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Jüdische Wochenschau · 1963-05-03 · 2010 (3.5.1963) · p. [Seite 4]

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Journal
Jüdische Wochenschau
Volume
24 (1963)
Issue
2010 (3.5.1963)
Date
1963-05-03
Page
[Seite 4] (sequence 4)
Language
German, Spanish
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Frederick R. Lachmann: Ein Meisterwerk ohne Seele Das Magazin „The New "Yorker“ «ch?int — bei oberflächlichem Durchblättern — der humorvollen Betrachtung, dem satirischen Komment»! gewidmet zu sein — in erster Linie dessen, was sich in der Stadt New York abspielt, und darüber hinaus der Dinge, die in der Welt Vorgehen, Wer den „New Yorker“ näher und lange Eeit hindurch kennt, weis« aber, ..dass er, weit über die Tagesfragen hinaus. Aufsätze und Serien über Probleme von einschneidender Bedeutmg veröffentlicht. J.->hn Herseys erschütternder indesoen klassisch gewordener Bericht über die H.rosbima-Bombe beispielsweise, wurde zuerst im „New Yorker“ veröffentlicht, und dank Edmund Wilsen entdeckte Amerika die Rohen vom Toten Meer durch den „New Yorker“. „The New YTorker“ hat eben jetzt eine, durch fünf Ausgaben fortgesetzte Serie von Hannah Arendt veröffentlicht, die den Titel führt: „Eichmann in Jerusalem“. Wenn man sich de« Erleichterungs-Seufzers am Morgen des 1. Juni 1962 entsinnt als Adolf Eichmann aus der Welt gegangen war — eines Seufzers all derer, die, wie immer im einzelnen in re Stellungnahme zu Eichmann. dem Prozess und dem Urteil gewesen sein mag, etwas wie eine inn* re Entspannung fühlten, einfach deshalb, weil die Zeit des intensiven Wiedererlebens aller Schrecken der Nazi-Zeit und die Uebeidosie rung und Ueber-Sensationalisierung der Nachrichten über den Prozess-Verlauf sie bis zu den Grenzen des psychisch Tragbaren angespannt hatte — der wird als erste Reaktion der E»chmann-Serie gegenüber eine primitive Frage nicht un terdrücken können, die da lautet: „Musste das «ein?“ Die Zeitspanne von weniger als einem Jahr scheint zu kurz, um in ruhiger Ab- Elne unverstaendliche Publikation Die bekannte Soziologin uud Schriftstellerin Hannah Arendt, Verfasserin mehrerer Bücher, u. a. „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ veröffentlichte in der New Yorker Zeitschrift „The New Yorker“ eine Artikelserie über den Eichmann-Prozees, die ausserordentliches Aufsehen erregt und zahlreiche Proteste hervorgerutenhat. Diese Aufsätze werden demnächst in verschiedenen Ländern, auch in Deutschland, in Buchform erscheinen, ln ihren Ausführungen versteigt sich Hannah Arendt zu einer Reihe von Behauptungen, die in Vorwürfen gegen die Reichsvertretung und ihren Vorsitzenden, den verstorbenen Rabbiner Dr. Leo Baeck, aber auch gegen die sog. Judenräte gipfelten. Da uns der Wortlaut der Ausführungen Hannah Arendts noch nicht vorliegt, veröffentlichen wir im folgenden einen Aufsatz unseres Mitarbeiters Frederick R. Lachmann <?