Jüdische Wochenschau
- Journal
- Jüdische Wochenschau
- Volume
- 24 (1963)
- Issue
- 2011 (10.5.1963)
- Date
- 1963-05-10
- Page
- [Seite 6] (sequence 6)
- Language
- German, Spanish
- Belongs to
- journal issue
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Besuch in der Bundesrepublik H. Sw. — Ich will über eine Reise in die Bundesrepublik Deutschland berichten, zu der ich von der Bundesregierung durch das Bundespresseamt und durch Vermittlung der Botschaft in Buenos Aires eingeladen worden bin. Die Reise habe ich im März dieses Jahres durchgeführt. Absichtlich habe ich nicht sofort nach meiner Rückkehr mit diesen Ausführungen begonnen, sondern einige Zeit verstreichen lassen, um das Gesehene und Erlebte zu überprüfen und zu keinen Urteilen zu gelangen, die vielleicht vom Augenblick diktiert wurden. Da ich seit nunmehr 23 Jahren in Buenos Aires eine jüdische Zeitung in deutscher Sprache berausgebe darf ich damit rechnen, dass meine Leser die Ziele und Absichten kennen, die von der Zeitung und ihrem Herausgeber lange und sehr schwere Jahre hindurch verfolgt worden sind, und die auch heute noch feststehen. und aufgewachsen, als denen, die wir hier vorgefunden haben. Wir stammen aus einem anderen Kulturkreis, mit dem wir fest verwurzelt waren, nicht nur, aber ganz besonders die akademisch erzogenn Einwanderer, die von den Schätzen der europäisch n und vor allem der deutschen Kultur ausgefüllt waren, weil sie ihr Lebenselement bedeuteten. Diesem Bericht muss ich einige persönliche Erklärungen vorausschickeu, damit jeder besser verstehen kann, was ich zu sagen habe. Denn auch ein Journalist ist kein hinter seinen Artikeln verborgener Mensch, jeden, falls dann nicht, wenn er seinen Beruf und seine Aufgabe ernst nimmt und so auffasst, wie ich dies mehr als zwei Jahrzehnte hindurch getan habe. Die Jüdische Wochenschau ist ein Kind der Emigration, das heisst in einer Zeit entstanden, wo die meisten von uns nach Südamerika kamen, weil sie Flüchtlinge vor dem grausamen Hitler-System gewesen sind. Vor 23 Jahren befanden wir uns alle im Stadium eines neuen Beginnens, in einer fremden Umgebung, mit Menschen. deren Mentalität uns fremd war. und die wir erst später zu schätzen gelernt haben. Uns waren die Sitten und die Gewohnheiten hierzulande unbekannt. Wir sind unter ganz anderen Umständen gross geworden Vielen, die damals Deutschland oder Mitteleuropa verlassen mussten, um den Schergen Hitlers zu entgehen, war ihr Judentum erst recht bewusst geworden, als die Katastrophe über sie hineinbrach. Der Prozess der Angleichung an die deutsche oder die europäische Kultur und an das Leben in diesen Ländern war weit vorgeschritten. AVir sind in einem ,,Bindestrich“-Judentum gross geworden, das kein unbedingtes Judentum gewesen ist. Der Mensch ist jeweils das Ergebnis seiner Umgebung, seiner Erziehung, seiner Zeit. Auch wir waren solche Menschen. Als die ersten schweren Wochen der Umstelltng verstrichen waren, hielt der einzelne Umschau und suchte die Gemeinschaft, die eine nur-jüdische Gemeinschaft war. Andere sind es gewesen, die das Band, das uns mit ihnen verbunden hatte, zerschnitten haben. Wir naben diese Wendung unseres Lebens angenommen, wir haben uns auf den Boden der neuen Tatsachen gestellt, weil ein Mensch nicht ausserhalb seiner eigenen Wirklichkeit leben kann, und wir einen festen Boden für unsere Kinder suchen mussten, die Kinder der argentinischen oder lateinamerikanischen Erde waren. Nicht allen ist dieser materielle wie geistige Prozess der Umstellung gelungen, wohl aber den meisten, die sich almählich ein wirtschaftliches Fundament wie die ideellen Grundlagen einer neuen Existenz schufen. Das alles hört sich, 23 Jahre danach, viel leichter an, als es rr „OLAMENU TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg: Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3.