleich antworten, wie es sich hier verhält und die Briefe gut verwahren!“ „Gewiss, Doktor Börne — aber nun einsteigen, der Postillion hat abgerufen!“ Noch einen Händedruck, ein wehmütiges Lächeln, ein Au Revoir, wenige Minuten später geht Jeanette Wohl vom Eschenheimer Tor durch die Eßchenheimer Gasse ihrem Heim im Wollgraben zu. Wann und wo sind wir uns das erste Mal begegnet, denkt sie, indem sie vorwärts schreitet, war es nicht in D’Allemands Atelier? Der so gute Porträts zeichnet? E.3 muss kurze Zeit nach meiner Scheidung von Oppenheimer-Otten gewesen sein, dem ich nur wenige Jahre verbunden — ich wollte nie in diese Ehe. — Nun lebe ich mit Mutter — trotzdem sie noch fest an ihr orthodoxes Judentum hält, lässt sie mir mein unformales, persönliches Leben. Die Gesellschaft bei D'Allemand! Vornehm ßah sie aus in dem dunklen Taftkleide mit dem Fichü prüfende Blicke auf den Sprecher gerichtet, der, obwohl leise, eindrucksvoll von Goethe sprach, der den politi- . sehen Strömungen der Zeit, zum Beispiel, der Pressefreiheit, seine Unterstützung versagte. — Da hat sie als die einzige eingewendet, dasß sie dies verstehen könne, da Goethe aus einer an deren Gesellschaftssphäre kommend, andere Einstellung zu politischen Geschehnissen habe. Zudem sei er heute an der Grenze des Alrr fr TEL AVIV POB 3002 OLAMENU ISRAEL l NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Prof. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Welt SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: Kart. ♦ 3 —♦ Kart. 2.— t GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. T ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen.$ 15. Nach Erscheinen. $ 20. Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliesslich an den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U$A-Dollar angegeben. ters! — Sie verehre den deutschen Genius, den grossen Dichter, an dessen Werken sie sich gebildet. Leichte Röte überzog ihre Wangen bei diesen Aeusserungen. Der Doktor Börne sah sie einige Augenblicke prüfend an, erwiderte nichts. Dann hob er sein Glas und rief ihr zu: „Vive la liberte, Madame!“ So begann ec; sie trafen sich im Theater, in den Lesezirkeln, er kam, entgegen den damaligen Sitten, in ihr Haus, las Kritiken vor, hörte ihr Urteil. — Im Winter, wenn der Empfindsame mehr aus Zimmer gefesselt, war sie freiwillig zu ihm gekommen, hat den von der Familie wenig Verstandenen in liebevoller Weise er mutigt, besonders in jener Zeit, da die Stadt ihm sein Amt al.3 Aktuar kündigte, er die Uniform auszog, den Degen hinwarf, um freier Schriftsteller zu werden. Er wird mich wieder vollauf beschäftigen, das ist gut, geht es durch ihre Sinne als sie die Haustüre öffnet. — Hat er seinen Win terpelz mitgenommen? Er ist leidend, wenn er in Paris Fuss gefacst hat — fahre ich hinüber. Dies ist mein Bild von Jeanette Wohl, der Freundin Börnes. Eine stille Frau, ven Kultur und Bildung, mit deutscher als auch französischer Geschichte vertraut. Sie unterstützte Börnes Streben nach Freiheit und Angleichung. erkannte ceinen Platz in der Welt der Politik — wurde Genossin, Freundin, späterhin — nicht ohne Gefahr — Hüterin seiner Schriften — und dies alles mit einer inneren Ruhe und Unbekümmertheit, die für die damalige Zeit erstaunlich war. Ihr Herauswachsen aus dem orthodoxen Judentum, aus