\Tew York), ohne uns mit diesem Artikel aus den genannten Gründen zu identifizieren. — (Die Red.) geklärtheit und historiseier Perspektive zu wirklich objektiven Wertungen zu kommen— und es besteht keinerlei ersichtliche Notwendigkeit nach neun Monaien sehen wieder und noch einmal all das zu überprüfen, was mit Eichmann als handelnder Person und dann mit Eichmann auf der Anklagebank vorgegangen und mehr als ausreichend kommentiert worden ist. Natürlich ist die Frage nicht fair: die Verfasserin der Serie hatte vom „New Yorker“ einen Auftrag bekommen, den «ie ausgeführt hat. Dem sachlich Interessierten gibt Hannah Arendt erstaunlich viel: vor der Forschungsarbeit, die in dieser Serie steckt, kann man nur mit grösster Hochachtung und Bewunderung stehen. Selbst dem, der in die Geschichte der Nazi-Periode und ihrer Folgen einschliesslich des Eichmann-Prozesses durchaus eingeweiht ist, erschlossen sich neuartige Gesichtspunkte, ergeben sich neue und überraschende Tatsachen. Man kan« mit den Ansichten der Autorin übereinstimmen oder nicht — aber niemand kann leugnen, dass sie wohlbegründet, «orgsam durchdacht und ausgezeichnet belegt sind. ir OLAMENU rr TEL AVIV POB 3002 ISRAEL NEUERSCHEINUNGEN DES VERLAGES Prof. Dr. H. Sternberg : Zur Geschichte der Juden in Czernowitz Reich illustriert Kart. 3.— “ Prof Komilo Landmann: Israel und die Juden der Welt Kart. 2.— , SUBSKRIPTIONS-EINLADUNG: GESCHICHTE DER JUDEN IN WIEN Herausgegeben von HUGO GOLD Gewidmet dem Andenken von Prof. Dr. Zwi Perez Chajes Unter Mitarbeit der hervorragendsten Kenner der Geschichte der Wiener Juden. ERMAESSIGTER SUBSKRIPTIONSPREIS: VOR Erscheinen . . Nach Erscheinen . . $ 15- $ 20.— Alle Zuschriften u. Anfragen sind ausschüesslieh etn den Verlag, Tel Aviv. P.O.B. 3002 (Israel) J zu richten. 1 Die Preise sind in U$A*Dollnr angegeben. Es wäre auch falsch und zu eng gedacht, wollte man an eine solche Veröffentlichung von jüdischer Seite unter dem, leider allzu häufigen, zwar historisch verständlichen, aber im Gründe egozentrischen Gesicht«- punkt herangehen und fragen. ob solch eine Serie von Artikeln für die Judenheit vielleicht schädlich oder gefährlich sein könnte Zugegeben: eine Veröffentlichung über ein Thema dieser Art in einem Magazin und in Fortsetzungen ist keine sehr glückliche Lösung, da man nicht so «ehr an die Le-.er denken muss, die solch eine Serie in ihrer Gesamtheit durcharbeiten, als an die, denen einmal eine Ausgabe in die Hände fällt, die aus dem Zusammenhang gerissene Zeilen und Absätze, lesen und sie zu falschen Schlüssen benutzen. In Wirklichkeit g’bt es drei kritische Einwände gegen die Artikelserie, die wirklich ernst zu nehmen sind. Einer von ihnen ist nicht als Kritik an der Autorin zu verstehen, da es sich um eine Tatsache handelt, die allgemein, vor allem aber jedem Journalisten bekannt ist: das, was einem Einzelnen zustößst, wirkt stärker und unmittelbarer als etwas, das Millionen geschieht — einfach deshalb, weil das menschliche Vorstellungsver mögen begrenzt ißt und ein Geschehen, wie etwa das während der Nazi-Zeit, von keinem menschlichen Hirn eder Herzen auch nur annähernd erfasst werden kann. W mn also in einer Darstellung, bei der die Vernichtung von Millionen sozusagen die „Rahmenhandlung“ abg.bt, das Verhalten Einzelner — im gegebenen Falle auch einzelner Juden — kritisch beleuchtet wird, so bleibt da«, weil es leichter fasslich ist, stärker in der Erinnerung und macht grosse:en Eindruck als die