— < Prof. Kamilo Landmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2,— ♦ SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Choies Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen Nach Erscheinen t « « $ 15- 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschliess- ♦ lieh an den Verlag, Tfel Aviv, P.O.B. 3ÜÜ2 (Israel) zu richten. Die Preise sind in U&A-Dollar angegeben. wirklich gewesen ist. Aber der starke Willen zum Leben und zur Neugestaltung liess unsere Organisationen und Gemeinden entstehen und wachsen, die allen einen festen Halt verliehen, obwohl sie doch neu und von den gleichen Menschen gebildet waren, die als einzelne haltlos, in der Gemeinschaft aber geborgen waren. So entstand hier ein neues jüdisches Leben. Wir sprechen zwar noch die alte Sprache, die unsere Muttersprache ist, aber wir haben uns weit' entfernt von dem, was wir früher als Heimat bezeichneten. Wir haben andere Aufgaben gesucht, wir haben andere Ideale unserem eigenen Leben verliehen, wir haben andere Ziele verfolgt. In dieser Neuorientierung hat die Jüdische Wochenschau als das Organ der Emigration, als die Stimme der Neueingewanderten, als der Berichterstatter über die Ereignisse in der grossen und in der jüdischen Welt eine wichtige Funktion erfüllt, auch wenn nicht immer und nicht alle mit den von ihr vertretenen Auffassungen einverstanden sind. Zu unserem Vorteil bilden wir keine Gemeinschaft der ständigen Konformisten, zu unserem Lob müssen wir sagen, dass wir verschirdene Richtungen oder Vorstellungen in unserem Kreise finden, zu unserer Ehre gereicht es, dass die selbstverständliche Duldung anderer Auffassungen ein Merkmal unserer Gemeinschaft ist, in der Liberalis. mus im Denken und Toleranz dem anderen gegenüber stets vorhanden gewesen sind hat von der ersten Ausgabe ab das Ziel der Verstärkung und Vertiefung unserer jüdischen Existenz verfolgt und gleichzeitig einen unerbittlichen Kampf gegen den Nazismus geführt ungeachtet der vielen Ungelegenheiten und Gefahren, die hiermit für sie bestanden haben, ungeachtet der zahlreichen Drohungen, die gegen uns ausgestossen worden sind. Es ist kein Zufall, dass es die Jüdische Wochenschau gewesen ist, die noch mitten im Kriege als erste die Forderung aufstellte, dass das ungeheuerliche Unrecht, das uns geschah, wiedergutgemacht werden müsse, damals eine Illusion, wie die meisten glaubten, heute für dieselben Menschen eine Selbstverständlichkeit, die es aber niemals Die aus demdeutschen Judentum hervorgegangenen Menschen sind überall den jüdischen Weg gegangen. Sie haben in Israel ein konstruktives Element beim Aufbau des Landes und nach der Wiedererrichtung des Staates einen wichtigen Faktor in der Zukmftsgestaltung dargestellt. Sie haben überall in der Welt, wo sie neue Wurzeln schlagen konnten, an der Erhaltung oder Neubildung jüdischen Lebens teilgenommen, auch in Argentinien und den. vielen anderen lateinamerikanischen Ländern, wohin sie verschlagen wurden. In den Jahren, in denen ein neues oder anderes Deutschland in dar Bundesrepublik geschaffen werden sollte, hat die Jüdische Wochenschau oder ihr Herausgeber den