der engen, bürgerlichen Atmosphäre, ihre unverhohlene H'ngabe für den als Ketzer Gezeichneten, der sich anccheinend ohne Konflikte von seiner Religion trennte, ihre Selbstlosigkeit, zeugte von innerer Stärke. Von Haus aus materiell unabhängig, wurde sie im Verkehr mit Börne auch geistig-politisch unabhängig. So kam es, dass mit der Zeit das Leben des einen ohne den anderen nicht mehr möglich war. Dies insbesondere bei Börne der in Jeanette die ideale Gefährtin gefunden hatte. Sie besuchte ihn in Paris, kopierte manche Abhandlung, begleitete den Freund zu seinem Arzt, in seine Versammlungen, kam durch ihn in Verbindung zu Heine, der zunächst Achtung und Wärme ihr entgegenbrachte, ihr später ein Exemplar seines „Buches der Lieder“ übergab, mit jder Widmung: „Madame Wohl, zum freundlichen Andenken an den Verfasser.“ Kaum war sie einige Monate nach Frankfurt zurückgekehrt, als Börne in verklausulierten Sätzen sein Alleinsein ausdrückte, sie bat, einige Wochen mit ihm in der Schweiz zu verbringen, die seiner Gesundheit dienlich wäre. Dazwischen erzählte er von Paris, Zentrum der Kultur und Kunst, der Dichter und Musiker, der Menschen aus allen Teilen der Welt, gab Namen von Männern, die er getroffen, Humboldt, Meyerbeer, Berlioz, Vitet, Beyle, der unter „Stendhal“ schreibe; er rät ihr, seine historischen Romane zu lesen. Ein anderes Mal waren es wieder die „Briefe aus Paris“ — oder sollte er diese als „Tagebuch“ herausbringen? Will sie die mit dem Postwagen eintreffenden Abhandlungen abschreiben, werde es sie nicht ermüden, könne sie es allein schaffen? — Sie bejahte. Daraufhin versprach Börne an nichts anderes zu denken, nichts zu tun, als ■ an die Herausgabe dieser Pariser Briefe. Mehr und mehr wurde er abhängig, dies insbesondere, als er nach einer anstrengenden Tournee, Jeanette in Baden-Baden getroffen und dort einen Blutsturz erlitt. Mit ganzer Kraft widmete sie sich nun seiner Pflege, und es dauerte eine Zeit, bis sie beide nach Frankfurt reisen können. Aber hier fehlte es nicht an Familienmitgliedern, an Freunden, die sieh manchen Abend um die beiden gruppierten. — Unter diesen hatte sieh ein vornehmer ver mögender Mann. Salomon Strauss, eingefunden, liebenswürdig, klug, progressiver Jude, von sozialer Toleranz beseelt, der zudem eine offene Bewunderung für die tapfere Jeanette zeigte. Was mögen ihre Beweggründe gewesen sein, sich diesem anzuverloben, um kurze Zeit später Strauss in die Ehe zu folgen? Sie war in gewissem Sinne Mitarbeiterin eines brillanten Schriftsteilere geworden, hatte ausserdem alle Pflichten einer Freundin übernommen. Fand sie möglicherweise in Strauss den Mann einer „späten Liebe“? Wollte sie nicht mehr allein bleiben, um die Verpflichtung Börne gegenüber mit Strauss zu teilen? Wollte sie jetzt heiraten, da ßie die schleichende Krankheit in dem Freund erkannte? Eines stand sicher: Sie war einer Ehe mit Börne ausgewichen. Künstler und Kämpfer zugleich, wie seine Natur es war, musste er einer bürgerlichen Bindung — Hemmung — entgehen, aber das allein wrar es wohl nicht. Seine schwächliche Konstitution, seine hochgradige Senßitivität, mussten Aufand Erregungen fern gehalten werden, da sie ihm Schaden zufügten. So mag sie in Salomon Strauss den besten Partner gefunden haben, dem sie ANLAESSLICH DES 150. JAHRESTAGES SEIT DEM JUDENEDIKT