Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2015 (7.6.1963)
- Date
- 1963-06-07
- Page
- [Seite 7] (sequence 7)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
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1 und KUNST i ist teuer“ Roman krnold Zweigs WALTE& Merendsohn gestaltet i„ ctl vertiefte Menschen atimen der er Milieus mternatiolhänge, die und Ge. m wieder irden, m in Hamn Roman Vandcbeck" Zweig eider sich in ten Reiches rdingt und selber erliesem Fall nwesen von i. >en erschie. ian „Traum bau-Verlag, er lässt er ifende Er [rossen Römern spie, ber Sfruicaus auch Züge des war nicht ungesoldat chtsschrei cn Dichter cdend vert berichtet mg der La- Cardhou- ■ Oberarzt tiker tüvom Ausi Reiches iruug von Krieg in wiederum lrheit und tellvertre. aphieches 'enen Sin- Seele gibt i Erinnebngen preis, freimütig, lisch und warmherzig. Die Miteimeerfahrt ostwärts auf eiem japanischen Turbitadampfer ruft eine bezauirnd reiche Hymne her >r. Auf Palästina, 1933 das ¿1 des Zionisten, fallen im iezten Teil einige Streiflithter; Zweig hat es 1932 in seinem Roman ,,De Vriendt kehrt heim“ grosszügiger gschildert. Die Wahl des Ausschnitts aus dem zweiten Weltkrieg liefert ungeheure Spannungen. Im Herbst 1942 reichte die Schreckensherrschaft Hitlers vom Nordkap bis zur kretischen Küßte und vom Atlantik bis vor Moskau und Stalingrad. Dann kam die grosse Wende mit der Schlacht von El Ala mein au der ägyptischen Westgrenze, der Vernichtung einer ganzen Armee vor Sta. liagrad und der Landung der Amerikaner in Marokko. ln dieses breite Stück vom Teppich Weltgeschichte wird nun wieder ein Kriegs eerichtsfall wie im Grischa- Homan eiugewebt, Sergeant George Noel Gordon Kephaiides ¿st ein griechischer Freiheitskämpfer, der einen griechischen Offizier ohrfeigt und deshalb zum Tode verurteilt werden soll. Da er aber bei einem Unfall ei ne schwere Gehirnerschütterung erlitten hat, kann ihn der Nervenarzt Karthaus als zeitweilig unzurechnungsfähig eventuell-retten. Aus der Analyse des Kranken wird eit grosser prachtvoller Traum eingefügt und gedeutet. Zweig huldigt hier dem von ihm stets verehrten Sig mund Freud. Aber die Lö sung der recht verwickelten Handlung geschieht, überraschend, auf völlig andere Weise. Sich kreuzende erotische Beziehungen des Erzählers und des schönen Griechen zu zwei Frauen erwärmen und beleben den Roman, der in das kriegeri eche Geschehen verflochten ist. Zweig ist ein enragierter Erzähler, leidenschaftlicher Antifaschist von Anbeginn, und er macht aus seiner Sympathie für die gegen Hitler kämpfende Sowjetunion kein Hehl. Man erlebt, wie er und viele seiner Freunde allmählich angesichts der fürchterlichen Untaten der Faschisten aller Art zum Kommunismus ge führt werden, während die Diktatur in den kommunißtischen Ländern andere Menschen ins faschistische Lager treibt, was die Antithe tik der Weltgeschichte in unserem Zeitalter anschaulich macht. Aber wie immer man zu Zweigs Haltung gegenüber dem Weltgeschehen stehen mag, seine Romane, in denen er Einzelßchicksale in Völker- und Massenschicksale einbettet, sind zukunftsträchtiger und dauerhafter als die Massenware rein individualistischer Dichtungen. Ihre Sprache zeugt von eindringlicher geistiger Ar beit und hoher dichterischer Begabung; ~ie ißt in allen