Kampf darum niemals aufgegBben, — auch heute nicht, dass Klarheit geschaffen werden müsse, die bisher nicht besteht, obwohl gewisse Bemühungen von deutscher Seite von niemandem verkannt werden können. Aber an unserer Grundeinstsllung hat sich nichts geändert, weil wir einfach nicht vergessen können, was uns geschah. Das jüdische Volk hat ein langes Gedächtnis, es vergisst nicht diejenigen, die es verfolgt und gedemiitigt haben, wie es denen eine dankbare Treue bewahrt hat, die ihm halfen. Die Jahre des Leidens und des Mordens könen nicht einfach aus unserem Gedächtnis verschwinden, und wir haben kein moralisches Recht dazu, dort einfach wieder zu beginnen, wo wir anno 33 aufgehört haben. Niemand versteht diese Haltung besser als die Deutschen selbst. Nirgends habe ich bei Deutschen einen Respekt oder eine Sympathie für diejenigen Juden gefunden, die sich so verhalten, als ob nichts vorgekommen sei in jenen schrecklichen Jahren, da die Flut sich über uns ergoss, unsere Nächsten vergaste ’ und uns ¿elbst vertrieb. Hieran hat der Zusammenbruch des Dritten Reiches nichts geändert. Das Rad der Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen. Aus den Emigranten waren inzwischen Bürger anderer Länder geworden, in denen eine neue Jugend herangewachsen war, die überhaupt keine Bindungen an die Menschen oder AVerte besass. die uns einmal wesentlich erschienen sind. Das kam schon äusserlich darin zum Ausdruck, dass diese Jugend kaum oder schlecht die deutsche Sprache beherrscht, sieh jedenfalls nicht in dieser Sprache so gut auszudrücken versteht wie in der Sprache ihrer Geburtsländer. Deswegen war auch die Rückwanderung nach Deutschland so gering und unbedeutend, da sie in den meisten Fällen einen neuen, tiefen Riss durch die Familien bedeutet hätte, von allen anderen Gefühlen und Ueberlegungen einmal abgesehen. Hieran ändert auch nichts die Tatsache, dass in den letzten Monaten viele jüdische Familien Argentinien verlassen haben und in einigen Fällen in Deutschland ein zweites oder drittes Leben aufzubauen versuchen. Die Motive dieser Rückwanderung hat nur in vereinzelten Fällen mit dem Bedürfnis der Rückkehr in eine alte Heimat zu tun, sondern beruht auf nüchternen Erwägungen klimatischer oder wirtschaftlicher Natur. Die Jüdische Wochenschau Die Jüdische Wochenschau konnte sich, wie ich glaube, ein klares, unbestechliches Urteil behalten, weil sie selbst eine der ganz wenigen jüdischen Zeitungen ist, die völlig unabhängig sind, von keiner Gemeinde oder Organisation gestützt oder beeinflusst wird, sodass sie niemandem anderen als ihrem eigenen Gewissen folgen kann. Deswegen war auch unsere Linie eindeutig und unerschütterlich, selbst wenn es manche in unserem engeren Kreise gegeben haben mag, dri mit dieser Richtung nicht einverstanden waren und lieber jenen berühmten Schlusstrich setzen wollten, der zwar äusserst bequem, aber mindestens ebenso unwürdig ist. Prof. ADOLF LESCHNITZER: So war Rabbiner Vorbemerkung der Redaktion: In unserer vorigen Ausgabe berichteten wir kurz über eine Artikelserie der Soziologin Hannah Arendt im ‘.New Yorker“, die insbesondere deswegen viel Aufsehen erregt hat, weil die von Frau Arendt aufgestellten Behauptungen unfundiert sind. Der folgende Artikel „So war Rabbiner Leo Baeck“ aus der Feder des Schul-Experten, früheren Studienrates, heutigen Professors Adolf Leschnitzer, eines der Mitarbeiter der Reichsvertretung der Juden in Deutschland, wendet sich gegen die Verdächtigungen Baecks durch Frau