VOM 10. JUNI 1813. dem Beginn der Emanzipation des bayerischen Judentums. erscheint in Kürze im Dr. Olzog-Verlag (vorm. Isar Verlag) München und Wien das Werk von: STEFAN SCHWARZ: Juden in Bayern im Wandel der Zeiten mit einem Vorwort des bayerischen Ministerpräsidenten ALFONS GOPPEL. Es ist ein Buch, welches die Geechichte der Juden in Bayern aufgrund bis jetzt unveröffentlichten Aktenmaterials schildert. Namhafte Profeesoren und Historiker schreiben nach Ueberprüfung des Manuskripte: Schwarz kann Anspruch darauf erheben, die erste erschöpfende Gestaltung des Judenedikts geschaffen zu haben“. — „Das Buch verdient, ein Standardwerk zur Geschichte der Juden in Bayern zu werden. , Das Werk ist nicht nur leßenswert, sondern auch zum Nachdenken anregend.“ „Das Werk verdient die weiteste Verbreitung." LITERATUR * Die „ Friedhofsjuden c Ich sasn im Speisewagen auf der Fahrt von Warschau nach Krakau. Mir gegenüber sassen vier Polen, alle ungefähr Mitte 30, ein Kapitän der po'nischen Luftwaffe, ein Militärarzt und ihre beiden Frauen. Es war ein schöner Sommertag, die Sonnenstrahlen vergoldeten den sauberen Waggon. Die Kellner, die auch deutsch und französisch eprachen, servierten das Frühstück. Danach reichten sie Wodka auf riesigen Tabletts herum; auf jedem Tablett standen einige Dutzend Gläser, die sich rasch leerten. Jedes von ihnen kostete 10 Zloty. Der Preiß war unwichtig, man trinkt. Meine vier Polen eröffneten ein Gespräch mit mir, das sich bald Israel zuwandte. Ich liess mich beiläufig so vernehmen: „Ihr Polen liebt die Juden nicht allzu sehr“ Sie verübelten mir diese Bemerkung nicht. Jeder von ihnen betonte aber, dass er nichts gegen Juden habe. Und dann folgte, in tiefem Emst: „Ihr Israeliß seit ja keine Juden, Ihr seid Israelis“. Das wahre Verhältnis Polens zu Israel finde übrigens nicht in der Stellungnahme des polnischen Delegierten bei Abstimmungen in den UN seinen Ausdruck sondern in der Israel gegenüber wohlwollenden Presse Polens. Der Schnellzug fährt und fährt, fast will es scheinen, dass er den Horizont ver schlingt. Meine polnischen Nachbarn trinken immer noch Wodka. Innerhalb einer Stunde brachte es jeder von ihnen auf 13 Gläser, und trotzdem waren sie noch nüchtern. Leider musste ich das Spiel schon nach drei Gläsern aufgeben, sicher ist sicher. Wir fahren an einem Dorf vorbei, dessen Namensschiin ich nicht entziffern konnte. In der Nähe deß Dorfes — ein vernachlässigter jüdischer Friedhof. Zwischen den Grabsteinen wuchsen Unkraut und Dornenbüsche. Es waren, sowreit ich es beim Vorbeifahren erspähen konnte, typisch jüdische Grabßteine, wahrscheinlich mit alten hebräischen Inschriften. Ja, ich war sicher, es waren jüdische Gräber. Ich fragte meine Nachbarn, was das hier sei. Sie wussten es nicht. KRAKAU Krakau ist eine schöne Stadt. In der alten Königsburg, Wawel genannt, die sein Wort abnahm, auch weiterhin für den Freund sorgen zu dürfen. Strauss willigte nicht nur ein, sondern unterstützte Jeanette später in bester Weiße. hi der Zwischenzeit war Börne wieder nach Paris zurückgekehrt, es erschien die erste Sammlung seiner „Briefe aus Paris“ (bei Hoffmann und Campe), erschienen Essays, Mitteilungen. Plötzlich berichtet er ihr wieder von einer Verlassenheit. zunehmenden Schmerzen, von Gehörstörungen. Kurz entschlossen siedelte das Ehepaar