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Jüdische Wochenschau · 1963-05-24 · 2013 (24.5.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2013 (24.5.1963)
Date
1963-05-24
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Viertes, 24 Ce Mayo «le 1S53 .4*. LA SEMANA ISRAELITA Año XXIV. No. 2013 Ereignisse der Woche Woche des Jüdischen Hospitals Wie schon kurz berichtet, berief der Präsident des Jüdischen Krankenhausee Esra in der vergangenen Woehe anlässlich der Proklamierung der „Woche des Jüdischen Hospitals“ eine Pressekonferenz, um die jüdische Oeffentlichkeit über die schwere finanzielle La ge dieser Institution zu informieren. Dieses Krankenhaus ist das einzige der jüdischen Gemeinschaft in ganz Argentinien und zählt zu den anerkannt besten und modernsten des Landes. Dem Aerztestab gehören die bekanntesten Aerzte an. dar unter über 20 Universitätsprofeseoren, es besitzt Personal für eine Apotheke, Laboratorien usw. Das Hospi- 1al verfügt auch über gutes Pflegepersonal, das gut bezahlt sein will, und einen Stab von Verwaltungsbeamten. Wie der Präsident, Herr Starkmann, berichtete. wurden wieder moderne Apparate angeschafft, und es wird auch Praktikanten, die von der Universität ge schickt werden, die Möglichkeit geboten, da«3 praktische Jahr zu absolvieren, und Studenten können sich in den Laboratorien praktisch ausbilden.. All dies erfordert natür lieh grosse Summen, zumal Zeugen gesucht New York. — Der Jüdische Weltkongress sucht Ucberlebende aus der Stadt Pin-sk und den neun Ghetti des Distrikts Pinsk: Mikrow, Janow, Storyn, Davigrodek, Goroüische, Vyskok, Lenin, Lachva und Luniniec. Die Ueberlebenden sollen als Zeugen gegen Mitglieder des Polizeibataillons 306, sowie Angehörige des na zistischen Sicherheitsdienstes und seiner Unterabteilungen, die wegen Mordes an Juden an geklagt sino, als Zeugen aussagen. (ITA) bei der steigenden Inflation eine genaue Kalkulation unmöglich ist. Das Budget umfasst 80 Millionen jährlich, die aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen aufgebracht werden müssen, aber leider beläuft sich das Defizit auf 15 Millionen, von denen jetzt sofort 5 Millionen zur Dek kung der notwendigen Schulden aufgebracht werden müssen. Das Hospital hat nur 19.000 Mitglieder, was 'bei der Grösse der Gemeinschaft ein unverständlich kleiner Prozentsatz ist. Man will und rrnjßs mindestens noch 10.000 Mitglieder - und Protektoren werben und wendet sich deshalb an die Oeffentlichkeit um weiteste Mitarbeit. Das- Jüdische Hospital steht auch Nichtjuden zur Verfügung. Mindestens ein Viertel aller Internierten sind Nichtjuden, die meistens nicht zahlen. Dae Hospital hat 373 Betten und auch eine riesige Poliklinik, in der monatlich tausende Kranke behandelt werden. Man muss für den internierten Kranken mindestens heute 650 Pesos täglich rechnen, und die meisten jüdischen Organisationen schikken einfach kranke, mittellcee Mitglieder zur Behandlung und Internierung in das Jüdische Krankenhaus, ohne auch im entferntesten an Bezahlung zu denken. So schuldet z. B. selbst die Kehilla, die einen unverhältnismäsßig niedrigen Beitrag leistet, seit mehr als einem