Arendt: Leschnitzers Ausführungen lassen an Klarheit nichts zu wünschen übrig. — In gebotener Knappheit soll hier nur auf die Aeusserungen Hannah Arendts ein. gegangen werden, die sich mit der Person Leo Baecks befassen. Es handelt sich 1. um die Einsetzung jüdischer Ordner bei Beginn der De. i.ortationen, 2. um die Verheimlichung der Vergasungen in Auschwitz gegenüber den Internierten in Theresienstadt, 3. um die Feststellung, dass Baeck in Parallele zu Hitler als der Jüdische „Führer“ gegolten hat. Worauf stützt Hannah Arendt ihre Behauptungen? Der Leser muss vermuten, dass diese wie auch alle anderen Behauptungen Frau Arendts auf ihren Eindrükken während des Eichmann- Prozesses beruhen. Sie erwähnt allerdings das Buch von Raul Hilberg „The Destruction of the European Jews“ (Chicago 1961) und zwar in dem Sinn, dass es alles bestätigt, was schon längst bekannt gewesen war. Aber ihre Abhängigkeit von Hilberg geht, wenigstens was ihre Bemerkungen über Leo Baeck betrifft, viel weiter als ihr kurzer Hinweis vermuten lässt. Alle drei oben erwähnten, von Frau Arendt als Vorwürfe gegen Baeck gerichteten Bemerkungen gehen ganz offensichtlich auf Hilberg zurück. Hilbergs Zitate stammen aus dem Buch „We Survi. ved“, herausgegeben von Eric H. Boehm, New Haven 1949. Das Kapitel, dem sie entnommen sind, das letzte des Buches, trägt den Titel „Leo Baeck: a people Stands fcefore its God‘. Es ist nicht von Baeck geschrieben, sondern ihm von dem Heraus geber Boehm aufgrund aus. Den deutschen Behörden ' war und ist die Einstellung der Jüdischen Wochenschau bekannt. Sie wurde und wird, wie ich glaube, gerade deswegen in diesen Kreisen geschätzt, auch wenn — natürlich und für mich verständlich — von unserer Seite nicht erwartet werden konnte, dass die deutschen zuständigen Behörden von dieser Einstellung entzückt waren. Jedenfalls ist es eine Tatsache, dass bereits vor einigen Jahren an den Herausgeber der Jüdischen AVoehenschau eine* Einladung erging, eine Reise in die Bundesrepublik zu unternehmen, eine Einladung, die damals von mir abgelehnt wurde, weil die Zeit noch nicht gekommen war. um Beweise eines gegenseitigen guten AVillens auf diese bequeme Art zu liefern. Inzwischen waren wiederum einige Jahre vergangen, die deutsche Regierung ebenso wie weite intellektuelle Kreise hatten ein ernstes Zeugnis von ihrem Willen und Bestreben abgelegt, nicht nur mit Geld, sondern durch eine neue Haltung und Orientierung von einer Vergangenheit abzurücken, die sie zwar als nicht überwunden betrachten, wohl aber überwinden zu wollen behaupteten. Ich gebe offen zu, dass die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung der » Einladung weder für mich leicht war noch von mir leicht genommen wurde. Die Verhältnisse hatten es mit sich gebracht, dass ich in den letzten Jahren, auch ohne eingeladen zu sein, des öfteren in Deutschland gewesen bin und diese Aufenthalte wie jeder andere Journalist auch zum Anlass einer Information genommen habe. Eine offizielle Einladung aber, die an einen Journalisten ergeht, dessen äusserst skeptische Einstellung auch dem neuen Deutschland gegenüber bekannt ist, ist ein Politikum. Jedenfalls habe ich das so aufgefasst. (Fortsetzung folgt) führlicher in Amerika gegebener Interviews in den Mund gelegt. Boehm hat dem Kapitel noch einen Prolog vorangestellt, ln dem er die Leser über Leben und Charakter Baecks zutreffend informiert. Wenn man das ganze Kapitel liest, erweisen sich die beiden Stellen als unbrauchbare Belege für