Strauss nach Frankreich über, um dem Freund ein Heim zu geben, in dem er fand, was für rein Schaffen nötig: Pflege, Umsicht, Anregung. Verständnis. Einige Jahre harmonischer Gemeinßchaft folgten, die im Winter in Paris, im Sommer in Auteuil verbracht wurden. Umgeben von Treue und Freundschaft, konnte Börne eine weitere Sammlung seiner Berichte herau s geben, Menschen aus der alten und von SCHRAGA HAR-G1L sieh auf einer Anhöhe der Stadt befindet und mit den herrlichsten Gobelins und Wandmalereien ausgestattet ist. befand sich während der deutschen Okkupation der Sitz des Gouverneurs des Generalgouvernements Polen, Hans Frank. Die Polen wollen nicht gern an diese Zeit erinnert werden. Man sieht keine Zeichen von Zerstörungen mehr. Krakau hat ein dichtes Strassenbahnnetz. Eine Elektrische bringt mich zum jüdischen Friedhof. Ich bin kein Liebhaber von Gräbern doch polnische Freunde sagten mir, wenn ich mich für Juden interessiere, müsste ich in Krakau das Jüdische Ethnographieche Museum sehen und zum Friedhof gehen. Ein grosser Grabstein fiel mir sofort auf. Auf ihm war in jideischsr Sprache, mit hebräischen Buchstaben zu lesen: „Du ruen 193 Jieden dermordet durch hitlerische Okkupanten. Kowed seier Andenk“ („Hier ruhen 193 Juden die durch die hitleristischen Eroberer ermordet wurden. Ehre ihrem Andenken“). Daneben stand ein Kinderwagen mit einem dicklichen blonden Baby darin. Die Mutter sass daneben und schaukelte den Wagen. Einige polnische Arbeiter errichteten aus Stücken zerbrochener jüdischer Grabsteine Stufen für den Fried hof. södas man die fragmen. tarischen Inschriften entziffern konnte. Andere Arbeiter überdachten die Friedhofsmauer mit solchen Grabsteinfragmenten. Sie wurden von einem hochgewachsenen Mann, der ein Käppchen auf dem Haupte hatte und polnisch sprach, beaufsichtigt. Er stellte sich mir als Nathan Jakubowicz, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde zu Krakau vor. Er erzählte mir, dass er mit Hilfe des Joint Krakaus jüdischen Friedhof rekonstruiere. Ich erwähnte den verlassenen jüdischen Friedhof, den ich .unterwegs vom Zug aus neben einem Dorf gesehen hatte. Er erwiderte, es gebe viele solcher Friedhöfe. Die wenigen Juden Polens hätten keine Möglichkeit, für sie alle zu sorgen. Der jüdische Friedhof von Krakau diente während der deutschen Okkupation als Schiessplatz für das deuteuen Heimat empfangen — arunter wieder Heine. Aber ie beiden „Berühmten“ erstanden sich nicht mehr, ie hatten sich auseinander elebt. Im Winter 1836 auf 1837 rkrankte Börne an einer chweren Grippe, die, verenden mit anderen, alten Jebein, seinen Tod im Februar 1837 herbeiführten. Jeanette hatte er zu eeier Universalerbin eingeetzt. Unterstützt von Salolon Strauss, sammelte und erwaltete sie seinen Nachiss mit ungewöhnlichem akt Gewissenhaftigkeit nd Intelligenz. Sie veröfmtliehte Börnes „Nachgeisßene Schriften“, die spä-;r von Wissenschaftlern nd Verständigen zur Her usgabe aller Arbeiten ausebaut wurde. Jeanette starb in Paris im lovember 1861 — und ich ätte diesen Beitrag vor wei Jahren schreiben müsen, um dieser ungewöhnlihen Frau, anUc-slich ihres BO. Todestages, zu gedenstersteine i Häusern ' rieffl Kri®8 der Gra rungs1* der J aifÄ» so wien Hain pfl heute ge sen Ste sei ten. man sie v H %

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.