Jahr diese Gelder. Viele Krankenhäuser wie daß englische oder italienische erhalten Zuschüsse von ihren Regierungen und keine ihrer Organisationen schickt Kranke in diese Krankenhäuser ohne Bezahlung, wie es leider bei uns zur Gewohnheit geworden ist. Das Jüdische Krankenhaus kann natürlich nicht vom Staat Israel Unterstützung verlangen, sondern dazu ist die starke Kollektivität da, die auf eine solche Institution wie das Jüdische Hospital stolz sein kann. Es ist die Pflicht eineß jeden Juden, Mitglied und Deutfrlies Theater IN BUENOS AIRES TEATRO ASTRAL CORRIENTES 1639 — T. E. 46-9964 A. Roussin f> WENN DER STORCH KOMMT“ Komoedie in 4 Akten REGIE: Hedi Schlichter — Crilla MITWIRKENDE: Cissie Henckell — Elsa Meitzer Irene Ree — Ines Schönberg — Lilly Wiehert Karl Ewald — Frank Nelson — Max Wächter. PREMIERE: Montag, 27. Mai, um 21 Uhr WIEDERHOLUNGSVORSTELLUNGEN: Donnerstag, 30. Mai; Freitag, 31. Mai, jeweils 19 Uhr; Sonnabend, 1. Juni, 17 Uhr; Sonntag, 2. Juni. 15 Uhr. Einmalige Vorstellung in MONTEVIDEO (Teatro Odeon) Montag, 3. Juni, 21 Uhr. Abonnements- und Einzelverkauf an der Theaterkasse (werktäglich von 10—12 und 15—19 Uhr, Sonnabend von 10—12 Uhr). Vorverkauf für Nordstrecke: CUCARE, Av. Liberiador Gral. San Martin 15.335, AcassuÄO, T. E. 743 7663. Förderer des Jüdischen Krankenhauses zu sein, das im Notfall immer allen Ju den zur Verfügung steht. Das Krankenhaus stellt mindestens fünfzehn Betten zur dauernden Verfügung der Jüdischen Altersheime und Waisenhäuser, ohne von dieser Institution, die für die Internierung der Allen von deren Familien einen entsprechenden Zuschuss bekommt, und ohne Defizit mit einem Gewinn von einer Million das laufende Ge schäftsjahr abscbliessen konnte, den kleinßten Zuschuss zu erhalten. Auch stellt das Hospital in den meisten Fällen die heute sehr teuren Medikamente kostenlos zur Verfügung. Das Hospital hat eine sehr aktive Damen- und Herrenkommission, die sich freiwillig für die Sammelarbeit zur Verfügung stellen. Doch alle Anstrengungen reichen nicht aus, um das Riesenbudget des Krankenhauses zu decken, wozu die stärkere Mitarbeit aller Kreise erforderlich ist. Das Hospital veranßtaltet im kommenden Monat die traditionelle Woche des Jüdischen Hospitals und bittet um weitestgehendes Verständnis für die Sammelarbeit ihrer Kommissionsmitglieder und freiwilligen Helfer, die sich an alle Juden wenden werden, um sie zur Mitarbeit bezw. Mitgliedschaft aufzufordern. Pinkass Hakehilla Mit einem Lechajim im grossen Sitzungssaal des Gemeindehauses feierte die Leitung der Kehilla das Erscheinen des groscen Pinkass Hakehilla, der einen Ueberblick über die Arbeiten unserer Kehilla in den letzten fünf Jahren gibt. Der Präsident, Herr Dr. Kamenszain, begrüsste die Vorstandsmitglieder und Delegierten der Organisationen, sowüe den Vorstand dee jü dischen Journalistenverbandes und Vertreter der jüdischen Zeitungen und übergab der jüdischen Oeffentlichkeit dieses grosse Werk, das in jiddischer und spanischer Sprache auf 710 Seiten über daß Gemeindeleben und kulturelle Schaffen der jüdischen Gemeinschaft in Argentinien ausführlich berichtet. Die redaktionelle Leitung