die These Hilbergs. Es mag stimmen, dass manche jüdische Gemeindevorstände und andere leitende Persönlichkeiten ihre Anstrengungen nur noch auf das eine Ziel richteten „to make the ordeal beara. ble, to make death easy“. Auf Leo Baeck trifft das nicht zu. Das Kapitel „Leo Baeck; A people Stands before its God“" bestätigt vielmehr das Gegenteil. Das, was alle Menschen, die Leo Baeck gekannt haben, wissen. kommt hier klar und deutlich heraus. Er blieb in Deutsliland als die zentrale Figur eines zwar in vielfacher Hinsicht lediglich passiven. jedoch sprituell und religiös äusserst aktiven Widerstandes. Baeck war fest davon überzeugt, dass das nationalsozialistische Regime, wie stark es auch immer aussah, zusammenbrechen würde. „Dieses System kann nicht bestehen, es muss untergehen und es wird untergehen, weil es auf Lügen aufgebaut ist.“ (Vgl. meinen Bericht in „Commentary“, Mai 1957.) Alles, was Baeck sagte und tat, war von dieser seiner grundsätzlichen Ueber. zeugung diktiert. Er lebte ln der Gewissheit, dass der Zusammenbruch des Hitlerreiches bevorstand. Und er hat recht behalten. Genau so. wie er recht behielt mit der Antwort, die er der letzten Auswandererin aus dem Mitarbeiterkreis der jüdischen Organisationen gab. bevor sie 1941 Deutschland ver. liess — mit dem Ausspruch, den sie seinen Freunden in Amerika dann berichtete. Sie fragte ihn beim Abschied: „Herr Dr. Baeck, wo soll das alles noch hinführen?“ Er antwortete: „Zur Teilung Deutschlands". Baeck war nicht nur eine tief religiöse Natur und ein theologischer Denker, son. dern ein Realist von ungewöhnlichem Format, der Dingen und Menschen auf den Grund sah und dessen Urteil unbestechlich war. Baeck blieb — oder genauer gesagt: kehrte von jeder Auslandsreise nach Deutschland zurück, obgleich ihm draussen Rabbiner . St-llen und Professuren in Hülle und Fülle angeboten wurden. Er schlug die Angebote aus, fest entschlossen, zu bleiben solange es in Deutschland noch Juden gab, denen es nicht möglich war auszuwandern. Baeck lieb als iemeinde. am sie darauf den Tod ruhig ■hinzunehmen. 1 und das ist das de - auch aus ren Grund, nän Juden die nicht konnten, seine I einauflössen. da xslsozialismus denverfolgungen hen mussten, Lebenswillen wachzuhalten. Baeck wusste jedem Tag, an wachte, Folter drohte. Aber er gleich dessen b an jedem Tag, i wachte, der Zu; des teuflischen die Befreiung e te. Hinter aller .Stand diese nicht aber. Arendt aus i schiiessen zu k< Gefügigkeit ge tagen und N gegenüber Befel sse .Humanität' Nichts lag ihi die Resignation Tod yon Mordet meidlich war, u einzige, was d Führung nocl konnie, darin b sichts eines uni Unterganges u und Qualen zu Ganz im Gegei was von Hillx und Ton Frau nommen uud dichtigung wird, leistete < und wo und w ‘richtig und si All das wird uem anderen lieh. Neben di iäier die fünf Becks, seine den Widerstand, hr schwierigen W verschiedene hüten leistete, Bemerkungen \ den Angelegen] J'Ö 2U Anschui?ea ihn benutz! ..'•Was die Eh jüdischen Ordne »•«operierte“ Bi seiten Weise, ir ®ffie Offiziere f®genenlagem »kooperie "f Mangene s Serien Armee ywnterhaltuno- » “L^er mitwb 2. die ...w,k0 JY Nachricht ü f-f®? nicht an Werten £ Reiter zu Stadt hieri. ^kí¡it :h . auch tierte Hiibei sen - Bichen es , ler? \ ’“"Hanns m Worte tiert, den sicht, von seim "eberze ^dao TaS zusai und vo hier Seine Dicht , [en * er re ‘ „Handln, ** te'ri e ** Pa die len tUTl] 'dbei Ge Schenkt Euren ¡Qn BUECHER IN SPANISCH^ - AUS DEM VEHLÄGi>PR EDITORIAL CANDELABRO