Gesamttragödie, die, dl fortgesetzt auf sie Bezug genommen werden muss, nach einiger Zeit zu einem Klichee erstarrt, daß nicht mehr die Vorstellungskraft des Lesers erregt. leicht nicht einmal das Entscheidende des Verbrechens, das-die Nazis den Juden gegenüber begangen haben. All diese sechs Millionen sind von den Naziß vorzeitig, Hunderttausende im frühesten Kindesalter vernichtet worden — und insoweit ginge die Atombombe in der Tat weit über die Wirksamkeit der Nazis hinaus. Aber eine Atombombe, obwohl tödlich und vernichtend, ist nicht grausam wie der Mensch, dessen übelste Instinkte durch jahrelange Erziehung zum Durchbruch gebracht worden sind; sie besitzt nicht jenen organisierten Sadismus der Nazis, der es ihnen nicht genug sein ließS, Millionen zu töten, sondern der es möglich machte, dass diese Millionen erst systematisch aller menschlichen Würde beraubt wurden — dasß sie pathologischen oder pathologisierfen Verbrechern ausgeliefert wurden, die an den unaussprechlichsten Leiden jedes Einzelnen ihr satanisches Vernügen hatten — dass sie seelisch, geistig und körperlich gefoltert wurden — dass sie in eine Verfassung hineingezwungen wurden, die in ihnen selbst aie primitivsten Instinkte zum Vorschein bringen musste — und dass sie das Entsetzen des herannahenden Todes nicht (wie bei der Atombombe) einmal und plötzlich, sondern Tage, Wochen und Monate hindurch immer wieder als etwas ünaußweichlich Bevorstehendes durchleben mussten. Der zweite Einwand bezieht sich auf eine Einstellung der Autorin, die besonders aus einem Vergleich ersichtlich wird. Im letzten der fünf Artikel spricht Hannah Arendt von der Möglichkeit „einer Wiecerholung der Verbrechen, die die Nazis begangen haben“; dabei erwähnt sie vor altem die Bedrohung der Menschheit durch Atomwaffen, von denen es heisst, sie se.en „so vernichtend, dass daneben Hitlers Vergasungs-Anlagen wie Spielzeug aus«ehen würden". Der Vergleich ist zweifellos richtig (? Die Red.) — aber die Voraussetzungen sind falsch: die Explosionen von Atombomben würden zu einer noch nie dagewese ien Vernichtung grosser Teile der Menschheit führen — aber die physische Vernichtung der sechs Millionen war nur ein Teil — viel¬ LITERATUR Der Palmach auf alt Und damit sind wir hei dem wesentlichsten Einwand gegen die Eichmann-Serie. Die Autorin hat, was Forschung und Darstellung anlangt, ein Meisterwerk geschaffen — aber dem Meisterwerk fehlt die Seele. Ec ist wahr: der Mann, der in einem Juwelengeschäft Millionenwerte raubt — und 1er Mann, der aus Hunger und Verzweiflung ein Stückchen Brot entwendet — sie sind beide Diebe, und eine rein sachliche Darstellung, der es an dem seelicchen Hintergrund gebricht, wird von ihnen in gleichem Atem als von Dieben sprechen. Wer sich nicht wäscht, ist schmutzig — und Schmutz ist ®twas Antipathische«. Die Frage ist nur, ob jemand sich nicht wäscht, weil er unreinlich ist, oder weil eine höhere Gewalt ihn daran hindert, sich, trotz seines dringenden dahingehenden Bedürfnisse« zu waschen. Die Bewertung des fundamentalen Unterschiedes ist nur möglich, wenn mehr versucht wird als nur die Schilderung des Tuns uer Betreffenden. Die fast greifbare Stille bei der in der Wüste