hatten Ing. Fischer, Prof. Schallmati und der Journalist Jon asse witsch, die das Material sichteten und zusammenstellten. Im jüdischen Leben spielt der Pinkase eine grosse Rolle. Seit Jahrhunderten haben wir in allen grossen Kehillot in Europa solche Gemeindestatistiken und Sammelbücher besessen, die der Nachwelt das gemeindliche Leben in Form von Proto- TEATRO COLON Domingo 26 a lac 17 horas: función extraordinario: “Otello“ de Giuseppe Verdi con Jon Vickers, Raina Kabaivanska. Louis Quilico, C. Cossutta, í. Casey, J. Algorta, I. Pasini, G. Boschetti, J. Crea. Direc. de orq.: Berislav Klobucar. Regie y escenografía: Emst Poettgen. Dir. d. coro: Tulio Boni. Vest. R. Oevaldo. Dir. d. coro de niños: V. Sciamarella. Orq. y coro estables del Teatro Colón. Martes 28 a las 21 horas: 3ra tune, de Gran Abono: “El Lago de los Cisnes“ (versión integral) Ballet en 4 actos de Peter I. Tschaikowsky. Dir. dp orq.: Roberto Kinsky. Coreografía: Jack Cárter. Vest.: Norman MacDoweil. Con: Norma Fontenla, Enrique Lommi, Esmeralda Agoglia, solista y cuerpo de baile. Orq. Filarmónica de Bs. Aires. FRISTABLAUF FUER DIE ANMELDUNG VON GESUCHEN AN DIE CLAIMS CONFERENCE Der Stichtag für die Unterhreitung von Gesuchen an die Claims Conferenc für Organisationen, Institutionen und Gemeinden, die um die Zuteilung von Geldern für das Jahr 1964 ersuchen wollen, ist der 30. Juni 1963. Das Jahr 1964 ist das letzte Jahr für welches die Claims Conference Gesuche um Zuteilung, von Geldern en1 gegennimmt, sedass der 30. Juni 1963 der letzte Termin für Unterbreitung von Gesuchen ist. Die Gesuche müssen in 20 Kopien an die CONFERENCE ON JEWISH MATERIAL CLAIMS AGAINST GERMANY, 3 East 54th Street, New York 22, N. Y gerichtet werden. Die Anträge müssen eine detaillierte Beschreibung der Tätigkeit enthalten, für die die Gelder benötigt werden. Die Organisationen, die Gesuche einreicben. müssen ebenfalls ein genaues Budget und Auskunft über andere Einnahmequellen vorlegen, die den An. tragßtellern für die betreffenden Projekte zur Verfügung stehen. Die Claims Conference ist auf Grund des Abkommens, das sie mit der Deutschen Bundesrepublik geschlossen hat, nur io der Lage, Gelder zur Verfügung zu stellen, die Opfern der Naziverfolgung dienen und welche mit der Dringlichkeit der Bedürfnisse in Einklang etehen. kollen und Tatsachenberichten sowie das jüdische Leben und Schaffen ausführlich beschrieben, ln den letzten Jahren ist ein solches Buch nicht mehr erschienen. und es ist wichtig, dass eine solche grosse Gemeinde wie die Kehilla in Buenos Aires, die numerisch heute die zweitgrösete ausserhalb Israels ist, ein solches Werk publiziert, um über ihr soziales und kulturelles Wirken zu berichten. Das jüdische Leben in Argentinien ist in der jüdischen Welt nicht bekannt genug, und viele machen eich ein falsches Bild von unserem Gern ein deleben. Ein kleiner Teil des Buches ist auch auf Spanisch abgefasst, um das nicht jiddisch lesende Leserpublikum über die wichtigsten Ereignisse zu informieren. Der letzte Pinkase, den die Kehilla veröffentlichte, erschien vor sieben Jahren. Man hat der Publikation den Namen Pinkass Hakehillot