Schilderungen und allen Gesprächen gedanken-, assoziations- und bilderreich und von ironischen Lichtern überspielt, sodass das Werk trotz seiner Beladenheit mit schwerem Geschehen von Zeit zu Zeit ein erheitertes Lächeln hervorruft, wie es nur die „alte Garde“ der grossen Romanciers mit ihrer Erzählerkunst schaffen kann. . Dass war dem;annt. der e zahlreii; offiziell g’sten rmd io Exibreverschiemit A'2Ch- ^-ante» ¡iths, d¡e «d & liiftiS-'®' amff-en' werdetsevere Bund-5' , Mtbun- "?s eI!,¡. totem« ■röffentHder * «fit“ -ucbstA- ¿e' Zab1 ke erwähnt. In Zeitungszuschriften wurde darauf hin- »etviesen, dass die Juden selbst die Einstellung des apostolißchen Stuhles unter Pius XI. anerkannt hätten. Aach Pius XII. habe sich als Papst, nachdem er lange Jahre als Diplomat das Hitler-Regime beobachtet hat-!e. ein unbestechliches Urteil gegenüber den braunen Machthabern bewahrt. Der Grossrabbiner Roms habe d* bestätigt und „von der Grosse und Edelmütigkeit“ je; Papstes gesprochen. Hcchhuths Darstellung wird als.,erbärmliche Geschichts Fütterung“ bezeichnet. Monsignore Erich Klausner veröffentlichte in der Berliner Zeitschrift „Wochen Echo“ einer, langen apolegetisrhen Artikel. Papst Pius XII. ertrug die Schmach des Schweigens, um möglichst viel Leben zu retten. Er nte:nt, Hitler, Himmler und Bormann würden sich über ja; Stück Hochhuths freuen. — Man kann.über diese Po-, lemiken denken wie man \vü. dass Msgr. Erich Klausner die anständigen Motive Hochhuths bezweifelt und ihm verschiedene Irrferesssn unterstellt, gibt dieser po.emik eine recht unerfreulich3 Wendung und zerrt sie auf ein Niveau, das der Austens teilen de nur bedauern kann, selbst dann, wenn Ilochhuth mitunter übertreiben sollte. An den Grundtatsach-en wird hierdurch allerdings nichts geändert. — Auch in der jüdischen Zeitung, die in Düsseldorf erscheint, erschien eine Stellungnahme, in der Hochhuth scharf angegriffen wurde allerdings von einem Katholiken, mit dem Hochhuth eine öffentliche Diskussion ablehnte, weil er ein evangelischer Konvertit sei. Durch solche persönliche Noten wird der Wert der allgemeinen Auseinandersetzung über ein Thema, daß sine ira et Studio betrachtet werden müsste, annulliert. Sicherlich gehen auch die Meinungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft über die Haltung des Papstes Pius XII. auseinander. Es dürfte aber keine Veranlassung bestehen, in diese Debatte von jüdischer Seite einzugreifen, die im Augenblick über das Werk Hoch huths geführt wird, eine Debatte, die in manchen Aspekten — sehr zu Unrecht — die Formen eines Kulturkampfes angenommen hat. Die Bedeutung der Pisca forschen Aufführung „Der Stellvertreter“ bleibt von aii diesen Diskussionen unberührt. Ein Thema wurde aufgeworfen, zu dem noch viel — auch von jüdischer Seite — zu sagen bleibt. ( Fortsetzung folgt) Schenkt Euren Kindern BUECHER IN SPANISCHER SPRACHE AUS DEM VERLAG EDITORIAL CANDELABRO — Pasteur 351 Neue Bücher ¿ÿf BttcküüSSÍéllütlg in JeïüSüfefll Hans-Jochen Gamm: Der braune Kult, Verlag Rütten und Löning, Hamburg 1962. Obwohl es in der beinahe schon nicht mehr übersehbaren Literatur über den Nationalsozialismus viele Werke von grossem Wert gibt, wird man das Erscheinen dieses Buches von Hans- Jochen Gamm dennoch begrüssen. Der Autor such* eine Antwort auf