liegenden Quelle „Ein Jirka“, einig« hundert Meter südöstlich vom Ausgang de« Grossen Kraters auf dem Wege von den Oran-Phosphatwerken, wurde unsanft unterbrochen. Eine Gruppe von Jugendlichen kam schreiend und singend aus einem der Wadis. Sie wurden von einem kleinen, breitschultrigen Jungen in einer getarnten Windjacke geführt, unter derdie Mündung einer Pistole hervorcchaute, „Vorwärts, Kinder, wir wollen uns hier häuslich nie Verlassen, bevor die Palmachniks kommen und den ganzen Platz mit Beschlag belegen. Wir haben Glück, dass wir die Ersten sind.“ Meir war ein junger Pfadfinder aue Kfar Giladi und der Führer einer Gruppe von Jungen und Mädchen der „Noar-Haowed“-Bcwegung aus Petach Tikwa. Sie waren alle Grünhörner und hörten daher seinen Worten respektvoll zu. „Diese Palmachniks behaupten, vor 19 Jahren aus der Schlucht des Nachal Jorkeam beraufgeklettert zu sein, und sie kommen heute, um dieses Heldenstück zu feiern Aber glaubt mir nur, da« ist alles Unsinn. Wenn sie mich gefragt hätten, hätte ich ihnen sagen können, dass es einige Kilometer weiter einen Pfad gibt, den man bequem hinaufklettern kann. Sie sollen nur mit ihrer Angeberei .aufhören.“ „Warum sollen sie ihre von EMMANUEL PR^T Zeit mit Prahlen vergeuden, wenn Du hier bist?“ fragte die schlagfertige Henia, eine «tupsnasige Sabre, deren Gesicht hinter einer weissen Kefie (arabisches Kopftuch) verborgen war. Meir murmelte etwas Unverständliches, um das letzte Wort zu behalten, und die Jungen begannen, ihr Lager aufzuschlagen. Wiederum herrschte Stille bei der Quelle. „DRITTE KOMPANIE* Aber sie dauerte nicht lange. Neun „Tiger“-Autobu«se erschienen einer nach dem andern auf der Oroner Landstrasse, hielten am Eingang zum Wadi an, und die Menschen strömten heraus und auf die Quelle zu. Dies waren die Veteranen der „Dritten Kompanie“ des Palmach, die hier ein Treffen festgesetzt hatten, um, wie alljährlich zu Chanukka, die Erinnerungen an die gute alte Zeit wachzurufen, als nichtß unmöglich war — nicht einmal das Erklimmen der Steilwand der Jirka. Schlucht. Heute war es nicht schwierig, dorthinzukommen. Einige waren am Morgen in ih, ren eigenen Wagen beim Treffpunkt in Beer Schewa angekommen. Viele hatten ihre Frauen und Kinder mitgebracht. Perez Schiff zeigte ein Album mit alten Photographien herum, und alle drängten sich um ihn, um Aehnlichkeiten zwischen da¬ Es ißt beispielsweise un ■bestreitbar, dass die Nazis in den sogenannten Judenräten mitunter Menschen, jüdische Menschen fanden, die, selbst vielleicht minderwertig oder in der Hoffnung, «ich am Ende dadurch retten zu können, zu Verrätern des eigenen Volkes wurden. Juden als solche sind nicht anders und nicht besser als andere Menschen. Vieles aber, " wa« unter der Nazi - Herrschaft geschah, beruhte auf falschen Einsichten und Erkenntnissen der Betroffenen, die vor verzweifelten, ausweglosen Entscheidungen standen — und wie «ollte es auch anders möglich gewesen sein? Wie würde ein beliebiger Leser der Artikel handeln, der unter stärkstem Druck eine Möglichkeit sieht, vielleicht seine Kinder zu retten? Gerade den Besten unter den jüdischen Führer - Persönlichkeiten mußs es unmöglich gewesen sein, sich in die Denk- und