gegeben, um damit die uralte jüdische Tradition der Kehillot, die solche Pinkassim für die Nachwelt herausgaben, zu ehren. Das Buch bietet viel Quellenmaterial für jüdische Geschichtsforschung und soll auch der Jugend einen Ueberblick über die Arbeit der Kehilla, di* jetzt das hundertjährige Jubiläum jüdischen Lebens in Argentinien gefeiert bat, vermitteln. Die neue Leitung der AMU ln diesem Jahre wurden gemäss einer Abmachung mit allen Parteien keine Wahlen in der Kehilla ver anstaltel. Es wurde beschlossen, das frühere Statut betr. Ernennung der Leitung gelten zu lassen. So vermied man die Unkosten für eine grosse Wahlkampagne. ln der vergangenen Wo che fand eine Sitzung der neugewählten Mitglieder des Kehilla-Rates statt, von denen die Leitung gewählt wurde. Die Verhandlungen wurden von dem bisherigen Präsidenten der Kehilla, Dr. Tobias Kamenszain. geleitet. Die Wahl wurde von 87 Mitgliedern des Rates durch geführt und musste laut den Statuten an diesem Tage beendet sein. Dr. Kamenszain unterstrich, dase die Einigkeit aller Parteien ein gutes Zeichen der demokratischen Verwaltung unserer grösster Institution ist und dass am 27. ds. Mts. bereits die Feier der Amtßübergabe stattfinden soll. Die bisherige Leitung hatte ihr Amt in einer für die Kehilla schweren Zeit angetreten. Heute ist die Situation schon eine gesicherte, so dass man eine fruchtbare Arbeit dieser Institution Voraussagen kann. Man hat verstanden, daos im jetzigen Augenblick Wahlen und Wahlkämpfe vermieden werden sollten. Deshalb hat man die Mitglieder nicht zu neuen Wahlen aufgerufen. Die Kehilla wird weiterhin auf demokratischer Basis geführt werden und die Interessen der jüdischen Gemeinschaft nach bestem Können wabrnahmen. In der neuen Liste sind alle Parteien vertreten, und 24 Mitglieder wurden für die Leitung wie folgt bestimmt: Präsident, Zvi Feingerech; 1. Vizepräsident. David Klimowsky — 2. Vizepräsident, Israel Ovssechewitseh — Generalsekretär. Dr. Leon Podhorzer — 1. Prosekretär, Jakob Grabowsky — 2. Prosekretär, Simon Wilhelm — Aktensekretär, Ascher Mirkin; Kasßierer, Alter Hirsch — 1. Prokassierer, Chaim Cbalkow — 2. Prokassierer, Israel Honig. Stimmfähige Mitglieder sind: Mendel Aisenberg. Nachum Burstin. Salomon Cyfrin, Jakob Falatitzki, Leo Feldmann, Barueh Ismach, Chaim Joffe. Mauricio Kwiatek. Rüben Lewin, Bezalel Schelewsky. Moses Turminansky; Rechnungsprüfer: Enrique Brecher lind Joeef Parasol; Stellvertreter: David Spiegel und Guillermo Goldenberger. Die Liste wurde mit überwältigender Mehrheil angenommen. LUACH (KALENDER) Freitag, den 24. Mai 1. Sivan 5723 Rösch Chodescb Sivan — 45. Tag im Omer Sonnabend, den 25. Mai 2. Sivan 5723 46. Tag im Omer Parsebat BEMIDBAR. 