die schwere, aber nicht allein für das deutsche Volk schicksalhafte Frage, wie es möglich gewesen sei, dass das deutsche Volk Hitler unterstützt hat. Gamm nennt es den „braunen Kult“, der die Massen zu Werkzeugen eines mit Rücksichtslosigkeit und Schlauheit arbeitenden, hemmungslosen Regimes gemacht hat. Das dritte Reich hat sich eine „Ersatz-Religion“ geschaffen, die den Hintergrund zur Aufwiegelung und Beherrschung der Massen bildete. — In der Sicht Gamms erhalten die Massenaufmärsche, die gewaltigen Dekorationen, die Meere von Fahnen und Standarten, die Klänge der Hörner und Fanfaren, das Trommeln, die Lagerfeuer, die Lieder mit ihren schaurigen Texten usw. einen neuen Sinn: das war das Opium der neuen Religion, das die Massen betäubte. Ueberzeugend vertritt Gamm seine These und bringt vieles interessante Material, Bilder, Lieder mit Noten usw. Jedenfalls wird man ohne das Buch Gamms sich keine abschliesserde Auffassung über die Zeiten bilden können, die nunmehr hoffentlich für immer hinter uns liegen. — (h. s.) Dr. Dov B. Schmorak: Sieben sagen aus. — Zeugen aus dem Eichmann-Prozess, Arani-Verlag. Berlin 1962. — Sieben Zeugenaussagen aus dem Eichmann-Prozess werden hier wiedergegeben. Der Autor kommentiert die Aussagen, erklärt sie dem breiteren Lesepublikum, weist auf Probleme hin, um durch seine Erläuterungen zum besseren Verständnis beizutragen. Peter Schser- Gribowsky schrieb eine Einleitung, der man einen historischen Wert beimessen kann. Unter den Aussagen, die hier wiedergegeben werden, befindet sich auch die des Propstes Dr. Heinrich Griiber, des einzigen Deutschen, der als Zeuge der Anklage im Eichmann-Prozess aufgetreten ist. — (h. s.) Theodor Leasing; Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen. — Wieder aufgelegt bei Rütten und Löning-Verlag in Hamburg 1962. — Autor und Werk würden keine Rezension, sondern eine lange Abhandlung verlangen. Ist doch Theodor Lessing als einer der ersten der mörderischen Kugel gedungener Naziknechte Ende August 1933 zum Opfer gefallen. Theodor Lessing, Sohn eines bekannten jüdischen Arztes in Hannover, wandte sich nach ärztlichem Studi-' um der Philosophie zu und war Professor der Philosophie an der Technischen Hochschule in Hannover. Schon früh hatte man gegen ihn randaliert, da er in einem Zeitungsartikel gegen Hindenburg Stellung genommen hatte. Lessings Bücher wurden selbstverständlich bei der von Goebbels inszenierten Bücherverbrennung ein Opfer der Flammen. Jedenfalls hatten die Nazis eine Kopfprämie von 80.000.— DM axif ihn ausgesetzt. Das Werk ..Gesch'chte als Sinngebung des Sinnlosen“ entstand nach Fertigstellung anderer grosser Werke, insbesondere des „Schopenhauer -Wagner - Nietzsche“, der offensichtlich Lessings Denken stark beeinflusst hat. Erschüttert durch das sinnlese Morden während des Erstens Weltkrieges stellt der Philosoph die Frage nach dem Sinn der ofien- In Jerusalem schloss unlängst die „Internationale Buchmesse“ ihre Pforten. Die Teilnahme der Nationen war beträchtlich. Das aber, was man zu sehen bekam. war nicht besonders attraktiv. Die Israelis domi nierten natürlich. Indessen hielten „Mossad BiaJik“, „Schocken“ die sehr wert vollen Stücke zurück, offenbar in der berechtigten Befürchtung, dass das nicht sehr rücksichtsvolle Publikum wertvolle