Handlungsweise der Nazi einzufühlen. Und andere waren eben die Produkte jenes psychologisch so sorgsam durchdachten und durchorgani- «ierten Sadismus seitens der Nazis, dem es gelang, Notlagen zu schaffen, in denen primitivste Instinkte' im Menschen erwachen — in dem Menschen, der in seiner Angst, sterben zu müssen, plötzlich zu Handlungen und Reaktionen imstande ist, die normalerweise undenkbar wären. Gerade das ist es, was die Artikelserie vermissen lässt. Die wirkliche Wahrheit hinter dem, was ein Eichmann repräsentierte, ist sei pst VVEL VE EL Mi rot EXITO TEA THAL DE m2 EL DECIMO HOMBRE de PADDY CHAYEFSKY con-la dirección de OSCAR FESSLER en el TEATRO SAN TELMO CHACABUCO 966 T. B. 33-2804 Todos los días a las 22 hs. (excepto Lunes). Sábados, Domingos y feriados a las 18 hs. y 22 hs. Localidad, en venta con 5 días de anticipación.. m*Is und heutew len. dm*»* nicht imff , , ‘ „Schliesslich sind re her", , ihn». Er «r W sein Kopf den, Bild war■«£ hatte ein«1 bicb!* Haare. Alter das k< Fröhlichkeit nichts Im Geiste waren noch jung- , . Issar. erinnerst an die Geschichte Streichhölzern?" Is nerte sich nur zu i Feuer gegeben. „U innerst Dich aucl Jeder rief sich ir| peinlichen Augenl Gedächtnis, der nicht mehr peinlich vergangenen 19 ■ ssen ftm ein wenij ein wenig trauri nen. Es gab viel che Begriissungen schlag und au/dh klopfen Man rief Worte des alten Pt dejifterdie' Erii an diAundervolh Gedächtnis. Diese Erinnerung teo jetzt auf, Mai die Autobusse und wärts, zum Ma'ale (Skorpionspass), v< mm einigermass denkwürdigen Mt vor 19 Jahren rek konnte. UEBCNGEN Di DER HUESTE mit der besten, sorgeanisten und geistvollsten Argumentation nicht zu ergründen — und die Wahrheit dessen, was in den Opfern vorging, noch weniger. Hannah Arendt isfentzückt von den Richtern des Prozesßes, deren Amt sie zwang, so ruhig und sachlich zu sein wie nur menschenmöglich. (Und sie macht sich, notabene am Schluss der Serie seihst zum Obersten Richter .) Sie iet gegen Ben Gurion, gegen viele Zeugen, gegen den Generalstaatsanwalt Gideon Hausner, weil sie — wie es notabene vom öffentlichen Ankläger erwartet wird und erwartet werden muss — nicht nur mit dem Kopf, sondern mit schmerzender Seele an den „Fall Eichmann“ herangingen. E« ist gerade die schmerzende, blutende Seele, die Hannah Arendt abgeht. Vielleicht wird einmal die Zeit kommen — wenn alle diejenigen, die den Nazismus am eigenen Leibe gespürt haben, nicht mehr vorhanden sein werden — um mit ruhiger Sachlichkeit und rein argumentativ dem Nazi-Geschehen nachzugehen. Tjhr, läufig ist es noch nicht möglich — und die Artikelserie von Hannah Arendt beweist es. Vor 19 Jahren.. t« Kompanie d grind-Organisatk die Wüste Juda ] g«, um sich mm im Freien in Kon ke im Walfenge üben. Ein dieses Ausfluges , -» un schling der Wüst* ß«r hatten sie in Sode wo die P(fcei nicht oft 1 hie Beduinen doch dfe bewaffn, gesehen, und inf brachten die ä tnltransiordanis crtfn Befichte „17.0t SdllCl* bu1 der Knegfübrung Mste aus'“ es (?- - diese juJ s», die wirk1 der Ausbiß!, iÄ*> ïï?«: ■fertlhmte Dfe Marse] vsrliess -dritte *■**£"*« So weiri« h¿S‘nen Kr die bei,tar ^0ch< SoC¿f Bf % Sch

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