4. B. M. I. 1 — IV Haftara Hoschea II, 1—22 Sonntag, den 26. Mai 3 Montag, den 27. Mai Dienstag, den 28. Mai * Mittwoch, den 29. Mai < 1. Tag SCHAVUOT Donnerstag, den 30. Mai 2. Tag SCHAVUOT Freitag, den 31. Mai Sonnabend, den 1. Juni Parschat NASSO, 4. B. M. IV, 21 VII, 89 Haftara Richter XIII, 2—25 Sonntag, den 2. Juni 10- Slvan 20 3. Sivan 4. Sivan 5. Sivan 6. Sivan 7. Sivan 8. Sivan 9. Sivan SHAZAR (Fortsetzung von Seite 1) Jizehak Ben Zwi das Hauptreferat hielt; wurde Salman Rubaschow. so hiess S-iazar früher, zum Sekretär der Tagung gewählt. Seither war er ununterbrochen öf. fentlich tätig, ais Uebersetzer zionistischer Schriften, als Redner, Propagandist, Schriftleiter von Zeitschriften und Zeitungen, Organisator, vor allem und ßtets aber als Werber für die sozialistisch-zionistische Idee. Wegen illegaler Tätigkeit wurde Rubaschow von den zaristischen Behörden verhaftet. Nach seiner Freilassung studierte er vier Jahr« lang Judentumskunde an der Hochßc-hule für orientalische Wissenschaften“, die Baron David Ginzburg in Petersburg gegründet hatte. Dort nahm er seine historischen Studien unter der Anleitung von Simon Dubnow auf. Rubaschow kam 1924 nach Palästina, fand als Landarbeiter Beschäftigung in der Kwuza Merehawja, kehrte dann aber nochmals nach Russland zurück, ging nach Deutßchland und studierte Geschichte und Philosophie in Freiburg, S:rassburg und Berlin. Er veröffentlichte Studien über Schabatai Zwi und Jakob Frank, über die Geschichte der Judenheit Polens im 16. und 17. Jahrhundert, arbeitete in der Schriftleitung der „Jüdischen Rundschau“ Berlin (1916 bis 1919) war Mitgründer der Poale Zion-Partei in Deutschland und Mitarbeiter der von Martin Buber geleiteten Monatsschrift „Der Jude“, war eir, treibender Geißt bei der Gründung des „Hechaluz“ (1918) in Deutschland uw. Während seines Paiästinabesuches 1920 traf er seine Jugendfreundin Rachel Kaznelson wieder, die in Tel Adaschim arbeitete, und heiratete sie. In Wien redigierte Rubaschow die Wochenschrift „Unser Wort“ und die Mo. natsßShrift „Das arbeitende Erez Israel““, organisierte die B .m ^gung in Propagandareisen in Polen, Galizien, Oesterreich und Deutschland, war im ersten Büro des „Hechaluz“-Weltverbandes tätig, hielt auf dem 12. Zionistenkongress eine grosse Rede über den Hechaluz und wurde zum Mitglied des Zionistischen Aktions-Comités gewählt, dem er seither angehört. Während seines wiener Aufenthaltes 1922 bis 1923 hielt Rubaschow auf Einladung von Prof. Z. P. Chajes auch Vorlesungen über jüdische Geschichte am Pädagogischen Seminar. 1924 übersiedelte Rubaschow mit seiner Familie nach Erez Icrael und wurde zusammen mit Chaim Arlosoroff in die Exekutive und ins Sekretariat der Arbeitergewerk.schaft gewählt. Er übernahm 1925 gemeinsam mit Berl Kaznelson, M. Beilin son, Mosche Schertok (Sharett) u. a. die Redaktin dos „Dawar“, als dieses Organ der Histadrut gegründet wurde, und nach dem Tode Kaznelsons wurde Rubaschow Chefredakteure des Blattes. In den weiteren Jahren besuchte Rubaschow die ver schiedenen Länder der Diaspora im Aufträge der Zionistischen Organisation, der Arbeitergewerkschaft, der Mapai und der Fonds, nahm an internationalen sozialistischen und gewerkschaftlichen Tagungen teil, war seit 1923 Milglied deß Präsidiums des zionistischen Aklions-Comités etc. Nach der Staatsgründung war Shazar (er hatte seinen Namen inzwischen hebräisiert) 1949—50 Erziehurgs- und Kulturminister, und während dieser Zeit wurde das allgemeine Schulpflichtgesetz angenommen. — MEIR FAERBER (Tel Aviv) «m*'**»»

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