Arbeiten beschmutzen könnte, wenn sie von Hand zu Hand gingen. Ueberhaupt hatte das Ganze einen „Marktstandard- Charakter“. Eine einzige, rühmenswerte Ausnahme war der Pavillon der Oesterreicher: eine Art weisser Salon, sehr hübsch beleuchtet. mit einladendem Möbelinventar, wo man gerne sass und schmökern mochte. Viele Stände verfügten nicht mal über das sichtlich sinnlos gewordenen Geschichte. Aber gläubig sucht er einen Weg aus dem Chaos zur Ordnung. Er strebt nach Erlösung, Lessing ist ein merkwürdig typischer Repräsentant seiner Zeit. Seine philosophischen Betrachtungen stellen eine Art Brücke zwischen Klages und Spengler dar. Es ist schwer zu sagen, ob Lessing ein Mystiker war, ein Gläubiger oder ein Realist? Möglicherweise war er all dies und verkörperte damit, k dass er ein Mensch war, und dass seine Ziels neben dem Wunsch nach Erkenntnis vor allem auf Menschlichkeit ausgerichtet gewesen sind. — (H. S.) —:°: — Dr. med, L. Krutoff: Consultationen (Nie zu alt, um jung#u sein', erschienen bei Kindler, 1963. — Dies ist ein interessantes Buch, das zumindest jeden in seinen Bann ziehen wird, der sich gern jung fühlen möchte. Dass heutzutage ein Mann mit fünfzig Jahren noch nicht so alt ist. wie vor 50 Jahren die Fünfzigjährigen waren, obwohl sie doch gleich alt gewesen sind, das ist klar. Anhand wissenschaftlicher Untersuchungen, Aufstellungen, Tabellen und Gegenüberstellungen werden zahlreiche weltbewegende Fragen in einer ernsten, aber doch leicht verständlichen Form behandelt, die das Buch nicht nur sympathisch machen, sondern spannend. Niemand wird dieses Buch _ ohne Nutzen lesen, (p. r.) Mauricio Rosenthal: Cercanos a la Tierra, Novela, Editorial Israel, Buenos Aires 1963. — (Angezeigt und empfohlen als „Atención de la Semana Israelita“.) — Rösser Reeves: Werbung ohne Mythos, erschienen bei Kindler Verlag München, 1963, — Dieses amerikanische Buch über Werbung hatte einen ungeheuren Erfolg. Ein Buch über Werbefragen, das Millionen Menschen interessiert und in einer fantastischen Auflage in vielen Sprachen erschienen ist. Welche Art der Werbung ist die beste, welche Form der Werbebotschaft verspricht den grössten Erfolg Von weichen Voraussetzungen hat der Werbungstreibende auszugehen? Diese und viele andere Fragen werden von diesem Buch beantwortet, das — wie gesagt — von Millionen gelesen wurde und auch für einen Aussenstehenden, an Werbung nicht interessierten Leser, spannend, geschrieben ist. (m.f.) Erinnerungen eines Marianen von Shlomo Shapira. 167. Buch der Reihe <jes Verlages der polnischen Juden, Buenos Aires, 1933. bescheidenste Hockerchen — von Sesseln schon gar keine Rede. Ermüdet wä.zte sich das Publikum von Tisch zu Tisch. Ob es eine „Cafeteria“ gab? Auch das existierte: unter einer provisorischen Holztrepps, durch die einem die Staubwolken in die Kaffeetasse wirbelten, ein armseliges Eckchen, ohne jede Behaglichkeit oder gar freundliche Atmosphäre. Am besten stellten sich die Franzosen vor. Ich denke da an „Gallimard“ und an die ganz aussergewöhn lieh schönen Bände der „Plejade“: Bibelausgaben, bedeutende Erzähler. Dort sah man schöne Anthologien über Shakespeare, über Balzac und Richard Wagner: geschmackvollste Einbände, — wenn auch natürlich der weiss - gelbliche Umschlag schon seit Jahrzehnten in Frankreich heimisch wuide, billig im Preis ist, — während die guten Ausgaben enorm teuer sind und es auch immer waren. Die Re produktionskunst, die man zu sehen bekam, sowohl bei den Deutschen wie bei den Franzosen, war zweitklassig: die Spitzenleistungen der Vorkriegszeit sind keineswegs erreicht; was man in dieser Hinsicht von Sowjetruesland zu sehen be kam, war dritter Klasse, und um die Farbausgaben der Vereinigten Staaten stand es keineswegs besser! Rühmliche Ausnahme war Braun & Co. Mulhouse, einer der führenden Reproduktionsverlage Europas. Hier sah man eine ganze Wand Picasso, Renoir. Modigliani u. a. in unübertreff barer Ausführung. Die Preise waren in jeder Hinsicht annehmbar. Eine grosse Anzahl führender Häuser Europas waren garnicht vertreten, vor allem wissenschaftliche Verlage. Vier Häuser aus Deutschland „repräsentierten“: Fischer, Rowohlt, Desch und Brockhaus. Merkwürdigerweise sah man kaum modern - ausgeführte Klassikerausgaben. Offenbar werden sie nicht mehr gefragt. Das Buchgewand ist laut-schreiend: selbst für Thomrs Mann oder Stefan Zweig. Den Ton gibt das „Pocket-book“ an. Hier sta. polten sich die Haufen. Eng iand, USA liefen sich den Rang ab. Man sprach von über zwafczigtausend Büchern, die da — in einzeL nen oder -auch in Kollektivständen — feiigeboten wur den. Man fand es „enorm“. Ich fand es unbeträchtlich, und di-s Stände von Eng land. der USA und Sowjet russland waren geradezu lächerlich repräsentiert. Besonders hässlich wirkte der Messeraum „neben“ dem Ausstellungs - Palast: „Haus der Nation“: eine riesige überkalkte Barracke — e'nst vom Militär — her gestellt, ein architektoai. sches Unding, von dem sieh — wie es heisst — Ben Gurion. der Ministerpräsident, nicht trennen kann. Er findet ihn schön. Geschmack- Sache. Ais erstmaliges Ereignis einer soFchen Schau mag man zufrieden sein, denn man lernt ja immer etwas zu, aber dennoch soll man nicht zu viel loben. Diese Aussteller sind andere Hallen, andere Organisationen gewöhnt, und ich zweifle doch sehr, ob ihnen der provinzielle Charakter solcher Unternehmung behagt nat. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass das israelische Publikum, das da durch die engen Räume ging, wirklich viel gekauft hat. Ja. ich bezweifle sogar, dass es sehr viel auf der Messe gab, was sonst nicht im normalen israelischen Buchhandel zu haben wäre, denn an Buchgeschäften fehlt es ja keineswegs im Lande, die auch durchwegs gut, vielseitig und reich bestellt sind. Dr. Conrad N. Rosenstein LUISA SILVIA DRIMER q JAC0B0 KAUFMANN Juiuy 110 VERLOBTE Buenos Aires Congreso 3255 Empfang: Sonnabend, 15. Juni, 17—19.30 Uhr Jujuy 110 5- A. CARLA R. DAVID ENRIQUE KLEVE geben ihre VERLOBUNG bekannt. Juramento 3255 Neuquén 1980 Empfang: Sonntag, den 16. Juni, von 17—19 Uhr 30 in der Confitería Niza, Echeverría 3294. Für die anlässlich der Verlobung unserer Kinder MARTHA und MANFRED0 erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir allen Freunden und Bekannten aufs herzlichste. Familien ARON MERR und HERSCH SINGER Buenos Aires, den 7. Juni 1963. AVir gratulieren unserer lieben Mutter, Frau EVA DAHLERBRUGH zum ihrem 95. GEBURTSTAG recht herzlich. IHRE KINDER, ENKEL und URENKEL Empfang am 8. Juni von 17 bis 19 Uhr, Cramer 1636. . Buenos Aires — Los Angeles — Gardena.